Schweig, Pfaffe! Osterpredigt zwischen Schuldkult und Hypermoral

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Der Ratsvorsitzende und Landesbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat in seiner Predigt am Ostersonntag beim Festgottesdienst deutlich gemacht, dass seine Kirche voll hinter der Abschaffung Deutschlands steht. Jeder Widerstand dagegen soll dem Deutschen mit der Moralkeule ausgetrieben werden…

Im Zentrum der Macht in Berlin suhlt man sich gerne in einer Hypermoralität ohne jegliche Bodenhaftung. Das ist schade, fehlt unserer Gesellschaft der Glaube und die Hoffnung heute doch mehr denn je. Die Kirche(n) wären hier aufgerufen, zu dieser Selbstvergewisserung beizutragen und der deutschen Regierung unaufhörlich reinen Wein einzuschenken. Leider geschieht das genau Gegenteil. Die Pfaffen hüten sich, Merkel zu kritisieren und schlagen dafür aber umso härter auf die Deutschen ein.

Wer die Predigt des höchsten erhobenen Zeigefingers in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, am Sonntag im Berliner Dom auch nur am Rande mitbekommen hat, muss sich fragen: Wo lebt der Mann, was sollen solche Reden und welche Rolle spielt die Kirche in unseren Tagen eigentlich überhaupt noch, wenn sie – wie die evangelische – nur noch eine Aufgabe zu sehen scheint: Die stetige Vertiefung eines völlig deplatzierten deutschen Schuldkomplexes?

Nehmen Sie Sätze wie diesen, bezogen auf die Situation bei der Tafel in Essen: „Bei Armut geht es nicht nur um Geld. Armut ist im Kern fehlende Teilhabe“, so Bedford-Strohm. Fehlende was? Die Zustände bei der Tafel sind also deshalb entstanden, weil man den jungen Migranten, die dort mit erhobenen Ellenbogen gegen alte arme Frauen vorgehen, nicht genügen „Teilhabe“ ermöglicht hat? Missverständnis? Wie ist es dann gemeint? Dass Armut generell – egal ob Deutscher oder Zuwanderer – irgendwie etwas mit Ungerechtigkeit in der Gesellschaft zu tun hat? Ja, wow, geht es vielleicht noch ein bisschen diffuser und abstrakter?

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Zur Kommentierung der Vorgänge an der Tafel kann es nur eins geben: Die Verurteilung des asozialen Benehmens von Asylforderern und Migranten, unter denen die Deutschen zu leiden haben. Wer diese klare Angelegenheit verwässert, der zeigt damit, dass einem das Leid der eigenen Landsleute egal ist und dass er die Arbeit der Ehrenamtler als Sebstverständlichkeit ansieht. Wer an die Ursachen gehen will, der kommt nicht daran vorbei zu erklären, dass natürlich die rechtswidrige und kopflose Asylpolitik der Rautenfrau diese Zustände überhaupt erst möglich gemacht hat. An welcher Stelle von Strohms Predigt kommt er auf Merkels Verbrechen zu sprechen? Gar nicht! Welche Überraschung…

Stattdessen ergießt sich ein weiterer, moralinsaurer Sermon nach dem anderen: Jeder Mensch müsse spüren und erfahren, dass er Teil dieser Gesellschaft sei, „dass er gewollt ist, dass er gebraucht wird, dass er einfach sein darf, dass er eine Würde hat“. Jeder Mensch? Also natürlich auch diejenigen, die „neu dazugekommen sind“? Ja, klar! Und die sollen „Teil der Gesellschaft“ sein, die sollen alle das Gefühl bekommen, dass sie „gewollt“ und „gebraucht“ werden und „einfach sein dürfen“. Sehen Sie was hier passiert, liebe Leser? Die unmoralische und verfassungswidrige Multikulturalisierungspolitik von Frau Merkel wird hier heilig gesprochen und mit der Würde des Menschen begründet – der Judaskuss für Deutschland. Mit einer universalen Menschheitsethik sollen alle Härten und Verbrechen gegen die Deutschen legitimiert werden – und wer dem widerspricht, der ist eben des Teufels…

Der Ratsvorsitzende fügt dem noch hinzu: „Dass alle Menschen in unserer Gesellschaft, auch die Schwächsten und Verletzlichsten, in diesem Gefühl leben können, das ist die große Aufgabe in Politik und Gesellschaft der nächsten Jahre.“ Soll heißen: Die Politik wird auch in den nächsten Jahren die Aufgabe haben, sich um die „Schwächsten“ besonders zu kümmern. Diese „Schwächsten“ sind aber nicht deutsche Rentnerinnen oder deutsche Mädchen oder deutsche Hartz-4-Empfänger, sondern natürlich die Armen Kerlchen, die bei uns für Asyl, Sozialleistungen und Vollverpflegung Schlange stehen.

Natürlich lässt es sich Herr Bedford-Strohm auch nicht nehmen, zum Abschluss seiner Rede noch auf die Mitarbeiter der Tafel einzudreschen: Zwar dürfe niemand „das Gefühl der Bedrängnis“, das ältere Damen beim Anstehen bei der Essener Tafel hatten, einfach wegwischen. Aber: „Dass man Menschen in Not je nach Pass unterschiedlich behandelt, kann aber sicher nicht die Lösung sein.“

Nach Anschlag auf dem Breitscheidpatz: „Wir werden die Weihnachtslieder mit großer Kraft singen“

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38 Kommentare

  1. "Mir sind Moslems lieber als Atheisten oder Heiden, weil diese zumindest an Gott glauben!" dieses Zitat stammt von einem EVANGELISCHEN Pfaffen in Hamburg, der gerne in Mohammed Attas (11.Sept. Terrorist) Moscheegemeinde verkehrte. Interessant sind auch die Wurzeln des Kapitalismus in der calvinistisch- protestantischen Religion, die man schon im 1.Jahrzehnt des 20. Jhs. erkannt hat. Wenn diese Variante des Christentums verschwinden würde, weinte ich ihr keine Träne nach. Im Gegenteil, die Spaltung der Kirche in 2, zeitweilig verfeindete, Varianten hat in den letzten 500 Jahren schon zu genug Konflikten geführt, die Deutschen und Europäer gespalten!
    Was ich aber nicht verstehen kann, ist die neuerdings zunehmende Anbiederung der katholischen Kirchenführung an die Protestanten, was dieser nicht guttut und gewiß nicht dazu bringt, Gläubige abwerben zu können, eher die vohandenen "Schäfchen" verärgert!

  2. Das Problem vieler Bischöfe ist, sie glauben nicht an Gott sondern halten sich selbst dafür.

  3. glücklicherweise laufen den PfAffen die Schafe weg. Sektensterben von seiner schönsten Seite.

  4. Aristoteles am

    So gut wie kein Vertreter dieser Kirchen-Kanaille hat bei sich zu Hause privat einem Verfolgten Unterschlupf gegeben, obwohl die christliche Moral diesbezüglich v.a. eine Individualmoral ist.
    Was für eine verlogene Bande.
    Wenn diese Halunken von den "Schwächsten, Ärmsten, Verfolgtesten" reden,
    wollen sie die Köpfe der Einheimischen weich kochen und zur Verfügungsmasse der antideutschen Altparteien machen. Militanter geht es kaum.

    Der Hass der Babylonischen Kirche auf die Deutschen ist ist im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlos.

  5. Harald Kaufmann am

    Die Kirche hat in der Politik nichts zu melden. Wir leben nicht im Mittelalter. Religionen haben schon genug Blut gekostet und Unheil auf diese Welt gebracht. Persönlich kann ich sehr gut ganz ohne diese fanatischen Himmelskomiker leben ohne wirklich den Glauben an Gott verlieren zu müssen. Für mich sind Pfaffen nichts anderes als Pharisäer, die man so wie es Jesus einst tat, aus ihren Tempel jagen muss. Religionen sind geistiger Dünnpfiff. Ohne diese lebt sich besser. Man kann trotzdem sehr viel Gutes an seinen Mitmenschen tun, ganz ohne Kirchen, Moscheen und deren geistig verirrten Würdenträgern.

  6. Fischer's Fritz am

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung (wofür wir doch hoffentlich alle einstehen) gilt nun mal auch für diese verbohrten, die eigene Religion verratenden Pfaffen.
    Möge wenigstens Gott diese Pharisäer spätestens am Tag des jüngsten Gerichts strafen, vorausgesetzt er ist bis dahin nicht selbst aus der Kirche ausgetreten.

  7. Dieser SCHEINHEILIGE Prediger soll mit seinem Kumpel Kardinal Marx im ewigen Fegefeuer schmoren. Das sind keine Kirchenfürsten, die den Christlichen Glauben vertreten sondern Erfüllungsgehilfen des Antichrist. Wer immer noch die Augen davor verschließt, dass die Kirchenoberen die Christen verraten und verkauft haben, dem ist nicht mehr zu helfen.

  8. Das sog. Christentum war seit frühen Zeiten völkerfeindlich. Natürliches Gewordensein und Werden schöpferisch-selbstbestimmter Stämme war ihm unwichtig oder es wurde als "heidnisch" diffamiert; es ging den Kreuzanbetern nur um ein künstliches "Volk Gottes", möglichst global. Seine sog. Apokalypse zielt auf den Sturz des (wenigstens noch halbwegs rechtsstaatlichen und völkerfreundlichen) römischen Reiches zugunsten eines "himmlischen Jerusalems"; mit der von Konstantin als Gebet formulierten Verfassung namens "nicäisches Credo" wurde es zu einem totalitären, gleichmacherischen Imperium (total-iter, holon-kata, katholisch; imperare=befehlen): wissenschaftliche Einrichtungen, Olympische Spiele – alles Intelligente wurde von der Christentyrannei verboten. Die Pfaffen haben sich seit der Antike nicht geändert: unproduktive orientalische Umverteilungsmoral für Armseligkeit statt produktive prometheische Fortschrittsethik für ein epikureisches Wohlergehen.

    Das Judentum hingegen versteht seine Schriften im völkischen, nationalen Sinne.

  9. Friedrich von Steubendorf am

    Ich denke, jetzt ist das Maß voll und ich sollte endlich aus politischen Gründen aus der evangelisch-lutherischen Kirche austreten. Diese Kirche ist keine Kirche mehr, sondern nur noch eine linksextremistische Vereinigung.

  10. DerGallier am

    Will der die Zustände wie vor französischen Kirchen haben?

    Am Ostersonntag war ich in einer gut besuchten französischen Ostermesse.

    Vor der Kirche befanden sich zwei bewaffnete Polizistinnen zu Pferd, am Eingang kontrollierten bewaffnete Polizisten mit Metalldetektoren die Messebesucher und am Portal hing ein Aushang mit dem Hinweis auf mögliche terroristische Aktivitäten.

    Der Priester hatte aber im Gegensatz zum Bundland für die diensthabenden Polizisten einige Dankesworte in seine Predigt eingebaut und bedankte sich nach der Messe bei ihnen persönlich.

    • Jürg Rückert am

      Ja, der will das. Und der Marx und Franz der Erste auch.
      Aber wenn Frankreich morgen Mamelucken als Aufpasser hat, haben wir morgen unsere Janitscharen. Und wer stellt dann die Leibstandarte Angela Merkel? Keine Frage!

    • dazu müssen hier erst ein paar PfAffen geschlachtet werden. Krankreich hatte ja schon das Vergnügen.

  11. Südsachse am

    Dieser Kirchenmann hat seit 2015 in jeder Talk-Show das Hohelied des Willkommens gesungen. Er gehört neben Käßmann und Marx zu den größten Sargträgern unserer Altkirchen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Austritte in den vergangenen Jahren auf deren Kosten gingen! Die Missstimmung begann Ende 2015. Ich bekomme immer noch einen Wutanfall, wenn ich an die Weihnachtspredigt in der eigenen Kirchgemeinde im gleichen Jahr denke. Da wurde sogar schnell die Weihnachtsgeschichte uminterpretiert – ganz dem ansonsten weltlichen Gebaren nach, "der Zweck heiligt die Mittel". Um nicht im Dauerfrust fest zu kleben, habe ich es danach vermieden, all zu viele Gottesdienste aufzusuchen. Erst Mitte 2017 konnte man sonntags wieder vermehrt Gottes Wort anstatt Willkommenspropaganda von der Kanzel hören. Übrigens, sehr viele ältere Leute im Bekannten-und Verwandtenkreise schauen sonntags Gottesdienst im Fernsehen und haben meine Erfahrung bestätigt. Solche Kirchenobere, wie Bedford-Strohm und Co., sind vor dem Islam längst in der eigenen Schleimspur fest geklebt, haben den Bezug zu ihren Schäfchen verloren und widmen sich fremden Kulturen. Damit verärgern die nicht nur seit Jahren uns Kirchenmitglieder, sondern sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen. Aber irgendwie denken die wohl in anderen Dimensionen, wie "Nach mir die Sintflut", oder so…

  12. heidi heidegger am

    was ich von BS ausschliesslich hören mag, ist etwas zu: Rechtfertigung, Glaube und Werke, Wort und Sakrament, Ekklesiologie und Zwei-Reiche-Lehre und nicht eine postmoderne definition von armut (das ist u. a. : mangel an internet, tageszeitung und stammtisch undoder vereinsmitgliedschaft, weil kein geld für die mitgliedsgebühren da ist usw. usw.). das zu definieren ist aufgabe der bundeszentrale f. polit. bildung. sie ist bekanntlich einst einem thinktänk der CIA entsprungen-entfleucht und nicht mehr in die flasche zruggzukriegen, quasi. *kicher*

  13. Jens Pivit am

    Solche Verräter des christlichen Lebens wie dieser evangelische Minustyp machen die Kirchen leer und die Moscheen voll.

  14. LeingschwendtnerSepp am

    Ehrlich gesagt komme ich grad aus dem Lachen nicht mehr raus.

    Es is‘ scho a Kreuz mit den Pfaffen, gell? Das ganze Jahr über strampelt ihr euch ab, dem Christentum die Himmelstore möglichst weit aufzumachen, und dann kommen ausgerechnet die hochoffiziellen Amtswalter eures Lieblingsspielzeugs daher und reden Zeug, mit dem ihr nichts anfangen könnt. Daß die beiden höchsten christlichen Autoritäten dabei selten einig sind, was ihre Botschaft betrifft, hält euch in gar keiner Weise davon ab, den halsbrecherischen Spagat zu machen: Das Wesen des Trumms soll schon richtig sein, allerdings passen die SACHWALTER nicht, die seinen INHALT völlig mißverstehen – nämlich so, wie er in der Bibel steht. Und das ist halt anders, als ihr es gern hättet.

    Statt aber auf den einzig senkrechten Gedanken zu kommen – mit der Religion an sich stimmt was nicht – verteidigt ihr sie ständig gegen ihr Personal.

    Irre. Und lustig. Weil ihr genau die Pfaffen bekommt, die ihr verdient.

  15. Religion gepaart mit politischer Idiotie ………… , die passen in Merkels Regimekabarett . Nur schade,dass man solchen falschen Propheten nicht die Kasse sperren kann die sie im Sinne als politische Agitatoren verdienen.

    Die evangelische Kirche ……… ab auf den Scheiterhaufen der Geschichte ….

    Gott mit Euch ihr Pfaffen im Dienste des Geldes.

    • Harald Kaufmann am

      @+60 OSSI,

      Man könnte schon, deren Kasse sperren. Man muss es nur wollen.

  16. Andreas Walter am

    Genau. Totalenteignung der Deutschen.

    Gebt den Kirchen darum all euer Geld und Vermögen, damit diese es an die Armen der Welt verteilen können.

    "Im Oktober 2016 besuchte Bedford-Strohm zusammen mit Kardinal Reinhard Marx den Tempelberg, den Felsendom und die Klagemauer in Jerusalem. Beide legten dort zeitweise ihr Brustkreuz ab, um die muslimischen Gastgeber nicht zu beunruhigen. Das wurde von Teilen der Öffentlichkeit als „Verleugnung des Kreuzes“ ausgelegt und entsprechend kritisiert.[29]", Wikipedia, Heinrich Bedford-Strohm

    Ach der ist das. Ein wahrer Judas, in der Tat. Passt ja perfekt zu Ostern (Gründonnerstag):

    "20 Und am Abend setzte er sich zu Tische mit den Zwölfen. 21 Und da sie aßen, sprach er: Wahrlich ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. 22 Und sie wurden sehr betrübt und hoben an, ein jeglicher unter ihnen, und sagten zu ihm: HERR, bin ich’s? 23 Er antwortete und sprach: Der mit der Hand mit mir in die Schüssel tauchte, der wird mich verraten. 24 Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre ihm besser, daß er nie geboren wäre. (Lukas 17.1) 25 Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich’s Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.", Matthäus 26, 20-25

    • Harald Kaufmann am

      Bevor ich der Kirche etwas spende, spende ich lieber etwas für die Tiere oder wirklich bedürftigen Menschen an Ort und Stelle. Man kann auch ohne diesen Himmelsverein Namens "Kirche" Gutes tun und sein Geld vernünftig für barmherzigen Zwecken investieren. Manch ein Obdachloser in Deutschland, wäre dankbar, der sich nicht mehr selber helfen kann. Dreht den Kirchen, mit samt ihren Pfaffen den Geldhahn zu.

  17. DerGallier am

    Es zwingt einen keiner in der Kirche zu verbleiben.

    So wie einen keiner zwingen kann die Jubelpresse weiter zu kaufen, zu abonnieren.

    Fehlt der Umsatz regelt sich das Meiste von allein, früher oder später.

    • LeingschwendtnerSepp am

      Nein, das ist nicht so. Neben der Kirchensteuer, die man in der Tat durch einen Kirchenaustritt los werden kann, finanzieren sich die bundesdeutschen Staatskirchen auch aus anderen staatlichen Zuwendungen ("Staatsleistungen") aller Ebenen, für die auch Leute mit ihren Steuern bezahlen, die keine Sektenmitglieder sind.

      Allein diese Zuwendungen liegen übrigens ums Doppelte höher als das gesamte GEZ-Zwangsgebührenaufkommen.

  18. Jürg Rückert am

    Wenn Heuchelei ein Gesicht hätte, wie sähe sie wohl aus?
    Wenn ein angemieteter Hirte einen Namen hätte, wie hieße er wohl?
    Wenn der Demografiewandel ein Berufsstand wäre, hätte er nicht Theologie studiert?
    Leider ist das nicht so einfach ein Gesicht. Da wirbeln so viele Namen und Nomen vorbei wie Herbstlaub. So ging Geschichte immer. Alles fließt und diese Sorte Christen ist noch bei 100°K flüssig. Leider schwimmt gerade sie überall obenauf.

  19. Hans Hamberger am

    Video zum Anschlag am Breitscheidplatz:
    Erinnert mich an Otto Waalkes, der einen Pfarrer karikierend mimt. Bett fort unter Strom hat das selbe Problem wie Erika Ferkel: man kann sie nicht karikieren, das Original ist in seiner (meiner Meinung nach) grenzenlosen Dämlichkeit unerreicht!

  20. Schon als Kind hatte ich Probleme mit der Kirche (kirchlicher Kindergarten). Die Predigten dort, hatten mit dem realen Leben nichts zu tun. Denn obwohl das Spielzeug unter den Kindern gerecht geteilt werden sollte….. das "coole" Spielzeug hatten immer die Jungs, welche sich körperlich und/oder lautstark durchgesetzt hatten.
    Aber nicht ich als netter Junge, welcher immer bereit war zu Teilen.
    Worauf will ich hinaus?
    Die Leute in der Kirche unterliegen eben auch einer enormen Naivität, glauben, dass wenn sie denn die andere Backe auch noch hinhalten Respekt erfahren. Sie verstehen nicht, dass so etwas in anderen Kulturkreisen als unterwürfiges schwächliches Verhalten gewertet wird. Eine Geschichte von Wölfen und Schaafen.

    • Jürg Rückert am

      Die Evolution der Völker, der Kulturen und der Religionen wird gegen uns entscheiden, denn Glück hat auf die Dauer nur der Stärkere. Wer unentwegt seine Kehle zum Messerschnitt anbietet, ja darum bettelt, wer permanent als Pelikan sich für andere das Fleisch aus seiner Brust schneidet, der zelebriert seinen Autocaust als begeisterter Selbstmörder.

  21. Hans Hamberger am

    Wenn ich nicht schon aus der Kirche ausgetreten wäre, wäre dieser Schwätzer ein Grund dafür. Seine aktuellen Aussagen, oder wie er sich in Palästina aufgeführt hat: zum Fremdschämen

  22. brokendriver am

    Der Ratsvorsitzende und Landesbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm verdient ein "Schweine-Geld" auf Steuerzahlerkosten,

    läßt sich in einem dicken, fetten Dienstwagen der Luxusklasse durch die Lande fahren,

    hat wohl noch nie einen von CDU-Merkels muslimischen Suren-Söhnen mit dem Brotmesser hantieren sehen,

    und braucht auch keine Angst haben, wenn er des Abends allein auf die Straße geht oder U-Bahn fährt,

    Dieser System-Klerikale im CDU-SPD-Staat erinnert mich an einen Furz:

    Viel heiße Luft und es stinkt zum Himmel……

  23. Karl Blomquist am

    Welche Weichen haben die Kirchen falsch gestellt?
    Ideologisch-theologisch, in den letzten 100 Jahren?

    Vor 100 Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass die Kirchenfürsten dem Mohammedanismus die Tore öffnen, im Mittelalter schon gleich gar nicht. Katholische und evangelische Kirche müssen also irgendwelche Weichen falsch gestellt haben, schon vor Jahrzehnten. Sonst hätten Königin Stiefmutter, ihr gräulicher Gnom, die Hexe May und der Untote Vampir Boris Johnson im Londoner Nebel, der Yankee-Schwindler Trump, die Marionette Macron und der falsche Jesuitenpapst Bergolio keine Chance.

  24. Das einzige was ich an dieser Sekte noch akzeptiere ist, dass sie schwarz tragen. Ansonsten sind die bei mir unten durch. Wie alle, die sich von öffentlichen (unseren) Geldern und Zwangsabgaben an der Abschaffung unseres Landes beteiligen.

  25. Michael Höntschel am

    Die Pfaffen erklärten einst dem Volk, die Herrschaft des Adels ist von Gott gewollt und sie durften dafür Wein trinken. Wäre die Abschaffung der Knabenchöre eine gerechte Strafe?

  26. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Bedford-Strohm sollte nach Südafrika gehen, um dort den Schwächsten beizustehen, die wegen ihrer weißen Hautfarbe überfallen, gefoltert und ermordet werden. Gerne darf er sich darüber auf Youtube z. B. durch "farmlands" informieren. Schweden nähert sich bereits den südafrikanischen Zuständen. Die meisten Deutschen träumen noch und wachen irgend wann auf.

  27. Der Pfaffe und seine Apparatischik-Kirche hat mit dem Christentum so viel zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser. Schon unter Adolf und den Nationalsozialisten gab es viele Pfaffen die unter Fuehrung der ev.-luth Kirchen Funktionaere das Regime lobhudelten und sich bei den Maechtigen einschleimten. Genauso ist es jetzt wieder gekommen. Hinzu kommt noch die seit Jahrzehnten andauernde Zersetzung der Kirchen durch "das grosse Andere" (Ein Begriff der von Jean Raspail gepraegt wurde um die Zersetzung von Kultur und Christentum durch antichristliche Werte und Haltungen zu beschreiben). Wuerde mich nicht ueberraschen wenn unter den Funktionaeren der ev.-luth. Kirche einige als Freimaurer und Antichriten zu entlarven waeren. Mit Naechstenliebe hat die Rede des ev.-lut. Apparatschicks Bedford nichts zu tun, wohl aber mit Fremdenliebe und der Zulieferung seiner ihm anvertrauten Schafe an das Messer zur Schlachtung.

    • brokendriver am

      Dieser Pfaffe ist ein scheinheiliger Pausen-Clown im Dienst des CDU-SPD-Staates….

      Ein Wunder, daß er noch keine braune Nase hat vom ewigen Kriechen in den…..A

    • Danke Craigbond , sehr guter Kommentar.
      “Kein politisches Ereignis oder Umstand kann ohne Wissen des Vatikans ausgewertet werden. Keine signifikante Weltlage existiert, in der der Vatikan keine wichtige explizite oder implizite Rolle spielt”. – Avro Manhattan, engl. Historiker und Agitator, 1960, “Der Vatikan und die Weltpolitik.” Van Rompuy , Barroso, Monti und Rajoy sind haeufige Besucher bei paepstlichen Audienzen. Da werden nicht Gebete gesprochen, sondern Infos ausgetauscht und Plaene gemacht. Momentan haben die Deutschen einen direkten Draht Berlin-Vatikan. Annette Schavan. Als ich im Focus las, dass Merkel Schavan aus Mitleid und Naechstenliebe in den Vatikan setzte musste ich doch herzlich Lachen. So wird das Volk verar….Es gibt 3 Staaten, eigentlich 4, welche die Weltgeschehnisse bestimmen. Die “City”, die BIZ, der Vatikan und Washington DC. Wobei der Vatikan, diktatorisch von einem moslemfreundlichen Jesuitenpater gefuehrt die meiste Macht auf dieser Welt hat. Es ist hoch interessant zu erfahren, dass es gar keine christliche Kirchen mehr gibt. Man muss sich mit den Freimaurern und den Jesuiten beschaftigen. “Der geheime Schwur der Jesuiten”. Frohe Ostern

      • Ach ja, beinahe haette ichs vergessen. Der Schnauzbaertige sagte in einer seiner Reden, Zitat:
        “Der nationalsozialistische Staat hat seit dem 30. Januar 1933 an oeffentlichen Steuerertraegen durch seine Staatsorgane folgende Summen den beiden Kirchen zur Verfuegung gestellt:
        1933: 130 Millionen Reichsmark,
        1934: 170 Millionen Reichsmark,
        1935: 250 Millionen Reichsmark,
        1936: 320 Millionen Reichsmark,
        1937: 400 Millionen Reichsmark,
        1938: 500 Millionen Reichsmark.
        Dazu noch jaehrlich rund 85 Millionen Reichsmark aus Zuschuessen der Laender und rund 7 Millionen Reichsmark aus Zuschuessen der Gemeinden und Gemeindeverbaende. Abgesehen davon sind die Kirchen der groesste Grundeigentuemer nach dem Staate. Der Wert ihres land- und forstwirtschaftlichen Besitzes uebersteigt einen Betrag von rund 10 Milliarden Reichsmark”. Zitat Ende.
        Tja, dafuer haben die Schwarzkittel dann den Soldaten den Himmel versprochen. Viele sind auch hingekommen.

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