Paukenschlag im Fall Epstein: Nach Obduktion kann Mord nicht ausgeschlossen werden

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Am 10. August wurde Jeffrey Epstein früh morgens tot in seiner Zelle aufgefunden. Der Multimillionär und Clinton-Freund befand sich wegen des Verdachts auf organisierten Sex-Handel mit minderjährigen Mädchen in Untersuchungshaft. Nun wurde sein Leichnam obduziert: das Ergebnis lässt aufhorchen.

Zuletzt gab es immer mehr Hinweise auf mögliche Verstrickungen einflussreicher Politgrößen und Promis in die Affäre um Jeffrey Epstein und den vermutlich mit seiner Ex-Freundin Ghislaine Maxwell – Tochter des 1991 verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell – betriebenen Lolita-Ring: Die Namen von Bill Clinton, Prinz Andrew, Ex-Senator George Mitchell, Unterwäschekönig Leslie Wexner (Victoria’s Secret) sind die bekanntesten. Nun führt auch eine Spur nach Frankreich zu Model-Agent Jean-Luc Brunel. Bestellte auch er minderjährige Mädchen bei dem Vermögensverwalter und verurteilten Sexualstraftäter?

*** Lesen Sie alle Hintergründe zu dem Fall in unserem Beitrag „Ein Toter redet nicht: Epsteins Kinderschänderring – und die Clintons“ auf Digital+! ***

Jeffrey Epstein | Foto: Screenshot Youtube

Diese und andere Prominente dürften vor gut einer Woche aufgeatmet haben, als es hieß, Epstein habe sich in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center erhängt. Doch Trumps Justizminister William P. Barr kam die Sache sofort seltsam vor: Nur zwei Wochen zuvor hatte man den Finanzunternehmer nahezu bewusstlos aufgefunden. Medienberichten zufolge soll ein Mediziner Würgemale an seinem Hals entdeckt haben, doch ob er sich diese Verletzungen selbst zugefügt hatte oder eine andere Person dafür verantwortlich war, ist bis heute ungeklärt. Fortan galt er jedenfalls als suizidgefährdet und stand unter besonderer Beobachtung. Diese Vorkehrungen wurden allerdings frühzeitig wieder aufgehoben – warum, weiß keiner. Kurze Zeit später fand man Epstein tot in seiner Zelle. Barr erklärte daraufhin, Epsteins Tod werfe „ernsthafte Fragen“ auf und ordnete eine Untersuchung an. Am vergangenen Sonntag wurde der Leichnam obduziert. Die Ergebnisse wurden allerdings zunächst nicht bekanntgegeben.

Heute ging die Washington Post mit einer Meldung an die Öffentlichkeit, die es in sich hat: Unter Berufung auf zwei Experten, die mit dem Obduktionsergebnis vertraut sind, berichtet die Zeitung, die seit der Aufdeckung der Watergate-Affäre 1972 als bestes Investigativmedium der Welt gilt, dass bei der Autopsie mehrere Brüche der Nackenknochen diagnostiziert wurden.

Wörtlich heißt es dann in dem Beitrag der Washington Post:

Unter den Knochen, die in Epsteins Nacken gebrochen waren, befand sich das Zungenbein, das bei Männern in der Nähe des Adamsapfels liegt. Laut forensischen Experten und Studien zu diesem Thema können solche Brüche bei Personen auftreten, die sich aufhängen, insbesondere wenn sie älter sind. Aber sie sind häufiger bei Opfern von Mord durch Würgen, sagten die Experten.

Mit anderen Worten: Es spricht nach der Obduktion mehr dafür, dass Epstein umgebracht wurde, als dafür, dass er sich selbst erhängt hat!

Die Post-Recherchen bringen neue Bewegung in den Fall, so dass weiterhin eine Chance besteht, dass der oder die Mörder sowie ihre Hintermänner und Auftraggeber nicht ungeschoren davon kommen. Und es bleibt die Hoffnung, dass aufgeklärt wird, inwiefern Bill Clinton, Prinz Andrew und andere Prominente in den Kinderschänder-Skandal um Epstein verstrickt sind.

Der Fall Epstein weist frappierende Ähnlichkeiten mit einem anderen bis heute ungeklärten Todesfall auf: Am Nachmittag des 17. August 1987 wurde der frühere Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in der Gartenlaube des Kriegsverbrechergefängnisses von Berlin-Spandau erhängt aufgefunden. Kurz zuvor hatte sich abgezeichnet, dass Russlands Staatschef Michail Gorbatschow eine Freilassung des letzten Gefangenen der alliierten Einrichtung aus humanitären Gründen in die Wege leiten könnte. Der damals 93-Jährige war ein alter und gebrechlicher Mann. Solange er hinter Gittern war, durfte er sich nicht zu politischen oder historischen Fragen äußern – auch nicht zu den Hintergründen seines mysteriösen England-Fluges von 1941.

Offiziell heißt es bis heute, der ehemalige Reichsminister habe Selbstmord begangen. Dagegen spricht aber nicht nur das, was sein tunesischer Pfleger Abdallah Melaouhi am Todestag beobachtet hat, sondern auch ein Gutachten, das eine damalige Koryphäe der Gerichtsmedizin nach der Obduktion erstellt hat.

Der Autor dieser Zeilen hat den Fall Heß für COMPACT-Spezial Nr. 19 „Politische Morde – Die Blutspur der letzten 100 Jahre“ akribisch aufgearbeitet und dargelegt, warum die Selbstmordthese fragwürdig ist. Das Heft können Sie HIER bestellen. Nachfolgend wird eine längere Passage („Verräterische Strangulationsmale“) aus dem Text „Der Letzte von Spandau“ zitiert, die die Parallelen zum Fall Epstein deutlich macht:

Ein Erstgutachten des britischen Gerichtsmediziners James Cameron vom 19. August 1987 kommt zu dem Schluss, dass Heß Suizid begangen habe, indem er sich mit einem am Fenstergriff befestigten Verlängerungskabel erhängte. Die Angehörigen, aber auch der frühere amerikanische Direktor des Kriegsverbrechergefängnisses Spandau, Eugene K. Bird, bezweifelten sofort, dass der frühere Reichsminister, der kaum mehr ohne Hilfe laufen konnte, auf diese Art Selbstmord begangen haben könnte. Eine zweite Obduktion am 21. August 1987, die im Auftrag von Heß‘ Witwe Ilse und seinem einzigen Sohn Wolf Rüdiger von dem renommierten Münchner Gerichtsmediziner Professor Wolfgang Spann durchgeführt wurde, erhärtete den Verdacht eines gewaltsamen Todes.

Als Todesursache wird in beiden Berichten übereinstimmend «Ersticken durch Kompression des Halses» angegeben. Bei der Ursache für das Zusammendrücken kommt Spann aber zu einem anderen Ergebnis als Cameron. Laut dem deutschen Forensiker ist die Ausrichtung der Strangulationsmale am Hals ungewöhnlich gewesen und weist auf einen Tod durch Erwürgen, nicht durch Erhängen, hin. Ein gerader, waagerechter Verlauf der Male, wie ihn Spann am Hals des toten Rudolf Heß feststellen konnte, gilt als charakteristisches Anzeichen des Erdrosselns, während die Male beim Erhängen nach oben in Richtung des Fixpunktes, an dem die Stranguliervorrichtung angebracht wurde, verlaufen. Im Autopsiebericht des damaligen Direktors am Münchner Institut für Rechtsmedizin heißt es dazu: «Der mit Aufnahmen dokumentierte Befund im Bereich des Halses zeigt sowohl im Nacken als auch auf der Halsvorderseite eine in etwa waagerecht verlaufende Spur eines Abdruckes, wie sie in der Regel in Fällen von Gewaltausübung gegen den Hals mittels eines Strangulierwerkzeuges festzustellen ist.»

Noch deutlicher wird Spann in Punkt 14 seiner Eidesstattlichen Erklärung vom 25. Januar 1995 zu der von ihm vorgenommenen Obduktion. Demnach sei auf den von ihm aufgenommenen Fotos zu ersehen, «dass es sich eindeutig um keinen Fall von typischem Erhängen handelte». Der Gerichtsmediziner weiter: «Am Nacken verläuft eine horizontale Zeichnung ohne jede Tendenz nach oben. Vor allem aber ist die Linie überhaupt nicht unterbrochen. Dies beweist, dass eine Strangulationsvorrichtung verwendet worden sein muss, und zwar nicht nur flüchtig, sondern lange genug, um diese Zeichnung zu verursachen.» Dann folgt ein entscheidender Punkt: «Es ist die Ausnahme, dass jemand sich selbst stranguliert, denn wenn er bewusstlos wird, lässt seine Kraft nach und er lässt wieder los. Bei einem an der Oberfläche glatten Elektrokabel, welches Rudolf Heß angeblich benutzte, ist zu erwarten, dass dieses beim Nachlassen des Zuges auseinander gleitet.»

In seiner Autobiografie Kalte Chirurgie (1995) schildert Spann, der unter anderem auch an der Ermittlung der Todesursache von Vera Brühne, Franz Josef Strauß und Karl Heinz Beckurts beteiligt war und den Suizid durch Erhängen der RAF-Terroristin Ingrid Schubert 1977 bestätigt hatte, wie ihm die Arbeit im Fall von Heß nicht gerade erleichtert wurde. Man habe sich geweigert, ihm «einen ausführlichen Bericht über die Auffindungssituation zukommen zu lassen». Die Darstellung aus einem weniger detaillierten Erstbericht habe sich «mit unseren Befunden nicht vereinbaren» lassen. Spann schreibt: «Gerade der Fall Heß zeigt, wie sehr der Kriminalist darauf angewiesen ist, einen guten Tatortbefund zu haben. So konnten wir im Falle Heß nach unserem Ergebnis sagen, dass es so, wie es zunächst von der englischen Militärbehörde geschildert wurde, nicht abgelaufen sein konnte.» Es wäre nun, so der Gerichtsmediziner weiter, an den Engländern gewesen, dieser «schwerwiegenden, mit hoher Verantwortung belasteten Aussage» entgegenzutreten. Doch das sei nicht geschehen. Man konnte den Ergebnissen des Münchner Rechtsmediziners also von britischer Seite nicht widersprechen.

Neue Zweifel an der Selbstmord-Version sind aufgekommen, als vor wenigen Jahren der bis dahin der Geheimhaltung unterliegende offizielle Untersuchungsbericht zum Fall Heß öffentlich wurde. Wie die Londoner Tageszeitung Daily Mail am 17. März 2012 meldete, haben insbesondere die in dem seinerzeit von der britischen Militärpolizei verfassten Bericht enthaltenen Fotografien und ein ihm beiliegender angeblicher Abschiedsbrief die Skepsis noch einmal vergrößert. Auf den Fotos ist die geringe Höhe des Fenstergriffes erkennbar, an dem sich der Gefangene erhängt haben soll. Den Brief bezeichnete der renommierte britische Historiker Peter Padfield, ein Spezialist für die Geschichte des Dritten Reiches, rundweg als Fälschung: «It was forged.» Er glaubt, so Daily Mail, «dass das Schreiben an Heß‘ Leiche platziert wurde».

Den kompletten Text zu diesem Fall und zu vielen weiteren finden Sie in COMPACT-Spezial Nr. 19 „Politische Morde“: Wir untersuchen darin unter anderem die Todesfälle von John F. Kennedy, Marilyn Monroe, Siegfried Buback, der RAF-Gefangenen von Stammheim, Aldo Moro, Olof Palme, Uwe Barschel, Alfred Herrhausen, Jürgen W. Möllemann und Jörg Haider. Geballtes Wissen und Informationen, die Sie woanders vergeblich suchen, auf 84 Seiten für nur 8,80 Euro. Zur Bestellung einfach HIER klicken. Für ein Abo unserer Spezial-Reihe (Vier Hefte pro Jahr für 35,20 Euro im Inland) klicken Sie bitte HIER oder auf das obige Bild.

Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

42 Kommentare

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    Terence Pickens am

    Causa Jeffrey Epstein: 2008 plante der Milliardär, auf seiner bei Santa Fe, US-Staat New Mexico, auf 33.000 Quadratfuß errichteten Zorro-Ranch ein "Transhumanismus-Projekt" zu realisieren. Eine Version der Eugenik [ griechisch = edle Abstammung ], angelehnt an die deutsche NS-Erb / Rassenlehre der 1930er Jahre. Mit modernen Techniken sollte Epsteins Sperma zur Befruchtung von zunächst 40 jungen Mädchen verwendet werden. Diverse an US-Eliteuniversitäten lehrende Professoren befürworteten Es. Pläne.
    Als eine Reporterin des "Miami Herald" in den nuller Jahren Epsteins Polizeiakten recherchieren wollte, sagte der Polizeichef von Palm Beach, Florida, zu ihr: "Ihr Herausgeber wird sie bald in die Abteilung versetzen, um die Todesanzeigen zu bearbeiten . . ." Die Journalistin brachte ans Licht, daß E. 80 minderjährige Mädchen mißbraucht hatte; sie machte 13 ausfindig und führte Interviews mit 8 von ihnen. Die Korruption bei der Justiz trat wie folgt zu Tage: Um Epsteins Anklage vor einem US-Bundesgericht zu vermeiden, wurde gemäß den Gesetzen des Staates Florida ein windiger Handel zwischen dem sich schuldig bekennenden E. und der Staatsanwaltschaft abgeschlossen. Epstein verbüßte lediglich 13 Monate der gegen ihn verhängten Strafe.

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    An der Nummer sind genug einflußreiche Leute beteiligt, die es sozial nicht überleben würden wenn herauskommt, daß sie so primitiv veranlgt sind und dem nachgegangen! Also ist gut möglich daß der Mann "geselbstmordet" wurde; denn wenn er erst mal im Knast sitzt, das "Bauernopfer" sein sollte, könnte er auch auspacken!
    Und Trump steht als Präsiden hinter der Aufklärung, denn der hat soetwas nie gemacht und seine jüngeren Frauen stets geheiratet nachdem er sich von der Vorgängerin hat scheiden lassen und diese abgefunden.
    Andererseits haben die Beteiligten genug Geld, Macht und Beziehungen sodaß sie einen solchen Mordanschlag durchführen könnten. Hoffendlich klärt man das auf und erwischt wirklich alle!

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      Oder er schaut dem Ganzen, mit neuem Gesicht aus der Ferne zu.
      Sterben musste ein Doppelgänger. Diesen Menschen ist alles zuzutrauen.

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    Hereinspaziert!!! am

    ….berichtet die Zeitung, die seit der Aufdeckung der Watergate-Affäre 1972 als bestes Investigativmedium der Welt gilt…

    Amazons Washington Post ist nun investigativ!! Bißchen Spaß muß sein…

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    Erstmal Danke Compact und Herr Pföringer, dass Sie hier die Erkenntnisse um den Tod von Rudolf Hess thematisierten. Abseits der Zwangsjacke “130” kann man doch viel Wahrheit ans Licht bringen.
    Robert Maxwells Leben und Wirken wird im Artikel des INDEPENDENT vom 27.10.2001 mit dem Titel: “The day the Captain died” sehr gut beschrieben. Verantwortlich für sein Ableben scheint mir eher der MI6 als der Mossad. Ariel Sharon sagte bei der Grabesrede für Maxwell sinngemäss, dass man heute (damals) noch nicht absehen und auch nicht sagen kann, was Maxwell für Israel tat. Der Mossad scheint mir bei Epstein gewirkt zu haben. Vermutungen aufgrund der “Leistungsnehmer” Epsteins. Im Übrigen kann Merkel genau so aus dem Epstein-Fundus erpresst werden wie Killary Clinton und ihr (putz dir den Mund ab Moni) Billyboy, die so erpresst wurden und werden, dass sie zumindest Libyen und Syrien für Israel in Schutt und Asche legten. Donald Trump hatte die richtigen Worte für diese Monster, obwohl er auch nur von Israel geduldet wird, solange er funktioniert. Ein Trost bleibt. Und das ist die Zusage der zuständigen Ermittlungsbehörde, dass der Fall aufgrund der Zeugenaussagen, hauptsächlich der Mädchen, fortgeführt wird. Egal ob Epstein lebt oder tot ist. Abwarten. Von Hess über Khashoggi bis hin zu Epstein. Es gibt zu viele die urplötzlich an übergrossen Halsschmerzen sterben.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Die -verborgene- Wahrheit schlägt halt immer seltsame-re Wellen … Wenn man alles tun kann ohne jemals belangt oder zur Rechenschaft gezogen werden kann, kann man auch stets und jederzeit … s-eine eigene falsche (die verborgene) Wahrheit formen und konstruieren ! 😉

      … und das können diese Dienste aus dem FF

      Wahrheit ist nicht das, was man sieht oder -glauben- zu sehen und hören bekommt … Wahrheit ist immer das, was stets hinter dem Vorhang und im verborgenen ruht oder gehalten wird …

      Wer die-se "offenbare Wahrheit" er-kennt … weiß, dass es stets eine Lüge ist oder sein wird – IMMER natürlich … !

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    Dem Artikel folgend:

    Also haben die Engländer den Epstein aufgehängt ? (für die Doofen: Spaß)

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    Ja, und heute ist der Geburtstag von Napoleon,kaum ein Mensch weiß noch,wer das war.

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      heidi heidegger am

      Er machte alles *fit for Bürgertum* äh fix, wie man in Wien sagt und zerdepperte das Zweite Deitscha RRReich..achach

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      "Im Grunde ist Napoleon der Prototyp des modernen Diktators. An die Macht gekommen durch den ersten Militärputsch der Moderne, war er auch der Erste, der systematisch Propaganda einsetzte und Justiz, Polizei und Kirche als Stützpfeiler seiner Diktatur nutzte." Quelle: Bild. Der Wortlaut erinnerte mich spontan an Merkel. Künstlername "The fingernail"

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    manuel-neuer-fan am

    AHAHAHA! Compact muss zurückrudern…

    **EILMELDUNG**
    Asylpolitik: Heiße Luft – ZEIT.de
    Es habe in Bremen Asylbetrug gegeben, hieß es vor einem Jahr. Nun fallen die Vorwürfe komplett in sich zusammen.
    Von Martin Klingst
    14. August 2019, 16:58 Uhr
    https://www.zeit.de/2019/34/asylpolitik-bamf-bremen-bescheide-betrug-fluechtlinge

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      Kritischer Rationalist aus Hessen am

      Wat isss? Kannsse net lesen ? Wat hat dat mit Tschäffri Äppstein zu dun ?

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      10.000 Schuß dann ist schluß am

      Versuch nicht immer gleich abzuspritzen, wenn mal wieder eine Wahrheit in der Zeit erscheint.

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        heidi heidegger am

        gut. Das Bamf-Gedöns sollte aber in Den Haag nochmal "unabhängig" geprüft werden, mit den Entscheidern in Käfigen, bis zum Freispruch in 3 Jahren oder so..mir dann egal, hah!

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      Ganz klar. In Bremen hat es keinen Asylbetrug gegeben. Ebenso in der ganzen BRD nicht. Da sind alle Menschen Welcome und und glauben an den Weihnachtsmann.

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        Neues aus dem Komödienstadel der Eliten

        Epoch Times15. August 2019 Aktualisiert: 15. August 2019 15:27 -AUSZUG-

        Brisantes Bild im Epstein-Haus entdeckt: Bill Clinton in blauem Kleid und roten Stöckelschuhen

        Jeffrey Epstein hatte ein bizarres Porträt von Bill Clinton in einem Kleid, das in seiner Manhattan-Villa hängt. DailyMail enthüllt die Fotos.

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      Frauen und Kinder zuletzt am

      Das mit dem "zurückrudern" hast du jetzt durcheinander gebracht, im Prinzip aber keine schlechte Idee.

      Frauen, Kinder, Alte, Kranke, Kriegsversehrte…das kann niemals Asylbetrug sein! Wer wollte das jemals anzweifeln?

      Ansonsten leider am Thema vorbei, es ging hier gerade um die Säckzualitet der sibirischen Waldameise.

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      Schulze Schulze am

      Alle Asylanträge welche seit 2015 genehmigt wurden sind illegal und selbst nach internationalem Recht nichts Rechtskräftig da es sich nicht um Flüchtlinge handelt! Aber das Recht wird gebogen wie es den Möchtegerneliten in den Kram passt!

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    Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Zimperlich waren die Herren und Meister noch nie, auch gegenüber Ihren treuesten Vasallen nicht. Wer nicht mehr gebraucht wird, oder gar reden will, dessen Halbwertszeit ist = 0. Die Zeit der wilden Orgien beim lieben Jeffrey ist vorbei und einige Promis haben jetzt einen unruhigeren Schlaf. Wohl verdient und ebenfalls von Herzen gegönnt. Viele werden noch folgen, Tausende.

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    Es gibt natürlich immer noch welche, die nicht an die Möglichkeit mafiöser Erpressung oder – wenn das nicht zutrifft – übelster Verleumdung glauben, nur weil es nicht explizit in der Zeitung stand oder nicht juristisch aufgearbeitet ist. Geschweige denn, dass so u.a. Politik gemacht wird und wurde.
    Bei manchen genügt freilich schon eine gefälschte Doktorarbeit.
    Was den Fall Rudolf Hess angeht, so steht er ja nur für einen von zahlreichen deutschen Bemühungen um Frieden. Der aber durfte im Sinne einer Totalniederlage nicht sein, weil ein neuer Staat entstehen sollte.
    Was freilich nichts daran ändert, dass das Heilige Deutschland ewig.weiterexistieren wird.

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    Lila Luxemburg am

    Oalles Vaschwöörungsdheoriee! Wenn sie ‚Die Woarheid‘ (die wirklich wahre & einzige!) wissen wollen … lesen Sie dazu STÖRTEB… äh, Quatsch … STÜRZENBERGER natürlich – aktuell auf PI. Da erklärt er mit der absoluten Selbstgewißheit des bezahlten Meinungsmachers, daß ’nur Moslems, Kommunisten und Nazis‘ Eppsteins Selbstmord anzweifeln. 😆 Ich würde vorschlagen, Stürzenberger in einem … ’neuen Doitschland‘ als Nachfolger von Böhmermann zu installieren … schlechter als der ist er bestimmt nicht… 😆 😆

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das "Gute" natürlich … wie es -schon immer- leibt und lebt-e ! 😉

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    sebastian kuehnle am

    es gibt auch jede menge fotos von epstein, zusammen mit trump. warum zeigt COMPACT stattdessen clinton? trump sagte über epstein, er sei ein "terrific guy". sein ag, bill barr, ist zuständig für die sicherheit im federal prison in manhattan. fakten, die COMPACT unsterschlägt, um trump zu schonen. armselig.

    BREAKING: Israel Bars Omar and Tlaib from Visiting Country Following Trump Pressurehttps://www.mediaite.com/trump/israel-bars-reps-ilhan-omar-and-rashida-tlaib-from-visiting-country-following-trump-pressure/

    bin irre gespannt. elsässer ist nun gezwungen, die israel-kritikerinnen der demokraten, omar und tlaib, gegen trump und bibi in schutz zu nehmen – oder er macht sich lächerlich.

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      Karl Eduardt am

      Warum guckst du nicht mal Aktuelle Kamera wie all die anderen braven Untertanen und treibst dich auf Faknewsseiten rum? Da werden deine Wunschbilder in Dauerschleife gezeigt, sogar ganz one den Bill 😉

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      Sowas Ähnliches hat Trump auch über die Blutraute gesagt. Muss nichts heißen.
      Trump hat aber insofern etwas Bemerkenswertes gesagt, dass er lieber Einwanderer aus Norwegen als aus Haiti und Guatemala hätte.
      Worauf die Norweger größtenteils mit Empörung reagierten. Wahrscheinlich wollen sie nun stattdessen Haiti bei sich aufnehmen.

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    Was ist das nun wieder ? Vor Tagen hieß es noch,die Gerichtsmedizin könne überhaupt keine Todesursache angeben. Was soll man nun glauben ,und wem? Egal,ausser für Krimi-Fans ist der Mann und sein Tun und Lassen unwichtig,bitte weiterfahren.

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      Marques del Puerto am

      @Sokrates,

      auch den schönsten Tot hatte doch Klaus Kinski, mit ner Junken nochmal inner Kiste, einen losgeworden und dann Augen zu….*g*
      ach könnten wir uns alle doch so glücklich schätzen dann würden sich einige den Tot jetzt schon herbei wünschen…

      Ps. im übrigen das Aufhängen so einzurichten das es erstmal aussieht wie Selbstmord, das lernt man in der Israelischen Armee in der Grundausbildung. Ich wollte damit natürlich nichts andeuten, wollte es nur mal so sagen da ich in jungen Jahren solch nette Tante in Minga kennen gelernt habe die was vom abhängen sozusagen verstand.

      Mit besten Grüssen

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        Klar,wenn man sowas in irgendeiner Armee lernt,dann in dieser. Nochmals Dank für die Einladung.
        Ergebendst: S.

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      Allah Kackma am

      Es ist dein gutes Recht zu glauben, dass Gerichtsmedizin keine Todesursache angeben kann. Kommt sicher häufiger vor, meistens raten die nur.

      Hier in Schland sind die besser ausgebildet. Die kriegen sogar nach 10 min raus, dass Fußtritte Herzinfarkte verursachen.

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      Hereinspaziert!!! am

      Ich denke dieser Fall hat große Sprenkraft und wird das weltweite Netzwerk von satanischen Kinderschändern entlarven. Involviert sind unzählige erpreßte Leute in wichtigen Positionen der Macht und deren kranker Hintermänner in Logen, Adel und Religionen. Was wir zu sehen bekommen ist die Bühne aber die Musik spielt hinter ihr. Das war erst der Auftakt…

  14. Avatar

    Zusammen mit dem Bild im Kleid und den Hochhackigen wird es für die Clintons jetzt wohl "eng"

    Das tut mir leid 🙂

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      Marques del Puerto am

      @ Eckard, lach nein das muss es nicht. Selbst die Moni hat den Billy Boy nicht zum stürzen gebracht und wenn es hart auf hart kommt, kümmert sich der Secret Service um alle Probleme jeglicher Art. Bedingungslose Loyalität und Anilingus wird da richtig GROOOSS geschrieben… *g*

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        heidi heidegger am

        Hier wird dann wohl bald wie einst in den Watergate-Anhörungen Glasnost und Demokratie aufgeführt (als Rührstück, quasi): "What did the expresident know änd when did he know it?" Und slickWilly Clinton vazoit dann mal wieder s e i n e Wahrheiten, hihi.

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