Soros-Stiftung zieht von Budapest nach Berlin | COMPACT enthüllt das Netzwerk des Mega-Spekulanten

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Nun ist es amtlich: Die Open Society Foundation des US-Milliardärs George Soros zieht von Budapest nach Berlin. Als Grund geben die Verantwortlichen die „repressive Politik“ von Ungarns Premier Viktor Orban an. Offenbar fühlen sich die Globalisten und Migrationslobbyisten in Merkels „Bunter Republik“ wohler als bei den auf Souveränität und Identität bedachten Magyaren.

Für Soros und seine Satrapen wurde es in den letzten Monaten zunehmend ungemütlicher in Ungarn. Das hat jedoch nichts damit zu tun, dass dort, wie vor allem in westlichen Medien immer wieder kolportiert wird, Orban und seine konservative Partei Fidesz das Land in eine Diktatur umwandeln würden. Man kann gar nicht oft genug daran erinnern: Ungarn ist eine lupenreine Demokratie! Und Fidesz gehört auf europäischer und internationaler Ebene der christdemokratischen Parteienfamilie an und ist auch in den entsprechenden Verbänden organisiert: der Europäischen Volkspartei (EVP) und der Christlich Demokratische Internationale (CDI). Nur nehmen die Orban-Leute ihre eigenen Grundsätze, wie die ÖVP von Sebastian Kurz in Österreich oder auch die Republikaner von Laurent Wauquiez in Frankreich, eben noch ernst. Und das unterscheidet sie von ihren deutschen Pendants CDU und CSU.

Tatsächlich hat Orbans Fidesz-Partei mit ihrer komfortablen Mehrheit – also ganz demokratisch – im ungarischen Parlament zwei Gesetzesinitiativen durchgebracht, die sich gegen die Einmischung der von niemandem gewählten und daher auch nicht demokratisch legitimierten Soros-Organisationen wenden.

Zum einen wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass der von Soros finanzierten Kaderschmiede der Globalisten, der Central European University (CEU) in Budapest, die Lizenz entzogen werden kann, weil sie als einzige Hochschule in Ungarn über keinen Campus in dem Land verfügt, wo sie ihren Hauptsitz hat. Im Falle der CEU ist das New York, also die USA.

Zum anderen müssen sich in Ungarn künftig Organisationen, die Geld aus dem Ausland erhalten und dieses zur Förderung illegaler Migration einsetzen, gerichtlich registrieren lassen und eine Strafsteuer von 25 Prozent zahlen, die dann vom Staat für den Grenzschutz verwendet wird. Auch dieses Gesetzespaket richtet sich in erster Linie gegen jene NGOs, die nachweislich aus der Schatulle des amerikanischen Zampanos finanziert werden und Migranten unter anderem darüber informieren, wie sie am besten nach Europa gelangen können.

Auch die Open Society Foundation (OSF) hat ihren Hauptsitz in New York und unterstützt „seit Jahrzehnten die Bemühungen mehrerer Bürgerrechtsorganisationen, liberale Werte und das Streben nach offenen Grenzen in Osteuropa zu verankern“, wie es in einem Beitrag auf Zeit Online heißt. In Ungarn soll die Stiftung dafür bisher rund 400 Millionen US-Dollar, also umgerechnet 324,8 Millionen Euro, aufgewendet haben. Früher wurde übrigens auch die aus dem antikommunistischen Widerstand hervorgegangene Fidesz-Partei von der Open-Society-Stiftung gesponsert. Seit Orban jedoch einen souveränistischen Kurs fährt, sich den Erhalt der kulturellen und nationalen Identität seines Landes auf die Fahnen geschrieben hat und sich von den internationalen Eliten und ihren Statthaltern in Brüssel keine Aufnahmequoten für Migranten vorschreiben lassen will, ist er Soros und seinen Organisationen ein Dorn im Auge.

Soros selbst hat in der einflussreichen US-Zeitschrift Foreign Affairs dafür plädiert, jährlich 300.000 Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in Europa anzusiedeln. In seinem Aufsatz „Rebuilding the Asylum System“ („Der Wiederaufbau des Asyl-Systems“), der von verschiedenen Medien veröffentlicht wurde, hat er zudem einen Plan entworfen, der unter anderem die Schaffung von „sicheren Reiserouten“ für Migranten in unsere Breitengrade vorsieht. Der US-Milliardär schreibt in dem Text, es sei wichtig, „die Vorlieben sowohl der Staaten als auch der Asylbewerber zu berücksichtigen und dabei so wenig Zwang wie möglich auszuüben. Die Flüchtlinge dort anzusiedeln, wo sie sein möchten und wo sie erwünscht sind, ist eine Conditio sine qua non für den Erfolg.“

Lesen Sie bei COMPACT über weitere Folgen des Asylansturms

Ins Bild passen da die 2016 von der amerikanischen Webseite DC Leaks veröffentlichten 2.576 Dokumente von Einflussorganisationen des notorischen Strippenziehers. Die Papiere belegen eindeutig, wie Soros‘ Gefolgsleute den direkten Kontakt zu Entscheidern im Umfeld des Europaparlamentes suchen, um nicht nur für Massenmigration, sondern auch für die globalistischen „Werte“ der internationalen Eliten zu werben, die stets eng mit den Profitinteressen einiger Akteure verbunden sind.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hatte den 87-jährigen Börsenspekulanten und Gründer des Quantum-Fonds, mit dem schon ganze Volkswirtschaften in den Ruin gewettet wurden, unter anderem als „Staatsfeind“ bezeichnet, weil er ihn beschuldigt, über seine Stiftung eine Masseneinwanderung von Fremden nach Europa zu fördern und die politische Ordnung im Land der Magyaren zu unterminieren. Daher führte er im vergangenen Jahr eine Volksbefragung zum „Soros-Plan“ und zur Migrationspolitik durch. In den Bögen, die von der Regierung ausgegeben wurden, wurden die Bürger unter anderem gefragt, ob sie den US-Milliardär und selbsternannten Philanthropen darin unterstützen, „Brüssel zu überzeugen, mindestens eine Million Migranten pro Jahr aus Afrika und dem Nahen Osten auf das Gebiet der Europäischen Union umzusiedeln“? [das war die ursprüngliche Zahl, die Soros in seinem Text „Rebuilding the Asylum System" nannte.]

Außerdem wurde die Frage gestellt, ob man der Meinung sei, dass die EU-Mitgliedstaaten ihre Grenzzäune abbauen und verpflichtende Quoten zur Umsiedlung von Migranten eingeführt werden sollten. Die Bürger wurden außerdem gefragt, was sie davon halten, Migranten während der ersten Jahre ihres Aufenthalts mit jährlich umgerechnet 29.000 Euro zu unterstützen, ob Migranten für kriminelle Vergehen milder bestraft werden sollten und ob man Länder, die sich gegen Brüsseler Einwanderungspolitik stellen, finanziell bestrafen sollte.

Zweifelsohne waren das alles mehr oder minder suggestive Fragen, aber erstens fragt die ungarische Regierung im Gegensatz zur deutschen Bundesregierung ihre Bürger überhaupt einmal, was sie von der in der EU praktizierten Zuwanderungspolitik hält, und zweitens hatte die Befragung keinen rechtlichen Charakter, sondern diente lediglich dazu, die Stimmung in der Bevölkerung zu ergründen. Und die, so zeigte sich, war gegen offene Grenzen und „Open Societies“ nach dem Soros-Muster eingestellt.

Soros wandte sich daraufhin mit einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit. In dem Film erzählt er auf Ungarisch über seine Kindheit in Budapest, das Überleben seiner Familie in der Zeit des Holocausts und seine Motivation zur Einrichtung von Stiftungen, um schließlich seine Einschätzung der gegenwärtigen ungarischen Regierung kundzutun. Außerdem behauptete er, dass er seinerzeit Orbans Stipendium in Oxford finanziert habe, da dieser einer jener Politiker gewesen sei, die den Weg für den Übergang Ungarns vom Kommunismus zur Demokratie geebnet hätten. Nun habe der Premier „die Demokratie in ein antidemokratisches Regime gewandelt“ und einen „Mafiastaat“ geschaffen, „dessen Führer ihre Positionen nutzen, um sich selbst an der Macht zu halten und sich persönlich zu bereichern“, so der Mega-Spekulant.

Mit dem Umzug seiner Open Society Foundation von Budapest nach Berlin kehrt Soros Ungarn endgültig den Rücken. Bei unseren bestimmenden Politakteuren ist die Stiftung natürlich hochwillkommen, weil sie genau die Politik betreiben, die der Finanzier in seinem „Soros-Plan“ skizziert hat. Sie handeln nicht nur nach dem Motto „Refugees welcome“, sondern sagen auch: „Soros welcome!“

In der demnächst erscheinenden Juni-Ausgabe von COMPACT finden Sie ein ausführliches Dossier über den Strippenzieher Soros und seine Verbindungen zur Migrationslobby.

Erfahren Sie unter anderem:

  • wie er sich früher auf „Farbenrevolutionen“ in Osteuropa spezialisiert hat und nun auf Einwanderungs-Sponsoring umgesattelt hat,
  • wie Soros sein schier unerschöpfliches Finanzvermögen für spekulativen Angriffe gegen das britische Pfund, die D-Mark oder den argentinischen Peso eingesetzt hat,
  • wie er sich nun im Rahmen der International Migration Initiative (IMI) für vermeintliche Flüchtlinge einsetzt
  • und wie die IMI im Rahmen des millionenschweren European Programme for Integration and Migration (EPIM) für eine „konstruktive Politik für Migranten“ kämpft und dabei von einflussreichen Finanzkreisen profitiert.
  • Zusätzlich gibt es einen Beitrag über die Intimfeindschaft zwischen Soros und Israels Ministerpräsident Netanjahu sowie ein brisantes Interview mit dem Außenpolitikexperten Johannes Hübner (FPÖ), der ganz klar feststellt: „Was Ungarn macht, ist legitim.“

Abonnenten bekommen die neue COMPACT 6/2017 bereits Ende dieser Woche ins Haus geliefert. Sichern Sie sich jetzt ein Abo und streichen zusätzlich unser aktuelles WM-Shirt „Sieg für Deutschland“ ein. Zur Bestellung hier oder auf das Bild oben klicken.


Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

35 Kommentare

  1. Na ja..da muss das Schmiergeld für unsere Stasi- und Verbrecher-Regierung jetzt keine so grossen Wege mehr zurücklegen!
    Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, dass jemand sein eigenes Land kaputtmacht, ohne dafür fürstlich bezahlt zu werden.
    Ist vielleicht eine einfache Denkweise von mir, aber…GELD und GIER frisst HIRN !!!
    War schon immer so.

    In diesem Sinne

  2. Gustav Born am

    Soros wandte sich daraufhin mit einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit. In dem Film erzählt er auf Ungarisch über seine Kindheit in Budapest, das Überleben seiner Familie in der Zeit des Holocausts und seine Motivation zur Einrichtung von Stiftungen, um schließlich seine Einschätzung der gegenwärtigen ungarischen Regierung kundzutun. Ja, was dieser Typ nicht erzählt, ist die Tatsache, das er selbst in einem Gespräch mit einen Reporter, selbst erzählt hat, das er Juden bei den Nazis gemeldet hatte, und das mit der Begründung, wenn ich es nicht tue dann macht es ein anderer. Ja soviel zu seiner Zeit während des Holocausts, der natürlich von den Nazis ein Verbrechen war, und es wurden ja nicht nur ausschließlich Juden Umgebracht, sondern jeder Gegner des Nazisystems wurde verfolgt und wenn möglich umgebracht. Diese Menschen darf man natürlich dabei auch nicht vergessen. Was Soros meiner Meinung heute macht, ist nichts anderes als ganze Staaten zu destabilisieren unter anderen durch die Massen Migration. Und wer bei Soros glaubt, es geht ihm um die Menschenrechte und darum echte Demokratie zu fördern, der sollte sich einmal selber mit diesen Spekulanten mal selber beschäftigen, und schaut mal, was für verbrannte Erde dieser Mann in den Ländern hinterlassen, wo er mit seiner Open Society Foundation für echte Demokratie sorgen wollte.

  3. Soros selber hat gesagt, daß er alles, was ihm nutzt tut, auch wenn es illegal und/oder unmoralisch ist, solange er dabei nicht erwischt wird und bevor es ein Anderer tun könnte. Das läuft ganz genau nach dem Grundsatz des Satanistenpredigers Crowley der sagte: "Tu was Du willst!" Soros zeigt sich damit als ein waschechter Satanist!
    Er holt sich aber Freiheiten, Sonderrechte und Vorteile aus dem Umstand, daß er jüdische Eltern hatte. Das schiebt er wohl auch vor, wenn man ihm an seinem Treiben hindern will. Gleichzeitig greift er Netanjahu an, weil er die Israelis NICHT mit den Palistinänsern vermischt haben will. Eine Mischbevölkerung ohne Tradition und Wurzeln läßt sich am einfachsten ausnutzen, solidarisiert sich nicht, leistet wenig Widerstand und läßt sich zu allem "bekehren"- so isses!
    Soros hat seine Milliarden nicht durch ehrliche Arbeit, sondern durch Spekulation "gemacht". Ganze Volkswirschaften zu seinem persönlichem Vorteil ins Elend zu stürzen zeigt die Skrupellosigkeit eines Satanisten!
    So einen wollen wir hier nicht – und auch nicht seine Handlanger!

  4. Jeder hasst die Antifa am

    Dieser senile alte Knacker will die Weltordnung zum Einsturz bringen die Ungarn haben seine Machenschaften satt und ihn mit recht aus dem Land vertrieben, in Deutschland ist er herzlich Willkommen und er erhält Asyl wie für alle Gangster. Lumpen und Schatzsuchenden aus aller Welt,

  5. Fridolin Semmelweiss am

    Nach Berlin zieht es alles GROßE !!!

    Das war immer schon so in der Geschichte Berlins und GROß-Deutschlands.

    Und die Deutschen haben mit Ihrer Einwanderungspolitik der offenen Grenzen wieder einen

    – GROß-deutschen Ansatz –

    gewählt, der wie im 3. Reich den kompletten Rahmen sprengt.

    Aber – das konstruierte Gegenbild einer üblen Sache kann niemals etwas Gutes werden.
    Es wird immer vom vorhergehenden Übel angetrieben werden und daraus neues Übel anfachen.

    Aber trotz aller Antagonismen – Der Berlinsog ist wieder mächtig geworden und wird zum 4. Großen Zykloon heranwachsen … der wieder … alles vernichten wird;

    Nach dem Prinzip: Der Teufel scheißt immer auf den GRÖßTEN Haufen …

    PS.: Das hat man nun davon – wären die Leute nur im kleinen verträumten Bonn geblieben !!!

  6. Edmund Kisicki am

    Hat Georgie Boy eigentlich schon potente Nachfolger … allzu lang macht der Alte nicht mehr … naja, in Berlin haben wir ja Gottseidank die Charité!

  7. Michael Höntschel am

    Es gibt Menschen, die werden nicht ruhen, bis wir "Nazis" vernichtet sind. Jahrzehntelang waren wir die Melkkuh, jetzt gibt es nichts mehr zu holen, also können wir von der Landkarte getilgt werden. Soros ist nur Einer von Vielen, die uns schaden wollen, er hat keinen Widerstand zu erwarten. Da war seine Tätigkeit in Ungarn viel sportlicher. Die Ungarn sind ein kleines, aber stolzes Volk. Wir sind Bevölkerung.

  8. Logisch, wohin sonst, wenn nicht ins Mekka der refugees, in diesem Sinne – welcome Zorro.

  9. Dicke Bertha am

    "Zivilgesellschaft" der Börsenspekulanten statt Volksvertreter

    In modernen Gesellschaften dürfen Reiche nicht mehr Einfluss auf die Politik haben, als alle anderen.

    Aber:

    Reiche genießen mehr politisches Gehör, ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Die vorherrschende paternalistische Reichenpresse von rechts bis links ist ihnen. Reiche verfügen über Lobby, von der Waffenindustrie über die Musikindustrie bis zur Atlantikbrücke, die Parteien von rechts bis links, die Religionen von katholisch orthodox bis Jutta Ditfurt, die Verbände von BDA bis Gewerkschaften. Als Querfront forcieren diese kontinuierlich Verblendungszusammenhänge zugunsten der Reichen. Reiche haben das Rechtswesen auf ihrer Seite. Reiche sind die Meisterschnorrer der Staatsknete. Zugleich sind sie die einzig wahre moralische Instanz, vor allem in Kriegszeiten. Staatsdiener als ihre hörigen Dienstleister sprechen dem Volk dumm dreist seine Existenz(berechtigung) ab und heben seine Souveränität auf, um die Massen als Mittel zum Zweck, als immer rechtlosere Verfügungsmasse immer rücksichtsloserer Reicher zu machen.

    Reiche bilden über NGO´s die "Zivilgesellschaft". Wo der Staat Neutralitätspflichten (noch) einhält, greifen sie selbst ein.

    Undemokratische "Bürgervertreter" ersetzen demokratische Volksvertreter, die keine mehr sein wollen, und verdrängen immer mehr die ohnehin in Apathie gelenkte Demokratie.

  10. Dieser Umzug sagt alles. Einmal mehr schäme Ich mich in Grund und Boden für das,was aus dem Land meiner Vorfahren geworden ist.

  11. Es wäre interessant wo genau in Berlin das Hauptquartier der sorros Institution steht. Man könnte dann davor Demonstrationen oder ähnliches veranstalten…..

    • Ganz Ihrer Meinung. Er muß einen heißen Empfang in Berlin bekommen. Und Dauerdemonstrationen vor seinem Büro, dürften ihn dazu bewegen, weiter zu ziehen, nach Paris oder London. In Berlin soll er jedenfalls nicht lange bleiben.

      • Raubautz 4 am

        Heißer Empfang wäre wenn die Bude raucht.
        Der scheint nich umzuziehen sondern zu flüchten.
        In Ungarn fühlt der sich nicht mehr wohl, also ist
        dort etwas zu erwarten.

        Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

      • Thüringer am

        …"Ganz Ihrer Meinung. Er muß einen heißen Empfang in Berlin bekommen"….
        ——————————————————————————————————————-

        Sie glauben doch nicht allen Ernstes, daß das so einen Verbrecher interessieren würde, wenn da 10.000 Leute vor seiner neuen "Hütte" auflaufen würde !

        Außerdem ist er ein besonderer Freund "unser aller Kanzlerin" …

        Der wird stinksauer sein, daß er aus Ungarn rausgeflogen ist, dafür wird er umso heftiger hier sein Zepter schwingen und uns noch mehr schaden, mit Merkels Segen !

  12. Direkter Demokrat am

    Soros‘ Open Society (offene Gesellschaft – eine Namesgebung voller Hohn) ist ein Werkzeug der NWO. Nachdem man in Ungarn die Arbeitsgrundlage richtigerweise entzogen hat, zieht dieses menschenverachtene Monstrum nach Berlin. Offenbar fühlt man sich in Merkelland sicher. Jedenfalls werden die Telefonkosten von Soros sinken, da er nun direkt seiner Marionette Merkel Anweisungen geben kann.

  13. Aristoteles am

    Die Partei Die Linke, die ja sonst immer so für Gleichheit und Geldgleichheit und gleiches Geld ist,
    die hat scheinbar überhaupt nichts dagegen, dass so ein Multimilliardär in Europa herumgeistert,
    und in Brüssel- und Berlin-Babylon seine Lobby-Arbeiit verrichtet.
    Gleichheit ist zwar für die Linken ein schönes Wort,
    mit dem sie Köpfe verwirren und dem Menschen das Vermögen nehmen können,
    zwischen einem Schimmel und einem Rappen zu unterscheiden,
    wenn es aber darum geht, die Völker Europas auszurotten,
    dann ist ihnen jedes Mittel und jeder Milliardär recht.

  14. Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Nur scheinbar eine sehr schwere Entscheidung für den Vorzeigehumanisten der NWO. Denn "WER" die Wahl hat zwischen Nachbarschaft mit dem französischen Jesuitenknaben und der deutschen RZ-Raute, der muss sich für die Variante mit den größtmöglichen Synergieeffekten seiner Agenda entscheiden. Was hiermit wohl ausschlaggebend gewesen sein sollte. Hinweis: Mit "WER" ist nicht Herr Soros gemeint.

  15. heidi heidegger am

    was soll ich sagen?..S. ist ein wurzelloser kosmopolit. strippenzieher, und was mich voll ankotzt: ein commiefresser-notorischer antikommunist und kann mich deshalb am damm..u know..

    • Bei soviel Knete im Bunker wäre jeder notorischer Anti-Kommunist,Du und Ich eigeschlossen ….äh…bin Ich ja sowieso,Entschuldigung.

      • heidi heidegger am

        weiss nicht..renomée kommt durch das *potlatsch*, imho. das ist so ein indianer-ding, das ich ausnahmsweise sehr mag und gibt’s auch bei uns bei echten menschen: Markus Lüpertz sagte mal: " ja ich muss viel geld machen, denn die feste für die freunde will ich ausrichten.." nice! oder?

      • heidi heidegger am

        ich hab’s: 70er jahre-Photo Porst, hah! ein kerl nach meinem gesmakk (frag mal JE mit seinem großen <3 für den mittelstand). die facharbeiter schmeissen den laden alleine, weil sie die knowledge haben+arbeitermitbestimmung-mitbeteiligung/selbstverwaltung und *ich als Porst* geh‘ schönen frauen nachkucken und heiern und falls der laden meint mich zu brauchen, komme ich zurück, hehe.

  16. Karl Blomquist am

    Umzug der US-Wühlarbeiter-Stiftung:
    Europa wird nun also von Berlin aus regiert –
    für kurze Zeit
    Lange wird das nicht dauern, die US-Finanzelite hat ihre Kriegspläne schließlich nicht abgeblasen. Schätzungsweise Ende 2020 ist Schluss.

    • Karl Blomquist am

      PS. Die "Feindschaft" zwischen dem Destabilisierungs-Finanzier und dem levantinischen Regierungschef, der Syrien destabilisiert

      Diese dürfte ebenso inszeniert sein wie die große Show des Donald Trump. Der soll den Vernichtungskrieg gegen den Haupthandelskonkurrenten China führen – und gleichzeitig der US-Bevölkerung vorspielen, er würde die USA wiederaufbauen. Ähnliches Kabuki-Theater führen in der BRD die transatlantischen CSU-Bettvorleger auf, wenn sie zum Schein gegen die ebenfalls transatlantischen Grünen Regime-Aufseher wettern.

  17. Wer heute wie Herr Pföhringer noch schreibt = " Ungarn ist eine lupenreine Demokratie!" dessen Aufsatz muss man nicht mehr weiter lesen.

    Es kann nur Schrott und Lüge sein. Und es bestätigt sich. Herr Pföhringer…sie wollen studiert haben ??? Das beschränkte sich wohl auf die Teilnahme an Studentenfeten.

    • Aristoteles am

      Wieso?
      In Ungarn herrscht das ungarische Volk (Demo-Kratie).
      In der BRD herrschen entweder diejenigen, die bestreiten, dass es ein Volk gibt,
      oder diejenigen Mediendiktatoren und Politbonzen, die mit Volk Be-Völkerung und FremdBe-Siedlung meinen,
      also diejenigen, die die Politik der BRD-Altparteien umsetzen,
      welche den "biologischen Fortbestand des deutschen Volkes [des Demos] auf’s Schärftse und mit aller Nachdrücklichkeiit ablehnen" (Stefanie Drese).

      • HatschieAlaaf am

        @ Aristoteles :
        Gott sei Dank ist die Demokratie in Deutschland so stark das sie so etwas wie in Ungarn auch für die Zukunft verhindern kann !

    • heidi heidegger am

      hör auf zu bellen=sei mal besser leiseee:

      Bei einer Wahlbeteiligung von 45,6 Prozent stimmten 83,8 Prozent der Abstimmenden dem EU-Beitritt zu, der dann im Rahmen der EU-Osterweiterung 2004 erfolgte. Am 12. April 2003 wurde ein Referendum in Ungarn über den Beitritt des Landes zur Europäischen Union abgehalten.

      sage ich dir, als Salazar-"fän" (Portugal vor 1974 unn datt)..okay, die kazett waren shice.

    • Direkter Demokrat am

      @NOGO: Wenn sie hier keine konstruktiven Kommentare abgegeben können oder wollen, dann verziehen sie sich doch wieder auf die Psiram-Seite. Da sind sie gut aufgehoben.

      • Beim "demokratischen" Psiram schreiben Schlafmützen für Schlafmützen, auf Dauer ist das ermüdend.

      • Optimist und Querdenker am

        Was Sie hier schreiben ist noch höflich ausgedrückt. Was ich absolut nicht verstehe ist, daß der nervende sowie geistige Dünnschiss dieser linksgünen Kanalratte, hier auch noch regelmäßig veröffentlicht wird!

    • NOGO …….. welche Fakultaet ???? Madam Kahane ,oder,schon hoeher ???

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Die große COMPACT-Konferenz am 29.09.2018 im Raum München

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