Strategischer Jihad: Massenmorde an Christen sind den Medien, Politikern, NGOs und Kirchen egal

26

Noch immer ist das Massaker an den neuseeländischen Muslimen ein großes Thema: Dass sie jetzt beigesetzt werden, wie ungewöhnlich, sind den Medien Schlagzeilen wert. Über die Greueltaten an Christen indes wird geschwiegen. Dabei sind es alarmierende Zahlen: 4136 wurden im vergangenen Jahr ermordet. Das sind 1354 mehr als im Vorjahreszeitraum, ein Plus von 48 Prozent, wie das christliche Hilfswerks Open Doors meldet. Allein im vergangenen Monat wurden 120 Christen getötet, davon 50 in der letzten Woche. Ihre einzige Schuld: ihr Glauben. Und die Welt ignoriert den zunehmenden Hass auf das Christentum – an erster Stelle der Papst. Er küsst lieber in einer Geste der Unterwerfung Füße und sitzt ansonsten die Schurkereien seiner Kirche aus.

„Die Dunkelziffer ist hoch“, warnt Markus Rode, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender von Open Doors Deutschland. „Wir nehmen nur sehr genau dokumentierte und religiös motivierte Morde in unseren Bericht auf. Es dürfte noch deutlich mehr Christen geben, die wegen ihres Glaubens getötet wurden.“ Morde an ihnen seien nur ein Teil des Ausmaßes. In immer mehr Ländern erfahren sie Ausgrenzung seitens der Gesellschaft sowie Unterdrückung durch den Staat, heißt es im aktuellen Weltverfolgungsindex. Für diesen hat das Hilfswerk zwischen dem 1. November 2017 und 31. Oktober 2018 die bedrohliche Lage von Christen in rund 150 Ländern untersucht und eine Rangfolge mit 50 Staaten mit der härtesten Verfolgung aufgelistet. Der Begriff „Verfolgung“ ist hierbei an die Definition der Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen (UNHCR) angelehnt. Demzufolge steht Nordkorea an erster Stelle, gefolgt von Afghanistan, Somalia und Libyen auf Platz vier und Pakistan an fünfter Stelle. Auch in China, mit dem die Bundesregierung so gern Geschäfte macht, wächst die Unterdrückung von Christen: 1131 wurden inhaftiert, mehr als in jedem anderen Land der Erde – mehrheitlich ohne Gerichtsverfahren.

Christen: weltweit verfolgt, vertrieben, ermordet, versklavt | Foto: Sutham, Shutterstock.com

Da will Nigeria, auf Platz zwölf des Verfolgungsindex‘, nicht nachstehen: Immer wieder kommt es dort zu blutigen Massakern an Christen. Seit 2001 wuchs die Zahl der ermordeten auf über 6.000 an, wie man US-Medien entnehmen muss, will man sich informieren. In den deutschen herrscht überwiegend grausige Stille über die andauernden Massenmorde dort. Keine Schlagzeilen wie über die an den Muslimen in Christchurch. Wie The Christian Post meldet, griffen Angehörige der Fulani am 4. März im Bundesstaat Benue drei Dörfer an und streckten laut International Christian Concern 23 Menschen mit Kugeln und Macheten nieder. Am vergangenen Montag schlugen sie erneut zu: Diesmal in den Ortschaften Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru im Bundesstaat Kaduna. Dort zerstörten sie 143 Häuser, töteten 52 Menschen, darunter viele Kinder und Frauen, verwundeten Dutzende weitere. Tausende wurden gewaltsam von militanten Fulani-Hirten aus ihren Häusern vertrieben. Bereits Ende Februar wurden in Maro 38 Christen ermordet, Häuser und die Kirche in Brand gesetzt.

Auch das Dorf Karamar wurde nicht verschont. Muslimische Extremisten zündeten die Häuser von mehr als 30 Christen sowie eine Kirche an, schossen auf die Familien, die dem Feuer zu entkommen suchten, töteten dabei 32 Menschen. PI-News zufolge gab es allein im vergangenen Monat 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern: 813 Menschen wurden ermordet, 818 verletzt. Medienberichte? Fehlanzeige. Auch über die Angriffe auf etwa 100 Kirchen und 12.500 Christen in Indien. „Dabei wurden 200 von ihnen verhaftet, mindestens zehn Christen getötet“, so Markus Rode weiter. Ähnlich wie dort trieben auch die Regierungen der Türkei, von Myanmar und Laos ihre religiös-nationalistische Agenda voran. „Es geht darum, die Mehrheitsreligion hinter dem Staatsapparat zu sammeln, um den Druck auf religiöse Minderheiten zu erhöhen.“

Katastrophal und alarmierend: Christenverfolgung wird 2019 weltweit zunehmen

In den 50 Ländern, über die der Weltverfolgungsindex berichtet, leben etwa fünf Milliarden Menschen, von denen sich rund 700 Millionen zum christlichen Glauben bekennen. Open-Doors-Chef Rode nennt die Situation „katastrophal und alarmierend“. Er fordert die Politik auf, mehr für verfolgte Christen und andere religiöse Minderheiten in der Welt zu tun. Stattdessen werde die Verfolgung von Christen im Jahr 2019 weltweit zunehmen, befürchtet Release International. Es gebe einen gezielten Plan, die überwiegend christlichen Gemeinschaften in der Region zu zerstören und zu übernehmen. Christen stünden vor einem „strategischen Jihad“. Das, was geschehe, sei Genozid an Christen.

Warum? Warum müssen Christen – von China, Korea, Indien, Pakistan über Arabien bis Afrika – für ihren Glauben leiden? „Weil Christen ihren Glauben nicht einer staatlichen oder anderen religiösen Macht unterordnen“, erklärt Elmar Kuhn, Generalsekretär von Christ Sein Leben (CSL), gegenüber Erzdiöse.wien.at: Im Islamischen Staat (IS) oder anderen diktatorischen und kommunistischen Regimen sei jedes Abweichen vom verordneten Glauben (also an die IS-Auslegung des Islam oder an den gottähnlichen Führerkult in Nordkorea) ein Staatsverbrechen. „Christen sind zumeist verfolgt, verfemt und ausgestoßen aus der Gemeinschaft, weil sie eine andere Lebenskultur haben und so zur Bedrohung der eigenen Kultur des Verfolgers werden. In Bürgerkriegsländern wie Afghanistan, Syrien oder Irak werden Christen oft als verlängerter Arm der Staatsmacht (in Syrien als Unterstützer Assads) oder als Vertreter der „Kolonialmächte“ Amerika und Frankreich gesehen. Immer aber gehe es darum, dass Christen eben ANDERS glauben, nicht aber anders leben als ihr Umfeld.“

Was früher auch in Syrien und im Irak als Bereicherung der ganzen Gesellschaft gesehen wurde, wird heute von vielen Muslimen als Angriff auf die Reinheit und Unverfälschtheit des Islam gesehen. Das ist ein Effekt der fundamentalistischen Indoktrination. CSI spricht von zumindest 100 Millionen verfolgter Christen weltweit und von einem Ermordeten alle fünf Minuten. Seit 2011 sind allein in Syrien rund eine Million Christen außer Landes geflüchtet – vor Krieg und gezielter Verfolgung.

Ökoterror, Deindustriealisierung, Verbote, Vorschriften. Die Grünen sind das Schreckgespenst, das diesem Land den Garaus machen wird. Warum, können Sie in der März-Ausgabe von COMPACT-Magazin erfahren. Also keinesfalls verpassen – auch nicht unterwegs: Besorgen Sie sich unbedingt Ihren Digitalpass!

„Wir erleben heute die zahlen- wie flächenmäßig umfangreichste Christenverfolgung der Geschichte. In nahezu allen islamischen Ländern im Nahen Osten, Asien und Afrika sind Christen Bürger zweiter Klasse, von Willkür und durch einen aufgestachelten Mob bedroht, verfolgt und ermordet. Keine andere Religion wird so verfolgt wie unsere. Dazu hat die Fundamentalisierung der islamischen Welt beigetragen“, so Kuhn. Dennoch ist die massive Christenverfolgung kaum ein Thema in Mitteleuropa. Ihr offenes Anprangern würde ein christliches Bekenntnis in unseren eigenen Leben voraussetzen. Daran aber hapert´s. Deshalb wohl gibt es weder einen medialen noch einen politischen, geschweige denn einen bürgerlichen Aufschrei – anders als bei Muslimen, die schon bei Karikaturen ihres Propheten auf die Barrikaden gehen…

Für profundere Information über die Hintergründe der zunehmenden barbarischen Verfolgungen von Christen, dem aufgrund der islamischen Fundamentalisierung – bereits in Kindergärten – erfolgenden Jihad gegen sie, sei COMPACT 05/2016 ans Herz gelegt mit dem Titelthema: Himmel hilf! – Die neue Christenverfolgung 

Die neue Christenverfolgung von Martin Müller-Mertens/Federico Bischoff

Liebe deinen Feind: Die Unterwerfung von Nils Röcke

„Hat nichts mit dem Islam zu tun“ von Adrian F. Lauber

„Wir verharmlosen die faschistische Ideologie des Islam“ – Interview mit Imad Karim

Brüssel-Terror: Auf Einladung der Kanzlerin von Jürgen Elsässer

Navid Kermani: Der Schöngeist und die Umvolkung von Akif Pirinçci

Verlorene Heimat: Die letzten Aramäer im Tur Abdin von Fritz Poppenberg

Über den Autor

Iris N. Masson

26 Kommentare

  1. Avatar

    Cui bono?

    So wie dieses Verbrechen von den Regierenden und dem linksgrünen Mainstream der westlichen Welt politisch korrekt instrumentalisiert wird, könnte Verschwörungstheoretiker vermuten lassen, dass es
    sich um ein, von einem erfahrenen Geheimdienst betreutes, Fals Flag Unternehmen des IS handeln könnte, allerdings nicht nur um Märtyrer zu schaffen.

    Täter ist ein irrer Weißer, natürlich rechtsradikal; Opfer sind die friedlichen Moslems. Das passt doch wie die Faust aufs Auge. Sogenannte Christen und Moslems sollen (natürlich nur mutmaßlich) gegeneinander gehetzt werden. – Könnte allahdings auch andere Gründe geben.

    Ich fürchte, es kommt noch einiges auf uns zu. Wir in Europa werden uns wohl daran gewöhnen müssen (siehe Utrecht), wie die beliebteste Kanzlerin aller Zeit schon sagte.

    Jedenfalls wird im künftigen Allahmania der Kampf gegen Rechts fortgesetzt. Burkini und Kopftuch tragen und Börekbackkurse by C. Roth (mutmaßliche Forderung von SPD und linksgrüner Merkel – Jugend) werden demnächst Pflicht.

    Also noch einmal: Cui bono?

  2. Avatar

    Wenn sich Gottlose über Morde an Christen besorgt zeigen,riecht es nach faulem Fisch. Da soll Zorn als Antrieb für durchaus unchristliche Zwecke abgeleitet werden. Die eigentliche Christenverfolgung ist (vorläufig noch) geistiger Art. Sie findet hier,in Europa statt . Angefangen durch "Charlie Hebdo" über "Spiegel" und xxxxxxx bis "Trump"

  3. Avatar
    Archangela Gabriele am

    Das Problem der Christen ist dem heutigen Christentum immanent. Eine Erziehung zu Schlafschafen, die nur auf Gatt hoffen dürfen und neben der anderen "Backe" auch noch Hose und Mantel mit den Bedürftigen teilen müssen, hat über die Jahrhunderte Jammerlappen aus ihnen gemacht, die vor lauter Gebet und Selbsterhöhung vergessen, dass nur der Wehrhafte am Leben bleiben kann. Aber, wer das Schwert erhebt, wird dadurch umkommen. Hahaha.
    Als das Christentum noch militant die Welt eroberte, war das freilich anders. Da wurden andere Kulturen zwangsgetauft und assimiliert, durch den jeweiligen König. Wer nicht mitmachte, wurde ausgegrenzt, entrechtet oder einfach über den Jordan geschickt.
    Erst wenn wir uns von unserer duldsamen Passivität emanzipieren und wieder klare Kante zeigen lernen, können wir überleben. Eine Abwendung von den selbstzerstörerischen Überlieferungen und Abirrungen des so genannten Christentums (Jesus selber ist darin kaum noch zu finden) ist Voraussetzung. Nicht Duldung und Gejammer sowie Hinwendung zu einem imaginären Freund, der uns noch immer alleine gelassen hat, werden uns retten, die sind seit Hunderten von Jahren nur immer wieder ausgenutzt worden und werden bis zur völligen Zerstörung oder bestenfalls Versklavung ausgenutzt werden.

    Übrigens, auch am thüringischen Wesen werden wir nicht genesen.;-)

    • Avatar

      Verschwendete Zeit,die Episteln der Erzengelin Satans zu lesen ,besser lauscht man den Grillen und Zikaden . Face salvium Gabriela,Domine !

  4. Avatar
    brokendriver am

    Christen töten ist laut Koran-Islam nicht strafbar.

    Wer einen "Ungläubigen" (Koran-Sure) tötet oder ermordert, kommt ins Paradies zu Allah

    und hat Geschlechtsverkehr mit 72 Jungfrauen. So steht es geschrieben.

    Lernt jeder Moslem schon in der Koran-Schule bevor er überhaupt lesen und schreiben kann.

    Wenn das kein "geiler" (sorry) Motivationsgrund ist ???

  5. Avatar

    Christen sind glaube ich bei Hindus, Juden, Moslems, Buddhisten usw. nicht so beliebt, weil es ihnen an Spiritualität fehlt. Sie müssen wieder lernen, auch Backe Nr. 2 hinzuhalten:
    [ Rude Buddha – Saturday Night Live ]

    Aber das missfällt dem Finanzkapital natürlich:
    [ Why ‘Rude Buddha’ Wasn’t Funny ]

    • Avatar

      ähm,was Gabi hier so schreibt deutet aus wissenschaftlicher Sicht doch sehr auf die Halbgruppen AA/?!b Kaka 2-10 und qmx/ mpff/Dada hin. Zum Glück ist Wissenschaft meistens Humbug.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        ämm..Haplogruppen kann man sich als grosse Äste des Homo Sapiens Stammbaumes vorstellen. Jede Haplogruppe fasst Menschen zusammen, deren genetisches Profil ähnlich ist und die einen gemeinsamen Vorfahren teilen. Einer Haplogruppe des Y-Chromosoms gehören Männer an, die über einen gemeinsamen Vorfahren in rein männlicher Linie verfügen. Das Y-Chromosom wird immer vom Vater an den Sohn weitergegeben.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      hmm, aber Karen ist kühl im ersten Video..eine Art Anti-Xanthippe, oder? *kicher* Nun, die zweite Po-Backe hin(zu)halten usw. dazu sag‘ ich nix, denn sonst heisst es wieder im Forum, ich wäre ein *sicki wifebeater* aus dem Stamme *Mäcintosh/Mac Brigade* oder so..*schnatter*

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Dieser Feek-Buddha verdient aber (s)eine Lektion..violá äh voilà!:

        [ SNL Digital Short: Relaxation Therapy – Saturday Night Live ]

  6. Avatar
    Andreas Walter am

    Das mit der Christenvernichtung ist in manchen Regionen der Welt tatsächlich ein Problem.

    Ein strategischer G-Had wäre es aber erst dann, wenn die Muslime auch grosse Teile der Presse der ganzen Welt kontrollieren, beherrschen würden.

    Tun sie aber nicht. Die Presse kontrollieren die Globalisten, die Marxisten und die Internationalisten.

    Schweinereiche Leute, zu denen auch überproportional viele – piiiep – gehören.

    Doch auch Regierungen und Orgs spielen da gerne mit, meist über Maulwürfe und ihre Geheimdienste.

    Beide Dinge geschehen aber unabhängig, denn das mit der Christenverfolgung war schon seit 700 nach Christus so. Im Römischen Imperium sogar schon früher.

    Wahr ist aber, dass auch die Muslime und die Islamisten instrumentalisiert werden, sich instrumentalisieren lassen.

    Es ist daher nicht monokausal. Hier spielen mehrere Gruppen ein böses Spiel, manche auch zusammen mit einem (manchmal auch nur zeitweise) gemeinsamen Ziel.

    • Avatar
      Andreas Walter am

      Allerdings sagt Christus seinen Anhängern auch ganz klar, was in so einem Fall zu tun ist:

      Matthaeus 10:11-23

      Wer das nicht befolgt muss halt die Konsequenzen tragen. Ist aber nach seiner weiteren Aussage:

      Matthaeus 10:24-42

      auch kein Problem.

      Allerdings auch noch aus einem anderen Grund. Echte Christen können sich im Islam freikaufen:

      Nennt sich Dhimma (Wikipedia, Dhimma) Siehe auch: Dschizya und Ḫarāǧ

      Lässt sich alles aber weder mit dem Marxismus noch mit dem Grundgesetz, Artikel 3, vereinbaren.

      So wie sich aber auch nicht alle Muslime an ihre Regeln und Gesetze halten. Theorie und Praxis eben.

  7. Avatar

    Es gibt keine Massenmorde an "Christen " in diesen Gebieten herrscht Krieg und da kommen nun mal Menschen ums Leben. Übrigens … viele diese "Christen " flüchten übers Mittelmeer….Und ersaufen dabei jämmerlich

    • Avatar

      @heidyheida: ich verstehe Sie hier richtig, es herrscht Krieg zwischen den Moslems und Christen? Krieg zwischen den Kulturen und die Getöteten in Neuseeland sind Kriegsopfer? Der Mörder war eigentlich ein Soldat und hat für die Freiheit der westlichen Welt gekämpft? Auch eine mögliche Sicht der Dinge, allerdings würde ich diese so nicht teilen wollen!

      • Avatar

        Gutmensch : So kann man ihn durchaus mißverstehen,gemeint hat er das nicht. Eine solche Sicht der Dinge hat aber viel für sich.Mir fällt eigentlich nur ein Einwand ein : Krieg ist ad definitionem nicht eine Veranstaltung egomaner Einzelgänger. Tatsächlich waren aber IS-Kämpfer Kriegführende im Sinne der Genfer Konventionen und müssten eigentlich als Kriegsgefangene entsprechend diesen behandelt werden.

    • Avatar

      ….Und ersaufen dabei jämmerlich…..

      Ja weil diese von Mitfahrern im Boot gewaltsam ins Wasser gestoßen werden weil sie die falsche Religion haben.

      HEIDY……: Haben Sie heute wieder Dienst? Ihr(e) Dienstherr(in) könnte sich auch einen besseren Namen einfallen lassen, oder noch einfacher wäre gleich die Dienstnummer einzutragen wegen der Bezahlung und so.

    • Avatar

      ah ja? Wenn ein Taschendieb nach meiner Brieftasche greift,schlage Ich ihm auf die Finger (und ggf.auch noch woanders hin), auch wenn er Christ ist. Meine Caritas ist begrenzt auf wenige Tage, Jahre und Jahrzehnte Alimentation bekommt von mir auch ein Christ nicht,selbst wenn er ohne die nicht überlebt.Kyrie Eleison !

      • Avatar

        @ SOKRATES

        Aber bitte, bitte nicht auf die linke Wange schlagen,
        sonst hält der noch die andere hin und schon ist,
        quasi im Handumdrehen, auch die Armbanduhr weg.

        Hören Sie endlich auf mich!

  8. Avatar

    Das Ablegen der Kreuze der christlichen"Führungsriege" sagt eigentlich schon alles. Hauptsache den Moslem freut es! Der gut integrierte Moslem ist z.Zt. unzufrieden, weil in Neuseeland die Untersuchungen der Toten noch andauern und die Opfer nicht innerhalb von 24 beerdigt werden können. Derweil ruft der IS nach Rache und Erdogan will "moslemkritische" oder "moslemfeindliche" Australier, die in die Türkei kommen im Sarg nach Australien zurück "senden". Erdogan ist der mit dem unsere beliebte Kanzlerin gerne Tee auf goldenen Stühlen sitzend trinkt. Dabei Lächeln die Beiden gerne in die Kameras. Ob das Thema die oben beschriebene "Ausrottung" der Christen in islamischen Ländern ist? Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen ist, dass "Deutsche"!!! Nationalspieler gerne Kleidung an Erdogan verschenken und ihn zur Hochzeit einladen. Das Grüne isst gerne Börek mag den Türken und liebt die Landschaft in Anatolien. Leider nicht so sehr, das ein Umzug ins "gelobte" Land in Erwägung gezogen wird. Schade eigentlich…..

  9. Avatar

    Es ist mir unbegreiflich warum die alle so geil auf den Islam sind. Was ist denn da so toll daran ??? Warum will man Europa, vor allen Dingen aber diese BRD unbedingt islamisierwn ???

    Ich denke innerhalb Restdeutschlands wird nur noch Widerstand aus dem ehemaligen DDR Gebiet kommen.
    Im Westen scheint man den Islam herzlich willkommen zu heißen …

    Na, ja, da kann man als Mann seiner "Alten" ungestraft eine verpassen wenn einem so ist … und das gefällt den GRÜNEN Weibern ???

    • Avatar
      DerSchnitter_Maxx am

      Es ist ein asymetrischer Krieg … der explizit und hinterfotzig gegen Futschland geführt wird, die stärkste, wirtschaftliche, Kraft in Europa – wie immer ! 😉 Einmal, Statement von George Friedman STRATFOR, ansehen … weißte Bescheid ! 😉

      US-Strategie (auf deutsch) l George Friedman STRATFOR @ Chicago Council on Global Affairs (AufTube)

    • Avatar

      Thüringer,das kann man auch nicht begreifen,schlicht deshalb, weil es gar nicht zutrifft. Niemand ist "geil" auf den Islam (außer die Moslems selbst,natürlich) Weder die Menschenimporteure ,die Kapitalistennoch deren Wasserträger in der politischen Klasse wollen "den Islam". Sie wollen Arbeitskräfte und Konsumenten. Am liebsten hätten sie die gottlos,wie ihre einheimischen Lohnsklaven und sie selbst. Den Islam nehmen sie nur in Kauf und hoffen ihn bald so zu verwässern und langsam umzubringen wie ihnen das beim Christentum weitgehend gelungen ist.
      Die "Islamisierung" Europas ist eine zionistische Propaganda-Ente.Merke : weniger schlecht ist ein Schwiegersohn vom Euphrat als einer vom Kongo.

      • Avatar

        @Sokrates: Vielen Dank erhabener Meister. Schön von Ihnen zu lernen! Die Islamisierung ist also zionistische Propaganda? Und Jesus eine Jungfrauengeburt? Die Erde eine Scheibe? Frau Merkel schreibt hier die Artikel unter dem Pseudonym Iris N. Masson? Ich wähle Grün? Wunderbar, dass Sie hier sind!!!

      • Avatar
        Sachsendreier am

        Ist absolut keine Ente. Sondern fußt auf den Koran, in dem Muslime zur Islamisierung der gesamten Welt aufgefordert werden. Da sich Muslime unverhältnismäßig vermehren, wird das über kurz oder lang möglich werden. Was nach dem Krieg noch unvorstellbar schien, nämlich 12 Millionen Muslime in Deutschland, dürfte dafür der beste Beleg sein. Wenn immer noch öffentlich von 4 Millionen die Rede ist, fußt dies darauf, dass die alle keinen deutschen Pass haben. Sobald Muslime als Deutsche gelten, erfolgt keine Registrierung mehr. Man muss kein Prophet sein, um voraus zu sehen, dass die übernächste Generation in Deutschland mehr Muslime umfassen wird, als Altgläubige. Spätestens dann wird die Gesellschaft kippen. Ich glaube jedoch, das passiert bereits eher. Anzeichen zunehmender Deutschenfeindlichkeit unter Migranten wurden und werden bewusst missachtet, Warner mit den üblichen Verbalkeulen sofort kalt gestellt. Der Fokus wird sogar auf die umgekehrten, weitaus selteneren Fälle gerichtet, also auf die sogenannte "Fremdenfeindlichkeit". Sodass ein total verzerrtes Realitätsbild entsteht. Die moderne Lebensart tut das Übrige dazu: Michel-Schlafschafe huldigen ihrem Götzen "Smartphone", kümmern sich vorrangig um die Planung des nächsten Urlaubs, die Anschaffung neuester Technik. Fazit: Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel