Polizist packt aus: „Man versucht den Bürger für dumm zu verkaufen“

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Wer immer noch nicht glauben will, dass unsere „Freunde und Helfer“ von Kriminellen unterwandert werden, der sollte sich mal anhören, was gerade ein erfahrener Polizist aus Berlin über die wahren Zustände verriet. Hat COMPACT mit der aktuellen Monatsausgabe ins Schwarze getroffen?

Ein Polizist, der bereits vor zehn Jahren an der Berliner Polizeiakademie seinen Abschluss machte, hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus vollumfänglich bestätigt, was COMPACT in der aktuellen Dezember-Ausgabe „Gangster in Uniform“ zum Titelthema machte: Der Skandal ist viel größer als gedacht, die Unterwanderung durch Araber-Clans ist real und die Berliner Polizeiführung täuscht die Bevölkerung darüber seit Jahren. Schade nur, dass der anonyme Beamte nicht direkt zu COMPACT gekommen ist, um die Wahrheit zu sagen…

Was vor wenigen Wochen mit unfassbaren Aussagen eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie begann, der den migrantischen Nachwuchs an der Polizeischule als frech, undiszipliniert und asozial beschrieb – „Das ist der Feind in unseren Reihen“, dehnt sich nun immer weiter zu einem ausgewachsenen Skandal aus. Bekannt ist ja bereits, dass kriminelle Clans aus Berlin versuchen, ihre Handlanger im Polizeidienst unterzukriegen, um sich vor Strafverfolgung zu schützen und die Staatsgewalt nach den eigenen Wünschen  missbrauchen zu können. Nun hat ein weiterer Polizist sein Schweigen gebrochen und erklärt, dass alles noch viel schlimmer sei, als vermutet. Nicht nur, dass die Vorwürfe gegen Polizeianwärter und gegen die bereits eingesickerten Kriminellen Hand und Fuß haben, die Polizeiführung versuche auch noch, „den Bürger für dumm zu verkaufen“.

Der Beamte erklärt im Interview mit dem Focus weiter: „Ich denke jeder, der ein bisschen nachdenkt, merkt, dass die Berliner Polizei versucht hat, die ganzen Vorwürfe schön zu reden und unter den Teppich zu kehren. Es löste bei mir ein derartiges Kopfschütteln aus, dass ich Nackenschmerzen bekam. Einfach unfassbar.“ Auch das COMPACT-Magazin hat in der aktuellen Dezember-Ausgabe, die gerade frisch am Kiosk ausliegt, ein Interview mit einer Polizistin aus Berlin geführt, die Dinge zu berichten weiß, welche selbst hartgesottenen Mutbürgern die Schuhe ausziehen dürften. Da ist nicht nur von eindeutig kriminellen und in die Unterwelt vernetzten Polizei-Azubis die Rede, sondern auch von Migranten-Machos, die ihre Verachtung für unsere Frauen und unsere Rechtsordnung ganz offen ausleben…

Ein absolut sehenswerter Beitrag zum Thema von Hagen Grell, einem unabhängigen Journalisten und Patrioten: Der BEITRAG WURDE AUS UNS UNBEKANNTEN GRÜNDEN GELÖSCHT. Hier ein Ersatz:

https://www.youtube.com/watch?v=_4JPShTR9Vs

Auch der anonyme Beamte beim Focus berichtet solche Dinge. Vor allem Türken und Araber würden immer wieder auffällig, weil sie den weiblichen Kollegen an der Polizeiakademie hinterherpfeifen und sie aus größeren Gruppen von „Gleichgesinnten“ heraus belästigen. Da würden dann gerne mal Sätze fallen wie „Diese Schlampe würde ich gerne mal ficken“ oder „Baby, lass mal ficken gehen“. Doch damit nicht genug: Auch die von COMPACT immer wieder ins Gespräch gebrachten ethnisch-religiösen Konflikte unter Migranten, beginnen sich im Alltag an der Akademie zu einem erntszunehmenden Problem zu entwickeln. Der Polizist erklärt: „Mein Wissen über die aktuellen Lagen an der PA [Polizeiakademie, Anm. d. Red.] stammt zum Großteil von den jungen Kollegen, die bei uns als Praktikanten oder Frischausgelernte aufschlagen. Angeblich ist insbesondere die Stimmung zwischen Türken und Kurden sehr gereizt.“ Der Verdacht, dass sich unterschiedliche Zuwanderergruppierungen in unserem Staatsapparat bald hitzige Gefechte liefern und dadurch unser aller Sicherheit gefährden könnten, liegt also auf dem Tisch…

Gefragt, ob die Unterwanderung durch kriminelle Clans wirklich ein reales Phänomen sei, packt der interviewte Beamte aus: „Es werden Personen eingestellt, die in der Vergangenheit wegen Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen oder gar anderer kleinerer Delikte in Erscheinung getreten sind.“ Und als sei das nicht schon unglaublich genug, setzt er noch nach: „Dass sich davon auch einige Personen in kriminellen Kreisen bewegen, ist auch kein Geheimnis und haben schon einige Berichte an Tageslicht gebracht.“ Aus seiner eigenen Erfahrung könne der Beamte bestätigen, dass es bereits Untersuchungen im kriminellen Milieu gegeben habe, die „ganz ohne Erfolg verliefen“ – und zwar vermutlich deshalb, weil die Maulwürfe in der Polizei ihre kriminellen Clan-Bosse frühzeitig vor Razzien und ähnlichem warnten…

Dass auf den Fluren der Akademie „permanent eine Art ‚Ghettoslang'“ zu hören sei, ja sogar innerhalb der Polizei bereits Parallelwelten von Türken und Arabern existieren, die „nur noch in ihrer Landessprache sprechen“, macht fassungslos, ist aber lediglich die Spitze des Eisbergs. Der anonyme Beamte äußert in dem Gespräch, dass einen Mann zwischen Wut und Resignation zeigt, was seiner MEinung nach ein guter erster Schritt zur Verbesserung der Lage wäre: „Ich wünsche mir einfach, dass diese „Es wird schon alles gut“-Mentalität aufhört. Die Augen vor den Problemen zu verschließen und alles schön zu reden, bringt niemandem etwas. Probleme muss man anpacken und nicht unter den Teppich kehren.“
Welche Clans in Berlin das sagen haben und was in Babylon-Berlin wirklich los ist, erfahren Sie etwa in dieser Dokumentation – hier klicken.
Wer für diese Entwicklung mitverantwortlich ist und welche Strukturen die Migrantisierung und Multikulturalisierung der Polizei befördern, hat COMPACT in der aktuellen Ausgabe sauber herausgearbeitet: Unter Verdacht steht vor allem der Stab um die aktuelle Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers. Wer diese Frau ist und was sich in ihrem Dunstkreis abspielt, lesen Sie in der druckfrischen Dezember-Ausgabe – hier bestellen und immer top informiert sein!

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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