Polen: Immer noch kein Bock auf den Euro

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Es waren deutliche Worte, die der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki mit Blick auf einen möglichen polnischen Beitritt zur Euro-Zone in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe fand. Auch Kritik an der polnischen Justizreform wies er zurück.

 „Polen kommt aus dem Kommunismus, und wir sind immer noch in einem völlig anderen Entwicklungsstadium als Deutschland“ – diese klare Antwort gab der polnische Ministerpräsident auf die Frage nach einem möglichen Euro-Beitritt seines Landes. Er betonte auch, dass für sein Land „eine unabhängige Währung ein wichtiges Instrument in Krisenzeiten“ sei.

Angst vor Entwicklung wie in Italien

Als Voraussetzung für einen Beitritt nannte der Politiker die Bedingung, dass die Löhne in seinem Land „mindestens 80 oder 90 Prozent der deutschen Löhne betragen“. Sei dies nicht der Fall, dann wäre eine Einführung der Gemeinschaftswährung „sehr riskant“. „Meine Freunde in Italien bedauern inzwischen, dass sie den Euro eingeführt haben“, sagte Morawiecki weiter.

In jedem Land der Welt – außer in Deutschland – wird es als ganz normal angesehen, dass die eigenen Politiker auch nationale Interessen vertreten. Doch auch das antinationale Parteienkartell in Deutschland hat einen Gegner: Björn Höcke. Lernen Sie den Thüringer AfD-Chef in der neuen Ausgabe von COMPACT-Edition in zahlreichen unzensierten Selbstzeugnissen kennen und bilden Sie sich so selbst ein unverfälschtes Bild.

Der polnische Ministerpräsident äußerte sich auch zur Justizreform seines Landes, wegen der Polen schon mehrere Vertragsverletzungsverfahren der EU angehängt bekam. Der Schritt seines Landes sei notwendig gewesen, weil das Justizsystem „völlig verrottet“ gewesen sei und man dies nun ändern wolle.

Weiter äußerte Morawiecki: „Unsere Justiz ist viel weniger politisiert als in Deutschland. Das zeigt schon die Auswahl der Richter.“ Diese Aussage ist natürlich eine schallende, aber verdiente Ohrfeige für Deutschland, das mittlerweile, was den Politisierungsgrad der Justiz angeht, wohl schon europaweit als schlechtes Beispiel angesehen wird.

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie unideologisch und pragmatisch osteuropäische Politiker vorgehen. Wie selbstverständlich setzen sie das nationale Interesse an die erste Stelle ihres Handelns.

Grundlegende Euro-Konstruktionsfehler

Politiker wie Morawiecki dürften in den vergangenen Jahren erkannt habe, dass die Euro-Krise keine „Staatsschuldenkrise“ war, sondern vor allem durch irreparable Konstruktionsfehler der „Europäischen Währungsunion“ selbst ausgelöst wurde.

Im Osten haben sich viele Menschen eine patriotische Grundeinstellung bewahrt. Das ist eine – vielleicht die letzte – Chance für das ganze Land. Lesen Sie dazu die aktuelle Ausgabe von COMPACT.

Der wirtschaftliche Leistungsstand der europäischen Nationen ist nach wie vor sehr unterschiedlich, ganz gleich ob man die Struktur der Wertschöpfungen, die Höhe der Wachstumsraten, die Arbeitslosigkeit, die Produktivität, den Lebensstandard, das Investitionsniveaus und die Kapazitätsauslastungen, die Erwerbs- und Selbstständigkeitsquoten, die Einstellung zur Arbeit, die Mentalitäten, die Streikbereitschaft usw. betrachtet, so dass von einem einheitlichen Wirtschaftsraum nicht gesprochen werden kann.

Der wirtschaftlichen Zerklüftung Europas kommt eine ganz entscheidende Rolle für die nicht gegebene Funktionsfähigkeit einer gemeinsamen Geldpolitik zu. Je unterschiedlicher die wirtschaftlich bedeutsamen Strukturen sind, desto weiter muss der monetäre Anzug geschnitten sein, damit er den verschiedenen Strukturbedingungen in den jeweiligen Ländern und Regionen gerecht werden kann.

Außerdem ist die Europäische Währungsunion durch schwerwiegende institutionelle Fehlanreize geprägt, die geradezu zu schädigendem Verhalten auf Kosten der Gemeinschaft herausfordern, man denke nur an die verdeckte Kreditvergabe der Bundesbank an finanzschwache Euro-Staaten über den Targetsaldenmechanismus.

In ein derartig irres System werden sich Länder wie Polen, Umgarn oder Tschechien, aber auch Dänemark, sicherlich nicht freiwillig begeben.

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36 Kommentare

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    HERBERT WEISS am

    Als wir mal in den 90ern in Karpacz waren (das frühere Krummhübel plus eingemeindete Umlandorte). lagen in der Wohnküche unseres Quartiers einige Bündel Geldscheine herum. Alte Zloty, die niemand mehr haben wollte. Beim neuen Zloty hatte man 4 Nullen gestrichen. Auch in Deutschland hätten mindestens 4 Nullen weggemusst. Nicht unbedingt aber bei der D-Mark.

    Wer weiß, was uns blüht, wenn – wie zu erwarten – die Euro-Lotterwirtschaft so weitergeht wie gehabt. Vielleicht bezahlen wir dann auch mit dicken Bündeln unser täglich Brot. Vielleicht auch bald bargeldlos (Offenbarung 13; 16 . 18). Schließlich muss man ja mal anfangen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Wir gehen herrlichen Zeiten entgegen!

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    Ist ja klar dass die ponische ReGierung den wertlosen Euro nicht haben wollen, die wollen lieber den wertlosen Dollar haben, denn die streben eine Kolonie von den USA an !

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    Die zentrale Problemstellung im Euro liegt darin begründet, dass man ein und dieselbe Währung für unterschiedlich starke Wirtschaftsräume festgelegt hat. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass diese Wirtschafträume nicht primär deswegen stärker oder schwächer sind, weil die einen fleißiger oder die anderen fauler sind (sicherlich spielt so etwas auch mit rein). Das Hauptproblem ist, dass eine Geldmenge X einer Gütermenge Y gegenüber steht. Da die örtlichen "Warenkörbe" und dessen "Füllung" unterschiedlich sind, weil die Produktionsgüter unterschiedliche "Nutzungszeiten" vorweisen (eine Tomate muss man zeitnah verzehren, ein Auto kann man auch nach Jahren noch nutzen), ist das Preisniveu (bei einer globalen, ortsunabhänigigen Währung), örtlich immer unterschiedlich. Früher wurden die unterschiedlichen Wirtschaftsräume dadurch geschützt, dass man die jeweiligen Produkte immer nur mit der jeweiligen Währung kaufen konnte. Der Wechselkurs federte dabei die unterschiedlichen Wirtschaftsstärken ab. Wobei es auch in den Ländern vorher schon unterschiedlich starke Wirtschaftsräume gab…..

    Deswegen gibt es Überlegungen, nicht nur nationale Währungen einzuführen, sondern in einzelnen Nationalstaaten hier noch regionale Unterteilungen zu treffen. Andere schlagen vor, ein mehrstufiges Geldsystem einzuführen, welches sich an der jeweiligen Wirtschaftsstärke orientiert. (Z.B. Euro I, Euro II, Euro III)

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    Zu Polen und den Polen kann man viele Meinungen haben.
    Selbst trauere ich unserem Anwesen in Masuren nach.
    Trotdem muss man den Polen zugestehen zuallererst nach den Interessen Polens zu handeln.
    Da könnten wir uns vieles abgucken und nicht in Antworten nur Unsinn schwätzen. Polen first! Amerika first!
    Und wir? Migranten first!!!
    Unsere Verfassung verlangt bei der Vereidigung vom Kanzler und den Ministern viel mehr als Deutschland zuerst.
    Die Polen tun es einfach, einfach weil sie Polen sind.
    Und wir? Streiten, Schwätzen. Wählen dann das geringste Übel…Und alles geht genauso weiter…l

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    De Harald Schmidt am

    "Unsere Justiz ist viel weniger politisiert als in Deutschland."

    In Polen !!!! BRÜLLER 😀

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    Heinrich Wilhelm am

    Mit Polen hab‘ ich nix am Hut.
    Aber deren Standpunkt zum Euro ist auf jeden Fall vernünftiger, als derjenige Griechenlands.
    Im übrigen hat der Euro mehr Probleme geschaffen, als man bei der Einführung vorgab, lösen zu können.
    Letztlich war diese "Währung" ja nur ein Mittel zur Beseitigung der gerade von den Franzosen so gehassten Deutschen Mark. Denen steckt nämlich bis heute die deutsche Teilwiedervereinigung schwer im Kragen.

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    — Lech Wałęsa
    "Wenn Deutschland noch einmal Europa destabilisiert dann wird Deutschland nicht mehr geteilt, sondern von der Landkarte gefegt werden. Ost und West haben die notwendige Technik, um dieses Verdikt auch vollstrecken zu können. Wenn Deutschland wieder anfängt, bleibt keine andere Lösung".
    – From the report of the German magazine DER SPIEGEL 15/1990 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498691.html about an interview of Wałęsa by Dutch weekly Elsevier http://www.elsevier.nl/ of 7 April 1990, which was partially reprinted, with an additional Pancho caricature http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=13498691&aref=image036/2006/05/15/cq-sp199001502800280.pdf&thumb=false, by French Le Monde http://www.lemonde.fr/
    Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/lech-walesa/

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      heidi heidegger am

      uh-Baby!, dieser CIA-Strichjunge war mir schon eh immer zuwider. Mit meiner Tante in 1980 hatte ich sogar Streit wg. deren *Polenpäckchen* deshalb..die Gute war vom Pfarrer oder vom Nähkränzchen gehirngewaschen wohl, weiss nimmer genau, aber schlimm war das damals. achach..

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    Mh,Ich kenne die polnische Justitz nicht.woher will der Pole die Deutsche kennen? Ich glaube,auch in Polen werden Richter vor der Einstellung auf Gesinnung durchleuchtet,so wie in Deutschland. Mit mehr oder weniger Erfolg, wieweit kann man schon in einen Menschen hineinsehen nach einem halbstündigen Interview, besonders wenn die Kandidaten wissen,was man von ihnen hören will. M.W. ist das hochzivilsierte Japan das einzige Land der Welt,in dem,jedenfalls vor dem WK2, die Richter unter den qualifizierten Bewerbern AUSGELOST wurden. Was das einzig Richtige ist.

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      DE Harald Sokrates Schmidt am

      Warum benennst du dich nicht um und sparst dir 50% deiner Zeit?

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        heidi heidegger am

        lass ett, Jung! = lass den Insider-Report laufään, yo! 😉 -> Soki meditiert und jibbt Einblicke in die Richterwelt, die ich nicht kenne oder halt nur aus Filmen, wie "Das große Fressen" (mitt70er, eh klar..) -Philippe Noiret ist darin im Film "so einer"/Halbgroßbürger, ja?

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    Schulze Schulze am

    "Polen: Immer noch kein Bock auf den Euro"
    In meinen Augen eine positive Nachricht.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Was die Einen müssen (Futschland) … müssen die Anderen noch lange nicht !

      Aber mit (den) Polen konnte man eh … noch nie -wirklich- etwas anfangen 😉

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        Die Polenpolitdarsteller hatten schon immer was gegen Deutschland gehabt !
        Bevor der 2.Wk anfing, hatten die Polen vor Deutschland zuüberfallen.
        Die hatten da schon Pläne gehabt, aber leider waren die Deutschen schneller in sachen Aufrüstung!
        Und nun stellen die sich als Opfer da und verlangen immer noch Reperationen.

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    So richtig die EURO-Skepsis ist.
    Statt Reparationszahlungen zu fordern,
    könnten die Polen eher mal Reparationen zahlen für die Mobilmachung gegen Deutschland und für die zu Tausenden bis 1938 ins Deutsche Reich vertriebenen Deutschen und Juden sowie für die Landnahme nach ’45.

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      Schulze Schulze am

      Nicht nur für die Vertriebenen, sondern für die massenhafte Verfolgung und Ermordung von Minderheiten, was ja aus den Geschichtsbüchern gestrichen wurde! Ich denke das dies die jungen Polen auch nicht wissen.

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        Rechtsstaat-Radar am

        Und für die bestialische Drangsalierung aller Deutschen, derer die Polen nach 1945 in den von Deutschland gestohlenen Gebieten Posen, Hinterpommern, Vorpommern (Stettin und das Stettiner Gebiet sowie die Hälfte der Insel Usedom), Westpreußen, Ostpreußen und Schlesien habhaft geworden sind und die sie als Arbeitssklaven bis zur Ausreise (in der Regel 10 Jahre lang bis 1955) entschädigungslos ausgebeutet, die sie all die Jahre über vergewaltigt, gemobbt, gefoltert, die sie menschlich gebrochen und zerstört haben. Die Polen sind das böseste Volk Europas, daran gibt es nicht den Hauch eines Zweifels.

        Ihr freches, ihr forderndes Mundwerk….. wir wissen alles, wir vergessen nichts, wir werden dem Polen niemals verzeihen.

        Jedes Pendel schlägt eines Tages zurück. So sicher wie der Pastor in der Kirchen Amen sagt!

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      Reparationen zahlt man an Sieger .Dazu zählen die Polen nicht. Zahlen müssten die Polen an Deutschland 1. für das runde Drittel deutschen Staatsgebietes welches sie sich von Stalin haben schenken lassen, 2. dafür,daß sie al Staat überhaupt existieren, denn vor 1918 gehörten sie zum größeren Teil zu Russland.Hätten die Deutschen nach ihrem Sieg über die Russen nicht gedacht,ein Pufferstaat zu Russland könnte nützlich sein,würden sie weiter dazu gehört haben.

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      Rechtsstaat-Radar am

      @SIEGFRIED:-
      Richtig, wenn hier jemand Reparationen zu fordern hat, dann ist das Deutschland von Polen. Dieses Polenvolk ginge finanziell sofort in die Knie, wenn es bezahlen müsste, was dieses Volk der Polacken Deutschland gestohlen hat. Es spricht auch eine deutliche Sprache darüber, welchen Charakter "der Pole" hat, wenn man sieht, wie er in all den deutschen Städten wie selbstverständlich lebt und in den Häusern von uns Deutschen wohnt. Stettin (Vorpommern), Stolp (Hinterpommern), Danzig (Westpreußen), Bromberg (Posen), Posen, Breslau (Schlesien), Landsberg, Grünberg (beide Neumark = Brandenburg), Hindenburg (Schlesien) usw. überall lebt der Pole in deutschen Häusern, in den Städten und Dörfern von uns Deutschen, hat er einfach alles, was es vor Ort gibt, von uns Deutschen gestohlen. Ich würde nicht in einer Stadt und in einem Haus wohnen und leben wollen, aus der/dem wir etwa die Franzosen restlos vertrieben und einen Großteil vorher noch bestialisch ermordet hätten. Der Polen hat damit kein Problem, es nagt nicht an seinem Selbstwertgefühlt, denn der Pole ist ein verschlagener und bösartiger Krimineller, eingeborener Dieb. So treffend beschreibt sich der Polnische Volkscharakter. Die haben keinerlei Problem damit, auf fremdem Territorium zu leben und die Menschen vorher von dort brutalst möglich ausgetrieben zu haben. Das ist, so ist der Pole!

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    Rechtsstaat-Radar am

    Polen ist ein Feindstaat, mit dem wir zurzeit lediglich keinen Krieg führen. ich bin sicher, sie würden uns bei der ersten, sich ihnen bietenden Gelegenheit angreifen, wenn sie sich Chancen ausrechnen könnten.

    Die Polen sind ein verschlagenes, ein unfreundliches, ultra-nationalistisches, chauvinistisches und verbrecherisches Volk!

    Vor ihnen muss Deutschland immer auf der Hut sein.

    Eines aber ist klar: Wenn es noch einmal knallen sollte wegen und mit Polen, dann wird dieses Land am Ende nicht mehr existieren. Wir werden alle Polen von deutscher Erde rückstandsfrei wieder entfernen.

    Wir wissen alles. Wir vergessen nichts. Wir werden niemals verzeihen!

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      "niemals verzeihen" ist nicht gut.
      Aber einen Ausgleich zum Übermut schaffen,
      das hat Gott schon immer in seinem Geschichtsbuch geschafft
      und wird er auch wieder schaffen (womit er noch viel zu tun hat).

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        Archangela Gabriele am

        Gottes "Geschichtsbuch", das würde ich gerne mal lesen.

        Nach meiner Auffassung hat Gott auf dieser Welt gar nichts erreicht. Ständig kneift er den Schwanz ein und lässt ganze Völker vor die Hunde gehen, weil Andere, Übermütige ihrem imperialistischen Wahn nachkommen müssen.

        Eine nicht vollständige Aufzählung:
        Die Amalekiter, Karthager, Assyrer, Israeliten, Römer, Byzantiner, Indianer, Armenier und nicht zuletzt die Deutschen.

        Wer sich auf "Gott" verließ war schon immer der Unterlegene. Nur, wer sich gebührend wehren konnte oder dem Sieger sonstwie von Nutzen war, konnte überleben.

        Aber vielleicht hast Du genau das mit Übermut gemeint, dass sie an Gott als Beschützer glaubten. Wie auch Polen vor dem 2. Weltkrieg, das daran glaubte, vom großen Britanien und von Frankreich beschützt zu werden, die nicht einen Soldaten nach Polen zu schicken bereit waren.

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      Paul der Echte am

      "Die Polen sind ein verschlagenes, ein unfreundliches, ultra-nationalistisches, chauvinistisches und verbrecherisches Volk!"

      Und sie sind größenwahnsinnig, ihre Selbstüberschätzung ist paranoid.

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      Polen haßt nun einmal Deutschland und die Deutschen ! Nichts desto Trotz kommen dies Ganoven einst zum Autoklau (mich hatte es leider auch erwischt …) hier her, wohnen hier und suchen permanenten Stunk (habe ich zur Zeit auch mit einen von denen) mit den angestammten Deutschen.
      Die hatten einst ein großes Staatsgebiet Duetschland von Churchill geschenkt bekommen (Oder / Neiße) Linie. Stettin stand dabei aber nicht zur Sache, das haben die sich selber genommen …
      Für mich sind die auch am Ausbruch des zweiten WK schuld. Was hatte Hitler denen nicht alles geboten, um einen Zugang zu Danzig zu erhalten, alles abgelehnt weil die glaubten, Frankreich und England hinter sich zu haben.
      Meine Mutter, bei Kriegsende 13 Jahre alt, also "Nazi" … wurde aus ihrer Heimat in Schlesien auch übelst vertrieben.
      Heute kriechen die den Amis aufs Übelste in den Arsch weil die wissen, daß ihnen die Russen, die Deutschen schobn gar nicht, an die Katrre pissen können …
      Ich mag dieses Volk einfach nicht !

      In diesem Sinne, Euch allen (nur den wirklichen Patrioten) ein schönes sonniges Wochenende !

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        Solchen Schwachsinn habe ich schon sehr sehr sehr lange nicht mehr gehört. Es ist mir einfach zu billig weiter zu kritisieren !!!

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        Rechtsstaat-Radar am

        @WOKU:-
        Für vollverstrahlt-gelenkte Ungebildete empfehle ich als Einstieg folgende seriöse Literatur:

        "Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948 – Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit" von Heinz Nawratil. Erschienen im Universitas Verlag. ISBN 978-3-8004-1911-1

        Wenig bekannt ist den (D)Um(m)erzogenen heutigen Deutschen, dass Polen bereits zwischen 1919 und 1939 rund 1.000.000 Deutsche aus den schon damals von uns gestohlenen Gebieten des Deutschen Reiches vertrieben hatte. Diese erste Million deutscher Vertriebener und alle im von Polen gestohlenen Deutschland verbliebenen waren schon teil schwer gefoltert, ausgeplündert, vergewaltigt, bis zur Befreiung durch die Wehrmacht im September 1939 andauernd schikaniert und ein erheblicher Teil der Deutschen in den nach dem ersten Weltkrieg gestohlenen Gebieten von Polen ermordet worden. Ich sage nur als ein Beispiel unter vielen: Der Bromberger Blutsonntag!

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        Paul der Echte am

        woku, Du Hampel bist Quasi der FLEISCHGEWORDENE Schwachsinn
        Ein hirnentkernter BRiD Insasse 🙂

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        Hinterher ist der Pole schlauer am

        Der Reiz der Polin ist unerreicht.

        Das wars aber auch schon, was Polen zu bieten hat.

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      Das normale polnische Volk will sowas nicht, es liegt immer nur an den anstachelden Politdarstellern und den Leidmedien !
      Und das betrifft heute noch alle sogenannten freien westlichen und westfreundlichen Staaten !!!
      Ich kenne einige Polen die es sowas von ankotzt.
      😉

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