Taharrush-Terror: 1.000 Merkel-Gäste machen Schorndorf zur Bürgerkriegszone

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Es begann in Köln – doch mittlerweile hat der Sex-Dschihad auch kleine Ortschaften erreicht. Am vergangenen Wochenende fielen Fachkräfte und Goldstücke in der Stärke eines größeren Bataillons über die 40.000-Einwohner-Stadt Schorndorf in Baden-Württemberg her. 1.000 Mann marschierten beim Stadtfest und im Schlosspark auf. Andere lungerten mit Messern in den Straßen. Ihr Motto: deutsche Frauen gleich Freiwild, Polizisten gleich Punchingbälle.

Selbst die Lügenpresse konnte den Vorfall nicht vollständig auf Übergriffe durch „Männer“ und „Jugendliche“ herunterspielen.

COMPACT war nicht in Schorndorf vor Ort, wir konnten uns also kein eigenes Bild von den Ereignissen machen. Daher dokumentieren wir hier die Meldung der örtlichen Polizei – durchaus im Bewusstsein, dass derartige Presseveröffentlichungen eher noch zurückhaltend formuliert sind.

„Eine Widerstandshandlung und Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher, sexuelle Belästigungen von Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen sind die traurige Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes.

Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung, im Verlaufe derer eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr bis zu 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfen gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräfte und die Fassade des Schorndorfer Schlosses. Als ein einer gefährlichen Körperverletzung Tatverdächtiger festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Im Verlauf der Nacht zogen dann mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs, vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen die Personen jedoch nicht mehr an.

Im Verlauf der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt. Aus den umliegenden Landkreisen mussten zahlreiche Einsatzkräfte angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.

Ein Aufruf der Polizei: Geschädigte von Straftaten, die sich bislang noch nicht gemeldet haben und Zeugen, welche die Vorfälle beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schorndorf, Telefon: 07181 / 204-0, zu melden. Die Polizei bittet, mit dem Smartphone gefertigte Aufnahmen von den Vorfällen als Beweismaterial zur Verfügung zu stellen. Aufzeichnungen bitte per E-Mail an: schorndorf.prev@polizei.bwl.de   senden.

Aufgrund der Vorfälle wird die Polizei in den nächsten Nächten mit weiteren zusätzlichen Einsatzkräften vor Ort präsent sein. Darüber hinaus ist geplant, den Schlosspark auszuleuchten.“

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