Razzia gegen Migrantenclan in Berlin

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Berliner Sicherheitsbehörden sind heute Morgen mit einem Großaufgebot gegen Mitglieder einer arabischen Großfamilie vorgegangen. Dabei sind nach Polizeiangaben vier Personen festgenommen worden.

 

Die Welt berichtete am Montagmorgen, dass die Beamten mehrere Objekte in Berlin stürmten. Eine Polizeisprecherin sagte, es hat Durchsuchungen in Tiergarten und Kreuzberg gegeben. Es geht um den Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz im großen Stil. Den Beschuldigten wird der Handel mit Kokain vorgeworfen.

Die Razzia richtete sich gegen die berüchtigte Familie R., deren Wurzeln im Libanon und in der Türkei liegen. Beides sichere Länder, in die sie eigentlich abgeschoben werden könnten, wenn nur der politische Wille vorhanden wäre.

Nur wo kein Wille ist, da ist auch kein Weg, Personen wie den Clan-Chef Issa, seine 15 Geschwister und seine mindestens 13 eigenen Kinder abzuschieben. Gewiss hätte es die arabische Großfamilie mit ihrem Treiben im Libanon nicht so leicht wie in Deutschland, wo sie noch immer Objekte wie eine Villa in Alt-Buckow besitzen, wovon ehrliche, hart arbeitende Bürger nur träumen können.

Aber wenigstens versuchen die Behörden inzwischen, der Clankriminalität Herr zu werden. Laut Tagesspiegel ging es vor allem um die Festnahme von zwei Männern. Der Clan wird zudem mit dem Raub der Goldmünze aus dem Bode-Museum um Frühjahr 2017 in Verbindung gebracht. Mehrere Mitglieder gelten als Intensivtäter, die Vorwürfe reichen von Diebstahl bis Mord. Zuletzt wurden 77 Immobilien der Familie beschlagnahmt.

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Nun ist den Behörden ein weiterer, wenn auch kleinerer, Schlag gegen den Clan gelungen. Sehr zur Freude der Gewerkschaft der Polizei. „Es ist immer schön, die Woche mit so einem Einsatz zu beginnen“, teilte deren Landesvorsitzende Norbert Cioma mit und fügte hinzu: „Im Kampf gegen die Hydra der organisierten Kriminalität ist es wichtig, regelmäßig Zeichen zu setzen und mit nachhaltiger Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden jenen auf die Füße zu treten, die unsere Gesetze missachten und meinen, sie könnten ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen.“

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