Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro!

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Lange Zeit wurde es als Gerücht zurückgewiesen, jetzt gibt auch die Mainstreampresse zu: Linksextreme werden subventioniert. In 9 von 10 alten Bundesländern erhielten deren „Kulturzentren“ (sprich: Treffpunkte für gewaltbereite Antifa) kräftig Kohle.

Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung meldete, haben Bundesbürger die Linksextremisten jahrelang und unfreiwillig durch ihre Steuergelder gemästet. Denn laut Sicherheitsbehörden werden autonome Kulturzentren oft von den Kommunen subventioniert. Diese Zentren aber sind kaum mehr als Treffpunkte der rotlackierten SA. Hier wird in aller Ruhe Hass versprüht und Terror vorbereitet. Ach ja, irgendwelche Soli-Partys mit linker Mucke gibt‘s zwischendurch auch noch.

Als rühmliche Ausnahme steht lediglich das Saarland da, das anscheinend keine Schlägertreffs finanziert. Umso perfekter läuft die Zusammenarbeit zwischen Kommune und linker Gewalt in Freiburg. Diese Hochburg der Linksextremen, von wo aus auch die Hetz- und Hass-Seite Indymedia.linksunten betrieben wurde, spendierte dem „Kulturtreff in Selbstverwaltung“ satte 282.000 Euro!

Eine Sprecherin der Stadt begründete diese Großzügigkeit mit dessen Kulturangebot für jene Bürger, die dem traditionellen Kulturbetrieb nichts abgewinnen können. Dass in Zeiten, wo Subvention für alternative Kultur seit Jahren gekürzt und gestrichen wird, sie ausgerechnet in den ideologisch verseuchtesten Antifa-Zentren weiterhin kräftig fließt – das halte für Zufall, wer will.

Blöd nur, dass ausgerechnet in diesem selbstlosen „Kulturtreff in Selbstverwaltung“ , wo man ehrenamtlich kulturelle Outsider betreut, im Rahmen einer Hausdurchsuchung Waffen gefunden wurden. Ähnlich denen, die beim G20-Gipfel zum Einsatz kamen.

Angeblich will Freiburg das Sponsoring des linken Fascho-Ladens jetzt überprüfen.

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