Toleranz pur: Antaios-Verleger Kubitschek überfallen und verletzt!

35

Gestern feierten Merkel-Fans die grenzenlose Toleranz. Und während sie am Abend, vom eigenen Moralismus trunken, den Klängen von Herbert Grönemeyer lauschten, wurden Antaios-Verleger Götz Kubitschek, seine Frau und Mitstreiterin Ellen Kositza sowie ein weiterer Mitarbeiter überfallen und verletzt.

Auf der Twitter-Seite von Antaios erschien vor einer Stunde diese Nachricht:

Sind am Abend überfallen worden: #Kositza und #Kubitschek mit Tritten am Kopf verletzt, Mitarbeiter Platzwunde. War es das, was Sie meinten, Herr @DanijelMajic?

Die Anspielung auf Herrn Majic bezieht sich auf einen Tweet des Frankfurter Rundschau-Journalisten:

Die Vorgeschichte: Kubtischek hat sich nicht wie die Junge Freiheit in die Böse-Buben-Ecke der Messehalle abstellen lassen. Stattdessen lieferte er eine vielbeachtete Irreführung des Mainstreams, indem er der FAZ erzählte, er verkaufe seinen Verlag und werde künftig als Politik-Berater für CDU und AfD tätig sein. Die Zeitung fiel drauf rein.

Weitere Mainstreamblätter kopierten die Ente, bis selbst dem langsamsten Konformisten klar wurde: Kubitschek hat uns reingelegt! Da lachte ganz Dunkeldeutschland. Gestern Abend hat der Mainstream seine Rache bekommen. Nicht nur die Frankfurter Rundschau. Das Opfer zum Toleranzfest.

Über den Autor

 

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel