Parteichefin im Panikmodus: Make CDU small again

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Die Reaktionen auf den mutmaßlich rechtsextremen Hintergrund des Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke sind gefährlich. Sie könnten der linken Orthodoxie als Vorwand für die weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit dienen. Vor allem die Reaktion der CDU, die ihren Linkskurs konsolidiert, verstört.

_ von Phil Mehrens

Ich gebe es zu: In mir keimte Hoffnung, als Annegret Kramp-Karrenbauer zur CDU-Vorsitzenden gewählt wurde. Als bekennende Katholikin hatte sie es gewagt, mit der „Ehe für alle“ eine der fettesten heiligen Kühe der Linken durch ein paar geschickt verabreichte Fußtritte zu entweihen, indem sie die Argumente von konservativen Kritikern aufgriff. Wer die Ehe in der Form, wie sie das Grundgesetz unter seinen Schutz stellt, verneint, begibt sich, hatte AKK angedeutet, im christlich geprägten Abendland auf Abschiedstour und wird auch Forderungen nach alternativen Ehemodellen seitens anderer Interessengruppen argumentativ nicht lange erfolgreich standhalten können.

Die SPD-Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz hatte ja bereits 2016 beim Thema Kinderehen mehr Toleranz eingefordert. Schließlich sollen die Mohammedaner, die Kinderehen bejahen, später auch die SPD bejahen. Mit ihrem herrlichen Fastnachtswitz zum Genderquatsch im Sanitärbereich drängte sich dem erleichterten Ex-CDU-Wähler dann endgültig der Eindruck auf: Die Frau hat Courage. Die pfeift auf den linken Meinungsimperialismus!

Doch nun erlebt der deutsche Wahlbürger eine Parteivorsitzende, die auf dem letzten Loch pfeift, eine CDU-Chefin im Panikmodus. Unter dem Eindruck des widerwärtigen Mordes an dem Kasseler Migrationspopulisten Lübcke und der daraufhin wie auf Kommando öffentlich hochgeschäumten Empörungswelle, die die gesamte CDU-Führung umwarf und ins Rote Meer plumpsen ließ, unter dem Eindruck – ganz offensichtlich – auch sinkender Umfragewerte, reagierte AKK nun geradezu willfährig auf die von entrüsteten Medienschaffenden geschürte Stimmung.

Sie reagierte ganz genau so, wie die Empörten sich das gedacht haben: Anstatt den durch geschickt gesetzte Piekser gegen das linke Establishment erzielten Vertrauenszuwachs unter Konservativen nun durch eine strikte Fortführung dieses Kurses zu konsolidieren, anstatt bei Angriffen von den Quatschköniginnen Maischberger und Will zum Thema „Ehe für alle“ einfach mal Haltung zu zeigen, mit Argumenten in die Offensive zu gehen und mit der von ihr bekannten Nonchalance darauf zu verweisen, dass Homosexuelle nicht zuvörderst von Menschen, sondern von der Natur diskriminiert werden, weil aus ihrem geschlechtlichen Miteinander auch in tausend Jahren keine Kinder hervorgehen können, wurde sie kleinlaut.

Anstatt darauf zu verweisen, dass der Katechismus der katholischen Kirche praktizierte Homosexualität als abwegig bezeichnet, dass sich ein gläubiger Mensch selbstverständlich auf die Freiheit seines Gewissens berufen kann, solange er in einem Land lebt, das seinen Bürgern eine solche Freiheit garantiert, und anstatt erklärend hinzuzufügen, dass in der Präambel des Gesetzes, in dem diese Garantie steht, von einer „Verantwortung vor Gott“ die Rede ist, anstatt also selbstbewusst in den Attackemodus zu schalten, ließ AKK sich von den TV-Hüterinnen der Rechtgläubigkeit in die Defensive drängen.

Dabei ist die CDU-Chefin mit Sicherheit sowohl intellektuell als auch rhetorisch begabt genug, um dem Lesbenterror, der in Anne Wills Augen aufblitzte, als am 23. Juni in deren gleichnamiger Talkrunde ihr Lieblingsthema zur Sprache kam, Paroli zu bieten. Aber man muss es auch wollen! Stattdessen aber ließ AKK keinen Zweifel daran, dass die miserablen Umfragewerte und die geschmacklose Ausschlachtung des Lübcke-Mordes durch die Anhänger einer linken Einheitsmeinung sie endgültig auf Kurs gebracht haben.

Die Bluttat von Kassel könnte, wenn sich die Demokratie als schwach genug erweist, zum Kotzebue 2.0 werden. Wir erinnern uns: Vor 200 Jahren erstach ein Burschenschaftler den Systemlakaien August von Kotzebue und rechtfertigte damit die Karlsbader Beschlüsse, durch die elementare bürgerliche Freiheiten ausgehebelt wurden. Schon werden auch hierzulande Stimmen laut, die das illiberale Netzwerkdurchsetzungsgesetz für viel zu zahnlos halten, um unpopuläre Meinungen wirklich zu unterbinden, Stimmen, die etwa die Identitären, die man mit einigem Recht als Seelenverwandte, als geistige Nachfahren der Burschenschaftler von 1819 sehen kann, kriminalisieren und aus dem Verkehr ziehen wollen.

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Wie dereinst für den Restaurationsfürsten Metternich ist der Mord an Lübcke ein willkommener Anlass, um zum Endkampf gegen Nationalgefühl und Freiheitswillen zu blasen, also gegen alles, was der Achtundsechziger-Orthodoxie als Ketzerei gilt, pauschal subsumiert unter „rechts“. Es ist alarmierend: Nur zwei Jahre nach dem von Linksautonomen unter bereitwilliger Schützenhilfe der Hamburger Grünen angezettelten Semi-Bürgerkrieg anlässlich des G-20-Gipfels in der Hansestadt ist linker Terror aus dem öffentlichen Bewusstsein fast vollständig verschwunden. Die letzten Reste kehren SPD, Linke und Grüne, aus deren gemeinsamer Ideologie dieser Terror hervorspross, gerade mit hämischem Grinsen vor die Tür.

Die Reaktionen auf den Lübcke-Mord stehen in einem beispiellosen Kontrast zu der Art und Weise, wie auf die 14 Messerstiche eines afghanischen Flüchtlings auf eine 17-Jährige letztes Jahr in Flensburg reagiert wurde. Denn diese Tat versinkt förmlich in der Masse gleichartiger Fälle. Auch der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 ist in der aktuellen Debatte wie ausgelöscht. Würde man in der Bundesrepublik nicht notorisch mit zweierlei Maß messen, hätten Göring-Eckardt, Giffey und Co. nach jenen Vorfällen einen sofortigen Zuwanderungsstopp fordern müssen. Niemand wagte bei Anne Will an diese Gräuel zu erinnern. Es hätte nach Relativierung der Bluttat von Kassel gerochen. Die Lehre, die jetzt unbedingt zu ziehen ist, lautet: Nichts ist schlimmer als rechter Terror. Unisono schlägt jetzt alles in Politik- und Meinungsgeschäft in diese Kerbe.

Besonders erbärmlich war der Versuch von Homo-Ehe-Befürworter und Ex-CDU-Generalsekretär Tauber, konservative Oppositionelle zu diffamieren, indem er der ehemaligen Parteikollegin Erika Steinbach vorwarf, sie trage eine „Mitschuld“ an dem Mord, nur weil sie Lübckes Politik kritisiert hatte. Das ist Metternich-Rhetorik vom Feinsten – und eine Einladung zum Hassen, die AKK gern annahm: Man solle die Augen schließen und sich Walter Lübcke vorstellen und werde nie mehr auf die Idee kommen, „dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann“, erklärte sie gegenüber Anne Will. In einem letzten Auflodern von journalistischer Überparteilichkeit bemerkte diese verdeckte Hassbotschaft sogar die Moderatorin. Dafür konnte sie kaum den Schaum zurückhalten, der ihr aus dem Mund zu triefen drohte, als sie auf Joachims Gaucks Forderung nach mehr „Toleranz gegen rechts“ zu sprechen kam.

Steilvorlage für den ebenfalls geladenen Talkgast Katrin Göring-Eckardt, selbst als Predigerin von Hassbotschaften („Arschlöcher“) im Bundestag auffällig geworden und Aushängeschild einer Partei, die die Ausschreitungen beim G20-Gipfel durch Rückzugsräume für Krawallmacher begünstigte. Ihr bereitete es sichtlich Vergnügen, vom Gewaltproblem der eigenen Partei ablenken zu können, die 2007 den RAF-Terroristen und Schwerverbrecher Christian Klar gar nicht schnell genug von seiner verdienten Haftstrafe erlösen konnte, um ihn wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Schließlich sind die Grünen Integrationsobermeister. Sicher werden sie sich auch um den Lübcke-Mörder später mal so liebevoll kümmern. Auf solche bizarren Inkongruenzen bei den Grünen hätte die CDU-Chefin ruhig mal kurz hinweisen dürfen, anstatt bei Katrin Göring-Eckardt Liebedienerei zu betreiben, die wohl der nächsten Koalition das Feld bereiten soll. Anders als der Bundespräsident a.D., der nicht mehr auf Umfragewerte zu schielen braucht und einfach sagen kann, was er denkt, dass nämlich die perfide Gleichsetzung von konservativ und rechtsradikal, von AfD und Neonazis eine demagogische Irreführung ist, muss Annegret Kramp-Karrenbauer indes um ihre Karriere als CDU-Frontfrau besorgt sein. Sie weiß: Jede Medienkampagne kann diese zertrümmern wie die Präsidentschaft Christian Wulffs oder die ehrenwerte Arbeit von Hans-Georg Maaßen.

Anne Will und ihre linken Mitkombattantinnen nutzten die Chance, die durch Gauck angestoßene Debatte gleich wieder mit dem Knüppel des Lübcke-Mordes zu atomisieren. AKK verpasste die Chance, Rückgrat zu zeigen und erkennen zu lassen, dass nicht Journalisten und andere Linksintellektuelle den Kurs ihrer Partei bestimmen, sondern der Wähler und der gesunde Menschenverstand. Gleich am nächsten Tag gab ihre Partei dem Druck der Meinungslenker nach und erklärte Kooperationen mit der AfD zur Tabuzone. Welch glorreicher Dienst an der Demokratie!Für den Wähler im Osten unserer Republik kann nach der Europawahl die Devise bei den anstehenden Urnengängen daher nur sein: Make the CDU small again! Und die anderen gleich mit.

*** COMPACT hat bei der Aufdeckung der Widersprüche des NSU-Konstrukts jahrelang Aufklärungsarbeit geleistet und wichtige Geheiminformationen veröffentlicht – z.B. in der COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten. Warum Beate Zschäpe freigelassen werden muss“ (hier bestellen). Diese investigative Recherche versprechen wir auch im Mordfall Lübcke. ***

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20 Kommentare

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    Die Dame ist quasi die fleischgewordene Dummheit, ein Zwilling der Fatima Roth
    und derlei Geistesgrößen "regieren" Die BRiD.

    Passt doch!!!!!!

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    Buergerblick am

    Für die Polarisierung der Gesellschaft, den fehlenden offenen Diskurs und die Radikalisierung einzelner Opponenten ist keine Partei so sehr verantwortlich wie die Union. Von den offen links positionierten Parteien war und ist nichts Anderes zu erwarten, doch lange galt die vermeintliche Volkspartei CDU bzw. CSU als Vertretung bürgerlicher Werte und des Mittelstandes. Indem sie sich von pseudolinken Systemveränderern unterwandern und bestimmen ließ, kündigte sie den bis dato bestehenden Konsens auf, der Deutschlands Wohlstand und innere Stabilität erst ermöglichte. Es wird Zeit, den Verleumdungen und Rufmordkampagnen von Figuren wie AKK energisch entgegenzutreten und das destruktive Wirken dieser Partei in aller Deutlichkeit offenzulegen.

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    katzenellenbogen am

    Verstehen Sie mich nicht falsch: Als Christ ist es für mich ein absolutes No Go, einen Menschen nur deshalb zu ermorden, weil er inländerfeindliches Geschwätz von sich gegeben hat. Da sei „das fünfte Gebot der Sonne"(©Umberto Eco) vor. Nur: Während der bestens organisierte und vernetzte flächendeckende Terror der Antifa-Rollkommandos keine Sau interessiert, wird der Mordfall Walter Lübcke vom grunzenden System dazu instrumentalisiert, aus dem Verbrechen eines verwirrten Einzeltäters ein Netzwerk herbeizuphantasieren, das sich bis zu den leisesten Kritikern von Rabenmutti und AKK erstreckt. Und letztere, mag sie sich auch ein paar Piekser gegen linksliberale heilige Kühe erlaubt haben, zieht sofort ihren Schwanz ein, wenn die linke Medienmafia ihr die Instrumente zeigt. Sie will ja schließlich nicht ihre Rolle als künftige Vizekanzlerin von Robert dem Teufel gefährden…

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    Ja KKB (erinnert mich irgendwie an AKW), aus der Geschichte lernen, heißt Siegen lernen (oder genau das Gegenteil). Und du stehst ja damit nicht alleine, Kirche und Altparteien machen da mit.

    Das Zauberwort heißt KONTAKTVERBOT.

    Also, da habt ihr wirklich gelernt, NAVA 1071, als ich eingezogen wurde, habe ich als erstes Dokument ein KONTAKTVERBOT mit westlichen Kräften, Menschen, unterschreiben müssen.

    Sucht das doch mal aus den Archiven und legt es euren Parteigängern und Glaubensanhängern vor. Das passt doch genau in euer Weltbild.

    Kopfschütteln reicht hier nicht mehr.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Die CDU ist erledigt, sie weiß es offensichtlich bloß noch nicht. Auf mittlere Sicht schon lassen sich all die Lügen und Widersprüche der CDU und ihrer kriminellen Führung unter Angela Merkel und allen ihren Mittätern in der CDU nicht mehr verbergen, lässt sich all dies auch unter dem Dauerdeckungsfeuer aller Lügenmedien nicht mehr vertuschen. Die Wahrheit wird sich bahn brechen. Und die Wahrheit ist, dass die CDU noch nie eine Politik für das deutsche Volk gemacht und sie das deutsche Volk unter Angela Merkel sogar offen mit mehreren Messerangriffen gegen die Halsschlagader zu ermorden versucht hat. Es ist schlechterdings für alles das, was uns die CDU angetan hat, kaum eine andere Metapher mehr passend.

    Die CDU ist die größte Mogelpackung unter allen Parteien der Weltgeschichte. Es gab und gibt keine schlimmere Volksverräterin als diese Partei und ihre gesamte erste und zweite Führungsreihe. Diese Funktionäre der CDU gehören eigentlich alle ausnahmslos verhaftet und es gehört ihnen wegen fortgesetzten schweren Hoch- und Volksverrats der Prozess gemacht.

    Das deutsche Volk wird dieser Partei nicht verzeihen, sondern sie und ihre kriminellen Schergen bestrafen. Die Strafe muss und darf nur heißen: "CDU, verrecke!"

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    Irgendwehr am

    Erst mal sieht es so aus, wie es vom ersten Tag des Bekanntwerdens der Festnahme von S.E. absehbar war. Die AfD steht vor dem Buntestagstribunal. Der Sabber läuft Merz nur so aus dem Maul wenn er voller Selbstgerechtheit triefend die AfD als Auftraggeber S.E. darstellt. Das schmutzige Spiel nimmt seinen vorbestimmten Lauf. Sämtliche Gremien, auch die, welche für Ordnung sorgen SOLLTEN, schlagen mit ein. Schäuble hat das Halali eröffnet, und schon geht’s los. Eine Schwäche des Buntestages stellt sich heraus: er soll sich selbst regeln. Das funktioniert nicht. Keinerlei Sperre existiert gegen mobbing, bashing, Rufmord einer legitime gewählten Partei. Wir haben eine neue Täterpartei, und alle klatschen Beifall. Das Schmierentheater läßt sich nicht stoppen, so ist das System. Einzige Antwort wären mehr Sitze für die AfD im Buntestag. Dem System läuft die Zeit davon, bald sind neue Signalwahlen und bis dahin muss die AfD nachhaltig geschädigt werden. Ein Verbot schliesst sich ohne Beweise aus, daher muss eine Schlammschlacht herhalten. Man kann nur noch hoffen. Demokratie ist nichts für Deutschland. Man sieht, was die Blockparteien daraus gemacht haben.

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    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen:

    "Die Welt beneidet uns um unsere Regierung"

    Die Eule hat wohl den Schuß nicht gehört

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    Archangela Gabriele am

    Anfang der 80er wurden die GRÜNEN tabuisiert und als nicht koalitionsfähig bezeichnet.
    2007 noch musste Frau Ypsilanti gehen, weil sie mit dem Gedanken spielte, in Hessen mit den LINKEn zu koalieren.
    Und heute ist es (noch) die AfD.

    Die Regierigen werden irgendwann auch diese Ootion ergreifen, wenn sie nicht mehr anders ihre Macht erhalten können.

    Ob Zitter-Raute das noch erlebt, ist fraglich. AKK wird dann auf jeden Fall schon Schulz gemacht haben.

    Wie die Wähler der SPD es schon getan haben, werden auch die Wähler der CDU/CSU aussterben oder ihren Pflegern das Wahlrecht überlassen.

    Die junge Generation wird sich in wenigen Jahren, wenn das "Klima" nicht gehalten hat, was heute von ihm versprochen wird, vom großen Fischhaufen verabschieden und wenn sie sich beruflich etabliert haben wird, froh sein, dass es den Diesel gibt.

    Wenn bis dahin nicht ein Mohammed Kanzler geworden ist.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Ihre Vorgängerin hat wieder das große Zittern bekommen,es wird nicht mehr lange dauern dann wird ihre Nachfolgern auch das große Zittern bekommen,spätestens nach den Landtagswahlen im Osten.

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      Wenn dies so kommen würde, dann hätten sich die CDU-Strategen aber gewaltig getäuscht. Mir scheint, dass die Kramp-Karrenbauer hier gar keine eigene Meinung abgesondert hat, sondern lediglich einen gemeinsamen Beschluss als Folge der phänomenalen "Analysen" nach den letzten Wahlschlappen. Man darf gespannt sein was passiert, wenn die ostdeutschen Wähler diesen "Kurs" nicht honorieren!!

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    brokendriver am

    AKK ist ein Abziehbild von Muslima Merkel und bringt die CDU endlich auf null.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Die haben es noch nicht mitbekommen das ihre Zeit vorbei ist und sie nur noch Reliktverwalter sind,

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    Die AFD wurde aus der Mitte der Gesellschaft heraus gewählt und die meisten ihrer Politiker waren vorher Mitglieder der Schwarzen, Roten und Gelben und wer diese gewählten Repräsentanten nun verteufeln will und sie mit dem Rechtsextremismus in Verbindung bringt ist ein übler Demagoge und dient nur dem Zweck einem politischen Gegner seine Kompetenz und Glaubwürdigkeit abzusprechen und ist im übrigen auch eine Beleidigung aller Wähler und Sympathisanten dieser Partei, die mehrheitlich rechtschaffene Leute sind und aus der Mitte der Gesellschaft kommen und diese nun in dieser perfiden Form zu bekämpfen ist ein Ausdruck der größten Ohnmacht und einer großen Verkommenheit und je schneller sie weg sind von der politischen Bühne umso besser, denn Deutschland braucht viel, aber nicht diese abgehalfterte und unanständige Politkamarilla, geführt von einer ehemaligen Stasi-Zuträgerin und mißbraucht von den grünen kommunisten in Zusammenarbeit mit den Neokommunisten des ehemaligen SED-Staates und auf die können wir alle verzichten, wir brauchen einen Neuanfang, denn so kann es nicht weitergehen, denn der Sumpf ist mittlerweile so gewaltig angewachsen daß wir alle darin untergehen, wenn sich nicht schnellstens was verändert und deshalb ist die AFD von größter Bedeutung und nicht sie ist das Übel, sondern jene, die uns diese Zustände über Jahre eingebrockt haben.

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    Wer ist bei einer feindlich Übermacht an PR schon in der Verfassung ohne Denkpause sofort sprachlich Paroli zu bieten?
    Helmut Schmidt zog da erstmal an der Pfeife.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Only Dumpfbirnen im antideutschen Polit-Zirkus … ohne Ende – erbärmliches , abartiges, Duckmäuser-Geschmeiß !

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    Gott sei Dank,dies Erklärung der ehemalschristlichen Union bewart wenigstens die AfD vor jeder Versuchung,gelle?

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      brokendriver am

      "bewahrt"….soll es wohl in perfektem Deutsch heißen ?

      Bitte die deutsche Sprache nicht wie den letzten Dreck behandeln…

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        Die Entschuldigung in dieser Sache hätte nicht sein müssen, denn Oberlehrer gibt es immer wieder und so repressiv wie sie teilweise selbst sind, werfen sie auch ihren Gegnern vor und das ist der Widerspruch, dem man nichts mehr entgegnen kann außer grenzenloser Bewunderung ihrer fachlichen Fähigkeiten.

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        Mit Verlaub,Hajo, leider alles falsch.1. ist es durchaus angebracht,sich für Fehler zu entschuldigen (ohne viel Aufhebens) 2. Bin Ich repressiv nur gegen das Unkraut,was das Kraut ja gerade fördert. 3. Verdient fachliches Können keine Bewunderung; daß jemand seinen Beruf beherrscht ist eine Selbstverständlichkeit,was zählt ist das,was man darüber hinaus auf der Pfanne hat.

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