Schüler verweigert Moscheebesuch. Müssen die Eltern jetzt 300 Euro Strafe zahlen?

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Rendsburg (Schleswig-Holstein). Thema im Schulunterricht: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“. In dem Rahmen ist auch ein Moscheebesuch geplant. Die Eltern eines Schülers geraten in Sorge. Als Atheisten fürchten sie eine Indoktrinierung.

_von Stefan Hofer

Am Tag des Moscheebesuchs bleibt der Schüler zu Hause. Die Schule erstattete Anzeige gegen die Eltern, die für das Fernbleiben des Sohnes jetzt 300 Euro Strafe zahlen sollen. Der Schulrat von Neumünster verteigt die Geldstrafe: „Rechtsgrundlage ist, dass es eine verpflichtende Veranstaltung war. Der Schüler ist schulpflichtig und hat Unterrichtsinhalt versäumt. Das ist eine Ordnungswidrigkeit, die auch in Neumünster mit einem Bußgeld bestraft wird.“

Auch die Schulleiterin stimmt dem zu: „Die Themen des Unterrichts legen nicht wir fest, sondern das Land Schleswig-Holstein. Es obliegt nicht der Entscheidungsfreiheit der Eltern zu sagen: Das soll mein Kind lernen, aber das nicht.“ Dagegen hält der Anwalt der Eltern: „Es handelt sich bei dem versäumten Moscheebesuch nicht um ‚Unterricht‘ (…), sondern um eine ’sonstige Schulveranstaltung‘ (…), deren Säumnis gerade nicht sanktionsbewehrt ist.“ (1)

Der Fall eröffnet zahlreiche Fragen: Sind die Eltern überängstlich, bei einem Moscheebesuch gleich Indoktrination zu befürchten? Zumal in den Medien (Internet) viel stärkere Propganda betrieben wird. Anderseits: Hätte die Schule auch bei normalen Unterrichtsschwänzern Anzeige erstattet? Hätten die Eltern bei einem geschwänzten Schultag ebenfalls 300 Euro zahlen müssen? Wäre es auch zu einer Anzeige gekommen, wenn atheistische oder muslimische Eltern ihrem Kind den Schulbesuch in einer Kirche oder einem buddhistsichen Tempel verweigert hätten? Wie steht es um die Befreiung muslimischer Töchter vom Schwimmunterricht? usw. Inzwischen hat sich die Staatsanwaltschaft von Itzehoe eingeschaltet.

Aufschlussreich ist, dass die rationalste und unaufgeregteste Reaktion vom Vorsitzenden des Forums der Vielfalt, Ibrahim Ortaçer, ebenfalls Mitglied der Ditib-Moschee, stammt. Der stellte sich nämlich auf die Seite der verklagten Eltern: „Ich glaube, dass die Meinung der Eltern respektiert werden muss. Man hätte an der Schule in Rendsburg vorab eine gemeinsame Alternative finden können.“ Ein weiterer Beleg für die Vermutung, dass es Institutionen und Politiker dieses Staates sind, die vorauseilende Unterwerfung fordern. Und das eben nicht als Reaktion auf angeblich muslimische Forderungen, stattdessen hat die Politik dies zu ihrem eigenen „Projekt“ gemacht.

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(1) http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eltern-bussgeld-wegen-verweigerung-moschee-besuch-staatsanwaltschaft-hat-sich-eingeschaltet-a1959572.html

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47 Kommentare

  1. Avatar

    Jeden tag merke ich am eigenen leib wie sehr wir "christen u unglaeubige" von unseren neuen " landsleuten" verachtet werden.
    Wir Deutschen sind mitlerweile menschen 3. Klasse
    Habe grosse sorge um unsere zukunft!!!

    HUT AB VOR DER FAMILIE SOWIE DEREN ANWALT!!!!

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    Das heutige Erziehungsprogramm in den Schulen hat es offenbar auch erreicht, dass nun deutsche Schüler die englische Sprache besser behrrschen, als die eigene Muttersprache deutsch.

    https://www.tagesschau.de/inland/bildungstrend-103.html
    Auszug:
    "Die Schüler der 9. Klassen in Deutschland haben sich nach einer neuen Kompetenzstudie im Fach Englisch "deutlich verbessert", in Deutsch dagegen herrscht Stagnation. "

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    Wer fragt eigentlich mal genau nach, was denn da in diesem sogenannten "Koran" so alles wirklich im Detail zum Besten gegeben wird, wofür letztlich diese "Moscheen", die langsam zu allgemeinen Landplage auszuufern dorhen, stehen?
    Alles redet über den zugrunde liegenden Koran, aber keiner hat diesen wohl über längere Sequenzen hinweg wirklich gelesen, denn sonst würde man sich wohl über eine weder diskussionsfähige noch -würdige perverse Mord- und Totschlags-Schwarte übelster Sorte und abartigster Sado-Phantasien unterhalten müssen, um unsere Kinder vor offenbar sowenig gebildeten wie offenbar pathologisch angegangenen Polit-Irren zu schützen, die diese Jugendlichen unter dem Vorwand schulischer Bildung nun auch noch mit Gewalt ausgerechnet in die Moscheen zu prügeln versuchen, um ihnen das alberne Märchen vom "friedfertigen Islam" unterzuschieben.

    Die Gehorsamspflicht des Bürgers endet übrigens dort, wo skrupellose Polithorden ihre Kompetenzen unter Mißbrauch ihrer Ämter in sträflicher und verfassungswidriger Weise dreist – anmaßend dazu übergehen, ihre abartigen ideologischen Wahnvorstellungen bezüglich des Zusammenlebens der Menschen in unserem Gemeinwesen durchzusetzen.

    Es wäre daher interessant, erfahren zu können, wie vielen Schulklassen mitsamt den dortigen Muslimen schon einmal eine christliche Kirche oder jüdische Synagoge vorgeführt wurde, und bevor überhaupt weiter diese abstoßende "Islam-Diskussion" weitergeführt wir, sollten die für diesen Unfug Verantwortlichen erst einmal gezwungen werden nachzuweisen, ob sie sich überhaupt schon einmal seriös und tiefergehend mit diesem Mord- und Totschlagsunternehmen " Islam und Koran " befaßt haben, und sie nicht nur gehirnlos nachplappern, was ihnen irgendwelche einschlägigen Kreise in Politik und Uni vorgebetet haben. Um verständlich zu machen, worum es hier in tödlicher Weise geht, nachfolgend ein kleiner Ausflug in die Sado-Totschlags-Schwarte, von welcher der bekannte Buch-Autor Peter Scholl-Latour in seinem Werk "Lügen im Heiligen Land" mit vornehmer Zurückhaltung ausführt, diese sei " m i t n i c h t e n ein Ha n d b u c h der V ö l k e r v e r s ö h n u n g :"

    Und so sieht diese sagenumworbene "friedliche Koran-Kutur" realita aus:

    Sure 8 Vers 57: "Wahrlich, die schlimmsten Tiere vor Gott sind diejenigen, die nicht glauben, Sure 5 Vers 37: " Nur das ist die Vergeltung derer, die Gott bekämpfen u. seinen Gesandten u. Verderben auf Erden anstreben: Dass sie "erschlagen" werden oder "gekreuzigt" oder ihnen "Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden!" Sure 9 Vers 5 : Sind die heiligen Monate vorüber, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch findet, fanget sie ein, belagert sie und stellt ihnen nach aus jedem Hinterhalt! "Für später ist angesagt gemäß Sure10 Vers 4: " … Die aber ungläubig waren, ihnen ist ein Trank aus siedendem Wasser und qualvolle Strafe, dieweil sie ungläubig waren."
    Damit jedoch nicht genug, und deshalb weiter in Sure 14 Vers.19: "Hinter ihm die Hölle, getränkt wird er (der ungläubig Gewesene) mit unflätigem Wasser, er nippt daran, er mag es nicht verschlucken. Der Tod kommt ihm von jeder Seite, doch ist er nicht tot, und hinter ihm harte Pein."
    Und falls das immer noch nicht reichte, wäre zur weiteren Bearbeitung des Ex-Ungläubigen dann im Jenseits Sure 38 Verse 56 und 57 vorgesehen: "Die Hölle, in der sie braten, wie schlimm ist das Lager und: kosten sollen sie es, : siedendes Wasser und J a u c h e !"
    Damit dürfte wohl gesichert sein, daß die vormals Ungläubigen zumindest später mit Allahs Segen zumindest vor dem Verdursten bewahrt werden. Auch dürfte dafür vorgesorgt sein, daß die Ungläubigen in Allahs Paradies nicht an Unterkühlung leiden würden, was z.B. in der Sure 4 Vers. 59 abschließend geregelt ist: "Wahrlich, diejenigen, die unsere Verse verleugnen werden wir im Fegefeuer "braten2 lassen ( rösten war seinerzeit wohl noch nicht im Programm vorgesehen ) sooft ihre Haut gar wird, umwechseln wir sie auf eine andere Haut, auf daß sie die Pein kosten!"
    Und daß die so genannte "Religion Allahs" eine friedfertige ist, wird nun wohl schon den Kleinsten in der Grundschule vermittelt werden, im "Islam-Unterricht", und zum Beweis dafür die Sure 8 Vers 12 : " Schrecken will ich setzen in die Herzen derer, die ungläubig sind: So schlagt ihnen über den Nacken, schlagt ihnen alle Fingerspitzen ab."
    Und um zweifelsfrei den reinen "Friedens-Charakter der Mord- und Sado-Schwarte "Koran" unter Beweis zu stellen, hat jener Herr Prophet Mohammed in Sure 2 Vers 189 zur Figur Islam liebevoll klargestellt: "Bekämpft sie, bis keine Verführung (durch eine andere Religion) mehr besteht und die Religion Gottes (natürlich Allahs) einsetzt. Und damit jedes Mißverständnis hierzu ausgeschlossen wird, hat er auch gleich mitgeteilt, wie das zu bewerkstelligen sei, nämlich in Sure 2 Vers. 212: " Euch ist der Krieg vorgeschrieben.

    "Es wäre also einmal zu klären, was dort bei unseren politisch führenden Einfallspinseln im Islamunterricht aus dem Koran vorsalbadert werden soll, bevor man diese Demagogen auf unsere Kinder losläßt.

    Hierzu sollten 3 grundlegende Tatsachen bezüglich des Korans bekannt sein:
    1.] Die friedliebenden Herren Turban- und Bartträger haben einen "friedliebenden Gott", verkündet in Sure 14 Vers 48: "Wahrlich, Gott ist allmächtig und R A C H H A F T I G :

    Dies verkaufen die listigen Turbangestalten dem Rest der Welt als "liebevoll und friedlich" und überlisten damit die unkundigen Einfallspinseln unserer geistig und moralisch degenerierten Christenwelt sowie deren Führern vom Bischof bis zum Papst, die wie von Sinnen mit dem Islam de facto "gemeinsame Sache" machen, soweit man den Quantitäts-Lügenmedien Glauben schenken darf (verraten hemmungslos ihre eigenen Christen-Schäfchen). Und daher ist auf diese klerikalen und politisch-gesellschaftlichen Hoch-Verräter ihrer eigenen (christlich-jüdischen) Religion zugeschnitten
    2.] die Sure 52 Vers 42 von tödlicher Bedeutung, nach welcher die eifernden Kaftan-Träger den Islam durch Lüge und Täuschung unerbittlich weiterverbreiten: Die Sure lautet kurz und bündig: " Die (welche) ungläubig, sind die Überlisteten!"
    Unter dieser Prämisse werden im Übrigen auch eifrig Korane an die Ungläubigen verteilt, die eigens für diese angefertigt werden dürften. Und diese (Ungläubigen) fallen auch prompt darauf herein und plappern dann die Mär vom friedlichen Islam gewichtig nach und sorgen so dafür, daß in 3 bis 4 Generationen diese Dauer-Betbrüder "erbarmungslos friedlich und liebenswürdig" unseren Enkeln die Hälse durchschneiden dürften. (siehe islamische Staatsgemeinschaften von Indonesien bis Saudiarabien).
    3.] Für unsere einschlägigen Polit- und sonstige Religions-Deppen in Kirche, Staat und einfältigem Gutmenschentum sowie Presse und Funk , welche von einem abgewandelten Koran und Islam phantasieren (reformieren) , gilt die offenbar ihnen ebenfalls nicht bekannte Sure 6 Vers 115: " Es gibt keinen Aenderer seiner (Allahs) Worte !", womit klargestellt ist, daß der, welcher reformieren will, sich vom Koran abwendet und deshalb zu töten ist, wozu die Eiferer Allahs dann mit gewohnt treudoofem Augenaufschlag versichern, daß sie sich beim Morden und Drangsalieren Andersgläubiger selbstverständlich strikt an unsere Verfassung halten, während hinter ihrer Maske unverrückbar zielstrebig Sure 6 Vers 110 wabert: "Es gibt keinen Gott außer ihm ( Allah) und wende dich ab von den Götzendienern" ( siehe oben: " Der Kampf ist euch befohlen!"). Und wer sich wundert, daß sich die Kopftuch- und Turban- und Barttäger selbstverständlich nicht mit "Ungläubigen" verständigen, dem sei auch hierzu die Koran-Anweisung mitgeteilt, nämich Sure 4 Vers 139: "Wenn sie auch die Verse Gottes (Allahs) hören, sie verleugnen sie , sie verspotten sie .Setzet euch nicht zu ihnen (den Juden u. Christen ) bis sie andere Reden führen " ( also korangemäß daher-beten),

    Es wir daher Zeit, den Koran als religions- verbrecherisches Machwerk zur Verbreitung von Mord und Totschlag zugunsten einer menschenverachtenden klerikal-faschistischen Islam-Diktatur auf den Index zu setzen.
    Im übrigen müßte geklärt werden, was den Jugendlichen eigentlich in den Moscheen unter Berücksichtigung vorgenannter "islamischer Schöngeistigkeit" vorgetäuscht werden soll… Es wird Zeit.

    Quelle Koran-Zitate:
    "Der Koran" KOMET VERLAG "(nach der Originalausgabe Berlin 1920)-ISBN3-933366-64-X-

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    Die 300€ sind absolut politisch. Erziehung der Eltern. Wieso werden Eltern nicht zur Geldstrafe gebeten wenn ein Kind einfach so den Unterricht schwänzt?
    Weil es dann unpolitisch ist.
    Es wird also gar nicht das nicht Teilnehmen verurteilt sondern das Warum!

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    Rechtsstaats-Radar am

    Dieser Bußgeldbescheid muss umgehend angefochten und am besten durch die Instanzen von Herrn Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider und EINPROZENT bis vor das BVerfG gebracht werden.

    Es reicht endgültig!

    Diese tiefgrün-roten Hoch- und Volksverräter müssen endlich einen knallharten bürgerlichen Widerstand spüren. Das deutsche Bürgertum muss unverzüglich mit allen Mitteln zum Kampf gegen diese unerträglichen Undemokraten der herrschenden Einparteienlandschaft aus CDUSPDGRÜNELINKECSUFDP vorgehen und sie mit einem mächtigen konservativen Gegenschlag vernichten.

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      Rechtsstaats-Radar am

      Nachtrag:
      Das deutsche Volk muss sich auch gegen all die Kettenhunde und bissigen Kanalratten der Einheitspartei "CDUSPDGRÜNELINKECSUFDP" erheben, die es tagtäglich von ganz oben herab in den Leitmedien und dem öffentlich-rechtswidrigen Rundfunk von "ARD" und "ZDF" verhöhnen!

      GOTT MIT UNS!

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    Sonnenfahrer Mike am

    Sich mit dem Islam auseinander zu setzen, sprich den Koran zu lesen und eine Moschee
    zu besuchen ist grundsätzlich genauso wenig falsch, wie sich mit dem Christentum
    auseinander zu setzen, sprich die Bibel zu lesen und eine Kirche zu besuchen.
    Falsch ist es allerdings, wenn man jemanden Kraft staatlicher Autorität gegen seinen
    erklärten Willen dazu zwingt, sich mit dem Islam, dem Christen- und dem Judentum
    auseinander zu setzen, da Religion Privatsache ist. Im vorliegenden Fall aber ist diese
    erzwungene Auseinandersetzung nicht nur einfach falsch, eben weil sie erzwungen
    wurde, sondern sogar grob verfassungswidrig,
    a) weil hier Christen und Atheisten, durch staatliches Handeln gegenüber den Moslems
    willkürlich benachteiligt (ungleich behandelt) werden
    – Moslems müssen z.B. nicht am Schwimmunterricht teilnehmen,
    – Moslems werden z.B. nicht gezwungen Kirchen zu besuchen,
    – Moslems werden z.B. nicht genötigt Schweinfleich zu essen,
    – etc. und
    b) weil hier christliche und atheistische Bio-Deutsche/Bio-Europäer vorsätzlich dazu gebracht
    werden sollen, das Eindringen und die Ausbreitung der Moslems und des Islams auf ihrem
    eigenen deutschen Grund und Boden gegen ihre eigenen Interssen und zu ihrem eigenen
    Schaden und Nachteil als etwas angeblich "ganz Normales" und "Ungefährliches"
    zu tolerieren und zu akzeptieren.

    Und wenn wir schon bei dem Thema: "Religion" sind, ich als waschechter, atheistischer
    Bio-Deutscher finde mich von dem derzeitigen Staat BRD und der Bundesregierung sowie den Landesregierungen gegenüber den Moslems, den Juden und den Christen grob benachteiligt
    (ungleich behandelt), weil die Trennung von Religion und Staat nicht konsequent beachtet
    und umgesetzt wird. Meiner Meinung nach dürfte es nämlich folgendes überhaupt nicht geben:
    1. Das der Staat über die Lohnsteuerabrechnung die Kirchensteuer für die Kirchen abkassiert.
    2. Das der Staat die kirchlichen, muslimischen und jüdischen Religionsgemeinschaften und
    Verbände mittels allgemeiner Steuermittel und sonstiger Erleichterungen unterstützt, z.B.
    beim Bau von neuen Kirchen, Moscheen und Synagogen, bei der Betreibung von religiösen
    Kindergärten, Krankenhäusern, Altersheimen und Behindertenwerkstätten, etc.
    3. Das der Staat Religionsunterricht in den Schulen ermöglicht und diesen auch noch bezahlt.

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      Super Beitrag, volle Zustimmung!
      Mit der deutlichen Einschränkung: Den Koran muss ich nicht lesen, der,
      und die daraus entstehende – politisch motivierte – Religiösität der
      Muslime sind mir fremd…., und das darf auch gerne so bleiben.

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      Manfred aus München am

      1.a Beitrag, und sauber argumentiert, danke Mike.
      Wäre es mein Kind, würde ich die 300 Euro auf keinen Fall zahlen und die Angelegenheit bis nach ganz oben eskalieren. Hier geht es ums Prinzip und ums Recht. Was bilden sich diese Kulturverordner eigentlich inzwischen ein. Die gehören eingebremst, ud zwar so, dass ihnen die Lust auf solche Spielchen vergeht.

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    Deutschland statt brd am

    Thomas Mann läßt im Zauberberg auf eine Aussage Settembrinis in bezug auf das Jungtürkentum hin, den Naphta folgendes sagen:
    …….Die Türkei als National- und Verfassungsstaat – welch ein Triumpf der Menschlichkeit."Liberalisierung des Islam", spotte Naphta. "Vorzüglich – der aufgeklärte Fanatismus, – sehr gut"…….

    Ich denke, da sollte man dem Autor doch posthum ein Bußgeld wegen expliziter HS verleihen. 😉

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      Klaus Boos, Wien am

      Schön sowas hier zu lesen. Naphta (=Lukacs) dürfte ja den Fanatismus (aka "aufgeklärten Fanatismus") nur zu gut kennen – als Bolschewiki…. Im Ernst, Settembrini (= eher Heinrich Mann) dürfte eher die Entwicklung hin zu Atatürk im Blick haben. Aber im Ernst, den Zauberberg auf unsere Zeit projeziert – das könnte aufschlussreich sein.

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        Klaus Boos, Wien am

        nebenbei: wenn man statt "aufgeklärter Fanatismus" "Fanatismus der Aufklärung" lesen würde, wäre man in meinen Augen näher an den unsäglichen Verbrechen der letzten 100 Jahre.

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        Deutschland statt brd am

        Also ich muss eingestehen, daß ich noch nicht allzuviel von T. Mann weiß. Der Zauberberg war primär eine 1,50€-Gelegenheit, um in der Frakturschrift Fuß zu fassen. Vielleicht hätte ich mit den Buddenbroks beginnen sollen.

        Aber Sie haben Recht, ohne darauf hinzusteuern sind mir viele Parallelen zu Teilen der heutigen Gesellschaft aufgefallen. Der Berghof ist eine vollkommen geschlossene Welt mit Schnittstellen zur Realität, durch die alles wohlfeil gefiltert wird, so daß nichts Unangenehmes zu den Insassen vordringt, inclusive interner Sprechverbote (die Moribunden).
        Die einzigen Beschäftigungen, welche man pflegt, sind die Fieberkurve und Hedonismus. Das latente schlechte Gewissen zeigt sich dann in der Hinwendung der Vettern zu den Moribunden, und gipfelt in der Führung der "armen Karen Karensburg" zu ihrem Platz am Friedhof, der ja auch eine interne Einrichtung zu sein scheint, was sich an den Lebensspannen auf den Grabsteinen ablesen läßt.

        Aus interner Sicht ist das natürlich lobenswert, selbstlos und irgenwie auch zwangsläufig.Von außerhalb betrachtet ist das aber unendlich weit jenseits von Zynismus. Es sollte nicht schwer sein die Analogie in den guten Menschen der Gegenwart zu finden.

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    Wir haben damals zu meiner Schulzeit auch Religiöse Häuser aller Art besucht. Jüdische, Christlich, Muslimische, sogar Sekten.

    Wir stellten kritische Fragen. Statt fern zu bleiben hätten diese Eltern ihr Kind ermutigen sollen Kritisch zu hinterfragen was er dort hört.
    Das Unentschuldigte Fehlen ist zu Recht zu bestrafen. Anders herum übrigens auch, wenn ein Muslimischer Schüler sich weigert eine Kirche zu betreten.

    Solche veranstalltungen sind wichtig. Wenn es solche Kritischen Eltern gibt umso besser. Von ihnen kann ein Kind lernen unangenehme Fragen zu stellen.

    Um was es auch geht dass einen Stört. Gebt ihnen eine Plattform und stellt Fragen. Hier wären mir zumindest viele Fragen in den Sinn gekommen.

    So ein Rückzug ist ein Armutszeugnis und es ist mir ein Rätzel wieso pauschal so viele hinter der Entscheidung der Eltern stehen.

    Ich würde gerne noch wissen wie alt das Kind war? Hatte es ein Aler in dem er bereits zu kritischen Denken im Stande war? War das Kind beriets in der Lage selbst zu denken? Oder wurde ihm die Chance dazu einfach entrissen?

    Verbotene Früchte sind beim ersten Bissen immer besonders Süß.

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      "Aus weltanschaulichen Gründen"

      Der Junge ist 13 Jahre alt, und sehr wohl imstande sich sein eigenes Weltbild zu
      erstellen…, die Eltern sind Atheisten und lehnen JEDE Form von Religion ab.

      Wenn es Religionsfreiheit gibt…, MUSS es auch die Freiheit geben eine solche
      abzulehnen.

      Der Junge wird demnächst strafmündig, dann wird er für unrechtmäßiges
      Handeln zur Rechenschaft gezogen und möglicherweise bestraft werden….,
      aber die Ablehnung eines – noch dazu kulturfremden – religiösen Glaubens
      wird ihm – und den Eltern – untersagt.

      Und Sie Elisabeth verweigern der Familie diese Freiheit offensichtlich auch….,
      das ist sehr schade!

      Kein Hahn hätte danach gekräht, wenn der Junge gesagt hätte er will keine
      Kirche betreten, selbst bei der Weigerung eine Synagoge besuchen zu wollen
      hätte es keinen solchen Aufschrei der Schule gegeben – und schon gar kein
      Bußgeld – hier dreht sich ALLES um den Islam, der unter allen Umständen
      in der Gesellschaft etabliert werden soll, und da fängt man natürlich bei den
      Kindern an…, die können ihren Eltern dann erklären wie geistlos und borniert
      sie doch sind ob ihrer Ablehnung des Islams…, denn das haben sie in der
      Schule gelernt: Minderheiten abzulehnen ist IN JEDEM FALL RASSISMUS!!!
      Denken Sie mal DARÜBER nach!

      Und warum hier "pauschal so viele hinter der Entscheidung der Eltern
      stehen", erklärt sich eben auch dadurch dass muslimische Eltern NIEMALS
      einen Bußgeldbescheid von 300€ bekommen würden, egal ob sie ihre Kinder
      vom Schwimmunterricht, Klassenfahrten oder anderen schulischen
      Aktivitäten fernhalten…., sowas nennt sich Empörung, und diese ist in diesem
      Fall mehr als berechtigt, denn hier geht es um Ungleichheit und unrechtmäßige
      – weil nicht einheitliche – Behandlung.

      Seien Sie froh unabhängige Medien wie Compact zu haben und nörgeln Sie
      nicht an für Sie unverständlichen Meinungen, nutzen Sie das Wochenende
      und gehen mal tief in sich…., bleiben Sie gerne hier auf dieser Internetseite…,
      und versuchen sie’s ruhig auch mal bei der Jungen Freiheit…., irgendwann geht
      Ihnen ein Licht auf.
      Viel Spaß dabei.

    • Avatar
      Manfred aus München am

      1. Als Sie in der Schule waren, gab es wahrscheinlich keine, oder nur wenig Moslems die man gezwungen hat eine unserer Kirchen zu betreten; richtig?
      2. Wir trennen Staat und Kriche. Wie kommen Sie dazu das gutzuheißen, bzw. einzufordern.
      3. Schulen sollten ihrem Auftrag nach sachlich unterichten; es ist ganz sicher nicht ihr Job Ideologien oder Religionen unters Volk zu bringen. Das steht ihnen nicht zu, aber seit Mama Merkel ihnen den Rücken stärkt, scheinbar doch.
      4. Sie haben nichts verstanden, und Ihre Freiheit die gottgegeben ist, bereits zum Teufel gejagt. Gut, das ist Ihre Entscheidung, aber fordern sie das nicht von Ihren Mitmenschen ein. Wir wollen das nämlich gerne selbst entscheiden, wenn sie nichts dagegen haben; unglaublich!

      • Avatar

        Wir hatten 5 Muslimische Jungen in der Klasse. Ein Mädchen mit Kopftuch. Der Besuch eines jüdischen Gebetshauses war kein Problem. Mein Abitur brachte ich 2008 hinter mich.
        Wir waren auch bei den Zeuge des Mr J, aus Angst indoktriniert zu werden ist dem keiner fern geblieben.

        Atheisten waren auch in der Klasse. Denen hat es auch keinen Zacken aus der Kröne gebrochen.

        Es ging nicht um Verfürhung zu einem Glauben. Es ging um das lernen und der Auseinandersetzung mit fremden Weltanschauungen.

        Die Schule lehrt uns nicht nur was wir glauben. Die Schule soll uns ein solides Allgemeinwissen vermitteln. Dazu gehört auch Verständnis für andere. Kritik und Einsicht. Wohlwollen und Ablehnung.

        Nach der Argumentation, dass man Kinder nicht zwingen soll bei etwas teilzunehmen an das sie nicht glauben könnte man auch sagen, dass Christen nicht an bestimmten Kursen teilnehmen sollten, weil es gegen ihre Überzeugung ist.

        Die Regeln gelten für alle Kinder einer Klasse. Sie dürfen sich nicht selbst aussuchen was sie wissen wollen. Wie weit soll das gehen? Alchemie statt Chemie? Astrologie statt Wirtschaft? Schöpfungslehre statt Evolutionstheorie?
        Soll in der Bildenen Kunst ein Museumsbesuch verweigert werden, wenn es der Künstler die falsche Weltanschauung hat?
        Wo genau ist die Grenze? Und warum?

        Für mich war in diesem Beispiel hier die Chance vertan einem jungen Menschen Kritisches Denken beizubringen. Der Religionsunterricht in meiner Schule war immer der Kritische Umgang mit ALLEN Religionen udn solche die es sein wollen.

        Aber ich fürchte heutzutage denken viele, dass sie im Religionsunterricht nur die Bibel lesen oder so was.

        Was genau hat dagegen geprochen, dass die Eltern des Jungen frühzeitig einen Einspruch gegen den Moscheenbesuch ausgesprochen haben? BEGRÜNDET. So ein Ausflug wird lange im Voraus angekündigt. Etwas doof zu finden ist keine Begründung. Ich fand Mathe auch doof. Musste trotzdem hin. Tja…

        Alles was ich hier schreibe gilt auch für muslimische Schüler. Fernbleiben vom Sport etc ist ebenso eine Strafe wert. Ohne eine stichhaltige Begründung ist das fernbleiben vom Unterrichtig mit nichts zu entschuldigen.
        Es braucht nur das Personal um solche Dinge anzuzeigen. Wie wäre es, wenn wir damit anfangen?

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      Klaus Boos, Wien am

      Hm, hab ich früher auch mal geglaubt. Heute denke ich eher: Das Versprechen den Himmel auf die Erde zu holen oder den "neuen Menschen" zu schaffen ist das wirkliche Opium fürs Volk. Abermillionen wurden dafür geopfert oder haben sich selber geopfert.

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    Eine Moschee besuchen zu MÜSSEN – unglaublich!
    Unklug von der Schulleitung ist es allemal, die Eltern und den Schüler zu sanktionieren, das diese an die Öffentlichkeit gehen. Nun bekommt die Schule das, was sie verdient, nämlich viel Kritik.
    Hoffentlich gibt das einen bundesweiten Lerneffekt.

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      Manfred aus München am

      Diese Borniertheit führt zum Streisand Effekt. Diese Schule, bzw. die Leitung, kann sich jetzt warm anziehen.

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    Die Schule hat einen Bildungs- und Erziehungsauftrag, Missionierung gehört nicht dazu.

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      Manfred aus München am

      Vor 30 Jahren, hätte dieser Schulrat richtig Ärger bekommen, wenn nicht den Hut nehmen müssen, aber unter dem Merkel Regime ist mittlerweile alles möglich. Nur noch zum Kotzen … sorry für die verbale Entgleisung, aber da platzt mir einfach der Kragen. Es gibt wohl in jedem Land Klugscheisser, die glauben für andere das Denken übernehmen zu müssen, oder noch schlimmer, das Denken der anderen vorgeben wollen, und das hier geht genau in die Richtung. Dieser Schulrat gehört aus dem Land gejagt, und diejenigen die die Lehrpläne machen gleich hinterher.

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    Viele Jugendliche sind leicht beeinflussbar. Das war bei uns früher nicht anders. Alle Verbotene hat für viele Jugendliche einen Reitz. Die Befürchtung einer Indoktrination besteht. Es gibt genug Konvertiten, die in Moscheen radikalisiert wurden. Was anfänglich für Eltern harmlos aussieht wird Todernst. Die Kinder sind für die Argumente der Eltern plötzlich nicht mehr erreichbar. Sie schreiben Abschiedsbriefe und gehen zum IS nach Syrien.
    Es sollte jedem Schüler freigestellt werden ob er in die Moschee gehen will oder nicht. Zu sagen, dass dies zu einem Bildungsauftrag gehört ist einfach lächerlich. Das wäre genauso wenn die Schule im Kochunterricht Muslime zwingen würde Schweinefleisch mit Weinsoße zu essen. So etwas könnte der verantwortungslosen Schulleiterin den Job kosten. Der Aufschrei in den Medien wäre groß.
    Hier wird wie so oft mit zweierlei Maß gemessen.

    Ein weiteres Beispiel für das zweierlei Maß ist:
    Wenn deutsche Eltern nicht wollen, dass ihre Tochter einen Muslim heiratet sind sie Rassisten.
    Wenn muslimische Eltern nicht wollen, dass ihre Tochter einen Christen heiratet, dann pflegen sie ihre Traditionen und kulturellen Eigenheiten.

  12. Avatar
    Direkter Demokrat am

    Es ist teilweise irre, wie sich Politiker und Pädagogen verhalten. Da wird in geduckter Haltung und im vorauseilenden Gehorsam vor dem Islam gekatzbuckelt. Das heißt dann Toleranz. Man muss sich schon fragen, welche Drogen diese Personen konsumieren, denn so ein Verhalten ist rational nicht mehr zu erklären.

    • Avatar
      Michael a. d. F. Wagner am

      Sieht man doch beim Beck-Volker, was diese Avocados so zu konsumieren pflegen…!?

  13. Avatar

    Es gilt zu untersuchen:

    Strafgesetzbuch (StGB) / § 240 Nötigung

    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
    Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

    . . . 3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

    Auch juristisch haben sich diese Eltern schon rechtens orientiert:

    Verteidigungsschrift, RA Heumann, Rendsburg.
    Ein Anwalt mit Stehvermögen.

    • Avatar
      Manfred aus München am

      @Redaktion
      Wir sollten diese Familie unterstützen. Gerichtsverfahren sind teuer. Könnte Compact bitte ein Konto hierfür einrichten? Ich würde auf jeden Fall was spenden. Eine Familie mit Rückgrat darf man nicht im Regen stehen lassen.

  14. Avatar

    Unter dem Vorwand der Diskussion über geopolitische Grundlagen wie Erdöl und Wasser wird natürlich, von der Rot – Grünen Lehrerschaft, Indoktrination betrieben. Und der Lügen Musel schließt sich an, willkommen in Neu – Heuchel – Land.

  15. Avatar
    brokendriver am

    Ist doch ganz einfach zu verstehen:

    Muslime, Islamismus und ihr heiß geliebter Koran gehören einfach nicht in das christliche Abendland.

    In der Bibel heißt es im fünften Gebot: "Du sollst nicht töten."

    Im Koran heißt es in Sure 2.191: "…tötet die Ungläubigen"

    Der Koran ist nichts weiter eine Terror-Ideologie, die zu Mord und Totschlag animiert und aufruft.

    Warum diese volksverhetzende islamistisch-muslimische Terror-Sprengstoff-Ideologie in Deutschland noch nicht verboten ist, wundert mich.

    Sie hat mit einer Religion niXXX zu tun…

    Wer in den bekannten Internet-Suchmaschinen die Worte "Koran und Gewalt" eingibt, wird in der

    Koran-Terror-Ideologie auf mehr als 200 Verse (Suren) stoßen, die die Gewalt gegen angeblich "Ungläubige" und Christen verherrlichen.

    Das ist keine Religion..daß ist eine gefährliche Betriebsanleitung zum Terror, wie die Anschläge in Europa und Deutschland gezeigt haben…

    Millionen Koran-Schüler lernen diese Volksverhetzung in jedem Freitag auf ihren Teppichen auswendig..

    ….armes Deutschland..immer mehr Allahs und Mohammed strömen nach Deutschland…………………

    Danke, Angela…..das Mädel mit der Blockflöte aus der Uckermark (CDU)

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      Ich bin mir sicher, Sie haben den Artikel in bester Absicht geschrieben, aber so einfach ist es mit der Friedfertigkeit der Bibel nicht.
      Es gibt im AT eine Menge von Bibelstellen die geradezu vor Aggresivität strotzen, z. B. der Befehl alle Amalekiter auszurotten.
      Ich möchte ganz gewiss die Gewaltbereitschaft des Islams nicht verharmlosen, muß mich aber dagegen vewehren, die Bibel insgesamt als friedfertiges Buch darzustellen.
      Natürlich fehlen solche Aufrufe im NT, wo dagegen die meiner Meinung genauso unvernünftige Mahnung, die andere Backe hinzuhalten, steht. Allerdings sehen auch Christen das AT als das "Wort Gottes" an, nicht nur die Juden. Deshalb habe ich etwas gegen solche Vergleiche und finde sie wenig hilfreich.

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        Klaus Boos, Wien am

        es ist aber schon klar, dass sich die christliche Friedenstheologie seit gut 200 Jahren systematisch von diesen alttestamentarischen Gewaltaufrufen eindeutig distanziert hat. Das Problem beim Islam besteht eher darin, dass diese Art moderner Religionsinterpretation der religiösen Texte kaum stattfindet. Man kann ja nicht die praktische Friedenspolitik des Vatikan (da sollte man sich mal erkundigen) oder die Inhalte diverser Enzykliken einfach dadurch zu konterkarieren , dass man einfach auf die Amalekiter im AT verweist. Das Problem des Islam ist so gesehen nicht der Koran, sondern die nicht stattgefundene Adaption an heutige Verhältnisse.

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    Niemand soll dazu gezwungen werden dürfen, eine Moschee, eine Kirche, eine Synagoge oder ein Holo-Mahnmal zu besuchen. Aber in der BaehRD ticken die Uhren bekanntlich anders.

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    Frechheit, die Eltern hätten kein Mitspracherecht bzw. Entscheidungsfreiheit, was in den Schulen angeblich gelehrt wird! Das ist doch reinste Fremdbestimmung und Faschismus pur!

    Wer seid Ihr eigentlich, dass Ihr euch herausnehmt, zu bestimmen, was Kinder in den Schulen zu lernen, zu machen und wie Kinder die Welt zu sehen haben!

    Wessen Kinder sind das eigentlich? Wer verzichtet jahrelang oder tritt kürzer, damit Kinder sich entwickeln, lernen und entscheiden können, genau, die Eltern und kein Bundesland, Bundesstaat u. o. sogenannte Pseudo-Demokraten!

    Ihre solltet euch was schämen, Kinder in diese pseudo-staatlichen Schulen zu zwingen unter dem Vorwand, dass dort Wissen vermittelt wird! Warum können/dürfen denn insbesondere Eltern im so freiheitlichsten und besten Deutschland aller Zeiten nicht selbst bestimmen, wie Ihre Kinder Wissen vermittelt bekommen!

    Eltern haben letztendlich zu bestimmen und kein Bundesland, Bundesstaat oder stellvertretend hierfür sogenannte Politiker, die zum Teil nicht einmal persönlich über Mindestqualifikationen wie Berufsausbildung, Studium oder sonst dergleichen verfügen!

    Führen sich auf wie die Nazis im Dritten Reich oder die Betonköpfe in der DDR, aber selbst in der DDR und dies weiß ich aus eigener Erfahrung, wurde nicht mal im Ansatz so repressiv gegen Schüler als auch Eltern verfahren!

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      Manfred aus München am

      Sie haben völlig Recht. Nur hat hier niemand verstanden was Schulen eigentlich sind. Und selbst wenn sie heute auf sanfteren Pfoten darherkommen, können sie ihre Vergangenheit nicht verleugen. Schulen wurden schon immer benutzt um die Massen zu steuern, oder gleich von Anfang an auf den richtigen Kurs zu bringen, je nach dem wer gerade am Ruder war und definierte, was der richtige Kurs ist. Und bei unseren Kleinsten tun sie sich am leichtesten … im Prinzip kommt es einer Vergewaltigung gleich, denn der Schulkörper schlüpft durch die Lehrer und Erzieher in die Rolle von Ersatzeltern. Diese Rolle und die vermittelten Inhalte werden von den Schülern nicht in Frage gestellt. Die Schule ist ein Hort der Indoktrination, und gnädigerweise bringen sie uns noch das Lesen und Schreiben bei.

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    Es muß den Eltern Freigestellt sein ob sie ihr Kind für diese Unterrichtstunde aus Gewissensgründen, oder Glaubensgründen aus dem Unterricht herausnehmen. Das gleiche recht muß allen gelten, denn es kann keinen zwang geben, wenn es um Glaubensfragen, oder Gewissensgründe geht. Ich kann verstehen wenn Eltern ihre Kinder aus Glaubensgründen, oder aus Sorge/Geswissensgründen aus dem Schwimm, oder "Gender/frühsexualisierungs-Kinder kommplett zerstörungsprogramm" Unterricht nehmen, das muß man respektieren, denn diese Eltern scheinen ihre Kinder wirklich zu lieben – das ist Vorbildhaft.

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    Marlene Rosenberg am

    Viele muslimische Schüler verweigern Besuche in Kirchen und Synagogen und sind auch nicht bereit Gedenkstätten für ermordete Juden und Homosexuelle zu besuchen. Noch nie wurden Schüler oder deren Eltern dafür bestraft. Diese Geschichte zeigt uns den Irrsinn der bunten Republik 2016.

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    Das ist doch geistesgestört. Oft unterrichten ja auch Rekoren bzw. Schulleiter in mind 1 – 2 Fächern. So einen kranken Kopf lassen die dort regelmäßig auf Kinder los? Wow. Die geschlossenen Anstalten sollten sich der Herausforerung mal annehmen.

    Anerkennung an die Familie & den Anwalt. Ich bin mir sicher vielen Kindern war der gezwungene Gotteshaus-Besuch unangenehm, aber niemand bis auf ein Junge hatte den Schneid "Nein, ohne mich" zu sagen.

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      *Rektoren muss es natürlich heißen. Ich schlage hiermit eine "Editier"-Option vor 😉

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    Graf von Stauffenberg am

    Wozu braucht ein aufgeklärter Mensch des 21. Jahrhunderts einen Moschee-Besuch?

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      Manfred aus München am

      Nun, Herr Stauffenberg, das wissen Sie so gut wie ich … seit der Dauerflutung sind solche Vorkommnisse ein Politikum. Man reizt ganz gezielt das Volk und stichelt. Oberflächlich betrachtet könnte man diesen Schulrat einfach für ungeschickt halten, ich denke aber dass sich viele dieser Institutionen an ein Protokoll halten um die Bevölkerung aufzuwiegeln. Wenn man jetzt den Hintergrund der "politisch aufgezwungenen Massenzuwanderung" dem befohlenen Besuch einer Moschee hinzuaddiert, sind wir wieder bei Hohn und Spott dem Volke. Ich sehe hier eine klare Absicht. Was aber wirklich paradox ist … ich habe schon seit Jahren vor die Hagia Sophia zu besuchen … aber das ist nicht irgendeine Moschee … und würde es mir befohlen werden, könnten sie mich am A. lecken.

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    OT

    1. Einigung bei CETA, Belgien unterschreibt nun doch.

    2. Die DNA-Spur von U. Böhnhard, gefunden bei `Peggy´, beruht wahrscheinlich auf einer Ermittlungspanne.

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      Direkter Demokrat am

      Zu 2.: Beim Mord an Michelle Kiesewetter wurde ja auch eine Zombiefrau im DNA-Labor kreiert, die angeblich ihre mörderische Blutspur durch halb Europa getragen hat. Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass die Wattestäbchen kontaminiert waren. Ähnlich wird es hier auch sein!

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    Man stelle sich den Aufschrei der Gerechten vor, wäre ein muslimische Schüler im umgekehrten Fall nicht in eine christliche Kirche mitgegangen und man hätte die armen Eltern des Kindes auch noch zu 300 Euro Strafe verdonnert…..Tja, so läuft es heute im Lande ! Wir werden von unseren eigenen Leuten , gedeckt von angeblichen Rechtsvorschriften, an die Wand gefahren ! Wieder ein Grund mehr für Bürger im Land, die langsam aber sicher den Glauben an Demokratie und Rechtsstaat zurecht verlieren – jedoch ist die Art und Weise, wie mit dem Befinden der deutschen Bürger umgegangen wird, eine Ignoranz von ganz Oben samt Medien, die grosse Mitschuld an Volksverdummung in allen Varianten haben !
    Wer gegen das Volk regiert – also Beispiel Flüchtlings – und Integrationspolitik – kann wohl kaum erwarten, dass sich der deutsche Bürger nicht einer Alternative zuwendet, die seinen Vorstellungen entspricht – und das ist eben die AfD ! Diese wird aber mit allen Möglichkeiten zum Feind erklärt, also deren Wahlerfolg völlig falsch interpretiert ! Ich kann mir die nur durch Arroganz erklären – wenn allerdings gestandene Politiker wie Bosbach oder SPD Bürgermeister ihrer Partei den Rücken kehren, muss man sich wohl Gedanken machen !
    Doch die Rechnung heisst lapidar : bei 30 % AfD haben wir immer noch 70% , also die Mehrheit im Volk ….was für ein verheerender Trugschluss…..und er wird bestraft werden – sicher ! ! !

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    Ganz so naiv sehe ich die Äußerung von Ibrahim Ortaçer nicht. Mir erscheint sie eher wie eine bewußte Verstellung, um nach außen Toleranz zu demonstrieren. Entschuldigung, wenn ich mich hier irre.

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      Oliver Förstl am

      Sie irren sich keineswegs. Ihr Einwand ist klug und gerechtfertigt. Man darf diesen Islamverbänden und ihren Vertretern nicht auf den Leim gehen. Sie lehnen unsere demokratischen Grundwerte ab und verachten unsere freie, offene Gesellschaft.

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