Polizisten, die sich gegenüber LGBTI-Flaggen an Dienstgebäuden kritisch äußern, droht der SPD-Politiker Tom Schreiber mit Konsequenzen. Schreiber will damit dem Spott zuvorkommen, den die Beamten am Christopher Street Day über Fahnen an Polizeigebäuden ausgießen könnten. Wehe, wer dann keine ernste Miene aufsetzt.

    Screenshot Twitter

    Nun bemüht sich die Berliner Polizei in ihrem Twitter-Auftritt bereits redlich: Auf einem Foto präsentieren zwei Beamte stolz die LGBT-Flagge. Da darf natürlich kein ideologiekritischer Polizist mit lautem Gelächter die Inszenierung stören. Deshalb schrieb SPD-Politiker Schreiber unter dem Post: „Sollten hier Polizeibeamte tatsächlich irgendetwas von einem Verstoß gegen die Neutralität schreiben, bitte ich um die Namen. Dann kümmert sich der unmittelbare Vorgesetzte & die Behördenleitung darum! Ich auch! @Queerspiegel @queer_de @KnuthKristian @VelsPol @GdPHauptstadt“. Denunziationsaufrufe sind inzwischen so selbstverständlich, dass sie kaum mehr auffallen.  Dennoch fragte ein Twitter-User erstaunt: „Wie kommen Sie als Abgeordneter auf die Idee, in dieser Form Beamte zu bedrängen?“ Die Antwort des SPD-Politikers: „Dann stehen Sie auf der falschen Seite. Tschöööö.“

    Die kurdisch-deutsche Frauenrechtlerin Leyla Bilge (AfD) kommentierte ebenfalls sarkastisch: „Fehlt nur noch, dass die Polizei-Mütze gegen eine Plüsch Muschi/ Vagina /Vulva-Mütze ausgetauscht wird.“ Ein weiterer User: „Ich hab wirklich nichts gegen Homosexualität. Alles gut, jeder soll so leben, wie er möchte. Aber warum muss die Polizei so ein Zeichen setzen? Ist die Polizei sonst homophob? Wird morgen die Flagge für gesundes Essen hochgezogen? Macht lieber euren Job.“ Das war ein gutes Schlusswort.

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