Politische Kriegsführung gegen Höcke: Linke Aktivisten errichten Holocaust-Mahnmal vor seinem Haus (Update!)

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UPDATE: Vor wenigen Stunden gab der Landessprecher der AfD-Thüringen Stefan Möller eine Presseerklärung zur Errichtung des „Mahnmals“ vor Höckes Haus ab. Das Video ist hier bzw. hier abrufbar! Möllers Ausführungen zur aktuellen Lage sind erschütternd!

 

Hier der ursprüngliche Wortlaut des Artikels:

Diesmal sind die Krawall-Aktivisten vom Zentrum für politische Schönheit zu weit gegangen! Als Akt politischer Propaganda gegen AfD-Politiker Björn Höcke haben die Auftragsdemagogen das Berliner Holocaust-Mahnmal nachgebaut und vor Höckes Haustür gestellt. Doch damit nicht genug. Höckes Familie wird seit 10 Monaten heimlich überwacht!

Das sogenannte Zentrum für politische Schönheit (ZPS) dürfte Ihnen mittlerweile ein Begriff sein. COMPACT-Magazin fasste die linken Aktivisten bereits im August 2015 mit der Kneifzange an, als der Autor dieses Beitrags ein Portrait über die Truppe um den „Aktionskünstler“ Philipp Ruch und deren bisherige „politischen Aktionen“ schrieb. Manch einer wird sich noch an den Tag erinnern, als Ruch Hunderte Antifanten und andere Verwirrte auf den Rasen vor dem Reichstag kommandierte und die dann anfingen, dort den Rasen umzupflügen. Der „Marsch der Entschlossenen“, so nannte Ruch die Veranstaltung im Rahmen des Kunstprojektes „Die Toten kommen“. Um die Schuld Europas und vor allem Deutschlands an den Toten Flüchtlingen im Mittelmeer zu unterstreichen, wollten er und seine Kumpane Gräber vor dem Bundestag ausheben…geschmacklos, hirnlos, ahnungslos sind die Aktivisten, ja, aber ihre Aktion(en) blieben zumindest politisch nicht folgenlos. Links-Grüne Medien- und Politikvertreter klatschten den Chaoten Beifall. COMPACT berichtete.

Für den Fall, dass Sie noch nicht gelesen haben, wie das ZPS über sich selbst und die eigene Mission denkt, hier die Satzung im Wortlaut:

„Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Es setzt auf Menschlichkeit als Waffe, entfacht einen aggressiven Humanismus und experimentiert mit den Gesetzen der Wirklichkeit. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören kann. Grundüberzeugung des ZPS ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.“

Bevor Ihnen von diesem geschwollenen Gesabbele allzu schwindelig wird, schauen wir uns lieber deren neueste Aktion an: Jetzt haben sich die Aktivisten nämlich etwas ganz besonders Dreistes ausgedacht: 24 Betonstelen wurden – dem Mahnmal in Berlin nachempfunden – vor Höckes Privathaus im 240-Seelen-Dorf Bornhagen (Thüringen) aufgestellt. Genauer gesagt: Sie stehen auf dem Nachbargrundstück. Das Grundstück sei schon vor Monaten vom ZPS angemietet worden. Der Spiegel weiß: „Geplant, gegossen, heimlich angekarrt und im Stillen errichtet wurden die Stelen von den direkten Nachbarn Björn Höckes.“ Dort hatt sich das ZPS seit 10 Monaten eingemietet. Die menschlichen Abgründe sind tief…

Eine Art Werbevideo des ZPS zu dieser Aktion sehen Sie hier. In einem Live-Stream auf Youtube können Menschen weltweit einen Blick auf das monströse Machwerk werfen. Zur Erklärung schreibt das ZPS: „Mit der aktuellen Aktion verwandelt das Zentrum für Politische Schönheit Höckes ,Denkmal der Schande’ in ein Mahnmal der Verantwortung und gibt ihm die Gelegenheit, den Grundstein für einen zeitgemäßen Umgang mit der deutschen Geschichte zu legen. Schande belastet nur so lange, wie aus ihr kein Verantwortungsbewusstsein entsteht.“

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Am Mittwochmorgen wurde das „Kunstwerk“ enthüllt. In wochenlanger Arbeit errichteten die elitentreuen Aktionskünstler das neue „Mahnmal“ – und es kann kein Zweifel bestehen: Diese Aktion ist eine Kriegserklärung an Höcke und seine Familie. Die offene Debatte mit dem Politiker Björn Höcke suchten die Aktivisten nicht, also überschritten sie eine Grenze und suchten ihn in seinem Privatleben heim. Wie kann sowas sein? Wo bleibt der Aufschrei? Heftig: Die Massenmedien, so etwa die üblichen Verdächtigen Spiegel, Taz und B.Z., geben den Aktivisten auch noch Recht, scheinen völlig unfähig, diese verachtungswürdige Eskalation zu verdammen. Beim Spiegel schreibt man belustigt: “Nun allerdings dürfte Bornhagen um eine bedeutende Attraktion reicher werden – ein „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“. Die B.Z. schreibt dazu in bewusst manipulativer Absicht:

“Die 24 grauen Betonstehlen wurden vom „Zentrum für politische Schönheit“ in dem Ort aufgestellt und richten sich explizit an den rechtpopulistischen Politiker Björn Höcke. Der hatte das original Mahnmal in Berlin im Januar als „Denkmal der Schande“ bezeichnet.”

Das Video mit Höckes Rede können Sie sich hier noch einmal ansehen:

Wer den Vortrag des in patriotischen Kreisen sehr geschätzten Politikers kennt, der weiß, dass sowohl das ZPS als auch die gesamte Riege der Mainstreammedien erneut (!) die dreiste Lüge verbreiten, Höcke habe das Denkmal für die ermordeten Juden Europas selbst als “Schande” bezeichnet. Tatsächlich sagte er, dass dieses Denkmal unsere Schande, die Schande der deutschen Geschichte symbolisiere. Kritisiert hat er lediglich die Tatsache, dass die Deutschen das einzige Volk überhaupt zu sein scheinen, die sich ein solches Denkmal ihrer eigenen Schande in die Hauptstadt gestellt haben. Dass dies so einiges über uns Deutsche beziehungsweise über den politisch gewollten Umgang mit unserer Geschichte aussagt, dürfte jedem klar sein.

Und dass Höcke den Mut hatte, diese Tatsache einmal auszusprechen und eine Wende in der Betrachtung unserer Geschichte “um 180 Grad” zu fordern, mag vielen übertrieben vorgekommen sein, hat allerdings rein gar nichts mit den am nächsten Tag kolportierten Meldungen zu tun, nach denen Höcke praktisch den Holocaust kleingeredet und Deutschland zur Geschichtsvergessenheit aufgerufen habe. Solche Verdrehungen gehören zu den Hauptgründen dafür, dass heute nicht wenige Menschen (zu Recht) jegliches Vertrauen in die Medien verloren haben.

Der ewige Rückbezug auf den Holocaust, der selbst heute noch jedem Deutschen als integraler Bestanteil der eigenen DNA eingebläut wird, ist für Höcke aus politischer Sicht nicht mehr zeitgemäß. Deutschland müsse endlich wieder lernen, auch die positiven Seiten der eigenen Geschichte und Kultur wahrzunehmen. Nicht mehr und nicht weniger hat Höcke damals sinngemäß ausgeführt. Was nun die linke Journaille und die ZPS-Honks daraus machen, könnte abgedroschener und verdrehter nicht sein. Das ZPS – beziehungsweise Herr Ruch – im Wortlaut: „Stellen Sie sich vor, in Ihrem Land hetzt wieder ein Rechtsradikaler“, „Stellen Sie sich vor, Menschenhass wird wieder parteimäßig organisiert“, so säuselt eine Stimme in einem Video auf deine-stele.de. Und weiter: „Wir wollen und können die grotesken Forderungen zur Geschichtspolitik nicht auf sich beruhen lassen. Auch nicht nach fast einem Jahr ohne Distanzierung. Die Erinnerung muss gerade in den braunen Ecken des Landes in Beton gegossen werden.“

Höckes Familie wird seit 10 Monaten heimlich überwacht

Tatsächlich ist die Errichtung der Stelen und die verquere Logik zur Begründung dieser Aktion noch längst nicht alles, was Höcke ertragen muss. Das „Künstlerkollektiv“ hat nämlich eine Gruppe mit dem Namen „Zivilgesellschaftlicher Verfassungsschutz Thüringen“ gegründet, die Höckes Privathaus seit 10 Monaten (!) observieren soll. Ganz offen werden Mitarbeiter/Helfer/Komplizen gesucht, die sich an dieser Aktion beteiligen wollen. Das ZPS selbst brüstet sich damit, dass es sich um „die aufwendigste Langzeitbeobachtung des Rechtsradikalismus in Deutschland“ handele. Weiter erklärt das ZPS: „Werden sie Teil unseres Teams. Beobachten Sie den bekanntesten Brandstifter Deutschlands. Spielen Sie mit seinen Schafen. Setzen Sie Björn Höcke ein Denkmal.“

Das Allerschlimmste an der Sache zum Schluss. Im Bericht der Taz über diese Aktion heißt es: „Immerhin aus der Nahtlosüberwachung bieten die Kunstaktivist*innen Höcke einen Ausweg: Würde er sich bereit erklären, vor dem Mahnmal – in Berlin oder Bornhagen – auf die Knie zu fallen wie einst Willy Brandt, um für die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs um Vergebung zu bitten, würde die zivilgesellschaftliche Überwachung vorerst eingestellt. Andernfalls würde die Zivilgesellschaft in die gewonnenen Erkenntnisse unter dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ mit einbezogen: „Mehrere aufschlussreiche Dossiers stehen zur Veröffentlichung bereit“, erklärt das Zentrum.“

Haben Sie verstanden, was damit gemeint ist? Ich fasse zusammen: Erstens scheint die Taz das alles sehr unterhaltsam zu finden. Zweitens wird Höcke ganz offen erpresst und von ihm ein „Kniefall“ gefordert. Drittens bekennt man offen, dass bereits Daten aus der Überwachung von Höcke und seiner Familie gesammelt wurden, die veröffentlicht werden, sollte sich Höcke nicht erpressen lassen wollen. Ich weiß nicht wie es Ihnen dabei geht, aber der Autor dieses Beitrags meint: Hier hört der Spaß endgültig auf. Der Chef der Bande, Philipp Ruch, erklärt zur Überwachung Höckes übrigens folgendes:  „Wir wissen alles.“ Der Spiegel zitiert ihn sinngemäß: „Wann Höcke sein Holz hackt, welche Verlage ihm Broschüren schicken, wie er auf Reisen mit seinen Anzügen umgeht, wie es seinen Schafen geht, wo er gerne urlaubt.“

Für den Autor bleiben nur zwei Fragen: Welche Straftatbestände sind hier erfüllt und wie können es die Aktivisten des ZPS eigentlich wagen, sich als Speerspitze der Political Correctness aufzuspielen und den Holocaust als politisches Instrument gegen einen demokratisch gewählten Politiker zu missbrauchen?

Weiterlesen: Architekt des Holocaust-Mahnmals: Wollte Deutschen bei Versöhnung mit ihrer Geschichte und Identität helfen

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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