„Tories“-Stichwahl: Mit Boris Johnson fröhlich in den harten Brexit

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Der frühere Londoner Bürgermeister ist bereit für eine historische Mission, nämlich den konsequenten Austritt Großbritanniens aus der EU zum 31. Oktober dieses Jahres. Unterschätzen sollte er seinen Gegner Jeremy Hunt aber nicht ‒ ein Blick auf die beiden Kandidaten.

Die Würfel sind gefallen in den insgesamt fünf Wahlrunden der Fraktion der Konservativen (Tories) im britischen Unterhaus. Es steht nun fest, dass sich in der von den Mitgliedern der Conservative Party in Form einer Urabstimmung der Parteibasis durchgeführten Stichwahl, die bis zum 20. Juli dieses Jahres abgeschlossen werden soll, Boris Johnson und Außenminister Jeremy Hunt gegenüberstehen. Zuvor werden 16 Regionalkonferenzen mit den beiden Kandidaten abgehalten, von denen die erste schon in Birmingham stattfand.

Schon zu Beginn dieses Rennens innerhalb der britischen Konservativen war allen politischen Beobachtern klar, dass Boris Johnson der Mann ist, den es aus Sicht der Mitbewerber zu schlagen gilt.

Um seine Bekanntheit braucht sich der manchmal etwas schrullig wirkende Politiker jedenfalls nicht zu sorgen, im Vereinigten Königreich weiß schon jedes Kind, wer gemeint ist, wenn nur der Vorname „Boris“ genannt wird. Der am 19. Juni 1964 in New York City in den USA geborene Johnson zog im Alter von fünf Jahren mit seiner Familie nach London. Schon sein Vater Stanley Johnson war Berufspolitiker und gehörte von 1979 bis 1984 für die Konservative Partei dem ersten Europäischen Parlament an. Zuvor hatte er für die Europäische Kommission und die Weltbank gearbeitet.

Johnson: Publizistische Wurzeln als scharfzüngiger EU-Kritiker

Boris Johnson studierte ab 1983 klassische Philologie in Oxford und machte sich ab 1987 rasch als scharfzüngiger Journalist einen Namen. Schon von 1989 bis 1994 berichtete er als EU-Korrespondent des Daily Telegraph kritisch und manchmal auch in satirischer Form über das Geschehen in Brüssel und Straßburg. Nach einer weiteren journalistischen Station beim Telegraph wurde er im August 1999 zum Herausgeber der konservativen britischen Wochenzeitung The Spectator.

Seine eigene politische Karriere begann Johnson im Juni 2001, als er für die Tories erfolgreich im Wahlkreis Henley-on Thames kandidierte. Im Oktober 2003 folgte ein weiterer Karriereschritt, als er es zum stellvertretenden Parteivorsitzenden der Konservativen brachte. Seine Kandidatur für den Posten des Londoner Bürgermeisters, die er im Juli 2007 bekanntgab, wurde anfangs bloß belächelt.

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Umso überraschter registrierte die Öffentlichkeit seinen mit 53 Prozent der Stimmen errungenen Wahlsieg am 1. Mai 2008, mit dem er sich gegen den damaligen Amtsinhaber Ken Livingstone durchsetzte. Johnson, der nun auf sein Abgeordnetenmandat verzichtete, machte als Bürgermeister mit zahlreichen unkonventionellen Aktionen auf sich aufmerksam, so einem kommunalen Leihfahrradprojekt unter dem Namen Boris bikes.

Im Mai 2012 wurde er wiedergewählt. Die Olympischen Sommerspiele, die wenig später in der britischen Hauptstadt abgehalten wurden, gelten bis heute wegen der damaligen fantastischen Atmosphäre als einer der Höhepunkte in der Olympischen Geschichte schlechthin.

Populärster Brexit-Befürworter vor dem Referendum

Am 7. Mai 2015 trat Johnson bei den Parlamentswahlen an und gewann mit 50,2 Prozent der Stimmen seinen Wahlkreis Uxbridge und South Ruislip im Westen Londons, blieb aber gleichzeitig bis zum Ende seiner Amtszeit im Mai 2016 Bürgermeister der britischen Hauptstadt. Ab dem 20. Februar 2016 – dem Tag, an dem der damalige Premierminister David Cameron den Termin der Abhaltung des Brexit-Referendums ankündigte, stieg Johnson zum bekanntesten britischen Befürworter eines EU-Austritts seines Landes auf.

Die Mehrheit, die am 23. Juni 2016 für den Brexit zustande kam, wird von vielen Beobachtern auch maßgeblich auf sein Wirken zurückgeführt. Johnson wurde im Juli 2016 von der neuen Premierministerin Theresa May als Außenminister in das Kabinett berufen.

Es kam allerdings zu einem sich zuspitzenden Konflikt zwischen Johnson und May, als die Premierministerin sich auf einen Austrittsplan festlegte, der einen vorläufigen Verbleib des Königreichs im Binnenmarkt und der Zollunion vorsah. Am 9. Juli vergangenen Jahres trat Johnson deshalb aus dem Kabinett May aus. Sollte Johnson nächster britischer Premierminister werden, dann wäre er erklärtermaßen auch zu einem EU-Austritt seines Landes ohne Vertrag, den No-Deal-Brexit bereit.

Jeremy Hunt: Konservativer Politiker mit Geschäftssinn

Sein Kontrahent Jeremy Hunt wurde am 1. November 1966 im südenglischen Godalming geboren. Nach einem Studium in Qxford arbeitete er für zwei Jahre in Japan, bevor er im Jahr 1996 die Bildungsberatungsfirma Hotcourses gründete. Im Jahr 2009 trat er von seinem Amt als Direktor der Firma zurück, blieb allerdings mit 48 Prozent an ihr beteiligt. Als Hotcourses vor gut zwei Jahren an einen australischen Investor verkauft wurde, verdiente Hunt bei dieser Transaktion rund 14 Millionen Pfund.

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2005 wurde Hunt für einen Wahlkreis in der südenglischen Grafschaft Surrey in das Unterhaus gewählt. Im Jahr 2010 holte ihn der damalige Tory-Premier David Cameron als Minister für Kultur, Medien und Sport in sein Kabinett, zwei Jahre später wechselte er in das Gesundheitsressort. Dieses Ministerium gilt in Großbritannien eigentlich als Schleudersitz, doch Hunt hielt sich ununterbrochen sechs Jahre und unter zwei verschiedenen Premierministern – Cameron und May – im Amt, bis er im vergangenen Jahr Boris Johnson als Außenminister beerbte.

Im September vergangenen Jahres sorgte Hunt auf dem Tory-Parteitag für einen Eklat, als er äußerte: The EU was set up to protect freedom. It was the Soviet Union that stopped people leaving.The lesson from history is clear: if you turn the EU club into a prison, the desire to get out won’t diminish; it will grow. (Die EU wurde gegründet, um die Freiheit zu schützen. Es war die Sowjetunion, die die Menschen davon abhalten musste, das Weite zu suchen. Die Lehre aus der Geschichte ist klar: Wenn die EU in ein Gefängnis verwandelt wird, wird der Wunsch, rauszukommen, nicht geringer, er wird wachsen.“)

Das Zitat zeigt schon, dass es falsch wäre, mit Blick auf die anstehende Stichwahl in Johnson bloß den Hardliner und in Hunt das „Weichei“ zu sehen. Beide sind Gegner des May-Plans, der bei einem formalen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU einen weiteren Verbleib Großbritanniens in Zollunion und Binnenmarkt vorgesehen hätte, bis der Status der britischen Provinz Nordirland geklärt ist. Da die Klärung der letzten Frage auch die Zustimmung Brüssels vorausgesetzt hätte, hätte die EU den vollen Austritt Großbritanniens aus der EU noch bis zum Sankt Nimmerleinstag aufschieben können.

Sollte Boris Johnson die Stichwahl gewinnen und damit zum Tory-Parteichef und britischen Premierminister werden, dann dürfte der Austritt Großbritanniens zum 31. Oktober dieses Jahres – zur Not auch ohne Vertrag – in Stein gemeißelt sein. Hunt präsentiert sich hingegen als Mann weiterer Verhandlungen, der in Brüssel einen besseren Deal für das Vereinigte Königreich herausholen kann, aber auch er schließt einen harten Brexit nicht aus.

Johnson geht als haushoher Favorit in das Rennen um die Stichwahl. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov Mitte Juni gaben 77 Prozent der befragten Tory-Mitglieder an, dass der frühere Außenminister ihrer Ansicht nach ein guter Parteichef wäre, Hunt kam nur auf 56 Prozent.

Johnson könnte wohl nur noch stolpern, wenn er Hunt sträflich unterschätzt oder es einen gravierenden Grund für einen Polizeieinsatz vor seiner Wohnung in der vergangenen Woche gab.

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29 Kommentare

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    Terence Pickens am

    Betreff: GABIS Kommentar von 02:26 – Bildungslücken
    O-Ton GABI: "… oben muß es ‚boozy bear‘ und ‚Narzisst‘ heißen …" A N T W O R T:
    – Deutsch, 3 Lexika besagen: Narziß, wie von mir im Kommentar benutzt = eitler Mensch; Narzisst = jemand der am Narzissmus leidet.
    – Englisch: GABI entnahm ihrem 08/15-Wörterbuch boozy = trinkfreudig, eine Eigenschaft die Boris Johnson gar nicht nachgesagt wird. Das von mir aus der britischen Presse zitierte, von Johnsons Freundin für ihn benutzte "bozy bear" steht für die Brust / den Busen einer Person und ist dem Dictionary of the Scots Language entnommen, einem GABI unbekannten Wörterbuch. — GABIS intellektuelle Lücken gefüllt & ihren geistigen Horizont verbreitert zu haben, verbleibe ich MfG Terence B. Pickens – Lückenfüller & Horizonterweiterer für Oberlehrerin GABI

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        Ja, selber lol ey. Das war eine private communication und wild guess heute früh da unten. Unglaublich, was die Leute so alles mitlesen. Wenn Johnson den Brexit vermasselt, dann kriegt er auch nicht unsere Bad Bank!

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        heidi heidegger am

        Du süsse Otter, Du.. 🙂 bzw. (süsse) Zahnfee, wie dich TeePee aus Texmex-spanisch nennt

        la nutria: Otter/Fischotter

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      Also wenn schon, Terence, dann hat Carry "bozzie bear" gesagt (THE SUN), auf keinen Fall "bozy bear". Irgendwas mit Drogen, nicht Brust. Und wieso Narziß? Also O-Ton Narcissus? Oder etwa Narco? Was sagt das Dictionary of the Scots Language in dem Fall? Warum kommentiert Johnson nicht den Polizeieinsatz bei ihm?
      [ Boris Johnson under pressure to explain police incident ]

      Ich hoffe, wir klären das noch bis Forumsschluss!

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        Terence Pickens am

        Hola, GABI-ratoncito ! Wiederholung aus meinem Kommentar: Ich kopierte "bozy bear" aus der GB-Presse. Frei übersetzt nach einem Beispiel aus dem schottischen Diktionär mit den Wörtern ".. cuddle to the bosom", nennt Carrie den Boris "Busenbär". — "Warum kommentiert Johnson nicht den Polizeieinsatz von Donnerstagnacht ", möchte GABI wissen. "The Guardian" berichtet, Boris verweigert jeglichen Kommentar zu der Angelegenheit, was seine Beliebtheitswerte von 27% auf 11% sinken ließ und seine Chancen, Prime Minister zu werden, verringert. "Wieso Narziß, etwa Narco", fragt GABI. In 3 deutschen Lexika finde ich Narziß mit dem "ß" am Ende. — Noch Fragen, GABI-ratoncito, also weiter knabbern . . .

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        Überall steht "bozzie bear". Vielleicht eine Kombination aus "booze", Boris und Fozzie bear?
        [ ‚He’s my Bozzie Bear‘: Boris Johnson, 54, and his lover Carrie, 30, are seen together for first time since his 25-year marriage ended as he makes his pitch for leadership of the country]

        Und warum sollte Carry deutsch mit/über Boris sprechen (wegen dem "ß", mein ich)? Ich tippe auf "narcissist"!

        Eripitur persona, manet res.

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    Marques del Puerto am

    Könnte man Boris nicht mal einen Friseurtermin bei Udo Walz verschaffen ?
    Das sieht immer so aus als habe einen Wischmop auf dem Koppe….
    Passt jetzt nicht ganz zum Thema, aber das Auge wählt ja bekanntlich mit.

    Schönen sonnigen Sonntach noch an alle….

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      @ MARQUES DEL PUERTO

      Das sehen Sie völlig falsch.
      Der verwirrte Brite ist
      Stammkunde bei UDO.

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      Das kann man so oder so sehen und betrachten wir mal andere Personen in der Welt, dann hatten oftmals die kleinsten Männer die schönsten Frauen, die häßlichsten das meiste Geld, die biedersten das größte Wissen , die größten Helden die meiste Angst und die Schönlinge oftmals große Komplexe und das könnte man belegen, wäre es nicht zu aufwendig um die Leser zu langweilen, aber es ist nun mal so und jeder kann ja aussehen wie er will, der innere Kern ist maßgeblich und ist er dazu noch wird es den meisten nur recht sein.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Geht nicht dort sitzt schon die Antonia Hofreiterin und lässt sich eine grüngefärbte Dauerwelle machen.

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    Die Briten wollen raus aus der EU, die wollten schon nur sehr zögerlich rein und damals hat das die Elite eher gewollt als das Volk! Unsere Eliten wollen auch nicht, daß die Engländer raus wollen – denn die halten ihre Idee – der EU – für so toll, daß es da keinen geben dürfte, der raus will! Da ist eben der Wunsch der Vater des Gedankens!

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    Brexit!

    Bitte nicht in EU- Narrativen denken.

    UK hatte immer eine Sonderstellung, mindestens seit Heinrich VIII.

    UK wirkte seitdem immer destruktiv auf den Kontinent.

    UK wurde Mitglied der EU um diese in dem Commonweal einzufügen.

    Die Rosenberg Strukturen stehen dagegen.

    Jetzt gehen sie mit dem Commonweal. Was ist die EU gegen den Commonweal?

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    Terence Pickens am

    Anläßlich Trumps letzter GB-Visite gerierte sich Boris Johnson als Feigling, da er ein bereits terminiertes Treffen mit dem US-Präsidenten durch vorgeschützte Nonsens-Gründe absagte. Zu Johnsons Höhepunkte im Leben zählen, daß ihn seine zweite Ehefrau 2018 vor die Tür setzte. Kurz darauf präsentierte er in der Öffentlichkeit eine kurvige Blondine die ihn – wie die "Daily Mail" kolportierte – "Bozy Bear" nennt. "The Guardian" berichtet, daß letzte Woche Nachbarn die Polizei riefen, weil sie im Apartment von Johnsons Freundin, Carrie Symonds, wüsten Lärm und ihre Aufforderung hörten, er solle die Wohnung verlassen. Johnson favorisiert den Bau einer den Ärmelkanal überspannenden Brücke, um den Leuten auf dem Kontinent "näher" zu sein. Eine Idee, die vielleicht seinem türkischen Urgroßvater geschuldet ist, der sich an Istanbul orientierte. Da Johnson die Briten mit lügenhaften Millionen-Zahlungen an die EU getäuscht hat um sie bei dem Referendum zum Brexit zu bewegen, sind angeblich strafrechtliche Konsequenzen gegen ihn geplant. Die Presse bezeichnete Johnson als Narziß & Selbstdarsteller ersten Grades mit zweitklassigem Intellekt, der sich für einen späteren Machtwechsel bei den Tories positionieren will.

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    Und wenn sich die Engländer bis Ende Juni zum Brexit entschließen, kriegen sie von uns noch eine nagelneue und wunderschöne Bad Bank zum halben Preis dazu!!!
    [ Die 522 Milliarden der Deutschen Bank, die niemand haben will ]

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      heidi heidegger am

      *kicher* – gut. Nun, aber: entschpannéDisch, mon-bien-Gabï, und kuckMiMiMisch an, éh?? – was ne klare Ansagé / such a fine-figure-of-a-man, eh!!?? jahahhahaha!!! – es.wird.immääärrr.so.sein..’offentlischsch !

      OSS 117: Arrival In Rio (Arrivée à Rio)

      /watch?v=cS-jtWNrDwo

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        heidi heidegger am

        Heidegger verstehen? Heidi lesen!
        Veröffentlicht am 31.12.2002 | Lesedauer: 8 Minuten
        Von Jörg von Uthmann
        Johanna Spyris Naturkind von der Alm spricht verständlich aus, was der Denker undeutlich raunt

        — watt ne Ziege, ey! — sagt dazu eure heidi-hihi

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        Das OSS hatte ich vorhin erst bei Habeck einfließen lassen, Heidi. Und oben muss es boozy bear und Narzisst (oder narcist) heißen. Aber ich kann mich doch nicht um alles hier kümmern!

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      heidi heidegger am

      Nun, wenn Du mit Nicotin&Ethanol experimentierst, Gabi: Sorge dafür, dass Deine Abenteuer keine Folgen fürs Forum haben. Nimm niemals was mit dorthin und konsumiere auch nix auf dem Forumsgelände. Deine Experimente sollten auch nicht verhindern, dass Du Deine Forums-Hausaufgaben machst oder nüchtern am F-Unterricht teilnimmst. 🙂

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        heidi heidegger am

        @Gabi am 23. Juni 2019 02:26 (!)

        betrunkenes ²Gummibärchen/boozy bear.. 🙂

        ²se relâcher = erschlaffen

        Composé de se, beurrer, la et biscotte. … (Figuré) Se laisser aller/se relâcher. "J’aime me beurrer la biscotte". — (OSS 117).

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        Jeder hasst die Antifa am

        Wenn man die Forumsaufgaben richtig macht bekommt man Forumschecks und darf im Intershop einkaufen Grüßle

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        heidi heidegger am

        @Jeder hasst die Antifa am 23. Juni 2019 15:38

        hehe, nen betrunkenen Teddybären oder ein Eisbären-Jäckchen oder ein heidi-Voodoo-Püppchen mit Stricknadeln oder so.. 😕

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    Goldpreis bei der alles sagenden 40 Euro/Gramm Marke. Denen geht der Reis ;-))

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      Und das ganze Zinssenkungsgeschwafel des verrückten, alten Italieners mit seiner Bazooka reichte gerade einmal für 300 Punkte im DAX. Den hilflosen "Whatever it takes" Super-Mario nimmt auch keiner mehr ernst, was ein großer Fehler ist. Er wird die Europäer durch Inflation in die Alters- und Massenarmut führen.

      Grüsse, HvH

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    Jeder hasst die Antifa am

    Egal wer gewählt wird Hauptsache raus aus dem EU Affenzirkus.

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      Karl-Heinz Groenewald am

      JEDER HASST DIE ANTIFA
      Noch nicht mitbekommen? Der Affenzirkus zum Brexit läuft doch in Großbritannien ab und nicht in der EU.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Na wieder fleißig die Systemmedien gelesen welche uns das weismachen wollen, die Warheit ist wer diesen Sauverein verlassen will wird bestraft so wie es der Warschauer Pakt mit abtrünnigen gemacht hat,bloß das hier keine Panzer rollen

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    Irgendwehr am

    Bleibt zu hoffen, dass die Tories sich untereinander mal einig werden, wie der Austritt auszusehen hat. Und so wie ich es verstehe, wird sich durch die Wahl nicht die Sitzverteilung im Unterhaus ändern. Also brauchen die immer noch die Labor Partei, die ja nur 2% auseinander liegen.

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