Schweizer war an abscheulichem Verbrechen an den Rucksacktouristinnen in Marokko beteiligt

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Horror am Djebel Toubkhal (4.167 müM) im Hohen Atlas. Luftlinienmäßig keine 70 Kilometer von Marrakesch entfernt, liegt das Bergkaff Imli so ziemlich auf mittiger Höhe. Kurz vor Weihnachten campierten dort zwei junge Skandinavierinnen und kamen aufs Bestialischste ums Leben (COMPACT berichtete): Die eine wurde mit einem Messer erstochen. Der anderen wurde bei lebendigem Leibe der Kopf abgetrennt. Die Barbaren haben diese Enthauptung auch noch gefilmt und ihr verwerfliches Tun ins Internet gestellt. Jetzt stellt sich heraus, an der Tat war indirekt ein Schweizer beteiligt.

Ich gestehe, dass ich mir solche Szenen nicht mehr zu Gemüte führe, denn seit den Kriegen in Libyen und Syrien habe ich definitiv genug solcher Greueltaten gesehen. Schließlich muss ich für meine Psychohygiene sorgen. Feigheit? Nein – Selbstschutz, dass man nicht krepiert und Kraft findet, weiterhin den politischen Kampf gegen diese Barbareien aufzunehmen.

Maren Ureland und Louisa Vesterager-Jespersen – von Mohammed-Fanatikern ermordet | Foto: privat

Mittlerweile hat die marokkanische Polizei im Zusammenhang mit dem Doppelmord an Maren Ueland (28) aus Norwegen sowie Luisa Versterager Jespersen (24) aus Dänemark über 20 Personen festgenommen. Darunter befindet sich auch ein Schweizer. Den marokkanischen Untersuchungsbehörden zufolge soll er zwar nicht tätlich darin involviert sein, jedoch logistisch eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. Konkret wird ihm vorgeworfen, die Beteiligten in elektronische Medientechnologien sowie deren Applikationen eingeführt zu haben. Auch sei er in der Dschihadisten-Anwerbung sowohl von Marokkanern als auch von Sub-Sahariern tätig gewesen. Direkte Kontakte zu entsprechenden IS-Kreisen in Syrien und dem Irak können ihm zwar nicht nachgewiesen werden, jedoch liegt den Behörden ein Treueeid auf den irakischen Terroristen und Anführer der dschihadistisch-salafistischen Terrororganisation Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al Bagdhadi, vor.

Der 25-jährige „Schweizer“ ist Doppelstaatsbürger dank seiner spanischen Mutter und seines eingebürgerten marokkanischen Vaters. Den Ordnungshütern seines Wohnortes war der Jung-Dschihadist K. Z. bestens bekannt. Bereits als Jugendlicher ist er als Tunichtgut aufgefallen, denn er absolvierte eine steile Karriere mit zahlreichen Aufenthalten im Jugendgefängnis von Genf. Das Etablissement genießt einen zweifelhaften Ruf, denn es ist als Luxus-Knast verschrien: Dort werden jugendliche Kriminelle auf Kosten der Steuerzahler dahingehend resozialisiert, dass sie mit Siebdruck und Design hantieren lernen, anstatt Disziplin und Arbeitsmoral zu entwickeln. Wie die Pressesprecherin der eidgenössischen FEDPOL, Anne-Florence Dubois, ausführt, war K. Z. allein von 2007 bis 2013 wegen folgender Delikte zu Gefängnis-Strafen verurteilt worden: Diebstahl, Drogen-Delikte, Hausfriedensbruch, häusliche Gewalt.

Foto: Vikentiy Elizarov, Shutterstock.com

Als er mit seiner Volljährigkeit die etwas härtere Gangart des Gesetzes für junge Erwachsene kennengelernte, wurde er offenbar von Allah erleuchtet. Er entdeckte den Koran samt Kodex und fand sein Heil darin. Im Gefängnis soll er die typischen Phasen der Radikalisierung durchlaufen haben. Schluss mit Alkohol und Drogen, hinein in den Bauch der Grand Mosquée des Petit Saconnex zu Genf zum eilfertigen Studium des Korans in seiner Extremform. Auch das Missionieren ist ihm dort wie vom Himmel in den Schoss gefallen. Die Genfer Zeitungen wissen zu berichten, dass er selbst einigen seiner Familien-Mitglieder den islamischen Glauben schmackhaft machen konnte. Dermaßen von seiner Religion gestärkt, wollte er sich bereits 2015 nach Marokko absetzen. Weil ihm aber die notwendigen Mittel fehlten und er dafür nicht eigens arbeiten wollte, überfiel er irgendwann einen Genfer Schmuckhandel und deckte sich dort mit dem nötigen Kleingeld ein.

Studium von Koran und Hadithen

Da seine Existenz damit vorerst gesichert war, machte er sich unverzüglich auf den Weg und fand im sonnigen Süden auch flugs eine Frau. Ihr überließ er das bald hernach geborene gemeinsame Kind, während seine Tage erfüllt waren mit dem Studium des Korans und der Auslegung der Hadithen. Bis dahin eine wahre Räubergeschichte aus dem Epos von Ali Baba und die 40 Räuber… Wenn nicht, ja, wenn nicht die Tribune de Genève den Geheimdienst-Chef von Marokko, Abdelhak Khiame, interviewt hätte, der ihrem Reporter Folgendes in die Tasten diktierte: „Anschließend wandte er (K. Z.) sich an einen Imam, der in einer anarchischen Moschee in den Vororten von Marrakesch amtierte.“ Dort habe er in Kontakt mit dem Emir einer dschihadistischen Zelle gestanden, der an der Ermordung der Frauen in Imil offenbar beteiligt war: „Es ist derselbe Emir, der eines der beiden Opfer geköpft hat.“

Voilà, noch Fragen? In Marrakesch soll es angeblich „anarchische Moscheen“ sowie „anarchistische Emire“ geben? Wo bleibt da die Logik der Allah-Anrufer? Der Mann hält uns entweder zum Besten oder er weiß selbst nicht, was er da verzapft. Ein Emir ist ein militärischer Befehlshaber. Wie soll der seine Truppe oder Zelle beisammen halten, wenn er dem Anarchismus huldigt? Sich zum Anarchismus zu bekennen, bedeutet, eine Gesellschaftsform ohne Staatsgewalt und gesetzlichen Zwang zu propagieren.

Schweizer hat Soldaten rekrutiert und im Schießen unterrichtet

Dem „Schweizer“, ein weiteres Beispiel für gelungene Integration, wird ferner vorgeworfen, sub-saharische Soldaten rekrutiert und im Schießen unterwiesen zu haben, um sich später mit der Daesh aus Mali verbinden zu können. Der Schweizer Botschafter Louis Betrand stufte den Doppelmord an den jungen Touristinnen am Djebel Toubkhal als „sehr ernst“ ein und brach seinen Weihnachts-Urlaub in der Schweiz deshalb unmittelbar nach den Morden ab, um nach Rabat zurückzukehren.

Zurzeit tobt in Afrika ein Krieg um substantielle Einfluss-Sphären in mehr oder weniger verdeckten neokolonialistischen Stils. Dabei geht es einmal mehr um Rohstoffe und andere Güter, und seit langem erfordert der Konflikt um die West-Sahara eine konkrete Lösung. Die Schweiz ist dort mit 245 Mann sowie zwei Offizieren im Rahmen der MINURSO (Unated Nations Mission for the Referendum in Western Sahara) präsent. Das indes dürfte von den Terroristen eher als Provokation aufgefasst werden und zur Verschärfung der Probleme beitragen.

Die Propaganda-Medien haben sich auf die Seite der selbsternannten „Eliten“ gestellt. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand:

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Dennoch dürfen sie nicht an Unschuldigen, an daran Unbeteiligten ausgetragen werden. Die beiden jungen Frauen waren in Unkenntnis der Konflikte zur falschen Zeit am falschen Ort. Die seltsamen Aussagen des Abdelhak Khiame aber wirken nicht unbedingt vertrauensbildendm zumal die Dschihadisten-Schiene mehr als vertrackt ist und viele Köche in dieser Suppe rühren. Ein abscheuliches Verbrechen ist das Abstechen der einen sowie die Enthauptung der anderen Frau durch den „anarchistischen Emir“ aber allemal und durch keinen Konflikt, welcher Parteien auch immer, zu rechtfertigen.

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15 Kommentare

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    Noch zu meiner Schulzeit gab es über jeden Schüler in der Schule geheime Charakterbögen über jeden Schüler, von den Lehrern geschrieben, die nur wenn eines der Kinder als Erwachsener vor Gericht stand, herausgeholt wurden. Oft war verblüffend, wie gut die Beurteilungen die spätere Laufbahn vorhergesehen hatten! Mit der Computerisierung wurde das Ende der 70er abgeschafft, angeblich weil die Geheimhaltung nicht mehr garantiert werden konnte, tatsächlich wohl eher, weil das jede Milliötheorie wiederlegt hat! Nämlich, daß die Veranlagung zur Kriminalität, zur Grausamkeit, zur Arbeitsscheu wohl eher angeboren als anerzogen ist und von daher eine Nacherziehung im Knast so ziemlich sinnlos. Gerade, wenn man aus jungen Straftätern noch etwas machen will, diese besonders hart angefaßt werden müßten, bei Älteren ist da ohnehin nichts mehr zu machen, als diese von der Gesellschaft zu isolieren.
    Auch war in fast jeder Dorfgemeinschaft bekannt, daß solche schlechten Veranlagungen gewöhnlich 1Generation überspringen! Das galt auch für Alkoholismus und manche Krankheiten. Durch die Kriegsfolgen des WK II wurde das aber unterbrochen, weil nicht mehr erkennbar.

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      2. Ferner ist durch die Geschichte zu beobachten, daß sich Sozialverlierer gerne als politische Extremisten, Sektengründer und religiöse Fanatiker betätigen. Dies Leute sind gewöhnlich nicht dumm, sondern raffiniert und stets darum bemüht, sich mit möglichst wenig Mühe in den Besitz anderer Leute Güter zu bringen – und von daher besonders gefährlich! Auch bietet ihnen eine Religionsgemeinschaft – oder Partei – die soziale Ersatzpyramide an, die sie mit ehrlicher Arbeit nie erreichen können. Das ist also typisch, daß dieser die Schandtaten "nur" organisiert, also anstftet!
      Die Tatsache, daß im letzten Jahrhundert oftmals Terroristen als Staatspräsidenten endeten, motiviert solche Leute erst recht.
      … dazu kommt, daß man heutzutage nicht mehr selber reisen muß – man kann sich (fast) Alles im Netz ansehen. Das gilt dann besonders für gefährliche Gebiete!

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    Rumpelstielz am

    Kann es sein, dass die beiden Damen einfach nur Ihrer Multikultibesoffenheit zum Opfer fielen?

    Wären sie mit ausreichender Furcht vor den abstrusen Vorstellungen archaischer Völker gewarnt worden, würden Sie noch leben und langweilig die linksbesoffenen Journaillen beobachten.

    Sure 3, Vers 151: “Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler!”
    Sure 33, Vers 27: “Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.”
    Sure 33, Vers 61: “Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen (wa-quttiluu taqtilan).”
    Sure 47, Vers 4: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.”
    Sure 52, Vers 42: “Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen geschmiedet.“”

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    HERBERT WEISS am

    Das gleiche Muster wie auch bei Anis Amri und vielen anderen. Eine lange kriminelle Karriere – und dann kommt die "Bekehrung" durch einen IS-Mullah. "Töte viele Ungläubige und Allah wird deine Sünden vergessen und dich ins Pradies aufnehmen!" – Leider ist noch niemand von dort zurückgekehrt, um von seinen tatsächlichen Erfahrungen zu berichten.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Liebes Compact-Team und liebe sonstige patriotischen YouTube-Video-Macher,
    bitte, bitte übernehmt nicht die völlig in die Irre führenden Bezeichnungen der Mainstream-Medien
    für Nichteuropäer mit einer europäischen Staatsbürgerschaft, zumal diese, wenn es nach mir ginge
    allen Nichteuropäern auf der Stelle wieder aberkannt gehören.
    Ein waschechter Türke, Araber, Jude, Sinti, Roma, Afghane, Inder, Pakistaner, etc. ist eben kein
    Deutscher, Franzose, Italiener, etc., sondern das was er wirklich ist, ein Türke, Araber, Jude, Sinti,
    usw. mit einer deutschen oder eben einer anderen Staatsbürgerschaft.
    Wie kann man denn nur einen solchen Typen, wie diesen, um den es hier in diesen Text geht
    als Schweizer bezeichnen? Das weckt doch völlig falsche Assoziationen. Ich z.B. hatte schon
    unterwegs jetzt irgendwann, zwischen Tür und Angel davon gehört, daß ein Schweizer an
    dieser schrecklichen und feigen, äußerst brutalen und total abartigen Tat irgendwie
    mitbeteiligt gewesen sein soll. Und wenn ich Schweizer höre, dann denke ich automatisch
    an einen waschechten Ur-Schweizer, aber doch nicht an einen Mischling aus einer Spanierin
    und einem Marokkaner, der lediglich die schweizer Staatsbürgerschaft bekommen hat.

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      Sonnenfahrer Mike am

      Und hätte ich jetzt diesen Artikel hier nicht gelesen, dann wäre ich weiter mit dem völlig
      falschen Gedanken im Kopf durch die Welt gerannt: > Menschenskinder unter den
      Schweizern gibt es aber völlig abartige, total im Kopf kranke, völlig verzogene Menschen,
      welchen der Wohlstand wohl völlig geschadet hat. <
      Also bitte, bitte, lasst diesen Blödsinn in Zukunft bitte, bitte sein, denn diese vorsätzlichen
      Falschbezeichnung werden ganz bewusst und gezielt von den Altparteienpolitikern und
      ihren Mainstream-Medien gewählt und verwendet, damit die große Masse von uns
      das Gefühl bekommt, alle Menschen, Völker und Kulturen wären gleich und eine
      Vermischung kein Problem, aber das sind sie eben nun einmal nicht, auch wenn
      es auch bei uns auch hoch gefährliche und schlimme Jugendliche gibt, siehe z.B.
      Typen von der Antifa. Die sind auch sehr, sehr schlimm, aber eben anders schlimm
      und zum Glück noch nicht ganz so abnormal, wie die manch anderer Völker.

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      A. BENJAMINE MOSER am

      LIEBER MIKE
      ICH KANN IHRE VERZWEIFLUNG VERSTEHEN, UND ICH HÄTTE AM LIEBSTEN SCHWEIZER IN ANFÜHRUNGSZEICHEN GESCHRIEBEN. LEIDER HAT ER NUN EINMAL EINEN SCHWEIZER-PASS SOWIE EINEN SPANISCHEN. ZUMINDEST IN DEMOKRATISCH STRUKTURIERTEN VERFASSUNGS-STAATEN KANN IN DER POLITIK AUFGRUND DER MEHRHEITS-VERHÄLTNISSE NICHT ALLES AUF EINMAL ERREICHT WERDEN, SONST RISKIERT MAN EINEN SCHERBENHAUFEN. 1. KONTROLLIERTE GRENZEN, SELBSTBESTIMMUNG DER ZUWANDERUNG. 2. ABSCHAFFUNG DER MEHRFACHEN STAATS-BÜRGERSCHAFT. FRÜHER WAR ES SEHR SCHWER SCHWEIZER ZU WERDEN UND WAR TEUER. DESHALB MÜSSEN WIEDER SUKZESSIVE VIELE MÖGLICHST HOHE GESETZES-HÜRDEN EINGEBAUT WERDEN. DAS GELINGT ABER NUR, WENN DIESES GRÜNE UND LINKE GESOZE VON DER MACHT IST. IN DER SCHWEIZ IST ES DIE SVP UND TEILE DER FDP SOWIE CVP, DIE FÜR DIESE TAKTIK EINSTEHEN. IN DEUTSCHLAND DIE AFD SOVIEL MIR BEKANNT IST.
      HERZLICHE GRÜSSE UND WIR STÄRKEN UNS, INDEM WIR AKTIV DIESE POLITIK UNTERSTÜTZEN. ICH DANKE IHNEN. ABM

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        A. BENJAMINE MOSER am

        LIEBER MIKE
        SOBALD DIE LINKE EINMAL WEG IST, KANN DEUTSCHLAND DEN UNO GLOBAL COMPACT FOR SAFE, ORDERLY AND REGULAR MIGRATION KÜNDIGEN EBENSO DEN FLÜCHTLINGS-PAKT, WELCHER DIE SATZUNG DER GENFER-FLÜCHTLINGS-KONVENTION WESENTLICH ERWEITERT. IN DER POLITIK IST NICHTS IN STEIN GEMEISSELT. ES BRAUCHT BLOSS POLITIKER ODER POLITIKERINNEN, DIE DEN WILLEN DES VOLKES UMSETZEN. SIEHE SALVINIS ERFOLG IN ITALIEN UND MACRONS SCHEITERN IN FRANKREICH. WO DIE "GILETS JAUNES" DEFINITIV EINE PARTIZIPATIVE POLITIK VIA REFERENDUM ZU INSTALLIEREN VERSUCHEN. MÄCHTIGE HABEN NOCH IHRE PRIVILEGIEN OHNE KAMPF ABGEGEBEN. H ABM

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    heidi heidegger am

    Wie soll der seine Truppe oder Zelle beisammen halten, wenn er dem Anarchismus huldigt? Sich zum Anarchismus zu bekennen, bedeutet, eine Gesellschaftsform ohne Staatsgewalt und gesetzlichen Zwang zu propagieren.

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    Nestor Iwanowytsch Machno (ukrainisch Нестор Іванович Махно, wiss. Transliteration Nestor Ivanovyč Machno; russisch Нестор Иванович Махно Nestor Iwanowitsch Machno, wiss. Transliteration Nestor Ivanovič Machno; * 26. Oktoberjul./ 7. November 1888greg. in Huljajpole, Russisches Kaiserreich; † 6. Juli 1934 in Paris) war ein ukrainischer Anarchist, der zwischen 1917 und 1921 während des russischen Bürgerkriegs zum Anführer der nach ihm benannten Machnowschtschina, einer anarchistischen Volksbewegung in der Ukraine, wurde.

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    A. BENJAMINE MOSER am

    SEHR GEEHRTER SOKRATES
    SIE SOLLTEN LANGSAM DARAN DENKEN, EINEN ANDEREN ALIAS NAMEN ZU WÄHLEN. MIT IHREM STUMPFSINN BESCHÄDIGEN SIE NÄMLICH DEN WAHREN TRÄGER DIESES HOHEN NAMENS. ALLERDINGS SCHEINT ER FÜR SIE KEINE VERPFLICHTUNG ZU SEIN. NOCH WENIGER STELLT FÜR SIE DIE PHILOSOPHIE EIN SIE GUT AN SICH DAR. GUTE PHILOSOPHEN WERDEN NÄMLICH VEREHRT UND AUF KRITISCHEM NIVEAU DISKUTIERT. SIE MACHEN SICH NUR WICHTIG MIT DIESEM ALIAS-NAMEN. SIE SIND ABER IN MEINEN AUGEN EIN STÜMPER. IHRE GEOGRAPHIE-KENNTNISSE KÖNNEN SIE RUHIG ETWAS ERWEITERN, INDEM SIE BEI GOOGLE DEN OBGENANNTEN BERG UND DAS KAFF AN SEINEM HANG EINGEBEN UND SO KOMMEN SIE ZU DIESEM RESULTAT, FALLS SIE DIESER EINFACHEN MATHEMATIK FÄHIG SIND? WAS SIE ZUR SCHWEIZ FASELN, DARAUF HABE ICH ECHT KEINE LUST EINZUTRETEN . MFG ABM

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    Lila Luxemburg am

    "Der 25-jährige „Schweizer“ ist Doppelstaatsbürger dank seiner spanischen Mutter und seines eingebürgerten marokkanischen Vaters."

    Ja, ja … ‚Abstammung‘ ist ‚biologistsich-rassistische Nazi-Kackscheiße‘ (auch schon mal stutzig geworden, ob dieses von Antifanten doch recht gerne verwendeten Wortes ‚Kackscheiße‘? War da nicht mal irgendwas mit ‚analer Phase‘ und ‚in der Entwicklung steckengeblieben‘??). In Wirklichkeit sind das natürlich alles direkte Abkömmlinge aus der Ehe von Heidi mit dem Geißen-Peter…

    Bei solchen Artikeln frage ich mich – wie auch gerade bei dem Trümmerfrauen-Artikel von Bartels auf PI – immer öfter, wie ich diesen ganzen Irrsinn eigentlich nach wie vor JEDEN Tag ertrage? Diese Armeen von linken Weibern, die einem sozusagen täglich aus allen Medien ihren Dreck als ‚endlich-die-Wahrheit-ans-Licht-gebracht‘ ins Gesicht spucken… – ich möchte eigentlich nur noch die Antwort auf die Frage erleben, ob es tatsähclich KEINEN Umkehrpunkt dieses Irrsinns gibt? Ob das immer so weiter geht…??

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    Andreas Walter am

    Also bitte. Unter einem Schweizer stelle ich mir jemand anderes vor.

    Schweizer gehört in dem Fall doch wohl zwischen Anführungszeichen.

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    Merkwürdig,Ihre Detailkenntnis der Geomorphe Marokkos. Sie waren doch nicht etwa in diesem für Europäer so ungesunden Land? Erst stutzte Ich,als mir hier ein Xxxxxxxe als Schweizer vorgestellt wurde.Aber dann wurde mir klar,die Schweiz hat ja kein Staatsvolk.Und wenn man eh Deutsche,Franzen,Italos usw. in einem Staat zusammenrühert, können dann auch Xxxxxxxen Schweizer sein.

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      Marques del Puerto am

      Amigo SOKRATES, so ungesund war das Land vor über 20 Jahren garnicht ! Ich habe gute Geschäfte mit den Ölaugen gemacht. Als die Bundeswehr und Polizei angefangen hat ihr altes Gelump zu verschlitzen habe ich so manche Mark verdienen können in Richtung Nord Afrika.
      Noch heute fahren T3 2.1 Liter Wasserboxer oder Unimog 406 von mir in Afrika umher. *g*
      Die Zeiten haben sich geändert und das Land hat sich dem Terror gewidmet.
      Eines steht fest, meinen A**** würde ich da nicht mehr hinklemmen nicht mal für Urlaub bei 5* delux.
      Mit besten Grüssen

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