Sie kommen in schäbigen Schlauchbooten – und werden im luxuriösen Privatjet heimgeflogen. Für Illegale und Kriminelle ist dem deutschen Staat nichts zu teuer. Immerhin spart man dieses Geld wiederum bei denen, die es mühevoll verdienen. Wie jetzt bekannt wurde, hat die Bundespolizei zwei abgelehnten Kenianern einen Flug für 137.000 Euro in ihre Heimat spendiert, zuzüglich einer 14-köpfigen Begleitmannschaft.

    Nach Angaben der Bundespolizei kam eine Linienmaschine für die beiden Afrikaner, darunter ein Schwerverbrecher, nicht in Frage, da die Behörden in Kenia Pass-Ersatzpapiere mit einer Gültigkeit von lediglich drei Tagen für sie ausgestellt hatten. Und das erst nach langen Verhandlungen. Eine allgemein übliche Vorgehensweise der Heimatländer, da diese ihre missratenen Bürger nicht zurücknehmen wollen, wie ein Experte gegenüber dem ZDF-Magazin „report München“ verriet, das diesen Skandal aufgedeckt hat.

    Shop-51-KW_Asyl.-V2-1200x628px
    Unser Dreier zum Asyl-Chaos und seinen Folgen. Statt 26,49 € nur 17,60 €. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

    Nur drei Tage, um die Afrikaner loszuwerden. Das Risiko sei zu groß gewesen, dass der Flug scheitert – etwa, wenn der Illegale Widerstand leistet. In diesem kurzen Zeitfenster hätte die Abschiebung in einem Linienflug nicht durchgeführt werden können, so die Rechtfertigung für das Verprassen von Steuergeld. Ohne Papiere rein nach Deutschland, aber mit abgelaufenen nicht mehr hinaus; geht natürlich gar nicht.

    Es sei denn, mit einem Vip-Jet von „Bombardier Global Express“ , in dem neben der Crew NEUN Bundespolizisten – für ZWEI Männer – sowie ein Arzt, ein Sanitäter und ein Beauftragter der Grenzschutzagentur Frontex, der als neutraler Beobachter den ordnungsgemäßen Ablauf der Abschiebung dokumentieren sollte, den besonderen Service genossen. Gestartet wurde am frühen Morgen des 5. September; 36 Stunden später landete die Begleitmannschaft wieder in Berlin-Schönefeld. Ohne die beiden abgelehnten Asylbewerber.

    Haftstrafe wegen versuchten Totschlags

    Einer von ihnen hatte seit 20 Jahren „gut und gerne“ in Deutschland gelebt und galt als Intensivtäter: Mehrere Verurteilungen wegen Beleidigung, Diebstahls, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gehen auf sein Konto, und gerade gerade erst hatte der 48-Jährige eine Haftstrafe wegen versuchten Totschlags verbüßt. Sein Opfer aber hat lebenslänglich: Er verlor 80 Prozent seines Augenlichtes.

    Keine unserer wertvollen Ausgaben mehr verpassen: Mut zum Abo!

    Ob in den hohen Kosten, die sich die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg respektive deren Bürger teilen, eine Entschädigungszahlung für ihn enthalten ist, dürfte zweifelhaft sein. Zumindest aber sei durch eine Schnellabfrage bei geeigneten Charterfirmen der günstigste Preis ermittelt worden, so ein Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Die 137.000 Euro für den Flug nach Kenia bewegten sich laut Angaben der Behörde aber durchaus in der „üblichen Preisspanne“…

    28 Kommentare

    1. Nur 11 Prozent der Deutschen unterstützen Seehofers Migranten-Pläne

      Minister Seehofer will, dass Deutschland jeden vierten in Italien angelandeten Migranten aufnimmt. Die Deutschen lehnen das ab.

      Bundesinnenminister Seehofer hatte angeboten, dass Deutschland jeden vierten Migranten, der im Mittelmeer aufgegriffen wird, aufnimmt. Nach einer Umfrage unterstützt nur jeder 10. Deutsche die Pläne des Ministers.

      In der Umfrage, die vom Redaktions Netzwerks Deutschland beauftragt worden ist kam heraus.

      Lediglich 11 Prozent gaben an, ihn »voll und ganz« zu unterstützen. Die anderen hatten »weiß nicht« angekreuzt, stehen also ebenfalls nicht auf Seehofers Seite.

    2. Vorbild Japan: Gesunder Menschenverstand statt unkontrollierter Zuwanderung

      In seiner Migrationspolitik verfolgt Japan seit Jahren einen Null-Toleranz-Ansatz. Trotz demografischer Probleme verzichtet man – anders als in Deutschland – ganz bewusst auf das angebliche Wundermittel der Migration. Auch zum Islam bewahrt das Land nach wie vor eine gesunde Distanz.

      • Kaffeeschlürfer an

        Die DDR war auf diesem Gebiet auch vorbildlich, wie Jürgen Elsässer in seinem aktuellen Editorial anmerkt. Die hat Afrikaner nicht primär als Gastarbeiter oder gar Kostgänger ins Land gelassen, sondern sie ausgebildet und danach weit gehend in ihre Heimatländer zurück geschickt, damit sie diese aufbauen können. Warum schafft die BRD das nicht?

    3. Toll! Für den Preis könnte man in Zukunft auch solche Subproletarier, die ihre Heimat nicht wiedrhaben will mit einem Militärflugzeug zurückbringen und vor Ort mit einem Fallschirm ausgerüstet, aus der Maschine werfen! Käme wahrscheinlich preiswerter. Wenn das Zielland militärisch zum "Westen" gehört, sollte das gehen. Oder sind alle dafür geeigneten Flieger kaputt?
      Und wozu müssen die einen Arzt mitnehmen – rechnet man schon damit, daß die Deliquenten den Aufstand proben und ihre Bewacher verletzen?

    4. Was Klimaschutz mit Massenmigration zu tun hat

      Spätestens seit den aktionistischen Beschlüssen des „Klima-Kabinettes“ unter Angela Merkel vom 20. September, die eine massive Verteuerung von Sprit- und Energiepreisen zur Folge haben werden, rätseln Experten und Beobachter, was der eigentliche Sinn hinter der Klimahysterie ist:

      Tatsächlich geht es nicht nur um die Ablenkung von weit existenzielleren Zukunftsproblemen wie Konjunktur und Rente – sondern um die Finanzierung der Massenmigration.

    5. Man hätte die beiden an mich als Sklaven verkaufen sollen und so noch Geld verdient statt ausgegeben.

    6. Wenn ich daran denke. wie lange meine Oma für diesen Betrag als Wäscherin schuften musste, wird mir schlecht.

      Wenn ich daran denke, wie lange meine Oma, als Wäscherin für diesen Betrag schuften musste, wird mir schlecht.

    7. katzenellenbogen an

      Das sind ja die „Spesen" für H. C. Strache und seine Frau Philippa geradezu ein „Klacks" dagegen…

    8. Heinrich Wilhelm an

      "Die 137.000 Euro für den Flug nach Kenia bewegten sich laut Angaben der Behörde aber durchaus in der „üblichen Preisspanne“…
      Eingeschätzt haben das die üblichen Armleuchter.

      • Ein Linienflug von Muenchen nach Nairobi kostet um die 450 Euro, bei Lufthansa das Doppelte. Inklusive Begleit-Personalkosten und Spesen fuer 3 Tage waeren wir bei rund 2000 Euro. Das war wegen der Gefaehrlichkeit der Neger und der knappen Abschiebezeit nicht moglich. Bei Aviation Broker kostet ein Privatjet-Hinflug von 52.970 Euro bis 84.122 Euro. Hin und Zurueck also 105.940 Euro bis 168.244 Euro. Gelogen haben die zumindst nicht aber…

    9. Wenn eine beauftragte den Befehl hat, Deutsche zu beseitigen, was liegt Näher, als eine psychologische Kriegsführung.
      Alle Straftäter aus dem arabischen Raum werden eingeflogen, sie bekommen genug Taschengeld und freies Geleit, für alle Straftaten, eine äußerst effektive und nachhaltige Sache, denn der zu auszurottende, zahlt dies auch noch selbst, kommt dem Bild gleich, mit der Säge auf dem Ast.
      Diesen Straftätern, wenn sie doch abgeschoben, fürstlich heim geschippert werden, soll mit dieser Art gezeigt werden, sie mögen doch bitte wieder kommen, nicht vergessen, mit dem Handy, was man bekommen hat, als Dank für die weggeworfenen Pässe, Bilder zu machen und zu Hause umher zu reichen. (hoch kriminelle bevorzugt)
      So kann man ein Leben lang auf Reisen sein und bekommt Geld dafür, incl. Spaß, selbst wenn einem nach Mord zu Mute ist, das Linke Lager begrüßt dies und garantiert Straffreiheit.
      Man sieht also, es ist alles Berechnung, wenn man jemanden zeigen möchte, er mag doch bitte daheim bleiben, kommt kein PV Jet in Frage.

    10. Jeder hasst die Antifa an

      Man hätte sie auch kostenlos mit Carolas Racketenkreuzer übers Mittelmeer zurück bringen können.dieser Shuttle Service funktionirt doch umgekehrt bestens.

      • Kaffeeschlürfer an

        Könnte man ja nächstes Mal so machen und bei dieser Gelegenheit auch gleich Angela Merkel, Carola Rackete und Claus-Peter Reisch nach Libyen abschieben.

    11. Jeder hasst die Antifa an

      Da gibt es doch preiswertere Lösungen, an die deutsche Grenze bringen einen Arschtritt geben und aufpassen das sie nicht wieder einmarschieren,falls doch erneut mit Arschtritt rausschmeißen ohne verfahren und Asylschwätzerei.

    12. Martin Sellner sagte in seinem gestrigen Video, das seien 4 Jahresdurchschnittsgehälter. Und dann sagte er falscherweise, daß 4 Deutsche dafür 1 Jahr gearbeitet haben. Das war nicht ganz richtig, denn sie zahlen ja nicht ihr ganzes Bruttogehalt an den Staat (was einige gern hätten und daran arbeiten). Wenn man davon ausgeht, daß der Steuersatz in etwa 1/6 ausmacht haben also 24 Deutsche für diese eine Abschiebung ein Jahr gearbeitet oder 1 Durchschnittsdeutscher 24 Jahre, während kein Geld in Straßen und Schulen investiert wurde (und so sehen Straßen und Schulen und Brücken vielerorts aus)

      Das Hauptproblem ist, daß Steuerverschwendung nicht mindestens ebenso hart bestraft wird wie Steuerhinterziehung. Und Steuerhinterziehung ist angesichts dessen, wie dieses Geld zum Schaden des eigenen Volkes ausgegeben wird, eine ehrenhafte Angelegenheit, sofern diese Steuern vom Bürger vermieden werden.

    13. Es ist schändlich und unbegreiflich, was unsere Politiker und andere staatlichen Institutionen sich gegenüber dem Steuerzahler erlauben. Die „Zurückgeführten“ lachen sich über Deutschland kaputt. Dafür gibt es keine Worte mehr, Ich hoffe nur, die dafür verantwortlichen Parteien werden in alle in betrachtkommenden Wählen Ihre Quittung dafür bekommen. Die zuständigen Personen, die für diese Entscheidung die Verantwortung müssten mit ihrem Privatvermögen dafür haften. Muss man sich alles in diesem Land bieten lassen?

    14. Gemach, gemach.

      Was sind schon 137.000,- €, die eh durch die künftige Bepreisung aufgefangen werden?

      Vielmehr mache ich mir Gedanken über die möglicherweise erzeugten Co2 Werte und die multipliziert mit der Anzahl weiteren Flüge.

      Helau und alaaf.

    15. Rechenmeister an

      1. Sollten die (aus Kostengründen) hier bleiben?

      2. Was wäre sonst mit der Kohle passiert, Armutsbekämpfung oder "Entwicklungshilfe" für China?

      3. Die Kosten relativieren sich da die Begleitmannschafft auch bezahlt würde wenn sie nur rumlungern. So weit ich weiß wollen alle mehr Polizei auf den Strassen (und im Internet?), das kostet auch. 20.000Neue sind schon im Rohbau. Gut ne halbe Mrd. mehr im Jahr für den Steuerzahler.

      • Man kann die auch in Container setzen (mit Belüftung und Halalfraß für 7 Tage) und diese in Massen per Schiff nach Afrika zurückbringen und die Container in Ghana oder Niggeria dumpen, wäre erheblich billiger.

      • Bin mir sicher, dass diese Begleitmannschaften nicht ‘herumlungern’. Die sind mit dieser Klientel ausreichend beschäftigt, und wir brauchen immer mehr Sicherheitskräfte. Die Kosten dafür gehen in die Millionen.

    16. Rechnet man das um was die beiden Goldstuecke noch gekostet haetten ist die Passage billig. Von der Moral wollen wir lieber nicht schreiben.

    17. DerSchnitter_Maxx an

      Zweckentfremdung, Unterschlagung und Veruntreuung XXXL ;)

      Alle, welche dafür verantwortlich zeichnen … gnadenlos E I N K N A S T E N !

      Es müssen, endlich, Nägel mit -verantwortlichen- Köpfen gemacht werden !

      • richtig,
        das wort "köpfe" ist allein ausschlaggebend.
        damit muss was gemacht werden.

      • In China (Habeck, Precht und Konsorten mögen doch chinesische Verhältnisse) gab es für korrupte Parteikader auch schon mal den Strick. Handelsblatt vom 18.04.2016: "Neues Gesetz in China – Todesstrafe für korrupte Beamte und Politiker"

        • Quatsch, ICH mag chinesische Verhältnisse, nicht Habeck &Co.die bestimmt nicht. Wer diese nicht mag,taugt auch nicht zu Rettung Deutschlands.

        • Stimmt ECKARD. Warum hat die BRiD kein Anti-Korruptionsgesetz? Eigentlich nur eine rheorische Frage.