Die bedingungslose Grenzöffnung des Jahres 2015 war eine Zäsur für Deutschland: Sie brachte Millionen von Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten, eine Explosion der Kriminalität, die schwerste Wohnungsnot der vergangenen Jahrzehnte und eine völlige Schleifung und Aufgabe aller asylrechtlichen Normen. Manch einem scheint das aber noch nicht zu reichen, die Katastrophe soll partout immer weiter vergrößert werden.

    So erklärte der parteilose Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling in einem Interview mit der Tageszeitung Welt vom 15. Juli 2019: „Denken Sie einfach über 70 Jahre zurück an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Damals wuchsen Städte mit 5.000 Einwohnern quasi über Nacht zu Städten mit 10.000 Einwohnern. Auch hier in Mecklenburg-Vorpommern. Wir können jederzeit auch 1.000, 2.000, 10.000 oder 20.000 Flüchtlinge in Rostock aufnehmen. Das kann jede deutsche Stadt.“

    Zustände wie im Gaza-Streifen

    Man fragt sich beim Lesen dieser Zeilen unwillkürlich, ob das alles überhaupt noch ernst gemeint sein kann und ob derjenige, der solche Aussagen trifft, sich klar macht, was für potentielle Folgen er heraufbeschwört. In Deutschland gibt es 2.056 Städte. Wenn jede von ihnen, was nach der Aussage Methlings angeblich problemlos möglich ist, 20.000 Flüchtlinge aufnehmen würde, dann hätte Deutschland 41,12 Millionen Neubürger und eine Gesamteinwohnerzahl von fast 125 Millionen Menschen.

    Deutschland wäre so dicht besiedelt wie der Gaza-Streifen und würde sich im Würgegriff eskalierender ethnischer und konfessioneller Konflikte und einer ausufernden Kriminalität befinden. Die Wohnungsnot, die jetzt schon zu den größten Problemen des Landes zählt, würde sich epidemisch ausbreiten und die Obdachlosigkeit bald auf hohe zweistellige Millionenwerte klettern. Der Sozialstaat würde zusammenbrechen, die Arbeitslosigkeit Dimensionen annehmen, gegen die sogar die Verhältnisse in der Weimarer Republik idyllisch waren.

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    Unter ökologischen Gesichtspunkten müsste Deutschland unter solchen Bedingungen zu einer Betonwüste werden, die von Flensburg bis Berchtesgaden und vom Schwarzwald bis Usedom reicht. Um CO2-Ziele könnte das Land sich schon gleich gar nicht mehr kümmern. Das Stromnetz, dem durch die Umstellung auf erneuerbaren „Flatterstrom“ schon jetzt tagtäglich der Kollaps droht, müsste unweigerlich zusammenbrechen. Die „Biodeutschen“ würden selbst schnell zu einer Minderheit im eigenen Land werden.

    Würzburg gegen Salvini

    Was geht in den Köpfen der Politiker vor, die einen derartigen Irrsinn Realität werden lassen wollen? Immer radikaler beschreitet Deutschland einen Sonderweg, mit dem es sich auch innerhalb Europas komplett isoliert. In Italien will Innenminister Matteo Salvini die Strafen für Flüchtlingsschiffe, die in italienische Häfen einlaufen, nun auf eine Million Euro erhöhen. In Rom hat man längst erkannt, dass die selbsternannten zivilgesellschaftlichen „Seenotretter“ das Geschäft der Schlepper betreiben und es darauf ankommt, erst gar keine Anreize zur Einwanderung nach Europa zu schaffen – dann sinkt automatisch auch die Zahl der Ertrunkenen.

    Und wie reagiert man in Deutschland darauf? Der Würzburger CDU-Oberbürgermeister Christian Schuchardt schreibt einen offenen Brief an Salvini, fordert diesen dazu auf, bedingungslos alle Häfen des Landes für afrikanische Migranten zu öffnen und die „Seenotretter“ unbehelligt gewähren zu lassen. Der deutsche Moral-Imperialismus, der mittlerweile europaweit schneidig auftrumpft, scheint wahrlich keine Grenzen mehr zu kennen – dass dieser aber auch der sichere Weg in den Abgrund ist, scheint zumindest die Polit-„Eliten“ des Landes nicht die Bohne zu kümmern.

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