Die Patin der Massenzuwanderung und des Migrationspaktes, Motor der weltweiten Einwanderung in europäischen respektive deutschen Wohlstand, betonte soeben auf der Konferenz in Marrakesch vor Vertretern der UN-Mitgliedsstaaten erneut die Notwendigkeit und Richtigkeit des UN-Abkommens. Es sei ein gutes Zeichen, dass wir uns mit dem Schicksal der vielen Millionen Migranten weltweit beschäftigen“. Dass ihr jenes ihrer eigenen Leute herzlich egal ist, muss an dieser Stelle nicht wiederholt werden. All die Beispiele würden Romane sprengen.

    Und um die Kritiker im eigenen Land einmal mehr nach SED-Credo in den Schlaf zu lullen, betonte die Staatsratsvorsitzende erneut den nicht bindenden Charakter des Paktes. Auch dies eine Lüge. Sie sprach die Ängste an, die weltweit von dessen Kritikern geschürt würden, um den Migrationspakt zu diskreditieren – und spielte auf die Gründung der Vereinten Nationen als Antwort auf den puren Nationalismus“ im Zweiten Weltkrieg an. Deshalb sei sie als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland sehr bewusst nach Marokko gekommen. Sie wolle um den UN-Migrationspakt als klares Bekenntnis zu Multilateralismus“ kämpfen. Deutschland werde den Pakt auch weiter unterstützen – zum Wohle der Menschen. Alle diejenigen, die die Politik dieser Frau über ihre Amtszeiten verfolgt haben, wissen, welche Menschen sie meint: Die, die schon länger hier leben, zählen nicht dazu.

    Foto: Lightspring, Shutterstock.com

    Und spätestens mit ihrer Aussage, es habe in Deutschland eine große Mehrheit für den Pakt gegeben, wuchs der Volksverräterin ein lange Nase, eine ganz lange Nase, die Pinocchio vor Neid erblassen ließe.  Ihre kurze Rede war denn auch mehr ein symbolischer Auftritt, um für ihre kriminelle Grenzöffnung im Katastrophenherbst 2015 samt folgender Verwerfungen, die ganz Europa in den Strudel von migrantischem Sex and Drugs and Crime sowie Löcher in die Sozialkassen gerissen hat, die Absolution zu erhalten. Es scheint ihr zweiter Anlauf für den Friedensnobelpreis in Sachen humanitäres Engagement zu sein.

    Wo ist die große Mehrheit in Deutschland für den Migrationspakt? Der überwiegende Anteil der Bürger ist vehement dagegen. Nicht umsonst zeichneten sie unzählige Petitionen – die allesamt unterschlagen wurden. Der (herbeigelogenen) Zustimmung für den Pakt seien „umfangreiche Diskussionen“ in Deutschland vorausgegangen, behauptet die Frau. Und lässt damit die nächste Lüge vom Stapel, denn erst ein entsprechender Antrag der AfD hatte ihr solche aufgezwungen und das bislang unbekannte Thema in die Öffentlichkeit getragen. Prompt wurden Andersdenkende mit Diffamierung und Diskreditierung bedacht, und ihre parlamentarischen Postenbewahrer folgen ihr bis dato nur zu willig darin. Denn nur im Kielwasser Merkels können sie weiterhin auf ihren satten Diäten surfen.

    Aus illegalen Grenzverletzern werden legale Migranten

    Legale Migration schaffe Wohlstand, so Merkel – für wen? Für Arbeitgeber dank billiger Arbeitskräfte aus dem Ausland? Eine Win-win- Situation tritt nur dann ein, wenn Migranten aufgrund ihrer Qualifikation im Schnitt mindestens genauso viel verdienen wie die Einheimischen und mit ihrem Konsum die Wirtschaft beflügeln. Die versprochenen Ärzte, Professoren und Physiker blieben daheim, 20 Prozent Analpheten kamen herein. Es dürfte das Gros der Wohlstandsforderer lebenslang auf Transferleistungen angewiesen sein. Das wird nun dank Punkt 4 – Sicherstellung, dass alle Migranten über den Nachweis einer rechtlichen Identität und ausreichende Dokumente verfügen“ –  passlos sogar illegal die Grenzen übertreten dürfen und ruckzuck mittels eines Dokumentes legal werden.

    Migration sei ein natürlicher Vorgang, und wenn es legal ist, auch gut, führte Merkel denn aus. Mit diesem Satz hat sie sich endgültig rehabilitiert und vor Strafverfolgung geschützt. Von daher wohl auch ihre Mitarbeit an dem Werk. Zwar haben heute Vormittag von 193 UN-Mitgliedsstaaten 164 Länder diesen Teufelspakt offiziell angenommen; immerhin 29 Staaten aber fürchten um ihre nationale Hoheit, da aus den Leitlinien kurzerhand in Gesetze geschmiedetes Gewohnheitsrecht werden könne – und unterzeichneten den Pakt nicht. im Januar muss er noch von der UN-Generalversammlung förmlich gebilligt werden.

    Fazit: Die Länder, in die niemand migrieren will, brauchen kein Migrationsabkommen, haben es aber allesamt unterzeichnet. Viele der Staaten, die sich aussuchen wollen, wer ins Land kommt, nicht. Bleibt eigentlich fast nur noch Dummland…

    Kommentare sind deaktiviert.