Razzia in der Antifa-Zentrale Rigaer Straße

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Das schmeckt den Linksextremen gar nicht: Großeinsatz der Polizei gegen ihre Räuberhöhle in Berlin

_ von Christian Schwochert

Heute Morgen griff die Berliner Polizei hart durch. 350 Beamte und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz, um einen Haftbefehl zu vollstrecken und eine Wohnung zu durchsuchen. Der 41-Jährige Verdächtige soll am 11. März vor einer Bäckerei einen 54-Jährigen zusammengeschlagen und wenige Tage später auch einen Polizeibeamten angegriffen haben, berichtete eine Polizeisprecherin. Beim Angriff vor der Bäckerei wurde der 54-Jährige so schwer verletzt, dass er mit mehreren Knochenbrüchen in eine Klinik gebracht werden musste. Vorher hat es einen Streit wegen dem Hund des jetzt Festgenommenen gegeben.

Gegen den Mann lag deshalb ein Haftbefehl wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung vor. Mit seinem Hund war der Festgenommene am Donnerstagmorgen gegen 8.30 Uhr unterwegs, als die Polizei ihn widerstandslos in der nahegelegenen Zellestraße festnahm und anschließend seine Wohnung in der Rigaer Straße durchsuchte.

Lachnummer SPD - COMPACT-Magazin April 2018

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COMPACT-Magazin April 2018

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In der August-Ausgabe von COMPACT-Magazin haben wir die Ausschreitungen in Hamburg und die politischen Drahtzieher und Finanziers der linken Krawall-Sekte schonungslos entlarvt.

Angesichts des gewaltigen Aufgebots an Polizisten stellt sich die Frage, ob eine solche Menge an Beamten wirklich nötig ist, wenn es lediglich um eine Festnahme und eine Wohnungsdurchsuchung geht? Normalerweise nicht. Aber die Rigaer Straße ist ein Sonderfall; es handelt sich praktisch um eine linksextreme Parallelgesellschaft. Immer wieder kam es dort zu Gewalttaten durch Linksautonome und Angriffen auf Polizisten. Außerdem gab es zwischen 2009 und 2013 laut Landesverfassungsschutz elf Mordversuche und zwei Totschlagsdelikte, welche auf das Konto der linksradikalen Szene gehen. Meistens richteten sich die Gewalttaten gegen Polizeibeamten und die Rigaer Straße gilt als Schaltzentrale dieser Verbrecher. Laut B.Z. registriert die Berliner Polizei dort jeden zweiten Tag eine Straftat.

Ein Beispiel von Anfang Juli 2017: Ein 47 Jahre alter Mann brachte seine Kritik an den Gewaltexzessen beim G20-Gipfel zum Ausdruck, wurde dabei belauscht und kurz darauf von Vermummten zusammengeschlagen. Die Linksradikalen haben in der Rigaer Straße eine No-Go-Area geschaffen, in welche sich Polizisten nur in Hundertschaften hinein wagen und politisch Andersdenkende verfolgt werden.

Und erst vor drei Tagen zerstörten Linksextreme eine größere Menge Stromkabel, sodass in Berlin-Charlottenburg circa 6.500 Haushalte stundenlang ohne Strom auskommen mussten.

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