Skandal in Dresden: Brandstifter erneut in Asylunterkunft!

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Am 1. Dezember wurde der Dresdner Asylunterkunft ein schwarzafrikanischer Asylbewerber zugewiesen. Dieser legte jedoch schon einmal Feuer in einer Asylunterkunft in Dresden!

_von Werner Fuchs

Der vorhergehende Vorfall der Brandstiftung fand erst vor ca. vier Wochen statt. Hierbei hatte der Asylbewerber in seiner Dresdner Unterkunft Days Inn in seinem Zimmer Feuer gelegt, konnte aber noch vor dem endgültigen Zimmerbrand überwältigt werden. Anschließend wurde er mit leichten Brandwunden für einige Tage in die Psychiatrie eingeliefert, dann aber als „geheilt“ entlassen. Unverständlich!

Nun wurde der Asylbewerber erneut einer Unterkunft zugewiesen, OHNE dass die Sicherheitsmitarbeiter informiert wurden. Noch skandalöser ist, dass offensichtlich auf Weisung des Dresdner Sozialamtsleiters Herrn Nitsch, eine Einzelunterbringung angeordnet wurde, so dass der Asylbewerber erneut seinem Hobby der Brandstiftung nachgehen konnte.

Nach unseren Informationen war es reiner Zufall, dass das Feuer dieses Mal überhaupt entdeckt werden konnte: Ein Sicherheitsmitarbeiter war gerade vor dem Gebäude auf Außenkontrolle, als er den Brand im 1. Stock des ehem. Hotels Tryp in der Fritz-Reuter-Straße bemerkte. Nach Alarm wurde der Brand sofort von der Feuerwehr gelöscht.

Was wäre gewesen, wenn der Mitarbeiter zu dem Zeitpunkt keine Außenstreife gemacht hätte? Wie kann man einen bekannten Brandstifter allein, ohne Aufsicht, unterbringen? Warum wurde der Sicherheitsdienst nicht über die vorherige Brandstiftung des Asylbewerbers informiert? Warum reagierten die Stadt und die Justiz nicht auf die erste Brandstiftung?

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