Schweigen ist auch eine Antwort

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In der Nacht auf Sonntag beschmierte die Antifa Fahrzeuge und Türen der Essener Tafel mit der Aufschrift „Nazis“ und „Fuck Nazis“. Altparteien-Zombies, welche die Ehrenamtlichen zuvor maßgeregelt hatten, haben darüber nichts zu sagen.

„Wenn mich die Leute doof finden, ist das so“, äußerte sich Tafel-Chef Jörg Sartor gegenüber BILD zu der Antifa-Aktion. „Aber es ist eine Schweinerei, unsere Freiwilligen zu diffamieren!“ Und: „Die Lkw sollen durch die Stadt fahren, das sollen alle sehen!“

Richtig so. Alle sollen sehen, dass Menschen, die sich den Hintern für andere aufreißen, von kniebeißenden Antifa-Terroristen, die in ihrem Leben noch keinen Finger für Bedürftige krumm gemacht haben, mir nichts Dir nichts als „Nazis“ diffamiert werden. Wer bislang noch dachte, ihr hättet irgendwas mit wahrem Kampf gegen Faschismus zu tun, ist nun abermals klüger.

guido reil

Die Betreiber der Tafel Essen hatten einen „Verdrängungswettbewerb“ beobachtet und entschieden, nur noch Bedürftige mit deutschem Pass zu bedienen.

Politiker hetzen gegen ehrenamtlichen Helfer

Den Sturmtruppen der Altparteien das Stichwort erteilt hatte sozusagen Familienministerin Katarina Barleys (SPD). „Eine Gruppe pauschal auszuschließen, passt nicht zu den Grundwerten einer solidarischen Gemeinschaft“, sagte sie am Freitag. „Bedürftigkeit muss das Maß sein, nicht der Pass.“

„Jetzt haut ein Haufen von Politikern auf uns ein, ohne sich zu informieren“, „sagte Tafel-Chef Jörg Sartor der Bild-Zeitung am Montag. „Die sollen sich mal herbewegen und vor Ort mitarbeiten – danach können sie sich gerne äußern.“

Gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe hatte er schon am Samstag erklärt, er empfinde die Kritik „vor allem meinen Mitarbeitern gegenüber als eine Unverschämtheit. Die machen seit 20 Jahren Tafel.“

Und:

„Seit 20 Jahren habe ich immer schon einen höheren Anteil an ausländischen Bürgern gehabt als der Anteil an der Bevölkerung. Und auch jetzt ist es nicht so, dass wir von heute auf morgen keine Ausländer mehr aufgenommen hätten. Dann auf einmal so eine Welle zu machen von Politikern, die überhaupt nicht wissen, worum es geht, die keine Ahnung haben, was bei uns abgeht und dann auf der Tafel, auf den Ehrenamtlichen rumhacken – ein Sartor ist sieben Mal die Woche da. Ich mache nicht weniger Stunden als diese Politiker, und das ehrenamtlich!“

Eine Erwiderung seitens Frau Barley ist uns nicht bekannt. Auch hat sie sich bisher nicht zu dem Antifa-Anschlag geäußert. Als Jörg Sartor am Sonntag auf dem Weg zur Arbeit die hinterlassene Sauerei ihrer Sturmtruppe vorfand, richtete sie hingegen auf Twitter aus, sich schon sehr auf das Eishockey-Finale bei den Olympischen Spielen zu freuen.

Weiterlesen: Geheimakte Antifa – Wie die Altparteien den Bürgerkrieg finanzieren

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Über den Autor

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Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

36 Kommentare

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    brokendriver am

    Familienministerin Katarina Barley (SPD) – diese SozenTante weiß doch gar nicht wie sich Armut anfühlt….und sie ist noch nie von einem der vielen merkelschen Suren-Söhne in einer Armenküche belästigt oder weg geschubst worden….

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Tafel gedacht für Menschen aus Deutschland die Hilfe brauchen, wird Missbraucht von hier einfallenden Invasoren die vom Staat mit alle ausgestattet werden und alles in den Arsch geschoben bekommme aber nein das reicht ihnen nicht sie müssen auch noch unseren Aärmsten der Armen alles Wegfressen und die Tafeln plündern und wenn sich jemand darüber Aufregt, was normalerweise eine Sache der Politiker wäre, dann passiert so was wie in Essen nämlich saudämliches Nazigeplärre.

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    Rumpelstielz am

    Man fragt sich, warum mit hohen Geldmitteln ausgestattete Flüchtilanten trotzdem Tafeln nutzen, die eigendlich hilfsbedürfteigen Deutschen zustehen sollten die oft wenig Rente bekommen.
    Aber junge Flüchtilanten können um so mehr Geld sparen, je mehr sich an Lebensmittel einsparen lässt. Darauf darf nur eine Lösung kommen. Asylanten dürfen nur Sachmittel bekommen. Dann lohnt sich der Raub nicht. Wer mittellose Omas beiseite schubst begeht faktisch Raub. Er nimmt was Ihm nicht zusteht.

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      Natürlich nützt den Asylanten diese Essenausgabe! Denn die können ja Zigaretten und Hasch kaufen vom Eingesparten, wie auch viele dieser angeblich so Religiösen gern Alkohol konsumieren. Es mag natürlich junge Männer geben, die die damit eingesparten Euros nach Hause schicken. Wenn es sich um Anerkannte handelt, kommt ja die Familie bald nach. Dann stehen die gemeinsam an der Tafel, denn die haben ja noch mehr Verwandte. Wetten?

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    Wir haben es nach dem zehnten Artikel ja begriffen : Jaaaaaa die Essener Tafel nimmt ZEiTLICH begrenzt für ein paar Wochen keine Ausländer mehr auf. Versorgt die bereits aufgenommenen aber weiter (das wird hier immer "vergessen")

    Das war seriöse Zeitungen eine Zeile wert. Keine Aufregung. Warum.auch ?! Und hier wieder Mimimimi ich bin das Opfer getrommelt und erstaunt festgestellt : selbst dieses Opfer-Spiel interessiert keine SAU.

    Also noch ein paar beschmutzte Türen und Autos. Schließlich sind wir ja das Opfer. Und wieder interessiert es niemanden. Begreift ihre endlich ?!

    Wer immer wieder Mimimimi weint obwohl nix ist…. 😉

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    Herbert Weiss am

    Ich denke da an einen Behörden-Kasper, der 1993 meinte, in unserem Heim mal nach dem rechten sehen zu müssen. Und er geilte sich über eine einzige leere Getränkedose auf, die in einem Waschraum herumstand. Auf die Antwort unseres Chefs, der angab, wir (meine Kollegin und ich) hätten dort bereits am Vormittag für Ordnung gesorgt, entgegnete er nur, da müsse er eben seine Leute etwas öfter rumschicken.

    Die Welt ist voll solcher Klugscheißer, die ihre Mitmenschen bevormunden und nach Gutsherrenart rumkommandieren wollen. Auch uns fragte damals niemand, wo denn die Säge klemmt und wo man mal hätte unterstützend anpacken können.

    Und kaum jemand kümmert sich um die, die man triefend vor Willkommenskultur ins Land gerufen hat. Habe übrigens noch die Zahltage gut in Erinnerung, wenn viele wie aus dem Nichts wieder auftauchten, um ihren Scheck abzuholen und dann wieder zu verschwinden. Teilweise habe es bis zu acht Mehrfachidentitäten gegeben, hatte ich mal gehört.

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    Der Barley wenn man in die Augen schaut, erblickt man
    den nackten Wahnsinn ! Solche indoktrinierten Kreaturen, die keiner gewählt hat,
    bilden heute unsere Regierung !
    Auf die Barrikaden, bis solche xxx für immer in der
    Versenkung verschwinden !

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    Die bloße Bezeichnung "Nazi" ,ohne Weiteres, kann zutreffend oder unzutreffend sein,aber sie ist nicht zwangsläufig diffamierend . Wer glaubt sie sei es trägt ideologische Scheuklappen.

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    Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    deutsches Brot für Deutsche zu erst das wäre meine grundsätzliche Devise !
    Wenn ich mich als Deutscher oder egal von mir auch aus Europäer an die Tafel der Ziegenhirten und Teppichhändler setzen würde und als Gast und dann noch Einheimische vom Tisch drängen würde, mit großer Sicherheit würde ich da keinen Teller Suppe bekommen, sondern eine 7,62 in die Stirn !
    Meine Hochachtung an Jörg Sartor und sein Team was sie dort leisten. Und das ist nicht nur in Essen so, die vielen Tausend anderen ehrenamtliche Helfer kennen mit großer Wahrscheinlichkeit auch diese Entwicklung gerade in den größeren Ballungsgebieten.
    Wir sind ein so reiches Land und werden im Jahr 2018 die Obdachlosenzahl von einer guten Million Menschen erreichen. 65 % davon sind Glücksritter aus allen Ländern die in Städten stranden wie Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Bremen. Mietexplosionen in allen Städten ab 100.000 Einwohner sind zu verzeichnen, oder auch kleinere wo sich Ökostudenten rumtummeln die von Gras für alle träumen und an kostenlosen Strom glauben.

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      Marques del Puerto am

      Eingeladene Merkelgäste nehmen zunehmend auch Plätze in Berlin ein. Nein eigentlich ist Berlin schon voll. Zwischen Kanzleramt, Innenministerium ( auch im Innenbereich ) bis Tiergarten ein Bild vom Elend. Grundsätzlich nicht zu übersehen, aber wenn man mit Scheuklappen durchs Dorf fährt kann man nichts sehen. Wer nichts sieht der wusste davon auch nichts und 5 km weiter blühen ja außerdem die Wiesen und die Rosen duften nach Lavendel. So einfach kann Politik sein und die Sichtweise sowieso.
      Aus dem Grund ist es auch nur natürlich wenn Spitzenkräfte der SPD wie Katarina Barley scharfe Kritik üben an Leuten die anderen Menschen wirklich mit ehrlicher Arbeit und viel Zeitaufwand helfen.
      Leute die hautnah miterleben was es heißt wirklich am Existenzminimum zu leben.
      Meine Empfehlung für Frau Barley wäre, einfach mal hingehen und helfen. Harte Arbeit kann nicht schaden und durchaus die Sichtweise verändern.
      Was Antifa angeht, ja was ist da anderes zu erwarten gewesen ? Geistesgestörte bleiben Geistesgestörte, du bringst keine Kuh zum fliegen und ein Schwein kann kein Feuer anmachen so einfach ist das.

      Mit besten Grüssen

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    Ist das die Ministerin die von einer AFD Rednerin im Bundestag gebeten wurde sie doch anzusehen, wenn sie angesprochen wird?

    Sagt doch alles aus.

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    Ich hoffe, jemand zeigt Frau Chebli,Frau Barley und Herrn Lauterbach wegen Fake News, Hetze und Hass an. Hier sind alle drei Tatbestände erfüllt, und haben zu einem physischen Angriff geführt.

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    Vielleicht sollte man mehr Mettwurst und Schinken einlagern, dann köst sich das Probelm sicher von allein.

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      Tja, einfach viele Gläser oder Büchsen mit Würstchen zum Verteilen parat halten. Das könnte überhaupt mal Schule machen. Ich glaube nämlich nicht, dass die jungen Asylanten eifrige Obst- und Gemüseesser sind.

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    Haukur up Tronje am

    Bundessozialministerin Katarina Barley (SPD) kritisierte die Entscheidung der Tafel scharf:
    „Eine Gruppe pauschal auszuschließen, paßt nicht zu den Grundwerten einer solidarischen Gemeinschaft
    Bedürftigkeit muß das Maß sein, nicht der Paß.“

    Das war das Zeichen:
    Mit diesem Ausspruch setze sie ihre aggressiven Social-Justice-Krieger aus dem gewaltaffinen Linke-Antifa-VERDI-Bsirske-Gewerkschafts-SPD-Grüne-Khmer-Jungvolk-Gutmenschen-Einpeitscher-Verein¸ die mit einem hohen Maß an finanzieller und mentaler Unterstützung jederzeit rechnen können, in Marsch.

    Es ist der absoluten Unfähigkeit der bisherigen Regierung zu verdanken und zuzuordnen, dass solche Einrichtungen wie die Tafel überhaupt bestehen (müssen).
    Diese "Großkopferten" sollten besser schamvoll schweigen und froh darüber sein, dass es derart solidarisch eingestellte Mitbürger gibt, die elementare Not erkennen und danach selbstlos handeln und diesen nicht noch massive Knüppel zwischen ihre Beine schleudern!

    Barleys Truppen statteten der Essener Tafel einen Besuch ab und setzten ihre bekannten Duftnoten.

    Ergebnis:
    ""Jörg Sartor, Chef der Essener Tafel:
    "Ich habe keinen Bock mehr, man verliert einfach die Lust! Ich bin kurz davor, hinzuschmeißen".
    Sein Statement:
    "Die Lkw sollen durch die Stadt fahren, das sollen alle sehen".""

    Danke Fr. Barley

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    Eine Schande. Eine linksgrüne Elite feiert sich für ihre Gutmenschlichkeit, während sich der Pöbel mit den negativen Folgen der Migration rumschlagen darf. Kritik wird nicht geduldet. Negative Folgen gibt es laut Staatsdoktrin nicht. Wer etwas anderes formuliert, der kriegt erst die mediale Keule ab… wenn man dann immer noch den Mund aufmacht kommt halt die Antifa mit Duldung der Staatsführung und der Altparteien, denn diese Äußern sich zu diesen Thema nicht.

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    brokendriver am

    Katarina Barley (SPD)…

    auch so ein 16-Prozent-Überbleibsel aus
    der Schulze-Gabriel-Ära der untergehenden Spezialdemokraten, die seit über 150 Jahren das deutsche Volk verraten….zuletzt mit CDU-Merkels illegaler Flüchtilanten-Politik…

    Die Sozen denken sich:

    Das Land braucht mehr Suren-Söhne und noch weniger SPD !!!

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    Werner Wolff am

    Entweder lebt die Frau Barley/SPD auf einem anderen Planeten im Universum oder hier in einem gesellschaftlichen Vakuum. Die Barley und Konsorten waren es doch, die die Flüchtlingsinvasion mit falschen Versprechungen überhaupt erst ermöglichten, Deutschland ohne Parlamentsmandat, also ohne uns zu fragen, grenzenlos machten und nun einen sichtbaren Verdrängungswettbewerb gegen uns Deutschen nicht nur organisieren, sondern mit markigen Worten Solidarität von denen fordern, die von den Invasoren und ihren Günstlingen auf Solidarität nicht hoffen dürfen. Wo, Frau Barley, ist denn die Ihre und der Mehrheit der Invasoren Solidarität mit den hungernden Deutschen? Hungernde Deutsche gut, satte Deutsche Nazis?

    Wenn an der Tafel 75 Prozent Ausländer Deutsche verdrängen, damit die sich auf Kosten der hungrigen Deutschen satt essen können, das ist für Sie in Ordnung, Frau Barley? Und Sie haben die Stirn, hier auch noch Solidarität der hungernden Deutschen mit den satt gefressenen Ausländern einzufordern? Mit Verlaub, Frau Barley/SPD, aber so ganz richtig rund kann das wohl in Ihrem mentalen Oberstübchen nicht laufen.

    Was Sie und Ihre Kumpane hier praktizieren, ist Demagogie und Rassismus gegen eine deutsche Minderheit, Frau Barley, genau das ist es, was Sie hier tun und gegen Antifa-Terror fällt Ihnen auch nichts ein. Nein, wie sollte auch.

    Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land (frei nach PEGIDA). Wie augenscheinlich wahr das doch geworden ist.

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    Mich würde interessieren was Fr. Barley und SPD-Konsorten hinsichtlich praktischer Flüchtlingshilfe oder im Ehrenamt für Bedürftige bereits getan haben. Und immer wieder die linksideologische SA, Zustände wie im Dritten Reich, aber immer gegen die AfD tönen. Diese Kettenhunde und Handlanger der linksfaschistischen Gesinnungsgenossen sollte man baldmöglichst an die Kandarre nehmen bevor es in D richtig brodelt. Dann weiß wieder jeder Politiker den Grund und hat eine Weisheit parat, statt den Anfängen zu wehren. Da ist man auf dem linken Auge blind oder wie erkannte Goethe schon: "Die Geister die ich rief…". Allerdings war zu der Zeit auch noch Intellekt gefragt, da sind wir heute nicht so verwöhnt vom politischen Establishment. Die "Weihen" bei Bilderberger, Atlantikbrücke etc. tragen Früchte, ob man sie alle ernten und genießen kann bleibt dahin gestellt.

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    Da hat jemand ein Nein gegenüber Merkels Gästen geäussert, und schon geht es wieder los. Nun hat der Keil die unterste Schicht der Gesellschaft erreicht. Der Kampf um die Speisereste hat begonnen. Auf der Strasse wird endlich mal deutlich, dass das Fass am überlaufen ist. Die Ursprünge der Tafeln waren ganz andere als das was jetzt passiert. Jetzt hat ist die Stunde der Wahrheit geschlagen. Die klassische Tafel Klientel wird gleichgestellt mit Massen von Einwanderern. Das einzige Privileg der Unterprivilegierten fällt. Die Ehrenamtlichen der Tafel fühlen sich verunglimpft. Kollateralschäden verfehlter Sicherheitspolitik.

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      Hans Hamberger am

      "Die klassische Tafel Klientel wird gleichgestellt mit Massen von Einwanderern."

      Lieber Mike, da täuscht du dich aber. Die eh schon ob ihrer unbefriedigenden Situation deprimierten armen deutsche Kunden werden von gut genährten, ausgeschlafenen und nicht von Arbeit geschwächten arroganten "Herrenmenschen" zur Seite geschubst. Dann wird aus den ihnen vermeintlich Zustehenden Rationen erstmal alles rausgeschmissen, was ihnen nicht genehm ist, und die einheimischen Kunden (nach dem Koran "Kuffar", also Untermenschen) dürfen sich dann der Reste bedienen. Mittlerweile gibt es schon Tafeln, wo Invasoren bevorzugt bedient werden, "um Stress zu vermeiden".
      Dass Sartor dies als Zerstörung seiner jahrelangen Arbeit sieht, und die Notbremse zieht, wundert mich nicht.
      Auch wundert mich nicht, dass dieses braune "antifa"-Gesindel, arbeitsscheu, drogenverkifft und sozial kalt, ihn derart angeht. Irgendwie hält er diesem nutzlosen faulen Gesocks ja den Spiegel vor.

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    Merkels rote Truppen haben wieder zugeschlagen! Wenn wir die kriminelle Vereinigung endlich verboten und den Geldhahn zugedreht?

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    Widerliches Gesinde und Gelumpe bleibt widerliches Gesinde und Gelumpe bleibt widerliches Gesinde und Gelumpe.

    Bei der Gelegenheit muss ich dann doch einmal eine Lanze für waschechte Neonazis brechen: So ein waschechter Neonazi ist wenigstens ehrlich. Der stellt sich nicht hin und behauptet einer der ganz Guten zu sein. Der waschechte Nazi STEHT wenigstens dazu ein Faschist zu sein. Das unterscheidet ihn deutlich von dem verlausten Gesindel der Antifantentruppe.

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    heidi heidegger am

    dieses radikale ärmchen der GRÜNENjugend mitsamt den Stegner-vorSchülern (SS) lernen schreiben&malen an fremden privateigendingslastwagen? hmm, die (neue alte Shavan-geklonte) bildungsundforschungs-ministerin wird erkennen müssen, dass da handlungsbedarf besteht: ein faltblatt mitsamt broschüren muss her unn datt..

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      heidi heidegger am

      3 zu 2 für die USA gegen Kanada (nach penalty-schubsen). die Barley sollte lieber nackich schlammkätschen mit Kätzchen-Kipping. oder so..*schnatter*

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        heidi heidegger am

        Als die B. mal zu Besuch kam..Er habe vor ihr gesessen, erzählt sie, in einer großen, grauen Socke über seinem Gemächt, und sich eine Ernte 23 angesteckt, "bestimmt die zehnte in der letzten Stunde". xxx habe ausgesehen wie "sein mischlingsdackel", der vergebens versucht hat, Beute zu machen an einer viel größeren Dogge. "Na gut", habe er gesagt und sie angeblickt. "Dann lass uns wenigstens nackich zum Würstelstand gehen und danach zusammen Rita Süssmuth geb. Kickuth-Autogrammkarten kucken." Er habe auf sie in diesem Moment wie ein Mann gewirkt, der alles schon erlebt hatte, so erinnert sich die Polletekkerin. "Du glaubst gar nicht, was Frauen alles tun, um Karriere zu machen", habe xxx ziemlich erregt gesagt und ihr die Namen einiger weiblicher Stars genannt aus d. Kabinett Merkel II, die angeblich mit ihm "sehr kooperativ" gewesen seien, was anzüglich geklungen habe. Was wollte er ihr damit mitteilen? Dass sie in guter Gesellschaft wäre?..

        usw. usw. *gähn*..Spiegel-schreibe klauen lohnt literarisch echt nicht, hihi

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      heidi heidegger am

      @ERNST..na gut-wie es Dir gefällt. mir gefällt, daß COMPACT meine (bild)sprache spricht: Barleys vastrahlte augen und die männlichen augenbrauen sprechen bände. das SPD-mündchen spricht eh uröde und muss deshalb auch nicht bebildert werden, hehe.

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        heidi heidegger am

        corr.: "..und sich eine Claudia ²Roth-Händle angesteckt.." (²Lahr/schwarzwald. da-dort war die canaediän airforce einst stationiert und die ziggifabrik RH). ich meine *händ-le*: geht’s noch badenwürttembergischer, häh?

        Claudia Roth oder Claudia Schiffer(lol)-ganz egal! besoffen würde ich beide ämm nach afrika ausschaffen oderso..

        zacknweg

  21. Avatar
    Karl Blomquist am

    "Königin Stiefmutter ist nackt"
    Darauf läuft es hinaus, was der Essener Tafelchef gesagt hat. Grund genug für die gelernte FDJ-Agitprop-Sekretärin, ihre schwarzen Kapuzen, die Merkeljugend, zu rufen. Wie jedesmal wenn jemand gegen das Regime protestiert.

  22. Avatar
    Dolores Winter am

    Angeblich denkt die SPD darüber nach die Frau mit den Basedow-Augen zur Außenministerin zu machen. Eine Person, die durch Lügen und Hetze gegen ehrenwerte Menschen, zu einer Eskalation (samt tätlicher Angriffe) beiträgt, soll in dieser brandgefährlichen Weltlage unser Land vertreten? Das ist so als wenn Marc Dutroux als Babysitter einstellen würde…

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