Der gestrige Anschlag am Kölner Hauptbahnhof ging offensichtlich auf das Konto eines Anhängers des Islamischen Staats (IS). Die abscheulichen Pläne des Terroristen wurden durch das mutige Eingreifen des SEK größtenteils im Keim erstickt.

    Insgesamt wurden bei diesem Angriff vier Menschen verletzt darunter eine 14-Jährige, der Täter, dessen Geisel und eine weitere Person, welche eine Rauchgasvergiftung erlitt.

    Der Geiselnehmer hatte in einer Apotheke eine Frau in seine Gewalt gebracht, nachdem er zuvor in einer McDonald’s-Filiale einen Molotow-Cocktail nach den Gästen warf. Als er Benzin über die Frau in der Apotheke goss und sie anzünden wollte, machte das SEK von der Schusswaffe Gebrauch, um das Leben der bedrohten Dame zu retten. Die Geisel wurde dabei leicht verletzt, während der Täter von mehreren Kugeln getroffen wurde.

    Zuvor hatte der Verbrecher in der Apotheke laut Bild behauptet, Mitglied der Terror-Miliz IS zu sein. Er forderte von Köln nach Syrien ausgeflogen zu werden und dass eine offenbar in Haft sitzende Tunesierin freigelassen wird. Dem Portal t-online zufolge sagte er hingegen, er gehöre zur Terrororganisation Daesh. Dies ist jedoch nur eine andere, wenn auch merkwürdigerweise recht abfällige Bezeichnung für den IS.

    Nachdem der Kriminelle ausgeschaltet war, fanden die Behörden am Tatort blaue Camping-Gaskartuschen und Brandbeschleuniger, von denen laut Einsatzleiter Klaus Rüschenschmidt einige mit Klebeband verbunden waren. Zum Teil klebten die Kartuschen bereits an der Geisel.

    Die Ereignisse in Köln hätten also durchaus für mehrere unschuldige Menschen ein tödliches Ende nehmen können. Gott sei Dank ist die Geschichte gut ausgegangen. Allerdings hätte dieses Verbrechen höchstwahrscheinlich nie stattgefunden, wenn eine gewisse Kanzlerin nicht 2015 die Grenzen geöffnet hätte.

    COMPACT-Magazin Oktober: jetzt am guten Kiosk oder hier zu bestellen.

    Bei dem Täter wurde nämlich ein Ausweisdokument gefunden, welches auf einen 55 Jahren alten Syrer ausgestellt ist. Demnach hat diese Person ein Aufenthaltsrecht bis Mitte 2021 und war seit 2016 in Deutschland. Die Person, zu der dieser Ausweis gehört, fiel in der Vergangenheit unter anderem wegen Diebstahl, Betrug, Körperverletzung und Hausfriedensbruch auf. Hinzu kommt, dass in diesem Fall ein sogenannter Prüffall Islamismus eröffnet wurde.

    Wir haben also aller Wahrscheinlichkeit nach wieder einmal einen Fall, bei dem ein Merkelgast zugeschlagen hat, der eigentlich nicht hier sein dürfte. Wer angesichts eines solchen Falles erkennt, wie wichtig sichere Grenzen sind, dem sei hiermit unser geplanter Volksentscheid für den Grenzschutz ans Herz gelegt.

    Kommentare sind deaktiviert.