Spiegels Prototyp der Lügenpresse

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Es war ein Paukenschlag, mit dem das Nachrichtenmagazin Spiegel vor einer Woche in die Offensive ging und den Gang zu Canossa antrat. Die Vorstände des angesehenen Verlages konnten zwischen Pest und Cholera wählen, nachdem klar war, dass der Starschreiber Claas Relotius nichts weiter als ein Hochstapler ist, der selbst Felix Krull noch in den Schatten stellt.

Mit maximaler Zerknirschung trat Ullrich Fichtner, Chefredakteur des Spiegels und früher Relotius-Förderer und Vorgesetzter vor die Öffentlichkeit und gestand ein, dass der hoch dekorierte Journalist reihenweise Geschichten erfunden hat, die eigentlich einen besseren Platz bei Grimms Märchen hätten einnehmen können. Jetzt heißt es im Verlag „Schadensbegrenzung“ in dem man das hohe Lied auf die eigenen Grundwerte und die Ethik singt. Lächerlich, das ist das Fazit, was ich ziehe, denn der Spiegel hat mit diesem Fälscher und Hochstapler die gängige Meinung in der Bevölkerung bestätigt, dass selbst das bislang angesehene Nachrichtenblatt den Begriff „Lügenpresse“ verdient hat.

Ein beträchtlicher Teil der Reportagen waren schlicht gefälscht. So weit, so schlecht. Doch die eigentliche Katastrophe, die dieser Spiegel-Lügner ausgelöst hat, ist die Tatsache, dass Printmedien wie Welt, Süddeutsche, Faz, Stern und auch die Zeit – also nicht zu unterschätzende Meinungsbildner -, diesen Schmierfinken ständig zitiert haben und damit Kampagnen lancierten, um Meinung zu machen. Insbesondere die TV-Medienmacher griffen dankbar die scheinbar gut recherchierten Artikel dieses schreibenden Schmierfinken auf, und verhacktstückten humanistische Gedanken und zu Tränen rührende Ereignisse mit erhobenen pädagogischen Zeigefingern.

Der entlarvte Journalist beherrschte es perfekt, die Wahrheit in seinen Reportagen im Sinne des linken Mainstreams zu verbiegen. So brachte er 2015 die rührende Flüchtlingsgeschichte heraus, wonach ein Syrer 1.000 Euro auf der Straße gefunden habe und das Geld umgehend der deutschen Polizei übergab. Gerade diese Geschichte rief viele Nachahmer auf den Plan. So viele Geldbörsen, wie in der Folge auf Deutschlands Straßen gefunden und abgegeben wurden, hatte es in der Vergangenheit nicht gegeben. Doch die Botschaft war klar: Diese Geschichte sollte die Kritiker an der Flüchtlingsinvasion moralisch den Wind aus den Segeln nehmen.

Sie schlossen sich alle an, diese Klevers, Hallalis, Slomkas oder Plasbergs, diese luftgeblasenen Flöten beispielhafter Moral, trugen ihre Samariterbotschaften wie Monstranzen vor sich her und stilisierten mit Betroffenheitsmienen eine TV-Ethik, die bei vielen Brechreiz hervorrief. Österreichische Zeitschriften- und Fachmedien verliehen dem Dreckskerl einen Preis. 2012 erhielt er den Förderpreis des Österreichischen Zeitschriftenpreises für seine Profil-Geschichte „Die größten Verbrecher sind oft die kultiviertesten Persönlichkeiten“. Ja, ja, denke ich mir, da hat er wohl sich selbst beschrieben.

Besonders bezeichnend ist die Tatsache, dass Relotius sein politisch-journalistisches Engagement künftigen Journalisten-Generationen in Form von Seminaren weitergab. So war er Gastvortragender am Uni-Lehrgang für Journalismus mit der Botschaft: „Wer das Weltbild der Mächtigen bestätigt, steht bald auf der Bühne, wird ausgezeichnet und hofiert.“ Eine Binsenweisheit, und er hatte damit ja auch recht. Der Gutmensch als Vorbild einer Generation, nur mit der bedauernswerten Erkenntnis, dass jene beschissenen Gutmenschen lieber der Legende eines Einzeltäters folgen, als sich selbst zum Idioten zu machen. Menschlich…!

Denn jetzt will der Spiegel den Fall Relotius auch noch als „Einzelfall“ verkaufen. Welch eine Farce, können sich doch viele Bürger vorstellen, dass die Dunkelziffer solch schreibender Schmeißfliegen kaum abschätzbar hoch ist. Es dürften wahre Heerscharen sein, die sich bei SZ, Faz, Welt, oder auch den vielen Provinzblättern herumtreiben, um sich mit sozial erwünschten „Unwahrheiten“ einen Namen zu machen und damit Geld zu verdienen. Alles nach dem Motto und je nach eigener politischer Ausrichtung: Was der Kanzlerin, der SPD, den GRÜNEN dient, dient auch mir und meiner Reputation.

Screenshot Facebook

Die Weisheiten, die Relotius an Unis oder in Seminaren von sich gab, dass man den Mächtigen nach dem Mund schreiben muss um Erfolg zu haben, bedurften zuvorderst einem Lehrmeister. Von irgendjemandem muss er die Grundkenntnisse des erfolgreichen Schreibens ja einmal gelernt haben. Dass der Spiegel-Autor auch noch ganz nebenbei seine kriminelle Energie genutzt hat, um Spendengelder in die eigene Tasche wandern zu lassen, ist nur die logische Fortsetzung seiner Betrügereien.

Wir erinnern uns noch alle an die Hitlertagebücher von Konrad Kujau, der den Stern um Hunderttausende D-Mark beschissen hatte. Auch ein Fall, mit dem ein Magazin Furore machen und viel Geld verdienen wollte. Doch das war in meinen Augen ein Klacks gegen das, was Relotius angerichtet hat. Denn sein Betrug hat politische und gesellschaftliche Dimensionen.

Relotius‘ Spendenaufruf stand mit der Reportage „Königskinder“ in Zusammenhang, die in der Ausgabe 28/2016 erschien. Sie handelte von syrischen Geschwistern, die als Waisenkinder auf der Straße in der Türkei lebten. In dem Sammelband „Wellenschlagen“ berichtete Relotius über den Ausgang seiner Spendenaktion. Demnach habe er „in mühevoller, monatelanger Arbeit die Kinder zu einer Ärztefamilie nach Niedersachsen (…)  bringen können, die die beiden adoptiert habe.“ Den  Wahrheitsgehalt beider Geschichten kann man bestenfalls mit den Märchen aus „Tausend und eine Nacht“ vergleichen. Unklar ist, wie viele Leser gespendet haben, wie viel Geld zusammengekommen und was damit passiert sein könnte.

Doch viel schlimmer ist die Tatsache, dass er mit seinen Reportagen eine ganze Gesellschaft verändert hat, zumal Heerscharen von medialen Meinungsbildnern diesem infamen Betrüger gefolgt sind. Relotius ist das verhätschelte Produkt des verlogenen Establishments, aalglatt, moralinsauer und politisch-korrekt. Er ist kein Einzelfall, sondern nur einer, der erwischt wurde. Und die Politiker schweigen so, laut, dass man es bis in den letzten Winkeln der Republik noch hören kann.

COMPACT 1 / 2019: Revolution in Europa: Paris brennt, Berlin pennt

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Über den Autor

Claudio Michele Mancini

41 Kommentare

  1. DER SPIEGEL ist eine Gefahr für jede Demokratie und jeden Rechtsstaat.

    Diese Lügen-Lumpen brauchen eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung
    und vorsätzlichem Betrug.

    Lügenpresse hat in einer Demokratie nichts zu suchen.

    DER SPIEGEL gehört auf den Index und sollte für immer verboten werden.

    Altes "Scheißblatt"

  2. Der SPIEGEL ist das Sturmgeschütz der bundesdeutschen Lügenpresse.
    Dieser kleine Wurm und Betrüger Claas Relotius ist nicht das Problem.

    Seit Jahren werden Millionen Leser hierzulande mit SPIEGEL-Lügen
    hinter das Licht geführt, weil der SPIEGEL eine höllische Angst vor der
    Wahrheit hat – im Gegensatz zu COMPACT.

    Claas Relotius wurde im kranken Lügen-SPIEGEL-Regime wie ein zartes
    Pflänzchen gezüchtet und vom SPIEGEL zu dem gemacht, was er heute ist:

    Ein Betrüger von Millionen Lesern. Die SPIEGEL-Lügen-Postille kostet jede
    Woche 5,10 Euro am Kiosk und ist nicht mal das Papier wert, auf dem dieser
    Lügen-Dreck gedruckt wird.

    Aber mal ehrlich: Was will man von einer rot-grün-versifften Lügen-Postille
    als Propaganda-Maschinerie im CDU-SPD-Regime auch anderes erwarten ?

    Die Wahrheit ganz bestimmt nicht !

    "Sagen, was ist", heißt das Motto dieser Lügen-Postille.

    Also, was ist der SPIEGEL ?

    Ein "Scheißblatt" (Spiegel-Titel) ist und bleibt der Lügen-SPIEGEL.

  3. Die Soros-Freundin Merkel hat sei Beginn ihrer Kanzlerschaft immer nur das Volk belogen und betrogen.

    Ich erinnere an die Worte von Merkel: "Kein Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit" (Merkels Rede am 16.06.2005)

    Integration: "Merkel erklärt Multikulti für gescheitert"
    (am 16.10.2010 )

    Sie sagte auch.: "Man darf nicht davon ausgehen, daß das was vor der Wahl gesagt wird auch nach der Wahl noch gilt."

    Angela Merkel greift zur offenen Lüge: „Habe den Irakkrieg nie unterstützt“ (BLAUER BOTE, vom 28. Juli 2016 )

    Bundeskanzlerin Angela Merkel war heute – 28.7.2016 – in der Bundespressekonferenz und hat dort auf eine entsprechende Frage des Journalisten Tilo Jung hin geleugnet, jemals den Irakkrieg 2003 unterstützt zu haben (oder generell Kriege zu unterstützen).

    Merkel 2016 in der Bundespressekonferenz:
    „Ich ähm … unterstütze nie einen Krieg. Ich habe auch den Irakkrieg nicht unterstützt.“

    FAZ 2003 zu Merkel und Irak:
    „Merkel verteidigt Irak-Krieg. Noch klarer als bisher hat CDU-Chefin Angela Merkel ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten und Großbritannien herausgestellt. Der Angriff auf den Irak sei eine unumgängliche Schadensbegrenzung.“

  4. Es handelt sich bei der Attacke gegen die sogenannte 4. Säule der ‚Demokratie‘-Diktatur
    um das Hauptschlachtfeld.

    Die BRD-Relotius-Presse
    (eine gute Wortschöpfung von Eckard!)
    arbeitet ja mit vielen Methoden,
    und Relotius selbst ist nur die markante Spitze eines Eisbergs,
    der vielleicht 2 von 1000 BunTen Bürgern zum Nachdenken veranlasst.

    Viel subtiler ist die Verlogenheit von FAZ, TAZ, Zeit, Welt, SZ usw.
    durch die ungleichgewichtige Berichterstattung.

    So musste ich heute nur 1 Minute den antideutschen Hass- und Hetzsender MDR hören,
    um mal wieder von "Volksverhetzung" rechter Demonstranten zu hören.
    Merkwürdig: Als in Chemnitz Linksextremisten und Ausländer
    "Nie, nie, nie wieder Deutschland" schrieen,
    hörte ich danach nichts von Volksverhetzung,
    obwohl der Begriff da sehr viel besser hinpasst.

    Heute, am 2. Weihnachtsfeiertag,
    wünsche ich allen antideutschen Volksverhetzern der BunTen Medienanstalten
    die Hölle auf Erden – und danach.

  5. von Doris Auerbach

    Ich stelle zunächst die im Wiener ›Standard‹ vom 7. 1. 2015 abgedruckte Aussage von Barbara Coudenhove-Kalergi voran, die noch vor der Öffnung der Grenzen für 1 Million Asylanten am 5. 9. 2015 erschien: »Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein«. Sie sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. [2] Am 5. Juli 2018 schreibt sie in ihrer Kolumne im ›Standard‹: »Ein Europa, das homogen, weiß und christlich ist, gibt es nicht mehr und wird es nie mehr geben. Auch dann nicht, wenn es kein einziger Flüchtling mehr auf unseren Kontinent schafft«.

    Nun ist Frau Coudenhove keineswegs eine schlichte Kommentatorin, sondern die Nichte des 1972 verstorbenen Hochgradfreimaurers, der für unseren Kontinent bereits 1925 eine eurasisch-negroide Mischrasse voraussah. Da dieser Fakt im Zusammenhang mit dem Eintreffen der Flüchtlinge des Öfteren Gegenstand von Pressepublikationen gewesen ist, sollte er im Prinzip auch den Abgeordneten bekannt sein. Am 18. Mai 1950 war Coudenhove-Kalergi, dem Begründer der Paneuropa-Bewegung, der erste Karlspreis verliehen worden, und dies, wie ich annehme, nicht ohne Wissen um die für uns angesteuerte Umwandlung.

  6. Andreas Walter am

    Es wird einer geopfert, damit der gutgläubige, naive Teil der Bevölkerung glaubt, es würde sich um einen seltenen, tragischen Einzelfall handeln.

    Dabei sind es wahrscheinlich sogar immer noch mehrere Tausend, die wie auch schon nach 1945 noch heute gezielt Desinformation betreiben, ganz sicher aber nicht nur politisch einseitig berichten.

    Was im "Normalfall" ja auch nicht problematisch wäre, bei echter Presse- und Informationsfreiheit, doch auch Deutschland ist eben kein Normalfall. Denn hier wird ja zum Beispiel vieles konservative, alles patriotische oder sogar nationalistische deutlich spürbar unterdrückt, ausgegrenzt und verfolgt – ist verboten!

    Doch auch viele andere Themen werden (auch) hier als unerwünscht betrachtet, wenn sie nicht in ein seltsam einseitiges Credo passen. Gemessen an den Möglichkeiten der freien Meinungsäusserung ist Deutschland daher eine (zu 90% der Bevölkerung) gleichgeschaltete Diktatur. Was der Rest dagegen erlebt kann man glücklicherweise aber auch leicht beobachten, weshalb ein Zweifel an der Richtigkeit der Beobachtung ausgeschlossen ist.

    Der Fall für mich daher nur ein gezieltes, mediales Ablenkungs- bzw. Täuschungsmanöver.

  7. Hans Heinrich Klöker am

    Meine Bitte an Herrn Mancini: Bitte den in Bezug auf der Wahrheit beschriebenen Schreibstil, die Wortwahl in Bezug auf die Verantwortlichen niemals ändern… Selten habe ich mich beim Lesen dieses Berichtes so köstlich amüsiert…Bitte machen Sie weiter so…

    • Dem schließe ich mich an:
      Solche flott-bissigen Beiträge sind Balsam
      für die tagtäglich von der Lumpenpresse geschundenen Seelen der Einheimischen.

  8. "Die Vorstände des angesehenen Verlages …"

    Die sind "angesehen", das wußte ich noch nicht 😉

  9. Im Bundland stinkts an allen Enden und Ecken

    von FOCUS-Reporter Olaf Opitz vom 26.12.2018 | 08:06 -AUSZUG-

    Nachrichten Politik Barbara Praetorius: Gehaltsaffäre um Vorsitzende der Kohlekommission
    Zahlungen von Bundesministerium
    „Sondervertrag stinkt zum Himmel“: Gehaltsaffäre um Vorsitzende der Kohlekommission

    Einschätzungen aus dem Mitteldeutschen Revier zum Zwischenbericht
    Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpaDie Vorsitzende der Kommission soll durch Zahlungen aus dem Umweltministerium besser gestellt sein, als die anderen Vorsitzenden.
    Bei der Arbeit der Kohlekommission entwickelt sich eine handfeste Beschäftigungs-Affäre. Denn die Vorsitzende Barbara Praetorius von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin steht auf der Gehaltsliste des Bundesumweltministeriums (BMU). Anders als üblich hat das von Bundesministerin Svenja Schulze (SPD) geführte Umweltressort hinter den Kulissen somit einen der vier Vorsitzenden bessergestellt

  10. Man kann über Herrn Springer denken wie man will, Tatsache ist, daß er seinen Verlag mit Herzblut und eigenenm Einsatz groß gemacht hat! Dazu brauchte er kein Journalistikstudium, die handwerklichen Fähigkeiten reichten voll und ganz aus! Was er nicht beherrscht hat ist es, sein Lebenswerk an eine nächste Generation weiterzugeben. Was jahrhundertelang Bauern und Handwerker konnten, den eigenen Nachwuchs an den Betrieb heranführen, beherrschte er nicht. Nach deinem Ausscheiden/Tod kamen dann die Manager, die nicht langfristig planen sondern zusehen möglichst schnell möglichst viel Geld aus dem Laden zu ziehen. Das geht am Besten mit reißerischen Geschichten – auch wenn die erfunden sind (Wenn Autoren nicht so handeln und denken, bekommen sie als Trivialliteraten nichts verkauft) – und wenn es von den Obrigkeiten noch eine Zusatzprämie gibt, wird die sich auch verdient!
    Und da dem Mann der Laden nicht gehört gibt er seine (Er-)Kenntnisse an zahlende Seminarteilnehmer weiter!
    Wenn man quer durch die (ganze!) Geschichte geht haben sich dynastische Systeme immer als stabilste erwiesen weil die Leute Interesse daran hatten, daß auch die Kinder und Enkel noch erfolgreich herrschen/wirtschaften können – also langfristig.
    Dier Springerverlag hätte nach seinem Tod aufgelöst gehört.

  11. Der Nordfriese am

    Ausgerechnet die Mischpoke hier will den Spiegel und andere Medien angreifen.

    Ihr müsst garnicht erst so widerlich schreiben. Man kennt Compact doch und kein normaler Deutscher glaubt was in diesem Blatt steht.

    Damit will ich den Einzelfall Relotius nicht relativieren. Der ist Sch….

    • Du hast Probleme mit der Komma-Setzung und der deutschen Rechtschreibung.

      Mit freundlichem Gruß

      "ich…die Mischpoke hier"

      PS: Schade, dass Du das schöne Nordfriesland hier so in den Dreck ziehst mit deinem Nickname. Schämen solltest Du Dich! Ab in die Ecke und schäm´ Dich….

    • Jeder hasst die Antifa am

      Der Spiegel fällt nicht unter Medien sondern unter Hetz und Lügenblatt das hatte auch schon F.J.Strauss festgestellt.

  12. Alles die selbe Mischpoke. Beim WDR, bei der Deutschen Welle ist der verbreitete Unsinn nicht auszuhalten. Liest man bei tageschau.de, kann man die Luegerei fassen. Journalistisch ist Deutschland total verseucht. Das Schlimme daran ist aber, dass die Kommentierenden dieser Seuche so erlegen sind, dass sie den hahnebueschenden Mist der dort verbreitet wird gegen jeglichen Angriff auch noch verteidigen. Relotius und auch Kleber, Lanz, Will und wie diese Maerchenerzaehler alle heissen zielen sehr geschickt auf die Denkfaulheit der Leser und Zuschauer ab. Dabei entwerfen sie eine Logik, die runtergeht wie Butter. Die Linke Mischpoke hat die Sprache geentert und ist damit Herr im Gehirnskasten der faulen Zielgruppe. Die deutsche Sprache ist eine bis ins kleinste Detail ausgefeilte Sprache. Findet zurueck zu dieser Sprache. Im Artikel wird diese Sprache sehr gut angewendet. Sagt ihnen was sie sind. Linke Betrueger, Widerlinge, die eine gehoerige Pruegelstrafe vor einem langen Gefaengnisaufenthalt verdienen.

  13. Für compact könnte die Affäre unvorteilhaft werden, weil, wenn die anderen jetzt den Mut zur Wahrheit für sich entdecken, also so viel Wahrheit vertragen die Gutmenschen nicht und konsumieren lieber Romane.
    Hoffentlich werden sie dann nicht vom Paulus zum Saulus, denn die Gesellschaft braucht die Gutmenschen, sie sind leider nur so anfällig für Propaganda und Agitation. Sie könnten sich zur Abwechslung einmal um die eigenen Leute kümmern und nicht versuchen die Welt zu retten, das ging über Deutschland noch nie. Es ist leider so, Deutschland bemüht sich immer das richtige zu tun und am Ende stellt sich heraus, dass es genau das Falsche war. So viele Kluge dumme Menschen …

    • Sachsendreier am

      Michael, diese Gefahr besteht absolut nicht. Wenn sich jetzt auch die Journalie mahnend die Arme vor die Brust schlägt – der links-grüne Tenor kommt immer wieder durch. Und der muss ja gefüttert werden mit bessermenschlich beliebter Lektüre, also Geschreibsel im Stile des staatlichen Willkommensauftrages. Der Claas hat es damit halt übertrieben, der erlag seinem Narzissmus. Die "tollste" Geschichte war übrigens für mich bei ihm nicht das Flüchtlingsmärchen, sondern diese Story über ein angebliches Interview mit einer wohl in Amerika lebenden Holocaustüberlebenden, mit der er sich über die unsäglichen Sachsen ausgetauscht haben wollte, im Besonderen voller Entrüstung über die braunen Chemnitzer. Die alte Dame kannte weder ihn, noch wird sie überhaupt davon etwas davon gehört haben, das den Spiegel-Münchhausen zu einer neuen Höchstleistung an bösartigen Phantasiegespinsten über Dunkeldeutschland anspornte… Noch was: Mancher schaut, wie ich, noch in Tageszeitungen. Und da wurde man (und wird sicherlich weiterhin) mit links-grüner Schönfärberei und Nullachtfünfzehn-Agitprop a la DDR konfrontiert.
      Somit wollen wir froh und dankbar sein, dass es jetzt unser COMPACT-Team gibt!
      Herzliche Grüße aus dem Weihnachtsland.

  14. Claas Relotius und Claas Claus der Klebrige, eine und dieselbe Mischpoke.

    Es gehe doch keiner davon aus, daß das der einzige gewesen ist. Die Reschkes, die Hayalis, die Prantls, die Joffes und wie sie alle heißen sie alle sind Relotiusse, die die Geschichten solange zurechtbiegen, bis es in’s linke "Narrativ" der "Zivilgesellschaft" der "Medienschaffenden" paßt, um mal 3 Unwortvorschläge gleich in die Runde zu werfen.

    Die "deutsche" Relotiuspresse soll an ihren Lügen ersticken. Finanziell ersticken. An Abonenten, an Käufern, an Inserenten.

    • Danke, dein Artikel spart mir ne Menge Schreibarbeit.
      Es ist klar, dass das System dies unterstützt – Fördertöpfe bestehen, die die Toleranzschwelle der einheimischen Dummköpfe verbessern sollen. Vollbarttypen – stark Pigmentierte werden in fast jeder Sendung des allgemeinem Blödfunks gezeigt. Da gibt es Bares vom System. Es ist nicht nur, dass die häufigen Missetaten der Goldstücke verschwiegen oder verschleiert werden – es ist so, dass solche Leute vermehrt in positiver Stellung gezeigt werden sollen.
      Lüge die Wirklichkeit zurecht und dieses Lügenkonstrukt BRD-GMBH belohnt Dich.
      Es ist nicht neu – sondern Gewohnheit
      Lügenfunk und Lügenpresse halt die Fresse-

    • Sehr kluge und zutreffende Gedanken. Toll, die Wortschöpfung "Claas Claus der Klebrige"…mehr Wahrheit geht nicht.

  15. "Der SPIEGEL, das Volk und das Hirn
    Hadmut
    24.12.2018 12:53"
    Lesenswert nur macht Danisch den Fehler diese selbstsüchtigen Gutmenschen als Links zu verorten.

  16. heidi heidegger am

    [Von irgendjemandem muss er die Grundkenntnisse des erfolgreichen Schreibens ja einmal gelernt haben.]

    und zwar von RudiAugstein selbst lernte er so zu schreiben, dass die wirtschaft viel anzeigen in’s heft reinschaltet. der mitleidseffekt, und also hohe auflage unn dat wg. d. spiegel-affäre, war ihm spätestens ab1974 zu wenig und also flogen damals kapitalismuskritische autoren raus, weil die wirtschaft mopperte. ein prominentes beispiel war in 1974 der ex-chef von JE, hah!

    • heidi heidegger am

      *meep* hier Wiesbaden: ich rufe die DEFA-filmfreunde in der zone (DDR)! kennt ihr noch den DEFA-film "der untertan" von 1951, häh? regie: Wolgang Staudte (schauspieler in judsüß /sauerei! anm. hh)..nach dem krieg ein äh grenzgänger zwischen ost und west unn dat.

      nun-jedenfalls, Nach der Premiere des Untertan nannte ihn Der Spiegel einen „politischen Kindskopf“ und „verwirrten Pazifisten“.

    • Jeder hasst die Antifa am

      Wann verlässt du eigentlich dein Kalifat Hessen mit dem Wesir Al-Tarek als Regierenden in Richtung Ostdeutschland?

      • heidi heidegger am

        evtl. wanns Du mir in Deinem "Görlitz" (als chiffre gemeint) quartier gewährst. bin selbsteinkleider und -vasorger, keine sorge, hihi.

      • heidi heidegger am

        nein, nur spass: mir geht’s bissi wie Redford im *Condor*/film. er so (in etwa! quasi) zum freiberufl. killer (Maxx! v. Sydow/lol):

        *(Exil in) Europa? nein, ich kann nur in Wrttmbg. leben, bin dort geboren und möchte in keinem anderen land lebäään (okay: Wien (wäre auch okay)-ist groß genug, um meine ex nicht zu incommodierään oder so..und ist ja auch kein *anderes land* äh-ämm)* 🙂

      • Für beide gilt nach meinem Kenntnisstand ein lebenslanges Einreiseverbot für Ost- und Mitteldeutschland.

        Rot-grün-versiffte Merkel-Kalifat-Polit-Heinis und Schreiberlinge dürfen zwischen Rügen und Dresden nicht entsorgt werden.

        Es soll dort strenge Umweltregeln geben.

        Auch der illegale Grenzübertritt ist nicht mehr möglich
        ohne Gefahr für Leib und Leben.

      • heidi heidegger am

        @Broki, du kannst mit mir spässle machen, aber mein esel versteht keinen (sagt Clint Ostholz in *für ein paar ost-mark mehr*, hihi). nun, habe ich keinen esel, nur ne ziege äh nen Flocky. also bitte F. darum, bisschen im Osten zu bleiben/rumzuhängen mit mir und dir. Flocky ist im video Butch Cassidy, übrigens, hihi.

        [ Donnely Rhodes with Paul & Robert in Butch Cassidy And The Sundance Kid (1969) ] /watch?v=UcqFzVtEcNM

    • Stimmt. Der SPIEGEL ist die Lüge selbst.

      Warum nur hat der SPIEGEL seit Jahren Angst vor der Wahrheit

      und läßt Schreibtischtäter und Lügenbolde wie Claas Relotius

      auf die Menschheit und Millionen Leser los ?

  17. Das erschüttert doch einen Linksgrünen nicht. Sein "Argument"

    "Das stimmt vielleicht nicht mit den gefundenen Geldbörsen, aber es hätte bei ‚Flüchtlingen‘ so sein können, also stimmts."

    • Ab er es hätte so sein können, hatte doch auch dieser berühmte NAZI-Jäger gesagt als er der multilen Lüge überführt war.

      Diese Lügen hat der Spiegel auch gerne verbreitet.

      Wenn es darum geht die "Ketzer" der BRD GmbH anzuschwärzen ist IHNEN jedes Mittel recht, denn es geht ja um eine gute Sache: Das Gutmenschentum und da ist ein wenig Flunckern für eine gute Sache nicht so schlimm!

      Und wie die Lämmige haben alle das Märchen von der gefundenen Geldbörsen gerne abgeschrieben.

      Wir haben eine Lügen-Copy-Presse.

      • Jeder hasst die Antifa am

        Die Zahl der gefundenen und abgegebenen Geldbörsen hat sich seit dem Flüchtlingsboom gewaltig erhöht,also wer seine Geldbörse verloren hat bitte ans nächste Asylantenheim wenden.

    • Gute Beobachtung:
      ‚Es gibt zwar einen hohen Anstieg von Kriminalität und Vergewaltigungen‘,
      denkt sich der BunTe Bürger,
      ‚aber Kriminalität gab es vorher auch,
      also stimmt alles mit der Welt.
      Flüchtlinge sind lieb
      und Deutsche, die Deutsch bleiben wollen, sind Nazis.‘

      • Entwickelt sich der SPIEGEL als deutsches Sturmgeschütz
        der Lügenpresse zu einer Art "Völkischer Beobachter"?

    • Merkels-Moslems waren dem Lügenblatt SPIEGEL schon immer hoch und heilig.

      Manchmal helfen Lügengeschichten eben weiter bei den Gutmenschen vom Hamburger SPIEGEL.

      Die lieben Flüchtlinge..demnächst bekommen sie alle den Nobelpreis
      und der SPIEGEL berichtet exklusiv aus seinem Hamburger Lügengebäude, das hoffentlich bald zusammen fällt wie ein Kartenhaus.

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