Sieg für die Meinungsfreiheit: 200 Besucher von COMPACT-Live in Dresden

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Begeisternde Veranstaltung zum Thema „Asyl. Die Flut – Wo soll das enden?“ gegen Störversuche der rotlackierten SA („Antifa“) durchgesetzt

Das war die bisher größte und vielleicht begeisterndste Veranstaltung, die COMPACT-Magazin – außerhalb unserer jährlichen Souveränitätskonferenzen – gemacht hat: Über 200 Menschen strömten gestern Abend zur Diskussion zwischen Götz Kubitschek („Sezession“) und COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer. Etwa 20 Personen mussten weggeschickt werden, weil der Saal bis auf den letzten Platz ausgebucht war: Viele fanden gar keinen Stuhl mehr, sie drängelten sich im Stehen bis hinaus auf die Treppe, auch der Vorraum war voll.

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COMPACT_SPEZIAL_7_COVER_webVorgestellt wurde unsere neue Sonderausgabe COMPACT-Spezial „Asyl. Die Flut – So wird Deutschland abgerschafft“; vor allem aber wurde die ungeheure Dramatik der gegenwärtigen Lage – Kubitschek sprach vom „Staatsnotstand“ – und die Möglichkeiten einer oppositionellen Volksbewegung diskutiert. Dass die beiden Redner sich im wesentlichen einig waren, obwohl sie als „Neurechter“ (G.K.) beziehungsweise „Nationalbolschewist“ (J.E.) ursprünglich aus gänzlich entgegengesetzten ideologischen Lagern kommen, hat die Menschen ebenso begeistert wie das „ganze Drumrum“ des Abends: Dass man in der Pegida-Hochburg Dresden zusammenkam (am letzten Montag waren 20.000 auf der Straße!) und hier unter Gleichgesinnten in qualvoller Enge, aber damit auch in wohliger Nähe und kämpferischer Vertrautheit zusammengekommen war. Das war eine Volksversammlung in euphorischer Volksfeststimmung – mit Untertönen grimmiger Entschlossenheit – wie ich sie selten erlebt habe!

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Mit zu dieser Atmosphäre beigetragen hat die Vorgeschichte der Veranstaltung: Ursprünglich für das Stammhaus der Feldschlösschen-Brauerei vorgesehen, hatte die dortige Geschäftsleitung den Vertrag mit uns kurzfristig gekündigt, nachdem die rotlackierte SA, die sogenannte Antifa, mit Verleumdungen gegen uns und Drohungen Stimmung gemacht hatte. Anstatt COMPACT zu kontaktieren, knickte das Feldschlösschen-Management in vorauseilendem Gehorsam ein. Der Schritt war völlig unangemessen, denn in der Patriotenhochburg Dresden hat die Antifa traditionell nichts zu melden – trotz großer Mobilisierung tauchten nur zwei traurige Gestalten dieser Sippschaft zum Protest vor dem Feldschlösschen auf. Derweil hatte COMPACT in Windeseile schon eine Ausweich-Lokalität gefunden, unsere Gäste wurden bequem mit eigens angemieteten Shuttle-Bussen dorthin gefahren: In das Traditionslokal „Zum Schießhaus“ im Herzen der Stadt, wo uns das Wirtsehepaar Stöhr mit Herzlichkeit und Professionalität willkommen hieß. Ein Hoch auf diesen mutigen Familienbetrieb! Im König Albert-Saal standen die Referenten dann zu Füßen des letzten sächsischen Regenten und riefen das Volk zu den Fahnen – mehr Symbolik geht kaum noch: Die Kampfansage an das Ancien Régime in Berlin, formuliert aus der widerständigsten Provinz!

Wobei, und damit sind wir schon bei den Vorträgen des Abends, Sachsen im Widerstand nicht mehr alleine steht: Seit kurzem beherrscht der Protest gegen die kriminelle Asylpolitik der Regierung auch die Straßen der thrüngischen Landeshauptstadt Erfurt! Letzte Woche waren es erst 2.000, diese Woche bereits 7.000 Menschen, die dem Aufruf der Landes-AfD unter ihrem Frontmann Björn Höcke gefolgt waren. Da kommt also was in Gang, denn: „Die Party ist vorbei“ (Kubitschek), die Flüchtlingsbesoffenheit ebbt ab. Die Deutschen merken langsam, dass die Neuankömmlinge nicht wieder gehen wollen, sondern bleiben werden, als Neusiedler mit frechen Ansprüchen auf Teilhabe an unserem Land: dieses Jahr eine Million, nächstes Jahr vielleicht schon drei Millionen. Ein Ende ist nicht abzusehen, denn Merkel hat die ganze Welt „an gedeckte Tische“ eingeladen, wie Ungarns Premier Viktor Orban gallig spottetete.

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„Diese Regierung muss gestürzt werden“, rief Elsässer unter starkem Beifall aus. Kubitschek fügte an: „In diesem Winter der Ernüchterung wird die Welt erleben, dass im deutschen Volk noch genügend gesunde Potentiale stecken.“ Beide kündigten an, dass bereits an einer Vernetzung der Opposition gearbeitet werde. Näheres wird man auf der COMPACT-Konferenz „Freiheit für Deutschland“ am 24. Oktober in Berlin erfahren, wo Kubitschek, Elsässer und hoffentlich auch Höcke die nächsten praktischen Schritte vorstellen werden. Dringender Ratschlag: Kaufen Sie sich jetzt schon eine Eintrittskarte über unsere Website! 580 Plätze sind schon verkauft, nur noch 220 sind übrig – und bei dem riesigen Interesse, das wir an diesem Abend in Dresden gespürt haben, können die in Nullkommanix weg sein! (Übrigens: COMPACT-Abonnenten zahlen nur den halben Eintrittspreis! Also am besten zuerst abonnieren und dann die Konferenzkarte buchen!)

(Den kompletten Mitschnitt der Dresdner Veranstaltung können Sie ab Mitte nächster Woche auf unserem Youtube-Kanal sehen.)

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

 

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