Spider-Man: Homecoming – Im Netz der Vielfalt

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Die Welt des neuen Spider-Mans ist kunterbunt gemischt, latent homoerotisch und linksradikal angehaucht.

Die dritte Spider-Man Reinkarnation in nur 15 Jahren krabbelt seit dem 13. Juli über Deutschlands Leinwände. Hollywoods jüngste Superhelden-Offensive begnügt sich nicht länger damit, die Welt auf der Leinwand zu retten. Penetranter denn je macht sie sich daran, unsere zu gestalten.

Schon seit Mitte Juni gibt die Zionistin Gal Gadot eine Wonder Woman, die im Ersten Weltkrieg an der Seite eines Engländers, eines Marokkaners und eines Schwarzfuß-Indianers die vom Kriegsgott Ares besessenen Deutschen bekämpft und dabei allerhand be-yourself-Bullshit ablässt. Vor Popcorn-mampfenden Ami-Feministen erklärte Hillary Clinton unlängst: „Irgendwas sagt mir, dass ein Film über eine starke, mächtige Frau, die die Welt vor einem gewaltigen internationalen Desaster rettet, genau das Richtige für mich ist.“

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Spider-Man hingegen ist weder mit Weiblichkeit, noch mit Migrationshintergrund gesegnet. Kein Wunder, dass die Produzenten Vollgas gaben, um zumindest seine Welt so diversity-mäßig und tolerant wie möglich zu gestalten.

Der neue Krabbler ist erst 15 Jahre jung, möchte aber nichts sehnlicher, als zu den Avengers zu gehören, also der Crème de la Crème der Superhelden (und Hollywoods Melkkühe), Iron Man, Thor, Hulk und Captain America. Leider ruft von den Großen nie einer zurück, weshalb Peter sich mit dem Fangen von Fahrraddieben und dergleichen begnügen muss.

Im ersten Leben war und ist Peter aber ein Schuljunge. In seiner Highschool spielt der Film auch fast die meiste Zeit. Die ist so voller Vielfalt, dass jeder Integrationsbeauftragten Freudentränen kommen würden. Orthodoxe Juden, Moslems, Sikhs, Schwarze und Weiße lernen hier konfliktfrei nebeneinander, dass es nur so weltmenschelt. Mag sein, dass Queens Öffentliche Schulen so gemischt sind – die bisherigen Filme konnten jedenfalls darauf verzichten, dies derart offensiv in Szene zu setzen. Aber hier ist einfach alles auf Vielfalt geeicht. Peters Angebetete, Liz, hat einen Teint von Milchschokolade. Sein bester Kumpel ist ein adipöser Asiate, Kategorie Computernerd.

Michelle © Sony Pictures Releasing GmbH

Dann ist da noch Michelle, die aussieht, als würde sie die örtliche Antifa-Gruppe leiten und auf Klassenfahrten den Demotouristen gibt: „Ich möchte vor dem Abendessen ankommen, damit ich noch vor ein paar Botschaften protestieren kann“, meckert sie vor dem Ausflug nach Washington. Dort gefällt ihr nicht, dass das Washington Memorial von Sklaven errichtet worden ist.

Einmal zieht Peter sich vor Kumpel Ned das Kostüm aus, steht nur in Unterhosen da, als seine Tante ins Kinderzimmer platzt. Die Situation ist maximal unangenehm und lädt zu 100 flachen Witzen ein. Doch – keine Sorge – Tantchen ist da ganz locker und gönnt den beiden scheinbar experimentierfreudigen Pubertären einfach noch einen Moment.

Wie sagt es der von Michael Keaton verkörperte Schurke? „Die Welt ändert sich!“

Liz und Peter. © Sony Pictures Releasing GmbH

Politische Korrektheit gibt von Anfang an den Ton an. Gleich in der allerersten Szene beklagt Keatons Charakter, dass die Kids heute lieber Avengers spielen als Cowboys und Indianer. „Man sagt eigentlich Amerikanische Ureinwohner“, wird er prompt belehrt. Keatons Schurke ist aber nicht wirklich politisch unkorrekt. Seine Frau ist immerhin schwarz.

Was noch? Ach ja, wie in jedem zweiten Blockbuster wird Totalüberwachung als aufregend und nützlich verkauft! Peters neuer Spinnenanzug kann von Iron Man, Tony Stark, stets geortet werden und zeichnet jede Sekunde auf. Außerdem hat er eine eingebaute Mini-Drohne, mit der Peter wiederum spitzeln kann. Er nennt sie liebevoll „Drohnie“.

Am Ende des Films will Peter dann aber doch nicht zu den Avengers gehören – noch nicht. Er möchte lieber „Held der Arbeiterklasse“ bleiben, wie Multimilliardär Stark zähneknirschend anerkennt. Okay, aber bitte den neuen Normen unserer schönen neuen Welt entsprechend!

Tu es bitte nicht, Spidey! Hast Du nicht gehört, was Michael Keaton gesagt hat? Leute wie er kümmern sich einen Scheiß um die kleinen Leute!

Spider-Man Homecoming läuft seit 13. Juli in deutschen Kinos.

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Achtung SPOILER! Wie es aussieht, wird sich Spidey in die Antifa-Tussi verlieben. Seine große Liebe in den Comics und bisherigen Filmen heißt Mary Jane. Die Krawallantin verkündet ganz am Schluss: „Meine Freunde nennen mich M.J.“

Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

21 Kommentare

  1. Kettenraucher am

    Welch Kontrast zur ersten Spiderman-Trilogie! Kopfschüttel. Was ähnliches befürchte ich demnächst in der neuen Star-Trek-Serie.

    Star Trek: Discovery ->Trailer bei YT.

  2. Helden in Strumpfhosen, Schurken in Lack und Leder.
    Schwarz/Weiß Denken made in USA und alles mit amerikanischen Patriotismus verpackt. Sie haben viel von Adolf gelernt! Hauptsache aus Indianer werden amerikanische Ureinwohner, auch wenn es nicht mehr viele gibt und ihnen das Land auch nicht mehr gehört. Politisch Korrekt muss der Massenmord sein.

  3. Andreas Walter am

    Ich fand es nach meinem "Erwachen" trotzdem auch erschreckend und irgendwann deprimierend zu sehen, wie allumfassend oder zumindest weitläufig diese Bewusstseinskontrolle und Manipulation tatsächlich ist.

    Ich kenne Leute, die deswegen auch kein Fernsehen mehr schauen wollen, sehen können, weil es ihnen auch dort ununterbrochen auffällt. Doch auch auf Youtube ist das sehr weit verbreitet, und nicht nur bei Dingen die aus den Hauptstrommedien kommen. YouTube ist darum die Desinformations- und Propagandaplattform schlechthin, da dort vieles den Eindruck von Aufklärung oder von Unabhängigkeit macht, was jedoch von Profis genau deshalb absichtlich so unprofessionell, "viral" produziert wird. Das meiste jedoch ist Müll, oder auch pubertärer Schwachsinn, den nicht einmal das private Fernsehen oder die Regenbogenpresse anbieten würde. Damit verdienen die aber fröhlich ihr Geld, die beiden Herren von Google, denn denen gehört auch Facebook.

    Über Medienkontrolle und Manipulation, Missbrauch der Medien kann man daher gar nicht oft genug berichten. Denn sie ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

    • Andreas Walter am

      Ohuuu, schwerer Freudscher Fehler, Herr Walter. Sie meinten sicherlich YouTube gehört den Google Chefs Larry Page und Sergey Brin. Facebook ist dagegen Mark Zuckerbergs Kind.

      Ja, meine ich doch. Der Monopolismus ist trotzdem der Gleiche, und darin liegt eben auch die Gefahr bei den Neuen Medien. Zuviel Macht in den Händen von nur wenigen, die in fast allen "sozialen" Medien beinahe darum ein Monopol besitzen (oft 80 bis 90% Marktbeherrschung).

      Die gehören darum genauso zerschlagen wie einstmals auch das Rockefeller Ölmonopol mit Standard Öl. Oder wie auch die Rothschildbank hätte zerschlagen werden müssen, die in Europa mal marktbeherrschend war. Ist nicht meine Schuld, dass aussergewöhnlich oft eine bestimmte Gruppe von Leuten so erfolgreich ist. Die Spielregeln der Marktwirtschaft gelten aber trotzdem auch für sie, sonst drohen automatisch die Gefahren von Marktversagen und Marktverzerrung. Das ist Basiswissen der Ökonomie und Volkswirtschaftslehre auf dem ganzen Planeten, gibt’s darum nichts zu diskutieren und auch keine Privilegien. Für niemand.

  4. heidi heidegger am

    machen wir uns nix vor und gehen zur grundidee der früh70er (hehe) zurück:

    *s’peterle* ist ne rote (kostüm und auch ökonomisch links unten, quasi) zecke (prekariat/freelancer-fotograf/unkorrupt, weil er den polizeichef nicht schmiert, um an aktuelle fotos zu kommen und nicht wie batman immer mit den bullen abhängt äh..) und von solcher einst gebissen..

    ..und bekämpft den grünen! dings mit dem surfbrett. also: typischer harter speediger *speedy/amfetamin* vs. mary jane!/marijuana lsd und so.. also new-york vs, hippie-surfkultur – comic. alles klar? und peters bester freund nimmt auch noch heroin wie die new yorker velvet undergroundler einst. aha!

    • heidi heidegger am

      schpeidhi(heidi ist da irgendwie mit drin)=SPIDEY (wird das tierchen im orginal gerufen, gell?)=speedy, alles klar? gut!

      • heidi heidegger am

        ausgesprochen dankbar bin ich T. Perlick für seine saubere schreibe: eine heidi-steilvorlage = *schön gesehen-durch die lücke in der abwehr* (*Canaris*.. ämm): jedenfalls gibt mir das gelegenheit, mit den USA-bäschern-aus-prinzip, mal grunzsätzlich zu werden, sozusagen. denn wir alle sind kinder von ämm marx&cocacola (okay der gute @cäp ist adenauer&billhaley-geprägt, quasi) und die alten nahmen uns einst die comix-schundliteratur weg, wanns wir pech hatten.. und meinereiner watschelt nun zum baggersee..prosit! wohlsein!

  5. Tja, schlimm genug, dass im Zuge des kulturellen Imperialismus oder besser: Terrorismus so ein gequirlte Scheiße – Entschuldigung – zu uns nach Europa schwappt. Aber PC-, Multikulti- und diversity-Propaganda können die heimischen Medien in Film und Fernsehen genauso beschi… produzieren. Und das tun sie auch fleißig. Was besonders ärgerlich ist, wenn solche Machwerke dann noch mit Zwangsgebühren finanziert werden. Und gerade ARD ist besonders fleißig dabei, den deutschen Michel mit GEZ-Geldern politisch korrekt erziehen zu wollen.

  6. Ich bin geschockt… Herr Tino Perlick! Haben Sie eigentlich einen einzigen Comic von Marvel gelesen??? Haben Sie die anderen Filme gesehen?
    So wenig Hintergrundwissen macht mir Kopfschmerzen. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll.
    Liebes Compact Team. Checkt ihr eigentlich die Artikel eurer Schreiber? Wie vollkommen konstruiert viele (nicht alle) der Vorwürfe sind? Herr Perlick weiß offenbar nichts über die Geschichte der Avenger, MCU, dem derzeitigen Verfall von Marvel und dem Aufstieg von DC-Comics.

    Nur ein paar Punkte mit dickem Spoiler:
    – Die Vielfalt in der Schule ist harmonisch?: Liz ist ein unglaublich naives Mädchen und zusammen mit ihrer Mutter maximal von dem weißen Mann (dem Vater) abhängig. Die Mutter schaffte es nicht einmal sich alleine um einen kaputten Blinker zu kümmern.
    – Peter ist unbeliebt in der Schule. Sein größter Feind ist ein caramelbrauner Wicht, der sich durch arroganz und Feigheit auszeichnet und im gegensatz zu dem Bösewochten des Films keinerlei Ehrempfinden zeigt.
    – seine Tante zeichnet sich durch zweifelhafter sexueller Freizügigkeit aus, die gemischt mit Naivität ist. so ist sie vollkommen überrascht, dass ihr im Restautrant ein Nachtisch ausgegeen wird. Kann ja gar nicht an ihren zwei dicken Argumenten vor der Brust liegen. Die beschriebene Szene, die homoerotisch sein könnte zeigt entweder erneut ihre naivität, oder tatsächlich die Fhigkeit Peter nicht vor seinem freund in verlagenheit zu bringen, indem sie eine Szene macht.
    – M.J. ist eine Neue Art der wunderschönen Mary. Niemand findet sie hübsch. Guess what? Peter auch nicht!
    – Die überwachung wird als etwas schlechtes dargestellt. Peter entledigt sich der Überwachung und wächst an dieser Entscheidung. Er bekommt die Konsequenzen zu spüren. Hier hatte sie überwachung außerdem mit seinem Schutz zu tun und war durchaus sinnvoll. Zum Ende des Films emanzipiert er sich von Tony Stark.
    – Am Ende des films entscheidet er sich zwar auf dem Boden zu bleiben, aber teilweise nur, weil er es als Test sieht.

    Soviel zum Spiderman Film.

    Nun zu Marvel.
    – Wer die neusten Comics kennt weiß, dass die verkaufszahlen im keller sind. Niemand will die Vielfallt lesen, weil sie schlecht geschrieben ist! Diejenigen, die die Vielfallt verlangen kaufen keine Comics. Leser wie ich können sehen, dass sie neusten Künstler von Marvel den Comic insgeheim hassen.
    Marvel verliert seine Leser. Die fans sind nicht so dumm, wie ihr sie darstellen wollt.
    – MCU und Marve Comic haben nicht unbedingt etwas mit einander zu tun. Außerdem benutzt Marvel Multiversen. Die Perfekte Voraussetzung für Vielfallt aller Art. Für jeden ist etwas dabei. Sogar eine Zombiewelt.

    Bei DC Comics wird gerade versucht der wohl uncoolste Held Aquaman cool zu machen. Dass den Schreibern nichts anderes einfiel als ihn braun anzumalen ist jetzt nicht optimal, aber is nu mal so.
    Mit Wonderwoman entstand ein Film mit einer der wohl schönsten Frauen unserer Zeit (feministen verurteilten ihre rasierten Achseln, nur mal so zum nachdenken). Vergessen wir nicht, dass Diana kein Mensch ist! Jeder Vergleich ist lachhaft.

    Nun bitte ich Compact… bitte bitte reißt das alles nicht so aus dem Zusammenhang, um das Schlimme der Vielfallt zu zeigen. Marvel und Comics sind ein zu großes Thema. Es gehört Mut dazu einen einzelnden Film herauszupicken. Mit Wahrheit hat das aber nicht viel zu tun. Zum Beispiel weil im letzten Marvel-Film zwei Seiten gegeneinander kämpften. Captain America stellte sich gegen die Kontrolle des ganzen Staates und wurde zum Kriegsverbrecher erklärt, während Ironman nach den Regeln der Politik spielt. Beide Seiten haben vor und nachteile. Extremer ist diese Geschichte in dem Comics dargestellt.

    Ich könnte wohl ewig weiterschrieben. Bitte bleibt doch bei politischen Themen und lasst Einzelthemen in Comics raus. Denn damit beeindruckt ihr nur Nichtkenner, was natürlich der großteil euer Leser ist. Ihr macht euch also quasi die Unwissenheit über Marvel zu nutze. Das spricht nicht für euch.

    • Marc, der Germane am

      Liebe Alexandra

      Ich glaube, Sie haben den Sinn des Artikels von vorne bis hinten nicht begriffen. Es geht hier nicht um Marvel, DC, Spiderman oder um sonst eine dieser Figuren selbst! Es geht hier darum, mit welchen schäbigen und für jeden Erwachsenen, der noch halbwegs bei Verstand ist leicht zu durchschauenden Tricks gewisse Teile des Establishments, hier die Filmindustrie der Zielgruppe, nämlich den jungen Leuten ihre kranke und dekadente Gleichmacher-Ideologie einschließlich dem Genderwahn in die Köpfe zu pflanzen versucht – und es in Teilen leider auch schafft. Und somit ist das ein politisches Thema, nur Sie raffen das nicht! Das, was die Typen dort gedreht haben, ist nichts anderes, als ein perfider Versuch eine kranke Ideologie durch eine Spielart der "peruasiven Kommunikation" in die Köpfe zu injizieren. Googeln Sie den Begriff "Persuasive Kommunikation" mal.
      Scheiße, diese haarlosen Affen wollen aus Thor, dem SOHN, VERDAMMT, DEM SOHN(!!!!!) Odins eine FRAU machen. Da kann man doch schon sehen, wie bescheuert und krank die sind! So einen Scheißdreck kann man doch keinem klar denkenden Menschen verkaufen, es sei denn, er ist total femininisiert und so was von in den Hintern gegendert, das er große Probleme haben müsste vor lauter Rektalverschleiß seinen Stuhlgang bis zum nächsten Lokus zu tragen, ohne ihn dort aus seiner Buxe heraus in die Schüssel klatschen zu müssen! Unsere Ahnen würden im Grabe rotieren, das es ein Erdbeben der Stufe 10 auf der Richterskale gäbe, sähen sie so einen verkommenen Scheißdreck!
      Ich gehe davon aus, das Sie eher zur Zielgruppe dieser Drecksäcke gehören denn wir hier. Wir sind nämlich schon erwachsen und sehen uns so einen Scheißdreck gar nicht erst an, weil wir dafür nicht mal einen einzigen scheiß Cent unseres sauer erworbenen Geldes zum Fenster herauswerfen. Wir haben nämlich allesamt noch die guten, alten Comics im Keller liegen. Die waren ganz anders als das, was man Ihnen heute als Spiderman verkauft. Im Vergleich zu dem, was ich noch an alten Spiderman-Comics habe, ist der neue "Spidey" ein lächerlicher Weberknecht, den man einfach mit der neuen Compact-Ausgabe zu Brei schlägt und in den Ausguss schnippt! Die waren tiefsinnig und finster, teilweise auch brutal und tatsächlich auch als Kritik an der realen Welt zu verstehen. So man dazu in der Lage war, das zu erkennen.

      Hören Sie auf, sich so einen Scheißdreck rein zu ziehen und holen Sie mal wieder die Lego-Steine aus der Ecke, anstatt hier einen Bericht zu kommentieren, dessen Tiefe und Bedeutung Sie nicht zu verstehen im Stande zu sein scheinen. Da machen Sie wenigstens was konstruktives.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc, der Germane

      • Sie haben wohl nicht gelesen was ich schrieb. Ich habe ganz eindeutig geschireben, dass genau diese Idiologie Marvels Untergang ist. Thors neuinterprätation als Frau wurde schon zu genüge von Fans kritisiert. Es hätte funktionieren können, denn wie Sie vielleicht wissen haben die Comics nicht viel mit der Mythologie zu tun. Ärgert Sie auch, dass thor nicht rothaarig mit Rauschebart ist? Jedoch! Ergebnis: Verkaufszahlen im Keller.

        Es gibt weit jüngere Beispiele für linke Idiologie:
        Riri verschimmelt in den Regalen, weil sie eine absolute Psychopatin ist udn lieben sie als Ironheart sehen will.
        Camilla Khan wird nicht mal von Muslimen gelesen, weil sie überall hin Islamopobie hineinliest.
        Gamora hat keinerlei Persönlichkeit.
        Storm wurde zur Rassistin gegen Weiße erklärt.
        Carol ist hässlich männlich geworden und in jeder Ausgabe wird klar, dass die neuen Künstler nichts über sie wissen. Unlogik ist da das kleinste Problem.

        Daneben zeigt DC gerade wie Vielfallt in Teen Titans richtig funktioniert.

        Spidy ist bestimmt nicht der Beste Film. Jedoch schaffen Sie es nicht ihn im Zusammenhang mit den anderen Marvel Filmen zu sehen.
        Sind die Thor Filme Propaganda für die guten Seiten einer Diktatur?
        Captain Amerika ist Konservativ und Religiös und wird trotzdem geliebt. Sein weg in den Comics als Agent von hydra wurde von den Fans zerfetzt, sodass sich die Autoren entschieden hatten zu sagen er wäre nur hypnotisiert.
        Natascha ist an Weiblichkeit nicht zu übertreffen, doch ihr wurde der gipfel der Weiblichkeit durch eine Sterilisation genommen.
        Tony ist ein Kapitalist, der ohne Ende spendet, aber niemanden sonst dazu animieren will. Kein linker Gedanke.
        Erinnern Sie sich an Black Panther? Mm, wohl nicht.
        Antman kritisiert eindeutig die schlechtere Behandung von Vätern in Sorgerechtsfragen auf dem Rücken von Kindern und bringt dank Hank eine Alternative zu den Avangers.

        Übrigens trägt Clint nicht mehr Pink. Ist das ein Schlag gegen LGBT?

        MCU biete eine enorme Vielfallt. Vertreter aller politischen Sichtweisen sind zu finden. Spidy ist nun natürlich etwas linksgerichtet und zeigt was sich Linke wünschen. Allerdings ist die Welt von Spidy eben so zugeschnitten, dass es funktioniert. natürlich hätte man eine Debate über Homoerotik einbringen können, aber wozu? Hätte der Lehrer MJ schimpfen sollen, weil sie darüber nachdenkt ob Sklaven ein Monument erbaut haben? Was hätte das gebracht? Es ist eine neue MJ. Keine schöne, keine nette. Aber wir brauchen in Filmen auch Hasscharakter. Dies war übrigens der ursprüngliche Plan für Tony Stark. erinnern sie sicht? Für Debatten über Homoerotik und Sklaverei gehen die Fans nicht in Superheldenfilme und es würde ohnehin den Rahmen sprengen.

        Wie hätte der Film denn laut Compact udn Ihnen besser gemacht werden sollen ohne zu einer Kopie der vorherigen zu werden? Der Witz mit den nackten jungs, wo ein erwachsener rein kommt ist sehr alt. Plötzlich steht er dafür homosexualitt zu propagieren? Das ist sehr weit her geholt.

        Wie bewertet Compact eigentlich Transformers?

  7. Volker Spielmann am

    Mit dem Sturz der VSA wird zum Glück auch deren Unkultur verschwinden

    Während so mancher noch darüber nachgrübelt, warum es den nordamerikanischen Wilden gelingt selbst uralte Kulturvölker zur Übernahme ihrer Unkultur zu bringen, so wissen die Geschichtskundigen gar wohl, daß sich dieser Überstand mit dem Sturz der VSA durch das Kaiserreich China von selbst erledigen wird. In der ganzen Menschheitsgeschichte pflegte man stets die Sprache, Staatsformen, Religion, Sitten und Kunst der Vormächte zu übernahmen und nachzuahmen. Es sei hier an die Nachahmung der welschen Kultur in Europa vom XVII. bis ins XIX. Jahrhundert erinnert und da eben die VSA gegenwärtig die Vormachtstellung auf dem Erdenrund innehaben, so ahmt man selbst deren Unkultur nach. Doch so wie die welsche Kultur und Sprache nach dem endgültigen Bruch der welschen Vorherrschaft in den Schlachten von Leipzig, Laon und Belle-Alliance recht schnell aus der Mode gekommen sind, so wird auch die Unkultur der VSA verschwinden, wenn das Kaiserreich China diese zu überflügeln beginnt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  8. Heiko Maas, umstritten wegen seiner neofaschistischen Zensurpolitik, kommt nach München: Zahlreichen SPD-Wahlplakaten zufolge nimmt er am Dienstag, dem 18.Juli 2017 um 18:30 Uhr an einer öffenlichen Podiums-Diskussion teil, die im stadteigenen Bürgersaal des Forum Fürstenried, Züricher Straße 35, U-Bahn Forstenrieder Alle, stattfinden soll. Im Zusammenhang mit der elektronischen Facebookzerstörung ist auch Kommunikationsprofessor Carsten Reinemann angekündigt. Ob weitere graue Eminenzen der amtlichen und halbamtlichen Rechtsbekämpfungszene wie Miriam Heigl, Britta Schellenberg, Marcus Buschmüller, Tobias Bezler und die Trümmerfrauenleugner Andreas Heusler, Katharina Schulze und Sepp Dürr teilnehmen, ist unbekannt. Betroffene dürften die Gelegenheit einer unmittelbaren Begegnung mit Funktionären des Merkel-Kabinetts willkommen heißen. Die Frage, ob Nato-Bomben für Erdöl auf das nahöstliche Ausland oder Bürgeräußerungen in globalen sozialen Netzwerken Hass verbreiten oder Freundschaften stiften, verspricht angeregte Debatten.

  9. Fischer'sFritze am

    Wen Juckt das schon. Gibt’s im Moment nichts Interessanteres zu berichten?

    • @Fischer’sFritze: Um die Gegenwart verstehen zu können, bedarf es nicht nur Meldungen aus Politik und Wirtschaft, sondern auch einer Spiegelung in der Kultur, besonders in der Populärkultur.

      • Fischer's Fritz am

        @COMPACT
        Dann spiegeln Sie mal weiter schön. Ich spiegele mich früh morgens auch immer in meinem Badezimmerspiegel im Bereich Körperkultur: Rasieren und Zähne putzen. 🙂

      • Fischer’s Fritz: Völlig okay, solange Sie das hier nicht posten wollen.

      • Marc, der Germane am

        Liebes Compact-Team

        Das sehe ich genau so! Verfasst doch mal, falls nicht schon geschehen, einen Artikel über diese Hipster. Von denen habe ich auch welche in den Videos über Hamburg gesehen. Zumindest waren besagte Personen, welche ich dort in den Reihen der Antifa und auch des schwarzen Blockes sah, dem Äußeren nach stilistisch diesem "Style" zu zu ordnen.

        Mit freundlichem Gruße

        Marc, der Germane

      • heidi heidegger am

        was rasiert sich da des @fritzle überhaupts? nun, er möge sich beim nächsten mal (beim nächsten kommentar) nach der rasur etwas zuviel pitralon-rasierwasser auf die gesichts!backen klatschen, und ein tropfen möge ihm auf’s rasierte? skrotum tropfen und *aua*!! lol..kann mirmirmir dank bauchibauchi nichtmehr! passieren. *kicher*

    • heidi heidegger am

      selber blöd. ditt sind märchen für erwachsene, mann! ja-wie *alice im irrenhaus statt wonderländ* schreibt C. Keßler über L. Fulcis meisterwerk *l’aldila*

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