Rache ist Blutwurst: Motzender Moslem aus Bremer CDU ausgeschlossen

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Sicherheitsbehörden und Verfassungsschutz stehen vor gewaltigen Aufgaben: Künftige Kontrollen deutscher Buffets, wenn Muslime zugegen sind. So hat sich jetzt das Angebot von Blutwurst auf der Speisetafel zur Islamkonferenz zum „Blutwurst-Gate“ ausgeweitet. Wie nur konnte Horst Seehofer derart taktlos sein, „harame“ (verbotene) Speisen zu servieren? Welch eine Schweinerei.

Der Bundesinnenminister respektive sein Amt standen in den vergangenen Tagen massiv unter Beschuss, weil man ausgerechnet Blutwurst, ausgerechnet Schweinefleisch also, ausgerechnet bei einer muslimischen Veranstaltung darreichte. Man war wohl so gutgläubig davon auszugehen, dass Mohammeds Anhänger hinsichtlich ihrer Esskultur eine Ausnahme machen beziehungsweise mit all den anderen Leckereien, darunter auch vegetarische, vorlieb nehmen würden, anstatt über diese rassistische Despektierlichkeit zu motzen. Schließlich waren auch „Schweinefleischfresser“ anwesend. Weit gefehlt. Oder haben wir die Intelligenz des als „Drehhofer“ bekannten CSU-Politikers unterschätzt? Ist er ein Agent Provocateur gemäß dem Motto „Rache ist Blutwurst“, nachdem er bei der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, zurückrudern musste? Um zu testen, ob die von den Deutschen an den Tag gelegte Toleranz gegenüber Muslimen nun doch keine Einbahnstraße ist, wie allerorten behauptet?

Pöbler Mehmet Ünal | Foto: CDU-Fraktion Bremen

Andernfalls hätte er ja mit „halalem“ (erlaubtem) Döner, Kebab und Falafel aufwarten können, um den Anhängern der einzig wahren Religion auf der Konferenz mit Verzicht auf urdeutsche Traditionen seinen Respekt zu erweisen – wenn sich schon ein Moslem herablässt, mit Christen zu paktieren, was laut Koran gar nicht so gern gesehen wird. War das etwa ein sensationeller Coup?

Einen solchen scheint der WDR-Reporter Tuncay Ozdamar zu wittern; er brachte den Stein ins Rollen: „Welches Zeichen will Seehofers Innenministerium damit setzen? Ein wenig Respekt vor Muslimen, die kein Schweinefleisch essen, wäre angebracht“, schrieb er bei Twitter. Daraufhin brannten die Sozialen Netzwerke lichterloh, und die Empörung darüber loderte hoch. So auch beim kurdischstämmigen Hamburger CDU-Politiker Ali Ertan Toprak, Repräsentant des Vereins der Kurdischen Gemeinschaft in Deutschland. Der hatte die „überlebenswichtige“ Debatte satt: „Wer sich über Blutwurst auf der Islamkonferenz aufregt, aber darüber schweigt, dass Menschen wegen ihrer Kritik an Islamismus in Deutschland unter Polizeischutz leben müssen, der ist nicht nur verlogen, sondern lehnt in Wirklichkeit alles ab, was dieses Land ausmacht.“ Wie schweinisch!

Blutwurst-Gate: Pöbeleien eines muslimischen CDU-Politikers | Foto: Screenshot Twitter

In Verkennung des „C“ in seiner Partei pöbelte denn der Bremer CDU-Politiker Mehmet Ünal via Twitter kontra den libertären Toprak, nannte ihn „Ali“, eine „islamophobe Ratte“ und „Terroristenunterstützer“ und empfahl ihm: „Friss weiter Schwein!“ Daraufhin teilte die Bremer CDU zwei Tage später auf Twitter mit, dass sie die Äußerungen „in keiner Weise billige“ und scharf kritisiere: „Wir distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von solchen Geisteshaltungen, die nicht die Meinung der Partei widerspiegeln, und tolerieren diese auch nicht.“

Nun, das könnte den nächsten Eklat provozieren: Ausnahmsweise keine Toleranz der „Köterrasse“ gegenüber Muslimen? Jener Ünal nun zog nach massiven Aufforderungen, seine Aussagen zurückzunehmen oder aus der Partei auszutreten, seine Konsequenzen: Er ist gegangen worden.

Und wir „hier schon länger Lebenden“ haben den Luxus, auf den nächsten Zank der diversen Kulturen im Zuge des gewaltigen bevölkerungspolitischen Experiments hierzulande zu warten, über die nächste politisch korrekte Ausgestaltung spendierter Buffets zu streiten, bevor es ans Eingemachte geht…

Über den Autor

Iris N. Masson

36 Kommentare

  1. Beobachterin am

    Apropos Essen.
    Nach meinem heutigen Einkauf bei Netto war ich leicht irritiert. Irgendwie hat mich das Angebot verwirrt. Statt Enten, Weihnachtsgänsen oder Rehrücken in der Gefriertruhe fand ich dort ~~~ Trommelwirbel ~~~

    ZEBRA !

    Nach einer Weile habe ich es dann auch begriffen: Klar, Bush Food für die Zugereisten.
    Guten Appetit!

    //Netto kann dazu allerdings auch nicht sagen, ob man die Tiere irgendwo in der Savanne abgeknallt od. gezüchtet hat. So what.

  2. Der Islam breitet sich aus, indem er die Regierug übernimmt und dann Nichtmuslime benachteiligt. in der – berechtigten – Hoffnung, daß die so Benachteiligten die Benachteiligungen schnell leid sind, aufgeben und konvertieren, weil sie das als das kleinere Übel ansehen. So haben sie schließlich den ganzen Orient bekommen!
    Kleinigkeiten können da ganz schön dazwischenfunken – z.B. daß der eine oder Andere nicht auf sein Schweinefleisch verzichten möchte, weil er es mag – schlimmer noch, wenn ein Muslim auf den Geschmack gekommen ist!
    Dabei hatte die Sache historisch durchaus einen Sinn, da Schweinfleisch im Klima des Orients einfach zu schnell schlecht wird und dadurch Lebensmittelvergiftungen verursacht! – Mitteleuropa gehört aber georaphisch und klimatolgisch nicht zum Orient!
    Der Kurde gehört wohl zu den Migranten, die schon länger hier leben und dessen Eltern vor den Leuten nach Europa geflohen sind, die man nun massenhaft hereinläßt!

  3. Jürgen Faller am

    Das Verbot für Muslime, Schweinefleisch zu essen ist primär pragmatischer Natur: Das Schwein ist im Gegensatz zu Ziegen, Schafen und Rindern ein Allesfresser und somit ein direkter Nahrungskonkurrent des Menschen, der bekanntlich auch alles (fr)isst, was ihm über den Weg läuft. Da in der Wüste die Nahrung naturgemäß schon immer knapp war, kommt das mit dem Schwein nicht so gut, weshalb der Prophet Mohammed das weltliche Verbot zu einem religiösen hochstilisiert hat. Der Prophet soll zudem Schweine gehasst und als unrein empfunden haben, weil sie "sich im Dreck suhlen und unschön anzuschauen sind".
    So sehr er Schweine verachtete, so sehr war Mohammed Kamelen zugetan, denn in den Haddithen wird folgendes bereichtet:
    Zitat
    „ABU HALLADJ BERICHTETE: ICH SAH DEN GESANDTEN ALLAHS DES ÖFTEREN NACH EINBRUCH DER DUNKELHEIT BEI SEINER VIEHHERDE WEILEN. DORT STAND ER EINES TAGES MIT HOCHGEZOGENER DJELABBA AUF EINER FUßBANK HINTER SEINER LIEBLINGS-KAMELSTUTE MIT DEN SECHZEHN ZITZEN, UND BEIDEN LAG EIN BESELIGTES LÄCHELN AUF DEM GESICHT, SO ALS HÄTTEN SIE DAS ANTLITZ ALLAH ERBLICKT“ (SAHIH AL-BUCHARI, BD. 1, NR. 213)
    Zitatende
    So, jetzt wisst ihr, warum Muslime zwar Kamel- aber kein Schweinefleisch essen dürfen.

  4. Das Moslemkind am Weihnachtsmarkt
    Die Augen leuchten bei Fatima
    Weil sie noch nie auch einem Weihnachtsmarkt war
    Das ist so wie bei jedem Kind
    Leuchtende Lichter im Abendwind

    Papa du es duftet so lecker
    Da drüben, sieh nur der Quarkbällchen Bäcker
    Kauf bitte eins, das wäre sehr nett
    Nein Kind, die backen das im Schweinefett

    Sieh dort auf dem Grill das Fleisch vom Rind
    Gehört das zu den Sorten, die nicht verboten sind?
    Ja, doch es liegt zusammen mit Schweinebraten
    Geht also nicht, sonst würden wir den Islam verraten

    Und da Schokolade mit dem Weihnachtsmann drauf
    Oh Allah mein Kind nun hör bloß auf
    Der Ungläubigen Götze ist da aufgedruckt
    Etwas worauf der Moslem spuckt

    Und Glühwein und Nüsse die Menschen die strahlen
    Das werde ich für die Schule malen
    Untersteh dich mein Kind, hör auf zu tröten
    Wir haben die Pflicht die Ungläubigen zu töten

    Aber Vater aus welchem Grund
    Das will der Islam, halt jetzt den Mund
    Vater ich leb hier doch gut und bin nur Kind
    Nicht solange hier noch Ungläubige sind

  5. Das ist wiedermal so typisch! Der Herr Mehmet Ünal fühlte sich in seinem Glauben mächtig beleidigt, weil, neben anderen Speisen, wie Lamm, Rind und Kalbshäppchen, Blutwurst, sprich: Schweinefleisch am Büfett serviert wurde. Und auch wenn es sich hierbei um die Islam Konferenz handelte, waren auch etliche Nichtmuslime zugegen. Welche, gebratenes Schweinefleisch und Blutwursthäppchen genießen wollten! Mehr Akzeptanz und Toleranz wäre schon wünschenswert, werter Herr Ünal. Der Rauswurf aber, aus der Bremer CDU, ist buchstäblich das Zitronenscheibchen auf dem Schweineschnitzel. Dieser Mann besitzt weder Benimm und Anstand! Allein das beweist seine Fäkalsprache gegenüber den kurdischen Politiker aus Hamburg. Peinlich!

  6. Es geht nicht nur um die Blutwurst aber auch. Die Eroberung Deutschlands ging und geht ganz massiv ueber die Speisekarte. In Koeln z.B. wurde einem Fleischer die Fensterscheibe eingeworfen weil er ein Plastikschwein darin ausstellte. Seine Beschwerde fuehrte zu einer Tracht Pruegel. Dann denken wir einmal an die Kindergaerten, die sich gar nicht mehr wagen Produkte aus Schweinefleisch zu servieren. Das geht weiter bei der Schulspeisung und in den Mensen. Dort allerdings spielt die Ideologie eine grosse Rolle. Das deutsche Volk (83 Mill.) hat sich von 62.298 Mitgliedern der LINKEN, 70.000 Mitgliedern des B90/GRUENE, der SPD mit 449.870 Mitgliedern und der CDU mit 425.910 (Angaben alle lt.Wikipedia) entscheident in die Essgewohnheiten reinquasseln lassen, indem diese Kommunisten mithilfe der Islamverbaende diesen Punkt der Umvolkung fuer sich vereinnahmten. Diese Kommunisten und Extremisten haben es fertig gebracht der Restbevoelkerung die Wurst groesstenteils vom Teller zu ziehen. Es ist kein Anlass fuer Scherze. Eine grassierende Volkscharakterschwaeche traegt dazu bei, dass das “Deutsche” aus der Bevoelkerung verschwindet. Das waere den Germanen nicht passiert.

  7. Ünal wird von der CDU NICHT ausgeschlossen,
    Sayn-Wittgenstein wird von der AfD-CDU-2.0 aus der Fraktion ausgeschlossen.
    Das ist BRD-Babylon,
    in dem jetzt auch ein Kurde namens Ali Toprak
    als deutscher !! Held gefeiert wird.

  8. brokendriver am

    Vor der Merkel-Invasion im September 2015 hatten wir nicht derat widerwärtige Debatten über
    den Schweinefrass aus der Merkel-Moslem-Welt.

    Koran und Islam verbieten uns Deutschen bald das Essen und unsere Ess-Traditonen.

    Sollen wir alle am Schweinefrass des HalHal krepieren ?

  9. Mit Christen paktieren wird vom Koran nicht nur "nicht so gern gesehen". Die Koran-Stelle lautet " ….haltet keine Freundschaft mit ihnen,damit ihr nicht werdet wie sie". Gemeint sind nicht nur Christen( denen zu begegnen im heutigen Deutschland kaum einem Musel möglich sein würde) und Juden,sondern selbstverständlich auch die Gottlosen. Damit ist klar,wer in Parteien der Ungläubigen eintritt,gehört zur 3. und 4. Wahl der Muslime oder ist sogar völlig abtrünnig. Kein bewußter Muslim würde sich freiwillig in die Länder,unter die Herrschaft der Gottlosen begeben,weil er sich dort durch den unvermeidbaren Kontakt mit diesen zwangsläufig verunreinigen würde. Die hier sind also solche Typen wie der prächtige Ali oben,der für den Dreck der "westlichen Werte" eintritt. ( Ich esse Blutwurst ganz besonders gerne,mhmm,schmatz.)

    • SOKRATES. Der prächtige Ali oben ist moeglicherweise auch ein U-Boot um fuer die Islamverbaende heraus zu bekommen was die Unglaeubigenparteien so vor haben. Manchmal fragt man sich sowieso warum solche Verbaende immer einen Schritt weiter sind als die Zeitungen.

    • Hab ich doch noch was vom Schwatzkopf gefunden.
      Er schreibt:
      "Eine hochbetagte Greisin gehört wegen sowas nicht ins Gefängnis, allerdings auch nicht in die Politik,sondern mit dem Strickstrumpf vor den Fernseher."

      Und der Altgrieche sollte in die Geschlossene, aber ruck-zuck. 😉

  10. Ich hätte eigentlich einen längeren Artikel über den Mord an der 17-Jahrigen in St Augustin durch einen Kenia-Neger erwartet. Aber der eignet sich vielleicht nicht so zur antiislamischen Hetze,weil Musels in Kenia eher selten sind?

    • In Kenia gibt Moslems und es gab in der Vergangenheit genug Probleme mit diesen, auch blutige Auseinandersetzungen. Die Regierung hat aber klar gemacht, entweder ihr benehmt euch, oder "Zeichen mit Daumen am Hals", weiß jetzt aber nicht was das bedeutet 🙂
      Ist aber relative Ruhe.

    • Bernd Welzel am

      Wenn in Deutschland Spinner und gerneschön Moslems falsch Zeugnis reden müssen um Ihren Hass im gelobten T€URO-Land Deutschland durchzusetzen und damit sehr GUUT klar kommen und leben ist das nicht nur Widerlich nein Ekelig.
      SOKRATIS : die Kertwende ist in Sicht , so war ich Deutscher bin, Sie ja sicherlich nicht nur angenommener Deutscher.

  11. Helga Zimmermann am

    Wer Tiere gern hat, vermeidet das Essen von Fleisch. Hunde, Katzen und Kanarienvögel hätscheln, aber Rinder, Schweine und Hühner in Massentierhaltung quälen und dann schlachten oder gar schächten – das ist widersprüchlich. Beide Wüstenreligionen verwüsten Mensch und Erde.

    • Quatsch,meine Hündin mag Menschentiere, jede andere Ernährung außer Fleisch lehnt sie aber entrüstet ab und Katzen murkst sie ab,wenn sie die einholt. Schächten ist nichtgrausamer als jede andere Schlachtung auch. Gehen Sie mal für 40 Tage in die Wüste,es kärt den Geist wunderbar.

      • Michael Theren am

        Sokrates outet sich als Kulturmusel…das erklärt vieles….

        In unserem Kulturkreis wurde Schlachtvieh seit jeher vor der Tötung betäubt, meine früheste Quelle ist die Lex Salica (6. Jh.), wo das Schwein zunächst einen Hammer auf den Kopf bekommt, Hühner werden bewußtlos geschleudert, Fische ebenfalls auf den Kopf geschlagen usw.
        So lehrt es der germanisch-deutsche Vater den Sohn seit Jahrtausenden….
        Im verosteten Griechenland beim Sokrates hielt man es offenbar schon persisch grausam….

        Aufgrund der heutigen respektlosen Massenquältierhaltung (auch Biotiere müssen meist in den Schlachthof), bevorzuge ich Wild, wenns geht selbst geschossen….ansonsten tun es auch Rüben…

      • heidi heidegger am

        hah, die katz‘ hustet dir was, wanns du sie fleischlos ernährst, aber beim hunderl scheint das zu gehen, echt! Flockys armer cousin bekommt nur beilagen, ätsch! und fühlt sich pudelwohl..ist ja auch einer, hihi.

      • Viele hier vermuten es schon lange –

        nun wird es klar, der eingebildete Altgrieche hat zu lange in der Sonne gestanden.

      • Bernd Nowack am

        "Schächten ist nicht grausamer als jede andere Schlachtung auch."

        Was für eine infame Bemerkung! Schlachtung ohne vorherige Betäubung ist schlimmste Tierquälerei, das weiß mittlerweile jedes Kind!

        Widerlich, diese die Tierquälerei verharmlosende Aussage dieses dubiosen Kommentatoren!

  12. Warum bleiben die Moslems nicht in ihrem Kulturkreis, dann könnten sie sich de Anblick und Geruch von Schweinefleisch ganz einfach ersparen. Aber ich sehe es schon so kommen wie beim " Nichtraucher-schutzgesetz " in Gasstätten. Bei Strafe wird verboten, in Gaststätten Gerichte aus Schweinefleisch zuzubereiten und zu servieren. Die Deutschen sind so blöd. Wetten?

  13. DerSchnitter_Maxx am

    Gibt’s eigentlich Deutsche -Bratwürste- im türkischen Parlament ? Denke nicht … ! Zu was brauchen wir hier also … Türken -Börek- im Bunten-Tollhaus ?

  14. Das was DIESE xxx von sich gegeben hat, ist unterirdisch, einfach nur Abschaum und so etwas ist in der sogenannten CHRISTLICH Demokratischen Union ! Was hat ein Musel eigentlich da zu suchen ???

    Aber was kann man denn auch schon von dieses Pöblern und immer Fordernden erwarten ?

    Dieses land ist im Arsch und es wird nicht mehr all zu lange dauern, bis wir den ersten Christlich Demokratischen Muselkanzler haben werden und dann gute Nacht ! Wir ethnisch Deutsche haben doch heute schon nichts mehr, ich meine damit den Normalbürger, in UNSEREM Land zu sagen, daß hat man uns ja im Merkelregime so nach und nach abgewöhnt. Für uns zählt nur noch ackern gehen, die "Migranten" müssen ja versorgt werden, Schnauze halten und eben kräftig Steuern zahlen.

    Im Grunde lohnt es sich doch gar nicht mehr hier zu arbeiten, sich für dieses Land den Arsch aufzureißen.

  15. -Was als Riss durch die Gesellschaft gedacht war, entwickelt Eigendynamik. Wenn die Regierenden sich derzeit noch darüber freuen, dass ein uneiniges Land die Garantie für ein stressfreies Politikerleben ist, denkt recht kurz. Der Riss entwickelt sich schnell zu zerbrochenem Kristall. Am Ende stehen die Politiker ohne fette Pension da, wenn uns das Konstrukt um die Ohren fliegt. Kontrollverlust und seine Folgen.

  16. Bernd B. Höcke am

    "Rache ist Blutwurst: Motzender Moslem aus Bremer CDU ausgeschlossen "

    Überschrift ist FALSCH!. Er wurde nicht ausgeschlossen. Herr Mehment Ünal ist aus der CDU ausgetreten. Bitte korrigieren.

  17. Normale Menschen, würden über das Schweinefleisch einfach hinweg sehen und etwas anderes essen. Typen, die sich durch so einen Anlass auf den Bart getreten fühlen, sind der Toleranz nicht fähig und somit auch nicht würdig. Ich empfehle diesen Leuten, sich besser dorthin zu begeben, wo ihre nicht vorhandene Toleranz nicht strapaziert wird. Allein durch diese Episode wird klar, welch eine Farce diese Islamkonferenz ist.

  18. brokendriver am

    Rache bleibt Blutwurst und auch ein Merkel-Moselm sollte wissen:

    In Deutschland gilt das Motto:

    SchweineMETT statt MohaMETT

    und

    Currywurst mit Pommes (rot-weiss) anstatt HaHal-Frass.

    Wir sind hier in Deutschland und nicht in Syrien oder Schwarz-Afrika.

    • Jeder hasst die Antifa am

      Na da werden die Grünen demnächst einen Antrag im Bunten Tag einbringen ,abschaffen der Blutwurst

    • heidi heidegger am

      richtig. kita-speisepläne gehören zentral überarbeitet: fünfmal in der woche schweinsbraten (sehr mager! + xtralecker!) mit kraut und knödel oder spätzle und wirsinggemüse oder oder und den eintopf-sonntag äh samstag nicht vagessen!!! das hält die kinder von den ungesunden *drachenlord-menüs* fern..meine meinung!

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