Trotz angeblich sinkender Straftaten wird erneut über Messer-Verbot diskutiert

22

Merkwürdig: Laut Statistiken sinken die Straftaten. Doch Angriffe mit Stichwaffen so wie in Chemnitz 2018 sowie täglich mindestens zehn allein in Berlin bringen das Thema Messerverbot in Deutschland immer wieder auf die politische Agenda. Die Länderkammer hat nun über einen Gesetzentwurf zu beraten.

Laut diesem, eingebracht von Niedersachsen und Bremen, soll ein vollständiges Verbot von Messern künftig an öffentlichen Orten wie etwa in Fußgängerzonen, Einkaufszentren, öffentlichen Verkehrsmitteln oder rund um Kindergärten und Schulen sowie an Brennpunkten von Kriminalität ausgesprochen werden. Behörden könnten dann künftig ermächtigt werden, lokale Waffenverbotszonen zu bestimmen, wie die Saarbrücker Zeitung am Samstag berichtete. Kommenden Freitag wird sich der Bundesrat mit einem entsprechenden Änderungsvorschlag für das Waffengesetz befassen. „Angriffe mit Messern oder mit Waffen werden weiterhin in hoher Zahl verübt“, heißt es im online einsehbaren Entwurf. „Sie sind besonders gefährlich und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.“ Daher solle „das Mitführen von Waffen und Messern in der Öffentlichkeit insbesondere an stark frequentierten Orten weiter eingedämmt werden“, um die Gelegenheit zu Angriffen zu verringern.

Die seit knapp vier Jahren ausufernden Messerangriffe auf Deutsche und auch die tödlichen Folgen sind bislang in keiner Statistik gelistet. Zu brisant das Thema, denn die Regierung müsste eingestehen, was die Bürger angesichts Zensur nur leise aussprechen: Die Gewalt eskaliert seit der Flutung mit wild- und kulturfremden Menschen. Und auch die Mitglieder aller zwölf Familien der Todesopfer vom Dschihad auf dem Breitscheidplatz bescheinigen Angela Merkel ein Armutszeugnis in Sachen Anti-Terror-Arbeit sowie im Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen. Der Anschlag galt nicht nur den unmittelbar betroffenen Opfern direkt, sondern vielmehr der Bundesrepublik Deutschland. Nicht anders ist es mit den Messerattacken auf Deutsche. Haben diese sich selbst aufgegeben? Oder treibt uns nur die Regierung in den Untergang? COMPACT ist dieser Frage nachgegangen und hat den Opfern der Multikulti-Politik mit „Asyl. Unsere Toten“ ein publizistisches Denkmal gesetzt.

Auf bundesrat.de erläutert die Länderkammer, dass Springmesser und feststehende Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern künftig gar nicht mehr in der Öffentlichkeit mitgeführt werden dürfen. Im Falle von Zuwiderhandlungen schlagen sie das Beschlagnahmen der Messer sowie Bußgelder, bei Springmessern sogar eine Freiheitsstrafe vor. Wie viele Straftaten mit diesen Waffen bislang in den vergangenen Jahren verübt wurden, ist nicht bekannt. Von daher arbeiten Experten an einer bundesweiten Erfassung von Übergriffen mit Klingen, was laut Bundeskriminalamt (BKA) jedoch mehrere Jahre dauern könne. Einzig Niedersachsen registriert bereits seit zwei Jahren dieserart Straftaten, die demnach im vergangenen Jahr mit 3754 zu Buche schlugen.

Mit einem Abo von COMPACT erhalten Sie Monat für Monat spannende Texte, Interviews und Reportagen aus Politik, Kultur und Wirtschaft – außerdem unterstützen Sie ehrlichen Journalismus in Zeiten der Lüge. Hier geht´s zum Abo.

Die Forderung nach einem weitreichenden Messerverbot wurde zuletzt immer wieder erhoben – insbesondere nach spektakulären Messermetzeleien. So hatte die CDU-Fraktion im sächsischen Landtag im September nach dem tödlichen Angriff auf Daniel H. in Chemnitz ein solches Verbot für die deutschen Innenstädte ins Spiel gebracht. Für die Tat steht seit März ein Syrer wegen Totschlags vor Gericht nicht wegen MORDES. Und noch immer hält sich in ebenso verbrecherischer Weise die Mär von Chemnitz als Hochburg rechtsradikalen Ausländerhasses. Doch während sich der brave Michel überwiegend ohnehin bei Angriffen oder der seit knapp vier Jahren arg vonnöten gewordenen Verteidigung eines Messers enthält, dürften die eigentlichen Adressaten eines solchen Verbots weiterhin das tun, was sie tun, seitdem sie die Vorzüge dieses Landes genießen: Sich nicht drum scheren. Die Opfer dieses Aktionismus werden einzig die Deutschen sein.

Über den Autor

Iris N. Masson

22 Kommentare

  1. Avatar
    brokendriver am

    Diese Bananenrepublik wird die Messer-Epidemie in deutschen Städten und Gemeinden,

    ausgelöst von Merkels Messer-Fachkräften,

    nicht mehr eindämmen können.

    Die Messer-Attacken der vergangenen drei Jahre zeigen:

    Ungläubige" Christen abstechen ist zum Mode-Sport geworden.

    Traurig, aber wahr….

    • Avatar
      Peter Fassbender am

      Die Messer-Morde sind kein Zufall, sondern Teil der Landnahme und der Austilgung der Einheimischen.
      Aber die Reconquista hat eine Chance: Das SACHS-KONZEPT!
      .
      .
      Der SACHS-PLAN erlaubt es, alle Fremden loszuwerden, die Migration absolut zu stoppen und zugleich die Motivation zur Migration (die Not in der Welt) endgültig zu beheben. Und das ganze wird uns nicht mehr kosten als wir ohnehin derzeit für die Eingeschleusten berappen.

      COMPACT hat diesen Plan veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/), aber das Potential dieses Konzeptes blieb unentdeckt:

      Da der Plan von einem der bekanntesten und sachkundigsten Experten überhaupt veröffentlicht wurde, und zwar schon 2005 ("Das Ende der Armut"), müssen ja Merkel, Macron, Salvini, Orban, und all die anderen auch Bescheid wissen!

      Wenn diese absolut entlarvende Unterlassung bekannt wird, STÜRZT DAS SYSTEM!

  2. Avatar

    In den guten alten Zeiten um 1960 konnte wohl jeder mit einem Schießgewehr rumlaufen – er hat es aber nicht eingesetzt, sondern nur zum Büchsenmacher zur Reparatur gebracht. Die Leute waren ganz einfacher weniger aggressiv drauf und man wußte auch ohne Vorschriften und Verbote was sich gehörte! Vor allem Letzteres ist heute der Bevölkerung vollständig abgängig!
    Wenn man so weitermacht sind bald auch Teigrollen und Bratfannen von Verboten betroffen und Getränke dürfen nur noch in weichen Plastikflaschen (Einwegpfand) angeboten werden, da man mit härteren Leute totschlagen kann, mit Glas sogar schwer verletzen wie mit Messern.
    Es gehört nicht das Wekzeug bestraft, sondern der Mensch, der es benutzt, bzw. mißbraucht! Und das so hart, daß er es läßt!
    Wenn ich mir demnächst ein Brotmesser kaufe, muß ich es mir schicken lassen, weil ich es nicht mehr durch die Stadt nach hause tragen darf? Gehts noch?

  3. Avatar

    Ich glaube nicht, dass sich früher viele Menschen bedroht gefühlt haben, wenn jemand das Taschenmesser raus geholt, ein Brötchen aufgeschnitten und Leberwurst draufgeschmiert hat. Auch für das Führen von Schreckschusswaffen brauchte es keinen Kleinen Waffenschein. Dennoch scheinen frühere Zeiten sicherer gewesen zu sein – warum wohl?

  4. Avatar
    HERBERT WEISS am

    Bei der Probe unserer Vereidigung fiel dem Stabschef ein zu langer Riemen am Stahlhelm eines Kameraden auf. Er befahl ihm, diesen zu kürzen. Er habe aber kein Messer, so die Antwort. Da musste jemand anders aushelfen. Die Reaktion darauf – an alle gerichtet: "Merkt euch: ein Soldat ohne Taschenmesser ist kein Soldat!"

    Ein Taschenmesser sollte man schon stets bei sich haben. Akzeptabel wäre es auch, für längere feststehende Messer eine Verpackungspflicht einzuführen. Ähnlich wie auch bei anderen gefährlichen Werkzeugen. Ohnehin reagiert man auf einen Angriff besser mit einem Regenschurm oder Spazierstock.

    @ Ebs, Gabi, Brokendriver usw.: Richtig angemerkt! Pro forma sind zwar alle vor dem Gesetz gleich; de facto würden aber hauptsächlich harmlose deutsche Bürger kontrolliert. Wie Oma Käthe beim neuen Küchenmesser. Sie hätte ja diesen Einkauf mit ihrem Pkw erledigen können. Sie hat aber keinen. Nicht mal einen Führerschein…

  5. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Wer sich von den Invasoren nicht Abstechen lässt ist ein Fremdenfeind und Rassist nach Meinung der Grünen.

  6. Avatar

    Im koran steht das wir ungläubige sind und die moslems müssen uns mit
    Messern töten. Wir sind für die nur vieh( goyim)

    Letztens gab es aucv Streit weil wir einen neuen türkischen mannschafts Kollegen haben. Habe ihm gesagt warum er Fußball spielt wenn er uns doch eh umbringen will wie im
    Korann steht. Er hat mich angelogen und gesagt warum er sowas tun soll, rotzfrech noch gelogen!!! Hab ihn dann geschuppt! Ist es Panikmache von unserer afd oder unseren rechten Brüdern? Nein!!!!

    Wir Sind das Volk !

  7. Avatar

    So ein Quatsch.
    Wer mit den Gedanken spielt nicht nur ein Messer zu führen, sondern auch einzusetzen, der wird sich von einem Verbot bestimmt nicht aufhalten lassen. Außerdem ist der Sinn und Zweck eines Einkaufzentrums u. a. auch Messer zu verkaufen. Wer also ein Messer braucht, holt sich einfach eines. Oder brauchen wir bald einen Messerschein oder eine Erlaubnis unter Aufsicht wie im Knast? Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kindern nicht. Ich bin kein KIND! Und wenn hier Menschen reinkommen, die sich so verhalten, dann kann man das Verbot nicht für alle aussprechen. Wer sich in meinem Haus nicht benehmen kann, fliegt raus, so einfach ist das.

  8. Avatar

    Kontrolliert werden sowieso nur Deutsche, sonst wird der Kontrollierende wegen Diskriminierung bestimmter Menschengruppen sofort angezeigt. Allerdings wenn man dann bei Deutschen ein Messer findet, befindet sich das zwischen den Rippen oder im Hals.

  9. Avatar

    Verbote sind zwecklos. Die Unterwelt findet immer Alternativen:
    [ Nach Armbrust-Drama in Passau mit 3 Toten Polizei findet zwei weitere weibliche Leichen! Sie lagen in der Wohnung eines der Opfer aus der Frühstückspension ]

    • Avatar

      Das liegt am Fernsehen. Bei jedem Krimi muss es heutzutage mindestens einen Toten geben. Das war früher nicht so. Beispiel (versuchte Unterschlagung):
      [ Hamburg Transit 39. Das Abenteuer ]

      Spoiler-Alarm:
      Kassierer Schäfer ist das traute Familienleben leid. Vor ein paar Monaten lernte er die junge und hübsche Bettina kennen. Mit ihr möchte Schäfer ein neues Leben in Kenia beginnen. Alles ist bereits vorbereitet. Sein Gehalt [Falsch! Die Gehälter all seiner Kollegen in der Firma, Gabi] bringt er nicht direkt zur Bank wie immer, sondern steckt es ein und fährt zum Flughafen. Mit Bettina sucht er den Flugsteig für den Flieger in Richtung Nairobi auf. Bis hier schien sein wohl gehütetes Geheimnis perfekt, doch nun geht allerhand schief … (Text: Anixe HD)

      Dann bekommt Herr Schäfer Gewissensbisse, fährt in die Firma zurück und verteilt die Lohntüten. Die Polizei bekommt nichts mit. Das waren bessere Zeiten damals. Aber auch eine Weckruf für alle, die sich ihre Löhne und Gehälter noch bar auszahlen ließen. Konten für alle, Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrift waren geboren!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Wo ist dein 3. Teil, Gabi? nix? gut. Dann mach ich hier weiter und schreibe: Ja, leider-mindestens einer biss äh 20 mal ins Gras, achach..:

        Der Essener Kommissar Heinz Haferkamp war zwischen 1974 und 1980 der Hauptermittler in 20 Folgen des WDR für die ARD-Krimireihe Tatort. Verkörpert wurde die fiktive Figur von dem 2007 verstorbenen Schauspieler Hansjörg Felmy. Haferkamps Assistent war Willi Kreutzer, den Willy Semmelrogge spielte.

        –> Willy Semmelrogge starb an einer Fischvergiftung und ist auf dem Friedhof im schwäbischen Bad Boll im Ortsteil Eckwälden beigesetzt

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Nach WDR-Angaben bekam Felmy 30.000 D-Mark je Tatort-Folge, damit lag seine Gage höher als die der anderen Fernsehkommissare. Nach seinem Ausscheiden beim WDR wurde er von Götz George *gähn*

      • Avatar

        In einer weiteren Folge wird eine vermeintliche Täterin (Diebstahl von Firmengeheimnissen) "überführt", weil sie zum Friseur war. Kommissar: "Eine Frau geht doch nur zum Friseur, wenn sie Mann trifft" (sinngemäß, auch 1973). Aus diesem Land konnte nie etwas werden, Heidi. Irgendwas Neues im Armbrust-Fall?

  10. Avatar
    Hans Adler am

    Um die Umvolkung durch das Abmessern zu beschleunigen, soll der Doof-Michel nun auch noch ohne Messerchen los. Wer absolut nicht ohne kann, wird allerdings wohl kaum darauf verzichten. Bußgelder kassieren die Knöllchenkellner eh nur noch von den schon länger hier Abgezockten, die importierte Krummdolchfraktion zieht sich den Schnodder hoch, rotzt denen auf’s Büßerhemd und zieht grinsend weiter.

  11. Avatar

    Man "diskutiert" nicht, wenn DIE darüber diskutieren,dann kommt das Verbot,totsicher. Schnell noch einkaufen,solange es noch geht1

  12. Avatar
    Franz Schroeder am

    Messerverbot?
    …. finde ich gut, dann hat wenigstens der Axtmacher wieder eine Zukunft.
    Die Axt vom Schutzsucher ersetzt die Stichverletzung…….
    Oder wie das Sprichwort hieß

    Wie wäre es noch mit einem Plitidiotenverbot..

  13. Avatar
    brokendriver am

    Merkels-Messer-Stecher aus der islamischen Welt wird es kaum interessieren,

    ob es ein Messerverbot für sie in allen deutschen Städten und Gemeinden geben

    wird oder nicht…

    Es handelt sich bei den Opfern eh nur um "ungläubige" (Koran-Sure) Christen

    in Deutschland…

    • Avatar

      Hier bei uns in Bremen, haben wir ja schon Verkehrsschilder für Waffenverbote in bestimmten Zonen. Aber es ist eigentlich egal, da hier so oder so der Miri-Clan das sagen hat.

    • Avatar

      Ausserdem muss man ein Messer erstmal "bedienen" können bzw. Fachkraft dafür sein.

  14. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Dazu toller Wahlspruch der AfD in Leipzig Messestadt hat Messer satt. Messer verbote Helfen da nicht mehr nur höhere Strafen und Abschiebungen.

  15. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Auch mit einem Löffel … kann man Schaden anrichten – also Löffelverbot ! 😉

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel