Putin im Wahlkampf: „Ich bin kein Anhänger dessen, dass alle Deutschen gezwungen werden, sich zu geißeln wegen der Vergangenheit.“

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Der russische Präsident wird aller Voraussicht nach bei den kommenden Wahlen am 18. März mit wehenden Fahnen wiedergewählt werden. In einem Wahlkampf-Video stellt er seine Erfolge heraus, spricht über den deutschen Schuldkult und Merkels seltsame Präsentkörbe…

Wladimir Putin läuft sich warm für die Wiederwahl. Die nächste Amtszeit ist ihm so gut wie sicher, die Russen stehen hinter ihm, echte Konkurrenten sind dünn gesät. Der Lieblingskandidat des Westens, Alexej Nawalny, hat es nicht einmal auf den Wahlzettel geschafft. Alles über die politische Opposition und die Gründe für Putins Popularität erfahren Sie in unserer aktuellen COMPACT-Ausgabe: Patriot Putin – Partner für Europa. Hier bestellen oder gleich abonnieren!


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Gerade hat Putin einen Image-Film veröffentlicht, der die wohl größte Gefahr für seine erneute Wiederwahl bannen soll: Die Gefahr, dass zu viele seiner Wähler seinen Sieg als so ausgemacht ansehen könnten, dass sie gar nicht erst zur Wahl gehen. Dieser Problematik begegnen will er mit einer Werbeoffensive, die sich gewaschen hat. Auf t-online.de heißt es zu dem Streifen:

„In dem zweistündigen Film über ihn und seine Verdienste kommen Mitglieder der russischen Führung zu Wort. Aber auch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) spricht über den Kremlchef. Schröder und Putin sind seit langem befreundet.“

Witzig: Auch die in Kürze erneut auf den Thron steigende, deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel findet hier Erwähnung. Putin lobt sie aber offenbar nicht für ihre persönlichen oder politischen Qualitäten, sondern nur für ihre Postsendungen:

„Angela schickt mir von Zeit zu Zeit ein paar Flaschen Radeberger Bier“, zitiert T-Online aus dem Kampgnen-Video.

Zur Erklärung sagte er, dass er während seiner Zeit als KGB-Agent in Dresden auf den Geschmack gekommen sei. Was Frau Merkel mit dieser Geste bezweckt, ist jedoch unklar. Viel aufschlussreicher als derartige Nebensächlichkeiten sind die Äußerungen Putins zu den deutsch-russischen Beziehungen. Besonders zum deutschen Schuldkult hat er eine klare Haltung:

„Ich bin kein Anhänger dessen, dass alle Generationen der Deutschen gezwungen werden, sich Asche aufs Haupt zu streuen und sich zu geißeln wegen der furchtbaren Vergangenheit, die ihr Land, ganz Europa und die ganze Welt erlitten hat.“ (Quelle: dpa)

Na, begreifen Sie jetzt, warum COMPACT der brandneuen Ausgabe die Titelzeile „Patriot Putin“ verpasst hat? Weil der Mann in Sachen Nationalstolz nicht nur Zuhause alles richtig macht, sondern vor allem unseren Politikdarstellern darin haushoch überlegen ist. Ginge es nach ihm, sollten deutsche Politiker wieder selbstbewusst auftreten, statt den täglichen Gang nach Canossa wie ein Ritual zu praktizieren. Können Sie sich vorstellen, dass Merkel, Nahles oder Frau Göring-Eckardt jemals etwas vergleichbares aussprechen werden? In hundert Jahren nicht.

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

58 Kommentare

  1. Wir müssen jetzt höllisch aufpassen, dass die Schlechten unser Vaterland nicht weiter und länger in den wirtschaftlichen und menschlichen Abgrund verleiten. Alle Staatsgewalt geht vom deutschen Volke aus. Wir müssen uns bereit machen, nach dem baldigen Verrecken dieser Bunzelregierung die Regierungsgewalt zu übernehmen. Und zwar zusammen mit unseren russischen Brüdern und Schwestern.

  2. Judith Hirsch am

    Deutschland und der Rest Europas sollten sich unbedingt dem Kreml zuwenden und nicht Ankara. Mit dem türkischen Eroberervolk, dass sich immer mehr dem Islam und einer gefährlichen Großmannssucht verschreibt, wird nie ein längerfristiges "Gemeinsam" möglich sein. Das merkt jeder Politiker und Diplomat und jeder Bewohner einer deutschen Großstadt. Russen sind uns auch manchmal fremd, aber ich kann mit ihnen über alles reden, lachen, weinen, feiern, trinken, tanzen und küssen. All das ist mit Türken so gut wie unmöglich.

  3. Volker Spielmann am

    Vom absonderlichen Schuldkult der nordamerikanischen Wilden

    Wir Deutschen sind es ja gewohnt, daß die Fremdlinge, die in unser Land einfallen, ihre wunderlichen Kultgebräuche mitbringen, so verlangten etwa die Römer von den Altvorderen die Verehrung ihrer Herrscher als Götter und die Welschen die Anbetung der Vernunft. Beim absonderlichen Schuldkult der nordamerikanischen Wilden handelt es sich wohl um eine Nachbildung des Christentums, in der wir Deutschen die Rolle der Menschenkinder zu spielen haben, die von der Erbsünde erlöst werden müssen. Wir Deutschen sollen nämlich gemäß den Vorstellungen der Wilden von Unmenschen und Menschenfressern abstammen und von den fremdländischen Eindringlingen, die unser Land besetzt haben, befreit worden sein. Doch um wahre Erlösung zu finden, sollen wir den nordamerikanischen Liberalismus mit seiner Marktspinnerei annehmen, damit wir – wie der Winkelaugust sagen würde – zum Himmelreich des Westens gehören dürfen. Wir dagegen halten es mit Hermann dem Cherusker und verwerfen dieses Priestertum an Menschen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  4. Jeder hasst die Antifa am

    Mittwoch wird Merkel wieder einen Meineid schwören wenn sie zur Kanzlerin ernannt wird das hat sie Putin voraus der braucht keine Meineide weil er alles für sein Volk tut.

    • Karl Blomquist am

      Vermutlich ja, aber warten wirs ab. Die Wahl ist schließlich geheim und nicht so leicht zu fälschen wie das SPD-Mitgliedervotum.

  5. Aristoteles am

    Warum kommt die Tussi vom NBC nicht gleich mit einem Poesie-Album:
    1) "Wer war Ihr Lieblings-US-Präsident"
    2) "Was war IHRE größte Leistung"

    Scheint ein Teil der Geheimdienstinformationen gewesen zu sein, die der Blondine vor dem Interview zugesteckt wurden.

    Am besten ist die Antwort Putins am Anfang, dass das (sinngemäß) Fragen seien, mit denen sie ihren (wörtlich:) "Hausfrauensender" füttern könne, aber kein seriöses Interview führen.

    Entsprechend fährt die fremdenfeindliche BRD-Propaganda gegen Putin zur Zeit auch im sechsten Gang,
    um vom Merkel-Faschismus in der BRD abzulenken.

  6. Werner Wolff am

    Dass Präsident Putin kein Anhänger der anhaltenden deutschen Selbstzerfleischung in Bezug auf die Vergangenheit ist, hebt ihn wohltuend von der Masse derjenigen ab, denen diese verordnete Selbstzerfleischung der Deutschen in ihren politischen Kram passt und das die deutschen Zustände der Gegenwart u. a. ja überhaupt erst möglich machte. Das ist der Fakt.

    Um Geschichte faktisch zu beurteilen, muss man das Geschehen immer in seiner Zeit sehen. Das ist der Maßstab. Sicher können die Folgen darüber hinaus reichen, aber die sie zu tragen haben, haben mit den Verursachern nicht das geringst zu tun. Das gilt es strikt zu unterscheiden und nicht diejenigen, die die Folgen zu tragen haben, ständig mit den Verursachern in Verbindung zu bringen.

    Zur Erinnerung: Russland wurde von 1919 bis 1921 von der damaligen Entente und vielen andern Staaten interveniert. Wer spricht heute von dem Leid der Russen von damals? Keiner! Wer spricht vom Leid der europäischen Völker, das unter dem Kaiser der Franzosen, Napoleon I., über Europa gebracht wurde? Prangert irgendjemand heute diese Taten an? Keiner! Wer spricht von den Verbrechen der kolonialen Eroberer, zu den Deutschland ganz sicher nicht in diesem Maße gehörte? Keiner! Ich jedenfalls höre nichts dergleichen. Sie verstehen, worauf ich hinauswill? Alle, die die deutsche Selbstzerfleischung fordern, haben ganz offensichtlich genug eigenen Dreck am Stecken. So ist das.

    • Michael Höntschel am

      Werner Wolff, sie haben bei der Aufzählung die Sklaverei in den USA vergessen. Wenn ich recht informiert bin, waren alle damaligen Präsidenten auch Sklavenhalter.

      • Werner Wolff am

        Natürlich haben Sie vollkommen Recht. Aber wollte ich alle Schweinereien aufzählen, wann wäre ich dann fertiggeworden mit meinem Beitrag? Ich bitte um Nachsicht.

  7. Werner Holt am

    Wäre ich Russe, würde ich täglich eine Kerze stiften,
    damit der Herrgott seine Hände schützend über Wolodja hält.

    Da hält dieser überaus besonnene Präsident Rußlands uns Deutschen
    mehrfach die Hand hin – und unsere Gottkanzlerin spuckt im Namen
    Uncle Sams darauf. Dabei wäre es längstens wieder Zeit für eine echte
    Deutsch-russische Freundschaft. – Es bliebe bei Uncle Sam kein Auge trocken!

    Дружба!

  8. Lassen wir mal die Kirche im Dorf. Ohne die Ukraine und Weißrussland sowie sein innerasiatisches Kolonialreich ist Russland eher eine Mittel-als eine Großmacht.Die Hoffnung der "DDR"-Schwärmer-Fraktion,daß Russia wieder ein Teil von Deutschland abknipsen und eine 2. "DDR" errichten wird, bleibt ein Traum.

    • Michael Höntschel am

      Sokrates, ich denke wir diskutieren hier nicht über ihren Großmacht – Phantastereien.

    • Ich träume lieber von der Befreiung Deutschlands durch russische Hilhe als mich im Dreck der VSA-Besatzer zu suhlen.

    • Werner Holt am

      "Die Hoffnung der ‚DDR‘-Schwärmer-Fraktion, daß Russia wieder ein Teil von Deutschland abknipsen und eine 2. ‚DDR‘ errichten wird, bleibt ein Traum."

      Jetzt wo Sie’s sagen …
      komme ich ja fast in’s Schwärmen und Träumen.

      Na, jedenfalls haben die Russen respektive Sowjets ihrem DDR-Trabanten weder die Nationalität abtrainieren wollen, noch diesen mit – sagen wir mal – Angehörigen der Brudervölker geflutet. (Gastarbeiter – aus Kuba, Vietnam, Angola, Mosambique und auch Algerien – bekamen Fünf-Jahres-Verträge und gingen danach – beruflich gebildet – wieder nach Hause. Bei "wenig guter Führung" auch schon etwas eher.) Politische und wirtschaftliche Fehler sind reparabel, Umvolkungen nie.

  9. Jürg Rückert am

    Wenn man eingefleischten Masochisten die Geißel wegnehmen will, werden sie aggressiv.

    Vor Jahren hörte ich einen Berliner Pastor im Morgenradio mit sonorer Stimme predigen: „Mein Freund Ruben aus Israel sagte zu mir …“, so begann er. Oh, wenn doch auch ich so einen Ruben hätte! Der schnüffelte an mir mal hinauf, mal herab … Mensch oder Monster, Prosemit oder Antisemit. Und wie glücklich wäre ich dann, wenn er mir den blauen Stempel wie vom Veterinär auf den Schenkel drückte: trichinenfrei! Aber zurück zum Pastor. Was hat der Ruben denn nun gesagt? „Sei doch nicht so streng zu dir, züchtige dich doch nicht täglich mit der Rute deiner Skrupel …“ Und er: „Ach, Ruben, wie bist du so gut zu mir!“ Ich habe jetzt ein wenig übertrieben. Worin die Skrupel bestanden haben ist nicht schwer zu erraten: „Ich bin doch einer aus dem Tätervolk“.

    • Jürg Rückert am

      Ein wohlhabender Bürger liebte Meißner Porzellan. Er brachte es zu einer ansehnlichen Sammlung. In einer von einem Lichtkegel angestrahlten Glasvitrine zeigte er damit Besuchern Wohlstand und Kultur. Ähnlich verhält es sich mit einem „Ruben aus Jerusalem“. Wenn ich im Gespräch solch eine Freundschaft einfließen lassen könnte, dann schiene es so, als wäre ich in Gutsein promoviert.
      Das Verhältnis zwischen Deutschen und Juden ist noch auf lange Sicht gestört.
      Übrigens: So wenig wie Deutsche trauernd ihrer deutschen Opfer gedenken (siehe Dresden, eine Nazistadt!), so wenig ist ihre Anteilnahme an jüdischen Opfern echt. Das eine ist nicht ohne das andere.

      • Marc Dassen
        Marc Dassen am

        Hmmm. Der letzte Satz scheint mir arg blödsinnig. Aber gut. Ihre Meinung.

        MfG

        Dei Redaktion

      • Jürg Rückert am

        Die Unfähigkeit zu trauern ist gerade bei den Diskurs-Bestimmern weit verbreitet. Vor etwa 10 Jahren meldeten Rechte einen Trauermarsch anlässlich der Bombardierung Magdeburgs an. Die Antwort war ungeheuerlich: ein Volksfest veranstaltet von Mitte (?)-Links. „Bomber Harris do it again“ war ein straflos gezeigter Slogan. Die „Trauer“ in Dresden ist „verordnet“, denn man wollte den Rechten den Platz nicht allein überlassen, so mein Eindruck! Wenn der 27.01. nicht angeordnet wäre …? Moral nur auf Befehl? Moral nur mit einer Lobby im Rücken?
        Das Verhalten ist keine deutsche Spezialität. Im Unabhängigkeitskrieg Algeriens starben etwa eine Million Algerier. Die vom französischen Militär ausgeübte Folter war häufig. Idi Amin ließ etwa 3 Millionen Christen ermorden. Wir hören nie etwas darüber.

  10. Direkter Demokrat am

    Man sollte die Aussagen Putins nicht überbewerten. Auch er hält letztendlich am völkerrechtswidrigen Zustand fest, der seit 1919 unser Land heimsucht. Warum erkennt er das Merkel-Regime als "Regierung" an? Warum erkennt er die BRD, eine klar im See- und Handelsrecht verankerte US-Holding, an? Diese Fragen sollte man ihm mal stellen. Auf seine Antworten wäre ich sehr gespannt.

    • Marc Dassen
      Marc Dassen am

      Warum erkennt er das an? Weil er ein Realpolitiker ist, der keine Zeit mit juristischen Kleinkrämereien und Wunschträumen verbringt. Wenn ihm "ihre Wahrheit" praktisch gesehen irgendetwas nützen würde, dann würde er danach handeln. Glauben Sie, dass Sie über die richtigen Informationen verfügen? Ja? Dann sollten Sie Erfolge vorweisen können. Was nützt uns diese "Handelsrechtsrhetorik"? Mal ehrlich! Was? Es geht nicht darum, juristisch Recht zu haben. Es geht um Macht. Und nur um Macht.

      MfG

      Die Redaktion

      • Vielen Dank Herr Dassen, ich hätt es nicht besser ausdrücken können.
        Auch wenn Sie noch jung an Jahren sind, so haben Sie doch weit mehr Durchblick, als viele "Alte".

        Es geht immer nur um Macht, wer den größten Prügel hat, hat auch das Sagen.
        Dem ordnet sich ALLES Andere unter. Auch die Gesetze.

  11. Die Russen haben unter der Ära Jelzin genug gelitten und wissen nur zu genau, wes passiert, wenn man noch einmal einen "Kandidaten der Westens" an die Macht kommen ließe! Wer die USA als Freund hat, braucht nämlich keine weiteren Feinde! Also hat der Amifreund keine Anhänger und kommt nicht einmal auf den Wahlzettel! Für Putin kommt Rußland zuerst, was für jeden Staatschef normal sein sollte. Trump hat das auch vor gehabt, wurde aber von allen möglichen Geldeliten ausgebremst – das sind nun mal die Leute, die in einer Oligarchie die Macht haben! So gesehen ist Rußland mglw. demokratischer. Putin hat die Macht, weil die Leute ihn wollen – Oligarchen herrschen gewöhnlich aus der Deckung heraus, schieben Strohpuppen vor. Selbst wenn sich Trump für einen Oligarchen gehalten hat, wurde er schnell zur Strohpuppe gemacht …
    In Westdeutschland hat man die Bevölkerung seit 70 Jahren amerikanisiert – die können nicht mehr anders!

  12. Frau Merkel wird hier durchgängig als Stasi Mitarbeiterin beschimpft, obwohl es überhaupt gar nicht bewiesen ist. Herr Putin offizieller Mitarbeiter des KGB (sozusagen der übergeordneten Instanz der Staatssicherheit) wird als lupenreiner Demokrat und Befreier gefeiert.

    Also liebe Kommentatoren, das passt nicht zusammen. Ich würde die Pseudoargumente lieber weglassen. Wirkt ein wenig lächerlich…Über die politische Gesinnung hier gibt es sowie so keinen Zweifel

    • Ich glaude, daß wenn Merkel im Sinne ihres Amtseides zum Nutzen des deutschen Volkes handeln würde, wäre ihre mögliche Stasi-Vergangenheit kaum einen Gedanken wert.
      Da sie aber nachweislich und offenkundig ihren Amtseid verletzt und dem Volk irraparablen Schaden zufügt, werden Vermutungen über ihre Vergangenheit angestellt.
      Putin hingegen hat als KGB-Offizier seinem Land damals gedient, unabhängig davon, wie wir das Sowjetregime bewärten und er tut es auch heute.
      Schätze übrigens, über Ihre politische Gesinnung gibt es auch keinen Zweifel.

  13. Hr Putin hat vollkommen recht,aufgezwungen,ebenso die Preisgabe der plünderung des Deutschen Volkes durch die treuhandverwaltung der Alliierten namens Bundesregierung! Niemand hat die groka (große katastrophe) gewählt geschweige denn gewollt!

    • Hallo "Mitstreiter" Faulbuckel…wo leben Sie denn, sicher nicht in der Realität, denn die Mehrzahl der zur Wahl gelaufenen Menschen in Deutschland haben doch für die Volksverräter gestimmt…oder habe ich da was verpasst? Also bitte nicht wundern, die Leute sind ungebildet, dumm, zu faul zum Denken und ernten, was sie an Saat ausgestreut haben.
      Ändern würde sich das Stimmenverhältnis bei einer Wahl sicher nur, wenn es endlich die Wahlpflicht gibt, aber das ist ja nicht gewollt, so werden die dummen Deutschen von Minderheiten regiert und schauen zu, wie sie ausgetauscht werden, umgebracht werden, die restliche starke Industrie vernichtet wird, die Bildung eingestampft wird, die Sozialsysteme verbrecherisch unter dem Deckmantel der Humanität geplündert werden (nicht mal beim Geld wacht der dumme "Piefke" auf, was ihm genommen wird…einfach nur zum kotzen), unsere Söhne mit Waffen in aller Welt verstreut ausgesendet werden für den "verlogenen Freiheitskampf" wir aber im Land keine funktionierende Streitwehr mehr haben, wir immer noch unter den Gesetzen der Alliierten stehen, keine eigene Verfassung haben etc., etc.. Es hat keine Zweck mehr hier in Foren was zu schreiben, wir drehen uns im Hamsterrad solange, bis wir es denn endlich mal anhalten und was tun, nicht nur lamentieren… .
      Eine schöne Woche

    • Direkter Demokrat am

      @Faulbuckel: Warum erkennt Putin diese Treuhandverwaltung dann an?

  14. Oliver Förstl am

    Putin betreibt normale Macht- und Interessenpolitik mit der Absicht sein Land zu stärken, seinen Einfluss in der Welt zu vergrößern, seine Unabhängigkeit zu erhalten und seinem Volk Würde zu geben . Ob die Politik von Angela Merkel deutschen Interessen dient, kann jeder für sich entscheiden.

  15. Dolores Winter am

    Es wird vermutlich nie wieder einen derart Deutschland-freundlichen Staatschef Russlands geben wie Putin. Er hat lange Zeit in Deutschland gelebt, er hat gute persönliche Erfahrungen mit Deutschen gemacht, hat seine Kinder auf die deutsche Schule in Moskau geschickt. Die Verbindung von deutscher Technologie und russischen Bodenschätzen würden sowohl für China als auch für die USA ein geopolitisches Problem darstellen. Die Feinde einer Zusammenarbeit Deutschlands mit Russland agieren klug, die Wirkung ihrer Aktionen ist zerstörerisch und gegen die Verständigung in Europa gerichtet.

    • @ DOLORES WINTER

      Natürlich haben Sie recht. Wenn zwei sich streiten,
      freut sich der Dritte. Das ist hinreichend beweisen
      und beschreibt das Wesen amerikanischer Politik.

      Warum aber ein Dritter (Guter) sich bedroht fühlen
      muss, wenn zwei, angeblich Böse, friedlich zusammen
      arbeiten wollen, will in meinen Kopf nicht rein.

      Hier stimmt etwas mit der Definition von Gut und Böse
      in der westlichen Wertegemeinschaft nicht.

  16. Beobachterin am

    So hoffnungsvolle Worte!

    Und dann DAS: "Darf man heiter bei Putin Fußball-WM spielen, während er in Syrien Kinder totbombt?"
    BILD / 11.03.2018
    Weiterhin zur Fußball-WM weiter: "[…] in jenem Land, dessen Präsident Wladimir Putin in Syrien Bomben auf Kinder werfen lässt"
    BILD / 11.03.2018

    Natürlich, ich muss das nicht lesen.
    Doch es ist eben auch Teil unserer Realität. WAS nur kann man dagegen unternehmen – – – ?

    • "Bild" ist halt eine Schöpfung der USA ,die ja bekanntlich Kinder beim bomben in Deutschland,Vietnam,Afghanistan,Irak usw. immer ausgespart haben.

  17. Deutschen Politmarionetten kaeme Patriotismus nie ueber die Lippen. Sind sie doch ganz anders programmiert. Und zu spaet ist es auch. Deutschland ist ein Linksstaat und von Linksstaaten umgeben. Die Wiederwahl Putins halte ich genau so fuer zweckmaessig wie die Amt auf Lebenszeitverlaenderung fuer Xi. Fuer beide Staaten birgt die Abgabe der Macht zu viele Gefahren gegenueber feindlich gesinnten Kraeften. „Ich habe das Gefühl, dass es im russischen Volk keinen Hass gegenüber Deutschland und den Deutschen gibt, es gibt keine innere Abneigung“ sagte Putin. Das kann ich bestaetigen. Warum sollte es auch eine Abneigung geben, wenn man doch die wahre Geschichte, nicht die Schulgeschichte, beider Voelker kennt? Die Asche auf dem Haupt der Deutschen ist “home-made”. Und sie wird immer dicker, solange Antideutsche wie die Maden im Speck davon leben. Wenn Sie uns den Schluessel zu den Archiven in Moskau geben Herr Putin, werden wir sehen wem Asche gebuehrt und wem nicht. Prost Herr Putin. Stossen wir an. Mit Bier von Angela und getrunken mit Gerd.

  18. Wirklich vertrauliche Nachrichten kriegt Putin immer analog per Radeberger Flaschenpost, weil die IVBB-Moskau-Schnittstelle seit Bekanntwerden zu unsicher geworden ist:
    [ ZEIT.de: Bundesregierung: Wir befinden uns nicht im Krieg ]

    Er schickt aus Gründen des Umweltschutzes auch immer das Leergut zurück, so dass die NSA keinen Verdacht schöpfen kann.

    • heidi heidegger am

      ² Ophelia äh GABI, was schreibest Du da wieder zamm? willst Du eine russ. hyperschallwaffe schmecken, häh? hihi, nein, war nur spaß. wir werden sehen, wenn das mrkl sehr bald sich kompostiert von selber, ob das spaß war..bussi!

      ² Honey, you know I’d die for you Ashes of laughter, the coast is clear Why do the best things always disappear … [ The Band-ophelia ]

    • @ GABI

      Das mit der Flaschenpost ist wirklich gut.
      Das mit dem Umweltschutz ist nur vorgetäuscht.
      Könnte es nicht sein, dass der Putin vom deutschen
      Flaschenpfand lebt?
      Stellt sich allerdings die Frage, ob jemand böse sein
      kann, der das Leergut immer zurück schickt.

  19. Danke für die ehrlichen Worte und alles Gute für Ihre Wahl ! Nur Russland hat noch die Kraft Europa zu retten ! Das deutsche Volk bittet Euch inständig darum !

  20. Viola Heyer am

    Ich schätze Putin, trotz einiger Schweinereien, sehr, weil er dem Wahnsinn der NATO so souverän begegnet, wie es wohl nur ein Russe kann. Ich wünsche ihm bärenstarke Gesundheit und ein außergewöhnlich langes Leben. Neulich las ich, dass der Bär ein kuschliges, warmes, schützendes Fell hat, aber auch gefährliche Klauen und gewaltige Fangzähne. Dieser Vergleich passt. Wenn Russland nicht die meisten Panzer, Atomsprengköpfe und eine größere Armee (Reservisten eingerechnet) als die USA hätte, würde ich mich nicht so sicher fühlen. Wenn Russland nicht so einen "harten Hund" an der Spitze hätte, würde dieses Riesenreich zerfallen, es würden wahrscheinlich Bürgerkriege ausbrechen und islamistische, kommunistische und faschistische Tyrannen kämen in den Besitz von Atomwaffen. Welchem Europäer könnt ein solches Szenario gefallen?

      • Viola Heyer am

        Ich denke da an den zweiten Tchetschenienkrieg. Das war schon ein unfaßbares Massaker, auch an der Zivilbevölkerung. Die Tchetschenen wären gerne von Russland unabhängig, aber im Gegensatz zu den Krim-Bewohnern hat man sie nicht abstimmen lassen, zu welchem Land sie gehören wollen. Natürlich kann man Putins Erklärungen für diesen außergewöhnlich brutal geführten Krieg verstehen. Er rechtfertigte den Krieg mit dem Verweis darauf, dass dann Tchetschenien zu einer Basis für Angriffe auf Russland geworden wäre. Eine Schweinerei bleibt es dennoch. Es wäre nicht fair Putin nur zu glorifizieren, aber er ist von allen "Global Playern" für uns die beste und verlässlichste Option.

    • Harald Kaufmann am

      @Friedrich von Steubendorf,

      Ich habe leider keine Ahnung was Sie mit "Spasiba" (ein russisches Wort?")meinen. Mein Eindruck ist schon, dass der russische Präsident es ehrlich mit seiner Aussage und dem deutschen Volke meint. Als deutscher Nachkriegsbürger schwöre ich bei allem was mir heilig ist, dass ich zu meinen Lebzeiten, niemals jemanden etwas zu Leide getan habe, ich habe niemanden umgebracht und nie einen Krieg angezettelt. Eine mir aufgezwungene Kollektivschuld nehme ich daher nicht an und lehne eine solche auch ab. Der letzte Weltkrieg beweist immer wieder, dass es dumme und vollidiotische Politiker in dieser Welt gibt und gegeben hat, die ihre Landsleute für ihre eigenen Interessen und Ideologien in den Krieg schicken. Das russische und deutsche Volk hat in dieser Hinsicht die Nase voll, von Kriegen. Denen sitzt der letzte Krieg noch in den Knochen. Die Merkel und ihre Kriegsministerin van d. Leyen schicken wieder Soldaten in alle Welt, mit einer heruntergekommenen Armee, die sich Bundeswehr nennt um dort Frauen und Männer sinnlos zu verheizen. Natürlich alles im Namen der "Demokratie" und angeblich "westlichen Werten" und eines kriegstreibenden Hegemons.

      • Friedrich von Steubendorf am

        @Harald Kaufmann:-
        Ja, als Russe weiß er nur zu gut, dass ein Volk Glück mit seiner Führung oder eben großes Pech haben kann. Die Russen und wir haben uns nichts geschenkt, sind quitt und können einander verzeihen.

        Mit Engländern, Franzosen, Amerikanern und besonders den hinter der Balfour-Declaration steckenden Kräften sind wir Deutschen noch lange nicht fertig. Nichts wird vergessen und auch niemals verziehen. Man sieht sich immer zwei Mal in der Geschichte und im Leben!

      • Marc Dassen
        Marc Dassen am

        Rachegelüste verbal bitte etwas runterfahren. Zumindest hier im Kommentarbereich. Danke.

        MfG

        Die Redaktion

      • @Harald Kaufmann

        спаси́бо (spasibo) ist "danke" auf russisch.
        Das unbetonte "o" am Ende liest man fast wie ein "a", folglich hat es @Friedrich von Steubendorf phonetisch richtig geschrieben.

  21. heidi heidegger am

    radeberger bier? und einen döner, häh? was spielt das mrkl da für ein mrkl-game? das erinnert mich an david del-nose (youtube-superstar) und seine pakete an kopfnußkalli, hihi. nun zum thema: übersteigerter philosemitismus mit allem drummidranni, war mit Bertolt Brecht nicht zu machen: er konnte/wollte *fremdschämen* nicht mitmachen, obwohl ihn Fritz Kortner mal im gespräch gern *da* haben/packen wollte, irgendwie../quelle: Spiegel aus ’61 (kann ich noch genauer belegen, falls gewünscht).

  22. Michael Höntschel am

    Ich wünsche dem russischen Volk, dass sie den Verräter Jelzin schnell vergessen, die Folgen seines Vertrages schnell überwinden. Und ich gratuliere ihnen zu einem Patrioten wir Putin. Ich bin mir sicher, Putin bedankt sich bei Merkel mit Krim -Sekt für’s "Radeberger". Hatte Deutschland jemals einen so beliebten Politiker?

    • Ja, hatten wir. Aber darüber darf heutzutage nicht mehr gesprochen werden.

      Der Sieger schreibt die Geschichte.

  23. Putin ist doch wohl eher russischer als deutscher Patriot. Trotz Neigung zu Radeberger Bier (das mir übrigens viel zu herbe ist,zuviel Hopfen). Als Russe versteht er auch den Grund für die fortdauernde Dämonisierung der jüngeren deutschen Vergangenheit nicht,die Masse der deutschen versteht ihn selbst nicht. Nur unter der Prämisse,daß Deutschland vom maximal Bösen regiert war,kann man sich "befreit" statt besiegt fühlen,ist die schamlose Kollaboration der meisten Deutschen mit den WK-Siegern nicht schändlich,sondern geradezu sittliche Pflicht. Die bürgerliche Psyche zieht aus dem Schuldkult noch Stärke,es ist deshalb vergeblich,ihn dem Michel ausreden zu wollen.

    • Warum sollte er auch ein deutscher Patriot sein, als Russe?
      Und daß er den aus der einseitig dargelegten deutschen Geschichte hergeleiteten Schuldkult nicht versteht glaube ich nicht. Im Gegenteil denke ich daß er über Deutschland und seine Probleme gut im Bild ist.
      Übrigens ist Radeberger ein Pils und muß daher herb sein.
      Ich liebe es!

  24. Karl Blomquist am

    Die Russland-Sanktionen:
    Wie Merkel Deutschland in die Falle manövriert und den Ausweg versperrt

    • 2014: Ukraine-Putsch und Merkels Wirken gegen Russland: die Russland-Sanktionen.
    • 2015: Auf den ersten Blick absurd: denn die Russlandsanktionen schaden Deutschland – doch Merkel droht deren Verlängerung an.
    Warum handelt Merkel so? Erklärtes Ziel der USA ist es seit 1871, eine deutsch-russischen Allianz oder Zusammenarbeit zu verhindern, und dazu ständig einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben. Gemäß dem US-Regierungsstrategen George Friedman, Leiter des US-Denktanks Stratfor. Und dem kommt die eingeschleuste US-Handpuppe Merkel natürlich nach.
    Resumee: „Merkels Russlandpolitik ist so sehr gegen die Interessen ihre eigenen Volkes gerichtet, dass sich die Frage stellt, wem sie dient. Merkel ist ein kompromittierter Staatschef. Oder, in einem Wort: gekauft.“

    Noch 3 Tage bis Buffalo: Königin Stiefmutter will sich nun wählen lassen. Mithilfe eines dreist manipulierten SPD-Mitgliedervotums, um dem Volk ihre vergiftete Apfelhälfte reinzuwürgen. In Form von gesteuerten Migrationsbewegungen und der vorgesehenen Vernichtung Deutschlands im US-Krieg gegen China und Russland. Liebe CDU-Klatschhäschen, CSU-Bettvorleger, SPD-Transatlantiker, wollt ihr das wirklich verantworten?

  25. Putinversteher am

    Bekommen Sie die Texte aus der Propagandaabteilung des Kremls auf deutsch oder müssen sie noch übersetzt werden…das wäre ja wenigstens eine kleine intellektuelle Leistung

    Nur aus reinem Interesse. Die Antwort können Sie mir auch gern direkt an meine Mail schicken

  26. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wladimir Putin ist kein Präsident sondern er ist der Zar. Nicht der Prunk, Überheblichkeit und völlige Abgehobenheit der Romanows ist im aufs Bärenfell geschrieben, sondern Klugheit, Besonnenheit gepaart mit List und Tücke. Er ist ein Mann vom Volk, kein gegelter Baron, Sonntagsredner oder Schaumschläger. Inszenierungen gehören zwar zum Tagesgeschäft, aber nicht um die Landsleute zu verarschen, sondern um den Westen sich wundern und stauen lassen.
    Putin liebt Deutschland, er spricht gut die Deutsche Sprache und liebt Deutsche Tugenden, Kultur , Geschichte und Gebräuche.
    Und wenn man ihn Heute fragen würde, welche Zeit ihm in seinem Leben am meisten gefallen hat, wundern Sie sich nicht wenn er sagt Deutschland das waren die besten Jahre.
    Für die einen ist er der Diktator für die meisten Russen allerdings der starke Mann den es in den heutigen Zeiten dringender brauch wie je zuvor.
    Putin führt sein Reich mit Zuckerbrot und Peitsche und es ist auch nicht anders zu führen ! Auch die ehemalige Prinzessin aus Anhalt musste lernen das die Russen ein Volk sind was gut geführt werden muss ansonsten bricht das Reich zusammen. Sophie von Anhalt lernte es schnell und es wurde aus Ihr Katharina die Große.

    • Marques del Puerto am

      Das Leben ist für die meisten Menschen ein Lernprozess und so musste auch Putin dem man am Anfang nicht zutraute 2 Jahre zu überstehen zeigen das er Iron Wladimir ist und das Land verteidigen und führen kann.
      Putin ist ein Mann der gerne mal ausbricht und zurück zu den Wurzeln geht ohne seine Aufgaben aus den Augen zu verlieren. Und so kommt es das er auch das er in einer Bäckerei am Stehtisch mit Bauarbeitern zusammen Kaffee trinkt und sich auf Deutsch mit den Männern vom Bau unterhält als ob er mit dazu gehört.
      Finden Sie bitte hier in Deutschland mal einen Spitzenpolitiker der das auch so machen würde?!

      Möglicherweise brauchen wir hier in Deutschland die Russen viel mehr wie wir jetzt noch glauben….

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

      • Direkter Demokrat am

        @Marques del Puerto: Wir brauchen in erster Linie die Deutschen, die sich noch immer hinter dem Alltag verstecken und nichts unternehemen. Kein Anderer wird und kann uns aus diesem Sumpf befreien!

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