Skandal: Saudische Aktivistin wegen Autofahrens mit Todesstrafe bedroht – Wo sind die Feministinnen?

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Wo sind jetzt all die Feministinnen, die Menschenrechtskämpfer, die NGOs, die stets rasch zur Stelle sind, wenn die Linken und Grünen zum Angriff gegen die Abschiebung krimineller Flüchtlinge blasen? Bei Loujain al-Hathloul, der seit zehn Monaten inhaftierten Kämpferin für Frauenrechte in Saudi Arabien, glänzen sie durch Schweigen. Seit Mittwoch steht sie vor Gericht, weil sie die Chuzpe hatte, Auto zu fahren. Ihr droht die Todesstrafe.

Mit auf der Anklagebank sitzen neun weitere Aktivistinnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen und al-Hathloul vor, den sozialen Frieden im Königreich gefährdet zu haben und beruft sich auf deren Zusammenarbeit mit angeblich feindseligen Menschenrechtsorganisationen. Auch ihr Engagement in Sozialen Medien, in denen sie vor allem für ein Ende der männlichen Vormundschaft warben, wird ihnen vorgehalten. Lokalmedien zeigten damals Fotos der Kämpferinnen, versehen mit dem Stempel „Verräterin“. Was die muslimischen Götter unter „sozialem Frieden“ verstehen, ist nichts anderes als ihr Genuss von willenlosen Sexsklavinnen und unerschöpflichen Gebärmaschinen, unterwürfigen Dienerinnen und gehorsamen Putzfrauen. Verständlich ist die Angst, dieser Vorzüge verlustig zu gehen, wenn ihren Frauen endlich Rechte – und sei es „nur“ das auf Leben – eingeräumt würden.

Foto: Cesare Andrea Ferrari, Shutterstock.com

Wer für eben diese, für Freiheit, für Erlösung aus männlicher Dominanz und Gewalt oder gegen die diskriminierende Vollverschleierung in islamischen Diktaturen kämpft, bezahlt dafür vielfach mit seinem Leben. Oder wandert in den Knast. Wie Loujain al-Hathloul. 2014 ging ihr Video viral, das sie lächelnd und stolz hinter dem Steuer ihres Autos zeigt, der Vater, ein Marineoffizier, neben ihr. Der Urteilsspruch: 73 Tage hinter Gittern. Mitte Mai 2018 wurde sie erneut festgenommen – wenige Wochen vor Ende des Fahrverbots für Frauen, das sie erwirkt hat. Ihr außerordentlich mutiger Aktivismus bescherten ihr einen Platz auf den Listen der einflussreichsten arabischen Frauen – und Einladungen ins Ausland: Ein Bild von 2016 in Ottawa zeigt sie mit Meghan Markle, durch Heirat zur Prinzessin von Windsor avanciert.

Neben ihrem Vater hat Loujain al-Hathloul in ihrem 2014 angetrauten Ehemann ebenfalls einen Verbündeten, der allerdings gleichfalls auf schmalem Grat wandelt: Der erste Stand-up-Comedian Saudi-Arabiens, Fahad al-Butairi, war Mitproduzent der Parodie „No Woman, No Drive“, ein provozierendes Remake von Bob Marleys „No Woman, No Cry“. Darin werden die „ova-ovaries“ (Eierstöcke) besungen, die laut einem hochrangigen saudischen Kleriker beschädigt würden, wenn Frauen ein Auto lenken. Nur bleibt einem dabei das Lachen darüber im Halse stecken, denn die Rede ist von Todesstrafe für die mutige Frau.

Foto: Migren art, Shutterstock.com

Solche wie diese sollten Solidarität und Unterstützung erfahren anstelle der Hühner, die „#metoo“ schreien, nachdem sie vor 20 Jahren dem Grabschen des Produzenten sei Dank Karriere machten. Oder sich über das Kompliment eines Mannes beschweren wie eine gewisse SPD-„Politikerin“, die zuhauf unsinnige Tweets ablässt und stets die Opferrolle spielt – ob als Muslima oder als Frau. Von sogenannten echten Politikerinnen aber sieht man nicht mehr als das Kopftuch, das sie sich auf Reisen in muslimische Länder devot überstülpen, um den unterdrückten Frauen dort in den Rücken zu fallen, indem sie den politischen Islam unterstützen…

Zu der Zeit, als die Welt den saudischen Kronprinzen Muhammad bin Salman noch als den großen Reformer, als Kämpfer für Frauenrechte feierte, getraute sich Alia, Schwester von Loujain al-Hathloul, nicht, die Öffentlichkeit für deren Schicksal zu sensibilisieren. Erst als US-Außenminister Mike Pompeo im Januar Riad besuchte, brach sie ihr Schweigen. In einem Gastbeitrag für die New York Times berichtete sie, wie ihre Schwester mit Stromschlägen gefoltert, geschlagen und sexuell missbraucht worden sein soll. Ausgerechnet Saud al-Qahtani, Medienberater des Kronprinzen und mutmaßlicher Strippenzieher in der Khashoggi-Affäre, soll beim sexuellen Missbrauch persönlich zugegen gewesen sein. Die saudische Organisation für Menschenrechte indes, die den Missbrauch untersuchen sollte, hat ihre Arbeit inzwischen eingestellt. Man habe keine Beweise finden können, heißt es…

Ökoterror, Deindustriealisierung, Verbote, Vorschriften. Die Grünen sind das Schreckgespenst, das diesem Land den Garaus machen wird. Warum, können Sie in der März-Ausgabe von COMPACT-Magazin erfahren. Also keinesfalls verpassen – auch nicht unterwegs: Besorgen Sie sich unbedingt Ihren Digitalpass!

Es bleibt zu hoffen, dass Loujain al-Hathlouls Gnadengesuch an den saudischen König Salman von Erfolg gekrönt ist. Petitionen an Bundesaußenminister Heiko Maas und Bundeskanzlerin Angela Merkel waren es jedenfalls offensichtlich bislang nicht!

Spezial Islam„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieser Satz des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff markierte 2010 den Auftakt zur Islamisierung unseres Landes. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat so richtig Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen in Asylheimen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas für Deutsche. Wann müssen sich deutsche Frauen in Burkas hüllen und ihre mühsam erworbenen Rechte an Männer abtreten?

Spezial Nr. 10 „Islam – Gefahr für Europa“ vermittelt Fakten zur Entwicklung des Islam: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion bis vor die Tore Wiens zum heutigen globalen Dschihad von IS & Co. Zu Wort kommen etwa die Islamaussteigerin Sabatina James, der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider und der langjährige Nachrichtenjournalist Hans-Hermann Gockel. Exklusiv besuchte COMPACT eine Gruppe junger Muslime, die sich für eine radikale Reform ihrer Religion einsetzen und im Fadenkreuz der etablierten Verbände und Salafistengruppen stehen.

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Iris N. Masson

55 Kommentare

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    Leserbrief von Eberhard Haf, Tuningen

    Umsetzung doch verpflichtend Zum UN-Migrationspakt.

    Wer hat ihr geglaubt? Nicht verpflichtend sei er, der Migrationspakt, sagte sie (Frau Merkel) der deutschen Bevölkerung. Jetzt soll er auf einmal in die EU-Gesetzgebung einfließen.

    Selbst EU-Länder, die diesen Vertrag nicht unterzeichnet haben, seien laut EU-Kommission über die Lissabonverträge rechtlich verpflichtet, diesen Migrationspakt umzusetzen.

    Dies steht in einem Dokument und stammt vom juristischen Dienst der EU-Kommission. Es sollte nicht an die Öffentlichkeit
    gelangen.

    In dem Schriftstück wird erklärt, warum der Pakt für die gesamte Europäische Union gültig sei und wie er EU-weit umgesetzt werden soll. Ergänzend hierzu noch ein paar Zeilen von MdB Thorsten Frei (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU), die er mir am 23. November 2018 per E-Mail bezüglich Migrationspakt, schrieb: „Im Übrigen möchte ich aber auch noch einmal unterstreichen, dass der Global Compact in keiner Weise von irgendjemandem oder gar einem Vertreter der Bundesregierung unterschrieben wird.

    Das Abschlussdokument wird im Plenum der Gipfelkonferenz mehrheitlich abgestimmt. Auch dies unterstreicht noch einmal
    den nicht-bindenden, informellen Charakter.“

    Mit diesen Ankündigungen und deren Umsetzung hat die CDU den Beweis ihrer Glaubwürdigkeit angetreten.

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    Erschreckende Zahlen zu den von Zuwanderern begangenen Verbrechen

    Fast 40.000 deutsche Opfer krimineller Handlungen durch Immigranten.

    Dies sind rechnerisch mehr als 100 Geschädigte pro Tag. Zu diesem Fazit kommt das „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017“ des Bundeskriminalamtes (BKA) unter Berücksichtigung allein der aufgeklärten Fälle – also nur einem geringen Ausschnitt aller tatsächlich verübten Straftaten.,,,,, Ein Bild des Schreckens !!

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    Man beachte, dass Saudi Arabien besonders gute Freunde der USA und der NATO-Länder sind und sämtliche Kriege und Schweinereien im Nahen Osten unterstützen.

    Daher wird es auch keine Kritik geben seitens der System- und Vasallenparteien CDU-SPD-GRÜNE geben !

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    „Völkermord pur“: Über 6.000 nigerianische Christen geschlachtet, überwiegend Frauen und Kinder

    Kirchenführer in Nigeria haben gesagt, dass Christen „reinen Völkermord“ erleben, da 6.000 Menschen, hauptsächlich Frauen und Kinder, seit Januar von radikalen Fulani ermordet wurden.

    „Was im Plateau-Staat und in anderen ausgewählten Staaten in Nigeria geschieht, ist reiner Völkermord und muss sofort beendet werden“, sagten die christlichen Vereinigungen von Nigeria und die Leiter der kirchlichen Glaubensgemeinschaft im Plateau-Staat letzte Woche in einer Pressemitteilung.

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    Kein islamfeindliches Deutschland, aber Deutschlandfeindlicher Islam !!

    Wenn hier jemand Kanzler sein darf, der das eigene Volk UNGESTRAFT zerstören darf, dann leben wir ganz sicher in KEINEM RECHTSSTAAT !

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    Duis Libero am

    Liebe Iris N. Masson, Muslime sammeln bei den Hyper-Fortschrittlichen hierzulande zur Zeit nun mal mehr Opferpunkte als unterdrückte und mißhandelte Frauen. What to do?!

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      Die 6 Millionen Opferpunkte sind unerreichbar da kann Hadmut Danisch dem Gender Punkte geben wie er will.

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    Ich liebe die Saudis,schon deshalb,weil sie nicht, wie alle die Wichtigtuer, die zur Krippe der UNO drängen, in westlichen Anzügen mit Krawatte herumlaufen sondern ihre traditionellen Wüstenkutten tragen. Hat Stil. Zwar müssen sie ohne Alk,Hund und Schweinebraten auskommen,aber ihre Weiber haben sie im Griff. Sollten wir uns eine Scheibe abschneiden,besser zwei.

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      @ahhh, Konfuzius, nun haste dich aber offenbart, wo nach es Dir gelüstet!
      Du sehnst die Unterdrückung des weiblichen Geschlechtes herbei. Das devote Frauchen, in:
      „schweig still“ Manier, dass total hingebungsvoll Dir zu Willen ist.
      Mit den sexuellen Praktiken aus 1001 Nacht, dessen sich der saudische Mann mit Vorliebe bedient. So brauch er das Gesicht des Weibes nicht zu schauen. Widerworte gibt es nicht.
      Gehorchen ist das oberste Gebot! Sonst gibt‘s die Peitsche!
      So, so er liebt die Saudis.
      Herrlich!

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        @Imp : Ja und? Was ist daran so bemerkenswert? Jeder Mann will es ,eine Handvoll Degeneraten sind die Krasse Ausnahme von der Regel. Und jede gesunde Frau akzeptiert es. Oberster Grundsatz jeder funktionierenden Erziehung : Liebe gibt es nur gegen Gehorsam.

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      Was Soki/Konfi hier insgesamt so schreibt, deutet aus wissenschaftlicher Sicht sehr auf die Haplogruppen E-M215 (Y-DNA) und N1a (mtDNA) bei ihm hin. Da besteht kaum Zweifel. Zurück zum Thema:

      Wenn sich die arabische Autofahrerpopulation von einem Tag auf den anderen verdoppelt, was sollen die Saudis dann noch exportieren?
      Können sich Männer und Frauen nicht wochenweise abwechseln?
      Oder strikte Ein-Auto-Politik wie früher in China?

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      DerSchnitter_Maxx am

      Die hatten nur Schwein, das Erdöl unter ihrem vertrockneten Wüstenboden gefunden wurde, sonst haben und hätten die nix zuwege gebracht. Alles was dort entstanden ist, wurde von ausländischen Firmen gebaut. Keine Industrie, kein Handwerk, nothing … und ansonsten ohne Erdöl … nur Datteln, Wüstensand, Ziegen- und Kamelscheiße … und absolut nix geleistet – ohne Erdöl … wären sie Total-Versager … ähm, das sind sie sowieso ! lol 😉

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    Irre ich mich ? Oder wurde Compact mit einem gewissen Autorinnenzugang linker. Vielleicht war es schon immer links und ich habe es nur nicht gemerkt? Dieser Artikel hier ist übelster Feministen-Mist. Daran ändern auch die Seitenhiebe auf die (angeblich) stummen Grünen nichts. Am lautesten " haltet den Dieb" schreit der Dieb selbst. Der Grund-Tenor diese Artikels könnte genau so in jedem Systemblatt stehen (und steht dort auch).Feminismus ist link(s) ,ganz übel link.

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    In Deutschland wurde eine mir völlig unbekannte 89-jährige Seniorin wegen Volksverhetzung eingelocht. Demnach müsste ich volksverhetzt sein, was ich nachweislich nicht bin. Bürger sitzen hier ein, weil sie eine Zwangsabgabe nicht zahlen wollen. Daher: Die Probleme der Saudis in allen Ehren, aber auch hier sitzt ein, wer gegen das Gesetz verstösst.
    Wie die Saudis da ihre internen Gesetze handhaben, mag wohl auch daran liegen, dass wir deren Öl kaufen, egal wie viele Köpfe dort rollen.
    Doch Moment mal- vor einem Jahr wurde in der Presse ganz stolz verkündet, dass Frauen in Saudi Arabien Auto fahren dürfen. Spült 90 000 000 000 Dollar Ali Baba’s Geld Schatulle. OK, zu dem Zeitpunkt stand ein grosser Waffenhandel mit uns an, da kommen positive Nachrichten wie gerufen…Trotzdem würde sich mal eine Recherche lohnen.
    Ein Vorschlag an unsere Automobilindustrie zur Güte: Jeglichen Autoexport nach Saudi Arabien einstellen, solange die Gesetze in Richtung Frauen nicht nachweislich zum Positiven angewandt werden. Bis dahin "Back to the camel"! Ach nee, geht ja auch nicht- die Aktienkurse…

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      Quatsch,das wäre Kulturimperialismus und Globalismus. Es geht uns nichts an,wie Saudis oder Papuas mit ihre Weibervolk verfahren.

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        Vollstrecker bei der Steinigung. "Kann es sein, daß Weibsvolk anwesend ist?" » Are there any women here today?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Grünen sollen sie nach Deutschland holen dort darf sie bald Eselskarren fahren.denn Autos wird es hier bald nicht mehr geben.

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      "darf sie bald Eselskarren fahren"; nein ziehen; das fahren ist Männerarbeit

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    Der Islam gehört nicht zu Deutschland , aber leider gehört Deutschland bereits zum Islam !!

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      wer sich in deutschland laut gegen den hier umtriebigen islam äussert ist kriminell und ein verbrecher. wer wegschaut ein gutmensch und ehrbarer bürger. wer seine tochter noch opfert ohne zu klagen kommt zu allah.

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    Lila Luxemburg am

    Saudi-Barbarien scheint aber auch so eine Art ‚Versuchsfeld‘ für die Kabale zu sein. Vor nicht allzu langer Zeit wurde, wenn ich mich nicht völlig falsch erinnere, dort doch einem … ‚Roboter‘ die Staatsangehörigkeit verliehen. DAS könnte ein Versuchsballon sein mit dem man ausprobieren will, wie man ‚jurisitischen Personen‘ zu einer Staatsangehörigkeit verhelfen kann. Wenn das Schule machen sollte, dann haben die Verbrecher absolut Mühle offen; dann werden ‚jurisitische Personen‘ nach Belieben geschaffen, mit einer Staatsangehörigkeit versehen, dürfen wählen … und wählen natürlich? DAS, worauf sie programmiert wurden!

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    Die Zukunft gehört ohnehin dem sog. "autonomen Fahren". Da können selbst saudi-arabische Frauen sich ihren frisch erkämpften Führerschein sonst wohin kleben, aber das ist ja auch kein Thema für FeministInnen*.

    PS: Wie sieht eigentlich das (orthodoxe) Judentum den Führerschein für Frauen?

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      Lila Luxemburg am

      "Wie sieht eigentlich das (orthodoxe) Judentum den Führerschein für Frauen?"

      Keine Ahnung, aber … fahren die Rebbes eigentlich überhaupt Auto? Ist das nicht irgendwie Teufelswerk? Weil … im AT steht doch auch nix vom Autofahren, oder??

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        heidi heidegger am

        ..man darf kein Feuer entzünden, aber wenn es bereits brennt, darf man sich daran wärmen.

        Nun müssen die Halacha-Experten wieder eine schwere Aufgabe lösen. Deutsche Forscher haben ein Automobil entwickelt, das von den Hirnströmen des Fahrers gesteuert wird. Ursprünglich für Behinderte gedacht, könnte es auch gläubigen Juden das Fahren am Samstag ermöglichen. Denn das Hirn ist immer in Betrieb, eine Art Dauerfeuer, das man nicht entzünden muss. / quelle: welt dot de / Von Henryk M. Broder / Veröffentlicht am 12.04.2011

        das Spiel geht halt wie bei den Maultaschen oder früher das Biberfleisch-Essen in der Fastenzeit: -> Gott(es Gesetze) bissi *austricksen* quasi..vgl. Steuerschlupfloch oder so..hihi

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        heidi heidegger am

        Also als Feministin sage&singe ich dazu/zum Thema:

        ♫♪ ♫ uællaé-uællaé-manniokkmanniokk-eirræ!-bringmyconfetti-aïaïaï!-emmáemmá-arrabïkkarrabïkk-katáfikks.fikks.fikks.fikks♪..I walked up to her änd asked if she wanted to dänce usw. usw. ♪ ♫

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        heidi heidegger am

        OT-Nachtrag(end) -> @Jeder hasst die Antifa am 17. März 2019 23:11 [Wie ist das mit deinen Ziegen gibt es da auch Perverse äh Diverse.]

        -> wirst Du sehr bald rausfinden dürfen, hehe..LOL

        @RGiQ = Regulärer IQ am 18. März 2019 11:20
        [Liebe Heidi, sehe ich das richtig?..]

        -> seit wann, häh?-natürlich nicht! 😕

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        Ziegen
        Ziege

        Ein Mann kommt mit einem Schaf unterm Arm zu seiner Frau ins Schlafzimmer und sagt: Das ist die Ziege, mit der ich schlafe, wenn Du mal grad keine Lust hast!
        Darauf sie: Da sieht man mal, wie dumm Du bist, das ist doch ein Schaf!
        Er: Wer spricht denn jetzt mit Dir?

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    brokendriver am

    Wenn Angela Merkel (CDU) in der Uckermark ihren Golf fährt, wird sie nicht mit der Todesstrafe bedroht.

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      Lila Luxemburg am

      Das liegt daran, daß das Gebiet ein wenig … abseits liegt. Ich nehme an, dort hat man noch nicht mitbekommen, daß Merkel Bundeskanzlerin ist.

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    brokendriver am

    Für den Koran-Islam sind Frauen und Mädchen der letzte Dreck.

    Frauenrechte und Gleichberechtigung kennt der Koran-Islam per se nicht.

    Dafür ist Geschlechtsverkehr mit kleinen Mädchen und Vielweiberei

    laut den Koran-Suren ausdrücklich erlaubt und erwünscht.

    Wenn Frauen sich scheiden lassen, können sie laut dem Koran-Islam

    locker gesteinigt werden…weil sie dazu kein Recht haben ( sic !) )

    Für einen Moslem ist eine Frau erst Frau wenn sie Jungfrau ist

    und einen schwarzen Sack (Burka) tagtäglich auf dem Kopf trägt.

    Deutsche Frauen sind lediglich Freiwild oder Schlampen….

    Da bleibt die Frage:

    Ab wann gehört Deutschland zum Koran-Islam ?

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      Feminismus steht jetzt für noch mehr Raub, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Verbuntung.

      Sonst würden die ja nicht dafür plädieren noch mehr Wilde Horden ins Land zu holen.

      Alles im Kampf gegen das Patriarchat. Alternativlos und unfehlbar.

      Na, da gratulieren wir doch mal!

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        Feminismus made by Edward Bernays​ … dieser Meister der Psychopathen hat die Opferrolle welche einzig der Holocaust Industrie gebührt an den Feminismus nur ausgeliehen.

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      Lila Luxemburg am

      "Deutsche Frauen sind lediglich Freiwild oder Schlampen…."

      Scheint ihnen aber nicht schlecht zu gefallen … so alles in allem gesehen.

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    Wo sind die Feministinnen?

    Die könnten als Akt der Solidarität mit der Saudische Aktivistin die STvO ändern.

    Rechts vor links ist unerträglich.

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        Man versucht aber alles, um denen den Austritt zu vermasseln ! Das tun schon britische Politiker im Unterhaus, die das Referendum, in dem sich eine knappe Mehrheit für den Austritt aus dem EU Moloch entschieden hatte, einfach zu irgnorieren. Und die EU Bonzen scheinen ganz andere Interessen zu haben die Briten nicht raus zu lassen.

        Zu den arabischen Betttuchträgern. Was haben die denn achon außer ihr Öl hinter dem der Westen so hinterher hechelt ? Wenn man die nicht mehr in Europa oder den VSA studieren lassen , denen die Luxusgüter sperren würde, dann wären die bettelarm und würden ihr Öl halb verschenken müssen. Ich weiß, ist hypothetisch.

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      Lila Luxemburg am

      "Die könnten als Akt der Solidarität mit der Saudische Aktivistin die STvO ändern.

      Rechts vor links ist unerträglich."

      Das kommt als nächstes – in Berlin. Da, wo jetzt die Namen aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon weg sollen. Da gibt es dann nur noch den ‚Kunta-Kinte-Damm‘, das ‚Idi-Amin-Ufer‘ usw.. Eine vollkommen durchgedrehte Gesellschaft, die aber auch jede Tradition entsorgt und sich von sich selbst ‚befreit‘ hat … gibt Vollgas. Andreas Rebers‘ Song "Wir reiten auf Kamelen durch Berlin" wird früher Realität werden als ich gehofft hatte…

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    Mike Schosnig am

    Ja, ich teile die berechtigte Kritik an dieser elenden Doppelmoral unserer europäischen
    Politiker und angeblichen Frauenrechtlerinnen samt den aus dem Westen gesteuerten
    NGO´s. Und ja, auch mir missfallen die Verhältnisse und Zustände in sehr vielen
    nichteuropäischen, insbesondere in vielen muslimischen Völkern und Staaten,
    insbesondere wie diese Völker und Staaten mit ihren eigenen Frauen und generell
    mit Frauen umgehen. Aber ich möchte dieses Forum hier noch einmal dazu nutzen,
    auch daran zu erinnern, daß uns die Verhältnisse und Zustände im Ausland nichts,
    aber auch überhaupt nichts angehen. Und das wir weder das Recht haben uns über
    andere Ansichten und Werte zu erheben, noch anderen Völkern und Staaten unsere
    eigenen Wertvorstellungen z.B. mittels Wirtschaftsboykotten und/oder Kriegseinsätzen
    aufzudrängen, sondern einfach neutral zu bleiben haben.
    Ja auch ich möchte alle Nichteuropäer endlich wieder los werden und endlich wieder
    in einem Deutschland von und für uns Deutsche und in einem Europa von und für
    uns Europäer leben, aber was die Nichteuropäer in ihren eigenen Heimatländern
    machen, tun und/oder unterlassen, daß geht uns überhaupt nichts an, Hauptsache
    sie kommen nicht mehr hierher zu uns und tun dies nicht auf unsere Kosten und/oder
    zu unseren Lasten, sondern auf ihre eigenen Kosten und zu ihren eigenen Lasten
    in ihren eigenen Heimatländern, in die ich ja auch nicht gezwungen bin hin zu fahren.

    • Avatar
      brokendriver am

      Ohne 2015-er Merkel-Moslems hätten wir heute ein

      schöneres Deutschland und wir wären keine Fremden

      im eigenen Land in unserer Heimat.

      Man stelle sich Deutschland nur für einen kurzen Moment

      ohne Merkels-Moslem-Messer-Mörder vor …..

      Das Paradies wäre eine drittklassige Bahnhofsgaststätte dagegen…

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      Mike- sehe ich auch so. Im Übrigen, wollen die Frauen tatsächlich mit diesem Sack über dem Kopf Auto fahren? Die Kerle fahren schon wie die Henker, wenn jetzt noch "seh-behinderte" Fahranfänger im Q7 dazu kommen, dann haben die Frauen die Strasse für sich. Und abends daheim: Schatzi, ich glaube ich bin heute geblitzt worden…

  18. Avatar

    Wo sind die linksgrünen Feministinnen?

    Ich vermute sie sind in Marka Pis Masturbationsseminaren
    oder in irgendwelchen Gendertoiletten, wo sie im Stehen
    urinierend gegen das Patriarchat im Allgemeinen und den
    europäischen, weißen Mann im Besonderen, protestieren.

    Der Terror der pigmentierten saudischen Machos
    scheint sie nicht wirklich zu interessieren.
    Ist wahrscheinlich rechtspopulistische Propaganda.
    Die arabische Frau kämpft doch nur für Frauenrechte
    und nicht für Feministinnen- und Frauinnenrechte.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Das neuste Feministinnenseminar pissen gegen Räächts im Stehen auf der Gendertoilette.

  19. Avatar
    Jürg Rückert am

    Immerhin hat sich "unsere" Regierung für die Saudi-Dame mehr eingesetzt als für den Deutschen B. Six. Ja, seit "B. Six-2019" kann ich "unsere" nur noch in Anführungszeichen setzen.

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      Lila Luxemburg am

      "Immerhin hat sich "unsere" Regierung für die Saudi-Dame mehr eingesetzt als für den Deutschen B. Six."

      Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, in der Deutsche beispielsweise ‚Werner‘ oder ‚Hartmut‘ oder ‚Peter‘ oder ‚Wilhelm‘ oder ‚Rudolf‘ oder … – aber ‚Billy‘? Oder ‚Six‘?? Komisch … irgendwo muß ich etwas verschlafen haben.

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