Rebellieren die Arbeiter gegen die Klimadiktatur?

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Martin Sellner stellt die Dezemberausgabe von COMPACT-Magazin vor

Keiner wäre geeigneter, die neue COMPACT vorzustellen, als Martin Sellner: Das Titelthema „Ich bin rechts. Jungwähler schiockieren Altparteien“ trifft genau seine Passion, schon seit Jahren rüttelt er in Österreich wie Deutschland die Jugend zum Selberdenken auf. Die Themen unserer Dezemberausgabe zeigen, wie die Saat aufgegangen ist. Patriotische Rapper (auf dem COMPACT-Cover: Chris Ares) stürmen die Charts, bei den Wahlen im Osten wählten die U30 vorzugsweise die AfD, die aktuelle Shell-Jugendstudie ist für die Grünlinken ein schwerer Schock.

„Rebellieren die Arbeiter gegen die Klimadiktatur?“ – mit dieser Formulierung spielt Martin Sellner auf mein Editorial in COMPACT 12/2019 an: Die aktuellen Aufstände in Südamerika, egal ob gegen linke oder rechte Regierungen, lassen sich allesamt als Massenbewegungen gegen die Energiewende lesen, die das Leben für die unteren Klassen unbezahlbar macht. Die Bauernproteste in Deutschland richten sich ebenfalls gegen die  Ökodiktatur, die die Bionade-Bourgeoisie auf dem Rücken der Schaffenden und Fleißigen errichten will. Was, wenn auch die Automobilarbeiter erkennen, dass es ihnen an den Kragen geht?

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Hier ist das komplette Inhaltsverzeichnis von COMPACT 12/2019:

Titelthema
Ich bin rechts: Wege des Widerstands
«2015 war ausschlaggebend»: Interview mit dem Rapper Bloody32
Jungwähler schocken Altparteien: Rechtsruck – nicht nur in Thüringen
Team Greta ohne Mehrheit: Die neue Shell-Studie überraschte viele

Politik
Ein gäriger Haufen: Die CDU zerlegt sich
Neues aus der Anstalt: Lügenpresse: Relotius macht weiter
Mordkomplott Jörg Haider: Spurensuche von Guido Grandt
St. Pauli am Mittelmeer: Reportage aus Barcelona
Aufruhr im Land der Inkas: Ganz Südamerika in Flammen
Der Coup der Oligarchen: Wer Macron an die Macht brachte

Dossier
Der Weltpolizist verabschiedet sich: Amis Raus, Russen rein, Erdogan gestoppt
Wem die Stunde schlägt: Reportage von der Idlib-Front
Die Gespenster von Jarmuk: Die verlassenen Städte des IS

Leben
Waifus in Walhalla: Mangas, Nazis, Terroristen
Blutiger Clown, dunkler Ritter: «Joker» und die Postmoderne
Der gute Geist von Ribbeck: Neu gelesen: Theodor Fontane

Kolumnen
Hartlages BRD-Sprech _ Demokraten
Janichs Welt _ Jesus
Sellners Revolution _ Parlamentspatriotismus
Kultur des Monats _ Dezember
Deutsche Diven _ Margarete Schlegel

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

30 Kommentare

  1. Avatar

    Erst wenn es dem Arbeiter ans finanzielle Leder geht, wird er, wie die Bauern wach.

    Politikstube vom 25. November 2019 -AUSZUG-

    Sternfahrt der Landwirte nach Berlin
    Hier ein Video von der Sternfahrt der Landwirte auf dem Weg nach Berlin. Nicht nur die Landwirte müssten sich auf machen nach Berlin. Wir alle müssten uns in Bewegung setzen und anfangen uns zu wehren!

  2. Avatar

    Da wird nix draus,wenn Arbeiter allein,ohne intellektuelle Führung, rebellieren. Schon im russischen Imperium war die "DDR" der einzige Staat,der wirklich von Proleten geführt wurde, entsprechend war die Ausstrahlung des "Arbeiter u. Bauernstaates. Lenin u. Stalin waren keine Arbeiter. Arbeiter sein zu müssen ist ein Unglück und nicht Modell einer glücklichen,marxistischen Zukunft. (Der M. war übrigens ja auch kein Arbeiter,auch wenn er viel Tinte kleckste.)

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        Kleines Format zeigt sich hier. W.I. Uljanow war gottlos und lag deshalb weltanschaulich daneben. Das hatte er mit Millionn gemeinsam. Er war aber auch studierter Jurist und (kurze Zeit) Rechtsanwalt.Das muß ihm Paule erst mal nachmachen. Stalin war auch gottlos (wie Hitler) und ging deshalb mit fremden Blut sehr sorglos um (wie Hitler). Nur haben Führer nun mal die Aufgabe, Unkraut zu jäten und sind deshalb anders zu beurteilen als Hinz&Kunz. Aber davon abgesehen,daß jemand mordet,sagt nichts über seine intellektuellen Fähigkeiten aus. J.W.Dschugaschwili war kein Dummkopf, sonst hätte er sich nicht in einer Schlangengrube jahrzehntlang an der Spitz gehalten.

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      Heinrich Wilhelm am

      Da hast Du Recht.
      Es gab keine sog. Arbeiterbewegung ohne irgendwelche Intellektuellen, die
      entweder selbst wohlhabend waren oder reiche Gönner hatten (Vgl. Marx und Engels).
      Spontane Bewegungen, wie die englischen Maschinenstürmer oder der Arbeiteraufstand
      am 17. Juni 1953 hatten nur kurze Wirkungen und erfolglose Verläufe.
      Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sich "die Arbeiter" aus der eigenen Erkenntnis
      heraus befähigten, gesellschaftliche Misswüchse zielgerichtet zu beseitigen.
      Dem steht allerdings die menschliche Natur entgegen. Richtungsstreit und
      Machtstreben führen solche Bewegungen schnell dazu, dass sie verebben oder enden
      in hierarchischen Strukturen, welche ihren ursächlichen Sinn entstellen.

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        Hm," hierarchische Strukturen" sind nach Revolutionen notwendig, nur die schaffen die neue Ordnung,di das zwangsläufige Chaos der R. ordnen muß,denn Chaos tut dem Menschen auf Dauer nicht gut.

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    Paul, der Echte am

    Einfamilienhäuser sind der Traum und das Lebensziel ganzer Generationen von Familien in allen bürgerlichen Schichten.
    Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen keine Einfamilienhäuser mehr gebaut werden.

    Menschen sollen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchen sie auch keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel von Windrädern ist erreicht. Denn Einfamilienhäuser, so die Grünen, verschwenden den Platz, den die riesigen Windräder brauchen. Die Grünen wollen Windparks nicht nur in Felder, Wälder und Wiesen setzen, sondern auch an die Stelle von Einfamilienhäusern.
    Über den am Samstag beschlossenen Antrag zur „Bauwende“ wurde kaum berichtet. Darin haben die Grünen den Ressourcenverbrauch beim Bauen an zwei Beispielen dargestellt: „Für ein Einfamilienwohnhaus sind durchschnittlich etwa 200 Tonnen Kies und Sand nötig. In einem Kilometer Autobahn stecken etwa 30.000 Tonnen.“
    Der Text der GRÜNEN Halunken warnt:
    „Das können wir uns nicht mehr leisten. (…) Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist. Zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“

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      Paul, der Echte am

      Zwar fordern die Grünen (noch) kein Verbot von Einfamilienhäusern.
      Aber „Privilegien für Flächenverbrauch wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich“ sollen gestrichen werden. Baustoffe würden durch ihre CO2-Bepreisung verteuert. Für die Bauordnungen der Länder wird die Verankerung von „Ressourcenschutz und -effizienz“ verlangt. Im Bodenschutzgesetz soll ein Schutzstatus für unversiegelten Boden mit „Festlegung eines bis 2035 auf Null sinkenden Flächenverbrauchs“ durchgesetzt werden. Ein „Programm für flächensparendes Wohnen“ wird gefordert.
      Den Grünen wäre es vermutlich am liebsten, wenn die Menschen wie in Peking oder Hongkong in Wohnsilos oder kleinen Käfigen leben, ohne Autos und ohne Selbstbestimmung. Den Strom für diese Mega-Städte dafür liefern Windparks, mit denen ganz Deutschland zugepflastert wäre.

      Der Hintergedanke dieser Verbrecher ist, verschwinden die Einzelstandorte ist der Weg frei für die grünen Windmühlen.

      Darum vernichtet diese Sekte und zwar mit allen verfügbaren Mitteln!

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        was man nicht sagen darf:

        hängt die g….n solange es noch bäume gibt. will ja auch keiner tun, oder…. nein nicht.

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      wer übernimmt verantwortung wenn die e autos politischer müll sind…nciht heute aber in ein paar jahren…

      also:
      dateien speichern, im ausland sichern…nur so können einmal die vollversager zur rechenschaft gezogen werden…
      soll keiner sagen das war ich nicht…

    • Avatar

      Das sehen die Grünen mal richtig ( der Nexus mit den Windrädern mal aussen vor). Nur bleiben ihr Taten wieder hinter der Erkenntnis zurück. Mit dem Wattebäuschchen bekommt man Einfamilienhäuser nicht weg. Nichts fördert so sehr reaktionäre Gesinnungen wie der Besitz eines solchen Hauses.

  4. Avatar

    Im Unterschied zu Südamerika ist die ethnisch deutsche Bevölkerungsstruktur auch eher entsprechend der im römischen Reich des Spätaltertums. Ein Rebbellieren der Arbeiter wäre dann eher ein Rebellieren der etablierten Zugereisten und die ziehen lieber weiter – auch weil sie sich ja hier das Autofahren gönnen können – und wenn das nicht mehr ist …
    Die von Schröder propagierte Dienstleistungsgesellschaft ist schon so ein Zeichen daß sich eine Gesellschaft von der Produktion zum "leichteren" Service hin entwickelt. Die Leute werden auch immer unselbständiger, fauler und müssen betreut werden. Es gibt heute einen haufen "sozialer" Berufe, die es in meiner Kindheit noch garnicht gab, bzw. die als Exoten belächelt wurden.
    Wie ein ehemaliger Kollege meinte: Dienstleistungsgesellschaft ist wie wenn wir uns alle gegenseitig die Schuhe putzen und nichts mehr produzieren. Irgendwann sind wir so weit und fallen wie eine reife Pflaume jemand anderem in den Schoß.
    Zu einem Aufstand der Arbeiter wird es nicht mehr kommen!

  5. Avatar

    Marie Antoinette: "… dann sollen sie doch Kuchen essen!"

    Angela Merkel: "… dann sollen Sie doch mit dem Elektroauto fahren!"

    Marie Antoinette starb am 16. Oktober 1793 auf dem Schafott.

  6. Avatar
    heidi heidegger am

    Ich sag‘ mal so: Chris Ares rechter dicker Oberarm polarisiert. Da ist ne StierkampfArena druff oder Gladiator mit Latein. Ditt überfordert den Hippie in mimimir, aber ich versuche es: Isch das Leben ein K(r)ampf, häh? Nein, war nur Spaß und hier gleich der nächste: "Arbeiter?" Ich kenne keine Arbeiter mehr (sind nun alle Angestellte im CallCenter oder SchoppCenter)..ich kenne nur noch Germanäään, wie unser geschätztes @Mäxxle, dess ForumsSchätzle – der schnittige Maxx. Grüßle!

    *zacknweg*

    • Avatar
      heidi heidegger am

      OT: Peter Altmaier bei Anne Will – zu fünft! hammse ihn anne Stumpen ausse Sessel rausgezogen (war eingequetscht, das NilFferd-watt-der iss) nache Show wohl. 😕

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        Lila Luxemburg am

        Wirklich? Rausgezogen … oder … r-a-u-s-g-e-l-o-c-k-t? Mit einem leckeren 5-Gänge-(ohne Rückwärtsgang (Kotz!))?? 😆 Oder etwa mit … der Ansicht eines leckeren männlichen Schinkens (Hinterseite/bare back), die ihm die Aussicht auf fleischlichen Genuß der nicht unmittelbar nichtvegetarischen Art ermöglichte…??

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        Jeder hasst die Antifa am

        Für den müssten sie Extra einen Pistenkran ranholen damit er aus dem Sessel kam

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Isch das Leben ein K(r)ampf, häh?"

      Zwiespältig! Wenn man es aus einer ’normalen‘ Perspektive betrachtet … eigenlich … schon. Puh!! Aaaber … wenn man sich an die Inspirationen des Himmels/seiner Engel (als Führer – … hab ich jetzt … äh … ‚Führer‘ gesagt? Oh, verdammt … jaaaa! Dabei heißt es doch: Fööhrer… 😆 ) hält … dann läßt das kämpferische Element nach und … et flutscht janz einfach. Ansonsten empfehle ich für jeden, der in diesen finsteren Zeiten den Lichtblick eines kleinen, billigen (dreckigen) Lachers sucht … einfach mal nach ‚Prof. Bocker – Vortrag – Gold und Silber als Rettungsanker‘ zu suchen. Immer wieder … ein (kleiner, aber feiner) Genuß … der gute Professor…

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      " Nein, war nur Spaß und hier gleich der nächste: "Arbeiter?" Ich kenne keine Arbeiter mehr… "

      Siehst du! DAS … ist/war die grundsätzliche Differenz in unserem Leben: DU … kennst (heute) keine Arbeiter mehr, sondern nur noch Angestellte…

      … iCH kannte noch niemals Arbeiter, weil ich ihre Bekanntschaft schon frühzeitig gemieden habe. Hat mir zwar geschadet … aber … ich kann damit leben (ich kenne nur noch (ausschließlich) Faulenzer (wie mich)) 😆 :lol:. Wovon ich im umgekehrten Fall noch nicht wirklich überzeugt wäre … 😥

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      Lila Luxemburg am

      "Ich sag‘ mal so: Chris Ares rechter dicker Oberarm polarisiert."

      Ähmm … vielleicht … sollte … die HeYdI … einfach mal ihren Blick von der geopolitischen Zone unterhalb des Bauchnabels ab- und etwas weiter nach oben wenden: Dann … könntest du tatsächlich einen ‚rechten, tätowierten Oberarm‘ entdecken… 😆 Alte Gilf, datte biss … 😆 😆

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        heidi heidegger am

        lel, Luxi, ist doch ein alter äh Peter Fitzek (Karate)Trick: du schiebst deine Handflächen unter deine Bizepse und pumpstse (damit) auf bzw. zeigst mehr vom Tattoo damit, hihi. Chris kann da aber nix für: ist halt ne HalbProfil-Aufnahme auf dem Cover..*zeter/schnatter* 🙂

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        heidi heidegger am

        Grandma I like [to] f*ck..Meldung ist raus! Luxi hat *seggsschreibne* im Forum gemacht, wie bei die Kommentare unter nem Kalli-Video, hihi. und watt tut dann heissen: *görls I like [to] f*ck*, häh? Tia, da iss ditt Luxi mit seim PornoLatein am Endäää..LOL

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        heidi heidegger am

        Soki, etzala fang nicht wieder an mit: fehlende Manneszucht oder dem AT (*nicht ätzen noch ritzen sollt ihr den Tempel eures Körpers*..oder so..ämm), weil gerade half ich Dir (doch) mit die @Paule ausse Patsche, hihi.

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        Sauf, gröhl, kotz mirwööörd üüüübelllll
        stampf, schnauf ,schnieeef zackn wech
        sodele

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        Na Heidi, sa ma hier aufm Markt," ich gebe dir 1 Pfund davon,dafür du geben mir 1 Pfund von jenem?

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        heidi heidegger am

        Soki, das *Pfund Fleisch* ist doch (aus) Shakespeare/Merchant of Venice, ja?

        Tiffi, und Du auf beiden Po-Backen ein "W" und wannse Dich bückst, dann WOW..*kicher*

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