Richtig so: Malta hindert zweites Schlepperschiff am Auslaufen!

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Die maltesischen Behörden halten inzwischen neben der „Lifeline“ ein zweites Schlepperschiff fest. Die NGO Sea-Watch klagte am Montag auf ihrer Website, ihre „Sea-Watch 3“ werde angeblich „ohne jegliche Rechtsgrundlage“ am Auslaufen gehindert.

Währenddessen muss sich der Kapitän der Lifeline, Claus-Peter Reisch, vor Gericht verantworten. Zuvor hatte er über 200 Migranten vor der libyschen Küste aufgelesen und nach Malta gebracht, anstatt zurück zur viel näher gelegenen Küste Libyens oder in einen sicheren Hafen Tunesiens. Laut zdf.de hat die maltesische Polizei vor Gericht die Beschlagnahmung des Schiffs beantragt.

Derweil wird die Sea-Watch 3 davon abgehalten, auszulaufen und durch ihr Treiben weitere Asylanten nach Europa zu schleusen. Die Welt berichtete, dass die Organisation Sea-Watch beklagte, die Regierung in Malta führe „eine politische Offensive zur Beendigung der zivilen Rettung auf See“. Eine solche Offensive ist längst überfällig und wird hoffentlich Schule machen.

Das Flugzeug „Moonbird“ wird von Sea-Watch und der Schweizer Humanitären Piloteninitiative (HPI) betrieben. | Foto: Screenshot der Pressemitteilung auf sea-watch.org.

Malta belässt es allerdings nicht bei den zwei für das Schlepperwesen nun unbrauchbaren Schiffen. Auch ein Flugzeug der Organisation Sea-Watch wurde festgesetzt. Das Flugzeug namens Moonbird wird laut Angaben von Sea-Watch gemeinsam mit der Schweizer Humanitären Piloteninitiative betrieben und von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt. Es war letztes Jahr an der Aufspürung von 20.000 Asylanten auf hoher See beteiligt.

Schiffe und Flugzeuge gibt es nicht umsonst. Man sieht: Bei den NGOs fließt sehr viel Geld, und diese Leute bekommen enorme logistische Unterstützung. Ein Glück, dass Männer wie Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) wissen, wie sie mit diesen Schleppern umgehen müssen. Und dass Malta ihn sich offenbar zum Vorbild nimmt und entsprechend mitzieht. Weiter so! Nur auf diesem Wege werden das Sterben im Mittelmeer und das Schlepperwesen enden: durch ein hartes, konsequentes Durchgreifen gegen die Flutung Europas mit Menschenmassen der Dritten Welt. Australien hat es mit seiner No-Way-Politik vorgemacht; wir können das auch. Wenn der politische Wille vorhanden ist.


COMPACT-Magazin im Juni 2018, Mein BAMF- Merkels tiefer Sturz.


Über den Autor

Christian Schwochert

Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen "Kaiserfront-Extra"-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den "Preußischen Anzeiger" und das "Corona-Nachrichten für Monarchisten"-Magazin. Zur Zeit arbeitet er an seinem nächsten Roman.

27 Kommentare

  1. DerSchnitter_Maxx am

    Ein verkrüppeltes und verbrecherisches System, dass nicht -mehr- funktioniert … wird mit, allerlei, geistesgestörten, Mitteln versucht … weiter, künstlich, am "Leben" zu be-halten !

  2. DerSchnitter_Maxx am

    Die Verbrecher jammern, verlangen und kreischen Gerechtigkeit … nur gehirnamputierte Kriminelle tun so etwas !!!

  3. Berthold Sonnemann am

    Bastardisierungsstrategiesche, wahnsinnige und sonstige Menschenschmuggler festnehmen! Deren Fahrzeuge und Kähne beschlagnahmen, um sie zu verschrotten oder zum militärisch begleiteten Heimtransport der Verführten umzuwidmen!

    Regierungsamtliche Ölraubkrieger wie etwa Ursula von der Leyen nebst Bundestagsmehrheit, massenmediale Irreführer und betrügerische oder bastardisierungsbeauftragte Menschenschleuser, welche Millionen ausländische Menschen ins Verderben stürzen, wagen es, friedfertige Parteien wie etwa die AfD als "ausländerfeindlich" zu beschimpfen? Die Bundestagsfraktionen der AfD und der Linken haben als einzige geschlossen gegen den Ölkreuzzug nach Syrien gestimmt. Wer chronische Nato-Angriffskriege gegen Ausländer ablehnt, kann nicht ausländerfeindlich sein, sondern ist ganz besonders ausländerfreundlich.

  4. Silke Terra am

    Wie mühselig ist doch der Weg zurück zu gesundem Denken. Die willkommenstrunkene Gesellschaft wacht verkatert auf: Die stets mit dem Zeigefinger auf Andere zeigenden Möchtegernhilfsorganisationen, die Regierenden unter Merkel und die von ihnen fleißig finanzierte evangelische Kirche sind in Wahrheit die kriminellen Schlepper, gegen die die bunte Regierung angeblich vorgehen will. Die jahrelange Staatspropaganda bekommt nun endlich Risse, von der auch die Öffentlichkeit Kenntnis erhält – ob die Deutschen aber die richtigen Schlüsse ziehen werden, ist immer noch fraglich.

  5. Das kleine Malta traut sich, Soros und Co. seine Böötchen wegzunehmen! Die großen europäischen Staaten sollten nachziehen und Lybien die angeforderten Küstenschiffe liefern, nicht nur das verhältnismäßig arme Italien.
    Wenn Lybien die ganzen Flüchttouristen aufnimmt, gehen, bzw. bleiben die Leute un Zukunft ganz weg. Wenn die keinen Weg (mehr) sehen und keiner mehr kommt, ertrinkt auch keiner mehr! Gaddhafi hat seinerzeit Lybien "dicht" gehalten. Europa sollte die aktuelle Regierung Lybiens dabei massiv unterstützen, es wieder zu tun!
    Und nicht – im Sinne der Angloamerikaner – massenhaft unqualifizierte Subproletarier als "Fachkräfte" sich aufhalsen lassen! Die Gegend hat die USA destabilisiert – also sollte die auch restlos ALLE aufnehmen!
    Die USA muß weg!

  6. Das Aufsammeln von Menschen in Schlauchboten ohne Motor und ohne jede Seetauglichkeit, ist jedenfalls attraktiver als Hochseefischerei. Ein gutes Beispiel wie die christliche Meme der Nächstenliebe und der Barmherzigkeit ausgenutzt wird, um illegale Einwanderung durchzusetzen . Ein einträgliches Geschäft mit tausenden Toten als Kollateralschaden. Wenigstens haben die ihr Ticket ins Paradies schon im Voraus gezahlt. Skrupellose Verbrecher im Mantel der Nächstenliebe. Die Schiffe der privaten Seenotretter, die keine sind, werden endlich an die Kette gelegt und die Verantwortlichen vor Gericht als Schlepper angeklagt. Das ist der einzig richtige Weg. Merkel und Seehofer können gar nicht so kriminell denken, wie die sind.

  7. Sonnenfahrer Mike am

    In allen europäischen Staaten sollte, sofern noch nicht vorhanden, ein Straftatbestand geschaffen
    werden, welcher das Durchführen, Helfen und Unterstützen illegaler Einreisen sowie illegaler
    Aufenthalte unter Strafe stellt. Und als Mindeststrafmaß sollte hierbei eine Freiheitsstrafe von nicht
    unter 10 Jahren Freiheitsentzug pro illegal eingereisten bzw. illegal in Europa verbliebenen Nichteuropäer gesetzlich festgelegt werden. Zusätzlich sollte als Nebenstrafe zwingend festgelegt werden, daß das gesamte Tatwerkzeug sowie das gesamte Vermögen dieser Straftäter zu Gunsten der Staatskasse eingezogen und verwertet werden muss und das die Täter ihr passives und aktives Wahlrecht auf Lebenszeit verlieren. Außerdem sollte als weitere Nebenstrafe zwingend festgelegt werden, daß
    die Täter einer solchen Tat nie wieder im öffentlichen Dienst als Beamte oder als Angestellte tätig
    werden und nie wieder einen öffentlichen Auftrag erhalten dürfen. Des Weiteren sollten ihnen
    auf Lebenszeit alle Führerscheine, Fluglizenzen und Bootspatente sowie alle akademischen Titel
    aberkannt werden und selbstredend natürlich auch der Jagdschein und die Waffenbesitzkarte,
    falls vorhanden. Und am besten wäre es, wenn man ihnen nach der Verbüßung ihrer Haftstrafe
    die Staatsbürgerschaft komplett entziehen und sie Europas auf Lebenszeit verweisen würde,
    für das was sie uns angetan haben (Für mich sind das Verbrecher, der aller übelsten Sorte).

  8. Unsere löbliche Bundesmarine tut ja genau das gleiche. Werden denen auch die häfen dicht gemacht? Hoffentlich.

  9. Echte seenot ist ein unglücksfall Unglücksfälle erlebt man unfreiwillig.Wer sich freiwillig in lebensgefahr begibt,um andere zu einem bestimmten verhalten zu erpressen,erleidet kein unglück,ist nicht in seenot, sondern verschuldet seine lage selbst.Es handelt sich also nicht um die übliche,durch humanität gebotene seenotrettung,sondern um beihilfe zu quasi-kriminellem handeln.

  10. Jeder hasst die Antifa am

    Schiffe beschlagnahmen und zum Verschrotten freigeben, denn es sind Piratenschiffe.

  11. „eine politische Offensive zur Beendigung der zivilen Rettung auf See“. Besser kann man seinen Fanatismus wohl nicht beschreiben. Kein Wort von der Offensive, illegale Migranten nach Europa einzuschleusen. Man sieht nur seine eigene Sache. Der angerichtete Schaden bleibt beim Steuerzahler hängen. Die sowas machen kann man wohl als Anarchisten bezeichnen. Ich jedenfalls darf das von mir interpretierte Recht nicht in die eigene Hand nehmen. Darauf hat der Staat ein Monopol. Beim Schlepperwesen scheint das aber anders zu sein.

  12. Ich glaube, die 48 Stunden sind von Merkel so gedacht, dass man in dieser Zeit schaut, in welchem Bundesland man die Flüchtlinge unterbringen soll und nicht, wen man zurückschicken wird. Also hat Seehofer einen ganz blöden Kompromiss abgenickt. Wird sich nix verändern.
    Hoffe sehr, die Wahlen werden ihm zeigen, wo der Weg lang geht…

    • Jeder hasst die Antifa am

      Merkels Rumeierei in der Flüchtlingsfrage ist ein Groteske, da wird an Symtomen rumgebastelt statt die Hauptursachen abzustellen zu hohe Sozialleistungen vor allem Geld und unkontrollierte Grenzen,und wenn die Gesetze dafür nicht ausreichen müssen die Gesetze Geändert werden,

  13. Bei aller Sympathie für die AfD, aber könnte es sein, dass auch sie
    die sogenannte "legale" Flüchtlingsflut aus Blick verloren hat?

    Illegale Einwanderung zu bekämpfen bzw. nicht zu zulassen ist richtig,
    aber es ist doch viel schlimmer die angeblich legale Flüchtlingsflut
    zu dulden.
    In den Herkunftsländern schlägt doch jeder jeden in die Flucht.
    Wer von denen ist Schutzbedürftig und wer nicht? Wer will das hier
    richtig beurteilen? Die kommen doch von allen Seiten der Front.
    Und die werden hier eines Tages weiter machen.
    Dann gade uns Gott.

    • Michael Höntschel am

      ANDOR richtig, ich sehe hier auch Erklärungsbedarf. Oder will man in Bayern schon mit der CSU koalieren. Dann wäre natürlich ein Anpassungsprozess erklärbar, aber nicht verzeihbar.

  14. Rumpelstielz am

    Gefährliche Stoffe wie Öl und Schmierstoffe ablassen und als künstliches Wrack versenken. Dem Eigner die Aktion in Rechnung stellen.

    Haben fertig …

    Diese Flucht-Schlepper sind Kriminelle mit mafiotischen Strukturen.

  15. Malta soll mal in Paris anrufen.

    Die kennen sich doch aus mit Haftmienen an Schiffsrümpfen im Hafenbecken.

    Hat doch prima geklappt in Auckland bei dem Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior.

  16. Michael Höntschel am

    In Deutschland hat man jetzt den Rechtsstaat entdeckt. Frau Merkel soll geäußert haben, man werde die "Flüchtlinge" maximal für 48 Stunden in den "Transtzentren" aufhalten, mehr ließe unser Grundgesetz nicht zu. Seehofer hätte dies bestätigt. Wenn ich mich nicht irre, hat man gerade in Seehofers Königreich ein neues Polizeigesetz in Kraft gesetzt. Danach kann man Eingeborene für 3 Monate ohne Begründung wegsperren. Da können uns nur noch Italien, Österreich, Ungarn und Tschechien retten, indem sie ihre Grenzen dicht machen. Seehofers "Transitzentren" sind in Wirklichkeit Empfangshallen.

    • heidi heidegger am

      und die backseatBettyHassel (ARD) hat gerade die Maischberger in sich entdeckt: "Frau bundeskanzlerin, was haben die letzten tage mit ihnen gemacht?" LOL das ist postmoderner satire-journalismus. FJS hätte evtl. geantwortet: "schon allein ihr frage zeigt, dass sie beim strassenbau besser aufgehoben wären." und Wehner erst, wäre voll ausgerastet, hihi

      und: wie läuft das etzala konkret? max. 48 std. lang geht die polizei mit den eindringlingen spazieren in grenznähe? die beamten werden sich bedanken (und AfD wählen).

      • heidi heidegger am

        und was muss ich da in der welt.de über die sich schon wieder prügeln wollende SPD (diese grossmäuler aus der zweiten reihe wollen Seehofer verkloppen!) lesen, häh?:

        >>..Vizekanzler Scholz (uuuaahhh!/anm hh) wirbt schon länger dafür, der Bundesinnenminister solle für Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber zuständig werden. Auch der SPD im Bund wäre es durchaus recht, verlöre etwa das rot-grün geführte und hier zögerlich agierende Land Bremen die Kompetenz. Im Koalitionsvertrag, gerade einmal ein Vierteljahr alt, hatte sich die CSU im innenpolitischen Kapitel maßgeblich durchgesetzt. So hatte sich die Koalition auf die von den Unionsparteien favorisierten Ankerzentren verständigt. Da solle Seehofer doch mal tätig werden, heißt es nun bei der SPD. Außerdem müssten Seehofer und sein Apparat alle Vorschläge des Innenministeriums juristisch, zumal europa- und völkerrechtlich prüfen, verlangen die Sozialdemokraten. Dass Seehofer der seit Jahrzehnten erste Nicht-Jurist (hochsympathisch!/anm. hh) als Bundesinnenminister ist, dürfte hier mitschwingen..<<

        Nahles war doch auch mal die erste liebesromanwissenschaftlerin als arbeitsministerin, hihi.

      • heidi heidegger am

        die spinnen doch! für -40- mios kamma lecker brombeerhecken entlang der langen grünen bayern-grenze pflanzen. das wäre lecker-lecker und wanns die mit der zeit 250 cm hoch (die hecken) und breit genug sind, kommt da kein (stab)hochspringer drüber! aber wenn dann einer reinplumpst, muss die bergwacht mit dem heli kommen..verdammt! das kostet dann auch wieder..

        n-tv: >>..Erwachsene erhalten je nach Fall 800 bis 1200 Euro als Anreiz, Kinder unter zwölf Jahren die Hälfte. Wenn mehr als vier Familienmitglieder gemeinsam Deutschland verlassen, gibt es 500 Euro extra. Dafür standen im Jahr 2017 aus Bundesmitteln 40 Millionen Euro zur Verfügung. Der Höchstsatz von 1200 Euro wird gezahlt, wenn Antragsteller noch vor Abschluss ihres Asylverfahrens Deutschland wieder verlassen, dies nutzten 1585 Menschen. Wer kein Asyl bekommt, dagegen keine Rechtsmittel einlegt und sich innerhalb der Ausreisefrist für eine freiwillige Rückkehr entscheidet, bekommt eine Prämie von 800 Euro..<<

    • @ MICHAEL HÖNTSCHEL

      Wäre auch schön, wenn Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Ungarn
      wenigstens die Grenzen für Nachfahren der heimatvertriebenen Deutschen
      öffnen würden. Das wäre ganz sicher eine ökonomische und kulturelle Bereicherung
      dieser Länder. Und danach: Eiserner Vorhang!

  17. DerGallier am

    Das sind bei Addition der einzelnen Budgets rd. 20 Millionen Euro , die den Bootsbetreibern zufließen.

    Es wäre interessant die Finanzierungsquellen zu erfahren
    und zu wissen wo denn wer, was an Umsätzen versteuert.

    • AfD-Wählerin am

      Googeln Sie mal, welche "Stiftungen" von Soros finanzielle Unterstützungen erhalten bzw. von ihm eingerichtet wurden und dann vergleichen Sie, wie die Geldgeber der NGO´s heißen….

  18. Jürgen Graf am

    Je mehr illegale afrikanische Migranten nach Europa gelassen werden, desto stärker wird der Strom anschwellen. Eine Obergrenze gibt es da nicht, um eine berüchtigte Politikerin zu paraphrasieren, es sei denn, man nenne ein paar hundert Millionen eine Obergrenze. Die Flutung wird so lange weitergehen, bis es keinen Grund für einen Afrikaner mehr geben wird, nach Europa zu kommen, weil dieses selbst zu einem Anhängsel Afrikas geworden sein wird.

    Festung Europa oder Tod Europas. Tertium non datur. Die Entwicklung in Italien gibt Anlass zur Hoffnung, dass der alte Kontinent doch nicht kampflos abdanken und sterben wird.

  19. Michael Höntschel am

    Bitte Schiffe beschlagnahmen und libyscher Küstenwache zur Bekämpfung der Schlepper übergeben. Ich denke das wünschen sich die NGOs doch auch, oder?

    • heidi heidegger am

      richtich! mit nem u-boot (*schluck*-kein’s mehr da!) unter so nen gummiboot tauchen, dann anheben das ganze mit so ner kleinen nachgerüsteten hebebühne und kurs hart backbord und das ganze aus der strasse von gibraltar hinausgeschafft nach fuerteventura undoder azoren oder irgendwohin. no prob!

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