Trauern Sie der DDR nach? Die große COMPACT-Leserumfrage

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Nach meinem Editorial „70 Jahre DDR“ in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 10/2019 gab es ungewöhnlich viele Leserreaktionen. In dem Text bezeichnete ich die DDR als den „deutscheren“ der beiden Teilstaaten und lobte insbesondere ihre Ausländer-, Bildungs- und Familienpolitik. Zahlreiche Leser äußerten sich in Zuschriften zustimmend, aber es gab auch Kritik. (Das Editorial kann vollständig auf COMPACT digital+ gelesen werden und natürlich auch in der gedruckten COMPACT-Ausgabe 10/2019).

Unten einige Zuschriften unserer Leser – wir freuen uns auf weitere Kommentare! Bitte beteiligen Sie sich auch an unserer Umfrage:

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Eine kleine Auswahl der Leserkommentare:

Als ehemaliger DDR-Bürger möchte ich mich für das Editorial bedanken. All die Punkte, die Sie aufgeführt haben, sind zutreffend. Das Gesundheitswesen wäre noch hinzuzufügen. Im Vergleich zu heute war das Gesundheitswesen vorbildlich. Ärztemangel und überfüllte Wartezimmer waren kein Thema. In Krankenhäusern wird man heute abgefertigt wie am Fließband in Massentierhaltung. (…) Nun zur Stasi: Was ist heute! Der Verfassungsschutz spielt jetzt genauso ein üble Rolle wie die Stasi. (…) Als werktätiger konnte ich zu DDR-Zeiten über alles mit den Kollegen reden, ohne Angst vorm Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund meiner Gesinnung. Heute ist das nicht einmal in Gesellschaft ohne deutschen Schulterblick möglich. (Uli Sch., Bad Oeynhausen, handschriftlicher Brief)

Danke für die Einschätzung, es stimmt alles. Besonders das Schulsystem war sehr gut, und deshalb wurde es von Finnland übernommen. (…) Bei den heutigen Zuständen bin ich sehr froh, dass meine Kinder noch vor dem Mauerfall ihre Schulzeit in der DDR beenden konnten. (Iris von Roten, handschriftlicher Brief)

Gratulation. Das Editorial von Jürgen Elsässer in der Oktober-Nummer wieder mal absolut Spitze! Man kann ihm nur weite Verbreitung wünschen. (M. M. via E-Mail)

Elsässer war Kommunist wie ich… Und nun lese ich die COMPACT und Deine Bücher. Danke für alles!( Mascha Romanow via Youtube-Kommentar)

Da Elsässer, wie viele Linke, das Grundproblem Herrschaft und Freiheit nicht versteht, kann er auch nicht verstehen, dass alles Gute in der DDR nur auf Regierungsgnaden passiert ist – und für deren Agenda. Hätte die DDR den Nationalismus nicht gebraucht, hätten sie ihn nicht gelehrt.  (Liberty Academy via Youtube-Kommentar)

Ihr heutig gelesener Leitartikel hat mir aus dem Herzen gesprochen. Das Kinderlied „Unsere Heimat“ kann ich noch heute singen! Für mich ist der Anschluss der DDR an die BRD erst dann gelungen zu einer „Wiedervereinigung“, wenn die deutsche Nationalhymne mit dem ersten Vers von J. R. Bechers Hymne gesungen wird: „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lass uns Dir zum Guten dienen, Deutschland einig Vaterland.“ (Horst (Otto) N. via E-Mail)

Jürgen Elsässer hat voll recht, was den „deutscheren Staat“ angeht. Die DDR war tatsächlich ein rotes Preußen, während die BRD eher ein Amerika mit etwas deutscher Ästhetik ist.  (Blckhndrds via Youtube-Kommentar)

*** Titelthemen der aktuellen Ausgabe: Betrug am Wähler – Wer für CDU stimmt, bekommt die Grünen; BRD=DDR – Demokratie ohne Volk. In der folgenden Ausgabe 11/2019 mit Dossier „30 Jahre Mauerfall“. Hier abonnieren. ****

 

 

Manches war in der DDR besser. Ich weiß noch, wo ich das erste Mal in Thüringen war, Januar 1990. Es war für mich ein Aha-Erlebnis, nur Deutsche zu sehen. Nicht wie hier in Frankfurt, da gab es damals schon zu viel Migration. Das Deutschtum war regelrecht zu spüren. (Renee Friedmann via Youtube-Kommentar)

Zur DDR-Frage: Diese ganze „Heimatagitation“ beruhte meines Erachtens doch letztlich vor allem auf Propagandaschlagworten. Mein Empfinden war immer: Diese Heimatschiene wurde vor allem deshalb vom „sozialistischen“ Staat bedient, um die virulente Deutschland- sprich Einheitsfrage auszublenden und damit national gesinntere Bürger zumindest partiell einzubinden. Und andererseits: Abgesehen davon kann ich mir auch vorstellen, dass es bis auf die Zentralkomitee-Ebene immer auch ein ganz ungebrochenes National- und Heimatbewusstsein gab. Honecker ist ja wohl auch deshalb sehr bewegt gewesen, als er wieder in „seinem“ Saarland unterwegs sein durfte – bei seinem Besuch in Westdeutschland. Und außerdem gab es auch immer so eine Art Autonomieverständnis entgegen den Weltmarktbegebenheiten – gewissermaßen trotzig, aus einer Position der Schwäche heraus, denn letztlich war ja klar, dass man in den meisten Bereichen nicht weltmarktfähig war. (Karl Rubens via Youtube-Kommentar)

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

64 Kommentare

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    Nicht zu vergessen. Heute wird man geächtet, wenn man Nationalstolz zeigt. Voll der Nazi. Gesenkter Kopf und das Wegwerfen der Nationalfahne sind angesagt. Dagegen wird die EU Fahne zum Heiligtum erklärt. Oder " Deutschland Du mießes…" Andere äußern Ihre Sehnsüchte danach, daß Deutschland im 2.WK völlig zerbomb wurde. Und das bleibt unbestraft. In der DDR waren die Regierenden dankbar, für jeden, der Nationalstolz aufbrachte. Keiner wurde entlassen, wenn er Iraker Kameltreiber nannte. Als es immer häufiger zu Prügelleien mit denen kam – ohne Messer – wurden die auf einen Schlag des Landes verwiesen. Die habe zwar immer den kürzeren gezogen, denn es wurde nicht zugesehen und gefilmt, wenn drei einen zusammengetreten haben und keiner hat geholfen. Der Staat ist uns auch nicht mit irgendwelchem Rassismusgeschwätz in den Rücken gefallen. Der Schutz der Bevölkerung ging vor.

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    Ich habe mich immer nach dem Westen gesehnt meine träume sind in Erfüllung gegangen ich habe deuschlandweit europaweit weltweit gearbeitet schweine geld verdient und noch mehr ausgeben aber da kann frau Merkel nichts dazu alles soll bleiben wie es ist wir leben im Paradies und keiner weiss es viele Grüße von einen mitteldeutschen und danke für die Billionen die in die ostzone geflossen sind an meine Brüder und Schwestern im ehemaligen Westen

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      Jeder hasst die Antifa am

      Danke an die Brüder und Schwestern in der Zone das sie ihre Fabriken und Grundstücke für Spottpreise an die Glücksritter aus dem Westen geopfert haben und als verlängerte Werkbank und Konsumenten der schwächelnten Westwirtschaft einen Boum berschert haben ,danke an die Ossis die sich mit Mindestlöhnen und Mindestrenten und Fleiß wieder hochgearbeitet haben.

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    Die ostzone war ein dreckiges XXX land es gibt kein besseres landwie die Bundesrepublik Deutschland jeder kann machen was er will im Rahmen des Grundgesetzes arbeitsmäsig ist es eine Diktatur aberdas ist nun mal so jeder will immer alles haben wir haben Kapitalismus und das ist gut alles soll bleiben wie es ist

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      jeder kann machen was er will, solange er regimtreue und asylantenoberfreundlich ist…
      jeder renter kann ungefragt flaschen sammeln und jeder asylant bekommt ungefragt vollpension…

      ich denke du hast sie nicht mehr alle , oder gar nichts dann ist es auch gut…
      holst bei uns die wir haben…wie lange noch…lach..

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    Jedem das seine! am

    Wieviele Westdeutsche haben mitgestimmt?

    Für die Ossis die das gerne wieder hätten:

    Wer Freiheit für Sicherheit opfert hat beides nicht verdient. Ihr bekommt derzeit genau das Richtige. Diesmal sogar mit Bananen und Westkaffee.

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      Das ist eine zweischneidige Sache … der drei Meter Hohe Schutzwall um den jüdischen Friedhof ("2019 10 16 Das Hindernis ist durch den Blumenkübel sogar nur 1,50m. Wollte er wirklich rein? | Halle Leaks) Sven Liebich zeigt die Bilder hat schlimmeres verhindert …

      Ein Mittel gegen die Migrationswaffe.
      Und oh Gott Herr Danisch; aber zumindest — feudale Elite — hat er auf dem Radar was die aber mit — Weltsozialismus — KOPFSCHÜTTEL Fragezeichen ???

      Übrigens die "Flucht" des Anon nach den Schüssen auf die Polizei über die Schillerstrasse man sieht den Wasserturm Nord, etwa an der Synagoge vorbei? Wo er da genau abbiegt das müsste man vor Ort klären, geht aber besser:

      # Das Minutenprotokoll zum Anschlag in Halle | LVZ
      *****archive.fo/JQOXQ

      Polizei-Fahndung mit 700 BeamtenDas Minutenprotokoll zum Anschlag in Halle
      10:22 15.10.2019

      Der erste Schuss fällt um 12.01 Uhr, eineinhalb Stunden später wird Stephan B. festgenommen. Der Anschlag von Halle und die Fahndung der Polizei nach dem Attentäter im Minutenprotokoll.
      Halle

      Nach dem Terroranschlag mit zwei Toten in Halle kamen viele Fragen auf, wann die Polizei wo war und wie es zu Festnahme des Verdächtigen kam. Am Montag rekonstruierte das Innenministerium von Sachsen-Anhalt in einer Pressekonferenz den Ablauf des Polizeieinsatzes, später ergänzte es auf Anfrage weitere Details. Die Übersicht:

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        ab 12.01 Uhr:Ein schwer bewaffneter Mann versucht, in die Synagoge zu kommen, schießt mehrfach auf die Eingangstür, hinterlässt selbst gebastelte Sprengsätze an der Synagoge und erschießt eine 40 Jahre alte Passantin.

        12.03 Uhr:Ein Notruf über die 112 geht bei der Rettungsleitstelle ein. Ein Anrufer berichtet, dass etwa 100 Gläubige in der Synagoge sind und davor ein bewaffneter Täter schießt. Es wird von der Toten vor der Tür berichtet.

        12.04 Uhr: Die Rettungsleitstelle informiert die Polizei, es werden weitere Informationen vom Anrufer aufgenommen. Parallel geht ein weiter Notruf ein. Der Anrufer berichtet von dem Angriff auf die Synagoge und einer leblosen Frau. Er gibt das Kennzeichen vom Fluchtwagen des Täters durch.

        12.06 Uhr:Die Funkwagen in Halle werden alarmiert und zum Tatort geschickt. Im Polizeirevier Halle sind zu dieser Zeit insgesamt sieben Streifenwagen im Einsatz. In den benachbarten Kreisen sind 19 weitere Streifenwagen unterwegs, davon je fünf im Saalekreis …

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        12.06 Uhr: … In den benachbarten Kreisen sind 19 weitere Streifenwagen unterwegs, davon je fünf im Saalekreis, im Kreis Mansfeld-Südharz sowie im Burgenlandkreis sowie vier bei der Autobahnpolizei.

        12.07 Uhr:Der Täter verlässt den Tatort vor der Synagoge.

        12.09 Uhr:Der Täter kommt am Dönerladen an der Ludwig-Wucherer-Straße an und bleibt dort bis 12.17 Uhr. Er nimmt den Laden unter Beschuss und erschießt einen 20-jährigen Mann.

        12.11 Uhr:Der erste Funkstreifenwagen trifft an der Synagoge ein.

        12.12 Uhr:Der zweite Funkstreifenwagen trifft an der Synagoge ein. Bis 12.16 Uhr sind vier Polizeiwagen vor Ort, darunter ein ziviles Auto.

        12.13 Uhr:Per Funk geht das Kennzeichen des Fluchtwagens an alle Polizisten, um nach dem Fahrzeug zu fahnden.

        12.15 Uhr: Landesweit wird Polizeialarm ausgelöst. Alle verfügbaren Kräfte werden nach Halle abbeordert. Parallel dazu wird das Spezialeinsatzkommando des Landeskriminalamts alarmiert, das in Magdeburg sitzt.

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        12.15 Uhr:Ein Streifenwagen blockiert an einer Seite die Ludwig-Wucherer-Straße. Ein zweiter steht daneben. Der Täter schießt auf die Beamten. Die Beamten schießen zurück.

        12.16 Uhr:Der Schütze wird von einer Kugel der Beamten am Hals getroffen.

        12.17 Uhr: Der Täter flüchtet in eine Seitenstraße. Als die Besatzung des beschossenen Streifenwagens ihm folgt, ist das Fluchtauto nicht mehr zu sehen. Ein Passant deutet in eine Straße, die Beamten folgen dem Hinweis, finden das gesuchte Auto aber nicht wieder.

        12.19 Uhr:Der Täter fährt noch einmal über den Fußweg an der Synagoge vorbei und wird dort von einer Streifenwagenbesatzung gesehen, die vor Ort gerade ihre Schutzwesten anlegt und die Synagoge sichert. Die Beamten geben die Sichtung des Täters an ihre Kollegen weiter. Doch zunächst kann der Mann entkommen.

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        Er "flieht" also von der Ludwig-Wucherer-Straße, Halle (Saale) über die Schillerstraße, 06114 Halle (Saale) in die Humboldtstraße, 06114 Halle (Saale) zwangsweise dann Paracelsusstraße, Halle (Saale) logisch dann die Volkmannstraße, 06112 Halle (Saale) {wo als Polizei ich schauen würde} um uns als letztes Haus im Film Ecke Rudolf-Ernst-Weise-Straße, Halle (Saale) / Raffineriestraße, 06112 Halle (Saale) zu zeigen … konnte die Polizei unmöglich ???

        Und Straßenbahn Halle Linie 12 Haltestelle Schillerstrasse hätte zur Tatzeit zwei Kontakte haben müssen aber wir haben nicht eine Bahn gesehen oder gehört

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        PS: Zufallsfund
        # Anschlag in Halle: Der Ablauf der Tat im Polizei-Protokoll … | morgenpost.de 10.10.2019, 17:49

        "Anschließend versucht er, die Tür zur Synagoge zu öffnen. Das misslingt. Stephan B. läuft zu dem Mietwagen und fährt los. Dabei fährt er einen 78 Jahre alten Mann aus Halle und einen 23 Jahre alten Somalier an. Beide werden verletzt, der 78-Jährige schwer, der 23-Jährige leicht."

        Der 78 Jahre alten Mann aus Halle und einen 23 Jahre alten Somalier … das was dann wohl im Game der Zwischenstopp an Roten Punkt Fahrrad?

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        Weil ich über Herrn Danisch. gelästert habe, eine kleine Abbitte, denn wo er gut ist:

        # Endlich: Definition von „Rechtsextremen” | Hadmut Danisch15.10.2019 0:07

        Kurzfassung — Rechtsextreme (NAZIS) sind für Naturgesetze.

        Man könnte auch sagen Ihr pösen Poststrukturalismus-Leugner, denn der Kampfbegriff Leugner ist en vogue

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      Jeder hasst die Antifa am

      Na wer dieses Regime 40 Jahre ertragen musste hat bestimmt nicht dafür gestimmt, die Mehrheit waren bestimmt westdeutsche Grüne Salonkommunisten

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Mauer nannte sich Antifaschistischer Schutzwall den könnte man heute zum Schutz vor der Antifa auch gebrauchen.

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    Und dann sollte nicht vergessen werden, daß die Bevölkerung der ehem. DDR u.a. auch den Wohlstand in der BRD mit erarbeitet hat. Durch die Produktion von Waren, die dann zu Preisen unterhalb der Gürtellinie in die BRD exportiert wurden. Die waren zudem langlebig und Hochwertig. Die Lieferwege waren kurz – voll ÖKO.

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    Aus heutiger Sicht bin ich der Meinung, daß das Volk der gebrauchten Bundesländer nur wegen der Propaganda wegen gehätschelt wurde und es Ihm deshalb so gut ging. Geld kam aus der Kriegskasse für den kalten Krieg. Es war eine lupenreine soziale Marktwirtschaft, die natürlich nicht den Interessen der Konzerne und Politiker entsprach. Nach der Wende war die Situation dann völlig anders und die Zügel wurden in allen Bereichen angezogen. ZB. neue Steuern, H.4, Meinungsfreiheit; Staatsfernsehen; Presse usw. Der innere Feind des Landes – rechts – wurde zudem installiert. Die Bedeutung "rechts" hat heute die gleiche Wertigkeit wie "Klassenfeind" oder "Klassengegner" in der DDR.

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    Claus Hörrmann am

    Das Ergebnis der DDR-Umfrage hat mich schon etwas überrascht. Ich war der Auffassung, dass weit mehr Menschen in der ehemaligen zweiten deutschen Republik einen Unrechtsstaat sehen würden. Wahrscheinlich vergleichen viele Leser die damaligen Zustände mit den heutigen in Deutschland. Wir haben zwar die freie Wahl, reisen zu können und das Land auch zu verlassen, aber die Meinungsdiktatur ist kaum anders. Wer sich nicht politisch korrekt äußert oder unangenehme Fragen stellt, der wird zumindest sozial geächtet. Manchmal reicht es sogar, mit einem Politiker der größten Oppositionspartei essen zu gehen, um seinen Job loszuwerden. Da fällt mir dann nur noch Heinrich Heine ein: Denk ich an Deutschland in derNacht…!

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      Du hast auch heute keine freie Wahl, weil du immer nur das System wählst, egal mit welcher Partei. Eine Systemänderung lässt sich nicht wählen, siehe DDR, der erfolgt anders.
      Und du kannst nirgendwo hin reisen, wenn du keinen Pass und das Geld zum Reisen hast.
      Beides ist nur ein Gefühl und nicht die Realität.

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      Reisefreiheit für den der es sich leisten kann. Also eingeschränkt für die, die Flaschen sammeln müssen.

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    Der eiserne Vorhang!
    Ach, wat war dat man noch schön!
    Zeitweise sehnt man sich immer mehr nach dieser Zeit zurück. Alleine schon nach dieser Formulierung eines: Hüben und Drüben!
    Die Tür war halt zu! Und der sogenannte „Antifaschistische Schutzwall“ trennte nicht nur die Spreu vom Weizen. Sondern, bewahrte uns auch vor so manch einem Übel an andersartig gelagerter Mentalität! Denn: was nun so alles. alleine nur aus dem osteuropäischen Sektor herbeidrängt, ist nicht nur eitel Sonnenschein. Neben all dem Anderen, dass hier, betont seit 2015 angeschwemmt wird.

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    HERBERT WEISS am

    Klares "Jein!" zu o. g. Frage. Manchmal beneidete ich die Leute, die etwas weiter weg wohnten und die Grenze mit Mauer, Streckmetallzaun, Wachtürmen und Todesstreifen nie oder nur selten zu sehen bekamen.

    Als befreiend empfand ich die Tage im Herbst 1989, als offen darüberdiskutiert wurde, wie es denn weitergehen sollte. Als jedoch der liebe Onkel Helmut aus dem Westen auftauchte – mit der Banane in der einen und der D-Mark in der anderen Hand, gab es kein Halten mehr.

    Galt noch bis Gorbatschows Machtantritt "Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!", so hatte sich ab 1990 alles nach BRD-Standard auszurichten. Die ehemalige DDR war nun wirklich "Der Doofe Rest"…

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    Sachsendreier am

    Vor einigen Jahren hätte ich es strikt zurück gewiesen, an der DDR etwas zu vermissen. Doch aufgrund immer spürbarer Bevormundung und Einschränkung der Meinungsfreiheit habe ich mittlerweile kleine Ostalgieanfälle. Beispielsweise, wenn mir aufgrund eines Erlebnisses oder ein paar wirklich übler Äußerungen im Fernsehen bewusst wird, wie offen und herzlich damals der Umgang untereinander war. Es wurde Tacheles geredet, man scheute sich nicht vor Kritik, doch half man auch, wenn es erforderlich war. Man konnte, außer gegen den Staat und die Partei natürlich, Ross und Reiter benennen, ohne Sorge zu haben, dass man das Auto anzünden würde oder die Laube, oder gar tätlich reagieren. Und was wir für Spaß hatten bei Brigadefeiern, oder wenn wir gemeinsam wandern waren. Noch was: Ich sehe, obwohl "es uns allen doch so gut geht im reichen Deutschland", heutzutage kaum noch lächelnde Menschen, wenn ich einkaufen bin oder sonstig unterwegs. Selbst Ende der 80er, bei aller Tristesse, hatte man im Osten das Lachen nicht verlernt. MfG

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      Irgendwann wollte man mich zum Eintritt in die SED "gewinnen" und ich lachte gerade heraus und fragte die beiden "Werber" wie man denn ausgerechnet auf mich käme. Sie zogen unverrichteter Dinge wieder ab und mir ist NICHTS passiert !
      Dann kam man und bat mich doch in die DSF (Deutsch Sowjetische Freundschaft) einzutreten und ich sagte NEIN ! Man fragte mich, ob ich denn kein Freund der Sowjetunion sein und ich sagte wieder NEIN ! Auch da ist mir nichts passiert !
      Was ist denn heute bitte schön so geil am Westen he ? OK, man kann jeden Tag ungarische Salami und Bananen fressen, nach Spanien, wenn man dazu noch Geld hat, in den Urlaub fliegen aber dafür holt man hier all mögliches Gesocks, Kriminelle aus aller Herren Länder herein. Das gab es in der DDR Nicht !
      Das System ist heute genauso Scheiße wie das der DDR nur eben anders !

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    Nur weil wir in einem Lumpenstaat leben, der von Charakterschweinen regiert, verwaltet und gerichtet wird und dessen "Eliten" erstaunlich unqualifiziert, dafür umso bösartiger sind, daß wir fast den Zustand an Kriminalität der vermeintlich untergegangenen DDR erreicht haben, sollte uns nicht dazu veranlassen, die letzten cm auf diesem Weg noch zu beklatschen. Ein klares Nein also!

    Die Transformation der BRD in eine noch bolschewistischere DDR, die zudem extrem überfremdet ist, sofort stoppen, xxx

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      Wie sagte doch mal Biermann …" Die DDR Bürger wurden ihm gestohlen, sie können mir gestohlen bleiben " … Das zeigt, was das für ein Charakterschwein ist !
      Ansonsten, xxx stimme ich voll zu !

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        Mein Spruch war eine Replik auf Biermanns "Rente nicht Rache", mit der er 1989 die SED-Kommunisten aus der Schußlinie nehmen wollte, besonders Honecker und Mielke. Man muß wissen, daß der als Hamburger Kommunist freiwillig in die DDR ging!!!
        Daß die Umkehrung dieser Parole erst zu Gerechtigkeit führt war mir als kompromißlosem Antikommunisten von Anfang an klar. Daß diese jetzt von Compact nachzensiert wurde ist bedenklich. Denkverbote und Redeverbote sollten wir der Merkelei überlassen!

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        Und was sich Biermann 1992 geleistet hat nach "Hoyerswerda" zeigt die Abgründe seines Charakters.

        Wer es früher erkennen wollte, konnte seine BRD-Aktivitäten ab 1976 begutachten, beim sozialistischen DGB-Gewerkschaftsblock und dem Kölner Linken Heinrich Böll, zu Lebzeiten verhaßt und nach seinem Ableben Namensgeber der Grünen-Parteistiftung und Geldsammelmaschine. Nomen est omen.

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    Nein, nicht der ganzen DDR, aber :

    -Arbeitsplatzsicherheit
    -restriktive Einwanderungspolitik
    -Grenzschutz nach aussen (nicht den nach innen-> Mauermörder)
    -deutscher Nationalitätsbezug der politischen Doktrin
    -Grundbedürfnisse waren bezahlbar,Wohnung,Strom Wasse,Grundnahrungsmittel
    -umgehende Strafverfolgung und strengen Kriminalitätsbekämpfung

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    Bildung war bedingt teilweise besser, geschichtshistorische Fakten wurden geheim gehalten, Abi bedingt möglich. Umweltschutz
    verbrecherische Intoleranz! Öffentlicher Nah und Fernverkehr besser. Freie Meinungsäußerung als Volksverhetzung unter Strafe gestellt. Weiterbildung u. Berufverbot
    für sogenannte Klassenfeinde selbst erfahren! Gesundheitsfürsorge teilweise gut Dentalmedizin katastrophal. Aber jegliche Kritik an diesem Unrechtsystem immer im Zusammenhang mit dem Eisernen Vorhang kommentieren und beurteilen.

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      @ ULI STOLL

      Stimmt. Abi war nur bedingt möglich.
      Zensurendurschnitt von 1,8 war Voraussetzung.
      Bevorzugt wurden nur Arbeiterkinder
      und Quoten-Pfarrerstöchter.
      Es gab kein Streikrecht für Schüler,
      für die anderen allerdings auch nicht.
      Dafür gab es die allgemeine Arbeitspflicht
      und feste Studienzeiten, aber keine
      Studiengebühren.
      Zahnprothesen gabs kostenlos von der Kasse.

      Ob historische Fakten geheim gehalten wurden,
      weiß ich nicht. Auf alle Fälle wurde alles so gedreht
      bis es passte, also genau wie heute.
      Umweltverschmutzung wurde toleriert, aber dafür
      gibt’s heute eine verbrecherische Toleranz für
      schmarotzierende Invasoren und Hundehasser.
      Jegliche Kritik dagegen wird bis aufs Messer bekämpft.
      Volksverhetzung wird jetzt von der Regierung und der
      Pseudo-Opposition betrieben.
      (siehe Chemnitz – Hetzjagden z.B.)
      Nix mehr mit freier Meinungsäußerung im Neuen
      Deutschland, es sei denn, man befürwortet die idiotische
      Politik der Volksverräter. (z.B. Billige Tampons für alle
      als Ausgleich für steigende Strompreise!)

      Aber bitte die Kritik am bestehenden freiheitlichen
      Unrechtssystems immer im Zusammenhang
      mit dem gefallenen (also nicht mehr vorhandenen)
      Eisernen Vorhang und der bewusst betrieben
      Volksverblödung, betrachten.

      Prostata und Halle luja

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    Sonnenfahrer Mike am

    Nachtrauern ist nicht passend, aber es gibt einige Dinge, die wahren einfach viel, viel
    besser als im heutigen Irrenhaus Multikultistan (ehemals Deutschland), z.B.:
    – die zwischenmenschliche Beziehungen und der Zusammenhalt unter uns Deutschen,
    – das damals noch unter uns allen weit verbreitete, deutsche Nationalbewusstsein,
    – das Leben als Deutscher unter Deutschen,
    – die Führsorge des Staates und der Gesellschaft für die eigenen Kinder, wozu neben
    Kitaplätzen, auch der Schulhort, die Ferienlager, die Wehrsportlager und die GST,
    aber z.B. auch der Haushaltstag für junge, deutsche Mütter und die bevorzugte
    Vergabe von Wohnraum an junge, deutsche Familien sowie an alleinstehende
    Mütter gehörten (Die DDR hatte zwar deutlich weniger Ressourcen als die BRD,
    hat dafür aber davon deutlich mehr für die eigenen Kinder, Mütter und
    Familien ausgegeben,
    – kein Gender-Gaga und kein: "Nur schwul ist cool".

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      Sonnenfahrer Mike am

      Andere Dinge in der DDR waren wiederum zweischneidig, wie z.B.:
      – die innere Sicherheit war deutlich höher, sprich wirklich schere Straftat wurden
      unverzüglich aufgeklärt und auch noch wirklich hart zum Schutz der Gesellschaft
      bestraft, leider wurden daneben aber auch politisch Andersdenkende extrem
      hart verfolgt und bestraft
      – die Förderung des Breitensports und die allgemeine Wehrpflicht waren grundsätzlich
      sehr gut, allerdings gab es aber auch Staatsdoping und die Wehrpflicht war etwas zu
      lang, sprich nur ein Jahr, statt anderthalb Jahre wäre besser gewesen
      Und schließlich gab es da noch die absolut negativen Dinge, wie z.B.:
      – der Grenzschutz in die völlig falsche Richtung, sprich statt uns ausschließlich
      vor Fremden zu schützen, wurden wir in der DDR quasi eingesperrt
      und durften nicht reisen,
      – die Stasi und das Nichtvorhandensein der Meinungsfreiheit,
      – die totale Unterordnung unter die damalige Sowjetunion,
      – die absolute Umweltverschmutzung und
      – die sehr, sehr schlechte Versorgungslage

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    Ab nach Chile! am

    DDR war voll geil.

    Westpakete mussten nicht unbedingt sein und der Grenzschutz ließ zu wünschen übrig.

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    "Es gibt keinen Weg zum Glück. Das Glück ist der Weg".

    Die DDR war gut und die jetzige BRD ist gut.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Klar die jetzige BRD ist die bessere DDR,du hast Glück das du auf dem Weg dahin dabei sein darfst.

  18. Avatar

    Ich bin auch ehemaliger DDR-Bürger. Ich weiß nicht, wo der Lese Uli Sch. gelebt hat. Ich kann aber nur sagen das Gesundheitswesen in der DDR war einfach Unterirdisch. Beim allgemeinen Arzt mußte ich mich früh um 6Uhr anstellen um eine Nummer für eine Behandlung zu bekommen (die Praxis öffnete um 9 Uhr ). Beim Zahnarzt bekam man fast nur Schmerzbehandlungen, wenn ich doch einmal einen Behandlungstermin ergatterte war dieser um 8Uhr und ich konnte froh sein wenn ich um 14 Uhr fertig war. Um nur einige Beispiele zu nennen.
    Dem Editorial von Jürgen Elsässer kann ich nur zustimmen.

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      Absoluter Blödsinn was Sie da schreiben. Zahnmedizin war wirklich katastrophal, man zog ganz schnell als zu behandeln, weil die kein Material hatten. Das hat mir mal eine Zahnarzthelferin aus dem Osten hier im Westen gesagt.
      Das mit den Terminen, wie Sie es schreiben ist totaler Schwachsinn oder Sie wohnten in einem Kaff sieben Meilen hinter Weihnachten …

  19. Avatar
    Franz Koshorst am

    Meine Güte ,wenn ich die Kommentare hier lese , kommen mir Wessi die Tränen ! Warum wurde damals nur so laut nach der DM gerufen (…….kommen zu ihr ) Und wir Trottel haben dann bis heute mit vielen Milliarden (2 Billionen) Euro Steuern und Soli der westdeutschen Arbeiter und Angestellten dafür gesorgt ,das die mausgraue Vergangenheit beseitigt wurde ! War doch wohl nur falsch und teuer ! Und dann will man uns heute auch noch eine Demokratie ostdeutscher Prägung ala HÖCKE und Parteigenossen beibringen! Danke !

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      "Und wir Trottel haben dann bis heute mit vielen Milliarden (2 Billionen) Euro Steuern und Soli der westdeutschen Arbeiter und Angestellten dafür gesorgt, das die mausgraue Vergangenheit beseitigt wurde!"

      Danke, danke, danke …

      (Ich kniee bei diesen Worten und halte ehrfürchtig den Kopf gesenkt.)

      Und jetzt scrolle ich wieder nach oben und beantworte die Frage mit einem eindeutigen "Ja"!

  20. Avatar

    "Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt,wollen wir dem Russki dienen,einig Deutsches Vaterland". So war die wahre "DDR"-Hymne. Pech,daß der Russki sie schnöde im Stich ließ, nicht mal der Dachdecker Erich durfte in Moskau bleiben.

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      Hallo Sokrates,

      der Russe hat die DDR fallen lassen, weil da nichts mehr rauszuholen war. Die DDR war wirtschaftlich am Ende !
      Der menschliche Zusammenhalt der Leute untereinander und nicht nur wegen der "gegenseitigen Hilfe"(wenn man was brauchte …) war eindeutig besser als heute. In dieser Scheißgesellschaft dreht sich doch alles nur noch um die Kohle !

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    Nun gut, dann werde ich den Finger in die offene Wunde legen und daran erinnern, wie alles begann in der ostdeutschen Besatzungszone, mit den Vergewaltigungen, den Plünderungen, den hunderttausendfachen Deportationen nach Sibirien auf nimmer Wiedersehen, mit den umfunktionierten Lagern Sachsenhausen und Buchenwald, in denen unbescholtene Deutsche zuhauf ermordet wurden … Es wurde ja wirklich alles ausgemerzt, was im VERDACHT stand mit dem "preußischen Militarismus" im Zusammenhang zu stehen. Organisiert und abgesegnet vom Politbüro. Die DDR wie sie Jahrzehnte später war, mit ihren sozialen Errungenschaften mag eine Suppe mit allerlei guten Zutaten gewesen sein, aber unten im Kessel schwamm eine tote Maus …

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      Alles richtig und was haben die Amis mit den deutschen Landsern auf den Rheinwiesen
      gemach … ???

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die DDR war ein Kommunistischer Unrechtsstaat in dem die Bevölkerung in einem von Stasiaufsehern berherrschten Großknast gehalten wurde.die Tendenzen in der Jetzigen BRD gehen auch wieder dahin.

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    294 Teilnehmer reicht nicht für einen Microzensus,müßten mindestes 550 sein. Trotzdem, 44 % Narren ist einfach erschreckend. Verständlich,daß es schockierend ist,wenn man,gerade erst wiedervereinigt, feststellen muß,daß man als Staat und Volk verschwinden soll.Auch war es leicht,die "DDR" von draußen objektiv zu sehen, als Goldfisch im Glas,der nicht raus konnte,mußte man sie sich zwangsläufig schöner denken,wenn man überhaupt atmen und leben wollte. Trotzdem, das reicht nicht, um derartiges Hirnversagen in diesem Umfang zu entschuldigen.- Es gibt aber Licht am Tunnelende. In unserem Nest haben die "DDR"-Roten bei der letzten Kommunalwahl nur noch einen von 30 Stadtratsitzen gewonnen .

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    Gesslers Hut am

    Hört hört,

    "es war ja nicht Alles schlecht"

    Sagte die Mutter des Mauertoten.

    Pest gegen Cholera aufwiegen, ernsthaft? In Nordkorea soll der Bio-Reis auch nicht schlecht sein und in China ist die Kirschblüte toll!

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      DerSchnitter_Maxx am

      Das Scheuklappen tragende Subjekt liebt eben … und ausschließlich, die Subjektivität … alles andere ist scheixxegal 😉

      … und die Angst … ist die Schwester der Repression …

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    Gilt diese Umfrage nur ehemaligen Ossis ?
    Wie kann ich als Wessi beurteilen was ich nicht erlebt habe ?
    Fakt ist wohl, dass aus Dunkeldeutschland Wessi 2,0 gemacht wurde mit dem Einfallen der Aasgeier(Spekulanten ect.).
    Aus eigener Erfahrung kann ich auch behaupten, dass die Ossis uns in einigen Belangen weit voraus waren bzw. überlegen.
    Nur ein Beispiel unter vielen: In unsere Schule kamen laufend Bewohner von drüben und die waren mit dem Lernstoff mindestens 1 jahr weiter wie wir. Was wir lernten wussten die schon lange.
    Wenn die Fragestellung also auch so gemeint ist, dann kann man im Großen und Ganzen der DDR schon nachtrauern.

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    heidi heidegger am

    Den DDR-Frauen (schön und trinkfest und sexy und gut bei der Liebe..ämm) jaule ich alle paar Tage nach! -> Forensik auch kommen kann, denn ich wohne ja inner Mietskaserne mit Nachbarn und so und nicht im Wald, hihi.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Halt du mal deinen Sabbel du warst doch vor der Mauer nur im Osten um Ostdeutsche Weiber billig bumsen zu können wegen Westgeld z.B. Leipziger Messe.hihi

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    Paul der Echte am

    Beide Systeme waren bzw sind Diktaturen
    Die Russenzone war grobschlächter
    Die BRiD ist hinterhältiger und ein neobolschewistisches Gebilde.

  28. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Mit der Namensgebung der Mauer, hatten die aber immerhin recht: Antifa-schistischer-Schutzwall 😉

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    Die "DDR" war ein Unrechtsstaat – heute haben wir die Herrschaft des Unrechts.

    xxx
    Es sollte im übrigen nicht vergessen werden, dass der Westen, insbesondere seine Politik, in der Wendezeit andere Kaliber hatte. Man müsste mal genauer untersuchen, ob nur das Geld alle höheren Ideale beseitigt hat.

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      Dass COMPACT meinen Hinweis auf die Ungeheuerlichkeit Schwesigs und Ramelows entfernt, zeugt nicht von einem Mut zur Wahrheit. Ein sachliches Gegenargument hätte mir womöglich noch zu weiterer Erkenntnis verholfen – aber so …

      Dennoch beste Grüße!

    • Avatar
      Jens Neitzsch am

      Mit ja oder nein kann man dies nicht so einfach beantworten. Da fehlt noch in etwa teilweise oder so in der Art. Wer diesen Staat nicht erlebt hat sollte sich mit Urteilen über diesen mäßigen. Es war eben für viele Menschen ein Hort der menschlichen Geborgenheit und für die, die sich mit dem Staat DDR angelegt haben, die Hölle. Aber heute ist es doch ganz genau so, nur noch ein Stück weit perfider durchsetzt.

  30. Avatar
    Querdenker der echte am

    Warum soll ich nachtrauern??
    Hier in Deutschland hat die DDR, dank der vielen SED und Stasi- Apparatschiks in allen Bereichen Positionen eingenommen. Bis in höchste Ämter. DDR 2.0 haben wir, und in vielen Bereichen schlimmere Zustände wie zuvor. Ich kann das einschätzen da ich die DDR 1.0 40 Jahre ausgekostet habe. Kauft nicht bei AFD gab es nicht! ( Nicht weil es sie nicht gab- dafür gab es Anderes!!)

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      Ich wäre ja mal gespannt, zu erfahren wer denn SED und MfS Leute in höchsten Positionen sind. 5-10 Namen wären mal ein Anfang…

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      Nachtrauern nicht, aber eine andere DDR hätte ich mir gewünscht. Ohne das die Partei immer Recht hat, ohne Bespitzelung, mit der Freiheit überall hinzureisen, mit freundlichen hellen Städten, mit wahrer Demokratie. Ein Traum, der durchaus Realität hätte werden können. Stattdessen werden wir weiter bespitzelt, müssen Arme und Alte durch Flaschensammeln die karge Rente aufbessern, zahlt das untere bis mittlere Teil der Gesellschaft die Steuern für die Reichen mit. Beteiligung an kriegerischen Handlungen werden wieder Normalität, Politiker belügen und betrügen das Volk ohne je dafür zur Verantwortung gezogen zu werden, das Gesundheits-, Schulsystem wird an die Wand gefahren, Mieten steigen ins unermessliche und und und. Sehen wir von Merkel als Ostdeutsche ab wo sind ehemalige Führungskräfte aus der untergegangenen DDR denn in Führungspositionen? Ich rate nicht immer Bildzeitung lesen denn dies schadet dem gesunden Menschenverstand.

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      Richtig, es war nicht alles schlecht in der DDR.
      Was haben wir heute?
      Dealer können ungestraft Drogen verkaufen.
      Die Antifa (Linksfaschisten) kann mit Steuergeldern
      gefüttert tagtäglich kriminelle Handlungen begehen.
      Die Meinungsfreiheit wird immer mehr eingeschränkt.
      Denunziantentum (wehe Du bist bei der AfD) ist an der
      Tagesordnung.
      Die Fridays for Future-Gehirngewaschenen werden von
      allen verblödeten Politikern hofiert.
      Die Schlepperbanden, NGO’s genannt, und staatlich unterstützt
      werden weiterhin Hunterttausende Flüchtlinge nach Deutschland
      bringen.
      Die CO2-Abgabe wird alles verteuern und das Wetter wird sich
      dadurch nicht verändern, und und und.
      Ja, wir schlittern auf eine Katastrophe zu und der deutsche Michel
      schläft und schläft und wacht erst auf, wenn es zu spät ist.

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      Ist meine Meinung. Wir haben DDR 4.0
      Ich trauere der DDR nach.
      Gäbe es sie noch, hätten wir vieleicht noch eine Demokratie.
      Heute haben wir die BRD-Stasi und sollen bespitzeln, denunzieren und ohne Rückgrat kriechen.
      Wehe dem, der nicht folgt.
      Und, für die Zukunft, werden die Kinder , wie in der DDR, in Staatsobhut aufgezogen und in Staats-Linie gebracht. Sex-Ertüchtigt und trainiert zur Denunziation.

    • Avatar
      Wolfgang Schultz am

      Was sollen denn die Alternativfragen.
      Stellt doch mal die Frage:
      Hätte nicht aus mehreren Quantitäten eine neue Qualität entstehen sollen ??

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