Der frühere Papst Benedikt XVI meldet sich zum heikelsten Thema für die katholische Kirche zurück: klerikaler Kindesmissbrauch. Der liegt für ihn in der Liberalisierung der Sexualität. Die Revolution von 1968 habe „völlige sexuelle Freiheit“ erkämpfen wollen, „die keine Normen mehr zuließ“. Zu deren Physiognomie habe gehört, „dass nun auch Pädophilie als erlaubt und als angemessen diagnostiziert wurde“. Lesen Sie dazu unbedingt den Hintergrund zu seinem Rücktritt, der unter dem Titel „Die Bankiers Gottes“ in COMPACT Spezial „Finanzmächte – Kriminalgeschichte des Großen Geldes“ beleuchtet ist.

    Der Bayer, der kurz vor seinem 92. Geburtstag steht und seit seinem spektakulären Rücktritt 2013 zurückgezogen hinter den Vatikan-Mauern lebt, sorgte mit seiner Veröffentlichung für die bayerische Verbandszeitung „Klerusblatt“ für Aufsehen, obwohl er „für die Welt verborgen“ bleiben wollte. Seine Einschätzung kommt zu einer unguten Zeit: Sein Nachfolger steht wegen der Skandale in Deutschland, Chile und den USA unter riesigem Druck: Kleriker, die ihre Finger nicht von kleinen Kindern lassen konnten und können, haben nicht nur die katholische Kirche, sondern auch den amtierenden Pontifex Franziskus in eine Krise gestürzt.

    Der emeritierte Benedikt macht in einem 20 Seiten langen Schreiben zudem die Säkularisierung der westlichen Gesellschaft, vor allem außerkirchliche Entwicklungen sowie die Abwesenheit von Gott in der heutigen  Gesellschaft für die Ausbreitung der Pädophilie durch Laien und Nonnen, durch Priester und Ordensleute der römisch-katholischen Kirche verantwortlich. Eine Welt ohne Gott sei eine Welt ohne Moral: „Es gibt dann keine Maßstäbe des Guten oder des Bösen.“ Auch die Ausbildung von Priestern sei davon berührt: „In verschiedenen Priesterseminaren bildeten sich homosexuelle Clubs, die mehr oder weniger offen agierten“, schreibt Benedikt.

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    Dass Homosexualität mit Einführung des Zölibats entstand, den bis heute sowohl er als auch sein Nachfolger als nicht mehr zeitgemäß abzuschaffen sich weigern, hätte sicherlich Abertausenden von Kindern Leid erspart. Schon der 1891 erschienene „Pfaffenspiegel“, ein antiklerikales Buch, stellte die katholische Kirche als vernunftfeindlich und bigott dar und griff die „geilen Pfaffen“ an, welche die intime Situation der Beichte für ihre sexuelle Gier ausnutzten, wie sie auch bereits in zahlreichen Schwänken des Spätmittelalters immer wieder erzählt und variiert wurde. Herausgeber Otto von Corvin schildert in seinem Werk „die schändlichen Verführungen, die unter Leitung der Mönche stehenden Knaben ausgesetzt sind, und ein jeder Vater wird daraus erkennen können, wie höchst gefährlich es für seine Kinder ist, wenn er diese in Klosterschulen unterrichten lässt“.

    Über Klerikalismus, die Machtstrukturen der Kirche und deren Unanstastbarkeit, die Franziskus immer wieder als Hauptursache für Missbrauch anführt, schweigt sich Benedikt aus. Theologen kritisierten den Aufsatz des früheren Heiligen Vaters, der am Donnerstag unter anderem von dem katholischen Nachrichtennetzwerk CNA veröffentlicht wurde. Amtliche Weihe hat er dafür von seinen Nachfolger, Papst Franziskus, bekommen. Gleichwohl hüllt der sich jetzt in Schweigen aufgrund der Kritik. Denn die kam zuhauf insbesondere von Opferverbänden. Diese zeigten sich angesichts der lange vor der sexuellen Revolution zurückreichenden Fälle von Vergewaltigung durch Kleriker regelrecht entsetzt.

    Zur Vertiefung des Themas lesen Sie nachfolgend das spannende wie aufschlussreiche Interview mit dem bekannten Blogger und Herausgeber von Philosophia perennis, Dr. David Berger, Theologe und früherer Mitarbeiter des Heiligen Stuhls, aus unserem aktuellen Magazin „Greta nervt“:

    Herr Dr. Berger, war sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche schon während Ihrer Zeit im Vatikan ein Thema?
    Als Dogmatiker an der Päpstlichen Thomas-Akademie und Mitarbeiter der Glaubenskongregation, der theologische Zeitschriften auf ihre Rechtgläubigkeit geprüft hat, hatte ich mit den Kollegen, die
    Verfehlungen im geistlichen Amt behandeln, selber nichts zu tun. Es gab aber eine eigene Abteilung dafür, sodass man sich durchaus intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.

    Das war vor zehn, fünfzehn Jahren. Der Papst hat aber erst jetzt dazu ein Gipfeltreffen einberufen…
    Man hört oft den Vorwurf, dass diese Sache bewusst verschleppt wurde, um etwa sicherzustellen, dass die Priester, die in solche Taten verwickelt waren, schon tot sind. In Rom dauert aber alles etwas länger. Das war übrigens auch so, als ich bei der Thomas-Akademie rausgeworfen wurde. Dafür hat man sieben Monate gebraucht. Man darf den Vatikan nicht mit einem deutschen Amt vergleichen, wo morgens etwas ausgearbeitet wird und abends die Ergebnisse vorliegen. Ich hatte sogar den Eindruck, dass man bei den Missbrauchsfällen spätestens seit 2011, als die Klagen in den USA anhängig waren, Tempo gemacht hat, um den Bankrott ganzer Diözesen zu verhindern.

    Franziskus hat in seiner Erklärung Ende Februar sexuellen Missbrauch in der Kirche als «noch schwerwiegender und skandalöser» als in anderen Teilen der Gesellschaft bezeichnet, weil dieser «im Gegensatz zu ihrer moralischen Autorität und ihrer ethischen Glaubwürdigkeit» stehe.
    Für mich stellt sich die Frage, ob es überhaupt angemessen ist, das zu sagen.

    Warum?
    Ein Schulleiter hat genauso moralische Ansprüche. Ich bin nicht der Meinung, dass Kindesmissbrauch in einem Internat wie der Odenwaldschule oder in einer anderen nichtkirchlichen Institution weniger schlimm ist. Ja, er kann, in familiären Verhältnissen ausgeübt, für das Opfer noch schwerwiegendere Folgen haben. Aber Papst Franziskus neigt dazu, zuerst auf die katholische Kirche und seine eigenen Leute einzuschlagen.

    Diese Taten wurden nun mal im kirchlichen Kontext begangen.
    Ich bin weit davon entfernt, hier irgendwas verharmlosen zu wollen. Es gibt aber schon die Tendenz, dass das, was katholische Priester gemacht haben, besonders skandalisiert wird. Überlegen Sie doch bitte mal, was in Berlin passiert ist: Da hatten die Grünen, damals noch Alternative Liste, in den 1980er Jahren in Kreuzberg ihren berüchtigten Falckenstein-Keller, wo über Tausend Jungs missbraucht worden sind. Daraus wird kein jahrelanger Skandal gemacht. Genauso kommt Kindesmissbrauch in Moscheen vor. Doch darüber gibt es kaum Berichte.

    Das kann man aber nicht dem Papst anlasten.
    Nein, aber durch seine Erklärung verstärkt er ja die Tendenz, Missbrauch in der Kirche als skandalöser als in anderen Institutionen darzustellen. Das ist aber typisch für Franziskus: Er handelt aus einem Schuldkomplex heraus.

    Wieso macht er das?
    Ich halte ihn zum einen für nicht besonders intelligent, zum anderen ist er inkonsequent. Er sagt an einem Tag dies und am anderen Tag jenes. Im Grunde sagt er immer das, was in den Medien gut ankommt. Merkel hat erklärt, sie habe die Grenzen 2015 geöffnet, um unschöne Bilder zu verhindern. Von einem solchen Zuschnitt ist auch der jetzige Papst.

    Wenn Kritiker also in der Institution Kirche, ihren Strukturen und ihrer Lehre die Ursachen für den sexuellen Missbrauch suchen, liegen sie falsch?
    Teils, teils. Natürlich ist das auch ein strukturelles Problem der Kirche. Es gibt Studien, die besagen, dass die Missbrauchstäter in der katholischen Kirche oft gar nicht wirklich pädophil veranlagt sind, sondern dass es bestimmte interne Ursachen dafür gibt, dass sie dann zu pädophilen Handlungen neigen. Eine dieser Ursachen ist – und da haben die Kritiker durchaus recht –, dass viele Kleriker kein natürliches Verhältnis zur Sexualität entwickeln können. Das betrifft besonders die Generationen, die jetzt in die Missbrauchsfälle verwickelt sind. In den Priesterseminaren hat man dieses Thema immer peinlich vermieden, oder es kam lediglich in Form dummer Gags vor, sodass diese Leute, was das Thema Sexualität betrifft, emotional auf dem Stand eines Grundschülers waren. Dass sie dann ihre Sexualität mit «Gleichaltrigen», also wirklichen Minderjährigen, ausleben, ist leider ebenso nachvollziehbar wie die Tatsache, dass sie kein echtes Schuldbewusstsein für diesen extremen Bruch mit der Moral entwickeln konnten, bei dem man in Kauf nimmt, dass Kinder ihr Leben lang geschädigt sein werden.

    Eine weitere strukturelle Ursache liegt in der extremen Machtbetontheit, die aber in vielen Institutionen vorherrscht, nicht nur in der Kirche. Sexueller Missbrauch hat für mich weniger mit Sexualität zu tun, sondern ist gewaltsamer Ausdruck von Machtausübung. Sigmund Freud hat einmal gesagt, dass Sexualität, Gewalt und Religion die drei Grundtriebe des Menschen sind, die erst durch die Zivilisation domestiziert werden. In der katholischen Kirche kommen alle drei Faktoren zusammen. Wer verheiratet ist und drei Kinder hat, der denkt in der Regel nicht den ganzen Tag über Sexualität nach, sondern sie gehört einfach zum normalen Leben dazu. Wenn aber jemand, der sehr viel Umgang mit Menschen hat, ständig darauf achtgeben muss, dass er sich möglichen Sexualpartnern nicht zu sehr nähern darf, dann spielt das – zudem auch noch dämonisierte – Thema Sexualität eine viel größere Rolle als bei anderen Leuten.

    Demnach müsste ja der Zölibat als erstes auf den Prüfstand…
    In erster Linie muss man genau schauen, wen man zum Priester weiht. Und denen muss deutlich gemacht werden, was dies für ihr Leben bedeutet. Dazu gehört auch, dass man die Themen Sexualität und Sexualverbot ganz offen anspricht. Der Abschaffung des Zölibats stehe ich hingegen eher skeptisch gegenüber. Wer Priester werden möchte, soll sich das gut überlegen und muss sich darüber im Klaren sein, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die katholische Kirche wird nicht dadurch wieder attraktiver, dass man sie zu einer protestantischen Untergruppe macht.

    Aber besteht hier nicht die Gefahr, dass die Probleme fortexistieren?
    Laut Freud gibt es die Möglichkeit, seine Triebe zu sublimieren. Genau das steht ja auch hinter der Idee des Zölibats: Der Sexualtrieb soll durch Frömmigkeit sublimiert werden. Wenn Sie einmal das Thema Homosexualität nehmen, so finden Sie im Katechismus die Aussage, dass die Veranlagung von Schwulen und Lesben völlig in Ordnung ist und dass man ihnen mit Takt und Respekt begegnen soll. Aber: Sie dürfen ihre Sexualität nicht ausleben. Sie unterliegen also im Grunde auch einer Art «Zölibat», ohne Priester zu sein. Im einen wie im anderen Fall wird erwartet, dass man dies durch besondere Loyalität zum Glauben ausgleicht.

    Glauben Sie, dass die Missbrauchsfälle von bestimmter Seite instrumentalisiert werden, um die Kirche insgesamt zu schädigen?
    Natürlich gibt es solche Bestrebungen. Ich habe das selbst erlebt, als ich 2010 mein Buch Der heilige Schein veröffentlicht und darin die Kirche wegen ihrer Haltung zur Homosexualität kritisiert habe. Dieses Buch war noch keine fünf Stunden auf dem Markt, da bin ich zur ersten Talkshow eingeladen worden. Und das ging dann mehrere Wochen so weiter. Wenn ich etwas Kritisches über den Homo-Hass im Islam geschrieben hätte, wäre das ganz anders gewesen. Das Schlimme aber ist, dass eine solche Instrumentalisierung auch in der Kirche selbst stattfindet – und zwar von beiden Seiten: Die Konservativen instrumentalisieren den Missbrauch, indem sie diesen mit Homosexualität komplett gleichsetzen, um dann zu erreichen, dass die Kirche in ihrer Haltung zu dieser Frage noch extremer wird. Die weitaus größere Gruppe der Liberalen, die Franziskus auf ihrer Seite haben, wollen die Sache auf andere Weise instrumentalisieren, indem sie – vereinfacht – sagen: Wir müssen im Bereich der einvernehmlichen Sexualität alles freigeben. Beide Seiten versuchen also, einfach nur ihre Agenda durchzusetzen. Ich habe leider den Eindruck, dass man an den Opfern des Missbrauchs und an der Verhinderung neuer Opfer kaum interessiert ist.

    Sie haben vorhin gesagt, die katholische Kirche dürfe nicht zu einer Untergruppe des Protestantismus werden. Wie kann sie wieder attraktiver werden für die Gläubigen?
    Indem sie wieder ihr Label belegt, das sie schon seit 2.000 Jahren hat. Je mehr die Kirche das nach außen präsentiert, was sie gar nicht ist, desto mehr macht sie sich überflüssig. Genau das passiert, wenn man sich der Moderne und dem Zeitgeist anpasst. Wenn eine Religionsgemeinschaft relevant sein will, muss sie eine Gegenwelt zum Profanen bieten, muss die Welt des Sakralen repräsentieren. Und das bedeutet auch, Gegenentwürfe anzubieten und Stachel im Fleisch zu sein.

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    33 Kommentare

    1. J.L.Scharoun an

      Dr. David Berger, Michael, Michael_B und Sokrates verteidigen den Vatikan ? Hat Martin Luther nicht bereits diese dunkle Seite des Papsttums aufgedeckt ? Was hat uns denn Dr. David Berger in dieser Hinsicht zu bieten ? Eine heilige Messe ? Ist er gar ein Jesuit ?
      Wenn man tiefer bei den 68ern gräbt kommt man auf die Frankfurter Schule und das Tavistock Institut und man kommt auch zu David Mcgowan und "Inside Laurel Canyon". Was sagt uns das alles ? Wenn man noch ein stück weiter gräbt kommt man wieder auf die Jesuiten mit ihrer hegellianisch-dialektischen PsyOp. und das bedeutet das letztlich der Vatikan hinter den 68ern steht um sich selbst als heilige Instanz verstanden zu wissen und von seinen satanisch rituell-babylonischen Kindestötungsriten abzulenken indem er auf die Pädophilen und die 68er zeigt !!!

    2. Sternensänger an

      Ist das Satire oder geistiger Blindflug vom feinsten???? Von Compact ist man ja einiges gewohnt, aber das hier ist schon die Spitze und Hohn für jedes Opfer

      Die Schuld auf die 68er ziger zu schieben…..Die Katholischen Pfaffen müssen nach dem Zolibat leben (kann man im Lexikon nachschlagen). Das hat sicherlich nichts mit sexueller Befreiung zu tun….Und das Benedikt jetzt damit anfängt ist nur ein Versuch….den jahrzehnte langen missbrauch von kleinen jungs irgendwie jemanden anders zu zuschieben…. Aber es bleibt das Versagen der katholischen Kirche. Und ihr lasst euch vor deren Karren spannen.

      Am Ende war bestimmt noch die schreckliche Greta Schuld….huuuuuuuuuu

    3. Ex-Papst gibt 68er Bewegung von 1468 Schuld an klerikalem Kindesmissbrauch?

      Der schwule Pope der Knaben nötigt ist schuld, sonst niemand.

      Echt plump von Ratzinger.

      Bin ich froh das ich nicht katholisch bin.

    4. Es ist mir schon länger klar,daß der Haß der notorischen Islam-Hasser auf die Kirche Gottes noch größer ist als auf den Islam. Sie reden nur meist nicht offen,insofern ist dieser Artikel eine Ausnahme. So ganz verstehe Ich den Chefredakteur nicht.Es ist doch klar,daß nach diesem Jauchekübel kein Christ (soweit er ihn gelesen hat) für "Compact" auch nur einen Heller ausgeben kann,ohne sich zu versündigen.Aber die wenigen fallen als Kunden ja nicht ins gewicht,richtig.

    5. Schon das Wort "Opferverbände" sagt alles, es handelt sich um eine von Haß und Geldgier beflügelte Schmutzkampagne. Der Anteil an Unzucht im Klerus ist dort nicht größer,sondern eit geringer als in der säkularen Gesellschaft.

    6. I
      Oben steht: “In erster Linie muss man genau schauen, wen man zum Priester weiht. Und denen muss deutlich gemacht werden, was dies für ihr Leben bedeutet.”
      Ich finde, dass die Kath. Kirche ganz genau das tut. Ich finde, dass seit Jahrhunderten eine pe¬ni¬bele Selektion der Anwaerter auf ein Priesteramt stattfindet. Stets kamen Priester aus wohlhabenden bzw. reichen Familien (alte Fotos und Familiengeschichten beweisen das) und das Zoelibat garantierte der Kath. Kirche den Erhalt des Familienvermoegens, da ein Weitervererben ausgeschlossen wurde. Bei Maedchen war es genau so, denn Nonne wurde meist die Vorgebildeste einer Familie die auch Vermoegen mitbrachte. Waehrend sich hinter Klostermauern ein lesbisches Leben entwickelte, ohne dass es ins oeffentliche Interesse rueckte, sah es bei den jungen Priestern, schon alleine durch verschiedene Aufgaben und das unterschiedliche Auftreten in der Oeffentlichkeit ganz anders aus.

    7. II
      Durch das ganz natuerliche Sexualbeduerfnis der jungen Maenner, einhergehend mit dem Verbot dieses Sexualbeduerfnis mit Frauen auszuleben (Weitervererbungsausschluss) kam es logischerweise zu einer Verschwulung vieler jungen Maenner. Auch dadurch, dass ihre Lehrer schon schwul waren und nach jungen Fleisch begehrten. Wer unterliegt leichter einem Verfuehrer als ein bis in die Haarspitzen mit Testosteron vollgepumpter Jungmann. Das ist ein ganz natuerlicher, logischer Ablauf, den man auch in Gefaengnissen bei, sonst heterosexuellen, Langzeitgefangenen beobachten kann. Und welches Maedchen oder welcher Junge will abstreiten, dass es/er in den fruehen Jahren ihres Sexualerwachens keine homosexuellen Erlebnisse in irgend einer Weise hatte? Das alles bezieht sich aber auf einen Sonderstatus der im Laufe des weiteren Lebens abgebaut wurde, da es als unnatuerlich erkannt wurde oder aber andere Sexualpartner ins Spiel kamen.

    8. III
      In dieser Zeit entwickelt sich auch das Hingezogensein zum anderen oder gleichen Geschlecht. Bei Priestern war das nicht so. Sie kamen aus der Tretmuehle nicht heraus und sie suchten sich deshalb innerhalb ihrer Moeglichkeiten Sexualpartner. Diesbezueglich reicht die Palette von weiblichen Pfarrhausangestellten, Hausbesuchen bei besonders glaeubigen Frauen, Verhaeltnissen zwischen Pfarrern und Frauen allgemein wodurch auch Kinder geboren wurden, Besuch von Prostituierten bis hin zu eben den ahnungslosen Opfern, den Kindern. Bei allem Verstaendnis fuer das Vorgenannte, habe ich Nullkommanull Verstaendnis fuer das Zerstoeren kindlicher Psyche durch einen geilen Paedophilen, sei er nun Priester oder sonst ein Drecksack der im modernen Deutschland mit einem Genderkoffer von Schulklasse zu Schulklasse reist.

    9. IV
      Das Benedikt mit seiner Aussage nun die Kath. Kirche und die in allen kirchlichen und politischen Aemtern hausenden 68iger Drecksaecke in irgendeiner Form entlasten will ist um so schaendlicher, als dass der amtierende Jesuitenpapst seinen Segen zu dem Machwerk gab. Von einem Teufelsanbeterclub in Rom, welcher eine Welteinheitskirche anstrebt, ist aber nichts anderes zu erwarten als das sie die verkommensten Subjekte in der eigenen Kirche zu decken und die Moral der Menschen weiter auszuhoehlen versucht. In einem Rechtsstaat koennte man den Machenschaften auch richtig begegenen. In einem linksstaatlichen Gebilde wie der BRD werden Kinderschaender noch nicht einmal aus der Partei ausgeschlossen und vollenden ihr schaendliches Machwerk. Wer Kinder anfasst, dem sollen die Haende abfaulen.

    10. Wenn nicht immer wieder mal ein Priester die wahre heilige Messe lesen würde, wärt Ihr Sodomiten und Gomorrha-Bürger schon längst im Feuerregen verbrannt. Aber irgendwann passiert es.

      • Du bist dabei lieber Sokrates oder glaubst du, dass du eine Ausnahme bist? Und dann haette ich gerne eine Erklaerung wie ich dem Verbrennen ausweichen kann. Indem ich kath./jued. Priestern folge oder evtl. einem Imam? Denn alle nehmen doch fuer sich in Anspruch, dass nur sie es sind denen Gott das ewige Leben versprochen hat. Bin ich gottlos weil ich nicht in ein Haus gehe, welches von Menschen im schwarzen Kittel Gotteshaus genannt nachdem es durch Fronarbeit errichtet wurde? Ich brauche keine Vermittler zu Jesus. Soweit mir bekannt ist kam der in Sandalen daher und nicht im 500er Benz.

        • Klar ist der "liebe Sokrates" eine der Ausnahmen. Ohne diese wäre das neue Sodom und Gomorrha schon längst vernichtet, lies die Sache noch mal nach,in der Bibel.(Ist aber auch egal, Ich bitte den Herrn ausdrücklich, S & M nicht etwa wegen M I R zu verschonen,wenn er Tabula Rasa machen will.)

        • Wer die Kirche Gottes nicht annimmt,nimmt auch den Herrn nicht an. "Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind,da bin Ich mitten unter ihnen",sagt der Christus. Wie weit er bei einem Einzelnen ist,ist dagegen nicht so sicher,jedenfalls dann,wenn er sich vorsätzlich absondert. Allerdings ist es tatsächlich schwierig zu sagen,wo heute noch die wahre Kirche ist,im Vatican jedenfalls nicht mehr.

    11. Also vor der 68iger sexuellen Revolution haben die
      geilen Pfaffen ihren Samen ausgeschwitzt, will der
      alte Papa in Rom uns weismachen.
      Kann man nur lachen.

      Allerdings gab es schon immer Homosexualität und
      Pädophilie (Knabenliebe der alten Griechen) und nicht
      erst seit Einführung des Zölibats.
      Homosexualität und Pädophilie sind, von Alters her,
      die zwei Seiten der sexuellen Perversion.
      (Die Grenzen sind zumindest fließend.)

      Diese Perversen versuchen nun unter dem Motto,
      "Kann denn Liebe Sünde sein?" und unter dem
      Denkmantel der sexuellen Freiheit und mit Hilfe
      des Genderwahns die Ehe für alle (homosexuellen
      Kinderschänder) auch unter den grünen sogenannten
      Gottlosen einzuführen und diese ganze Schweinerei
      zu legalisieren.
      Und wenn das nicht mehr genügt, die sexuelle Notdurft
      zu befriedigen, wird die sogenannte Sodomia bestialis
      auch noch salonfähig gemacht. Aber dann gibt’s Ärger
      mit den Tierschutzvereinen.

      Halleluja

    12. Doris Mahlberg an

      Ja, es wäre wohl besser gewesen, wenn Benedikt der wievielte (?) einfach mal den Mund gehalten hätte. Mit seinen Äußerungen hat er Benzin ins Feuer gegossen.

      Zum Thema Kindesmißbrauch sind in den letzten Monaten so ungeheuerliche, dunkle Wahrheiten ans Tageslicht gekommen, daß einem schlecht wird. Der Insider Robert David Steele, Ex-CIA-Agent, berichtet, daß für den Mißbrauch u. okkulte Zeremonien Kinder regelrecht gezüchtet u. ohne Herkunftsdokumente verkauft werden. Diese Kinder werden derart mißbraucht u. gefoltert, daß sie keine 2 Jahre überleben. Die Händler u. Täter sind weltweit vernetzt u. gut organisiert, laut Steele. So gibt es z.Zt. ca. 1000 amerik.Militärbasen weltweit,die nur als Dreh-u. Angelpunkt für den Schmuggel von Kleinkindern,Drogen u. Waffen errichtet wurden. Pädophilie u. perverse schwarze Zeremonien sind fester Bestandteil des "Deep State", die Spuren führen auch in den Vatikan. In den Dörfern Afghanistans ist der Mißbrauch u. die Ermordung von Kleinkindern gängige Standardpraxis.
      Wen es interessiert, dem kann ich gerne die Quelle dieser Angaben nennen.

      • So ungeheuerliche und dunkle Wahrheiten sind ans Licht gekommen …

        Oh weh, wie ungeheuerlich naiv muss man sein, um der Lügenpresse auf den Leim zu gehen???

        • Doris Mahlberg an

          @ Michael

          Was Sie schreiben ist sehr interessant. Wenn es also um unbequeme Wahrheiten geht, die einfach nicht wahr sein dürfen, sind ganz plötzlich auch die alternativen Medien "Lügenpresse". Lieber Michael, träumen Sie weiter ………….

      • Es wäre besser gewesen,wenn Doris Mahlberg einfach mal den Mund gehalten hätte, aber andernseits ist es interessant,wenn auch widerwärtig, zu lesen,welche Phantasien so in eine Spießbürgerinnenpsyche brodeln.

        • Doris Mahlberg an

          @Sokrates

          Die meiste Zeit lese ich Ihre Kommentare gar nicht. Das muß man sich nicht antun.
          Aber wenn ich doch mal einen Satz von Ihnen lese, ist es immer nur Schwachsinn, dummes Gerede oder Beleidigungen.

          David Steele hat jahrzehntelang weltweit in der Pädophilenszene geforscht u. weiß mehr darüber als jeder andere. Er wird wissen, wovon er redet. Aber egal, Ihr Erbsenhirn ist mit allem überfordert.

      • J.L.Scharoun an

        Möchte hier Doris Mahlberg beistehen und sie gegen Michael_B und Sokrates verteidigen – von wegen Lügenpresse – denn es gibt neben Robert David Steele auch noch Kevin Annett und viele andere die den rituellen Mißbrauch im Vatikan und an anderen Orten aufgedeckt haben. Es gibt Zeugen die sowohl gegen Benedikt als auch Papst Franziskus aussagen das sie Teil der rituellen Kindestötungszeremonien waren die doch wohl noch viel verwerflicher sind als die Pädophilie die es als Nachtisch in diesen Kreisen gibt. Hier der Link zu Steele: Ex-CIA-Agent: Kinder werden zum Verkauf und für rituellen Missbrauch gezüchtet

        epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ex-cia-agent-kinder-werden-zum-verkauf-und-fuer-rituellen-missbrauch-gezuechtet

      • J.L.Scharoun an

        Lügenpresse ? Weitere Links zum rituellen Mißbrauch im Vatikan und anderswo:
        08.03.19 Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt

        Der PAPST und seine PÄDOPHILEN

        Vorsicht Vatikan. Die Wahrheit wird immer deutlicher!

        Vorsicht Betrug! Die Wahrheit über Vatikan, Papst und die Kirche.

        Kevin Annett Witnesses to 800 Irish children slaughtered; Dutch Prince, PM, Soros hunting

        Kevin Annett Pope Francis, Queen Elizabeth arrest warrants; USA Bishop breaks with Vatican

    13. Jeder hasst die Antifa an

      Die Katoliken und die Grünen haben eins Gemeinsam sie lieben kleine Jungs, das Ergebnis der 68 er Schmuddelprediger aber das stört die dekadenten Grünwähler nicht.Heuchler bleiben Heuchler die einen mit dem Kreuz die anderen als Weltretter.

    14. Lebt da nicht einer in Frankreich und ist auch noch politisch recht aktiv und gehörte zum Führungskader der Uni-Marxisten in früheren Jahren hierzulande und hat auch eine Abhandlung geschrieben, mit welcher Begeisterung Kinder hin zu erotischen Entdeckungen geführt werden können und diese verkommenen Typen leben noch mitten unter uns, die alles unterwandert haben und dieser ehemalige Papst hat recht, wenn er deren Umtriebe in diesem Zusammenhang geißelt, denn die haben die Gesellschaft nicht nur ins Wanken gebracht, sondern sie sind immer noch dabei, alles zu transformieren nach ihren marxistischen Vorstellungen der Achtungsechziger Jahre und deren Umtriebe auch im sexuellen Bereich sind ja hinlänglich bekannt und da war vermutlich alles mit einbezogen, vom Kind angefangen bis zum jugendlichen Alter und das ist in alle Gesellschaftskreise eingedrungen, auch in die Kirchen und niemand hat sich dagegen gewehrt, im Gegenteil man hat sie als Spinnner abgetan und sie gewähren lassen und das Ergebnis sehen wir heute und deshalb müssen sie verschwinden, die haben schon zuviel angerichtet, als daß man sie weiter machen lassen kann, daß sind wir uns selbst und unseren Kindern schuldig.

      • Doris Mahlberg an

        @ Hajo
        Ich vermute, Sie sprechen von Daniel Cohn-Bendit von den Grünen. Er saß jahrelang im Parlament in Brüssel u. hat ein Buch geschrieben über den Sex mit kleinen Kindern. Soweit ich gehört habe, fand es reißenden Absatz in der Szene.

        Als die Grünen Ende der 70er Jahre in den BT einzogen, haben wir sie tatsächlich als Spinner abgetan u. über ihre kruden Weltanschauungen gelacht. Damals war das einfach nur lustig. Heute lachen wir nicht mehr. In den folgenden Jahrzehnten haben die Deutschen den stillen Marsch der Grünen durch alle Institutionen völlig verschlafen : In allen Instanzen der Justiz waren sie vertreten, in den Redaktionen der Zeitungen u. beim Fernsehen, in den Schulen u. Universitäten, in den politischen Gremien, in der Außenpolitik usw. . Dort haben sie vom Volk fast unbemerkt ihre kranken Ideologien wie ein Gift verbreiten können u. Angela Merkel hat das schändliche Werk vollendet. Und je deutschfeindlicher u. schlimmer die Grünen werden, desto höher steigen sie in den Umfragewerten.

        In meiner Kommune gibt es 5 Schulen : 2 Gymnasien, 1 Hauptschule, 1 Grundschule u. 1 Realschule. Und vor dem, was ich tagtäglich von diesen vielen Schülern höre, graut es mir.

      • @ HAJO

        Römisch-katholische Pädophilie und Marxismus in einem Zusammenhang
        zu bringen ist doch wohl ein wenig weit her geholt. Kindesmissbrauch gab
        es schon lange vor Marx, vor allen in den Kirchen. Und die haben nichts gegen
        die geilen 68iger (unter denen es sicherlich auch Marxisten gab) getan, weil
        sie Angst davor hatten selbst entlarvt zu werden.

        Bitte unterlassen Sie es mit ihrem einfältigen Marxismus-Gequatsche
        unsere unschuldigen und missbrauchten Kinder auch noch zu verhöhnen.
        Hören Sie auf, mit dem scheinheiligen Hinweis auf geile Marxisten, die
        Verbrechen der geilen Priester zu verharmlosen.

        HALLELUJA

    15. brokendriver an

      Was weiß der Bayern-Benedikt genau über Kinder-Sex in der Katholischen Kirche ?

      Er war doch mal der Oberindianer dieser Sex-Gangster….

      Geschlechtsverkehr mit Kindern ist in der Katholischen Kirche verboten, dachte

      ich immer…..

      • "Geschlechtsverkehr mit Kindern in der katholischen Kirche"? Beweise bitte, aber nicht auf Basis des Propagandadrecks in der Lügenpresse!!!

        • Die verleumden ja gerade deshalb,weil es keine Beweise geben kann,s.o. 22:02. Die sind halt letzten Endes aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die Lügenpresse-Scum,Abschaum,Bandtschat.

    16. heidi heidegger an

      Photoshop!! Ich meine, so schön "meine" grünen Augen waren, aber d a s Foto ist ²David Lynch pur.

      ² Ein lustiger manchmal pestmoderner Film-Regisseur unn datt..

      ..werde nun aus Trotz mit Josie&Gabi durchbrennen irgendwie, jawoll aus Trotz! *kicher*