So wurde mein kleiner Elias von einer Albanergang blutig geprügelt und fürs Leben traumatisiert. Schockierender Bericht einer Mutter.

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Das Lebensglück von Elias (14) zerbrach an einem einzigen Tag. Er hatte das Pech, als deutsches Kind in einer von Ausländern, vor allem Moslems, beherrschten Schule zu sein; im Landkreis Offenbach, der deutschen Stadt mit dem höchsten Migrantenanteil (über 60 Prozent!). Doch bei Kindern und Jugendliche sind es schon über 80 Prozent... Die Angriffe der islamischen Machos richten sich nicht nur gegen Menschen mit Kippa, wie es die Mainstream-Presse nahelegt. Die skandalöse Bedrohung der jüdischen Kinder wird noch übertroffen durch das Leid nichtjüdischer Kinder und Jugendlicher.

Das Martyrium, das Elias erleiden musste, lauert in vielen Schulen unseres Landes. Offenbach ist überall. Deutsche Kinder sind Freiwild. Lesen Sie den schockierenden Bericht, den uns Elias Mutter gegeben hat, in der neuen Ausgabe von COMPACT-Magazin 5/2018. Und lesen Sie die Ausflüchte, die Schulleitung und Kultusbürokratie gegenüber COMPACT zum Besten gegeben haben. Zeigen Sie den Artikel Freunden und Bekannten, die immer noch nicht glauben wollen, was in Deutschland passiert. Wir sind zu Fremden im eigenen Land geworden…

Hier ein Auszug aus COMPACT 5/2018:

Am nächsten Tag um 13 Uhr zeigt sich aber, dass die Sache nicht ausgestanden ist. Elias will gerade die Schule verlassen und nach Hause eilen, als er in der Aula plötzlich von Kastriot und etwa zehn schulfremden Personen abgefangen wird, Mitglieder seines Clans. Die Übermacht jagt den Deutschen aus der Schule, holt ihn ein, schließt den Ring um ihn. Dem Judoka nützen seine Kenntnisse nichts, die anderen sind zu viele, sind zu brutal. Dann prasseln die Fäuste auf ihn. Blut schießt aus den Wunden im Gesicht, vor allem aus der Nase. Die rote Pfütze wird man noch wochenlang auf dem Asphalt sehen, keiner wischt sie auf. Elias landet auf dem OP-Tisch, nur eine Notoperation kann die Blutung stillen. Mehrfache Nasenbeinfraktur, Septumhämatom und Nasenmuscheleinriss werden diagnostiziert. Der Junge muss drei Tage im Spital bleiben, danach wird er zur Genesung zwei Monate krankgeschrieben.

Als er nach Wochen wieder in die GBS kommen will, muss er durch den Schulhof gehen – feindliches Terrain, fest in der Hand der Ausländer. Der Ton ist rau, die Typen kommen näher. „Na endlich ist der Elias wieder da!“, ruft es aus dem aggressiven Pulk. Gott sei Dank ist seine Mutter dabei, Gott sei Dank sind noch andere Erwachsene in Sichtweite. „Sonst wären die wieder auf ihn losgegangen“, sagt die Mutter. (COMPACT-Auszug Ende)

COMPACT widmet sein Titelthema der aktuellen Ausgabe dem Leid deutscher Kinder in den von Ausländern terrorisierten Schulen: „Hass auf Deutsche. Wie unsere Schulkinder zu Opfern werden.“ Ein Überblicksartikel zeigt das ganze Ausmaß der Bedrohung – Elias ist KEIN Einzelfall. Eine Lehrerin berichtet, wie sehr links-grüne Kollegen die orientalischen Machos gewähren lassen – und wie die Schulbürokratie mutigen Pädagogen in den Rücken fällt. Dann die Reportage über Elias: Das von der Mutter bezeugte Martyrium ihres Sohnes ist ein leidenschaftlicher Appell an jeden  von uns: Spüre den Schmerz in Deinem eigenen Herzen! Verteidige unsere Kinder gegen diese Unterdrückung, diese Erniedrigung, diesen Schmerz! Unser Volk wird untergehen, wenn wir nicht einmal unsere Jugend schützen können!

COMPACT kämpft für Elias und seine Familie – wie für das ganze deutsche Volk! Unterstützen Sie COMPACT!

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

 

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