Sex-Mob in Köln: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber.“

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_von V. Berger

Kaum hatte die Horror-Nacht am Kölner Hauptbahnhof die Medien erreicht, da beeilte sich die Konformisten-Presse klar zu stellen: Auch wenn es sich bei dem Vergewaltigungs-Mob um nordafrikanische oder arabische Männer gehandelt habe, so müssen die nicht zwingend der aktuellen Flüchtlingswelle entstammen. Sie können doch schon länger hier wohnen, bereits integrierte Deutsche sein. Aber nun dementierten Polizisten, die in der Sylvesternacht eingesetzt waren und Personenkontrollen vornahmen, frühere Angaben der Polizeiführung: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber“, sagten sie gegenüber welt.de. „Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.“

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Laut der Kölner Tageszeitung Express gab es in der Silvester-Nacht 15 Festnahmen. „Die Zeitung zitiert einen namentlich nicht genannten Polizeibeamten, der angab, die Personen seinen ,definitiv erst wenige Tage oder Wochen‘ in Deutschland gewesen: ,Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.‘ Die vorläufig Festgenommenen hätten ,Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens‘ bei sich gehabt. Die Personalien seien aufgenommen wurden, würden aber jetzt als Sammellisten unter Verschluss gehalten und seien geheim.“ heißt es in der Deutschen Wirtschaftswoche.

Laut Express habe ein nicht namentlich genannter Insider gesagt, dass Flüchtlingshelfer die arabischen Personen vor Ort begleitet hätten. Auch „Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“. Schlußfolgerung vom Express: „Die Aussage von Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, woher die 1000 Chaoten auf dem Bahnhofsvorplatz herkamen, kann so nicht stimmen.“ Verärgert zeigte sich die Polizei auch gegenüber der Kritik von Innenminister Thomas de Maizière, bei den Vorfällen nicht professionell vorgegangen zu sein. Man habe Verstärkung angefordert, aber wegen der Auslastung in anderen Städten keine erhalten. Man solle doch nicht auf dem Rücken der Polizei Politik machen.

Der Schock der Kölner Silvesternacht hat in seiner Spaltungskraft ähnliche Wirkung wie der Pariser Terroranschlag im vergangenen November. Die pseudo-linke Taz warnt vor einer neuen Dimension des Nationalismus: „Es ist das Angstszenario, das Pegida und andere Rechtspopulisten sowie Rechtsfeministinnen wie Alice Schwarzer schon lange an die Wand malen: eine Horde von Männern arabischer Herkunft fällt über ,unsere‘ deutschen Frauen her.“ Das soll jede Kritik an der Flüchtlingspolitik als Rassismus „entlarven“. So verteidigt die Konformistenpresse den Regierungskurs. Dabei es geht aber nicht um pauschale Beurteilung von Flüchtlingen. Unter jeder Menschengruppe gibt es gute und schlechte Individuen. Nein, es geht gegen die Regierung, die bei Einwanderern inzwischen auf jegliche(!) Kontrolle und Auswahlkriterien verzichtet. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, sagte schon Lenin, der wohl kaum als „Rechter“ gelten dürfte. Die Merkel-Regierung trägt Schuld für die Schrecken der Silvesternacht! Da kann die Konformistenpresse zetern wie sie will.

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