Tesla-Beben: Elon Musk verliert sein deutsches Produktionsgenie

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„Glaubt mir, wir werden abrocken“, versprach Peter Hochholdinger, als er vor drei Jahren zu Tesla wechselte. Nun hat der frühere Audi-Spitzenmanager überraschend gekündigt.

Paukenschlag im kalifornischen Palo Alto beim E-Auto-Hersteller Tesla: Der deutsche Produktionschef Peter Hochholdinger hat nach Angaben des Branchenblattes Electrek gekündigt. Er zählte zum inneren Kreis der Führungskräfte rund um Tesla-Chef Elon Musk. Der gelernte Werkzeugprüfer und diplomierte Werkstoffwissenschaftler war vor seinem vor drei Jahren erfolgten Wechsel zum kalifornischen E-Auto-Hersteller 22 Jahre lang bei Audi tätig, zuletzt war er dort für die Produktion der Modelle A4, A5 und Q5 zuständig.

Zu seiner Zeit bei den Ingolstädtern machte Hochholdinger die Branche mit dem in nur dreieinhalb Jahren erfolgten Bau einer Autofabrik im mexikanischen San José Chiapa auf sich aufmerksam, in der das Modell Q5 FY gefertigt wird. Er setzte dabei auf Fertigungsinseln mit Robotern statt der üblichen Fertigungsstraßen, wobei die Planung des Baus der Produktionsstätte komplett über Computersimulationen statt mit Probe-Fertigungsstraßen erfolgte.

Musks Maschinenträume

Hochholdingers Arbeit kam Musks Vision von „der Maschine, die die Maschine baut“ schon recht nahe. Der Tesla-Vorstandsvorsitzende sieht nämlich in der Firma „zehnmal so viel Verbesserungspotenzial“ wie beim Auto selbst. Den Umstand, dass die Produktion selbst in „den besten Autofabriken“ nur langsam vorankrieche, könne man nur durch einen erhöhten Einsatz von Maschinen ausgleichen.

Seinen Grundgedanken erläuterte Musk in einer Rundmail an Mitarbeiter einmal so: „In der Zukunft wird die Fertigungstechnologie eine größere Bedeutung haben als die Produkte, die durch sie hergestellt werden. Nur durch effizientere Produktion können wir das Gelingen unserer Mission sicherstellen.“

Hochholdinger war es, der Musk erst auf das in der Eifelstadt Prüm ansässige Maschinenbauunternehmen Grohmann aufmerksam machte, das am 3.  Januar 2017 schließlich von Tesla übernommen wurde. Genau die Maschinen, die Musk für sein Unternehmen benötigt, werden hier hergestellt, denn Grohmann baut Anlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen und ganzen Batteriemodulen. Ohne diese von Grohmann hergestellten Maschinen kann wiederum die Umstellung auf die Elektromobilität nicht funktionieren.

Der Mittelständler aus der Eifel lieferte schon für BMW den Hochvoltspeicher zum Bau des BMW i8 und wurde dafür von dem Münchener Weltkonzern schon im Jahr 2014 mit dem BMW Supplier Innovation Award ausgezeichnet. Außerdem half Grohmann dem Daimler-Konzern, in Kamenz in der Lausitz ein Unternehmen zur Entwicklung von Batteriezellen aufzubauen.

SpaceX mittlerweile wertvoller als Tesla

Tesla lieferte nach der Übernahme von Grohmann erst einmal hässliche Schlagzeilen, denn der Maschinenbauer aus der Eifel beendete auf eine Weisung Musks hin einseitig seine Lieferbeziehungen zu den großen deutschen Automobilherstellern. Dies sorgte in Stuttgart, München und Wolfsburg nachvollziehbarerweise für großen Ärger; der damalige VW-Markenchef und heutige Vorstandsvorsitzende Herbert Diess äußerte damals beispielsweise: „Wir haben den Anspruch, Tesla Einhalt zu gebieten.“

50 Jahre nach der Mondlandung ist „New Space“ eines der großen neuen Versprechen der Wirtschaft. Weltraumtourismus, Abbau seltener Rohstoffe auf Asteroiden, wiederverwendbare Orbitalraketen: In der Raumfahrt ist eine neue Ära angebrochen. Ganz vorne dabei ist Elon Musk mit seinem Unternehmen SpaceX. Lesen Sie mehr zu dem Thema in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins – mit einem großen Dossier zum fünfzigsten Jahrestag der Mondlandung!

Unter dem neuen Eigentümer kam es auch relativ schnell zu einem Zerwürfnis mit der Belegschaft, die über eine schlechte, bis zu 30 Prozent unter den Tariflöhnen liegende Bezahlung und lange Arbeitszeiten klagte.

Hochholdingers Abgang kommt trotz solcher Probleme etwas überraschend; noch im März dieses Jahres hatte er sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche sehr positiv über Musk geäußert, der ein „ungemein vorwärtsdenkender Mensch“ sei. Der frühere Audi-Manager dürfte aber zufrieden auf seine Zeit in Kalifornien zurückblicken können, denn Tesla gelingt es mittlerweile, in Spitzenzeiten fast 1.000 Fahrzeuge täglich zu fertigen, womit der Fahrzeugbauer den Sprung in das Massengeschäft geschafft hat.

Viele Beobachter gehen mittlerweile aber davon aus, dass das Hauptaugenmerk von Musk inzwischen auf seinem Raketenunternehmen SpaceX liegt, das nicht an der Börse notiert ist. Dieses soll nach Angaben der Bewertungsplattform EquityZen mittlerweile deutlich wertvoller als Tesla sein. Das erklärte Ziel von Musk und SpaceX ist der erfolgreiche Abschluss einer bemannten Mission zum Planeten Mars.

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28 Kommentare

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    Die Massenfertigung ist ein typisches Beispiel für gut gemeint ist voll daneben! Wenn man bedenkt, daß inzwischen viel zu viel Produziertes irgendwo abgestellt und schließlich teuer verschrottet wird. Roboter Menschen die Arbeit abnehmen – auch wenn diese gerne arbeiten möchten um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und zufrieden zu sein.
    Dazu bewirkt Massenproduktion einen verschwenderischen Umgang mit Ressourchen! Der mittlerweile eingetretene Zwang zu immer schnellerem Umsatz führt dazu daß langlebige Gebrauchsgüter zu Verbrauchsgütern gemacht werden, nicht mehr repariert werden können. Umweltfreundlich geht anders!
    Der schnelle Umsatz und die stets wachsenden Massen (an Gütern) ist aber Voraussetzung für die (noch) derzeittige Zins- und Schuldenwirtschaft. Dazu ist auch stetiges Bevölkerungswachstum nötig und da die Menschen in den entwickelten Länder in dem Punkt vernünftig (und friedlich) werden, schafft das Großkapital (hat den Quatsch erfunden ist dadurch reich geworden) schon Nachschub ran!
    Für Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz muß die Massenfertigung weg!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wenn das mit den E-Autos nicht funktioniert und das wird es nie und nimmer,dann haben wir ja immer noch die Eselskarren und Fahrräder unserer Grünen Klimaretter.das wird einen Wirtschaftsaufschwung geben.

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    Wer von den hier Schreibenden hat schon mal was von den "Kammler Batterien" gehört?

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      Schulze Schulze am

      Nun sollte das keine Ente sein was ich im Netz gelesen haben bestätigt sich mir mal wieder das wir rundum nur verarscht werden. Es gibt zu Hauff technische Entwicklungen, auch aus Deutschland vor und nach den 2.WK welche uns des Profites wegen vorenthalten werden. Auch muss gerade hier in Europa erst einmal der alte Mist von gestern ordentlich Gewinne eingefahren haben ehe man etwas besseres zu kaufen bekommt.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Man muss die Frage stellen, wer es ist bzw. welche Kreise es sind, die das Elektroauto so extrem auf den Markt drücken und gleichzeitig die klassische Automobilindustrie zu Tode würgt? Welche Kreise sind das, die dahinter stecken?

    Komisch auch, dass Musk kein Buddhist, Hindu, Christ oder Shintoist ist.

    Sollen hier die Werthaltigkeit ganz bestimmter Rohstoffminen und damit das zukünftige Vermögen der heute schon besonders reichen Hochfinanz explosionsartig vermehrt werden? Wollen ganz bestimmte Kreise, dass ihre Rohstoffminen die gleiche Werteexplosion nehmen wie einst ihre Ölfelder?

    Man muss doch die Frage stellen, warum das umweltschädliche und zudem etwa gegenüber einem klassischen Mercedes E-Klasse Diesel auch in CO2-Hinsicht schlechtere Elektroauto mit seiner Batterieproblematik mit solch einer massiven Wucht auf den Markt gezwungen werden kann? Wer steckt dahinter?

    Cui bono?!

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      Schulze Schulze am

      Da stecken dieselben dahinter wie hinter der "Umwelt-Industrie". Es ist eine neue Ebene um Geld zu verdienen, man pusche den "Fortschritt".

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    Das mit den E-Autos muss man erst mal abwarten.
    "Chinas E-Autos könnten ein gigantischer Flop werden — und Deutschland wäre der Gewinner"
    Auch die Aussage, dass Deutschland der Gewinner waere ist sehr zweifelhaft, denn die Produkte werden von den potentiellen Kaeufern immernoch abgelehnt. Was da z.B. VW besser und billiger machen will wie die chin. Autohersteller muss man mir mal kalkulatorisch darlegen. Nebenbei eine Meldung zu E-Scootern. Peking und Shanghai haben die Dinger im Stadtverkehr verboten. Gruende hatte ich schon mal geschrieben. Auch in dem Punkt sind die Deutschen auf Anweisung der Gruenen mal wieder schlauer.

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      Schulze Schulze am

      E-Autos auf Basis von derzeitiger Akku-Technologie ist Ressourcen Verschwendung neuer Dimension.

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    Deutschland geht mit seinen ungebrochenen e-Auto-Unsinn schlicht unter.
    Eigentlich ist es egal, woran wir schlußletztendlich kaputt gehen.
    Ob Massenemigration, Ökowahnsinn ( Klimarettung ) oder wirtschaftlicher Art, die Zukunft sieht rosa aus.
    Natürlich nur unter der rosaroten Brille.
    Schade drum, mein Opa hat dies sicher nicht gewollt!

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    Das dürfte überhaupt kein Problem für Tesla sein. Den Image-Schaden, den die US Attacken im Zuge des „Diesel-Skandals“ mit maßgeblicher Unterstützung der Kanzlerin und den B90 / Die Grünen verursacht haben, wird zu Entlassung von Tausenden von deutschen Spitzenkräften führen, die anschließend gerne bei der chinesischen oder US Konkurrenz anheuern werden. Das hat für diese tatsächlichen Fachkräfte zwei Vorteile – sie zahlen weniger Steuern und Abgaben und genießen im Zielland innere Sicherheit, die Deutschland seinen Bürgern nicht mehr gewähren kann.

    Gruss, HvH

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    Marcus Junge am

    "Wertvoller als Tesla"

    Reiner Öko-Betrug
    Rohstoffe für die Lithium-Akkus reichen nur für einige Jahre, sollte die Autoproduktion vollständig auf E-Müll umgestellt werden
    Tesla macht grundsätzlich nur Verluste, Quartal um Quartal
    Ohne sozialistische Subventionen würde sich der E-Müll weit schlechter verkaufen

    Ja warum ist Tesla nur weniger wertvoll als ein höchst risikoreiches Raumfahrtunternehmen?

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    Irgendwehr am

    Was ist da eigentlich die Position des ADAC als Interessenvertretung der Autofahrer? Haben die kein Gewissen, und vertreten die nur noch die Interessen der Regierung? Der ADAC verhält sich auffallend zurückhaltend in der Sache. Beschränkt sich auf Kritik durch die Blume, nach dem Motto: Wenn der Autofahrer so blöd ist, und das kaufen will… Ich hab denen mal einen kritischen Leserbrief geschickt, da wird im Magazin zensiert wie bei Zockerberg.
    Kein Wunder, dass dem Club die Mitglieder davonlaufen.

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      Die Frage in der ersten Haelfte ist schnell beantwortet aber das wissen Sie sicher auch. "…vertreten die nur noch die Interessen der Regierung? " Antwort: "Ja." Und zur zweiten Haelfte ist zu sagen, dass der ADAC auch nur ein Club ist um Geld zu generieren. Der Club koennte voellig einpacken, wenn die Bevoelkerung sich besinnt und gegenseitig hilft.

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    brokendriver am

    Bereits der neue Audi e-tron, ein widerliches Elketro-Auto für mehr als 70.000 Euro, soll als Neuwagen Probleme haben.

    Die Batterie ist leicht entflammbar bei Wassereintritt.

    Rückrufe gibt es bereits.

    Schon doof, wenn einem das widerliche und teure Elektro-Auto

    unter dem Arsch weg brennt…

    und das alles für mehr als 70.000 Euro…

    Für wie blöd halten die Betrüger der Automobilindustrie den deutschen

    Autofahrer ?

    Betrügen, betrügen, erst beim Diesel, jetzt beim widerlichen Elektro-Auto,

    welches keine Zukunft hat und ein Rohrkrepierer ist.

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    Also Musk sollte sich auf SpaceX konzentrieren. SpaceX "rockt" nähmlich wirklich.

    Aber zu Tesla…..

    Also ich habe mir mal angeschaut ob und wie sich ein E-Auto für mich rechnet

    1. Ein Auto von Tesla kostet (gebraucht) …… also Sorry Leute. Selbst mit einem besseren Gehalt, kann man sich nur einen Gebrauchtwagen in der Preisklasse um die 20.000 € leisten. Denn man muss ja auch noch Miete bezahlen und Eigenvorsorge fürs Alter soll ja auch noch drinne sein.

    2. Die Fahrzeug welche leistbar sind, erfüllen keinerlei Anforderungen. Im Prinzip handelt es sich um "überdachte Fahrräder". Denn da passt nichts rein. Gerade für Berufstätige oder Personen die mal etwas mehr mitnehmen wollen, als eine "Papiertüte mit Biogemüse", sind solch Minischachteln einfach nicht brauchbar.

    3. Die Mutter aller Frage ist aber: "Wo zum Teufel soll ich das Ding aufladen". Hinzu kommt, dass nicht jeder Menschen nach 400Km Reichweite (wenn überhaupt) mal ein paar Stunden Pause machen kann. Selbst wenn man zu Hause sogar eine Steckdose in der nähe vom Fahrzeug hat (und nicht endlose Kabeltrommel in Reihe durch die Nachbargärten verlegt oder quer über die Hauptstraße) ist ja noch nicht sicher, dass man am jeweiligen Zielort sein Auto auch aufladen kann. Zum weiter entfernten Baggersee im Grünen wird es dann schon schwer.. oder "Sorry, Oma. Kann dich nicht besuchen kommen. Du hast kein Anschluss für E-Auto".

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      "Also Musk sollte sich auf SpaceX konzentrieren. SpaceX "rockt" nähmlich wirklich."

      oder so …

      +++Ist die Nasa komplett Fake? Das Ausmaß der Lügen ist noch viel größer!!+++ (Inszenierte ISS Aufnahmen – Sind Astronauten Schauspieler?)

      Ich mag die Herrlichkeit der Dame mit dem Medusa-Hair

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    Taylorismus, Fordismus, Toyotismus, Teslaismus, Gabizismus.
    Jede kluge KI soll sich ihre Aufgaben selbst suchen.
    Wer etwas auf sich hält, baut keine Autos.
    Das Glück der Erde ist ein Ponyhof!
    [ Decia siempre mi Abuelo que para montar a Caballo… ]

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    brokendriver am

    Diese widerlichen Elektro-Autos sind der letzte Rettungsanker bevor die
    deutsche Automobilindustrie endgültig nach dem millionenfachen Diesel-Betrug
    an Millionen deutschen Autofahrern krachen und unter geht.

    Mit diesen widerlichen Elektro-Autos kannst Du nicht weit fahren.

    Diese widerlichen Elektro-Autos kann sich Otto Normalverbraucher nicht leisten.

    Diese widerlichen Elektro-Autos produzieren Ladeangst.

    Mit diesen widerlichen Elektro-Autos bleibst Du in der Pampa liegen

    und keiner hilft Dir…

    Diese widerlichen Elektro-Autos kaufen sich Reiche und Millionäre.

    Für diese widerlichen Elektro-Autos will die deutsche, untergehende

    Automobilindustrie, allen voran der Volkseigene Betrieb (VEB) Volkswagen,

    daß der deutsche Steuerzahler die Ladestationen für diese widerlichen

    Elektro-Autos bezahlt.

    Wer weiß denn, wie lange die widerlichen Batterien, die leicht entflammbar sind,

    halten? Der Ersatz kostet 8000 bis 10.000 Euro pro widerlichem Elektro-Auto.

    Das widerlichste aller Elektro-Autos ist das Tesla-Modell aus Amiland-USA.

    Wir dürfen nicht zulassen, daß diese widerlichen Elektro-Autos das letzte

    Wort der untergehenden deutschen Automobilindustrie sind.

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      Brokendriver, bitte stellen Sie doch mal Ihren Zeilenabstand richtig ein. Wenn Sie das nicht koennen, dann ueberweisen Sie mir 500 Euronen, damit ich mir einen groesseren Bildschirm kaufen kann. Dankeeee!!

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      "Mit diesen widerlichen Elektro-Autos bleibst Du in der Pampa liegen"

      dafür hab ich die Lösung!
      Alle E-Autos mit Anhängerkupplung ausstatten; Leistungsfähiges Notstromaggregat und ausreichend Diesel mitführen.

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        Irgendwehr am

        @Driver: Was sind "Euronen" ? Das ist umgangssprachlich die Folgewährung der Ostmark.

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    Schulze Schulze am

    Die Autos von Murks sind Murks! Kein Radnaben-Antrieb, vollkommen ineffizient und nur zum protzen gebaut! Mit der richtigen Technik von der Murks Jahrzehnte entfernt ist und bei vernünftiger Endgeschwindigkeit und Beschleunigung würden die 700 – 1000km mit einer Ladung kommen. Aber der Antriebsstrang ist der letzte Müll! Wer so etwas kauft ist ist einer der größten Umweltsünder.

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      brokendriver am

      Widerliche Elektro-Autos sind Spielzeuge für Millionäre.

      Sie gehören in die Schrott-Presse bevor sie gebaut werden.

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        Irgendwehr am

        Das geht bei den Gurken mit 60 000 € los und pendelt sich dann bei 80 000-90 000 ein, ohne Stromstation an der Wand. Alles für ein "E" auf dem Nummernschild, schaut her Leute, mein schönes politisch korrektes Auto! Tuckern dann mit 95 km/h hinter den LKW’s her, damit der Strom für die Klimaanlage reicht. Umweltschutz für Jedermann.

  15. Avatar
    Irgendwehr am

    Tetzlaff. Wenn ich diese pseudo-coolen Typen wie Moschus und Zuckzwerg mit ihren lockeren T-shirts schon sehe, läuten bei mir die Alarmglocken. Tetzlaff bescheisst wo es geht, damit seine Kunden in den Genuss von Umweltprämien kommen. Reservieren sich Zapfsäulen an Autobahnraststätten, nur für Tetzlaff. Wenn das jeder Hersteller so macht, kann man bald nur noch im B6 gesicherten Auto zum Aufladen vorfahren.

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      brokendriver am

      das widerliche Elektro-Auto ist eine Tot-Geburt…

      Mit diesem widerlichen Elektro-Auto beginnt der Volksbetrug.

      Elektro-Autos sind eine elitäre Veranstaltung für Millionäre.

      Der Malocher und Schichtarbeiter bleibt auf der Strecke liegen,

      weil sein Betrugs-Diesel aus Deutschland mit Fahrverboten

      belegt wird und er sich kein widerliches Elektro-Auto leisten kann.

      Der widerlicher Opel-Elektro-Astra, in Wahrheit ein Peugot, kostet

      32.500 Euro .

      Welcher Idiot kauft sich solch einen Elektro-Schrott mit einer Kilometer-Reichweite, die einen Urlaub im schönen Italien unmöglich macht oder 356 Tage dauer, bis diese Dreckskisten an jeder Gießkanne pro Tag 30 Stunden aufgeladen werden müssen ???

      Die AfD hat Recht. Rettet den Diesel !!!

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        Peter Fassbender am

        Ein deutscher Ingenieur hat einen dieseltauglichen Treibstoff erfunden, der im Betrieb kaum noch irgendwelche Schadstoffe freisetzt, aus CO2 und Wasser mit Ökostrom hergestellt wird und nicht mehr kostet als Diesel von den Ölmultis.

        Die betr. Firma heißt SUNFIRE und kommt aus Dresden.

        Das SYSTEM hetzt weiter gegen den Dieselmotor: "Klimaziele" sind gar nicht gefragt. Es geht wie schon bei Morgenthau, um die De-Industrialisierung Deutschlands.

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