Was hat er gemosert, der Integrationswunderknabe der Nation, dem man seine Verweigerung der Nationalhymne verzieh, nicht aber sein Posieren mit Diktator Erdogan kurz vor der WM im vergangenen Sommer. Nach massiver Kritik hatte er beleidigt dem deutschen Fußball den Rücken gekehrt, nachdem „La Mannschaft“, Titelverteidiger Deutschland, erstmals in der Geschichte des Turniers bereits nach der Gruppenphase ausgeschieden war. Und nun tut er es wieder, der Mesut Özil: Fraternisieren mit dem Moslembruder.

    Der ehemalige deutsche Nationalspieler mit türkischem Migrationshintergrund soll Präsident Recep Tayyip Erdogan zu seiner Hochzeit im Sommer mit Amine Gülşe eingeladen haben, wie die türkische Zeitung Hürriyet berichtet. Demnach hat das Präsidialamt in Ankara das Treffen am Istanbuler Flughafen, auf dem Özil sein Kärtchen medienwirksam an den Kalifen vom Bosporus übergab, bestätigt. Dem Blatt zufolge soll Özil Erdogan sogar gebeten haben, sein Trauzeuge zu werden. Offensichtlich sind dem 30-Jährigen die massiven und systematischen Menschenrechtsverletzungen, die sein Idol begeht, entweder egal oder unbekannt; Fußballer mögen da ganz eigene intellektuelle Tore kicken… Mehr als 150 Journalisten und zigtausende ehemalige Staatsbeamte lässt der Döner-Hobbit zurzeit in türkischen Gefängnissen verschimmeln – mehr als in jedem anderen Land. Wer sich kritisch gegenüber der Regierung äußere, müsse damit rechnen, jederzeit festgenommen zu werden, wirft ihm die Menschenrechtsorganisation Amnesty International vor.

    Wegen seiner abermaligen Inszenierung mit „seinem“ Präsidenten schlägt Özil (derzeit FC Arsenal) Gegenwind von Paul Ziemiak entgegen. Beim „Deutschlandtag“ (Bundes-Kongress) der Jungen Union kritisierte er am Samstag dessen seiner Meinung nach zu unterwürfige Haltung gegenüber dem Osmanischen-Großreich-Visionär Erdogan. „Mesut Özil ist Brückenbauer. Mesut Özil hat Verständnis für das Zusammenwirken von Deutschland und der Türkei, wie vielleicht andere es nicht haben. Aber, liebe Freundinnen und Freunde: Wer den türkischen Präsidenten als Ehrengast zu seiner Hochzeit einlädt, der für unser Land spielt, von dem erwarte ich schon, dass er, wenn die Rechte der Staatsangehörigen des Landes für das er spielt, in anderen Ländern nicht beachtet werden, dass man auch für das Land, für das man spielt und auch für seine Staatsangehörigen die Stimme erhebt, wenn man ein gutes Beispiel sein möchte“, wird der CDU-Generalsekretär von der tz zitiert. Merkwürdig. Auch Ziemeks Allgemeinbildung bedarf eines Updates. Ebenso wie die der Delegierten auf der JU-Veranstaltung. Sie applaudierten dem Appell an den „Nationalspieler“, der schon lange keiner mehr ist. Weil er keiner mehr sein wollte im DFB-Team.

    Kein Volk. Kein Recht. Kein Diesel: COMPACT 3/2019

    Ökoterror, Deindustriealisierung, Verbote, Vorschriften. Die Grünen sind das Schreckgespenst, das diesem Land den Garaus machen wird. Warum, können Sie in der März-Ausgabe von COMPACT-Magazin erfahren. Also keinesfalls verpassen – auch nicht unterwegs: Besorgen Sie sich unbedingt Ihren Digitalpass!

    Auch Sawsan Chebli (SPD), die regelmäßig mit ebenfalls bizarren Äußerungen von sich reden macht, kritisierte den Sportler scharf: „Hab Özil damals verteidigt. Sein Satz: ‘Ich bin Deutscher, wenn wir gewinnen, aber ein Immigrant, wenn wir verlieren’, hat mich so getroffen. Was er nun macht, ist enttäuschend. Er ist Vorbild für Millionen junger Menschen. Finde es verantwortungslos“, twitterte die „Staatssekretärin“, die ausnahmsweise von einem Geistesblitz durchleuchtet scheint. Abermals also bekennt sich Özil als von vielen Türken glorifizierter Abgott zu einem diktatorisch agierenden Präsidenten, der eine (noch) weitgehend freie und offene Gesellschaft ins tiefste Mittelalter und zurück in den fundamentalistischen Islam zu katapultieren gedenkt, und setzt sich erneut binnen kurzer Zeit weitreichender Kritik aus. Einmal mehr wird er sich „unverstanden“ und „rassistisch diskriminiert“ in seine Schmoll-Ecke zurückziehen, es sich in seiner typisch muslimischen Opferrolle bequem machen…

    COMPACT Spezial 17 FußballFür alle Fans, die sich die „schönste Nebensache“ der Welt nicht durch einen Özil oder politisch korrekte Linienrichter vermiesen lassen wollen, hat COMPACT Spezial 17 | NATIONALSPORT FUSSBALL – HERZSCHLAG EINER DEUTSCHEN LEIDENSCHAFT in peto. Und beweist: Wir können auch anders, wenngleich ebenso kompetent und fachkundig. Besorgen Sie sich das zeitlose Nachschlagewerk von den Anfängen des deutschen Fußballs bis 1945 über das Auferstehen aus den Ruinen, Helmut Schöns Traummannschaften, die die Welt verzauberten, den Krönungsmarsch nach Italien bis hin zur Multikulti-Liga. Ein Lesegenuss!

    41 Kommentare

    1. @Dingo und @Katzenvater kann ich nur zustimmen. So siehts aus. Man sollte sich nicht auf den einen Fussballspieler versteifen. Viele andere sind auch in der Multikultimannschaft und viele andere stehen an. Und wenn man sich fragt wer das so wollte, dann schaue man sich die Fotos von Merkel mit Loew, Merkel mit Bierhoff und Loew, Loew bei Merkel bei der Wahl des Bundeskaspers usw. an und lausche deren Kommentaren ganz genau. Loew und Bierhoff sind zwei Systemlinge die das ausgefuehrt haben und ausfuehren was der SED-Zoegling wollte und will. Die Diskussion um Oezil soll davon ablenken. Das Loew nicht zurueckgetreten ist und fuer seine Unterwuerfigkeit nun 4 Millionen Euro kassiert ist eine andere Sache die nun von der Einheitspresse auch verwaessert wird. Loew wird langsam wieder “In”. Fuer mich sind die groessten Uebeltaeter im Fussball Merkel-Grindel-Loew und Bierhoff. Genau in dieser Reihenfolge. Ich kann Oezil durchaus verstehen. Wenn die ital. und engl. Nationalmannschaft geschlossen Auschwitz besucht und dann ein Herr Graumann kritisiert, dass dies nur zoegerlich von der dt. Mannschaft gemacht wird um anschliessend einen Besuch der U21 und der dt. Mannschaft zu “erwirken”, dann sind wohl die Fussballgegener hoch motiviert und die eigenen tief depremiert. Gefuehle fuer eine Gemeinsamkeit mit dem deutschen Volk pas¬sé. Auch das ist gewollt. Die Steuermaenner der “Mannschaft” sind woanders zu suchen als bei Oezil und Erdowahn.

    2. HERBERT WEISS an

      Von mir aus – soll er. Und wenn er türkischer Nationaltrainer, Sportminister oder Erdowahns Thronerbe wird – auch gut. Das silbergraue Ding hinter meinem Kopf ist übrigens ein türkischer Militärflieger auf der ILA. aufgenommen vor vielen Jahren, als der heutige Sultan noch nichts zu melden hatte.

      Von mir aus kann ein Deutscher auch Jerome Boateng neben sich blass aussehen lassen, wenn er voll und ganz zu seinem Land steht und als Sportler wenigsten leise die Nationalhymne mitsingt. Doch Özil hat nicht einmal seine Kauleiste bewegt. Aber wenn man jedem Dödel den deutschen Pass hinterherwirft…

    3. Duis Libero an

      Ich hab ‘n Vorschlag zur Güte: Özil gibt seinen deutschen Pass zurück und darf dafür wieder Auf Schalke kicken. Glück auf!

    4. Es geht wohl weniger darum, wen ein Fußballer zu seiner Hochzeit einlädt, sondern darum einige Breitseiten Meschenrechtsgefasel gegen Erdogan abzuschießen. Wo bin ich hier, bei "compact" oder der "taz"???

      • @Konfuzius: sollten Sie Ihren "Namen" hier von Sokrates in Konfuzius geändert haben? Inhalte und Stil kommen mir doch sehr bekannt vor. Genervt von Sokratess? Oder mal etwas Neues? Oder sollte ich mich täuschen?

    5. Ich hasse den Ausspruch, mal solle die Kirche im Dorf lassen. Aber soll sie hier mal. Was dem Schröder sein Putin, ist dem Özil sein Erdogan. Jeder hat seine Ideale, so lange sie nicht die eigenen Interessen einschränken. Im Gegensatz zu Schröder ist Özil ein einfacher Fussballspieler und kein Diplomat. So lange Froschi hier seine Steuern zahlt, ist die Wahl seiner Hochzeitsgäste ihm überlassen.

      • Özil braucht den Erdo für seine Investitionen im Osmanenreich. Der Erdo wird sich schon Erkenntlich zeigen, oder muss der Özil dafür Blechen ? Den deutschen Pass brauchte er um in der Deutschen Internationalmannschaft spielen zu dürfen. Der Ehrlichkeit halber sollte er den deutschen Pass zurückgeben.

    6. Jeder hasst die Antifa an

      Er ist das Erziehungsprodukt eines gegenderten und Weichgespülten DFB der für diese Leute immer Extrawürste Serviert hat,sie brauchten nicht in Israel Spielen ,brauchten keine Hymne mitzusingen und hatten den Migrantenbonus bei der Besetzung der Mannschaft Das Ergebniss sind einige Özils in der Nationalmannschaft

    7. Ich kann hier Özil verstehen. Warum sollte er sich denn anders verhalten? Es war doch das linksgrüne Lager, welches die hiesige deutsche Kultur selbst verächtlich gemacht hat und z.B. einer deutschen Leitkultur energisch widersprochen hat. "Assimilation sei ein Verbrechen" usw.
      Also wenn Deutschland aus linker Sicht so verachtenswert ist, warum sollte Özil denn hier anders denken oder handeln? Und wenn Multikulti hochgehalten wird, dann ist es aus Özil Sicht doch sein Recht seiner Kultur zu folgen. Eine spezifisch deutsche Kultur gäbe es ja angeblich nicht. Auch ein Özil sucht nach Orientierung. Wenn wir Deutschen uns derartig schlecht reden… warum sollte er dieser "schlechten" Kultur dann nacheifern?
      Das Problem ist nicht Özil. Das Problem ist der linksgrüne (in sich nicht schlüssiger) Zeitgeist.

    8. Katzenvater an

      Fischer’s Fritz hat den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen! Schuld sind nicht ausländische Patrioten, Muslime oder Traditionalisten, sondern jene, die sie in diesem Land (BRD) hätscheln und in allem gewähren lassen. Am "liebsten" sind mir Leute, die den Islam zur Verteidigung des Christentums ablehnen, sonst aber lupenreine Atheisten sind. Oder die, die den Patriotismus von Erdogan, Assad und Khamenei brandmarken, das eigene Land aber hassen. Gäbe es hierzulande ein positives Bekenntnis zur Nation, hätten wir kein Problem mit "fremden" Patriotismus und die "fremden" Patrioten würden Bewunderung zeigen Respekt zollen. Abnormal ist lediglich die Krankheit der Misanthropie auf die eigene Ethik bezogen…

      • Duis Libero an

        Noch besser: Erdogan nur noch unter der BURKA! – Das wär doch für den Mann extem praktisch, könnte er dann ganz leicht Ersatz-Erdogans zu solchen Fototerminen schicken – und sich währenddessen lieber im Palast von 72 Jungfrauen die E**r kraulen lassen …

        • @Duislibero: gut, dass Sie nicht vorschlagen, dass die Dame neben Özil unter einem Zelt verschwinden soll. Ob Sie ahnt was Ihr droht, nachdem Sie dem Moslem Özil als Erstfrau das Ja zugehaucht hat? Viele Kinder, einige Nebenfrauen und……Mensch mag es sich nicht vorstellen. Dann doch eher die Idee, dass nicht 72 Jungfrauen auf den "guten" Moslem warten, wo auch immer, sondern 72 schwule Männer die nur sehnsüchtig auf "Frischfleisch" gewartet haben. Ob auch Herr Kahrs einer der Wartenden ist?

    9. Mike Schosnig an

      Ich hätte überhaupt kein Problem mit Özil und der Tatsache, daß er seinen Präsidenten,
      zu seiner Hochzeit einlädt, sofern Özil in der Türkei leben und Fußball spielen würde
      und in der türkischen, statt in der deutschen Nationalelf wäre.
      Meine Kritik wendet sich auch viel, viel weniger gegen Özil und/oder gegen Erdogan,
      sondern gegen unsere deutschen und die anderen europäischen Politiker und
      Fußballfunktionäre, welche es überhaupt erst ermöglicht und zugelassen haben,
      daß Nichteuropäer in unseren europäischen Nationalmannschaften und/oder
      unter europäischen Nationalfarben auch in anderen Sportarten bei internationalen
      Wettkämpfen antreten dürfen, denn das hat nichts mehr mit Sportlichkeit und
      Fairness zu tun und das wäre auch das allererste, was ich untersagen würde,
      wenn ich z.B. als Minister für Sport zuständig werden würde.
      Ja, natürlich sollen alle, so auch selbstverständlich alle Nichteuropäer an
      internationalen Sportwettkämpfen teilnehmen können, aber doch bitte
      ein jeder Sportler auch im Trikot und unter der Nationalfahne seines
      eigenen Herkunftslandes (Ausgenommen davon natürlich Sportler aus
      klassischen Einwanderungs- und Multikulti-Staaten, wie z.B. aus den
      USA oder aus Kanada).

      Im übrigen bin ich dafür, wirklich allen Nichteuropäern endlich unsere
      deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen.

    10. Das bestätigt wieder mal meine Meinung!
      Mit dem Spruch:
      „Wir haben die Schlange an unserem Busen genährt!“
      Und von dieser Sorte Mensch, leben unendlich viele unter uns.
      Hauptsächlich in der muslimischen Community!
      Wo wäre ein Mesut Özil heute, und wie hätte seine Biografie ausgesehen, hätte er sein Leben in der Türkei meistern müssen.
      Oder: wie wäre sein Lebensweg hierzulande verlaufen, hätte der Deutsche Fußball, mit all seiner Förderung von jungen Talenten, ihm nicht diesen Weg geebnet.
      Erstaunt mich das?
      Nicht wirklich!
      Das ist nämlich so typisch, gerade für diese Klientel. Es mag Ausnahmen geben.
      Die aber, wiegen das nicht mehr auf!

    11. Schulze Schulze an

      Ich frage mich ernsthaft was der Typ in der DEUTSCHEN Nationalmannschaft gesucht hat! Ok, das frage ich mich bei vielen anderen auch! Wir haben keine Nationalmannschaft sondern eine Nationalitätenmannschaft!

      • Und seit wir eine "Nationalitätenmannschaft" haben, interessieren mich auch deren Ergebnisse nicht mehr ! Löws wahrscheinliches Konzept, je mehr Migranten, hauptsächlich seine geliebten Türken, desto besser. Ich mochte diesen Özil und auch den Gündgan noch nie.

    12. "Benim başkanım senin başkanın. Erdoğan hepimiz için harika!", wie man so schön sagt.

      • Und das ganz nochmal in deutsch.
        Für all die Menschen unter uns, die dieser klangvollen Sprache nicht mächtig sind.

        • heidi heidegger an

          Gabi wollte(?) schreiben oder schrieb..also ich übersetze mal, so wie unsere -nein- meine! Mistress das arabische aus dem HARD-ONs Song übersetzen würde:

          -> Ötzi ist ein Heuchler und ein Spiesser und hat also im Forum nix verloräään, denn Soki (Heuchler-Hater) und unser unspiessiger JE ("sich beim klauen nicht! erwischen lassen und die 10 Negerlein.." usw.) sind aber da ganz andere Kaliber, hah! *LOVE*

        • @ IMPERIA

          Warum in Deutsch?
          Die Grüne, C. Roth (beispielshalber) würde Ihnen und allen Menschen,
          die schon länger hier leben, empfehlen,
          zum Zwecke der Integration, diese klangvolle Sprache zu lernen.
          So schwer kann sie doch nicht sein, wenn selbst die Analphabeten
          in Anatolien diese Sprache verstehen.

        • heidi heidegger an

          Ötzi ist spirituell-geitich-hirnich soo abgef**** wie Mimon-aktuell…-> @GNADE+@GABI, ihr seid meine Besten im Forum, nebämm Fritzle&antif *omg*..also tut was oder kuckt euch ditte zumindest mal an!..uiuiui!:

          [ Mimon Baraka | Heil Baphomet ] /watch?v=OsT6Icxwcas

    13. Ich verstehe es einfach nicht..eigentlich müsst Ihr Euch doch bei Özil bedanken, so viel Offenheit, Ehrlichkeit und Verbundenheit..und davon können sich viele Politker ein Scheibchen abschneiden, ist mir bisher nicht unter die Augen gekommen.
      Ich werde jetzt meinen ON-OFF- Schalter weitersuchen…

    14. Das ist nur ein einziges weiteres, wenn auch besonders prominentes Beispiel unter unzähligen anderen dafür, wie sich das Integrationsgefasel als Hirngespinst entpuppt. Gerade auch die oft gepriesene ‘Integrationsleistung des Sports’.

      Es gibt zwar zweifellos Fälle von gelungener Integration, aber die Laissez-faire-Politik des Merkel-Regimes bezüglich Einwanderung und Einbürgerung hintertreibt die Integration eher als daß sie sie unterstützt. Da wird die Forderung nach Integration zum bloßen Lippenbekenntnis und zur Nebelkerze für naive Deutschmichel.

    15. Jürg Rückert an

      Özil hat sich für sein Blut und nicht für sein Einkommen entschieden. Die vaterlandslosen Deutschen glauben, sie könnten mit ihrem Geld und ihrem Noch-Wohlstand die Seelen einkaufen. Und wenn dem nicht so ist, sind sie total überrascht.
      Unser Haus ist auf Sand gebaut. Wenn schlechtes Wetter kommt, ist hier Bürgerkrieg. Die singularisierten Eingeborenen werden ganz unten an der Fresspyramide stehen. Die Clon- und Clanbildner werden oben sein.
      Die Greta wird`s wohl richten, die Greta macht`s für uns … Dumm, dümmer, deutsch.

    16. Sachsendreier an

      Sowas bejubeln unsere link-grünen Bessermenschen sicherlich als gelungene Integration. Die finden nix dabei, wenn sich Deutschtürken hier ein super Leben machen, aber Erdogan wählen und, trotz deutschem Pass, auf uns Kartoffelfresser herunter sehen und sich nichts sehnlicher wünschen, als hier bald die Oberhand zu gewinnen. Denk ich an Deutschland in der Nacht…

      • Lieber Sachsendreier,

        wieso Deutschtürke und nicht Türkdeutscher ? Obwohl, der ist für mich nichts weiter als ein muslimischer Türke, der das bei jeder Gelegenheit auch zeigt, in seinem Londoner Domizil ein extra Zimmer, mit einem türkischen Christenschlächter sich eingerichtet hat, wie er sagte, sein Lieblingszimmer ist, bei youtoube übrigens auch zum Ansehen (!!), mit einem ihm nachgeworfenmen deutschen Paß !

      • @ SACHSENDREIER

        Bitte keine Begriffe der offiziellen Propaganda verwenden.
        Özil ist kein Deutschtürke , sondern ein echter Türke mit deutschem Pass.
        Staatsbürgerschaft und Nationalität darf man nicht in einen Topf werfen.
        Nur deutsche Mutter & türkischer Vater ergeben einen Deutschtürken.
        Er ist jedoch der Sohn türkischer Eltern, also Türke.
        Selbst Erdogan sagt politisch korrekt: "Einmal Türke, immer Türke."
        Daran ändert kein Pass etwas.

    17. brokendriver an

      Özil und der türkische Moslem-Diktator sind Freunde und guten Freunden
      gibt man auf seiner Hochzeit schon mal ein Küsschen

      oder bekommt einen goldenen Koran mit persönlicher Widmung geschenkt.

      Özil sollte in die Türkei abhauen ohne Rückflug-Ticket. Einfach ausbürgern !

      Das ist seine Heimat. Nicht Deutschland !

      In der Erdogans Diktatur kann er sich einfach besser integrieren.

      Hierzulande war er nie integriert auch wenn er sich öfter mal auf dem

      Bolzplatz herum getrieben hat.

      • Schulze Schulze an

        Özil ist nicht der einzige dem man eine gute Ausbürgerung wünschen kann!

    18. Jeder hasst die Antifa an

      ach der arme gemobbte Migrant die Linken hoben ihn auf ihr Propagandaschild als Superintegriert und vom DFB verstossenen und heulten Krokodilstränen Fakt ist er war nie Deutscher sondern Türkischer Fussballdopelpässler der mit Deutschland nichts am Hut hatte außer Geld verdienen er war immer Türke und sein Präsident ist nicht Steinmeier sondern Erdogan

      • Schulze Schulze an

        Nun es gibt eher nur Türken wie sogenannte Deutsch-Türken. Denn es müsste richtig Türken-Deutscher heißen wenn schon denn schon. Die eigentliche Nationalität zuerst und vor allem die eigentliche Heimat zuerst. Denn Deutschland ist nicht deren Heimat sondern meist nur die Melkkuh.

    19. Es zeigt, das dieser elende Typ, einst zum zweithäßlichsten Spieler der spanischen premier liga gewählt, einst Löws Lieblingstürke, Deutschland schon immer an seinem türkischen Arsch vorbei ging ! Er nutzte eiskalt, aufgrund intelligenter, gerissener "Berater" die Mitgliedschaft der von ihm, so unterstelle ich dem, verhaßten deutschen Nationalmannschaf ausschließlich um seinen Marktwert zu erhöhen, denn als Türke bei Galatasaray oder wie die ganzen erbärmlichen Vereine heißen, hätte der niemals so viele Millionen scheffeln können.
      Eines rechne ich dem aber nun hoch an, er gibt sich endlich öffentlich zu erkennen was er von den Deutschen aber auch von seinen Türken hält !

      • @ THÜRINGER

        Ja, er tut das, was eine echter Türke tun muss und auch nicht lassen kann.
        Und der Fußballermann tut auch nur das, was er nicht lassen kann,
        nämlich Geld scheffeln.
        Das ist der Sinn des Lebens in der Westlichen Wertegemeinschaft.

        Einen Deutschen in vergleichbarer Situation, würden die linksgrünen Medien
        schon längst als Nazi bezeichnet und verbal gelüncht haben.

        Das Elend ist nicht bei diesem Türken, sondern bei den deutschen Medien.

    20. Rechtsstaat-Radar an

      Özil ist Türke und kein Deutscher und er ist Muslim, sprenggläubiger Muslim. Damit hat Özil seinen deutschen Pass, der ihm und allen vergleichbaren Türken von Anfang an zu unrecht verliehen worden ist, verwirkt. Einer Entziehung sollte es in solchen Fällen nicht bedürfen. Vielmehr sollte der illoyale Akt gegenüber dem deutschen für Muslime und undeutsche "Deutsche" zum Verlust des offensichtlich falschen Staatsangehörigkeit von Gesetzes wegen, also per se, führen.

      Abschließend weise ich darauf hin, dass die Eindeutschung all der Millionen undeutschen "Deutschen" niemals durch den Souverän legitimiert worden ist. Das deutsche Volk wurde aufgrund einer Vielzahl von Täuschungshandlungen in die Irre geführt und von seinen eigenen "Politikern" betrogen. Letzteres sprachen von Gastarbeitern, wollten aber deren Familiennachzug, wollten deren Ansiedlung. Ein "Gast" geht bekanntlich wieder. Die Politiker dieses 1945 unter vollständige Fremdherrschaft geratenen Volkes betrügen und belüge das deutsche Volk am laufenden Band.

      Keiner der raum- und kulturfernen Migranten aus Ländern von außerhalb der EU wird jemals ein Recht auf weiteren Verbleib in Deutschland erlangen können – auch nicht seine Kinder und Kindes’ Kinder. NIEMALS! Ihre Anwesenheit geht auf einen andauernde Täuschung des deutschen Volkes zurück und kann daher niemals legitimiert werden!

      • Er ist kein Deutscher und er war es nie. Soll er in seinen Erdodarm kriechen und sich für seinen Allah bücken, das interessiert keinen Deutschen, mich zumindest nicht. Nur eines: Er muß aber seinen BRD-Paß zurückgeben.

        • Rechtsstaat-Radar an

          Und er muss jetzt endlich mit Wirkung "ex tunc" aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen werden. Die Nationalität von Muslim Özil ist die Türkische. Özul ist Türke und er gehört nach Hause geschickt, weit, weit, weit hinter den Bosporus…. Hier hat er nichts zu suchen und nichts zu melden – PUNKT!

    21. Fischer's Fritz an

      Als "wahrer Patriot" kann man eben nur gegenüber einem (Vater-)Land, (psychologisch/emotional bedingt, in der Regel seinem Geburtsland) wirkliche Loyalität erweisen.
      Das Problem erscheint mir daher weniger bei Özil, als bei jenen, die doppelte Staatsbürgerschaften vergeben, zu liegen.