Schon wieder: „Jagd auf Juden“ – Preisfrage: War´s der blonde Michel?

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Berlin-Friedrichshain, Montag, gegen 5 Uhr in der Frühe. Vor der Diskothek Matrix am Warschauer Platz plaudern vier Touristen miteinander. Auf Hebräisch. Anlass für einen als „Mann“ beschriebenen Flegel, einem aus der Gruppe (21) die Faust ins Gesicht zu schlagen. Es ist der bereits vierte Angriff auf Juden binnen kurzer Zeit.

Die Verletzungen des solcherart Gedemütigten, der beste Eindrücke von seinem Besuch in Deutschland gewonnen haben und sich an Erzählungen seiner Großeltern erinnern wird, konnte vor Ort behandelt werden – der Täter aber flüchten.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) verurteilte den Angriff gestern in einem Tweet. Es sei „empörend, dass offensichtlich das Sprechen der Sprache des Staates Israel“ für den Angriff genügt habe. „Die Täter müssen zügig dingfest gemacht werden.“ Was nicht einfach sein dürfte, sucht man doch ebenso wie der Zentralrat der Juden in den falschen Ecken…

Foto: Screenshot Twitter

Die Tat folgt einer Reihe von antisemitischen Angriffen. Erst am Sonntag wurde ein Mann, der jüdische Kleidung trug, in Berlin-Mitte antisemitisch beleidigt. Mitte August wurde ein Rabbiner (55) in Charlottenburg-Wilmersdorf Opfer eines Angriffs. Und Ende Juli war der Rabbiner Yehuda Teichtal in der Nähe einer Synagoge bespuckt worden. Diese Art von Verunglimpfung ist seit jeher – abgeschaut vom deutschen Haustier Lama – hierzulande gängige Praxis. Gut erinnerlich sein dürfte zudem das Video vom April 2018, das einen jungen Mann (21) mit Kippa im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zeigt, der von einem hasserfüllten Bürschlein unter der Beschimpfung „Yahudi“ (arabisches Wort für Jude) verprügelt wurde – mit einem Gürtel.

Im vergangenen Jahr haben Fälle von antisemitischer Kriminalität deutlich zugenommen. Bereits im Februar registrierte die Polizei bundesweit 1646 Straftaten – knapp zehn Prozent mehr als 2017. Dazu zählt auch die vermehrte Schändung von jüdischen Friedhöfen. Allein in Berlin kam es zu 324 Fällen mit antisemitischem Hintergrund.

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Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde Deutschland, äußerte sich gegenüber dem Tagesspiegel zu dem neuerlichen Angriff: „Mittlerweile muss man den Eindruck bekommen, dass sich in Berlin verabredet wird, um Jagd auf Juden zu machen.“ Viel zu selten griffen Passanten dabei ein. Das mag daran liegen, dass die befürchten, ein Messer zwischen die Rippen gerammt zu bekommen, schließlich zählt es zur Grundausstattung in deutschen Handtaschen…

Deutlichere Worte findet Hamed Abdel-Samad, deutsch-ägyptischer Politologe und Buchautor, der wegen seiner kritischen Äußerungen über den Islam Morddrohungen aus der islamischen Gemeinschaft erhält und unter Polizeischutz steht, in der Jüdischen Allgemeine: „Nirgendwo ist der Antisemitismus so stark verbreitet wie in islamisch geprägten Gesellschaften. In Staaten wie Bahrain, Iran oder Saudi-Arabien etwa strahlen staatliche TV-Sender zur Hauptsendezeit ihre Hetzbotschaften in die Welt hinaus und vergiften ihre Zuschauer mit antisemitischer Kampfpropaganda. Kindersendungen verbreiten judenfeindliche Klischees und beschwören fatale Märtyrer-Legenden. Der Hass auf Juden gehört hier zum Kern des Geschichts- und Nationalkundeunterrichts.“

„Mein Kampf“ und „Protokolle der Weisen von Zion“ sind Dauerbestseller in der islamischen Welt

Sogar Hitlers Vorstellung von einer jüdischen Weltverschwörung komme – insbesondere bei den Arabern – sehr gut an. „Mein Kampf“ und die „Protokolle der Weisen von Zion“ seien seit Jahrzehnten Dauerbestseller in der islamischen Welt. Über Internet und Satellitenfernsehen gelange dieser Hass auch nach Deutschland. „Die Auswirkungen dieser antisemitischen Ideologie machen sich mittlerweile auch bei uns bemerkbar. In Berlin, Duisburg, München oder Frankfurt gibt es wieder No-go-Areas, in denen Juden sich mit Kippa und Schläfenlocken nicht ungefährdet aufhalten können. Selbst – oder vielleicht gerade – bei säkularen jungen Muslimen ist der Hass auf Juden so weit verbreitet, dass er sich jederzeit in brutalen Angriffen wie den auf den Berliner Rabbiner Daniel Alter entladen kann“, warnt Abdel-Samad.

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Viele Juden in Frankreich zum Beispiel sähen wegen des wachsenden muslimischen Antisemitismus in ihrer Heimat keine Zukunft, versuchten, in Israel Frieden zu finden. Diese Entwicklung werde es früher oder später auch in Deutschland geben, wenn die hiesige muslimische Community sich nicht entschlossen vom Antisemitismus distanziere.

Kommen wir zurück zu unserer Preisfrage und ersparen dem geneigten Leser die Stirnfalten, die er sich beim Grübeln über die Herkunft des Täters zulegen könnte: Die Touristen von Friedrichshain beschrieben ihn als „arabisch“ aussehend…

Über den Autor

Iris N. Masson

40 Kommentare

  1. Avatar

    Klar gibt ja auch keinen Grund zur Kritik

    # Israel: Netanjahu will Jordantal annektieren

    Nun gut schon Ariel Scharon schwadronierte; das ganze fruchtbare Jordantal gehört zu Israel.

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    EIN Faustschlag ins Gesicht soll gleich" Jagd auf Juden" sein. Lächerlich,der selbe Faustschlag in ein deutsches Gesicht wäre überhaupt nicht zur Kenntnis genommen worden.

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      Das ist die Dialektik in den Farben der paneuropäischen Herrenrasse!

      Genau wie es angeblich keinen Rassismus gegen Weiße gibt, antideutscher Hass kein Hass und die Köterrasse nicht zu beleidigen …

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    Man kann von den Israelis, im Guten wie im Bösen, halten und denken was man will. Aber sie lassen sich nicht wegvögeln, umvolken oder unterdrücken. Stattdessen sind sie wehrhaft, verteidigen ihre Kultur, ihr Volk und ihre Landesgrenzen. Und wenn es unumgänglich ist, geben sie dafür ihr Leben. Dieses Völkchen wird sich nie und nimmer den menschenverachtenden und religiös verblödeten Musels unterwerfen. Vielmehr gab und gibt es für die Bückbeter und Feinde Israels schon seit Jahrzehnten den Israelischen Gruß, nämlich Tritte in die feisten Musel-Ärxxxe und ordentlich was in die rückständigen Scharia-Fressen. Respekt.

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    Der erneute, antisemitische Judenhass ist von Angela Merkel (CDU) am 4. September 2015 millionenfach nicht nur aus dem schönen Syrien importiert worden.

    Angela Merkel (CDU) bleibt seit über 4 Jahren weiterhin straffrei. Warum das ?

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    Doch. Leider muß ich widersprechen. Es war sehr wohl der Michel. Genauer: Der Michel Friedman, auch bekannt als Koksnuttenfreier Paolo Pinkel. Er und seinesgleichen waren es, die gegen AfD und Pegida gehetzt haben, gegen Überfremdungsgegner und IS-lamisierungskritiker. Er und seinesgleichen haben den Ängstlichen, Dummen und Willfährigen eingepeitscht, Gewalt und Mordlust gegen Juden könne nicht von Arabern, Persern, Afghanen, Pakis kommen. Daß es Michel Friedmans Religionsgenossen sind, die neben uns Deutschen den Mordwahn der Arabs mit dem Leben bezahlen kümmert diesen Michel nicht. Schon als Koksdealer und Quasi-Zuhälter stand er wegen seiner Zentralrats-Lizenz faktisch über dem Gesetz und wurde nie zur Rechenschaft gezogen, auch nicht für seine Hetze.

    Für den habe ich nur einen Wunsch: Zieht sämtliche Personenschützer ab!

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      heidi heidegger am

      Bau doch hier keinen Popanz auf und kuck dir mal Daniel Goldhagen stattdessen an – d e r ist vollst druff und zwar so, dass sehr sehr viele assimilierte Juden nur den Kopf schütteln. achach..

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    In Syrien und anderen Merkel-Moslem-Paradiesen wird der Hass auf Juden und
    uns Christen im Vorschulalter schon mit der Muttermilch in den Koran-Schulen verabreicht. Das weiß doch jeder.

    Hass gehört dort zur "Religion"….

    Wie heißt es in einer Koran-Sure: "….tötet die Ungläubigen"….

    Wird Zeit, daß Syrer wieder ihre Heimreise nach Syrien antreten

    und nicht nur für eine zweiwöchige Urlaubsreise während des

    laufenden Asylverfahrens in Deutschland…

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    Hätte NIE gedacht das WIR alle in solch einem monströsen und verlogenem System leben werden, dabei ist solch ein System älter als die meisten Menschen wissen !
    Leider sind fast Alle systemkompatibel und lassen sich von den Leidmedien und der Politdarsteller vernebeln uns verarschen.
    :-/

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    Ich glaube hier die gestellte Preisfrage treffend beantwortet zu haben (Preisfrage ohne Preis = Frage), leider scheint dem Fragesteller meine Antwort nicht zu gefallen, infolgedessen ist mein gewohnt wertvoller Beitrag dem Zensor zum Opfer gefallen(?)

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    Tolle Wahl im Osten am

    Sie werden es kaum glauben, aber ein Iraner, der einen Christen oder Juden grundlos angreift und verletzt, wird hart bestraft. Definitiv strenger als das in D der Fall ist. Gleiches gilt für Syrien, Ägypten, Marokko, Tunesien.

    Das es keinen deutschen, gewaltbereiten Antisemitismus mehr gibt, das sollte aber niemand behaupten. Die Rechtsextremen haben aber erkannt, dass dieses schmutzige Geschäft derzeit zum Nutzen der eigenen Partei von Ausländern betrieben wird.

    So kommt es dazu, dass sich Rechtsextreme plötzlich sogar als Freunde und Verteidiger des Judentums generieren.

    Was muss her: Mehr Zivilcourage, weniger wegsehen. Und ein Strafrecht, dass Hass als Grundlage einer Straftat schon per se mit 24 Monaten belegt. Jedes Sieg H, jede Antisemitische Gewalttat, jeder Angriff auf Flüchtlinge, jeder politisch motivierte Angriff auf Polizei etc. mit Wurfgeschossen, jede Brandstiftung.
    Damit klar ist, es muss ALLE Extremisten treffen.

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      "Und ein Strafrecht, dass Hass als Grundlage einer Straftat schon per se mit 24 Monaten belegt." Klar, Hass als Straftat. Dann bräuchten wir also noch mehr und größere Haftanstalten, um Platz zu schaffen für die zahlreichen Antifa-Adolfs.

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        Diese linksextreme Knallcharge würde gerne neue "Hassanstalten" (Haftanstalten) aus dem Boden stampfen, um alle Andersdenkenden zu kujonieren. Gegen Stalinisten und Maoisten hilft nur der totale Bann, Ausbürgerung und Abschiebung, gern in sozialistische Paradiese Kuba, Venezuela oder Nordkorea!

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    Roswitha Ripke am

    Nein, der blonde Michel war es nicht! Denn den hätte man doch wegen Volksverhetzung und Leugnung des Holocaust eingelocht. Für solche schändlichen Taten muß man schon Moslem oder Islamist und nicht Bio- Deutscher sein!!!!!

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      Tolle Wahl im Osten am

      Gibt trotzdem noch genügend "blonde Michel" welche die gleiche Tat begehen. Da muß man eben nicht zwingend Moslem oder Islamist (wobei bei denen zwingend Islamist sein muss, ein Moslem hat keine Problem mit einem jüdisch Gläubigen weil Mohammed lediglich verlangt das man gläubig ist und Christ und Jude sind im moslemischen Sinne "Gläubige")

      Diese kurze Anmerkung sei als Weiterbildung erlaubt.

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        @TOLLE WAHL IM OSTEN

        Noch zur Weiterbildung: Christen und Juden mögen im islamischen Sinn Gläubige sein. Außerdem sind viele Juden Semiten wie die Araber. Insofern trifft der Begriff ‚Antisemitismus‘ offensichtlich nicht den Kern des Problems. Zutreffender wäre m.E. ‚Antizionismus‘, weil es eigentlich mehr um den Staat Israel geht, der vielen ein Dorn im Auge ist.

        Das schafft aber alles nicht die Angriffe und die Gewalt gegen Personen aus der Welt, die als Juden erkennbar sind, oder gegen ihre Einrichtungen, und es rechtfertigt sie auch nicht, schon gar nicht mitten in Deutschland.

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        "Gibt trotzdem noch genügend ‚blonde Michel‘ welche die gleiche Tat begehen."

        Kann sein.

        Und wenn das so ist, – was es nachzuweisen gilt – haben wir mit denen genug zu tun und müssen uns nicht zusätzlich Millionen Judenhasser ins Land holen, oder?

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        Daß ist eine Verfälschung.Christen u.Juden sind als "Buchbesitzer" zwar einer Offenbarung des einen einzigen Gottes teilhaftig,aber "Gläubige" i.Sinne Mohammeds sind sie nicht. Solche Differenzierungen gehen aber sowieso verloren,wenn die "Christen" u. Juden Bomben u. Raketen auf Muslime hageln lassen.Und dann gibt es natürlich auch unter den Muselmanen die gleichen flachköpfigen Hasser,wie hier den Br.,den An. den Ch. usw.,die zu Differenzierungen gar nicht fähig sind,selbst wenn sie wollten.

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        Die Relationen in der Straftatenverteilung scheinen für Sie ja keine Rolle zu spielen.
        Damit meine ich, zum besseren Vertändnis Ihrerseits, denn Sie scheinen ja nicht die hellste Kerze am Tannenbaum zu sein, wieviel Prozent kommen auf den s.g. blonden Michel und wieviel Prozent auf den bärtigen Moslem gehen.
        Ihr letzter Satz macht mich einfach nur sprachlos. Glauben Sie eigentlich selbst, was sie hier schreiben?

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    Heinrich Wilhelm am

    Wenn der Zentralrat in den "richtigen Ecken" suchte, würde er ganz sicher fündig.
    Die öffentlich favorisierte Ideologie ist da ein Wegweiser in die Irre… Da erfährt man nur, dass der Islam "selbstverständlich" zu Deutschland gehöre.
    Aber was schreibe ich… Diesen Lernprozess muss jeder selbst absolvieren.

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    Gernulf Schalow am

    Der totgeschwiegene Fachverstand:!
    Herr Ulrich Hessel, in 4 1/2 Jahren um 1980 in Paris, um Kenntnissvermittlung bemüht: "Zwei mal hatten sie über 40 Jahre ein eigenes Land" (´Salzsäule`, die Bibel), "als Gäste in anderen Ländern bezeichneten sie sich den Gastgebern gegenüber als Bessere. Das gefiel nicht."
    " Vier Gruppen: 5 % vom Blute und 95 % von der Religion, sowie 5 % reiche und 95 % arme, letztere i. w. im Osten jeweils."
    Ab 1937: "Die Schweizer haben sie auch nicht reingelassen."

    Herr Hessel, der ältere Sohn des Franz Hessel, der 1923 von Berlin zu seinem Freund nach Paris zog, war nach dem Krieg 30 Jahre einer der beiden Leiter eines Pariser Dokumentationszentrums. Der Vater Franz Hessel, in Truffauts Film Jules und Jim der Julius (Band I des Jim), hatte in der Zwischenweltkriegszeit die Text Berliner Schlager geschrieben.
    Auf eine von 5 Fragen in 4 1/2 Jahren des befreundeten Berliners: "Dafür wurden wir nicht bezahlt!"
    Zu den Nürnberger Prozessen kam der andere, Belgier, Billing, zur Zeugenaussage, also nur mit bezahlten Tatsachenkenntnissen des Dokumentationszentrum in der Pariser rue Geoffroy l´Asnier. – Nach den Verantwortlichen der Hunderttausende in der Wirtschaftskrise zu Tode gekommenen Näherinnen für die haute couture am Hausvogteiplatz hatte der Jüngere aus Höflichkeit nicht gefragt, wohl der 5 %.

    Der Fachverstand in D verleumdet und totgeschwiegen.

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    Widerlich genug solche Angriffe. Noch widerlicher, daß unsere Kandesbunzlerin das sehenden Auges fördert und und sich obendrein nicht scheut, in aller Welt ihr eigenes Volk für solche Ausfälle madig zu machen, allein schon deshalb, weil sie sich schlicht weigert, den Haupttäterkreis zu benennen.

    Man sollte zur Kenntnis nehmen, daß die Jahre 1933 – 45 längst vorbei und für uns überwunden sind, daß die historischen Voraussetzungen, welche die Politik bestimmen, heute andere sind, daß die Bewußtseinslage heute eine völlig andere ist (jedenfalls in der westlichen Kultur) und last not least, daß die damaligen Verbrechen unter einer Diktatur stattfanden und nicht dem Willen der Mehrheitsbevölkerung entsprachen. Was den letzteren Punkt betrifft, da bin ich mir bei Merkels Gästen nicht so sicher.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Diktatur und nicht dem Willen der Mehrheits-Bevölkerung entsprach ? Das ist Umerzogenheits-Blödsinn … !

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      Danke für diese Aufklärungsarbeit
      Da wäre ich nie allein drauf.gekommen
      Deine Geschichtskenntnisse sind so beeindruckend, da bleibt mir glatte die Spucke weg.

      VOR LACHEN , MEIN GOTT WIE BIST DU DUMM

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        Da könnte Paul der Oberschlaue sicher viel zur Gegenaufklärung beitragen. Wenn er denn außer Beschimpfungen wirklich was zustande bringen würde …

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        Man sollte nicht andere als "Dumm" beschimpfen, wenn man nicht selbst vollkommen verblödet (gehirngewaschen) ist.
        Aber das ist nun mal wie bei Alzheimer, mann merkt es nicht und ist deshalb glücklich und zufreiden.

  14. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Das ist alles so in der Form gewollt – gerade und genau das … und schuld sind/haben wieder mal, wie immer -nur-, die Nazis … ähm Deutschen – klassische, umgekehrte, Psyschologie-Taktik ! Das selbe, verquere, Spielchen wie immer …

    Der alte Ur-Trick und das Master-Steckenpferd … der üblichen Verdächtigen !

    Das ganze steht kurz vor der Implosion … denn alles was der Nazi … ähm Deutsche sagt‘, tut und denkt … wird, mit UN-Sicherheit, gegen ihn verwendet -werden- wie immer halt ! 😉

    Täter -Opfer … Opfer-Täter … alles wird verquer verdreht … und am Ende, haben immer die Nazis … ähm Deutschen die Schuld auf sich zu nehmen …

    Altes Spiel … gleiches Ziel … 😉

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    Also,-das mit der Guertelschnalle war ein Fake. Und "schließlich zählt es zur Grundausstattung in deutschen Handtaschen…" ist eine Frechheit. Deutsche, ich meine Stammdeutsche hatten es noch nie noetig mit Messern in der Handtasche rumzulaufen. Last but not least stammen die grossen Befuerworter der Eroberung Deutschlands aus den Judenverbaenden. Da muss man mal Herrn Schuster und Frau Knobloch fragen. Moeglicherweise planen die ja eine Zusammenarbeit mit der Bundesverwaltung um die Auswanderung nach Israel zu forcieren. Das war alles schon mal da. Und wenn Israel aus den Naehten platzt, hat Bibi einen Grund das Land zu vergroessern. Aber das hat alles nichts mit dem Alltag in Deutschland zu tun. Dort ergibt sich die Frage, ob ein Jude einem Deutschen (meist christlichen Glaubens) hilft, wenn ein Musel sich an ihm vergeht. Bisher waren die Deutschen die Opfer. Hat da jemand von den juedischen Verbaenden interveniert und die Deutschen in Schutz genommen? Wer nimmt ueberhaupt die Deutschen in Schutz? Tja….

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      Als Ansässiger darf man sich nicht angesprochen fühlen hinsichtlich des Messers in der Handtasche, oder am Mann. Diese Sitte kommt aus anderen Ländern, aber nicht nur aus islamischen. In den Balkanstaaten ist es ebenfalls üblich gewesen, "eine Waffe" bei sich zu tragen. Man möchte gar nicht wissen, wie viele von den Migranten, die hier leben, aber dort oder im Orient ihre Wurzeln haben, dazu noch in ihren Wohnungen illegale Schusswaffen horten. Dies ist nie Thema in Politik und Medien. Wie die sich davor scheuen, Ross und Reiter zu nennen, wenn es um die angestiegenen Bedrohungsfälle gegenüber Juden geht. Wieso aber reagierten drei Männer nicht, wenn ein vierter Mann neben ihnen geschlagen wird? Wie man damals fassungslos zusah, dass ein schmächtiger Asylant mit einem Gürtel auf einen jungen jüdischen Mann losging, der nicht nur einen wehrhaften Eindruck machte, sondern noch von einem Freund begleitet wurde. Radikale Muslime reagieren nicht auf gute Worte, sondern nur auf eine Sprache – die der aktiven Gegenwehr! Denn friedliches Miteinander, gemeinsames Ausdiskutieren, Freude am Singen und Tanzen, Empathie für Nichtmuslime, kriegen die von Kind an leider nicht beigebracht.

  16. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Abscheuliche Angriffe auf Juden egal von welcher Seite werden immer als Angriffe von Rääächts gewertet und erfasst und da Rääächts nur auf Deutsche bezogen wird heißen die Täter immer Klaus und Dieter vom Tätervolk.

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