Orbán trommelt zum Widerstand gegen die EU – „Homo Sovieticus wird Homo Brusselicus“

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In seiner Rede zur Gedenkfeier des ungarischen Volksaufstands von 1956 rief Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán zum geschlossenen Widerstand gegen die neue Sowjetherrschaft auf, die EU. Die sei ein „finanzielles Spekulanten-Imperium“. Zentraleuropa erklärte er zur „migrantenfreien Zone“. Dessen Völker müssten sich vereinen.

“Wenn Freiheit und nationale Unabhängigkeit verloren gehen“, so Orbán am Montag in Budapest, „dann werden auch wir verloren sein“.
„Sowjetische Herrschaft warf uns in einen geschichtsbefreiten Raum; sie wollte unsere Vergangenheit zerstören und unsere Kultur“, sagte Orbán. Der Ministerpräsident mahnte, „nationales Andenken“ sei die „stärkste Waffe“, um eine Wiederholung des physischen und intellektuellen Terrors vorbeugen zu können, dem Ungarn während der Sowjetherrschaft unterworfen war.
Die Rede fand vor dem 2002 eröffneten Haus des Terrors statt – zugleich eine Gedenkstätte und ein Museum, das an Faschismus und Sowjetsozialismus erinnert. Es vergegenwärtige die Welt, dass die Sehnsucht der Ungarn nach Freiheit nicht zu unterdrücken sei.
Hinsichtlich der gescheiterten Revolution vom 23.10.1956 sagte Orbán, dass Westeuropa diese Geschehnisse „vielleicht bewundern, jedoch nicht verstehen“ konnte. „Sie konnten nicht begreifen, dass wir auf unsere Kultur und unsere Lebensart bis zum Ende bestehen, dass wir uns nicht in irgendjemandes Schmelztiegel vermengen“. Der 54-Jährige fügte hinzu: Wir möchten, dass sie respektieren, wer und was wir sind.“
Orbán: „In Brüssel verstehen sie uns heute nicht, weil sie Ungarn in jenen Tagen ebenfalls nicht verstehen konnten.“ Europa sei aus der Bahn geraten und finde sich auf den Weg in eine Sackgasse wieder. Die EU und viele ihrer Mitgliedstaaten seien „Geiseln eines finanziellen Spekulanten-Imperiums“.

„Homo Sovieticus wird Homo Brusselicus“

Im 20. Jahrhundert sei Ungemach in Form „militanter Imperien“ erschienen. Heute würden sich Imperien im Schatten der Globalisierung erheben, so Orbán. „Sie haben keine Grenzen, aber verfügen über ein globales Mediennetzwerk, so wie sie über zehntausende Menschen verfügen, die bezahlt werden, um ihnen zu dienen. Sie agieren schnell, sind stark und brutal.“
„Nun, nach drei Jahrzehnten, ist alles, was wir als ungarische Lebensart betrachten, erneut bedroht“, mahnte Orbán. „Nachdem wir 1990 die Freiheit erlangten, sind wir erneut an einem Wendepunkt in der Geschichte unseres Landes angelangt.“
„Wir wollten glauben, dass die alten Sorgen nicht zurückkehren könnten“, so Orbán. „Wir wollten glauben, dass der Traum der Kommunisten uns in einen Homo Sovieticus zu verwandeln niemals wieder auftauchen könnte. Doch nun sind wir überwältigt zu sehen, wie die Kräfte der Globalisierung vor unserer Tür Ausschau halten, um uns Ungarn in einen Homo Brusselicus umzuformen.“
Was die Einwanderung betrifft, so sagte Orbán, das „finanzielle Spekulanten-Imperium“ habe die „Invasion neuer Migranten“ nach Europa gebracht. Sie seien es gewesen, die den Plan, Europa in einen „gemischten Kontinent“ zu transformieren, zusammengestellt hätten. Zentraleuropa stünde nun im Fokus des Kampf um die Freiheit Europas, da es eine „migrantenfreie Zone“ auf dem Kontinent sei.

Vereint gegen die Globalistendiktatur

„Wir möchten ein sicheres, gerechtes, bürgerliches, christliches und freies Europa“, plädierte der Ministerpräsident. Fortan seien alle Wahlen in Europa von „ausschlaggebender“ Bedeutung. Die Europäer seien nun gefragt zu entscheiden, „ob sie die politische Kontrolle über ihre nationalen Angelegenheiten von Europäischen Bürokraten, die eng mit Wirtschaftseliten verbunden sind, zurück nehmen“.
„Noch denken viele, das sei unmöglich“, sagte er. Doch 1956, 1988 und 2010 hätten die Menschen auch nicht an die Möglichkeit eines Wandels geglaubt. Orbán beharrte darauf, dass „Migration gestoppt, Globalisierung kontrolliert, Brüssel eingehegt und die Pläne der Finanzspekulanten abgewehrt“ werden könnten. Doch müssten die „Polen, Tschechen, Slowaken, Rumänen und Ungarn sich vereinen“.
„Es steht viel auf dem Spiel“, so Orbán. „Wir dürfen nichts auf die leichte Schulter nehmen. Wir dürfen die Macht der dunklen Seite niemals unterschätzen.“
Zum Schluss sprach er die Parlamentswahlen im kommenden Frühjahr an. Orbán zufolge hat seine Partei Fidesz gute Chancen zu gewinnen. Für einen Wahlsieg werde jedoch „jeder Wähler gebraucht“.
Deutschlands Mainstreammedien sprechen von einem „irren Auftritt“ (BILD). Orbán „wettert gegen die EU-Flüchtlingspolitik“ (Welt.de). Sie sind anderer Meinung? Wir auch! Patriotischer Journalismus braucht jedoch Unterstützung. Erfahren Sie mehr…
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Über den Autor

Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

38 Kommentare

  1. Rechtsstaat-Radar am

    Danke, Herr Orban!

    Danke an das gesamte ungarische Volk!

    Wir Deutschen werden Ihnen niemals Ihren Beitrag zum Sturz der DDR und damit zur Herstellung der Wiedervereinigung unseres Rumpfstaates vergessen. Wir werden Ihnen auch niemals vergessen, dass sie die Grenze für die weitere Invasion durch schwarzhaarige Muselmanen-Jungmänner mit Unterbelichtung und ohne Schulbildung, aber Sexwunsch und Versorgungslust geschlossen haben. Und wir werden Ihnen erst recht niemals vergessen, wenn Sie am Ende dieses Monstrum EU beseitigt und die EG von vor 1990 wiederherzustellen geholfen haben.

    Das deutsche Volk erlangt seine ihm seit 1945 verwehrte Freiheit wahrscheinlich nur mir Ihrer Hilfe, mit Hilfe des ungarischen Volkes wieder!

    Danke Ungarn! Vielen und herzlichen Dank!

    Pro gloria et patria!

  2. … dabei hat die SU längst nicht so intensiv russifiziert wie die Amis amerikanisieren!
    Nur hat man diesen Unterschied bis 1990 nicht so intensiv wahrgenommen, realisiert, akzeptiert, da durch die Abschottung der Vergleich fehlte.

    Und was man bei Menschen gut findet, sieht der Artenschutz bei Natur-Tieren ganz anders. Der Hund wurde vor jahrtausenden aus dem Wolf herausgezüchtet. Wenn sich heute eine Wölfin mit einem Hund paart soll der Nachwuchs zum Abschuß freigegeben werden. Offensichtlich gibt es ein Rudel in D deren Weibchen auf Hunderüden stehen, die Jungen werden getötet / eingefangen(was den Tieren nicht gut bekommt), damit sich keine Hundegene im Wolfsrudel verbreiten.
    Menschen sind auch Säugetiere und da ist wohl das Gegenteil richtig.
    Völker und die Unterarten der Rassen haben sich sogar etwas früher entwickelt als Hunde aus Wölfen …

  3. Andreas Walter am

    Wenn ich solche Artikel lese, "Wladimir Michailowitsch Komarow" oder auch "Woschod 2", Beide auf Wikipedia, dann wird mir immer wieder klar, dass die Sowjetunion nur ein Haufen brutaler, verlogener *********** war. Dabei spreche ich nicht von den 80% (99%?) Menschen, die auch in dieser Diktatur getäuscht und zum Narren, als Sklaven gehalten, ja, sogar eingesperrt wurden, mit Gewalt.

    Der sogenannte "Ruhm der Sowjetunion" und auch seine Siege begründen sich daher lediglich auf gnadenlose Sklaverei und Ausbeutung Andersgläubiger wie auch der Natur, Menschenverachtung, Gewalt, gelegentliches Glück und die vielen Lügen des gewaltigen Propagandaapparats dieser Diktatur und ihrer Anhänger auch über die eigenen Grenzen weit hinaus, die um jeden Preis dem Rest der Menschheit etwas beweisen wollte.

    Eine einzige grosse Lüge und zig tausend auch Kleinere, auf die darum aber auch sehr viele Sympathisanten hereingefallen sind und manche, die sich das bis heute nicht eingestehen wollen, sogar immer noch glauben.

    Allerdings sind auch die VSA und der Kapitalismus ohne all das und deren Tricks aber eher im ökonomischen Bereich ebenso zweitklassig wie die SU. Zumindest moralisch bewertet, nicht an deren tatsächlichem Erfolg.

    • Andreas Walter am

      Die EU ist daher lediglich der nächste Versuch, wieder so ein imperiales System zu etablieren, wieder ohne Rücksicht auf Verluste oder die Eigenheiten, Fähigkeiten und Wünsche seiner Völker.

      Im Grunde immer von nur wenigen 1.000 bis 100.000 Gestalten, die aber alle den gleichen Riss, Sprung in der Schüssel haben: Großmannssucht über alle Grenzen hinaus. Folge eines Übermass an narzisstischer Kränkung oder Induktion, Missbrauch. Wofür Frauen ebenso empfänglich und gefährdet sind wie Männer, nur eben auf unterschiedliche, geschlechtsspezifische Art und Weise.

      Zusammen dann auch noch mit "dem Volk", das auch ständig in den Schlagzeilen vertreten sein soll(?), sein möchte(?), haben wir dann die perfekte Mischung für dauerhaftes Drama bis in fast jeden Winkel der Erde. Kein Wunder also, dass darum auch so viele Vorurteile existieren, doch wer führt muss eben auch die Verantwortung tragen, ertragen. Halte darum das Versteckspiel eher für Kontraproduktiv, weil dadurch ja die nicht differenzierenden Vorurteile überhaupt erst entstehen. So wie es ja auch nicht die "Nazis" oder den "Nazi" gibt, und auch niemals gegeben hat. Auch nur Propaganda, Pauschalismus, der mit der Wirklichkeit und ihrer Komplexität nur wenig zu tun hat.

    • Andreas Walter am

      Das möchte ich dazu noch ergänzen, um nicht missverstanden zu werden:

      Wegen der Anonymität (und auch räumlichen Entfernung) im Internet wird die Menschheit jetzt mit etwas konfrontiert, was es so in der Form noch nie in der Geschichte gegeben hat:

      Das auch Fremde offen miteinander kommunizieren. Über wirklich alles.

      Das gibt es sogar im privaten, vertrauten Kreis selten, ausser vielleicht unter Liebespaaren, frisch Verliebten.

      Das ist daher ein Weltphänomen, mit dem die Menschen noch gar nicht gelernt haben umzugehen, etwas, was viele nicht einmal kennen und darum auch noch nie geübt haben.

      Es stellt gleichzeitig aber auch eine unglaubliche Chance dar, mit der Zeit zumindest einander besser zu verstehen. Das kann aber noch Jahre dauern, denn zurzeit wird noch viel gestritten.

      Ich sage das nur, weil im Lauf der Zeit sich auch mein Bild von anderen Kulturen und Gruppen (als ich) sich erstmal verschlechtert hat, seit dem ich mit meinem Experiment begonnen habe (2011). Doch vor einiger Zeit ist dann ein neuer, ein anderer Effekt dazugetreten, aufgetreten:

      Der des Verstehens, Verständnis.

      Das gleichzeitig auch meine Wunden immer mehr heilt. Nach der Wut kommt nämlich im besten Fall die Trauer, auch Fallweise die Gemeinsame, wenn man nicht in der Wut steckenbleibt.

  4. In Bottrop haben einige Freunde der Guten mit schlechtem Deutsch eine Junge Frau Krankenhausreif geschlagen.
    Eigendlich eine ganz normale Nachricht.
    Sollten die guten Jungs meiner Frau zu Leibe rücken, greife ich mir einen nach dem anderen.

  5. Ja da kann ich nur sagen ein Wendehals vom feinsten er der ehemalige Kommunist hängt immer seine Fahne in den Wind er bekommt ein Haufen Geld aus Brüssel für sein Land und schimpft auf die EU.
    Ja schließlich will er ja auch er wiedergewählt werden

  6. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist ein Rock Star.
    Beneidenswertes Ungarn.

    Er war der erste der sich 2015 gegen die Migrationswaffe der Globalisierer und die Umvolkung Europas wehrte. Seine Warnungen an die EU Mitglieder wurden ignoriert. Orban wurde von den deutschen Medien beschimpft und Bruessel wetterte und drohte.

    Orban sicherte Ungarns Grenzen waehrend Millionen Invasoren die deutschen Grenzen ueberrannten und Haus, Hof, Geld und Frau forderten. Was machten die deutschen Buerger im Gutmenschenwahn? Sie trugen ihnen das Essen nach.

    Leider, weg vom Homo Sovieticus war Ungarns Freiheit damals nur von kurzer Dauer. Die NATO lockte und Ungarn wurde schnell zum Homo Americanicus. Der Weg zum Homo Brusselicus wurde weitaus kuerzer.

    Die NATO wurde gegruendet "to keep Russia out, America in, and Germany down." Dadurch wird wohl jetzt "Russland raus, Amerika drin und Europa "aus."

  7. Habe mich schon nach Grundstücken in Ungarn umgesehen! Der Mann hat Recht in allen Punkten! Der Einzige, der diese globale Verschwörung durchschaut! Bravo Victor Orban! Ein in der Tat tapferer Mann reinen Geistes. Die Frage wird sein, wie lange er das überlebt. Er sagte richtig: Unterschätze nie die dunkle Seite! Viele Billionen stehen auf dem Spiel und letztlich der Zusammenbruch des Monopoly Kartenhauses. Da sind Viele schon wegen deutlich weniger getötet worden. Ich bete für den mutigen Streiter des Abendlandes, dass der Herr sein Schild über ihn halten möge!

  8. Volker Spielmann am

    Retten kann Ungarn Europa nicht, wohl aber diesem den Weg zu seiner Rettung zeigen

    Als kleines Land mit kaum 10 Millionen Einwohnern vermag Ungarn es wohl kaum Europa vor der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung zu retten, doch kann es sehr wohl dem übrigen Europa den Weg zu seiner Rettung aufzeigen. In Ungarn wurden bekanntlich Anno 2010 die liberalen Handpuppen der VSA von einer rechtschaffen-vaterländischen Regierung gestürzt und diese zeigt nun Europa, was eine tugendhafte Regierung bei der Abwehr der Scheinflüchtlingsschwemme zu leisten vermag. Die neue ungarische Regierung hat nämlich die Grenzen ihres Landes befestigen lassen und damit den Ansturm der Scheinflüchtlinge vorerst zum Stillstand gebracht. Die Delinquenten müssen sich nun einen Weg um Ungarn herum suchen und dies umso mehr, weil Ungarn auch seine Grenzen zu Kroatien und Rumänien zu befestigen beginnt. Das gute Beispiel Ungarn zeigt daher den europäischen Völkern, daß es sich durchaus lohnt die Handpuppen der VSA zu stürzen und durch eine rechtschaffen-vaterländische Regierung zu ersetzen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  9. Ein Hoch auf Orban und die Ungarn, die ihr Land als solches bewahren wollen! Eines aber auch auf die Tschechen, die den gleichen Weg gehen werden! Man könnte wirklich neidisch werden, wie diese Völker erneut konsequent zu neuen Ufern aufgebrochen sind. Sie waren uns schon mal ein Vorbild, als hier im Osten nur unter vorgehaltener Hand von Glasnost gemunkelt werden durfte. Und die Ungarn waren es, die mit ihrer Großzügigkeit damals vielen jungen Familien die spontane Flucht ermöglichten, ehe die Zeit endgültig reif war für ein vereinigtes Deutschland.
    Bei allem Frust, der uns seit 2015 begleitet, ist es der einzige Trost, dass es einige EU-Länder gibt, die sich nicht der Ausländer-Vergottung unterworfen haben und dahingehend auch nie dieser Abartigkeit unserer Regierung nacheifern werden. Nahe der böhmischen Grenze lebend, ist es ein beruhigender Faktor, dass nebenan niemals Minarette die Landschaft verunstalten werden und Fremdkulturen niemals für eine Vergrauung und Vermüllung ganzer Landstriche sorgen werden. Man weiß ja nie, was noch kommt, oder?

    • Der Bewunderung, die Sie den Ungarn zollen, kann ich beipflichten, auch ich bin ein Freund dieses tapferen Volkes.
      Bei den Tschechen würde ich als einigermaße guter Kenner dortiger Verhältnisse zur Zurückhaltung mahnen.
      Zwar sind sich die meisten Tschechen in ihrer Abneigung zu Brüssel, dem Islam und der Überfremdung eins, dies trifft aber auch auf ihre Abneigung gegenüber allem Deutschen zu.
      Davon kann ich mich bei vielen Besuchen in dem Land überzeugen. Die Leute dort nehmen vor mir kein Blatt vor den Mund, da ich tschechisch praktisch auf Muttersprachenniveau spreche
      (obwohl meine Mutterspache sehr wohl Deutsch ist).
      Die Tschechen haben nach dem Krieg den Deutschen unermäßliches Leid angetan und sich nie vollkommen davon distanziert, ihr Präsident Zeman hält die genozidartig durchgeführte Vertreibung nach wie vor für legitim.
      Das selbe gilt auch für den, in unseren Kreisen gern umjubelten, Expräsidenten Václav Klaus.
      Seine Standpunkte zur EU, dem Euro, der Klimalüge und vielem mehr teile ich, bin aber weit davon entfernt, ihm Sympathien entgegenzubringen.

  10. Was er sich so künstlich aufregt…niemand wird gezwungen in der eu zu bleiben….ach stimmt 5 Prozent des Staatshaushalts Ungarn werden ja aus eu Geldern bezahlt…wirklich schlimm diese globalsten

    Vielleicht steckt ja auch was ganz anderes dahinter…Orban wollte mit seiner wirren rede von der großen Verschwörung nur von seiner innen politischen Unfähigkeit ablenken…man schaue sich nur das ungarische Gesundheitssystem an bzw. die sozialen Umstände an

    Wie viele Referenden zum eu austritt hat Orban abgehalten bzw. Versuche gestartet aus der so verhassten eu auszutreten?

    Aber hetzen und pöbeln…

    • Manfred aus München am

      Offensichtlich nimmst Du Orbán’s Ideen, seinen Kampfgeist, die bestechende Logik seiner Ausführungen, sein Charisma und seinen Einfluss auch auf die umliegenden Völker sehr ernst, sonst würdest Du Dich nicht so ins Zeug legen ihn zu diskreditieren. Du kannst Dir schon mal die Windeln vollkacken, linker Troll, denn das wird jetzt der Weg sein; so wird’s kommen. Die Völker Europas lassen sich nicht versklaven. "Live free, or die"

    • Ob man in der EU bleibt oder nicht, hängt sicher von vielen Gesichtspunkten ab, nicht nur der Migrationsfrage. Aber weil wir gerade bei dieser Frage sind: unsere famose Kandesbunzlerin redet immer gern von europäischer Solidarität. Wie wäre es denn mal, Solidarität so zu buchstabieren, dass man z.B. von Deutschland oder von Brüssel aus nach den Bedürfnissen der europäischen Partner fragt, anstatt hier die Masseneinwanderung zu betreiben und dann zu verlangen, dass alle anderen die Suppe mit auslöffeln sollen?
      Zumal die reine Verteilung überhaupt kein Problem löst, solange die eigentliche Frage nicht beantwortet ist, nämlich: wie will die EU die Zuwanderung effektiv begrenzen, sprich: ihre Außengrenze tatsächlich schützen?

    • Sie sollten ihre Beiträge vielleicht im Spiegel oder im Focus präsentieren,dort sind Sie richtig. Orban sagt nur das, was Deutsche nicht mehr aussprechen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, angeschwärzt zu werden .So tief sind wir in Deutschland schon gesunken.

    • Hallo "GERHARD",

      Zitat:
      "… niemand wird gezwungen in der eu zu bleiben"…. Warum bekommen die Eurokraten dann immer Schnapp-Atmung, wenn ein souveränes EU-Land ausscheiden will, wenn ihnen die EU-Politik nicht nur die Selbständigkeit absprechen will ?

      Zitat:
      "…. ach stimmt 5 Prozent…." Was glauben Sie denn "GERHARD", wo die EU-Gelder herkommen ?…. Ohne ein einziges EU-Mitgliedsland hat die EU gar KEIN Geld ! Daß ist wie mit den Banken, die auch kein Geld haben, wenn die Sparer es ihnen wegnehmen, was sie eingezahlt haben ! Schön die Beine unter dem Tisch halten etc.

      Aha, dann darf Ungarn ja wohl auch hoffen, von den eingezahlten Beträgen (….das sind keine freiwilligen Beiträge (!)), wieder auch etwas davon zurück zu erhalten … oder etwa nicht, Sie Heilsbringer ?

      Zitat:
      "Vielleicht steckt ja auch was ganz anderes dahinter…" Wissen Sie Herr"GERHARD", es gibt viele Menschen, die glauben etwas zu wissen, ….. nämlich, daß sie NICHTS wissen ! Und weil sie nichts wissen, glauben sie dennoch, ihren Senf zu allem dazu geben zu müssen, auch wenn es noch nicht einmal heiße Luft ist. Wer redet hier wohl wirres Zeug ?

      Mehr lohnt sich nicht Ihrem wirren Kommentar weiteres hinzu zufügen. Sie verstehen es ja doch nicht.
      "Aber hetzen und pöbeln…"

    • Orbán hat Roß und Reiter benannt ohne ihn beim Namen zu nennen.
      Das Aufjaulen unserer Systempresse zeigt, daß er den Nagel auf den Kopf getroffen hat.
      Die Götter mögen Ungarn vor einem "Arabischen Frühling" oder einem Majdanputsch behüten.
      Besagter, ungenannter Herr hat schon bewiesen daß er sein Metier beherrscht.

  11. Karl Blomquist am

    Fuer die Deutschen in der BRD ist die Lage besonders schwierig
    Zu allem Überfluss werden hier auch noch die Wahlen massiv gefälscht

    Hagen Grell ruft Bundeswahlleiter an
    Telefonat 1
    G: „Grell hier, wie sieht denn das aus mit den Wahlergebnissen bzgl. der Briefwahl? Wir hatten in den letzten Tagen schon mal telefoniert. Wie hat sich denn das entwickelt? Sind die jetzt aufgeschlüsselt?“
    BW-Mitarbeiterin 1: „Äh, nein, ist noch nicht, die Aufschlüsselung kommt mit dem endgültigen Ergebnis. Ähm, am 12. Oktober.“
    G: „Am 12. Oktober.“
    BWM 1: „Also wir sind noch dabei, genau, und äh, also wir rechnen damit, dass wir es am 12. Oktober auch bekanntgeben können.“
    G: „Alles klar, gut, das wollte ich nur wissen, danke Ihnen recht herzlich.“

    Telefonat 2, 12.10.
    G: „Grell hier, heute sind ja die endgültigen Wahlergebnisse rausgekommen zur BTW, und die Kollegin, mit der ich vor einer Weile gesprochen hatte, hat gesagt, da wären die Briefwahlergebnisse auch einzeln aufgeschlüsselt. Jetzt konnte ich das hier noch nicht finden – habe ich das jetzt nur übersehen, oder?“
    BWM 2: „Nee. Nee, es iss-ist wohl … wir haben uns jetzt geeinigt, dass es dann morgen eine entsprechende Pressemitteilung gibt.“

    • Karl Blomquist am

      Grell: „Ach so, da ist es dann drin.“
      BWM 2: „Da, ja. Wie-wie tief gegliedert möchten Sie die Zahlen denn gerne haben?“
      G: „Also uns geht es schon darum, dass wir den Vergleich haben wenigstens auf Länder-Ebene, … Briefwahl versus Wahl vor Ort. Weil die großen Parteien natürlich auch dafür geworben haben, und jetzt wollten wir mal sehen, … ob es da Unterschiede gab, oder ob sich das direkt deckt mit dem Wahlergebnis.“
      BWM 2: „Achso ja das haben, da-das haben wir noch nicht fertig. Was wir, was wir mom- was wir fertig haben, was wir auch dann morgen, morgen veröffentlichen werden, wir nochmal, nochmal, wir müssen nochmal genau drüber gucken. Ähm, und zwar wir haben die Briefwahlanteile in den einzelnen Ländern, also wie hoch der Briefwahlanteil ist, wieviel Prozent von Wählern insgesamt.“
      G: „Okay, und wann wird diese Aufschlüsselung, die ich gesagt habe, wann wird die soweit sein?“
      BWM 2: „Nun müsste ich mal mi-mit-mit meiner Vorgesetzten abklären, das eigentlich könn-könnte man das schon machen müssen, muss ich mal schauen. Also die Zahlen selbst haben wir, wir müssen das jetzt nur noch irgendwie, also quasi in eine Tabelle irgendwie reinbringen. Mü-müsste eigentlich bis nächst- Anfang der Woche möglich sein.“

      Äußerst suspekt.

      • Tja, kein Rauch ohne Feuer… In Österreich hat es damals nicht geklappt, denn da ist der vorauseilende Gehorsam wohl noch nicht so verbreitet gewesen… Manometer, einige Offenbarungen hätten hier ebenfalls viele Mitbürger in den Folgetagen erwartet. Doch gibt es in manchen Bundesländern sehr viele Vertreter der Spezies "Rückgratweiche", und davon mischten sicherlich die meisten als eifrige Helferlein in den verschiedensten Wahllokalen mit. Wunder gibt es nur im Märchen, darauf darf man halt nicht hoffen…

  12. Marco Mehlenberg am

    Er hat recht, die Nationalisten Europas müssen sich vereinigen und gemeinsam der Islamisierung und den Invasoren den Kampf ansagen.

  13. Soros und seine Nichtregierungs-Organisationen werden sich jetzt Osteuropa vorknöpfen – Soros hat dafür extra 18 Milliarden US$ investiert.

  14. Graf von Stauffenberg am

    Für Geld kann man sich Vieles kaufen, aber Migrantenfreiheit ist wertvoller als Gold.

  15. Dieser Isolationist hat endlich festgestellt das er Ungarn in der EU längst isoliert hat und steckt selbst tief in der Sackgasse welche er der EU nun zuspricht.

    Tschechien und Österreich wollen nichts mit seiner Politik zu tun haben und haben sich scharf von ihm distanziert. Polen ist auch im Moment lieber still…

    Es ist das letzte Zucken eines politisch sterbenden Politikers.

    • DerSchnitter_Maxx am

      Sie erliegen wohl auch bald, den letzten Zuckungen ihres Daseins … welches eines, sterbenden, trolligen, Trolls … sehr ähnlich ist. Es gärt in Europa … falls es ihnen als Golgatha-Troll noch nicht aufgefallen ist und die meisten $cheixxen auf dieses verschixxene, unnütze und sinnfreie, €U-Regime. Zucken Sie jetzt nicht … denn es könnte ihr letztes sein …

      • "falls es ihnen als Golgatha-Troll noch nicht aufgefallen ist und die meisten $cheixxen auf dieses verschixxene, unnütze und sinnfreie, €U-Regime. "

        Die meisten… Die Anzahl entspricht der enormen Anzahl der AfD-Wähler ?! 😀

    • So ein Bloedsinn……

      Orban hat Recht ,die EU macht seine Mitglieder zu Vasallen und laesst die Regierungen nur zum Schein funktionieren.Mit dem Beitritt zur EU sind die Staaten abhaengig geworden ,werden zwangsgesteuert.
      Was Polen anbetrifft,ist der Staat kaeuflich ….. fuer eine Handvoll Dollar mehr ,wuerden diese auch dem IS dienen. Tschechien hat sich entschieden keine Wirtschaftsfluechtlinge aufzunehmen ,das ist der Wille des Volkes,wie auch der Wille der Katholiken in Polen.

      Orban macht es richtig,es laesst sich nicht fuer die paar EU Zuckerbrote gaenzlich vereinnahmen. Die EU ist nunmal das,was die Politiker aus ihr gemacht haben …eine Diktatur des Geldes ,des Kapitalismus. Natuerlich will die EU keine Kriege untereinander,weil dass die Geschaeftstaetigkeit des Handels stoeren wuerde. Aber die EU ist zu einer Diktatur aehnlich der Sowjetdiktatur geworden….. und keine -Wir lieben euch doch alle Gesellschaft-. Allen die von grossen Finanzspritzen in diese Ostblocklaender sprechen ,sollten sich einmal genau ansehen.in was die EU finanziert hat…. klar Strassen …,aber nochmehr in Polizei,Militaer, und auch in die Destabilisierung bestehender Staaten. Es gibt auch einen grossen Posten Geldausgaben zum Fall der Ukraine…. getarnt als bruederliche Hilfsmittel,damit die Ukraine in den Putsch kam.

    • GOLAATHA
      Ja, hier spricht ein guter der Angst hat vor dem was sich in der EU neu formiert.
      Kann ich verstehen.
      Wen hat Deiutschland eigendlich noch an seiner Seite, zählen Sie mal auf.
      Deutschland hat nur alleine durch seine Lohnzurückhaltung seit 2002, die in einer Währungsunion eingentlich nicht zulässig ist, sich viele Feinde geschaffen.
      Nachzuhören bei Prof. Dr. Heiner Flassbeck.
      Von den sogenannten Flüchtlingen garnicht zu reden.
      Deutschland hat und sorgt weiterhin dafür, das die EU zerbricht.
      Mit Deutscher Gründlichkeit

    • Fischer's Fritz am

      @GOLGATHA
      Ihr Kommentar ist wohl eher das Zucken eines nicht ernstzunehmenden Trolls. 🙂

      • Nö das Ende ist nicht nah 😛 ….. auch wenn Orban das heraufbeschwören möchte 😀

    • Harald Kaufmann am

      Tot geglaubte Menschen haben sehr oft auf ein langes Leben, sagt man. Ich glaube nicht das Orban zu den sterbenden Politikern zählt. Diese träfe eher auf unsere Glanzkanzlerin zu. Orban hat recht.

    • Manfred aus München am

      Die einzigen die hier isoliert sind, sind wir in der BähRD, Troll … durch Merkels Alleingänge sind wir verhasst wie nie. Das versteht man aber erst mit einem IQ weit über der Zimmertemperatur, diese Erkenntnis kommt für Dich also nicht in Frage. Nicht weiter schlimm, bist nicht alleine mit diesem Defizit.

  16. Direkter Demokrat am

    Für Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei gibt es nur EINE Lösung: die EU sofort verlassen. Dann wird das eine Sogwirkung auch für andere Länder haben. Und die Soros-EU platzt wie eine Seifenblase.

    • Was England nur mit Muehe gelingen wird….. ,wie sollen es diese Staaten schaffen. Die EU hat bewusst in all diesen Laendern ihre Handlanger installiert ,die in den nationalen Parlamenten sitzen und den Auftrag haben Austrittserklaerungen abzuwuergen. Wenn die EU zerfaellt ,bricht Merkels Welt unweigerlich auch zusammen,weil Deutschland bei allen Sachen nicht nur eine Hand im Spiel hat….,Deutschland ist ein Staat,der nunmal in allem das sagen haben moechte, und ganz nebenbei sein Brueder und Schwester Staaten mit ueber den Tisch zieht.

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