Oswald Kolle für Migranten: Jeder hat das Recht auf Sex

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Da nicht wenige Migranten ein ganz offensichtlich extrem gestörtes Verhältnis zu Sex haben, betreibt die schwedische Regierung jetzt massive Aufklärung. Damit steht sie nicht alleine da: Auch Deutschland schwingt sich zum Oswald Kolle der Asylanten auf.

„Lust und Vergnügen“, „Weibliche Genitalien“ (sofern noch vorhanden) oder „Schmerzen beim Geschlechtsverkehr“ (was bei Genitalverstümmelung zwangsläufige Folge ist), titeln sich die Animationsfilme der Schwedischen Vereinigung für Sexualerziehung (RFSU). Mit bislang elf solcher Clips sollen die unterschiedlichsten Aspekte der Sexualerziehung für Migranten abgedeckt werden, weil Sex scheinbar etwas ist, das die Völker Afrikas und Arabiens nicht kennen. Von daher sind die Bevölkerungsexplosionen dort wohl einem äußerst umtriebigen Klapperstorch zu verdanken.

Um diesem nun Konkurrenz zu machen, will Schwedens Sozialministerin Annika Strandhäll umgerechnet mehr als 350.000 Euro für die Finanzierung weiterer Filmchen bereitstellen – weil einige Migrantinnen aus Gesellschaften kämen, „die völlig unterschiedliche Normen, Regeln und Gesetze haben“, wie sie dem öffentlich-rechtlichen Sender STV gegenüber die weitere Belastung des Sozialsystems begründete. Die Finanzierung sei dringend, die Aufklärung notwendig. Und da die Schwedinnen noch bis zum Einmarsch der strammen Recken – die sie sich jetzt reihenweise vorknöpfen, wenngleich seltenst mit deren Einverständnis – als die sexuell begeisterungsfähigsten weltweit galten, sollen „durch dieses Projekt“ auch die importierten Frauen „die sexuellen und reproduktiven Rechte in Schweden“ verstehen lernen.

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Die Videos wurden in diverse Sprachen übersetzt – darunter Arabisch, Somali, Persisch, Kurdisch oder Englisch. Sie zeigen auf: „Jeder hat das Recht auf Sex und Beziehungen“, wie die Ministerin anfügt. Na, wenn das man nicht zu Verwerfungen mit ihren Gatten führt: Die haben auch sexuell emanzipierte Frauen so gar nicht lieb; deshalb beziehen diese nicht selten eine Tracht Prügel, um sie daran zu erinnern, wer auch auf diesem Gebiet die Hosen anhat.

Auch Deutschland legte eine Sex-Posse auf

Wer nun vermeint, „Beate Uhse“ für Einwanderer aus offensichtlich auch sexuell unterbelichteten Ländern beschränkt sich nur auf das sexaffine Schweden, ist mit dem falschen Fuß aufgestanden: Bereits 2016 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) der deutschen Regierung mit der Website „Zanzu.de – mein Körper in Wort und Bild“ eine ähnliche Posse aufgelegt: für angeblich nur 130.000 Euro. Kolportiert wird indes mehr als eine Million für das digitale Aufklärungsportal, das stellenweise eher wie eine Aufforderung zum Sex anmutet. In 13 Sprachen – und mit Hörfunktion für Analphabeten sowie plakativen Piktogrammen – informiert die Seite über Verhütung, sexuell übertragbare Infektionen, Gesetze und Rechte, über animierende Sexstellungen.

Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist, kann neben den zahlreichen inspirierenden Bildern die wichtigsten Begriffe zu Sexualität auch in einem Alphabet erlernen: Von „Abstinenz“ (was so manchem Afrikaner so gar nicht recht sein dürfte, schließlich „schnakselt“ er laut Gloria Fürstin von Thurn und Taxis „gern“) bis „Zungenkuss“. Wie entstehen Kinder? Wie wichtig sind Beckenbodenmuskeln für guten Sex? Welche Arten von Sex gibt es? Was passiert beim Orgasmus? Man habe bei der Gestaltung großen Wert auf religiöse und kulturelle Befindlichkeiten gesetzt“, betont Christine Winkelmann von der BzgA dennoch gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

Dunkelhäutige Männer beim Sex mit hellhäutigen Frauen

Einer der wichtigsten Punkte sei: Sex müsse auf beidseitigem Einverständnis erfolgen. Nun ja, hier kann man ja noch mal nachbessern. Kritik an dem Portal folgte natürlich auf dem Fuße: queer.de monierten, das Wort „schwul“ sei unterschlagen, fundamentalistische christliche Seiten die expliziten Darstellungen. Und die AfD Bayern war der Auffassung, das Bundesministerium verwechsele Asyl mit „Sextourismus“. Auch für fremdenfeindliche Kreise ein gefundenes Fressen: Die Seite zeige dunkelhäutige Männer beim Sex mit hellhäutigen Frauen.

Heinz-Jürgen Voss, Sexualwissenschaftler an der Universität Merseburg, befand die Annahme gar „rassistisch, dass Ausländer weniger Sexualkunde hätten als Deutsche“. Wer nun für mehrere Abstürze der Seite kurz nach Online-Stellung verantwortlich war, ist nicht zu ermitteln. Unter all dem Verkehr brach sie halt zusammen …

Ausgerechnet das kinderarme Deutschland also will jene Völker über Spaß an der Lust belehren, die ihnen hierin weit voraus sind, wie deren Kinderreichtum belegt? Nein, am deutschen Wesen wird die Welt nicht genesen. Und an seiner Dummheit schon gar nicht … Solche Filme wie in Schweden und solch eine Website wie Zanzu.de schaffen mitnichten verbindende Werte und Kompromisse für ein auskömmliches soziales Miteinander zwischen Einheimischen und Zugereisten, die sich zuallererst mit unseren Gesetzen vertraut machen, statt Sex Respekt und Achtung vor ihren Gastgebern erlernen sollten.

Diese Ratgeber stiften eher Verwirrung, sorgen für Missverständnisse – zumindest bei den afrikanischen und arabischen Männern. Die Konsequenzen werden in den täglichen „Einzelfällen“ deutlich.

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28 Kommentare

  1. Direkter Demokrat am

    Der alternde Sexaufklärer Kolle hat wohl in den 70er zuviel Hasch konsumiert.

  2. Alle Umweltbelastungen lassen sich im Grunde auf ein Problem zurückführen, das der Mensch verursacht hat: Der Mensch ist zu fruchtbar und wir sind zu viele!
    Nicht "Recht auf Sex" ist das Problem, sondern einzig eine Aufklärung darüber wie Kinder entstehen und daß durch zu viele Kinder Armut entsteht – gerade in den Ländern, aus denen die Migranten kommen! Schließlich verlassen Wirtschaftsflüchtlinge ihre Heimat, weil sie dort wegen zuviel Konkurrenz keine Chanchen haben. Man muß den Leuten klar machen, daß das von zuviel Kinder bekommen – und damit Sex kommt.
    Zu allen Zeiten haben sich die Ungebildeten eher dem Sex gewidmet, als die Gebildeten, die eher an anspruchsvolleren Hobbies Interesse zeigen. Es ist also gegeben, Migranten vor allem Bildung zu vermitteln und Sex-Stellungen gehören eben nicht dazu. Wenn man Sex aus der Diskussion nimmt, wird er uninteressanter. Noch besser, wenn ihm der Ruch von Primitivität, Schmutz, Armut und Unterschicht anhaftet – dann läßt man es eben auch eher sein!

  3. Michael Theren am

    "Wenn das Verhältnis in einer Zeit so ist, daß nahezu jeder privat weiß, daß das Ganze verkehrt ist, während keiner offiziell es sagen will; wenn die Taktik die von den Regierenden gebraucht wird, ist: Laßt uns die Sache bloß hinhalten, tun als wäre nichts, zu jedem Angriff schweigen, denn wir wissen nur allzuoft selber, daß das Ganze faul ist, daß wir falsch spielen: ja, dann ist ein solcher Zustand eo ipso kondemniert, er soll fallen."

    Sören Kierkegaard, Oktober 1854
    "Tagebücher"

  4. Michael Theren am

    Suizidkommando der Judäischen Volksfront – ohne Sarkasmus ist die NWO, die völlige Umkehrung der Vernunft, nicht zu erfassen – erstaunlich wie Viele noch meinen sich argumentativ damit beschäftigen zu müssen – Massenpsychose

  5. Sachsendreier am

    Es ist schon typisch Gutmenschenhochburg Schweden, dass die anstatt ihren Neubürgern zuallererst wichtige Verhaltensregeln beibringen, wie ethische Grundwerte und Arbeitsmoral in europäischen Staaten, unnötig Zeit mit Sexaufklärung zu verplempern. Beinah lustig, oder? Denn die armen Afrikaner wissen ja alle nicht, wie Kinder gemacht werden, bei deren winzigen Geburtenzahlen… Ironie aus! Frage mich, wie lange die Schweden ihr Land denn modern und großzügig erhalten wollen? Die haben schon Städte, die an arabische Gegenden erinnern. Wenn die Zuwanderer sich weiter so vermehren, dürften nach zwei Generationen die Schweden ein wirklich schlimmes Problem haben mit dem Ausländeranteil. Wir wissen übrigens trotz der darüber verhängten Informationssperre aus dem Netz, dass Schweden bereits eine enorme Vergewaltigungsrate hat. , weltweit an zweiter(!) Stelle steht nach Pakistan. Irgendwie graust es mich regelrecht, wieso sich Schwedens Sozialministerin abmüht, ihren Neubürgern den Sex noch leichter verständlich (und damit noch schmackhafter) machen zu wollen, anstatt die mit Filmmaterial zu mehr Respekt im Umgang mit Frauen aufzufordern.

    • Optimist und Querdenker am

      Was geht uns diese linke Schwedengosse an, hier spielt die Musik und raus mit dem Gesindel, die sollen doch ihrem Buschland vögeln!!

  6. Die künftige Vermischung von weißen Frauen mit Migranten ist nur noch eine Frage der Zeit.

    Mir fallen hier in der ländlichen Gegend seit 2 Jahren in der nächsten Kleinstadt immer öfter 14+ jährige deutsche Mädchen auf, die mit Asylanten händchenhaltend oder engumschlungen spazieren, im Cafe sitzen usw.

    Der antideutsche Rundfunk trägt seinen Teil dazu bei. Man zappe Sonntag vormittags durch KiKa und ZDF Tiwi.
    Mehr Refugee welcome geht nicht.

    Ich schätze in spätestens 10 -20 Jahren ist es für die heutigen SchülerInnen normal einen dunkelhäutigen PartnerIn zu haben. Man ist von klein auf dahingehend schulisch und öffentlich-rechtlich gebrieft worden.

    Für Sexaufklärung der Asylanten noch Geld auszugeben ist ein Hohn ohnegleichen. Die meisten Asylantenmänner dürften mehr und brutalere Sexpraktiken draufhaben wie die einheimischen Naiv-Mädels.

    Während meiner Berufsschulzeit hatten wir etliche Macho Türken in der Klasse, die den ganzen Tag nur prahlten wie leicht sie "Deutsche Hurenfrauen" in der Disco herumbekommen und das die deutschen Kartoffelnasen nur Schlappschwänze sind.

    Montags wurde der Abschleppkönig erkoren, der die meisten deutschen Bräute am Wochenende flachgelegt hat.
    Dann gab es noch die Kategorie "Analkönig". Der wurde, wer am meisten den deutschen "Hurenmädchen" Analverkehr "beibrachte".

    Staatliche Sex Aufklärung hatten die mit ihren 15-18 Jahren nicht mehr nötig.

  7. HatschieAlaaf am

    Können sie auch Fakten berichten oder nur dumm pöbeln wie in dem Aufsatz da oben Herr oder Frau (Nichtjournalist) Masson ???

  8. Ach ja, jeder Trulla ihren Schnuller und für Mama einen Spanner! Jetzt gibt es auch "Baukindergeld", wie dass wohl gemeint ist? Ich meine im näheren Sinn.

    Baut da vielleicht ein Jusuf mit Hilfe von der dankenden Industrie eine Hütte und vermietet die dann an schon länger hier noch lebende, oder kauft sich der Zuwanderer die Perlen aus unseren Städten?

    Es grillt ja sowiso schon an jeder Ecke ein Dönertier und die Schlafschafe futtern auch noch wie blöd.

    Für Deutsche wird es immer enger, ihre Läden sterben nicht, sie werden aufgekauft. Ja der alte Deutsche bekommt keinen Kredit, der ist ja schon gespeichert bis zur Unterhose.
    Für unsere Neubürger aber stehen alle Türen und Tresore offen.

    Geht einer am Sonntag spazieren und macht seine Augen auf, blitzt es oft hinter den Büschen nackert durch, meist da wo sich die Jungfrauen unweit befinden. Da hobelt der Allah dann in Richtung der Hühner, wenn`s noch dabei bleibt!

    Wir sind so richtig bereichert worden und jeder Spekulant und sogenannte Arbeitgeber lacht sich ins prall gefüllte Schweizer Nummernkonto. Das Lohndumping schafft den neuen Benz und die Wohnungsnot sorgt für Goldbarren aus dem Altbau- Wohnklo.
    Unsere Politiker schützen uns mit immer neuen Gesetzen und mehr Polizei, nur sind die nie da wenn der Flitzer einen Angriff startet oder der Klau über die Balkantür kommt.

    Das haben wir alles geschafft, ist dass nicht schön!

  9. graf kalergi am

    die linken setzen einfach nur den kalergi plan um-mehr ist es nicht

    99% sind völlig ahnungslos wer der eigentliche Gründer der EU ist-und was der mit Europa vorhatte.

  10. Thüringer am

    Erich Mühsam, 1923 …:
    ———————————————-

    Strömt herbei, Besatzungsheere,
    schwarz und rot und braun und gelb,
    daß das Deutschtum sich vermehre,
    von der Etsch bis an den Belt!

    Schwarzweißrote Jungfernhemden
    wehen stolz von jedem Dach,
    grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
    sei willkommen, schwarze Schmach!

    Jungfern, lasset euch begatten,
    Beine breit, ihr Ehefrau’n,
    und gebäret uns Mulatten,
    möglichst schokoladenbraun!

    Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
    Negervolk aus aller Welt,
    ziehet über Rhein und Elbe,
    kommt nach Niederschönenfeld!

    Strömt herbei in dunk’ler Masse,
    und schießt los mit lautem Krach:
    säubert die Germanenrasse,
    sei willkommen, schwarze Schmach!
    —————————————————————

    Alles klar … ?

    • heidi heidegger am

      Brecht: "..komm mädchen, lass dich stopfäään, das ist für dich gesund. die dutten werden größäär, der bauch wird kugelrund." tia! isso! und nich anders auch!

  11. Rumpelstielz am

    Wer seine Kinder nicht xenophob erzieht, soll sich nicht wundern wenn solche Kontakte entstehen.
    Die sogenannten Loverboys zeigen den Kartoffeln wo´s lang geht. Zu spät – und dann bestraft das Leben.
    „Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.“
    das ist mit der Politik genau so wie im Leben. Alle Menschen sind klug, die Einen vorher – die Anderen nachher.

  12. Das Traurigste an der Sache ist, dass sich die Frauen dem Sozialen Druck aufgrund ihrer Biologie fügen werden. Und diese Filmchen sind eine Art des Social Engineering, das leider funktioniert.
    Die meisten Frau lassen sich ab einem gewissen Alter lieber hundertmal ins Frauenhaus prügeln und lügen sich was vom "temperamentvollen Mann" vor, bevor sie Kinderlose Katzenlady werden.
    Sieht man ja gerade bei der jüngeren Schulgeneration. Deutsche Jungs müssen sich gegen 10 kifffende Araber im Mortal Combat behaupten, während die deutschen Mädels daneben stehen und mit kiffen.

    Das wird ein Kampf, bei dem deutsche Männer, deutsche Frauen wieder mit der Flachen in ihre Schranken weisen müssen. Sonst machen es die Arabischen mit der Faust und der Säure.
    Feminismus ist gescheitert. Diesmal sind die leidtragenden hauptsächlich Frauen. Selbst das Wahlrecht hätte man ihnen nie sollen. Nicht umsonst hat sich eine nicht unrelevante Gruppe damals dagegen ausgesprochen. Außerdem wählen Frauen mehrheitlich sowieso wie ihre Männer.

    Sry…ist nunmal so.

    • Peter Hane am

      "Deutsche Jungs müssen sich gegen 10 kifffende Araber im Mortal Combat behaupten, während die deutschen Mädels daneben stehen und mit kiffen."

      Also, wenn sie kiffen, sind sie ungefährlich oder zumindest friedlich, und Mortal Combat ist ein Playstationspiel aus den 90ern. Wenn sie darin Turniere veranstalten (was ich nicht glaube): was wäre dagegen einzuwenden?

  13. Aristoteles am

    Die Fremdbefxxx ist DAS demographische Kriegsinstrument US-EU-BRD-Babylons gegen die Völker.
    Das gesamte Kulturprogramm (d.h. die gesamte soft-harte Kriegsführung) ist darauf ausgerichtet.
    Es ist die Fortsetzung der Massenvergewaltigungen nach dem Krieg,
    nur jetzt mit vorangegangener Psychotisierung der Besiegten,
    auf dass sie es scheinbar freiwillig machen.

    Drogen, Falschgeld und Medienmanipulation verfolgen dieses EINE Hauptziel,
    denn wenn den Bonzen etwa gefährlich werden kann, dann sind es homogene Völker.
    Völkermörder und Globalfaschisten wie Coudenhove-Kalergi oder Robert Habeck wissen das.

    Genauso sind übrigens die imperialistischen Griechen und Römer gegen die rebellischen und völkischen Juden vor und nach der Zeitenwende vorgegangen.

    Bestes Beispiel gestern der Staatspropaganda-ARD-‚Tatort‘:
    Darin bringt ein Deutscher (Nazi) ein weibliches Familienmitglied um, weil es ein Verhältnis mit einem Orientalen hat.
    Die Botschaft an das BRD-Bunzel-Publikum ist klar: ‚Zeugt Mulatten.‘
    Regie: Umut Dağ

    • HatschieAlaaf am

      Schon vorbestraft wegen Volksverhetzung Herr Aristoteles ? den sie übrigens beleidigen indem sie seinen Namen nutzen.

      • Direkter Demokrat am

        Ah, wieder ein Dummtroll und Ergebnis linksgrünversiffter Ideologie. Und ihre Namensgebung ‚Hatschiealaaf‘ zeugt auch nicht gerade von viel Intellekt.

    • Direkter Demokrat am

      @Aristoteles: Tatort, diese Sendung ist zum Propagandaobjekt der linksgrünversifften Agenda verkommen. Wie übrigens auch andere sogenannte "Untenhaltungs-Sendungen". Überall schwingt dort ein antideutscher Ton mit. Einfach ekelhaft! – Und wer oder was ist Umut Dag?

  14. Christian Schwochert
    Christian Schwochert am

    Von den Regierungen kann man leider nichts anderes erwarten. Warum investiert Schwedens Sozialministerin Annika Strandhäll die ca. 350.000 Euro nicht in konsequente Rückführung aller integrationsunwilligen Einwanderer?
    Weil sie uns ihresgleichen die Völker Europas durch Austausch (oder besser gesagt: UMVOLKUNG) abschaffen will!

    • Südsachse am

      Und die Männer dort überhaupt nichts mehr von den Wikingern haben, die früher mal für Schwedens männliche Bevölkerung standen. Warum es dort in den letzten 20 Jahren so eine vehemente Entwicklung vom harten Kerl zum Warmduscher gab, kann uns sicher nicht mal ein Wissenschaftler erklären, oder? Vor einigen Jahren sah ich zufällig eine Reportage über Schweden, wo man sich begeistert darüber zeigte, dass sich auf Spielplätzen viele junge Männer mit den Kleinkindern aufhielten oder ihre Buggys durch die Stadt schoben. Wobei man lobend erwähnen muss, dass in Schweden zwei bis drei Kinder pro Familie angesagt sind. Es gibt dort großzügige staatliche Unterstützung für Familien, man sollte Deutschland und Schweden nicht vergleichen. Der Lebensstandard ist eh bedeutend höher. Warum wollen sich die Schweden bloß freiwillig ihren tollen Staat kaputt machen lassen? Denn das wird unausweichlich die Folge der überbordenden islamischen Zuwanderung sein…

    • Herbert Weiss am

      Jeder hat ein Recht auf Heimat. Und wenn es dort nicht so recht heimelig ist, hat das seine Ursachen. Korrupte und dekadente einheimische Macht-"Eliten", Heuschrecken-Konzerne und Kriegstreiber. Wäre dringend nötig, auch denen mal heimzuleuchten.

  15. heidi heidegger am

    die männer fehlen natürlich wieder (kurz nach der einleitung): circumsiert in großen teilen ämm und also zur hälfte "bestohlen" quasi, wollen und dürfen die sex habäään im spätkapitalismus? nixda! schon Buster Keaton, der alte commie äh progressive gesellschaftskritiker, wusste und zeigte: *no money no girl*. tia!

    • heidi heidegger am

      OT: was ist das? die 2 Nationaltürken Özül und Gündögan bei Erdogan (ist vor der vorgezogenen Parlaments- und Präsidentenwahl am 24. Juni derzeit in Großbritannien nicht nur auf dreitägiger Staatsreise, sondern macht auch Wahlkampf.)?? pfui! Jogi!, hände aus dem schlüpper und abwatschen die beiden..ämm

      • Herbert Weiss am

        Kann sein, dass die beiden einfach nur mal nett sein wollten. Kann aber auch sein, dass sie sich bei Erdowahn einkratzen wollten. Man weiß ja nie, wie es vielleicht mal kommt …

      • heidi heidegger am

        @HW, die haben überbezahlte beratäär-kommunikationsgenies unn datt. neinnein, das war eine "kindische" provokation, um grenzen auszutesten. aber Dein argument ist auch nicht ohne! also..*kick em out! now!*

        grüßle!

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