Österreich-Wahl: Zwischen Uganda und Dollfuss

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Österreich hat einen Präsidenten: Alexander Van der Bellen, einen selbsterklärten „Brückenbauer“, der aufgeworfene Gräben zuschütten will. Und der im gleichen Atemzug in einem Interview mit den ARD-Tagesthemen erklärt, er werde ab sofort von den demokratischen Gesetzen abweichen, die stimmenstärkste Partei mit der Regierungsbildung zu beauftragen – wenn diese, wonach es aussieht, bei den nächsten Wahlen „FPÖ“ heißen sollte. Ein Brückenbauer sieht anders aus, ein guter Gewinner erst recht.

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_von Wolfgang Eggert

Es erscheint unter diesen Vorzeichen geradewegs absurd, wenn die Krone als auflagenstärkste österreichische Zeitung den freiheitlichen Klubobmann Heinz Christian Strache fragt, ob er ein schlechter Verlierer sei, da er das Ergebnis der vergangenen Wahlen in Frage stelle. Strache könnte die – natürlich rhetorisch gemeinte – Frage direkt an die österreichischem Wähler weiterreichen, und die Antwort fiele vermutlich eindeutig aus. In den Redaktionsstuben der Krone weiss man das, eine Umfrage des Boulevardblattes hatte keine 48 Stunden zuvor ein aussagekräftiges Ergebnis geliefert: 70% halten demnach den Vorwurf einer Wahlfälschung gegen Hofer für nicht übertrieben! (1)

Ein solches Ergebnis muss in jedem Staat ausserhalb der sogenannten Dritten Welt zutiefst beunruhigen. Wie kommt dieses Ergebnis zustande? Nochmal ein Blick zurück, vor dem Zieleinlauf, als der nationalliberale Kandidat Norbert Hofer klar die besseren Karten hatte. Im ersten Wahldurchgang holte dieser 35% der Stimmen, der linksgrüne Kandidat Van der Bellen dümpelte bei 21%, die liberale – und mit der FPÖ „in Gespräche“ getretene – Irmgard Griss brachte 19% zusammen, der Rest des Feldes lag weit abgeschlagen hinterher. Wer mit einer Wette auf den Schlussausgang Geld machen wollte, wurde zwar vom Buchmacher nicht direkt ausgelacht, wenn er auf Van der Bellen setzte, bekam aber, was aufs Gleiche rauskommt, einen 2,5fachen Gewinn versprochen. Auf österreichisch heisst das „Naa, glabens dös wirkli?“. Für Hofer wurde für 1€ nur 1,40€ in Aussicht gestellt. Totsicherer Tipp nennt man das.

Vor diesem Hintergrund fällt ins Auge, daß sich der schwächelnde Van der Bellen gegenüber Hofer breitbeinig wie bei einem Duell mit einem Unbewaffneten aufstellte. In einem seiner Fernsehduelle rutschte dem Grünen – nachdem er in einem verbalen Schlagabtausch mal wieder schlecht aussah – süffisant heraus: “Sie werden sowieso nicht Präsident“. Recht zuversichtlich für jemanden, der hoffnungslos zurückliegt.

Fakt ist: Der Optimismus schien – jedenfalls von der Sachlage her – völlig aus der Luft gegriffen. Fakt ist aber auch, dass Hofer mitsamt seiner FPÖ zu wesentlichen Fragen (TTIP, EU/ro, Umvolkung etc.) systemunkonform eingestellt ist – und dass das System Abweichlern kein Pardon gibt. Denunziation ist hier noch das geringste Maß des Erlaubten. Es gibt noch genug „Luft nach oben“. Dies zeigte sich einmal mehr bei der Veranstaltung „Stimmen für Van der Bellen“, eine Woche vor der Wahl im Wiener Konzerthaus, wo 2.000 Besucher ihre Sympathien für den linksgrünen Präsidentschaftskandidaten kundtaten. Gelegenheit für die moderierende Schauspielerin und UNESCO-Botschafterin Katharina Stemberger, die Dehnbarkeit der Begriffe „Recht“ und „Gesetz“ zu betonen: „Wir brauchen jede Stimme, wenn wir dieses Rennen für uns entscheiden wollen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden, …also – nicht sehr“. (2)

Vorsichtiger, aber dennoch mit Gedankenspielraum hatte die SPÖ Wien bereits am 24. April eine Äußerung „ihres“ Bürgermeisters Michael Häupl getwittert: „Ich werde alles dafür tun, einen Bundespräsidenten Hofer zu verhindern!“ Viele User fragten danach, was „alles“ genau bedeute. Einige sogar, ob das auch Wahlbetrug einschließe. (3)

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Der Daten-Leak

Eine weit höhere Zahl von Österreichern stellte sich genau diese Frage am Abend des zweiten und entscheidenden Wahlgangs gleich noch einmal. Als Norbert Hofers nicht mehr einzuholender Vorsprung von 58% ab einer gleich hohen Stimmauszählungsquote halbstündig in sich zusammenschmolz.

Bis auf das gerundete Endergebnis von 52:48, das als „vorläufig amtlich“ verkündet wurde, weil dort „die Briefwählerstimmen noch nicht eingerechnet“ waren. Nun „passierte“ – selbsterklärtermaßen „unbeabsichtigt“ – etwas Interessantes: Für kurze, sehr kurze, Zeit tauchte auf der Homepage des mit der Wahlauszählung beauftragten rot-schwarzen Innenministeriums das Endergebnis INKLUSIVE mengenmässig sehr genau berechneter Briefwählerzahlen auf. (4)

Das Innenministerium erklärte rasch, es habe sich um einen Irrtum gehandelt. Der Leiter der Wahlbehörde Robert Stein – Klubvorsitzender der SPÖ Wien und damit untergebener Genosse von Bürgermeister Häupl – behauptete, man habe “das Funktionieren des komplexen Softwaretools vor dem Wahltag mit Testdaten“ geprobt. Das geschah nach Steins Angaben am 18.Mai. (5) Schon allein diese Erklärung musste überraschen, und so fanden sich bereits Minuten später unter dem Artikel der Presse verwunderte Kommentare von Fachleuten. tiroler1973 schrieb am 23.05.2016 um 12:53: „Als IT-ler finde ich es interessant, dass die Informatiker des Staates ein Produktivsystem mit Testdaten befüllen. Der Weg ist bei einer verantwortungsvollen EDV die andere Richtung. Man testet nie Daten in der Life-Umgebung. Dafür gibts die Entwicklungsumgebung und die Testumgebung.“ cw_t hängte sich eine halbe Stunde später mit dem Text „Ebenfalls IT, auch mich hat dieses Vorgehensmodell stark irritiert“ an.

Was aber bereits den der Computersoftware unkundigen Laien verwundern darf, ist die Tatsache, dass das rot-schwarze Innenministerium bei seinem am Wahlabend aufgepoppten – und angeblich 5 Tage vor der Wahl „geprobten“ – Ergebnis derart genau in den Kaffeesatz geblickt haben will. Denn das „Versuchs-Ergebnis“ mit Briefwahl entspricht auf’s Zehntelprozent, also in den 0,0x Bereich hinein, dem offiziell verkündeten Endergebnis ohne Briefwahl: 51,9 : 48,1%.

Es gibt lediglich drei Erklärungsmöglichkeiten für diesen mehr als seltsamen Vorgang:

· 1) die Briefwahlauszählung fand – gesetzeswidrig – schon am Wahlsonntag statt und das BMI-Ergebnis zeigte das Endergebnis eben dieser Briefwahlstimmen – damit hätte Hofer gewonnen.
· 2) die Briefwahlauszählung fand in Echtzeit statt und das BMI-Ergebnis zeigte die Gesamtstimmen – damit hätte wieder Hofer gewonnen.
· 3) das BMI-Ergebnis stammte tatsächlich vom 18. Mai; in diesem Fall fragt sich, wie man schon damals das „vorläufige amtliche Endergebnis ohne Briefwahlen“ haben konnte. Und wie man wissen konnte, dass dieses sich in der Endausscheidung noch wenden würde – denn selbiges vollzog die regierungsinterne IT-Abteilung durch Drehung der Zahlen richtig, wenn auch mathematisch falsch.

Alle drei Versionen sprechen für eine Wahlmanipulation. Die letzte Erklärungsversion, per Einleitunggssatz die offizielle der Wahlbehörden, ist die herausfordernste von allen dreien, denn sie legt nahe, dass der Ausgang der Wahlen nicht erst am Wahlabend, sondern bereits Tage im voraus auf ein gewünschtes Ergebnis geschoben wurde!

WIE die Behörden das dann im Einzelnen zuwege brachten, WAS da gebastelt und verschoben wurde, steht auf einem anderen Blatt. Auch dieses ist nicht unbeschrieben, denn in allen DREI möglichen Bereichen – Urne, Briefwahl, ungültige Stimmen – gibt es Auffälligkeiten.

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Keine Wahlmüdigkeit in Österreich. Bis zu 600 % Beteiligung

Beginnen wir mit dem, was in die Urnen gesteckt wurde – und was die langen Finger der rotschwarzen Beamtenschaft am Ende herauszogen. Dies fällt unter die Überschrift „Stimmen-Inflation“. Im Sondersprengel Linz wählten statt 3.500 mit einem Schlag über 21.000 Wähler, glatt 17.500 zuviel, und die Stimmen gingen fast alle an den EU-Wunschkandidaten Alexander Van der Bellen. 600% Wahlbeteiligung. Muss man auch erst mal „hinkriegen“. (6) (7)
In den Gemeinden des niederösterreichischen Ybbsgebietes lag FPÖ-Kandidat Norbert Hofer derweil überall vorne – außer in Waidhofen. (8) Hier „half“ Van der Bellen ein Zuviel an 4.200 Phantomstimmen. Wahlbeteiligung: immerhin noch 146,9 Prozent.

Die zweitgrößte sächsische Tageszeitung Morgenpost berichtete darüber in einem ausführlichen Hintergrundbericht – den sie inzwischen jedoch offline genommen hat. (9) Die Huffington Post ließ ihren „on“. Unter der Überschrift „Wahlbehörde spielt Vorfall herunter“ lesen wir also noch heute:
„Der Leiter der Wahlbehörde im Innenministerium, Robert Stein, versuchte die Panne am späten Montagabend in der Sendung ,Zeit im Bild‘ herunterzuspielen: ,Es liegt in der Natur der Sache, dass sich bei einem vorläufigen Ergebnis, die der Herr Bundesminister heute bekannt gegeben hat, Änderungen ergeben können.‘ Die örtliche Wahlbehörde habe ,leider auf elektronischem Weg ein nicht korrektes Wahlkartenergebnis übermittelt‘. Die falschen Zahlen würden bis 1. Juni ,eingefroren‘, die Bundeswahlbehörde werde dann aufgrund der ,Papierakten‘, der Stimmzettel also, das korrekte Ergebnis feststellen.“ (10) Kreidet man jemandem an, er „versuche etwas herunterzuspielen“, dann liest sich das schon recht eindeutig.

Zwei Alternativen sind drei zuviel: Die “ungültigen” Stimmen

Möglicherweise entschieden in Österreich auch – bezeichnenderweise – die ungültigen Stimmen den zweiten Wahlgang. Hier kam es ebenfalls zu einer ungewöhnlichen Vermehrung: Die „ungültigen“ Wahlzettel – auf denen es statt fünf Kandidaten, wie im ersten Wahl-Durchgang, diesmal nur zwei leicht zu unterscheidende gab – steigerten sich um knapp 80 Prozent. In Zahlen heißt das, von 92.655 im ersten auf 165.212 im zweiten Durchgang. Schon die Hälfte dieser Stimmen hätten Hofer zum Sieg gereicht.

Österreichisches Innenministerium und Systemmedien “rechnen” 52:48 = 50:50

Dank einer für rechtspopulistische Parteien völlig normalen Stimmenkernschmelze hielt die Wahlauszählung, wie oben gezeigt, am späten Wahlsonntag bei 52:48 für Hofer. Es war das „amtlich vorläufige Endergebnis“. Befremdlich indes, dass noch Stunden später quer durch alle Medien von einem „50:50 Gleichstand“ gesprochen wurde, sogar durch das Präsentieren „amtlicher Balken“ untermalt. Der vermeintliche Patt liess sich allerdings nur hinbiegen, indem man den – weggenuschelten oder gleich ganz unterschlagenen – Ausgang des Real-Urnengangs durch Reinrechnen einer völlig spekulativen Prognose der noch ausstehenden Briefwahlergebnisse aufhübschte. Sowohl Radiosender wie auch TV gingen hier Österreich- und Deutschlandweit mit, völlig orchestriert, wie gleichgeschaltet. Selbst im Internet musste man am Wahlabend heftig googlen, und zwar ganz punktuell nach „Vorläufiges amtliches Endergebnis/Österreich/Hofer“, um dieses auch tatsächlich zu finden.

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Die dritte Inflation: Briefwähler

Damit sollte nun also alles an den Briefwahlen hängen. Die, nach Beteiligung epochalen Urnen- und Ungültig-Ergebnissen, die dritte Tranche der Rubrik „I globs net“ servierten. Packen wir selbige der Übersicht halber in drei sichtbare Punkte

· 1. Die Zahl von einer – offiziell ausgewiesenen – Dreiviertelmillion Briefwählern erscheint bei 4,5 Wahlteilnehmern mit „sehr hoch“ noch vorsichtig bewertet.
· 2. Der Anstieg der – vordem zahlenmässig äusserst konstanten – Briefwahlstimmen gegenüber zurückliegenden Bundespräsidentenwahlen (2004 und 2010) um mehrere 100% erscheint unfassbar, futuristisch. (11)
· 3. Der Ausgang ist es gleichfalls, jedenfalls in dieser Größenordnung: Die angeblich entscheidenden Briefwähler – traditionell ältere und eher konservativ eingestellte Menschen – sollen sich nun klar gegen den Urnentrend entschieden haben. „Heraus“ kam eine Fast-Zwei-Drittel-Mehrheit für van der Bellen, der an der Urne unter 50% gelegen hatte. Während Hofer bei der Urnenwahl 7 von 9 Bundesländer gewann, „holte“ sein Widersacher „brieflich“ alle.

Trotz alledem blieb die Entscheidung knapp. Am Ende entschieden lediglich 30.000 Stimmen. Rein rechnerisch summieren sie sich schon mehr als hälftig aus dem Reservoir von nur zwei bekanntgewordenen intergalaktischen Wahlbeteiligungen. Sie lassen sich ebenso aus dem reichen Bestand an „Ungültigen“ zusammenaddieren.

Auch der überreich gefüllte Briefwählertopf bot dafür genug Inhalt – selbst noch auf der letzten Strecke der Zielgeraden. Der Vorsitzende der Wahlkommission im Inneninisterium, Robert Stein, erklärte am Wahlabend um 21.45 in der ZIB2 nach Bekanntgabe des vorläufigen amtlichen Endergebnisses, es lägen 740.000 Brief-Wahlzettel zur Auszählung vor und man schätze in der Behörde, dass es am Ende „etwas über 700.000 gültige Stimmzettel“ sein würden. (12) In der Bundeswahlbehörde wurde in dieser Zeit gerechnet. u.a. auch von Univ. Prof. Neuwirth, der nach Mitternacht auf seinem Blog und auf Twitter die konkrete Anzahl der amtlichen Wahlkarten -738.055 – bekannt gab. Der Eintrag ist bis jetzt unter dieser Adresse nachzulesen. (13) Bei Nachfrage auf Twitter, woher er, Neuwirth, denn diese Zahlen hat, antwortet er diese hätte er aus dem amtlichen BMI-Ergebnis. Am nächsten Tag aber waren aus den 738.055 Briefwahlstimmen, von denen man über 30.000 ungültig gestimmt schätzte 760.000 geworden – 96% davon außerordentlich gültig.

Der 30-Minuten Medienblackout: Hofer bricht zusammen, Bellen bei 90 %

Das wirklich Interessante ist jedoch, wie gesagt, die große Zahl der Briefwahlstimmen, ihr enormer Anstieg gegenüber den Vorwahen und vor allem die Gegentrendigkeit, mit der hier Bellen munter drauflospunktete. Je mehr er am Ende brauchte, desto mehr „bekam“ er dann auch. Unbeobachtet von der Öffentlichkeit, denn die Übertragung des österreichischen Fernsehens, welche die Briefwahldaten live übertrug, fiel just in dem Moment aus, als Bellen mit Wahlkarten geradezu erschlagen wurde. Bereits am 25. Mai war dies in einem Internetforum aufgefallen, das sich mit der Politik Irlands befasst (14) – ein Land, das mit EU-gesteuerten Plebisziten seine eigenen Erfahrungen hat, und wo man deshalb Wahlergebnisse auch einmal kritischer unter die Lupe nimmt. Bevor die Homepage des österreichischen Innenministeriums schwarz wurde, hatte sich ein User den Ist-Stand der Brief- und Gesamtstimmenwahl (links, blau) aufgezeichnet und am Ende, als die Seite wieder on war, mit dem Energebnis (rchts, grün) verglichen.

277,000 für Bellen (=Gesamtstimmen 2,071,528) FINAL 2,254,484
257,000 für Hofer (=Gesamtstimmen 2,195,719) FINAL 2,223,258 __________________________
In VollGesamtstimmen 4,267,247
4,477,742

Den Angaben zufolge wurden also in der Zeit des Blackouts 210,495 Briefwahlstimmen ausgewertet. Und die haben es „in sich“: Hofer schaffte nämlich im Endspurt nurmehr 27,539 Stimmen, Bellen dagegen 182,956. Das heisst Hofer erhielt in einem Kopf-An-Kopf-Rennen auf der Zielgeraden nurmehr 13%, Bellen 87%.
Auch die FPÖ-nahe „Blaue Allianz“ wunderte sich am 29.5.abends auf ihrer Homepage https://www.facebook.com/BlaueAllianz/ :
„Warum drehte das BMI am Montag, den 23.Mai das Datenportal gegen 14:45 Uhr ab ? OE24 berichtete im Liveticker : ..offenbar um die Spannung weiter zu erhöhen, hat das Innenministerium jetzt veranlasst, dass das Daten-Portal, von dem ÖSTERREICH und oe24.at in den letzten drei Stunden LIVE die Briefwahl-Auszählung übernommen haben, um 14.45 abgedreht wurde.“
Die Blaue Allianz, die am medialen Blackout zeitlich näher dran sind als die irische Quelle hat einen Screenshot vom Stand der Briefwahlauszählung für ganz Österreich aus dem Daten-Portal des BMI um 14:43. Das Ergebnis sieht man links (blau)
327.994 für Bellen FINAL 498.186
274.912 für Hofer FINAL 288.608

Zählen wir die Briefwähler unmittelbar vor dem Übertragungsende zusammen, und ziehen sie von den „amtich endgültigen“ ab, dann ergibt sich eine Differenz von 183.888 Stimmen, die im Dunkelbereich ausgezählt wurden. Und hier erhielt Hofer nur noch 13.696 Stimmen, Van der Bellen dagegen 170.192. Das wären 92,55% für van der Bellen und 7,44% für Hofer. Ein krasser Totaleinbruch des FPÖ-Kandidaten, der noch um 14:43 Hofer bei Briefwahlstimmen 45,59% gelegen hatte. „Was ist da wirklich passiert ?“, fragen die Betreiber der „Blauen Allianz“. Und mit Blick auf das Bellen-Ergebnis: „Warum dieser Stimmenzuwachs in den letzten 30 Minuten ?“ Gute Frage! Es ist nur eine unter vielen. Und erklärt, warum die Mehrzahl der Österreicher bezweifelt, dass es bei den Präsidialwahlen mit rechten Dingen zugegangen ist.

Heißt die Rache Strache?

Auch FPÖ-Chef Strache traut dem Ergebnis nicht. Alles sieht danach aus, dass er es anfechten will. Gelingt es ihm, einen transatlantisch-globalistischen Systemstaat und darin liegend die hochkorrupte Lobbykratie blosszustellen, es wäre ein völkspädagogischer Gewinn unschätzbaren Ausmasses, wahrscheinlich der größte seit dem Zweiten Weltkrieg.

Die Aufgabe ist nicht übergroß. Man braucht gar nicht erst die zurückliegenden internen Korrepsondenzen des österreichischen Innenministeriums zu sichten, die der Wahlleiter, es ist nicht nötig in den Briefverkehr des Wiener SPÖ-Chefs Häupl hineinzuschnüffeln – oder eine Stufe darüber in die Post einiger Apparatschiks in Brüssel. Es reicht die Verfügungnahme der namentlichen Liste jener „überraschend vielen“ Antragsteller auf Briefwahl. Die man dann online stellt, zum Gegen-Check durch den interessierten Untertan. Niemandem wäre geschadet. Die demokratischen Transparenz dagegen enorm befördet. Und ein Wahlergebnis wenigstens anteilig glaubwürdig gemacht, das, so wie verordnet und offensichtlich vorausgesehen, eher an Uganda oder die Dollfussära erinnert.

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(1) http://www.krone.at/Nachrichten/Sind_Geruechte_ueber_Wahl-Manipulation_uebertrieben-Ihre_Meinung_zaehlt-Abstimmung-5592
(2) https://www.youtube.com/watch?v=2h85hSsHt6A
(3) https://twitter.com/sp_wien/status/724280621783212034
(4) http://www.heute.at/bpw16/Riesen-Wirbel-um-dieses-Wahlergebnis-des-Ministeriums;art83655,1291428
(5) http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4994292/Was-ist-dran-an-der-Wahlkartenverschworung
(6) https://www.facebook.com/vdb2016/photos/a.1065002613571146.1073741827.1064774523593955/1074980442573363/?type=3&theater
(7) https://www.facebook.com/HCStrache/photos/a.226243068590.133860.74865038590/10153888176608591/?type=3&theater
(8) http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/ybbstal/Van-der-Bellen-in-Stadt-Waidhofen-Ybbs-vorne;art2540,740461
(9) https://mopo24.de/nachrichten/wahlbetrug-in-oesterreich-fpoe-hofer-strache–1469-prozent-wahlbeteiligung-68858
(10) http://www.huffingtonpost.de/2016/05/24/panne-waidhofen-wahl_n_10113346.html
(11) https://www.facebook.com/BlaueAllianz/photos/p.499575850250016/499575850250016/?type=3&theater
(12) http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2-Spezial-Wahl-16/9860515/Wahl-16-ZIB-2-Spezial/12796249
(13) http://blogs.neuwirth.priv.at/bildungundstatistik/2016/05/23/koennen-die-briefwahlstimmen-van-der-bellen-noch-zum-wahlsieger-machen/
(14) http://www.politicalirish.com/threads/was-the-austrian-presidential-vote-rigged.2518/

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18 Kommentare

  1. Es ist schon krass wie unterschiedlich Briefwahl und Urnenwahl ausgegangen sind, so als wären es zwei verschiedene Wahlen.
    So viel ich weiß, darf man Briefwahl nur in Anspruch nehmen, wenn man verhindert ist, an der Urnenwahl teilzunehmen.
    Wenn man die Verhinderunggründe prüfen könnte, wûrde sich schnell herausstellen, dass überwiegend Bequemlichkeit oder andere nicht echte Verhinderungen oder Manipulation als Begründungen vorlagen.
    Mir erscheint aber, viel wichtiger als Grund für die Wahlniederlage war die Darstellung von Norbert Hofer in den Medien.
    Lehre sollte sein, dass man bei den Moderationen der Politiker-Duelle nur neutrale Journalisten zulässt. Wenn ich eine Moderatorin zulasse, die ihr ganzes Leben lang, immer kritisch gegenüber der FPÖ eingestellt war, dann kann ich kein neutrales TV-Duell erwarten. Öffentlich-rechtliche Lumpen-Journalisten kämen als neutrale Moderatoren wohl kaum in Frage. Wenn ich bei uns den öffentlich-rechtlichen Gehirnwäsche-Funk einschalte, habe ich noch nie etwas über die Kosten der Asylanten und deren Kriminalität erfahren.

  2. wolfgang eggert am

    Der Sieg Bellens wurde im "nationalen Interesse" so hingebogen wie "man" es brauchte. "Man" ist das "pragmatische Österreich", ein anderes wäre wie schon unter der Haider/Schüssel-Regierung europaweit isoliert worden. Wirtschafts- und Finanzkrieg wären die Folgen gewesen. Die Worte des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Frans Timmermans sind da schon sehr deutlich. https://www.youtube.com/watch?v=6yW31PlzYDQ. Die Worte des Präsidenten Jean Claude – Abstimmen bis das richtige Ergebnis herauskommt – Juncker sind es ebenfalls.
    http://www.breitbart.com/london/2016/05/24/eu-vows-use-new-powers-block-elected-far-right-populists-power/
    Darüber wurde ohne jeden Zweifel offen zwischen EU-Vertretern und österreichischen Offiziellen im Vorfeld der Wahl in Brüssel und Wien gesprochen. Das ist der Hintergrund von vdBellens Worten "Strache spielt mit dem Feuer". Das ist der Grund, warum Hofer das Ergebnis so schnell "akzeptierte".

    Austria Gets The Extremist President It Didn’t Deserve
    James Mark Court Delingpole
    We were continually assured by the left-liberal media how awful it would be if the (supposed) "far-right" candidate Norbert Hofer won. But actually the victory of Green candidate Alexander Van der Bellen – on, likely, a rigged ballot – is far, far worse. It’s bad for democracy: Hofer lost by just 31,000 of the 4.64 million votes cast. Suspicions are bound to fall on the 700,000 votes cast in the postal ballot, which appears to be what swung it for Van der Bellen. But postal votes as we know – especially from the experience of Muslim-dominated constituencies in the UK – are prone to rampant fraud. Austrians who voted for Hofer are talking about "betrug" – fraud – and this may well be more than sour grapes. In some areas there was a remarkable 146.9 percent voter turnout. This stinks of a stitch up by the bien-pensant elite in unholy alliance with the immigrant bloc vote.
    Wikipedia: James Mark Court Delingpole has written for a number of publications, including: Daily Mail, Daily Express, The Times, The Daily Telegraph, and The Spectator. He is executive editor for the London branch of the Breitbart News Network. In 2005 Delingpole presented the Channel 4 documentary The British Upper Class. http://www.breitbart.com/london/2016/05/24/feared-austria-gets-extremist-president/

    • Karl Blomquist am

      @wolfgang eggert
      EU ist US-Filiale

      "Darüber wurde ohne jeden Zweifel offen zwischen EU-Vertretern und österreichischen Offiziellen im Vorfeld der Wahl in Brüssel und Wien gesprochen. Das ist der Hintergrund von vdBellens Worten "Strache spielt mit dem Feuer". Das ist der Grund, warum Hofer das Ergebnis so schnell "akzeptierte"."

      Letztlich vertritt die Filiale EU natürlich die Interessen des Mutterkonzerns USA, denn es sind die USA, die die deutsche Handelskonkurrenz schwächen oder zerstören, und dazu Mitteleuropa per mohammedanischer Flutung destabilisieren wollen;
      Ob Hofer auch persönlich unter Druck gesetzt wurde, die "Revolution der Wahlkarten" zu akzeptieren?

  3. Schopenhauer am

    Von den Österreichern siegen lernen!

    Schon jetzt müssen wir uns darüber Gedanken machen, wie man österreichische Verhältnisse bei der Wahl 17 unmöglich macht. So einen dreisten Wahlbetrug dürfen wir uns nicht gefallen lassen!

    Meldet Euch als Wahlhelfer und beobachtet die Auszählungen. 1% hat viel für die Wahlehrlichkeit getan und wir müssen das zukünftig dringend weiter führen.

    Aber wie geht man mit Manipulationen der Briefwahl um? Wie entdeckt man sowas? Grade hier wurde scheinbar extrem dreist betrogen. Ist sowas auch bei uns möglich?

    Was kann man gegen die Manipulation von Stimmzetteln tun? Stichwort Ungültigmachung?

  4. Karl Blomquist am

    "Revolution der Wahlkarten"
    http://www.krone.at/Oesterreich/Wiederholung_der_Wahl_steht_nicht_im_Raum-Minister_rueckt_aus-Story-512535

    Leserbriefe – Auszüge

    "Alleine die Tatsache das bei all den bisherigen Wahlen nur einige Zehntausend Briefwähler waren und bei der letzten dann plötzlich fast 900.000 muss einem schon zu denken geben. Ganz urplötzlich aus heiterem Himmel wollen fast eine Million Menschen per Brief und nicht Persönlich wählen, warum auch immer…… VDB Not my Präsident

    "Jetzt eiern die schon tagelang herum. In dieser Zeit wären die Wahlkarten schon 2 x neu ausgezählt worden.

    "Der Ablauf dieser Wahl ist nur mehr zum fremdschämen! Das Problem daran ist, dass die Akzeptanz gegenüber dem gewählten BP noch mehr sinkt und das Volk spaltet! Und das zu Recht!

    "Bei der Wahlkartenauszählung muss ja ordentlich was im Argen liegen. Ich will wissen, ob ich beschissen wurde oder nicht, unabhängig vom Ergebnis einer Neuauszählung. Warum haben die solche Angst vor einer Überprüfung?

    "Sollten noch mehr belegbare Vorfälle ans Tageslicht kommen, müsste nicht nur die Wahl wiederholt werden, sondern auch alle Verantwortlichen dementsprechend bestraft werden. Sie haben das Ansehen Österreichs im Ausland in höchstem Maße geschädigt und sind in diesem Fall zu hohen Strafen ohne Recht auf vorzeitige Freilassung zu verurteilen. Das sollte auch die politische Immunität unwirksam machen.

    "Wo ist, bzw. was ist das Problem einer Neuauszählung und Kontrolle der Wahlkartenstimmen ???? Interessant wäre auch zu wissen wieviel Wahlkartenstimmen ungültig waren. Wahlkartenstimmen ungültig zu machen das haben sich die Wähler nicht angetan, weil wenn es so wäre braucht man keine Wahlkarte zu beantragen. Also heraus mit der Sprache und keine Vermutungen anstellen hr. Innenminister. Wir brauchen Platz für eine ehrliche Demokratie !!! Warum will man da etwas verheimlichen ???

    "146% wahlbeteiligung,stimmen zu früh geöffnet und ausgezählt,doppelt gewählt durch briefwahl,14 jährige durften wählen,stimmen zerrissen)sogar in tschibutti geht die wahl demokratischer zu als in dieser bananen rep. hr hofer und hr. strache wenn sie dagegen nichts unternehmen verlieren sie an glaubwürdigkeit

    "Ich muss auch noch sagen, dass meine Mutter (96 J.)die in einem SZ in Linz lebt, es eigenartig fand, dass keine Kuverts vorhanden waren. Das Wahlformular wurde ihr von den Wahlhelfern abgenommen und in den Kasten geworfen.

    "Alle ungültigen Stimmen sollten kriminaltechnisch untersucht werden! ES steht im Raum das Hoferstimmen ungültig gemacht wurden.

    "was geschieht mit dem schwarzen Bürgermeister der Wahlzettel zerreißt? Möglicherweise hat davor einige Kuvert hinzugelegt, danach musste man welche zerreißen?

    "Warum nimmt man Robert Stein in Schutz? Niemand der korrekt arbeitet braucht irgendwer in Schutz nehmen. Das es bei dieser Wahl stinkt, dies zu entkräften dazu sind sie Minister.

    "Wieso sollte sich jemand die Mühe machen, eine Wahlkarte zu beantragen und abzuholen um dann ungültig zu wählen, Das hat doch keinen Sinn. Mit allen Mitteln Hofer verhindern, so lautete doch die Kampfruf. Und zu früh geöffnete Kuverts, ohne alle Beisitzer, machen solche Manipulationen leicht möglich. Übrigens mit den Stimmen der unter 16 jähri

    "Wären VdB und Konsorten faire und demokratische Menschen sollten sie eigentlich auf Neuwahlen, mit strengeren Kontrollen, bestehen. Da frage ich mich nur, vor was haben diese Herren Angst? Neue Wahlen mit dem gleichen Ergebnis und ohne gehäufter Vorfälle wären wesentlich besser als sich mit aller Macht gegen Neuwahlen zu stemmen.

    "Es wird die nächsten Tage noch mehr ans Licht kommen; Betrug in dieser Größenordnung kann nicht komplett vertuscht werden

    "Wenn ich daran denke, dass Herr Stein im Fernsehen am Sonntag abend verkündet hat, dass 744.000 Wahlkartenvorliegen, von denen ca. 40.000 nichtig (Unterschrift fehlt etz.) sein werden und ich später lese, dass 765.000 gültige Wahlkarten ausgezählt wurden, dann dürfen schon ein paar Fragen erlaubt sein: Hat Herr Stein keine Ahnung gehabt und irgendeine Zahl genannt, oder wurde da später noch manipuliert ?!?

    "Sind sich die Verantwortlichen eigentlich im Klaren, dass Veränderungen bzw. entfernen von Wahlkarten kein Kavaliersdelikt ist. Urkundenfälschung! Wir brauchen keine Neuwahlen, sondern ganz harte Strafen!

    "Tolle Logik, man bescheisst was das Zeug hält, wohl wissend, dass nur ein geringer Teil entdeckt werden wird. Und argumentiert, dass dieser "kleine Teil" nicht das Ergebnis ändert. No na!

    "ausserdem will Frau Merkel CETA und TTIP bis Ende des Jahres "durchpeitschen". Das geht nur mit Herrn Van der Bellen… daher… keine Wahlwiederholung oder Anfechtung denkbar, Alles paletti."

  5. Deutscher Beobachter am

    Anfechtung des Wahlbetruges in Österreich ist geboten !
    Die Lobby-Bilderberger korrupte Regierung SPÖ soll zur Hölle fahren !
    Es ist unfassbar wie frech sich ein niedergehendes Diktaturregieme mit allen Rafinessen gegen das Volk
    wehrt !
    Befangener Wahlleiter ! Täuschungsmanöver ! Angeblich alles spannend machen mit fehlender
    Übertragung und Datenblackout zum passenden Moment !
    Ich hatte Sonntag Abend zu meiner Frau schon gesagt : Pass mal auf wie die Freimaurer-Brüssel-Bankster
    Bilderberger durch zusätzliche angebliche Briefwahlwähler das wirkliche Ergebnis (Sieger: Hofer) fälschen
    werden ! Und genauso kam es .
    Für wie naiv und dämlich halten die Establishmentleute die Österreicher als Wähler ?
    Es kommt jetzt aber auf die Wähler in Österreich an durch massive Proteste alle auf die Straße zu gehen
    und die Regierungs-Establishmentleute abzusetzen !
    Schafft Ihr Österreicher als Volk es endlich Eueren Hintern auf die Straße zu bewegen zum Protest , oder
    seid Ihr feige und lasst andere die Arbeit allein machen, welche dann sicher zu wenig sind !?!
    +++
    Also auf geht es ! Massenproteste in Österreich ist Pflicht !
    Den wo Unrecht zu Recht erklärt wird ist Widerstand die Pflicht !
    Sonst wird Euch Allen von der EU-Räuberbande in Brüssel das Fell über die Ohren gezogen !

  6. Im eigenen Interesse und im Interesse der Demokratie sollte die FPÖ alles versuchen die undurchsichtigen Vorgänge dieser Wahl zu untersuchen bzw. untersuchen zu lassen und in der Öffentlichkeit auch verstärkt darauf hinzuweisen. Der Lösungsansatz hierzu kann auch von diesem Artikel kommen (Briefwahlantragsteller online stellen zur Überprüfung) bzw. Prüfung auf evtl. Doppelstimmabgabe!! Ich hoffe hier wird sich noch was tun. Es wäre der erste Schritt vom Anfag des Endes dieser EUDSSR !! Es kann nur noch besser werden.

  7. Einen wichtigen Punkt habt ihr vergessen: Der Leiter der österreichischen Wahlbehörde Robert Stein ist SPÖ-Funktionär!

  8. Karl Blomquist am

    Wir müssen auf Folgerichtigkeit achten. Wo sie fehlt, müssen wir ein Täuschungsmanöver vermuten.

    "Zählen wir die Briefwähler unmittelbar vor dem Übertragungsende zusammen, und ziehen sie von den „amtlich endgültigen“ ab, dann ergibt sich eine Differenz von 183.888 Stimmen, die im Dunkelbereich ausgezählt wurden. Und hier erhielt Hofer nur noch 13.696 Stimmen, Van der Bellen dagegen 170.192. Das wären 92,55% für van der Bellen und 7,44% für Hofer. Ein krasser Totaleinbruch des FPÖ-Kandidaten, der noch um 14:43 Hofer bei Briefwahlstimmen 45,59% gelegen hatte. „Was ist da wirklich passiert ?“, fragen die Betreiber der „Blauen Allianz“. Und mit Blick auf das Bellen-Ergebnis: „Warum dieser Stimmenzuwachs in den letzten 30 Minuten ?“"

    Wie sagt Sherlock Holmes:
    "Wir müssen auf Folgerichtigkeit achten. Wo sie fehlt, müssen wir ein Täuschungsmanöver vermuten."

    Der logische Schluss, dass hier ein Täuschungsmanöver vorliegt, ist dermaßen bezwingend, dass es nun an der österreichischen Regierung ist, den logisch begründeten Wahlbetrugsvorwurf zu widerlegen. Kann sie es nicht, dann ist davon auszugehen, dass ihr Auszählungsergebnis gefälscht – und Bellen nicht Präsident ist.

    • Manuel Reisinger am

      da muss man kein sherlock holmes sein: hier kursieren einfach jede menge falsche zahlen. zum beispiel:
      327.994 für Bellen FINAL 498.186
      274.912 für Hofer FINAL 288.608
      das ist falsch!
      siehe offizielle bmi-seite: http://wahl16.bmi.gv.at/1605-bw_ov_0.html
      die finalen zahlen waren 285.706 zu 460.404 derlei mathematische und statistische fehler gibt es zuhauf in diesem bericht, von dem her leider nicht ernstzunehmen weil auf falschen daten aufbauend…

  9. Volker Spielmann am

    Die Wahl der Freiheitspartei würde die Awarenmark erneuern

    Sollte es der österreichischen Freiheitspartei tatsächlich gelingen die Macht im Herzogtum Österreich zu erringen und damit die dortigen Parteiengecken zu stürzen, so würde dies auf die Erneuerung der Awarenmark hinauslaufen. Die besagte Freiheitspartei hat nämlich versprochen, daß sie die Scheinflüchtlingsschwemme ebenso wie das tapfere Ungarn mit einem Grenzzaun abwehren will. Hält sie ihr Wort und bleibt Ungarn stand, so müssen die Scheinflüchtlinge fortan einen ziemlichen Umweg über Rumänien, Polen und Tschechien machen, was dem deutschen Rumpfstaat wertvolle Zeit verschaffen sollte und diese muß zum Sturz der hiesigen Parteiengecken genützt werden. Die Schweizer dürften nämlich jeden Versuch der Scheinflüchtlinge über ihr Gebiet in den deutschen Rumpfstaat einzufallen wirksam unterbinden und es ist sehr zweifelhaft, ob die Norditaliener die Scheinflüchtlinge durchließen, schließlich sind schon heute die Delinquenten vom Mittelmeer eine wahre Landplage in Ausonien.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  10. Karl Blomquist am

    Das Problem der Krone ist es
    dass sie vom BRD-Konzern WAZ übernommen wurde.
    Was die Anti-FPÖ-Haltung erklärt.

    NIEDER MIT MERKEL

    • Abgesehen vom genannten Interview, bei welchem die Aussage sicher fragwürdig ist, sollte fairerweise aber auch gesagt werden, dass die Krone (meiner Meinung nach als einzige österreichische Tageszeitung) normalerweise nicht FPÖ kritisch erscheint. Ganz im Gegenteil, von der Krone wurden immer wieder Artikel veröffentlicht, welche die Anti-FPÖ-Einstellung anderer Medien im Vorfeld der Wahl kritisierten. Auch veröffentlicht die Krone online massenhaft kritische Leserkommentare, welche (zumindest aus meiner Erfahrung) bei jedem anderen Onlineportal nicht freigegeben werden.
      Während beinahe alle anderen österreichischen Medienanstalten (ganz oben auf der Liste: der rote Staatsfunk "ORF" oder "DerStandart" von Österreichs (seit 2009 jedes Jahr Teilnehmer) Oberbilderberger Oscar Bronner) gleichgeschaltet die FPÖ und Wähler denunzieren.

      • Karl Blomquist am

        @John Doe
        Stimmt normalerweise schon

        Aber jetzt, wo es für die VSA um die Wurst geht, um die Destabilisierung der deutschen Handelskonkurrenz per Flutung, und damit um die Herrschaft über Europa, liegt die Vermutung nahe, dass es da einen Wink von den Besitzern der Krone aus der VSA-Kolonie BRD gegeben hat.

      • Karl Blomquist am

        Die Krone ist gut
        Ohne einen BRD-Konzern als Besitzer wäre sie noch besser.

  11. Karl Blomquist am

    Es gibt ein starkes Motiv zu fälschen

    Es gibt die Möglichkeiten dazu,
    es gibt zahllose Unregelmässigkeiten und Merkwürdigkeiten.
    Und es gibt am Ende, am Folgetag (Montag) als Resultat ein ins Gegenteil gedrehtes Auszählungsergebnis.

    NIEDER MIT MERKEL

  12. Karl Blomquist am

    Beim Wiener Wahlkartencoup haben die VSA das Hauptmotiv

    Nach den ganzen Farben-, Blumen-, Obst- und Regenschirmrevolutionen jetzt die "REVOLUTION der WAHLKARTEN". Denn die VSA haben das Hauptmotiv, ihren Kandidaten, der für sie die Schleusen öffnet, durchzusetzen: Österreich ist das letzte Einfallstor nach Mitteleuropa

    Wenn der Riegel Schweiz – Österreich – Ungarn – Balkan geschlossen wäre, bestünde die Chance, die von den VSA zwecks Destabilisierung hauptsächlich der deutschen Handelskonkurrenz organisierte Flutung Europas mit Mohammedanern zu stoppen.
    Und ohne Destablisierung Europas kann ein grosser Wirtschaftsraum Europa-Russland-China mit den neuen Seidenstrassen entstehen. Dann sind die VSA aus dem Spiel und können nur noch ihren Hinterhof ausplündern.

    Die Obama-VSA werden also die Hölle in Bewegung setzen, um Österreich zu brechen. Man muss hier mit allem rechnen, diese "Revolution der Wahlkarten" inklusive. Diese Wahlauszählung ist ganz klar getürkt und damit UNGÜLTIG.

    Ohne den Wiener Wahlkartencoup könnte Merkel ihre schmutzigen Deals mit dem türkischen Despoten vergessen. Durch diesen Wahlfälschungs-Coup ist Österreich jetzt in einer genauso miesen Lage wie der Merkelstaat. Mit gleich zwei VSA-Handpuppen, ihrem Bello und dem Kern, an der Spitze, die sich mit Merkel die Hand reichen.

    Österreich sollte alles daran setzen, den Wahlkartencoup zu Fall und den Bello van der USA-Gnaden schnell wieder loszuwerden zu bringen, sonst ist bald Land unter.

    Denn, wenn die Globalisierer mit dem Wiener Wahlkartencoup durchkommen:
    Die nächste Welle über Italien rollt an.
    Da sich der Wahlkartencoup vermutlich nicht wiederholen lässt, wird man versuchen, den Frontstaat Österreich zu brechen und das Wahlvolk einfach auszutauschen:
    die mohammedanischen Invasoren bleiben künftig verstärkt in Österreich
    und werden dort eingebürgert.
    Die Handpuppe van der USA will keine Regierung angeloben, die das ändert.
    Operation Destabilisierung der deutschen Handelskonkurrenz gelungen.

    NIEDER MIT MERKEL

  13. Karl Blomquist am

    Die österreichische "Revolution der Wahlkarten"
    im Sinne der Destabilisierungs-Interessen der VSA

    Zunächst gab es die Farben-, Blumen- und Obstrevolutionen in den Staaten der Ex-Sowjetunion
    Regimechange in der Ukraine 2004
    Tibet-Theater, Abspaltungsversuche, 2008
    Putsch in Honduras 2010
    Arabischer "Frühling" seit 2011
    Öl-Kaperfahrt gegen Libyen 2011
    Regimechange-Krieg in Syrien seit 2011
    Erneuter Regimechange in der Ukraine 2014
    Versuchte Regenschirm-Revolution in Hongkong 2014
    Mohammedanische Destabilisierungs-Invasion nach Deutschland seit 2015
    Halber Regimechange im Ölstaat Venezuela Dezember 2015
    Regimechange in Argentinien Januar 2016
    Regimechange in Brasilien Mai 2016

    Und nun der Wahlkartencoup in Österreich,
    ganz im Sinne der Destabilisierungs-Interessen der VSA.

    NIEDER MIT MERKEL

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