Terrorziel Frankreich – Dschihad in Europa

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Bis zu zehn Messerangriffen täglich, ebenso viele Vergewaltigungen oder sexuelle Übergriffe, regelmäßige Aufstände in und Zerstörungen von Asylantenunterkünften, Mordanschläge, Übergriffe gegen Polizisten und Migrationsbeamte, verbale Attacken, Terroranschläge: Was wir derzeit erleben, kann man nicht länger ignorieren als das, was es de facto ist: Dschihad in Europa. Lesen Sie hier den vollständigen spannenden wie aufschlussreichen Artikel Terrorziel Frankreich“ aus COMPACT Spezial 5.

_von Jürgen Elsässer

Bereits seit zwanzig Jahren ist unser Nachbarland immer wieder Schauplatz islamistischer Gewalt. Doch es gibt Indizien, dass der Geheimdienst in einigen Fällen aus Fahrlässigkeit oder Absicht Hilfestellung geleistet hat.

Am 25. Juli 1995 erreichte der Dschihad zum ersten Mal eine Metropole im Herzen Europas. Ein Vorortzug des Pariser RER-Netzes wurde im Bahnhof St. Michel von einer Bombe zerfetzt, acht Menschen starben und 80 wurden verletzt. Am 17. August folgte ein weiterer Anschlag auf die U-Bahn-Station Place de l’Étoile. Am 26. August konnte die Polizei einen Sprengsatz an der TGV-Schnellzuglinie in der Nähe von Lyon gerade noch rechtzeitig entschärfen. Am 3. September wurden vier Personen durch eine fehlgezündete Bombe in Paris verwundet. Am 7. September explodierte ein Sprengsatz in einer jüdischen Schule in Lyon, 14 Menschen wurden verletzt.

Geheimdienst im Zwielicht

An der TGV-Bombe wurden Fingerabdrücke von Khaled Kelkal gefunden, einem Franzosen algerischer Herkunft. Er wurde kurz darauf im Zuge einer Großfahndung gestellt und von der Polizei vor laufenden Kameras erschossen. In seinem Besitz stellte man unter anderem jene Mordwaffe sicher, mit der Anfang Juli 1995 ein gemäßigter algerischer Moslemführer in Paris liquidiert worden war.

In den Medien wurde die Gewaltwelle vor allem als ein Ausläufer des Bürgerkrieges in Algerien dargestellt. Dort hatte die fundamentalistische Islamische Heilsfront (FIS) im Dezember 1991 die Parlamentswahlen gewonnen, woraufhin das Militär die Macht übernahm. Von der FIS hatte sich die Bewaffnete Islamische Gruppe (GIA) abgespalten, die mit immer blutigeren Gewalttaten von sich reden machte. Auch für die ersten beiden Bombenanschläge in Paris 1995 übernahm die GIA die Verantwortung.

Nicht übersehen werden darf freilich, dass die Taten von Gewährsleuten des algerischen Regimes initiiert worden sein könnten. „Die Orchestrierung der Metrobomben in Paris 1995 durch den algerischen Sicherheitsdienst, der sich militanter Islamisten bediente, kann nicht länger bestritten werden“, schreibt Investigativjournalist Nafeez Mosadeqq Ahmed. Bestätigt wird dies durch die Aussagen eines Überläufers, von dem nur der Vorname bekannt ist: „Yusuf – Josef“ war 14 Jahre lang Agent des algerischen Geheimdienstes, bevor er sich nach Großbritannien absetzte. Gegenüber der Londoner Tageszeitung Observer sagte er: „Die Bomben, die Paris 1995 schockierten – muslimischen Fanatikern zugeschrieben –, waren das Werk des algerischen Geheimdienstes. Sie waren Teil eines ausgeklügelten geheimen Propagandakrieges (,psychologische Kriegführung‘), der darauf abzielte, die französische öffentliche Meinung gegen die Islamisten aufzubringen.“

Jean-Louis Debré, damals Innenminister im Kabinett des gaullistischen Premiers Alain Juppé, lud Mitte September 1995 Journalisten ein und äußerte seine Überlegungen über eine mögliche Manipulation des Terrorismus durch algerische Dienste. Und ein ehemaliger Berater von Debrés Vorgänger Charles Pasqua ließ öffentlich durchblicken, dass die Anschläge von Paris eine vom DST organisierte und finanzierte Operation der psychologischen Kriegführung waren.

Man kann von einem Kampf zweier Linien in den französischen Machtapparaten und in der damals führenden gaullistischen Partei sprechen. Auf der einen Seite die Hardliner um Innenminister Charles Pasqua und im Inlandsgeheimdienst DST, die den schmutzigen Krieg der algerischen Generäle unterstützten. Auf der anderen Seite Alain Juppé und der Auslandsgeheimdienst DGSE, die für einen Kompromiss mit den maghrebinischen Islamisten eintraten.

Als im Mai 1995 Jacques Chirac zum Präsidenten gewählt worden war und er in Folge Juppé zum neuen Premierminister ernannte, mussten die Extremisten im DST und ihre algerischen Partner handeln, sonst hätte die neue Regierung womöglich einen nachgiebigeren Kurs gegenüber dem Fundamentalismus im Inland und in Nordafrika eingeschlagen.

Die Roubaix-Bande

Zu Jahresanfang 1996 erschütterte eine weitere Gewaltwelle Frankreich. Am 27. Januar 1996 entwendeten moslemische Jugendliche im nordfranzösischen Roubaix mit vorgehaltener Maschinenpistole einen Kleinwagen. Als sie von der Polizei angehalten wurden, schossen sie sofort. Eine Woche später schlug die Bande wieder zu, überfiel einen Aldi-Supermarkt und erbeutete etwa 20.000 Franc. Auf der Flucht töteten sie einen unbeteiligten Zivilisten. Als die Gruppe im März 1996 einen Anschlag auf die G7-Konferenz in Lille plante, war Endstation: Die Autobombe, die normalerweise alle Gebäude im Umkreis von 200 Meter dem Erdboden gleich gemacht hätte, explodierte nicht. Es gab nur eine harmlose Verpuffung. Im Weiteren wurden die meisten Bandenmitglieder geschnappt, vier getötet.

Was zunächst nach purer Kriminalität aussah, hatte auch einen politischen Hintergrund. Wie in anderen Fällen war der Terror nämlich ein Fall-out des balkanischen Dschihad, der von der NATO unterstützt wurde, weil die Serben damals als Hauptfeind des westlichen Bündnisses angesehen wurden (siehe Seite 47ff). Im mittelbosnischen Zenica hatten sich die beiden Rädelsführer der späteren Roubaix-Bande 1995 kennen gelernt: Christoph Caze und Lionel Dumont. Beide waren erst im Erwachsenenalter zum Islam übergetreten. Caze wurde besonders fanatisch: „Als er in Zenica ist, spielt er gerne mit den Köpfen von Serben Fußball, die er im Krankenhaus abgeschnitten hat.“

Nach der Auflösung vieler Mudschahedin-Einheiten nach dem Friedensschluss in Bosnien Ende 1995 verließen Caze und Dumont frustriert den Balkan und beschlossen, in Roubaix den Dschihad weiterzuführen.

Angst in Straßburg

Am 23. Dezember 2000 war der Weihnachtsmarkt in Strasbourg besonders voll. Einen Tag vor Heiligabend drängten sich Tausende von Touristen durch die engen Gässchen zwischen den Buden: Zuckerwatte, Lebkuchen, Nikoläuse, Glühwein. Rund um das Münster, eine gotische Trutzburg der Christenheit, und bis hinunter zum Place Kléber mit den gut sortierten Kaufhäusern spielte sich ein nicht sehr christliches Treiben ab: Kaufen, kaufen, kaufen – Mammon als der neue Gott. Mitten drin waren die Algerier Salim Boukhari und Fouhad Sabour. Sie hatten, wie viele Familienväter und Ausflügler, eine Videokamera dabei und filmten. Der Jahrmarkt der Ungläubigen erregte ihren Widerwillen, sie sprachen abfällige Kommentare in ihr Kameramikrofon. „Dies ist die Kirche der Feinde Allahs!“, lautete ihr Kommentar zum Münster. Und beim Anblick der vorweihnachtlichen Völlerei schimpften sie verächtlich: „Das sind die Feinde Allahs! Sie tanzen und haben Spaß. Sie werden in der Hölle schmoren!“

Der letzte Satz sollte ihnen zum Verhängnis werden: Im späteren Gerichtsprozess gegen sie wertet der Staatsanwalt die Worte als Vernichtungsdrohung. Sie hätten an jenem Tag Anschlagsziele ausspioniert, und die Videoaufzeichnung habe ihnen helfen sollen, den besten Ort zum Deponieren ihrer Bombe zu finden. Im Prozess vor dem Oberlandesgericht im Frankfurter Bankenviertel gaben drei der vier Angeklagten die Anschlagsplanung zu. Die umfangreichsten Aussagen dazu machten Benali und Sabour. Abweichend von der Anklage nannten sie allerdings die jüdische Synagoge der elsässischen Hauptstadt als Ziel und nicht den Weihnachtsmarkt.

Der wichtigste Zeuge gegen das Quartett durfte allerdings in dem Prozess nicht aussagen, weil ihn die französischen Behörden nicht freistellten: Laurant Mourad Djoumak hatte die Flucht des Gruppenmitgliedes Mabrouk Echiker alias Muthanna organisiert. Muthanna war beim Zugriff der Fahnder am 26. Dezember 2000 entkommen – trotz der massiven polizeilichen Observation. Er wurde von den Angeklagten im Prozess beschuldigt, die Gruppe im Auftrag eines Geheimdienstes infiltriert zu haben. Tatsächlich spielte er eine wichtige Rolle bei der Radikalisierung der übrigen. Bei einem Trainingsaufenthalt in Afghanistan war er zugegen und hatte ein eigenes Haus gehabt und dort das Schießen mit der Waffe geübt, während die Freiwilligen alle im Lager lebten. Trotz dieser privilegierten Position war er kein überzeugter Muslim. Die Angeklagten beobachteten, dass er sich vor dem Gebet nicht dem Ritual entsprechend wusch. Anfang Dezember 2000 wies er die Gruppe auf die Möglichkeit des Waffenkaufs in Belgien hin und fuhr eigens mit ihnen nach Verviers. Am 25. Dezember, als das Quartett in Frankfurt bereits Chemikalien mixte, führte er zwei Telefonate mit den Gruppenmitgliedern. Muthanna gelang die Flucht nach Milano. Er setzte sich von dort mit Hilfe der sogenannten Varese-Gruppe über Georgien nach Tschetschenien ab. Sein heutiger Aufenthaltsort ist unbekannt.

Auch die britische Islamistenszene könnte für die Vorbereitung des Straßburger Verbrechens wichtig gewesen sein. „Ursprung der Frankfurter Gruppe war offenbar London. (…) Das ist das Ergebnis einer staatsanwaltschaftlichen Untersuchung aus Frankreich über die Frankfurter Gruppe. In London wurden die Mitglieder der Gruppe, die das Attentat auf Straßburg vorbereitet hatte, religiös indoktriniert. Dort haben sie sich dem militanten Islamismus verschrieben”, fasste Spiegel-Online Anfang Januar 2003 zusammen. Sowohl vor wie nach ihrer Ausbildung in Pakistan/Afghanistan im Frühjahr 2000 hätten sich die vier demnach in der britischen Hauptstadt aufgehalten. „Während der Ausbildung in London stand die Gruppe vor allem unter dem Einfluss zweier Männer: Abu Qatada, ein radikaler und charismatischer Redner, und Abu Doha,” erfuhr Spiegel-Online. Abu Qatada erfreute sich, wie wir auf Seite 36 gesehen haben, eine Zeit lang der Protektion durch den Geheimdienst MI5.

Ein Einzeltäter?

Montauban bei Toulouse, 15. März 2012, 14 Uhr. Vor einem Geldautomaten an einem Einkaufszentrum warteten geduldig drei Männer und eine ältere Frau. Plötzlich eilte ein dunkel gekleideter, behelmter Mann heran, stieß die Frau zur Seite und begann zu schießen. Wenig später lagen die drei Männer in ihrem Blut – zwei tot, einer schwer verletzt. Die Opfer waren farbige Fallschirmjäger aus den benachbarten Kasernen des 17. Fallschirmjägerregiments. Der Täter floh auf einem Motorroller. Schon vier Tage zuvor, am 11. März, war ein Farbiger in Toulouse vor einem Fitnesscenter erschossen worden – ebenfalls von einem Mopedfahrer. Und am 19. März starben in einer jüdischen Schule in Toulouse ein Rabbi, zwei seiner Kinder und eine weitere Schülerin im Kugelhagel.

Zwei Tage nach der letzten Schießerei wurde der Killer gestellt. Um 3 Uhr morgens am 21. März 2012 umzingelten die Polizei und die französische Sondereinheit RAID (Recherche Assistance Intervention Dissuasion) sein Appartementhaus in der Rue du Sergent Vigné in Toulouse. Es handelte sich um den 23-Jährigen Kleinkriminellen und Sozialhilfempfänger Mohamed Merah. Nach 30-stündiger Belagerung und angeblich heftiger Gegenwehr wurde er von dem Sonderkommando erschossen. Mit seinen Attentaten, so die Polizei, habe der französische Moslem palästinensische Kinder rächen wollen.

Nach Aussagen der Fahnder hat Merah also die Taten kurz vor dem Show-Down gestanden. Auf den entsprechenden Videos soll allerdings etwas ganz anderes zu hören gewesen sein. Vielmehr habe Merah da um sein Leben gebettelt und gesagt: „Warum tötet Ihr mich?“ und „ich bin unschuldig“. Das behauptete jedenfalls eine Anwältin der Hinterbliebenen des angeblichen Killers bei einer Pressekonferenz in Algier. Es gebe zwei 20-minütige Videos, die während des Einsatzes aufgenommen worden seien und ihr von „Personen aus dem Zentrum des Ereignisses“ zugespielt worden seien, damit „die Wahrheit herauskommt“. Die Anwältin war „überzeugt, dass Merah ‚von französischen Geheimdiensten manipuliert und benutzt und anschließend liquidiert wurde‘.“ (morgenpost.de, 2.4.2012)

Eine wilde Verschwörungstheorie? Die amtliche Version hat jedenfalls Widersprüche, die solche Verschwörungstheorien befördern. So stellten die Behörden Merah als „untypischen Einzeltäter“ dar, der sich selbst radikalisiert habe. Aber schon bald wurde klar, dass es Helfer gegeben haben musste: Am 24. März 2012 bekam Al Jazeera einen Umschlag mit einem Video zugespielt, der am 20. März in einem Dorf in der Nähe von Toulouse aufgegeben worden war – zu einem Zeitpunkt, als Merah schon unter Polizeibeobachtung stand. Der Film zeigt angeblich eine Montage mit Aufnahmen aller Morde, aber unter Aussparung des Gesichts des Täters. In einem beiliegenden nicht unterzeichneten Schreiben bekannte sich der anonyme Briefschreiber zu den Hinrichtungen und gab an, auf Befehl Gottes und al-Qaidas gehandelt zu haben, so jedenfalls die Aussage des Bürochefs von Al Jazeera.

Der frühere Chef der Spionageabwehr DST, Yves Bonnet, vermutete eine Spitzel-Tätigkeit von Merah. Der angebliche Mörder sei beim Inlandsgeheimdienst DCRI nicht nur als Islamist bekannt gewesen, sondern habe dort einen Ansprechpartner gehabt. „Nennen Sie es Ansprechpartner, nennen Sie es Führungsoffizier (…). Ich weiß nicht, wie weit diese Beziehungen gingen, also diese Zusammenarbeit mit dem Dienst, aber man kann sich wirklich Fragen stellen an diesem Punkt.“

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IS & Co. – längst nicht mehr nur im Nahen Osten aktiv: Lesen Sie hierzu COMPACT-Spezial 5 | Dschihad in Europa

Inhalt:

Die Bombe tickt – Gefahr für Deutschland

– «Wir werden eines Tages Europa erobern»: Interview von Jürgen Todenhöfer mit dem deutschen IS-Kämpfer Abu Qatada

– Gefahr durch Dschihad-Rückkehrer: Die Kopfabschneider kommen

– Die unheimliche Kreatur: IS ist US

– Der Regisseur des Grauens: Ein Berliner an den Fronten des globalen Dschihad

– Terror in Paris – und die Folgen

– Januar 2015: Terrorziel Europa

– Die Charlie-Hebdo-Attentäter: Blutspur nach London

– Keine Aufklärung: Tote Zeugen reden nicht

– Frankreich im Fadenkreuz – frühere Terroranschläge

– Die Folgen (I): «Nicht alle Muslime stimmen gleich ab«

– Die Folgen (II): «Je suis Charlie – das ist postmodern«

– Die Folgen (III): «Wir hängen an unserer Freiheit»

Balkan: Wiege des Fundamentalismus

– Dschihad-Brutstätte Bosnien

– Das süddeutsche Terrornetz: Von Sarajevo nach Freiburg und nach Ulm

– Kosovo: Das Schlafzimmer der Terroristen

Dschihadzentrale Londonistan

– U-Bahnanschläge 5. Juli 2005: Vier Bomber und kein Auftraggeber

– Immer noch aktiv: Reisebüro für Dschihadisten

– Inferno in Madrid

–Dynamit von Manolo – Die Anschläge vom 11. März 2004

Die osmanische Verbindung

– Der Triple-Agent vom Bosporus: 9/11 und die Schwarzwald-Connection

– Erdogan und IS: Der Biedermann als Brandstifter

United-Terror-Company

– Das Terror-Joint-Venture: A l Qaida und CIA

– Multikulti und Bürgerkrieg: Den Eliten geht es nicht um den „Kampf der Kulturen“

Im Spezial-Abo für € 8.80 (Im Einzelheft € 9.90)

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18 Kommentare

  1. Avatar

    Der Islam! Wow! Was für eine in sich gestörte Religion! Antiquiert, vorsintflutlich, aggressiv, empathielos, geht es um Frauen, behinderte Menschen und Tiere. Im Besonderen Hunde. Vom Schwein ganz zu schweigen! Die islamische Lehre ist in seinen Schriften eine Heuchlerische, Menschenverachtende intolerante Religion, die, mit Nächstenliebe im christlichen, buddhistischen, um zwei Beispiele zu benennen, nichts gemein hat. Reglementierung, Verbote und Kontrolle, Gewalt, neben Patriarchentum, dafür steht der Islam mit seinem Namen! Nicht aber in Deutschland! Und auch nicht in Europa! Diese Gewalt, die diese Religion frei setzt, wird sie auch ernten. Und daran zugrunde gehen! Wie jede Form von Barbarentum.

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    Die Islamisten werden uns nicht besiegen weil wir denen biologisch und kulturell überlegen sind. Allerdings ist es ein Problem, dass wir zivilisiert sind und dass wir das kämpfen verlernt haben und ich spreche da auch von mir. Doch ich spüre es auch in mir. Das Bedürniss andere zu beschützen, und die Lust zu töten. Natürlich müssen wir auch sehen, wie wir mit den degenerierten Grünen und Linken fertig werden. Denn die sind ja das Hauptproblem. Ein Volk, das nicht mehr in der Lage ist, sich selbst und insbesondere seine Kinder zu schützen, hat seine Daseinsberechtigung verloren.

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    Sehr gut, der Rückblick in die Anfänge. Wir erinnern: In Algerien, bei den letzten demokratischen Wahlen,zeigten die Hochrechnungen eine absolute Mehrheit der islamtreuen Partei an.Woraufhin die "säkulare" (vulgo:gottlose) Regierung, von einstigen nationalistischen Befreiern längst zu Handlangern der früheren Kolonialmacht mutiert, die Auszählung stoppte und ab sofort diktatorisch weiter regierte, Was die geprellten Wahlsieger sehr zu Recht mit einem Bürgerkrieg beantworteten,in dem Frankreich massiv die Diktatoren unterstützte.Erst darauf hin wurde der oben geschilderte Anschlag,verübt,sehr zu Recht, schließlich hatten die Aufständischen keine Flugzeuge,während La France Luftangriffe auf sie verübte. Und nach diesem Muster ging es weiter bis heute und wird noch weiter gehen.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Dazu kann und möchte ich nur sagen:
    Raus aus Deutschland und ganz Europa mit allen Nichteuropäern und ihren Religionen
    und Lebensweisen sowie ihren Streitigkeiten und Feindseligkeiten unter einander und
    gegenüber uns und dann Ende mit der Globalisierung, der Privatisierung sowie mit den
    Investitionen und Spekulationen der Nichteuropäer, insbesondere des internationalen
    Finanzkapitals in Deutschland und ganz Europa und zurück zu den Nationalstaaten
    und der sozialen Marktwirtschaft basierend auf der Realwirtschaft.
    Nur noch Sozialabbau sowie Mord und Todschlag seitdem wir, die Europäer unsere
    Grenzen für die gesamte Welt geöffnet und Abermillionen von Nichteuropäer in
    unsere Länder haben hinein strömen lassen bzw. diese in unsere Länder sogar
    noch aktiv hineingeholt haben. Multikulti, Globalisierung und völlige Privatisierung nein danke.

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      Sonnenfahrer Mike am

      Religionen, Multikulti, Globalisierung und völlige Privatisierung sind Schei…. .
      Nur Blut und Boden sowie Familie und Gemeinschaft sind Garanten für Frieden,
      Wohlstand, Sicherheit und Ausgeglichenheit.
      Reisefreiheit und offene Grenzen ja, aber nur für unsere eigenen Menschen
      und nicht für diese Verrückten, Mörder, Vergewaltiger und Sozialschmarotzer
      aus aller Welt. Die sollen mal schön dort bleiben bzw. wieder dorthin
      zurückgeschafft werden, wo sie hingehören. Hier in Deutschland
      und Europa möchte ich sie jedenfalls nicht haben.
      Und ich verstehe auch überhaupt nicht, warum ausgerechnet wir für deren
      Glück und Wohlstand verantwortlich bzw. mitverantwortlich sein sollen und
      warum ausgerechnet wir für deren Wohlergehen ausgebeutet und mit
      überhohen Steuern sowie Sozialabgaben plus überlangen Lebensarbeitszeiten
      malträtiert, versklavt und geschunden werden.
      Wir, die waschechten Ur-Deutschen und Ur-Europäer, wir haben auch
      ein Recht auf Leben und Selbstbestimmung.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Da gibt’s nur noch eins zu tun … Mobilmachung gegen den Dschihad und der Islamisierung Europas ! Desto eher, desto besser …

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    Augen verbinden, und mit ’ner Stecknadel irgendwo auf der Landkarte reinstechen. Das ist die Strategie der Terroristen. Das macht den Terrorismus gerade so gefährlich, da unberechenbar. Genau so wie er die Mittel zu seiner Bekämpfung so unbrauchbar macht. Jetzt sind die Flughäfen sicherer (Gewinner sind wenigstens die Sicherheitsunternehmen), da geht es auf die Züge los. oder die Strassen, oder die Kaufhäuser, Schulen, Weihnachtsmärkte, Urlaubsorte, Autobusse. Kommt man nicht mehr an die Flugzeuge, nimmt man Bomben. Gehen die Waffen aus, na und, Küchenmesser tun es auch. Diesen Kampf kann man defensiv NICHT gewinnen, indem man von innen sichert. Diesen Kampf kann man nur gewinnen, indem man das Land von diesen Figuren sauber hält. Wenn überhaupt erlaubt, dann nur in abgezählten Stückzahlen, überschaubar. Das haben unsere Regierenden im grossen Stil versäumt, und nun sind sie eben mal da. Der Zug Richtung Sicherheit ist abgefahren.

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    Den Dschihad – den perversen Krieg der Moslems gegen die "Ungäubigen" Deutschen hat Muslima-Merkel längst in Deutschland etabliert.

    Dieser Hosenanzug aus der Uckermark in Templin nennt uns Deutsche

    "die, die hier schon länger leben"….

    und ihre Syrer und Schwarz-Afrikaner sowie Suren-Söhne..die Auserwählten

    zur Übernahme Deutschlands…

    und läßt sich mit dem neuen deutschen Volk gern per Selfie mit dem

    Schmartphone knipsen…

    Wenn Du kein Refugee bist, knipst der Hosenanzug auch nicht mit dem Schmartphone….

    so einfach ist das neue Deutschland…

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      Driver- ganz ehrlich, der Krieg der Moslems mag existieren, aber nur, weil wir ihn zu uns geholt haben. Wir hatten es in der Hand die Leute auf Distanz zu halten. Das war bis 2015 noch RELATIV wirksam. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Typen nicht hier hin einzuladen. Informierte Kreise hätten doch wissen müssen, was zum jetzigen Affenzirkus führen würde. Also steckt dahinter eine ganz andere Intention, die größer ist, als die feuchten Träume der Moslems.

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        Irgendwehr! Informierte Kreise müssen und haben es garantiert gewusst, wer und was da genau papierlose hier her pilgerte. Ob zu Wasser oder zu Lande. Allerdings, Mutter Merkel, diese Mutter Theresa für ganz arme, hielt ihre schützende Hand über diese unterschiedlichen Ethnien. Ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, welch abartige Kreaturen darunter sind! Hauptsächlich Männer. Allein das hätte schon zu denken geben müssen. Nicht diese Frau. „Wir schaffen das?“ Ihr geht ja auch niemand an den Blazer! Merkel hat dieses Land entstellt! Mit Start 2015

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        … nicht zu vergessen, dass viele erprobte Kämpfer sind und das Kriegshandwerk beherrschen dürften.

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    Sie zittern schon unsere Lobbypolitiker des Establishement, denn in Frankreich gehen die Proteste ungebremst weiter.

    Demission Macron rufen sie und ganz leise kann man auch schon in Deutschland die Rufe hören "Rücktritt Angela Merkel"!

    Sie haben ihre Lobbypolitik überzogen, immer schneller haben sie am Rad gedreht damit das Volk keine Möglichkeit mehr hat dem ein Ende zu setzen.

    Milliardäre und Spekulanen wurden immer reicher und das Volk immer mehr enteignet und gegängelt mit einem Überstaat, der die Demokratien der Länder schon aushebelt.

    Da muss man wirklich Angst haben als Politiker, das eben dieses Volk dem ein Ende mit Schrecken setzt!

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      GERD
      Lesen Sie bei MAKROSKOP. Die Lage ist furchteinflößend.
      Dort werden Ihre Gedanken weitergedacht.

      • Avatar

        GERD
        Ich möchte Ihnen noch Dr. Flassbeck ( Ökonom ) empfehlen im Internet zu hören.
        Dort werden Sie erfahren, wie Deutschland die EU zerstört hat und weiter macht.

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      Anonym- bitte erleuchten Sie uns doch endlich mal was sie bisher nur insinuieren. Sie sagen also die Toten auf den Strassen waren alle Statisten, oder wurden gar von Verfassungsorganen ermordet, während dann Ersatztäter mit konstruiertem kriminellen Werdegang der nette Junge von nebenan dran glauben mussten? Alles ganz risikolos, nur mal um, ähm…. warum eigentlich? Oder liegt es Ihnen nur an einem fairen Verfahren mit anschliessendem Märtyrerstatus für die Beschuldigten?

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