Politikerpack: BRD-Regime gegen das Volk

74

_von Michael Mannheimer

Europa ist dem Untergang geweiht. Jeder, der sehenden Auges die momentane „Flüchtlingskatastrophe“ wahrnimmt, kann zu kaum einem anderen Schluss kommen. Wenn er nicht Teil jenes politischen Establishments ist, das seit Jahrzehnten am Untergang Europas arbeitet, so handelt es sich – nun wissen wir es – um das „Pack“. Die Stimmung in Deutschland kocht. Bereits ein kleiner Funke kann zum Aufstand des „Packs“ führen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das „Pack“ es zunehmend leid ist, selbst dann als Neonazi vorgeführt zu werden, wenn es friedlich gegen die Politik seiner Abschaffung demonstriert.

Weitere Texte zu diesem Themenkreis: im neuen COMPACT-Spezial 7 „Asyl. Die Flut“ ist raus! Hier bestellen. Ab dem 17.09. auch am Kiosk

Cover-Spezial_7Spätestens mit dem legendären Marschs der 68er durch die Institutionen, spätestens mit der taktisch klugen Schlüsselbesetzung so gut wie aller Print-Medien, der meisten Hör- und Fernsehanstalten, fast aller Verlage und – besonders wichtig für die Züchtung ideologisch getrimmten Nachwuchses – der Kindergärten, Schulen und Universitäten – haben die Linken all jene Schlüsselpositionen besetzt, in welchen geschichtliches und staatsbürgerliches Bewusstsein gebildet und geprägt werden. Niemand kann der konsequenten sozialistischen Geschichtsklitterung und den rund um die Uhr stattfindenden Umerziehungsprogrammen nahezu aller Medien nunmehr entkommen. Hauptbotschaft dieser kollektiven Gehirnwäsche ist, dass es kaum etwas Verwerflicheres gibt auf dieser Welt als der Umstand, ein Deutscher zu sein.

Linke haben damit das Programm des durch Nazis positiv besetzten Rassismus der arischen Rasse auf den Kopf gestellt – und einen umgekehrten, einen negativen Rassismus etabliert. Was in ihrer nationalsozialistischen Variante das arische Herrenmenschentum war, ist nun, in der international-sozialistischen Variante, das germanisch-deutsche Untermenschentum. Fortan galt jede nichtdeutsche Ethnie höherwertiger als die deutsche. Dieser Prozess hat mit einer kontinuierlichen Immigrationspolitik von überwiegend islamischen Immigranten nach Europa begonnen (seit den 1990er Jahren sind über 90 Prozent der nach Europa kommenden Asylanten und Immigranten muslimisch) – und erreicht mit dem derzeitigen, historisch beispiellosen Flüchtlingsansturm auf Europa – darunter insbesondere auf die beiden Wohlfahrtsstaaten Deutschland und Schweden – seinen momentanen Höhepunkt. Das politisch gewollte Ziel dieser Masseneinwanderung kann nur eines sein: die Zerstörung der deutschen/europäischen Nationalstaatlichkeit und der deutschen/europäischen Ethnie als (was Deutschland anbelangt) vom Grundgesetz ausdrücklich und explizit genannten Souveräns.

Die ideelle und publizistische Vorarbeit für den sich aktuell vollziehenden gigantischen Bevölkerungsaustausch konnte besser kaum sein. „Nie wieder Deutschland“, war und ist das politische Motto eines Bündnisses von „Antifaschisten“ und Autonomen, Mitgliedern des Kommunistischen Bundes, des Arbeiterbundes für den Wiederaufbau der KPD, der Zeitschrift „konkret“ und anderen linksgerichteten Gruppierungen vor dem Eindruck von als deutsch-nationalistisch wahrgenommenen Entwicklungen im Zuge der Deutschen Wiedervereinigung. „Nie wieder Deutschland“ skandierten am 12. Mai 1990 in Frankfurt am Main mit 20.000 Teilnehmern in einer Großdemo gegen die Wiedervereinigung hinter einem gleichnamigen Frontplakat marschierend Linksextremisten wie Jutta Ditfurth, Karl Heinz Roth, Thomas Ebermann, Angelika Beer, Jens Scheer. Eines der populärsten Stücke der Hamburger Punk-Band „Slime“ enthielt den Refrain „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“, das seit den frühen 1980-Jahren auf autonomen, anarchistischen, antifaschistischen Demonstrationen gespielt wurde. Und „Deutschland verrecke“ prangt auf deutschen Dächern, in zahllosen Unterführungen und regelmäßig auf Plakaten der linksautonomen Szene.

Wer den von Linken inszenierten großen Austausch als diesen sieht (und nicht als „humanitären Akt“ gegenüber „Kriegsflüchtlingen“ bzw. „Heimatvertriebenen“), gerät unweigerlich unter die geballte Diffamierungsmaschinerie der linken Gesinnungsdiktatur namens Political Correctness. Bestens bewährt hat sich dabei die Nazi-/Neonazi-Keule. Verschont wird niemand – ob links oder rechts. Ob dumm – oder ob Genie. So warnt der ungarische Nobelpreisträger für Literatur (2002), der Schriftsteller Imre Kertész in seinem Buch „Letzte Einkehr“ vor dem Untergang der europäischen Kultur, die durch eine Masseneinwanderung aus speziell muslimischer Kultur der dritten Welt ersetzt wird: „Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen… Die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremde Rassen und Religionen kennt.“ Im Mai dieses Jahres wurde das Buch im Deutschlandfunk vorgestellt – und von der Kritik der ansonsten Imre Kertész huldigenden linken Redaktion verrissen. Kertész benutze ein Vokabular„wie NPD und Pegida“, hieß es im Deutschlandfunk, der dann resümierte, dass auch dieser ansonsten “hellsichtige Autor nicht frei von Verblendung ist.“

Von Politik und Medien weitestgehend tabuisiert ist der Fakt, dass Europa sich mit den „Flüchtlingen“ genau die Gefahren importiert, vor denen diese angeblich geflohen sind: Religiöse Intoleranz seitens des Islam, Unterdrückung aller nichtislamischen Religionen, theologisch bedingte Todfeindschaft zwischen den diversen islamischen Glaubensrichtungen, Hass auf „Ungläubige“, Ungleichstellung zwischen Mann und Frau, Zwangsheirat und weibliche Sexualverstümmelung – um nur einige der in islamischen Ländern herrschenden und seit 1400 Jahren ungelösten Probleme zu nennen.

In unzähligen Städten und Gemeinden Deutschlands werden Flüchtlinge aufgenommen, werden Flüchtlingsunterkünfte gebaut – und in vielen dieser Gemeinden regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Zeigt sich unter den zumeist friedlichen Bürgern auch nur ein einziger Nazi, ist für Schlagzeilen der kommenden Tage gesorgt. Heidenau ist so ein Beispiel. Unter den überwiegend heimischen und friedlichen Demonstranten mischten sich am Tag eins einige wenige Neonazis. Beim überwiegenden Großteil der Demonstranten handelte es sich um normale und friedliche Bürger. Und schon war die gesamte Demonstration bundesweit als „Nazis gegen Flüchtlinge“ in den Schlagzeilen sämtlicher Medien. Die von bundesweit angereisten Linken inszenierten Krawalle, Schlägereien und Angriffe gegen die Polizei in den darauffolgenden Tagen und wurden redaktionell heruntergespielt – oder über geschickte Nachrichtenfälschung der rechten Szene zugeschrieben.

In einem Thüringer Asylantenheim tobten schwere Krawalle. Mindestens 50 wütende männliche Flüchtlinge gingen mit Eisenstangen bewaffnet auf die Polizei los – und bewarfen diese mit Steinen.. Mehr als zehn Menschen wurden dabei verletzt, einige schwer. Den Anlass zu diesen Krawallen soll ein Mann geliefert haben, der Seiten aus dem Koran herausriss. Man kann nur mutmaßen, dass es sich bei diesem Mann vermutlich um jemanden handelte, der entweder froh war, den Fängen des Islam in seinem Herkunftsland entkommen zu sein – oder einer, der von seinen islamischen Mitbewohnern als „Ungläubiger“ entdeckt – und nun auch in angeblicher Sicherheit von Moslems verfolgt wurde. Die Menge war so wütend, dass sie den Mann noch im Heim lynchen wollte.

Politik und Medien haben eine für die deutsche Bevölkerung tödliche Gefahr importiert, die sie längst nicht mehr beherrschen können. Es gibt in allen westeuropäischen Ländern bereits sog. No-Go-Gebiete, wo sich Moslems gegenüber der deutschen Bevölkerung abgeschottet haben und wo sich selbst die Polizei nur in Mannschaftsstärke hineintraut. In allen westeuropäischen Ländern mit einer signifikanten islamischen Minderheit hat sich längst eine islamische Paralleljustiz etabliert. Imame regeln Familienstreitigkeiten nicht mehr über deutsche Familiengerichte, sondern über die Scharia. Selbst die deutsche Justiz urteilt in bestimmten Fällen bereits schon nach Schariarecht – und verstößt damit ungestraft gegen die deutsche Verfassung. So heißt es etwa in Art3(3) GG: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden,“ (Hervorhebung durch den Autor dieses Artikels).

Bevorzugt wird jedoch eindeutig der Islam gegenüber allen sonstigen hiesigen Religionen. Wer das Christentum beschimpft oder als „Kinderficker-Sekte“ bezeichnet, kommt ungeschoren davon. Wer den Islam kritisiert, wer Mohammed als Kinderschänder bezeichnet (Mohammed hatte Sex selbst mit Kleinkindern), muss mit einem Verfahren wegen „Volksverhetzung“ (§130 StGB) oder „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“ (§166 StGB) rechnen. Wegen letzterem ermittelt die Staatsanwalt in einem jüngsten Fall. Auf dem Gelände des Grenzdurchgangslagers Friedland bei Göttingen fand die Polizei nach einer Schlägerei Mohammed-Karikaturen in DINA4-Größe. Nun wird wegen §166 StGB gegen „Unbekannt ermittelt. Damit wird in Deutschland bereits partiell Schariarecht praktiziert.

Das aber ist prinzipiell – wenn auch noch in deutlich abgeschwächter Form – der gleiche Wahnsinn, die gleiche aggressive Intoleranz, die nicht nur der „Islamische Staat“ und al-Kaida in zahllosen Ländern praktizieren, sondern wie es Staatsrecht ist ist in Saudi-Arabien, im Sudan, in Nord-Nigeria, im Gazastreifen, in Pakistan und Afghanistan, um nur einige der Länder zu nennen, in denen die Scharia ganz oder teilweise Staatsrecht ist. Im Zuge seiner von Politikern und Medien vorangetrieben Islamisierung hat die Regierung Merkel die Demokratie dramatisch geschwächt und totalitäre Praktiken geradezu beängstigend vorangetrieben.

Das alles sind erst die Vorboten dessen, was auf uns zukommen wird. Wenn „Asylanten“ sich bereits im Prüfungsverfahren derart aggressiv gegen Polizeibeamte verhalten, dann darf man sich fragen, was passiert, wenn hunderttausende dieser Invasoren tun, wenn sie als anerkannte Asylanten oder geduldete Abzuschiebende ihren Aggressionen freien Lauf lassen. Bereits jetzt ist die Anzahl der zu uns gekommen jungen Moslems (männlich, zwischen 15 und 30 Jahren) um ein Mehrfaches größer als die der Soldaten der Bundeswehr. Noch nie in seiner Geschichte lebten in Deutschland so viele Nichtdeutsche wie derzeit. Viele der zu uns „Geflüchteten“ kommen zudem nicht unbedingt in friedlicher Absicht, sondern, im Auftrag Allahs, unser Land zu erobern. Allein dieses Jahr wird die unfassbare Zahl von 1 Millionen „Asylanten“ erwartet. 80 Prozent davon sind Moslems, weit über 90 Prozent jene zuvor genannten jungen Männer. Verantwortlich für diese Invasion sind unsere Politiker. Darunter eine Kanzlerin, die während der SED-Diktatur sozialisiert wurde, im DDR-Regime als „IM“ (inoffizielle Stasi-Mitarbeiterin) tätig war (IM „Erika“)  und die jetzt friedlich gegen diese von ihr und den Altparteien verursachte Asylschwemme biblischen Ausmaßes demonstrierende deutsche Bürger bedroht („Die Toleranz hat ein Ende“). Angela Merkel ist dabei, aus Deutschland eine zweite DDR zu machen.

Unterstützt wird sie dabei von nahezu allen Medien, von allen Altparteien und – wieder einmal nach 1945 – von den Kirchen. Wenn sich die Deutschen gegen die ihnen aufgenötigte Multikulturalisierung wehren, so ist es ihr verbrieftes (Verfassungs)Recht. Immerhin heißt unser Land Deutschland, und immerhin prangt über dem Reichstagsgebäude die Inschrift: DEM DEUTSCHEN VOLKE. Dieses deutsche Volk muss sich die ihm entrissene Souveränität wieder zurückerobern, will es nicht wieder in einer Diktatur enden. Was anderes hat Merkel gemeint, als sie in ihrer jüngsten Rede zur Asylantenschwemme von einem „großen Umbruch“ sprach?

Über den Autor

Avatar

COMPACT veröffentlicht regelmäßig Beiträge von namenhaften Autoren aus allen wichtigen Positionen des politischen und gesellschaftlichen Diskurses.

 

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel