Schlachtfeld Deutschland

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Die Einkreisung Russlands war nicht erst ein Projekt des 20. Jahrhunderts, sondern begann schon vor über 250 Jahren. Großbritannien war oft der Motor dieser Aggressionspolitik, ihre Frontlinie lief vielfach durch Mitteleuropa.

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_von Valentin Falin

Der Siebenjährige Krieg (1756–1763) zwischen Russland und Preußen fand nicht nur zwischen den genannten Staaten statt, sondern war ein Weltkrieg. An Preußens Seite waren Großbritannien und einige italienische Fürsten, an Russlands  Seite war Frankreich. Und dieser Krieg war nicht entstanden, weil die Zarin Elisabeth Friedrich II. nicht mochte, sondern sie hatte Österreich gebeten, Russland gegen Preußen zu verteidigen, weil Preußen Schlesien von Österreich erobert hatte.

Der erste Eiserne Vorhang

Frankreich hat diesen Krieg und alle seine Besitzungen in Indien verloren, und was schrieb Ludwig XV. danach? Ich zitiere aus einem vertraulichen Papier: «Einziges Ziel meiner Politik gegenüber Russland sei es, Russland soweit wie möglich von europäischen Angelegenheiten fernzuhalten. Alles, was Russland im Haus und im Dunkeln treibt, ist mir nützlich.» So organisierte er eine Abmachung mit Schweden, Polen und
dem Osmanischen Imperium; und dieses Projekt hieß: «Errichtung einer Ostbarriere», also eines «Cordon sanitaire» oder eines «Eisernen Vorhanges », und das war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Man sieht den Eisernen Vorhang im Westen immer als «Initiative Sowjet-Moskaus». Dabei hat der französische Premier Georges Clemenceau 1919 vorgeschlagen, «einen Eisernen Vorhang rund um den Bolschewismus aufzuziehen, damit die Bolschewisten das zivilisierte Europa nicht stören». Zu dieser Zeit hat auch ein bekannter Demokrat, Winston Churchill, gefordert: «Sowjetrussland muss von einem Ring wütender stürmischer Nachbarn umzingelt werden». Ich könnte eine dicke Mappe solcher Äußerungen bringen, aber das spare ich mir.

Als Dank für unsere russische Hilfe im Siebenjährigen Krieg haben neben Österreich auch andere, vor allem die Türkei, versucht, die Interessen Russlands nicht nur zu beeinträchtigen, sondern gegen uns aggressiv vorzugehen. Aber alle Rekordehat Großbritannien gebrochen. Die Jakobiner waren noch nicht an der Macht, da versuchten die Briten schon, Polen, Schweden, die Türkei und Österreich zu bewegen, gegen Russland eine aggressive Position einzunehmen. Und in eben jener Zeit, 1787, waren in den gerade gegründeten Vereinigten Staaten auch schon die Federalist Papers [Föderalistenartikel, eine Art Verfassungserläuterung] in Kraft. Was hatten sie zum Inhalt? Ihre Autoren haben Folgendes geschrieben: «Irgendwann werden die Vereinigten Staaten ökonomisch und militärisch so mächtig sein, dass sie die Alte und die Neue Welt beherrschen und regieren werden.» Interessant, nicht wahr?

Zum Thema Napoleon und zu seinem Russland-Feldzug 1812 gestatten Sie mir ein paar Bemerkungen: In den napoleonischen Armeen bildeten Franzosen nur die Hälfte aller Streitkräfte, die andere bestand aus Österreichern, Preußen und Soldaten aus verschiedenen deutschen Teilstaaten. Das war also nicht nur eine französische, sondern eine europäische Invasion. Ich möchte nicht die Geschehnisse im Einzelnen erwähnen. Entscheidend ist der Beitrag Russlands für die Niederlage Napoleons, dieser wird heute kaum
erwähnt, obwohl er von den Historikern mit Recht nicht in Frage gestellt wird. Und wie war die weitere Entwicklung?

Am 22. Dezember 1814 unterzeichnen Frankreich, Großbritannien und Österreich einen Vertrag über ihre Allianz mit dem Ziel, «Russland in seine Grenzen zurückzutreiben für die Ehre, Gerechtigkeit und Zukunft Europas».

Die russischen Revolutionen

Wer hat den Krieg Japans gegen Russland 1904/05 entfesselt? Großbritannien! Und es hat alle Schiffe für die japanische Kriegsmarine gebaut, dies Schiffe wurden von amerikanischen Banken finanziert. Im Rahmen dieses Krieges hat England versucht, Tibet unter seine Kontrolle zu bringen. Es geschah auch etwas in Bhutan und Nepal, diese zwei Staaten gerieten ebenfalls unter britische Vorherrschaft. Im Kontext dieses Krieges haben die USA und Japan einige ihrer Angelegenheiten geregelt. So bekam Japan Korea unter Verletzung amerikanischer Garantien für Korea, und die USA bekamen die Philippinen. Die «Demokratisierung » dieser Inselgruppe brachte den Tod für ein Drittel der gesamten Bevölkerung. Deshalb ist die antiamerikanische Stimmung der Philippinos bis heute so stark.

Einige Bemerkungen [zu Fakten], die Ihnen nicht bekannt sein dürften, zur russischen Revolution. Die erste Revolution 1905 bis 1907 wurde von Japanern finanziert, sie hatte auch Unterstützung von Briten und Franzosen. Vor dem Sturz von Zar Nikolaus II. 1917 bekommt der britische Botschafter in Sankt Petersburg die Instruktion, dass die oppositionelle Gruppe gegen den Zaren zu unterstützen und zu finanzieren sei. Das Ergebnis war die Abdankung von Zar Nikolaus II. Eines der Ziele des Ersten Weltkrieges war erreicht. Russland sollte nie wieder so erstehen, dass es für das britische Königreich eine Gefahr werden kann. Wer waren die Ausführenden dieser Entscheidung? Wer hat den Schuss auf den Zaren-Berater Grigori Rasputin abgegeben? Ein Agent des amerikanischen Geheimdienstes!

Stalin und Deutschland

Wir registrieren meist, dies oder das hat Russland oder die Sowjetunion nicht getan. Man versteht kaum Josef Stalins Politik vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Dazu eine Tatsache, die Ihnen unbekannt ist: Vor dem Verlassen der Münchner Konferenz [zur Sudetenfrage]hat der britische Premier Neville Chamberlain am 30. September 1938 noch ein Treffen mit Adolf Hitler gehabt und zu ihm gesagt: «Sie haben genug Bomber, um Russland anzugreifen, besonders jetzt nach dem Münchner Abkommen, weil sowjetische Flugzeuge nicht auf tschechoslowakischen Flugplätzen platziert werden können.» Unsere Aufklärung hat all diese Dokumente an Stalin weitergeleitet…

Stalin hat nach unserem unglücklichen Krieg mit Finnland 1939/40 angefangen, die sowjetische Armee durchgreifend zu reformieren, und seine Pläne sollten in groben Zügen bis Herbst 1942 vollendet werden. Die Reaktion Hitlers war dieselbe wie die Reaktion von Wilhelm II. vor dem Ersten Weltkrieg. Zar Nikolaus II. plante 1913 eine Reform seiner Armee, die 1914 beginnen und 1917 beendet werden sollte. Die Reaktion von Wilhelm II. war: «Warum sollen wir warten, bis Russland stark wird, wir sollten sofort handeln.»

Genauso war es mit dem Angriff Hitlers auf Russland. All die Legenden des Buchautors Viktor Suworow lassen Sie beiseite, aber Folgendes ist wichtig: Als die Wehrmacht vor den Toren Moskaus steht, sagt Stalin in seiner Rede am 6. November 1941: «Die Hitlers kommen und gehen, Deutschland und das deutsche Volk bleiben bestehen.» Das war in einer für die Sowjetunion schlimmen Situation, denn wenn Moskau gefallen wäre, hätte ihr sofort Japan den Krieg erklärt, die Türkei hätte sie mit ihren 27 Divisionen attackiert und Schweden hätte sich der Hitler-Allianz angegliedert.

Nun zur Konferenz von Teheran, 1943: Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill entwickeln Ideen, in wie viele Staaten Deutschland gespalten werden sollte. Reaktion von Stalin: «Ich werde mir darüber Gedanken machen.» Dann in Jalta wieder die Frage nach Deutschlands Spaltung. Stalin sagt: «Im Prinzip nicht ausgeschlossen.» Zwei Wochen später erhält unser Botschafter in Großbritannien die Instruktion: »Keine Gespräche über Spaltung oder Zerstückelung Deutschlands!» – Das war eine Warnung an die Deutschen gewesen: Wenn Sie die Kapitulationsbedingungen nicht akzeptieren, nur dann kommt das in Frage. Auf der Potsdamer Konferenz 1945 hatte der Westen wieder verschiedene Modelle zur Spaltung Deutschlands in
seiner Mappe. Reaktion Stalins: «Keine Spaltung, keine wirtschaftliche und politische Spaltung, Deutschland soll ein einheitlicher Staat bleiben.» Ich könnte Ihnen noch zwei oder drei Stunden vieles aus dem Gedächtnis erzählen. Wir haben nach dem Krieg vorgeschlagen: gesamtdeutsche Gewerkschaften, Parteien und freie Medien, die Kirche darf ungestört in ganz Deutschland aktiv bleiben. Alles wurde total abgelehnt.

Warum sprechen viele Zeitgenossen von verpassten Chancen bezüglich der Stalin-Note von 1952? Warum erwähnen sie nicht die Angebote Stalins 1950 an Bundeskanzler Konrad Adenauer, die Rückkehr der Kriegsgefangenen über das Rote Kreuz zu beraten? Die Reaktion Adenauers gegenüber dem Deutschen Roten Kreuz war ein totales Verbot von Kontakten. Das ist in einer zynischen Resolution Adenauers im Archiv nachzulesen. Schon 1946 wurde während der Vier-Mächte-Verhandlungen von uns angeboten: freie demokratische Wahlen, Regierungsbildung, Friedensvertrag, nach zwei Jahren Abzug aller Besatzungstruppen. 1947, Antwort der USA: «Wir haben keinen Grund, dem demokratischen Willen der Deutschen zu glauben. Wir werden den Deutschen den Friedensvertrag dann aufzwingen, wenn es für die amerikanischen Interessen richtig ist.»


Dieser Text erschien zuerst in COMPACT-Spezial: Krieg gegen Russland – Wie die NATO nach Osten marschiert – Jetzt erhältlich im Dreier-Paket: Putin, Russland und die NATO – zwei bezahlen, drei erhalten. Im COMPACT-Shop.

 


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62 Kommentare

  1. Judith Hirsch am

    Ein herausragender Artikel, aber Fakt ist doch, dass die Russen 1914 ratzfatz in Ostpreußen standen, als der Krieg kaum begonnen hatte. Tannenberg war eine Verteidigungsschlacht und die anschließende Besetzung russischer Gebiete war nötig um weitere russische Offensiven zu verhindern. Dennoch ausgezeichnete Sachkenntnis und messerscharfe Analyse. Russen und Deutsche sind natürliche Verbündete und sogar Freunde. Niemals wieder Krieg! Ich würde mir demnächst vom Autor einen umfassenden Beitrag über "The Great Game" wünschen.

  2. Ist Rußland souverän?

    Wer gründete die Russische Föderation?

    Russische Privatisierung = Reparationszahlung?

    Wieviel Macht hat der russische Präsident?

    Was hat Angela Merkel mit dem sinkenden Lebensstandard in Russland zu tun?

    Wie russisch ist das russische Parlament?

    War die Revolution 1917 die erste große Operation gegen Russland?

    Diese Fragen und viel mehr werden in dem Youtube-Video

    "So geht Bildung – Studenten bekommen Lektionen in Okkupation (J.Fjodorow)"

    beantwortet.

    Sehr interessan!

  3. Bei allem Respekt vor dem Menschen Valentin Falin. Aber hier glorifiziert er "Väterchen Genossen Stalin" doch allzu sehr, geleitet von Wunschdenken!
    Unter Auslassung des näheren Eingehens auf all die Gräueltaten der Sowjet-Soldateska, "geführt" von ihren Politkommissaren sei daran erinnert, daß wenn Stalin die Teilung Deutschlands nicht gewollt hätte, dann hätte er sie ja in seinem "eigenen (eroberten) Machtbereich" nicht so konsequent durchführen müssen. Er hat Polen auf Kosten Deutschlands sehr groß gemacht, was ihm diese bis heute immer noch reichlich gedankt haben (inzwischen steht die "NATO" räumlich recht nahe zu Moskau!)
    Wäre Stalin auch nur ein halbwegs tauglicher Stratege gewesen, hätte er das in seinem Machtbereich UNGETEILT gelassene Deutschland als konkurrenzfähiges "Alternativprojekt" zu Trizonesien "auferstehen" lassen, anstatt das hoffnungslos verlorene Resthandtuch Ostzone (DDR) auf "geht nicht mehr" und immer wieder auszuplündern, wobei selbst die DDR trotz alledem und immer noch häufig nur allzu oft "der letzte Rettungsanker" war (ökonomisch und produktionstechnisch), letztlich bis zum unaufhaltbaren Untergang des Sowjetimperiums.
    Man mag zu Recht eine Skepsis gegenüber dem Rheinbündler Konrad Adenauer haben, aber die "Stalin-Note(n)" sehe ich deshalb mit erheblichem Mißtrauen!

  4. heidi heidegger am

    ich will "meinen" @Soky etwas kitzeln, weil sein kommentar stilvoll war, irgendwie: der "hunne" setzte als ²erster chlorgas und phosgen ein in WK1 und das vergessen die völker nunmal nicht. soviel zu "einkreisung" usw. usw.

    mein blogregelvergehen sei mir geziehen äh verziehen, weil ich hatte einen traum: flammenwerfer-sonderregiment und ich mittenmang unn datt..

    ²vgl. dazu: *Tod von Benno Ohnesorg/Ein Schuss in viele Köpfe*..schrieb der Spiegel vor ca. 11 jahren.

  5. Die Russen haben durchaus immer ihre eigenen Interessen vertreten, ganz besonders auch uns gegenüber. Genosse Stalin kommt in dem Text mehr als entschieden zu gut weg.

    "Keep Germany down" war nicht nur das Motto der Westalliierten, sondern auch das der Russen. Die haben sich als Siegermacht hier auch an allem, was verfügbar war, gut bedient – und das während ihrer gesamten Besatzungszeit. Von ihrem unsäglichen Verhalten bei "unserer Befreiung" mal ganz abgesehen.

    Was wäre denn wohl geschehen, wenn man dem Vorschlag des Genossen Stalin (der ja bekanntlich allgemein so ein ganz besonderer "Menschenfreund" war) gefolgt wäre? Es hätte statt eines westdeutschen Wirtschaftswunders und Konsumstaates eine BRD auf dem wirtschaftlichen und demokratischen Niveau einer DDR gegeben. Nur die innerdeutsche Mauer hätte gefehlt.

    Im übrigen lohnt es sich durchaus, sich mit den Aussagen eines Viktor Suworow mal bekannt zu machen und auseinander zu setzen. Und dann möge bitte jeder für sich selbst entscheiden, was er davon ins Reich der Legenden verbannen möchte und was nicht.

    • Friedrich von Steubendorf am

      Ich stimme Ihnen überwiegend zu. Nur wäre ein neutrales Deutschland nicht eine Kopie der DDR, sondern eine Erfolgsgeschichte geworden. Nur die Sicherheit wäre ein Problem. Ein neutrales Deutschland sollte eine bärenstarke nationale Armee mit Atomwaffen und allen nötigen Fähigkeiten, jeden Feind immer und überall total vernichten zu können, haben – dann wäre es sicher.

    • Michael Höntschel am

      Jana, leider wiederholen sie hier nur, was auch so in der Bildzeitung stehen könnte. Das geeinte Deutschland wäre ein neutraler Staat gewesen. Was das dann mit der DDR gemein gehabt hätte erschliest sich mir überhaupt nicht. Übrigens zahlen wir an die derzeitige Besatzungsmacht auf unabsehbare Zeit weiter, von den Kriegen in die wir mit hinein gezogen werden ganz abgesehen. Sicher Haben die Russen auf Reperationen bestanden, die übrigens nur die ehemalige DDR leisten mußte, aber schließlich haben wir denen auch 20 Mio Tote hinterlassen und ein verwüstetes Land. In den USA sind da meines Wissens keinerlei Schäden entstanden und auch keine Zivilisten getötet worden. Also bitte sachlich bleiben und nur an Tatsachen halten.

  6. Karl Blomquist am

    Schlachtfeld Deutschland
    Mit der Wahl von Königin Stiefmutter kann das Verhängnis nun nicht mehr abgewendet werden

    Die Wahl der Stiefmutter-Königin am 14. März durch transatlantische Blockparteien war wie der Spruch der 13. Fee bei Dornröschen:
    „Die Königstochter soll sich in ihrem funfzehnten Jahr an einer Spindel stechen und tot hinfallen.“ Auch die 12. Fee kann den bösen Spruch nicht mehr aufheben, sondern ihn nur mildern. Immerhin! Es wird ein Inferno. Nächstes Jahr höchstwahrscheinlich schon gibt es Krieg. Das Verhängnis kann nun nicht mehr abgewendet, sondern nur gemildert werden. Mildern können wir es immerhin: indem wir die (vorübergehende) Evakuierung organisieren, uns um Siedlungsland im sicheren Ausland kümmern, Geld vom Konto holen, Vorräte anlegen usw.

  7. «Die Hitlers kommen und gehen, Deutschland und das deutsche Volk bleiben bestehen.»
    .
    Dachte eigentlich immer das Zitat stammt von Ilja Ehrenburg, ganz sicher jedoch stammt der Passus von 1946, angesprochen darauf, ob mit nicht enden wollenden Vergewaltigungen als Massenvernichtungswaffe die Ostdeutschen ausrottet werden sollen.

    • Nee. Ehrenburg hetzte die Sowjetsoldateska an: Töten sie die Deutschen, vernichten sie die blonde Hexe.

      • Meines Wissens heißt in Rostock immer noch eine Straße nach diesem Hetzer und Deutschenhasser!

  8. Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Bei allem Verständnis für die russische Seite, aber Wilhelm II war ganz sicher nicht der Angreifer. Und Suworow als Legende abzutun ist ebenfalls zu billig. Wäre Stalin ein Freund des deutschen Volkes gewesen, wie hier darzustellen versucht wird, hätte die rote Armee beim Einmarsch anders gehandelt. Und die angeblich angestrebte demokratische Republik Deutschland hätte die Grenzen von 1937, mindestens, gehabt. Wer solche Freunde hat….

    • Michael Höntschel am

      DEUTSCHÖSTERREICHER AUS DEM WIENERWALD, bei allem Respekt. Deutschland hat zuletzt 1989/90 freiwillig oder unter Druck seiner westlichen Freunde auf Ostdeutschland verzichtet. Und ich habe auch noch nicht gehört, dass ein Politiker der alten BRD den Elsass zurückgefordert hätte. Wir können nun bei aller Liebe von unseren ehemaligen Feinden nicht verlangen, dass sie uns ein Land wiedergeben, was unsere Politiker selbst nicht wollen.

      • " was unsere Politiker selbst nicht wollen" Hier ist der Denkfehler. Manchmal hat es den Anschein, aber wir haben keine Politiker.

      • Deutschland hat nie auf seine Ostgebiete verzichtet.
        Denn seit diesem ungeheuerlichen Landraub gab es nie eine souveräne deutsche Regierung.
        Der Verzicht der "Bundesregierung" war rechtlich belanglos, da sie nie die Oberhoheit über diese Gebiete besaß (eigentlich über keinen Flecken deutschen Bodens).
        Diesen Verzicht könnte nur eine souveräne deutsche Reichsegierung aussprechen.

      • Friedrich von Steubendorf am

        @Odin 58:-
        Das sehe ich ähnlich. Man müsste sich den Beschluss des Bundestags zur von den Besatzungsmächten erzwungenen "Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze" ansehen und prüfen, ob die damals von den Altparteien CDU, CSU und FDP gestellten Politikerdarsteller der Bundesregierung nur die "Oder-Neiße-Grenze" oder etwa auch noch den Diebstahl Stettins, des Stettiner Umlands und des westliche des Swinestroms gelegenen Teils von Usedom "anerkannt" haben. Schaue Sie mal in den Atlas. Stettin, das Stettiner Umland und der besagte Teil Usedoms liegen jeweils WESTLICH (!!!) der völkerrechtswidrigen Demarkationslinie der Alliierten (Potsdamer Beschlüsse), die den – bis heute – ultra-aggressiven Polen (die erdreisten sich doch glatt und wollen auch noch Reparationen von Deutschland!) den Landraub am deutschen Gebietskörper gestattet haben.

      • Michael Höntschel am

        Bezahler, auch sie haben recht, aber das können wir nun nicht auch noch den Russen anlasten. Etwas müssen wir schon selbst für uns tun.

    • Karl Blomquist am

      @Deutschösterreicher aus dem Wienerwald
      Zustimmung
      1914 waren die Angreifer bekanntermaßen England, USA (formell 1917), Frankreich und Russland. Russland wollte den Bosporus, war aber letztlich nur Kanonenfutter Englands und der USA.
      Im Juni 1941 hatte Russland seine Angriffsvorbereitungen gegen Deutschland fast abgeschlossen, als Deutschland ihm plötzlich zuvorkam. Und diese Angriffsvorbereitungen Russlands gegen Deutschland machen nur Sinn, wenn es Angriffs-Verabredungen, um nicht zu sagen ein Angriffs-Bündnis mit den USA gab: Stalin – Roosevelt, das passt schon. Also in WK II wieder dieselbe Viererbande wie 1914, die den Krieg wollte und begonnen hat.

      @Michael Höntschel
      Im Punkt Ostpreußen haben Sie natürlich recht: Wir brauchen erst einmal eine Regierung, die den Wunsch überhaupt äußert. Gorbatschow hätte ihn der DDR geben sollen und an die deutschen Eigentümer Grundstück für Grundstück verkaufen, dann hätten die Bonner US-Handpuppen nichts machen können. Aber das waren nicht genutzte Gelegenheiten, jetzt steht erst mal der Angriff der Westmächte an, wohl schon nächstes Jahr.

      • Bei der internationalen Gedenkstunde zum Ausbruch des 2. Weltkrieges waren etliche Regierungschefs der am Krieg beteiligten Länder an der Westernplatte in Polen erschienen und hielten ihre Reden. Auch Putin auf und sagte im Gegensatz zu allen anderen sinngemäß: Hört endlich auf, nur Deutschland die Alleinschuld zu geben. Wir waren alle an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt, auch Rußland durch den Hitler-Stalin-Pakt. Statt einseitiger Schuldzuweisungen, die erneut Zwietracht säen, laßt uns um Gottes Willen alles tun, damit sich solche Katastrophen nicht wiederholen. Seit dem verehre ich Putin! Die Rede kann man im Internet abrufen.

      • Michael Höntschel am

        KB, leider anderer Meinung. Gorbatschow hätte den Ostblock nie räumen dürfen, dann ständen wir heute nicht wieder 150 km vor Moskau. Der von mir einst verehrte Gorbatschow gilt in seiner Heimat als Verräter und ist sicher heute sehr unglücklich über seine damalige Blauäugigkeit. Wenn ich hier keiner Ente aufsitze, ging am 02. Juli 1990 in der deutschen Botschaft in Moskau ein Fernschreiben ein, in dem Russland die Rückgabe des nördlichen Ostpreußens an Deutschland anbot. Die Regierung der BRD soll abgelehnt haben.

    • @ DEUTSCHÖSTERREICHER

      Sicherlich war Stalin kein Freund der Deutschen.
      Die Russen kamen auch nicht nach Deutschland,
      um den Deutschen Michel wegen seines Wagemutes
      zu liebkosen, sondern zu besiegen.
      Ein Krieg entwickelt immer eine Eigendynamik, woraus
      sich die unentschuldbaren Gräueltaten der Sieger
      erklären lassen.

      Wenn man aber weiß, dass die damaligen Westmächte
      einen nützlichen Idioten gesucht und gefunden hatten,
      den sie letztendlich gegen den Sowjetbolschewismus
      ins Feld schicken konnten, dann bekommt die Sache
      einen ganz anderen Geschmack.

      Diese Mächte (Merkels heutigen Freunde) hofften darauf,
      dass Deutsche und Russen sich gegenseitig vernichten würden.
      Psychologen des amerikanischen Geheimdienstes hatten
      ein Täter-Profil des schw….n, Postkarten mahlenden
      Deutschösterreichers angefertigt und sie wussten genau,
      wie dieses Drama enden würde.
      Deutschlands Militär wurde besiegt, aber das geschundene
      Volk wurde von einem Irren befreit.

      Und wenn die Merkel demnächst gehen muss,
      dann ist auch das eine Befreiung.

    • Was verlangen Sie von einen wie den Falin, daß er gar die historische Wahrheit ausplaudert 😉 😉

      • Harald Kaufmann am

        @Paul,

        Ja das verlangen wir und ihm wird geglaubt. Weshalb sollte Falin lügen? Oder glauben Sie etwa noch an die Kriegsgründe von Bush jun, obwohl längst schon bewiesen wurde, dass es eine Kriegsgrundlüge von Bush gewesen ist?

    • Suworows Ausführungen sind ganausowenig Legende wie der Dolchstoß 1918. Beides sind Realitäten, die jedoch heute nicht als politisch korrekt gelten.
      Falin mag in vielen Dingen recht haben, hier vertuscht er allerdings Stalins Angriffspläne.
      Stalin war weder ein Freund des deutschen noch des russischen Volkes, er war ein gnadenloser Fanatiker dessen Endziel eine sowjetisierung Europas war. Wären seine Pläne 1941 nicht durchkreuzt worden, hätte Europa das zu erleiden gehabt, was 1939 in den von ihm "befreiten" Gebieten Polens passierte, man denke nur an Katyn.

    • Friedrich von Steubendorf am

      @Deutschösterreicher aus dem Wienerwald:-
      Lieber österreichischer Landsmann, ich gebe Ihnen Recht. Helmut Kohl (CDU), dieser mit Blick auf den 10-Punkte-Plan respektable Mann, der ist ein unentschuldbarer Hochverräter. Kohl sagte den Russen, dass er kein Interesse habe, als die Russen uns Deutschen den nördlichen Teil Ostpreußens, also die heiligste Stadt aller Städte für uns Preußen anbot: KÖNIGSBERG! Und das geht alle deutschen Stämme an. Es ist doch vollkommen klar, dass München, Wien, Innsbruck und Stuttgart auch uns Preußen am Herzen liegen. Wir alle sind Deutsche und wir sitzen in unserem nationalen Boot und befinden uns seit 1870 unter Dauerbeschuss. Ein Angriff auf Bayern, ebenso ein solcher auf Österreich oder Württemberg ist und bleibt ein Angriff auf Deutschland. Würde uns München und Oberbayern angeboten, wäre es für mich als Preuße eine heilige nationale Pflicht, dieses Angebot unter allen Umständen anzunehmen und unserem bayerischen Bruderstamm und damit uns Deutschen diese Stadt wieder als deutschen Boden zugänglich zu machen!!!

  9. Friedrich von Steubendorf am

    Danke, Herr Falin, danke postum für Ihre Betrachtungen.

    Auch wenn Sie vieles richtig darstellen, so bleibt doch Ihr Versuch, Russland als den "Guten", den Staat ohne eigene Interessen darzustellen, unübersehbar. Russland oder besser gesagt Sowjetrussland hat Deutschland einen unermesslich großen Schaden zugefügt und zwar in seinem Einflussbereich und ohne Mithilfe durch die abgrundtief verlogenen USA und England. Ich denke an die sog. "Oder-Neiße-Grenze" und der damit zusammenhängenden Erlaubnis der Sieger, also auch Sowjetrusslands, es den aggressiven und ultra-nationalistischen Polen zu gestatten, sich kurzerhand einen gewaltigen Teil Deutschland anzueignen, die deutsche Bevölkerung in KZ’s zu ermorden, sie zu vertreiben, zu foltern, zu vergewaltigen, sie zu verklaven. Die Polen klauten den Süden Ostpreußens, ganz Hinterpommern, den östlich der Oder liegenden Teil Brandenburgs, Posen, Westpreußen und Schlesien. Sie entvölkerten und stahlen sehr große deutsche Großstädte, wie bspw. Stettin, Danzig, Bromberg, Posen und Breslau.

    Den Diebstahl Deutschlands östlich von Oder und Neiße begingen die Polen auf der Grundlage der Potsdamer Protokolle, weil es ihnen die Siegermächte erlaubten.
    ….

    • Friedrich von Steubendorf am

      ….
      Der Pole aber griff aber eigenmächtig und unter Duldung der Russen (Stalins) auch und darüber hinaus nach deutschen Gebieten WESTLICH der Oder und des Swinestroms. Die aggressiven Polen nutzten kurzerhand die völlige Wehrlosigkeit Deutschlands aus und klauten über die Potsdamer Protokolle hinaus auch die deutsche Großstadt Stettin und das Stettiner Umland obwohl sie das selbst nach den völkerrechtswidrigen Beschlüssen der Alliierten nicht durften. Die Polen klauten sogar noch einen kleinen Teil der deutschen Insel Usedom WESTLICH des diese durchtrennenden Swinstroms. Überall auch dort vertrieben oder ermordeten sie uns Deutsche. Stettin, der Hafen Berlins, war keine Kleinigkeit. Die aggressiven Polen schufen Fakten und dies mit Billigung durch die Russen.

      Ich habe das den Russen nicht vergessen.

      • Mir sind noch sehr viele Details von Verbrechen der bolschewistischen Horden bekannt.
        Das passt aber offenkundig z.Z. nicht in die allgemeine Russkihype

      • @ PAUL, zu dem Verhalten der bolschewistischen Horden erzählte mir eine junge rumänisch-stämmige Kollegin (keine Zigeunerin) vor einiger Zeit folgende Episode, welche sie von ihrer Großmutter aus Zeiten des 2.WK berichtet bekam: Die Russen kamen zu uns ins Dorf und nahmen sich von uns, was sie brauchten. Die Deutschen kamen zu uns ins Dorf und sagten zu uns: "Wir brauchen etwas zu essen. Bitte gebt uns, was ihr erübrigen könnt. Wir bezahlen auch dafür." Und das taten sie auch.

        Von den üblen Geschichten während der deutschen Befreiung durch die "heldenhafte Rote Armee" (so hat man uns das in der Schule immer eingetrichtert), dürfte ja mittlerweile genug in der Öffentlichkeit bekannt sein.

      • Friedrich von Steubendorf am

        @PAUL:-
        Die bestialischen Massenvergewaltigungen von Millionen deutscher Mädchen, Frauen und Greisinnen und das sich daran sehr häufig anschließende sexuelle Zu-Tode-Foltern unserer Frauen durch Rotarmisten bleiben unvergessen und unverziehen. Wir wissen das alles, wir werden es nicht vergessen und wir werden es auch nicht verzeihen. Dies alles ist unverzeihlich und dies ganz besonders schon allein deshalb, weil der "Befreier-Kult", dem auch Putin huldigt, unsere gemarterten Frauen posthum verhöhnt und ein weiteres Mal entehrt.

    • Das ist bekannt,dass die Polen ausgehend der Potsdamer Konferenz mit einem grossen Teil Deutschlands bedacht wurden,um Deutschland so klein wie moeglich zu halten.
      Zum anderen……. Schuld an diesem Krieg und seiner bestialischen Massenvernichtung von Menschen……. hatten nicht die Polen,nicht die Russen. Hitlers Ziel war es immer ….seit Aufzeichnung seines Machwerkes – die Welt zu unterwerfen. (Heute Deutschland,morgen die ganze Welt.)
      Die Voelker verlangten Gebiete zur Reperation an den Zerstoerrungen,den Menschenopfern.
      Den Diebstahl der jetzigen Gebiete Polens genehmigten nicht die Russen …..,sondern die Englaender, die sich von ihrem verletzten Versprechen Polen beizustehen mit diesem Geschenk reinwaschen wollten. Zu dem Zeitpunkt ahnten sie aber nicht,dass es mehr oder weniger dem verhassten russischen Einflussbereich zugeschanzt wurde.

      Was die Wut der Menschen in den Gebieten angeht…… , diese Frage sollte sich jeder Mensch selbst beantworten. Anmerkung : Wenn Merkel so weitermacht , verlieren wir nicht nur einzelne Gebiete,sondern das ganze Land …..,aber darueber nachdenken wenn nichts mehr geht , lohnt sich halt nicht …… deshalb sollten wir immer Kriegspolitiker waehlen,je eher es knallt,umso schneller haben wir es hinter uns.

      • Sie sind dem Märchen von der angeblich angestrebten Weltherrschaft aufgesessen, daß ausgerechnet von jenen in die Welt gesetzt wurde, die damals die Welt beherrschten, nämlich den angelsächsuschen Mächten Großbritanien und VSA.
        Nach dem Motto: Der Dieb schreit: "Haltet den Dieb".
        Was die Kriegschuld anbelangt, in Kürze erscheint ein neues Compact Geschichte von
        General Schultze Rhonhof "Der Krieg der viel Väter hatte", kann ich Ihnen nur empfehlen.
        Auf polnischen Karten der Zwischenkriegszeit war u.a. Berlin als polnische Stadt gekennzeichnet.

      • Harald Kaufmann am

        @Paul,

        und mir sind sehr viele Verbrechen der Amis bekannt. Die Ami-Horden belagern doch die ganze Welt. Was sagen Sie jetzt?

    • FRIEDRICH VON STEUBENDORF, ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass es absoluter Unsinn ist, Russland hier als Land ohne eigene Interessen darzustellen. Ebenso in dem Fakt, dass die uns genug Schaden zugefügt haben.

  10. Es gibt kein Vaterland mehr………. Durch Merkels Politik sind wir weiterhin bestezt ….kein souveraener Staat ,auch wenn Merkel ein auf doof ,das Gegenteil den Menschen erzaehlt.

    Waeren wir frei von Amerika ……. haetten wir eine Verfassung ,und nicht eine dauerhaft geregelte Untertanenschaft Amerikas.

    Merkel bleibt nicht im Amt,weil sie nur machtgierig ist , nein, sie ist verpflichtet….ansonsten reagiert Amerika mit Offenlegung der Stasiakten Merkels und die vom Volke verlangte Strafverfolgung setzt ein.

    Vaterland …….. ein hohler Spruch . Meint man damit das Vaterland der Politiker ,die sich gut bedienen lassen ??? Merkel unternimmt alles ,damit das Vaterland fuer Deutsche das Vorrechtsland fuer Wirtschaftsfluechtlinge ist. Wenn Merkel nicht die Weichen stellt fuer Deutschlands Kriegsteilnahmen fuer Raubritter und Monopolisten , nicht Kriegsparteien unterstuetzt ,gebe es keine Fluechtlinge. Nur Bekloppten kann man erklaeren das Maerchen von den Kriegsfluechtlingen. Die wahren Kriegsfluechtlinge wandern nicht wie Abenteurer durch die Welt , die verbleiben in Auffanggebieten nahe ihres Heimatlandes. Nur die ,die durch Geld und Reichtum ohne Arbeit angelocktt wurden , fuehlen sie sich als Gaeste hoffiert in einem Land ,wo andere fuer sie arbeiten muessen.

  11. Wo, wenn nicht im Compact Magazin kann man solche vertuschte historische Wahrheiten erfahren?

  12. Rumpelstielz am

    Wer im Ausland – das Vaterland verrät, muss damit rechnen zur Verantwortung gezogen zu werden. Nehmen wir einfach Mahler in Ungarn – er wird an die BRD ausgeliefert.
    Haben die Tommys den Polonium Mann beschützt NEIN – sie konnten es nicht. Botschaft: wer uns an den Karren pinkelt bezahlt – warum sollte sich das ändern – oder als Merkels EX Arbeitgeber die Stasi hier in der BRD Leute liquidieren ließ.
    Wurde da auch so ein Geschrei veranstaltet – NEIN
    Ausgerechnet die Tommys – sollen die doch lernen – wer sich auf Tommys verlässt ist TOT.
    Wer sich auf die BRD verlässt – ist TOT es sei denn er heißt Yüksel – der wird mit einer Regierungsmashine heimgeholt.
    Ergo wenn 2 das Gleiche tun ist es nicht das Gleiche.

    • Wer sich auf die BRD verlässt – ist TOT es sei denn er heißt Yüksel – der wird mit einer Regierungsmashine heimgeholt.

      Ich mag diesen schmierigen deutsch-Tuerken auch nicht ,aber fakt ist , er macht im Augenblick boese Aussagen in Richtung Merkel……. Er liess sich nicht von einer Regierungsmaschine nach Deutschland fliegen. Er haelt merkel vor ,dass sie den tuerkischen Kriegsgrossultan unterstuetzt hat …..auch noch nach dem Putsch. ( Klar ,sonst waere der Fluechtlingsdeal gelplatzt und spaetestens dann waere sie weg vom Fenster gewesen. )

      Gabriell die Kodderschnauze hat noch erklaert,Deutschland stellt keine Sondermaschine ……
      ein ganzer Haufen Luegenbarone machen sich im Bundestag breit ….

      Ich werde nicht vergessen seine Aussage…… Deutschland ist eine GmbH ….. und spaeter wird er per Ritterschlag Aussendienstvertreter der GmbH.

      • Yüzel ist eben für die Kurden, deshalb kritisiert er den Erdogan und die Merkel, weil die die Türken gegen die Kurden unterstützt. Nicht mehr und nicht weniger. Manche Türken hierzulande behaupten, der sei Agent und wurde freigelassen, weil er irgendwas ausgeplaudert hat. Der vertritt also ganz einfach kurdische Interessen und bleibt mit Sicherheit ein Antideutscher, und deswegen befürworte ich es, dass der nicht hierher zurückkehrt. (Vielleicht kann er sich in anderen Ländern mal vernünftiges Benehmen angewöhnen, da sich wohl kaum jemand sonst von dem so auf der Nase rumtanzen lassen wird wie seine antideutschen BRD-Freunde.)

  13. Falin mußte und durfte das als Russe so sehen, Deutsche hat die Einkreisung Deutschlands zu interessieren,an der Russland seinen unguten Anteil hatte.

  14. Heartland Theory

    Mackinder konzipierte die Geostrategischen Interessen des Britischen Imperiums detailliert um 1919 in seinem Buch "Democratic Ideals and Reality". Heute ist die Realität diese: GB kontrilliert überall den Seehandel und die Entstehung der neuen Seidenstasse wird gestört. Auch der sog. 1. WK diente schon dafür… der 2. WK, die sog. Balkankriege, Jugoslawien-Krieg, Kosowo, Ukraine, etc.
    Wir sollen auch glauben, wir leben in Europa, und nicht in den grossen Kontinent: Eurasien, dabei gibt es gar keine natürliche Grenze in Osten des sogenannten Europas!

    • Jürg Rückert am

      Großbritannien ist nur noch eine kleine Insel, die nicht einmal mehr mehr den Engländern gehört.
      Durch "entgegenkommendes" Verhalten gegenüber dem Islam im eigenen Land erfahren sie nur noch eine Fristverlängerung.
      Kein Grund zum Triumph! Europa hat sich nebst den mächtigen USA selbst zerstört. Auch überm Teich werden die "weißen Männer" abserviert: Die Würmer auf dem Friedhof ziehen sich bereits die Servietten an! (nach Hannes und der Bürgermeister)

  15. Jürg Rückert am

    Da geht es zu wie bei den Ratten: Man solidarisiert sich im Inneren oder mit anderen von außen gegen eine größer erscheinende Bedrohung. Bedrohung ist hier sehr weit zu sehen. Eine Bedrohung liegt bereits vor, wenn angedachte Eroberungen den Widerspruch anderer befürchten lassen.
    Die Moral ist immer die Beute des Siegers.
    Der Sieg über Deutschland ist ein Markenzeichen der Merkelrepublik (made in Germany!). Und das ist eine Singularität in der Geschichte der Völker.

    • @ JÜRG RÜCKERT

      Stimmt, aber das gab‘ s auch schon vor 150 Jahren.

      Reichsgründer Bismarck sagte: "Die Neigung, sich für fremde
      Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann,
      wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht
      werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geografische
      Verbreitung sich auf Deutschland leider beschränkt."

      Bismarck war genialer Patriot, Merkel ist das kranke Gegenteil davon.

  16. "Die Einkreisung Russlands "

    Wo finde ich die? Russland grenzt im Norden an Wasser, im Osten an Wasser, im Süden an Nordkorea, China, die Mongolei und Kasachstan, also alles keine westlichen verbündeten. Im Westen grenzt Russland vor allem an die besetzte Ostukraine und Weißrussland, also ebenfalls keine westlichen Gebiete. Von den 22.408 km Landgrenze grenzen (exklusive Kaliningrad) ganze 847km – also 3,8% an Nato-Staaten.

    VIel eher köntne sich die Ukraine beklagen, von Russland eingekreist zu werden: Ostukraine besetzt, Krim annektiert und Moldavien de facto russisches Protektorat.

    • Michael Höntschel am

      TM, ich befürchte fast, Bildung ist nicht ihre Sache. Zumindest in den Atlas schauen könnte man ja mal. Wie ich schon mal bemerkte, das Pictogramm ist lustig, aber ist da auch ein Mensch dahinter?

    • Jürg Rückert am

      Sie müssen mal eine Landkarte nehmen und Fähnchen stecken, wo überall um Russland herum US-Truppen stationiert sind!
      Die NATO wurde bis auf 150 km an Petersburg heran getrieben. Die Ukraine und Georgien drängen in die NATO.

    • Lange nicht mehr von Ihnen gelesen.
      Gibt´s bei der Antifa zur Zeit denn nichts zu tun?

  17. Zustimmung. In allem. Walentin Michailowitsch Falin hat die Wahrheit gesagt als es galt die Wahrheit zu sagen. Friede seiner Seele. Schon 60 Jahre koennten wir wieder eine Nation sein, haetten nicht die heutigen Probleme. Wir wurden verraten und verkauft von allen Regierungen, von Adenauer bis Merkel. Durch die Bank weg Vaterlandsverraeter. Stalin, Gorbatschow, Putin. Alle machten Angebote die sie auch durchsetzen konnten. Unsere Idioten leckten lieber die Stiefel des Deep State. Von wegen "befreit"… Lest Leute und haltet die Leute zum lesen an die nicht lesen wollen. Unsere Freiheit, unsere Nation ist nur ein Steinwurf entfernt. Polen war bereit, Russland war bereit und viele andere Laender ebenfalls. Milliarden sind uns verloren gegangen.

    • So in etwa sieht’s aus. Leichtgläubiger Kaiser und danach eine Reihe verpasster oder verratener Gelegenheiten. Ein Wunder und das Aufwachen der Masse werden uns retten.

      • Nun, die Rettung wird wohl eher ein Wunder bleiben, das Aufwachen der Massen, na ja, obwohl ich neidlos zugeben muss, das es überall gewaltig brodelt. Dann komme ich wieder ins Straucheln, wenn ich die Kommentare (die ich mir ab und zu auch mal reinziehe) in den Müll-Strom-Medien lese, echt, da stehen einem die Haare zu Berge, Realitätsverlust vom Feinsten. glaube aber, daß die kritischen rigeros weggelöscht werden, die realitätsverweigernden bleiben.

    • "….Zustimmung. In allem. Walentin Michailowitsch Falin hat die Wahrheit gesagt.."

      Nicht hinter jeder Stirn
      verbirgt sich ein Gehirn
      manchmal, sei´s auch noch so schwer
      ist´s da einfach leer

  18. Michael Höntschel am

    Herr Falin hat Recht, die Geschichte ist ein Fakt. Die Lügen beginnen bei der Auslegung und Übermittlung der Fakten an die Nachwelt. Das ist wie bei der "Lückenpresse", was für mein Gefühl auch so eine Verharmlosung ist, durch das Weglassen von Teilen der Geschichte, die nicht in den ideologischen Streifen passen, entsteht die Lüge. Wie ein bedeutender Denker einmal sagte, die Wahrheit stirbt zuerst. Derzeit leben wir auf einem ideologischen Friedhof, der schneller als wir glauben sich materialisieren kann. Ich habe noch nie eine Generation erlebt, der ihre Zukunft so gleichgültig ist.

    • Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, daß immer nur der Sieger die Geschichte schreibt

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