Rufmord des Relotius-„Spiegel“ an AfD-Politiker widerlegt!

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Und wieder eine Lüge der Lügenpresse aufgeflogen, was ihrer Vollmundigkeit allerdings keinen Abbruch tun wird. Spiegel-Schreiber Wigbert Loer wollte sich womöglich für den Claas Relotius-Preis qualifizieren, den das Establishment bestimmt in einigen Jahren verleihen wird. Und was wäre naheliegender, dies durch eine Fake-Denunziation zu erreichen? Etwa durch die Entlarvung eines AfD-Politikers als waschechten Neo-Nazi?

Also unterstellte er dem Duisburger AfD-Kreisvorsitzende Andreas Laasch eine Vergangenheit in der verbotenen neonazistischen „Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei“ (FAP). Alles so selbstsicher vorgetragen, dass kaum einer die schwache Beweislage bemerkte. (Was sind beim Spiegel schon Beweise? Haltung ist alles!) Sogar einige „Parteifreunde“ des Gerufmordeten fielen darauf herein und schrien nach Distanzierung und Ausschluss.

Schon im April, unmittelbar nach Erscheinung des Spiegel-Artikel hatte Laasch erwidert: „Ich versichere, dass ich zu keinem Zeitpunkt Mitglied der FAP war oder diese jemals organisatorisch unterstützt habe. Das vermeintliche Schreiben, welches meine Teilnahme an einer FAP -Veranstaltung im Jahre 1993 bekunden soll, kann nur eine Fälschung sein, die dem Spiegel von interessierten Kreisen zugespielt worden ist, um die Diffamierung meiner Person zu betreiben.“

Jetzt musste der Spiegel eine Unterlassungserklärung abgeben, darf Laaschs Namen nicht mehr im Kontext zu einer FAP-Versammlung erwähnen. Gegenüber der Nachrichtenseite Arcadia sagte Laasch: „Ich vermute, dass der Spiegel selbst die Echtheit des vermeintlichen FAP-Dokuments anzweifelte und daher einen Gerichtsprozess vermeiden wollte.“ Er weiß: „Hinter dem FAP-Dokument können sowohl linke Kreise oder parteiinterne Gegner stecken. Natürlich habe ich selbst eine Vermutung, die sich vielleicht irgendwann einmal bewahrheiten lässt. In jedem Fall ging es dem Fälscher des Papiers um die soziale Vernichtung meiner Person – der Spiegel sollte hierbei als Werkzeug verwendet werden.“

Auf die Frage, ob er weiter vorgehen wolle, lautete Laaschs Antwort: „Ich selbst werde nun die Rehabilitierung meines Rufs betreiben und den anwaltlichen Sieg gegen den Spiegel in alternativen Medien verbreiten. Für den SPIEGEL gibt es die moralische Pflicht, die vermeintlichen Informanten offen zu legen und zukünftig, gerade vor dem Hintergrund der Relotius-Affäre, sorgfältiger zu recherchieren.“

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11 Kommentare

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    Peter Fassbender am

    Die Spitze des Skandals liegt nicht einmal in der gezielten Spiegel-Lüge. Auch nicht in der gewohnten Manier, Existenzen mit Rufmordkampagnen der vernetzten Manipulations-Instrumente zu zerstören.

    Merkt es denn keiner? Der eigentliche Skandal liegt im INHALT der Beschuldigung!

    Der Vorwurf lautet, der AfD-Politiker habe die Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei irgendwie organisatorisch unterstützt. NA UND ?? Die F.Dt. A. war eine erlaubte Wahlpartei!! Sie wurde selbstverständlich VERBOTEN, aber erst 1995, obwohl das eigentlich zuständige Verf.-Gericht das Verbot ABGELEHNT hat.

    Diese Kleinstgruppierung war als "Partei" angetreten, wieder einmal, um Deutschland zu retten. Dabei haben die Organisatoren offenkundig die Macht der Herrschenden übersehen, die diese Rettun gerade nicht wollen: Die Hochfinanz und deren Wasserträger hierzulande wollen den Untergang des Deutschen Volkes, um im Sinne des Chefideologen BARNETT die EINE-WELT-POLITIK vollstrecken zu können: Rassenvermischung, Völkerzerstörung, Entwurzelung, weltweite Ausbeutung.
    BARNETT:
    „ . . Gleichschaltung aller Länder durch die Vermischung der Rassen, . . . hellbraune Rasse in Europa; . . jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zum Begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

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      Schön. Nach schöner wäre es gewesen,wenn Sie erklärt hätten ,wieso eine Partei,deren Verbot das BVerfG abgelehnt hatte,trotzdem verboten wurde,was gar nicht geht,da Parteien nur von eben diesem Gericht verboten werden können (Parteienprivileg)

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    Da habe ich immer A.Paul Webers Bild "Das Gerücht" vor Augen, neben vielen anderen seiner Zeichnungen, die unsere Gegenwart so hervorragend charakterisieren.

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    Antupirén am

    Man kann nur bestätigen, dass Der Spiegel lügt. Aber da ist noch was anderes: Es ist der spezifische Spiegel-Stil, die Dinge falsch darzustellen, sie umzudrehen, gepaart mit grausamster Humorlosigkeit.

    Man bedenke doch nur, wie der Spiegel den damaligen Ministerpräsidenten Uwe Barschel über lange Zeit regelrecht zu Tode gehetzt hat. So was habe ich sonst nirgendwo in der Welt erlebt (in oder auf?).

    Viele Grüsse aus Santiago de Chile

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    HERBERT WEISS am

    1993? – Das ist 26 Jahre her! Selbst wenn das zuträfe (was offensichtlich nicht der Fall ist) – es gibt eine ganze Latte tatsächlich strafwürdiger Delikte, die in dieser Zeit verjährt wären.

    Ich erinnere mal an einen früheren Polit-Rüpel, der es bis zum Außenminister und Vize-Kanzler gebracht hatte. Sein Kabinettskollege Werner Müller (parteilos) hielt damals im Buntentag eine beeindruckende Verteidigungsrede. Die von ihm vorgebrachten Argumente sollten auch heute noch gelten. Selbst wenn diese Anschuldigungen echt wären.

    >>Sogar einige „Parteifreunde“ des Gerufmordeten fielen darauf herein…<< – Diese Pfeifen!

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    Irgendwehr am

    Was war das wieder bei "Hart aber Fair!? Da hat der WDR sich erdreistet, einen AfD Politiker zu der Sendung einzuladen. Und Skandal, die mitgebrachten Zuschauer der Blockparteien waren entsetzt darüber, dass dem AfD Mann so viel Redezeit "eingeräumt" wird (ich schätze mal, er wurde nicht zum Reden eingeladen, sondern um sich ausbuhen zu lassen) Jetzt lädt der Rundfunkrat (d.h. die darin enthaltenen Vertreter der Regierungsparteien) zu einer Standpauke:
    Der Auftritt des AfD-Politikers Uwe Junge wird aller Voraussicht nach den WDR-Rundfunkrat in seiner nächsten Sitzung am Freitag beschäftigen. "Ich gehe sehr stark davon aus, dass das Thema in der Sitzung angesprochen wird", sagte die Geschäftsführerin des Kontrollgremiums, Claudia Reischauer, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)

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    Jeder hasst die Antifa am

    Diese Journalistischen Jauchegruben lassen keine Hetze unversucht um der AfD zu schaden und sie in Misskredit zu bringen. dafür ist ihnen keine Lüge und Schweinerei zu schade aber was störts eine Deutsche Eiche wenn sich Schweine an ihr scheuern.

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    brokendriver am

    Lügenpresse und Lügen-SPIEGEL…wenn interessiert dieser Journaille-Dreck noch ?

    Jede Mülltonne enthält mehr Wahrheit und Fakten.

    Die deutsche Lügenpresse hat ab 2015, zu Beginn der Merkel-Moslem-Invasion,
    gezeigt, daß sie sich selbst diesen Namen verliehen hat.

    Weil sie das deutsche Volk und seine Leser belogen und betrogen hat über das
    wahre Ausmaß der Gewalt, der Messermorde und über die Frauenvergewaltiger,
    die CDU-Merkel illegal ins Land importiert hat.

    Die deutsche CDU-SPD-Lügenpresse und das ARD-ZDF-Staatsfernsehen des
    CDU-SPD-Regime kannst Du vergessen und in die Tonne kloppen.

    Wer den Dreck liest und kauft, hat selber schuld…

    Finger weg von der deutschen Lügenpresse !!!

    Im Übrigen: die deutsche Lügenpresse schreibt heute noch

    von der "rechtspopulistischen" AfD…

    wie wäre es zur Abwechselung mal von den

    "untergehenden SPD-Spezialdemokraten" zu schreiben ?

    Diese Polit-Mischpoke wird einstellig gewählt…

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    Wie schön für Herrn Laasch . Aber Moment mal.Die Mitgliedschaft in einer FReiheitlichen Arbeiterpartei soll rufschädigend,eistenzvernichtend u.ä, sein? Ein verrücktes Land in dem wir leben,war schon Anno1919 verrückt.

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      heidi heidegger am

      Hmm, verrückt war damals der §140 d. Versailler Vertrags in der Tat, hah! Grüßle!

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    DerGallier am

    Zitat:
    "Jetzt musste der Spiegel eine Unterlassungserklärung abgeben, darf Laaschs Namen nicht mehr im Kontext zu einer FAP-Versammlung erwähnen"

    War es das schon?
    Keine Strafanzeige?
    Kein Schadensersatz , Wiedergutmachung wegen Rufschädigung usw.?

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