Süüüüß, diese Asylanten!

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Lange bevor der Kinderkanal jungen, weiblichen Zuschauern Syrer mit Vollbart schmackhaft machte, kübelte der Sender die Kleinsten schon mit Willkommenskultur voll. Auch in der Kinderversion des «Spiegel» waren Flüchtlinge vor allem niedlich, weiblich und mit braunen Kulleraugen bestückt.

_ von Daniela Sedlmayer

Angesichts der Asylantenflut schlägt jedes Kinderherz höher. Der elfjährige Anton aus Leipzig und seine neuen Freunde aus Libyen «daddeln gemeinsam an der Playstation». Die nordafrikanische Familie hat «eine eigene Wohnung, denn sie ist jetzt fast ein Jahr lang in Deutschland». Und: «Mama Amina kann fantastisch kochen. Danach haben wir Jungs Fußball gespielt, dafür braucht man nicht viele Worte. (…) In den Sommerferien sind wir zum Baden an den See gefahren oder haben gemeinsam gekickt.»

Auf diesem Niveau sind die Artikel in der Oktober-Ausgabe des Kindermagazins Dein Spiegel, der die Jüngsten frühzeitig mit der Ideologie der Hamburger Wochenjournaille anfixen will. «Für Kinder erklärt: Die große Flucht nach Deutschland», verspricht das Heft auf der Seite eins. Von «mehr Wissen», wie es im Untertitel heißt, kann dabei leider keine Rede sein.

Märchen über Deutschland

Die Fotos lügen mehr als tausend Worte: In Dein Spiegel sind Asylanten vor allem klein, süß, weiblich und haben braune Kulleraugen. Vom Cover blickt ein Mädchen mit zerzaustem Haar, dahinter die Mutter mit einem Baby auf dem Arm. Kein Sterbenswörtchen davon, dass es sich bei 80 Prozent der Asylbewerber um junge Männer handelt, die wohl auch nicht immer nett zu Frauen und kleinen Kindern sind. Man will ja vom Kinder-Spiegel nicht verlangen, dass er den Gerüchten über Missbrauch in den Heimen und drumherum auf den Grund geht. Aber wäre es nicht angebracht, die Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft wenigstens davor zu warnen, sich von Fremden ansprechen zu lassen? Zumal Flüchtlingsunterkünfte gerne in der Nähe von Schulen – wenn nicht gleich direkt auf dem Schulhof – errichtet werden? I wo, Anton versichert allen treuherzig: «Zeyad und Ibrahim sind unsere Freunde geworden.»

Wo es um Fakten geht, dominiert emotionale Manipulation durch unvollständige Information. Die jungen Leser erfahren, dass in Deutschland nur Menschen ein Recht auf Asyl haben, die in ihrer Heimat aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden. «Aber das deutsche Asylrecht berücksichtigt Menschen nicht, die vor Armut fliehen. Diese werden meistens abgeschoben, also heimgeschickt.» Da dürften vielen kleinen Antons sicherlich die Tränchen gekullert sein – da sie ja nicht wissen können, dass
Armutsflüchtlinge in Deutschland keineswegs «meistens » abgeschoben werden, noch nicht einmal häufig,
sondern nur in äußerst seltenen Ausnahmefällen: Zwei Drittel der sogenannten Flüchtlinge werden zwar
weder als Asylbewerber anerkannt, noch erhalten sie eine Duldung aus humanitären Gründen – aber nur
zwischen fünf und zehn Prozent werden dann tatsächlich «heimgeschickt», alle übrigen erhalten weiter die
übliche Staatsknete auf Hartz-IV-Niveau.

Malen mit Zahlen

Weiter im Text: «In einigen europäischen Ländern wie Frankreich oder Belgien werden Menschen, die vor Armut fliehen, nicht sofort zurückgeschickt. In Deutschland wird deswegen über die Fairness des aktuellen Asylgesetzes gestritten.» «Ey, voll unfair!», denken die Knirpse da wohl. Vor allem, da sie auch erfahren: «Deutschland ist ein reiches Land und hat viel Platz. (…) Selbst wenn allen Asylanträgen zugestimmt würde, wäre das gerade mal ein Flüchtling pro 100 Einwohner.» Dass Saudi-Arabien und die Golf-Emirate noch sehr viel mehr Geld und sehr viel mehr Platz haben, dass deren Monarchen durch die Unterstützung des Islamischen Staates für die Fluchtwelle aus Libyen, Syrien und dem Irak hauptverantwortlich sind und sich trotzdem kategorisch weigern, auch nur einen einzigen der armen Teufel von dort aufzunehmen, erfahren die Spiegel-Kinder natürlich nicht.

Im selben Artikel ist zu lesen, dass Asylbewerber im «reichen Deutschland» nur schlappe 143 Euro pro Monat erhalten. Das ist ganz schön knapp bemessen, wird sich mancher Leser denken. Er kann schließlich
nicht ahnen, dass die Autorinnen sich hier den allerniedrigsten Satz herausgepickt haben, nämlich das anfängliche «Taschengeld», und dass erwachsene Asylanten bereits nach drei Monaten rund 360 Euro plus Miete und Sachleistungen erhalten, sowie für jedes Kind noch einen Zusatzbetrag zwischen 130 und 194 Euro. Die Folge ist, dass sich so manche ausländische «Fachkraft» ihr Einkommen ganz einfach dadurch aufbessert, dass sie sich vier oder fünf Kinder von Bekannten schnappt und als ihre eigenen ausgibt. Kann ohnehin niemand nachprüfen, weil eh keine Pässe da und alle komplett überfordert sind. Aber Betrügereien dieser Art kann man den lieben Kleinen ja nicht zumuten.

Man darf annehmen, dass der Sprössling, der seinen Wissensdurst in seiner knapp bemessenen Freizeit
mit der Lektüre des Junior-Spiegels stillt, mit seinem Pseudowissen auf dem Schulhof auftrumpft und jede
gesunde Regung gegen den Asylwahnsinn bei seinen Mitschülern im Keim erstickt. So wird eine Merkel-
Jugend herangezüchtet, die für «Mutti» und deren exotische Selfie-Freunde durch dick und dünn geht.

Felix im Glück

Flucht, Migration und Multikulti sind auch auf dem Kinderkanal (KiKa) ein Dauerbrenner. Hier fallen zum Glück auch mal vernünftige Sätze – zum Beispiel, dass man sich bei Übergriffen auf jeden Fall wehren und den Vorfall melden soll. Allerdings wird das Thema in weniger als einer Minute abgewickelt und auch erst angesprochen, als die Frage per E-Mail von einer Zuschauerin gestellt wird. Ansonsten dominiert auch hier die unglaublich positive Energie des toleranten und offenen Miteinanders. Man erfährt, dass es inzwischen Schulprojekte gibt, bei denen Backen mit Flüchtlingen angesagt ist: Friede, Freude, Eierkuchen. Werden Muslime diesen Zirkus noch mitmachen, wenn die Adventszeit kommt und Weihnachtsplätzchen gebacken werden?

In der Sendereihe «Erde an Zukunft» besucht der knuddelige Jungmoderator Felix den Weltkindertag, der unter dem Motto «Kinder willkommen!» steht. Dass die Familienpolitik der Bundesregierung sehr zu wünschen übrig lässt und den Geburtenrückgang in Deutschland mitverschuldet hat, ist selbstverständlich
nicht das Thema der Sendung. Willkommen sind die Kinder von Asylanten. Felix sitzt zwischen zwei kleinen
Mädchen aus Afghanistan, Hossna und Yalda, die über ihre Flucht berichten. Erstaunlich routiniert leiert Yalda die Stationen herunter: «Afghanistan nach Iran, Iran nach Türkiye, Türkiye nach Bulgar, Bulgar nach
Serbia, Serbia nach Hungary, Hungary nach Deutschland. » Felix zeigt sich beeindruckt über die weite Strecke und erkundigt sich nach der Reiseart. Yalda: «Laufen ». Echt jetzt? Auf den Fluchtplänen mit Endstation «Germany» sind doch immer mehrere Fahrzeuge – Schiffe, Autos und Busse – eingezeichnet. Hossna bestätigt die Aussage. Was soll’s. Kinder brauchen Märchen, das wusste ja schon Bruno Bettelheim.

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Weiter geht’s mit Integration: Deutsch lernen, damit man den Weg zum Arzt findet (aus diesem Grund interessiert sich ein übergewichtiger Junge aus Mazedonien besonders für unsere Sprache), aber vor allem: um zu wissen, was einem zusteht. Mohammed arbeitet beim Verein Jugendliche ohne Grenzen, der sich für das Mitbestimmungsrecht und die sogenannten Forderungen von minderjährigen Flüchtlingen einsetzt. Sollten die nicht erstmal froh sein, dass sie nicht in zerbombten Städten aufwachsen müssen, etwas zu essen haben und freien Zugang zu Bildung erhalten? Egal, offenbar fängt die Migrantenausbildung zum Lobbyisten schon im Kindergarten an, und der KiKa findet das gut.

In der Sendung «Die Welt wird zum Dorf – Heimat ist überall» besucht Felix eine jugendliche Tanzgruppe
in Berlin. Die Jungs – alle aus unterschiedlichen Ländern – begrüßen Felix überschwänglich mit Umarmung, alle sind super happy, dass das Treffen geklappt hat. Immerhin kommen hier sogar halbwegs vernünftige Vorschläge, wie das multikulturelle Miteinander klappen könnte – die Betonung liegt auf gegenseitigem Respekt.

Im nächsten Beitrag wird davon ausgegangen, dass im Jahr 2050 jeder Zweite in Deutschland einen Migrationshintergrund haben wird. Deshalb sei es wichtig, dass jeder das Gefühl habe, dazuzugehören. Felix und Gesprächspartnerin Mona malen sich aus, wie es wäre, wenn Multikulti abgeschafft würde:
Jeden Tag Bratwurst mit Sauerkraut. Schüleraustausch mit London – abgeschafft. Urlaub ab jetzt nur
noch in Bayern. Das findet Mona gar nicht gut. Die Botschaft: Es wird todlangweilig, wenn die Grenzen
dichtgemacht werden!

Als hätte man im Leben immer nur die Wahl zwischen zwei Extremen, wovon das eine genauso realitätsfremd ist wie das andere! Natürlich will jedes Kind sowieso «bunt» und würde nie eine Lebensform
favorisieren, wo es auf Pommes oder Spaghetti verzichten muss… Und am Schluss kommt sie, die Lösung
aller Probleme: Felix schlägt die Abschaffung aller Grenzen vor, samt Etablierung einer Weltregierung mit
Politikern aus allen Ländern. Er selbst wäre gerne Bildungsminister – wenn seine Noten nicht so schlecht
wären. Er verabschiedet sich mit einem euphorischen «Bunt ist toll!» und nimmt einen Schluck von seinem
Regenbogen-Smoothie.

Dieser Text erschien zuerst in COMPACT-Magazin 11/15.

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26 Kommentare

  1. 60 Jahre Entwicklungshilfe, alles für die Katz‘. Menschenmassen sind auf der Flucht nach Europa, verlassen Länder, deren Staatschefs nur eins im Sinn haben- ihr eigenes Portefeuille und ihren Clan. Aber wehe, man bezeichnet diese Länder als das, was sie sind. Fragt sich nur, wenn das alles so tolle Länder sind, warum haben deren Einwohner nur die Flucht im Sinn. Statt an die Wurzel des Übels zu gehen, hängt man sich an politisch "inkorrekten" Begriffen auf.

  2. DerSchnitter_Maxx am

    Einfach nur traurig … wie Der Lúgen-Spiegel … alles instrumentalisiert und verzerrt widerspieglet !

  3. Sich einmal in die hochsensible Gedankenwelt eines bundesdeutschen Akademikers hineinversetzt:
    Syrier und Afghanen haben auch nichts mit dem singulären Menschheitsverbrechen, mit dem Nullpunkt der Geschichte zu tun, da fällt die Wahl hin zu einer multipluralistischen Gesellschaft nicht schwer.
    Der hochsensible bundesdeutsche Akademiker fühlt sich nicht wohl im Kreise (s)eines Tätervolks, wenn es nicht so traurig wäre könnte man direkt lachen.

  4. Marco Mehlenberg am

    In den 80er Jahren wurden die Kinder auf Pädophile und Päderasten eingeschworen und heute auf Flüchtlinge.

    Damals waren es die GRÜNEN, heute betreiben es sämtliche Altparteien, sich die Kinder untertänig zu machen.

    Eltern sollten auf ihre Kinder gut aufpassen, damit sie nicht unter die kunterbunten Räder kommen.

  5. Jeder hasst die Antifa am

    Der größte Skandal ist das Deutsche Multikulti besoffene Mütter ihre Minderjährigen Töchter wie auf dem Sklavenmarkt an IS Rauschebärte verhökern und das Kinderfernsehen das noch bejubelt.

    • DerSchnitter_Maxx am

      …. verzerrend – verhetzend – immitierend – irreführend – antideutsch – verräterisch – u.s.w u.s.f – alles was ein Leser mit gesundem, rechtschaffenden und anständigen Menschen-Verstand nicht braucht !

  6. Intelligente Alternative am

    Faktencheck =

    Ihre Aussage das = "dass es sich bei 80 Prozent der Asylbewerber um junge Männer handelt" ist nachweisbar falsch. Die Anzahl junger Männer unter den Flüchtlingen ist nachweisbar unter 50 %, bei Jugendlichen allein gerechnet 67 %.

    Sie schreiben = "Wo es um Fakten geht, dominiert emotionale Manipulation durch unvollständige Information. "

    Dann veröffentlichen sie auch die echten Zahlen welche ich im Komentar korrigierte sonst setzen sie sich selbst dem Vorwurf der Manipulation aus = Alternative Fakten

    Und angemerkt = Dieser hämische Ton welcher ihr (leider nicht NAMENTLICH genannter) Autor nutzt ist schäbig, moralisch verwerflich und dürfte noch nicht mal am Stammtisch genutzt werden. Besonders wenn man bedenkt =

    Vermutlich ist das abgebildete Kind auf dem Cover längst "verreckt" da alle 10 SEKUNDEN in Afrika ein Kind nur aus HUNGER stirbt. Ohne andere Todesursachen in dieser Statistik zu berücksichtigen !!!

    • oha, ein neuer Troll. Sie finden, das Kind auf dem Titelbild sieht afrikanisch aus?

    • Michael Theren am

      war Frau Sedlmayer um 11:09 noch nicht namentlich genannt ?

      Zahlen und Statistiken dürften insgesamt recht bedeutungslos sein, daß mindeste wäre es die jeweilige Quelle zu nennen, von beiden Seiten….stimmen wird eh keine, weil alles Interessen gelenkt ist…
      Wo sich die weiblichen unbegleiteten Flüchtlinge verstecken (33%) würde ich in der Tat allerdings gerne Wissen…und auch die alten Männer und Frauen (50%); Das Straßenbild in den Großstädten und die Bewohner der mir bekannten "Unterkünfte", die Schlangen vor den Ämtern usw. lassen den Statistikskeptiker jedenfalls ein gänzlich anderes Bild erscheinen.
      Aua – hier wird ein hämischer Ton beklagt….haben Sie schon einmal einen DLF oder Spiegelbericht gehört/gelesen in dem Einwanderungskritiker fair, ausgewogen und anständig behandelt wurden ?….ich nicht, aber hier soll man erst einmal mit einem autodafé beginnen, bevor man evt. vorsichtig Kritik üben darf; Nein Danke ?

      Afrika und Hunger ist ein schönes Thema – wo sind denn die ganzen Gutmenschen und Antifanten wenn es um Mord und Totmachen, um Ausbeutung und Zerstörung geht, jedenfalls nicht vor Rammstein, der EZB, Goldman Sachs, der US Botschaft, oder auch nur Bayer oder Wegmann….

    • Michael Theren am

      Fortsetzung;
      Nein statt millionenfachen Mord und Verelendung anzugehen (von Angriffskriegen und Drogenmafia ganz zu schweigen), wird z.B. die Fam. Höcke tyrannisiert, oder einem AfD Fuzzi der Briefkasten ruiniert (Heldenhaft am Thema vorbei)….statt "unsere" Kriege und Finanzmafia zu bekämpfen, werden Schlepperorganisationen hofiert….alles sehr sehr glaubwürdig "intelligente Alternative"

      In einem haben Sie gar nicht so unrecht, oft sind bei Compact Zahlen eher schlampig recherchiert….aber dafür wird doch viel seltener vorsätzlich gelogen, als in der Wahrheitspresse, was immerhin etwas ist….

    • Warum setzen dann ausgerechnet die afrikan. Familien , die NICHTS zu Essen haben, die Meisten Kinder in die Welt?
      (Beispiel im ARD (!): Ein ätiop. Bauer, welcher seit 20 Jahren massive Unterstützung durch die Welthungerhilfe erhält, aber 10 Kinder hat. Jetzt sind sie groß und machen genau dasselbe wie ihr Vater…

    • Manfred aus München am

      @Pseudointelligente Alternative

      [Dieser hämische Ton welchen ihr Autor nutzt ist schäbig, moralisch verwerflich und dürfte noch nicht mal am Stammtisch genutzt werden] … nun, mir gefallen deine Ausführungen auch deutlich besser … "verreckt" hebt sich wohltuend von dem schäbigen Ton des Authors ab. Verpixx Dich Troll.

  7. Rumpelstielz am

    Dieses "Asylrecht" steht im Besatzersatut Grundgesetz genannt. Haben die Allierten das hineingeschrieben um jederzeit jede Menge Anspruchsteller einzuscheusen?
    Die Marionetten hier gestalten das so aus, dass Rentner hier mit weniger auskommen müssen, als Asylbewerber.
    Wer wirklich verfolgt ist ist froh, wenn er ein sicheres Refugium bekommt. Was hier passiert ist, dass Asylbetrüger kommen, wegen der völlig überzogenen Leistungsbereitschaft der Versallen Politik.
    Wir brauchen eine Verfassung um den Bastlern am Grunzgesäß paroli bieten zu können.

    …was ich vergaß ich bin der Meinung, dass der öffentlich rechtliche GEZ Lügen-Funk zerschlagen werden muss. Auch wegen der belästigenden Hintergrundduselmusik in jeder Sch.. Sendung – als ob die einen noch verhöhnen wollen.
    Dazu pseudowissenschaftlicher Schrott mit dem die Leute vollgelullt werden.
    Lügenfunk und Lügenpresse halt die Fr… Übrig bleiben darf ein ÖR Sender der von Städten und Gemeinden
    finanziert werden kann – abhängig von der Grundsteuer – so max 2€/ Haushalt und Monat.
    Das Fernsehen ist längst ein Staatsfunk geworden. Die Mächtigen dieser Welt hassen das Internet, weil es den Menschen ermöglicht echte Nachrichten zu verbreiten und wichtige Informationen zu teilen.

    • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Das ist der Fluch der bösen Tat. Erfunden haben sie das Internet, um uns zu überwachen. Es wird ihnen das Genick brechen, daß sie nun nie mehr, trotz NetzwerkDG, das Medienmonopol haben werden. Das ist Gerechtigkeit!
      Ja, natürlich ist das Asylrecht schon deshalb in das GG gekommen. Es gibt keinerlei sachliche Begründung dafür. Souveränität heißt zu bestimmen, wer herein darf. Und souverän sollte die BRiD niemals sein (die DDR und Österreich natürlich auch nicht, aber die waren&/sind weniger wichtig)

  8. "mit der Ideologie [des Regenbogenfaschismus] anfixen"

    So sieht’s aus.
    Man könnte auch zusammenfassen:
    So wird Völkermord am eigenen Volk betrieben.

    Mir sträuben sich noch im Nachhinein die Haare, wenn ich bedenke,
    was das Besatzungsregime BRD mit mir in der Kindheit gemacht hat,
    da niemand war, der mich immunisierte.
    Aber lieber spät aufwachen als nie.

  9. EX-SPD Mitglied am

    Märchen über Deutschland von der GroLüg.

    Und wer den großen 100% Vorsitzenden bloß stellt, wird vom GroLüg Führer Schulz mal eben als Nazi bezeichent.

    GroLüg Zweiflern gesteht der Alkoholiker Schulz nicht einmal mehr einen Platz in unserem Land zu.

    Es waren damals die Nazis die vertrieben haben.

    Das hat nun die SPD Übernommen!

    Süüüüß, diese GroLüg

  10. Jeder hasst die Antifa am

    Früher gab es Märchenstunden mit Märchen aus Tausend und einer Nacht das macht heuzutage der Indoktrinierende Kinderkanal

  11. Karl Blomquist am

    Die GESTEUERTE FLUT
    Der schlimmste Streich der Agitprop-Sekretärin kommt erst noch
    Warum drückt die transatlantische Lügenpresse so sehr auf die Tube?

    Wenn sie nach einem „stabilen“ Regime unter der FDJ-Agitprop-Sekretärin schreit, das die Blockparteien gefälligst „zügig“ zu bilden hätten.

    1. Macron und die angloamerikanische Hochfinanz schreien nach deutschem Geld. Sie wollen an die Ersparnisse der Deutschen von 6000 Milliarden Euro.

    2. Der für bald (bis schätzungsweise 2020) geplante US-Krieg gegen China benötigt zwecks weiterer Destabilisierung Deutschlands weitere gesteuerte Migrationsbewegungen. Weil diese den geplanten Krieg flankieren sollen (Willy Wimmer): um Deutschland, das als Schlachtfeld vorgesehen ist, unfähig zu machen, die Seiten zu wechseln.

    Über diese Zusammenhänge dürfen die transatlantischen Blockparteien und die transatlantische Lügenpresse kein Wort verlieren. Sie wissen natürlich trotzdem: der schlimmste Streich der Agitprop-Sekretärin kommt erst noch. Niemand, der noch bei Trost ist, will daher mit ihr regieren. Die Agitprop-Sekretärin braucht den Notstand. Sie wartet derzeit darauf, dass die USA ihn für sie herbeiführen. Die Frage ist nur noch wie.

  12. R. Heuschneider am

    DER SPIEGEL ist die Bild-Zeitung der sogenannten Intelligenz. Da kann man nicht mehr verlangen.

  13. Das fängt schon einmal damit an, daß die lieben Kleinen heute zuviel Taschengeld bekommen, um sich u.a. den Kinder-Spiegel kaufen zu können. In meiner Jugend, als es noch viele deutsche Kinder gab und der Spiegel noch genug Umsatz mit Erwachsenen machen konnte, gab es das nicht: Kinderzeitungen! Da durfte man sich die Rabattbücher vollkleben und bekam mal eine Mark oder 50Pf. was man für Weihnachtsgeschenke für die Eltern sparte! Und zum Glotzen gab es 3 Programme – die Menschen überlegten sich damals noch, ob es ein TV-Gerät ein Auto oder die Abzahlung für ein Häuschen sein sollte, letzteres war für einen Arbeiter noch möglich – mit Sendeschluß und Schulfunk, der wirklich Bildungsinhalte vermittelte, selten ein Märchenfilm und Eltern, die dem Nachwuchs das TV eher vorenthielten, da sie es selber als Kind nicht kannten und die Gefahren noch sahen. (Meinst Du, wir sind früher jeden Tag ins Kino gerannt?)
    Ist die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet …. Zeitgeist und (vermeintlichem) Anpassungsdruck darf man eben nicht nachgeben!

  14. heidi heidegger am

    *ihr kinderlein kommet* (?) seit wann liegt Beth Lechem zwischen der Etsch und dem Belt, häh? der S. hat auch da mal wieder an recherche gespart und einfach wie üblich von der bundeszentrale für politische bildung ein fax bekommen und dann quasi verkauft für neununddreissig groschen. nicht mal "die Krassawitz" ist so billich. die will einsfuffzich pro klick (sagt/räppt da Flocky).

    • heidi heidegger am

      ichichich hingegen recherchierte mal wieder vorbildlich. das weibl. genital [vulg.] auf arabisch und auf niederländisch:

      [faɾʤ lmar’ʔa] / Muschi vulg

      kut, (het) poesje [ˈpuˑʃə] n / Kätzchen, Möse, Muschi

      Wie gefällt Ihnen das Online-forum Wörterbuch von heidi h.? häh??

      • heidi heidegger am

        danke-euch allen COMPACT-admins. nun, d a r a u s kommen wir..PUNKT..und kehren zrugg derienst in den schoß der natur. so!

  15. Danke, dass sie auf diesen Wahnsinn aufmerksam machen. Je mehr Terror und Verbrechen von Zuwanderern unser Land erdulden muß, desto mehr Millionen werden in den Kampf gegen "rechts" investiert. Die Welt ist ein Irrenhaus und Deutschland der hoffnungsloseste Patient.

    • Karl Blomquist am

      @Viola Heyer
      Im Staate einer FDJ-Agitprop-Sekretärin die was auf sich hält, werden Agitation und Propaganda eben ganz groß geschrieben.

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