Österreich: 4 Frauenmorde in 8 Tagen | Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will Asyl-Gesetz verschärfen

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Am Wiener Hauptbahnhof ist in der Nacht auf Dienstag eine 25-jährige Frau von ihrem eigenen Bruder mit einem Messer getötet worden. Bei dem festgenommenen und bereits geständigen Täter handelt es sich um einen 21-jährigen spanischen Staatsbürger afrikanischer Herkunft. Österreich ist erschüttert: Es war bereits der vierte Frauenmord binnen acht Tagen.

Medienberichten zufolge soll Messerstecher Eyob E. (21) in Wien als Koch gearbeitet haben, zuletzt jedoch arbeitslos gewesen sein. Er sei in die Drogenszene abgerutscht und habe den Kontakt zu seiner Familie in Spanien abgebrochen. Aus Sorge um ihn machte sich seine in Großbritannien lebende Schwester Eyerus E. (25) gemeinsam mit ihrer Adoptivschwester (32) auf den Weg nach Wien, um ihren Bruder zu suchen.

Am Wiener Hauptbahnhof kam es dann zu einem Aufeinandertreffen der Geschwister, das in einem Streit mündete. Die Situation eskalierte, und Eyob E. zückte ein Küchenmesser, mit dem er mehrere Male auf seine Schwester Eyerus einstach. Die 25-Jährige wurde so schwer verletzt, dass sie noch an Ort und Stelle starb. Die kurze Zeit später eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch ihren Tod feststellen. Der Täter versuchte zu flüchten, konnte jedoch von Mitarbeitern der am Hauptbahnhof eingesetzten Sicherheitsfirma dingfest gemacht und der Polizei übergeben werden. Auf dem Revier war der gebürtige Afrikaner aus Spanien sofort geständig.

In Österreich hat die Bluttat auch deshalb so viel Betroffenheit hervorgerufen, weil es sich bereits um die vierte Tötung einer Frau innerhalb von acht Tagen handelte. Der Direktor des österreichischen Bundeskriminalamtes, General Franz Lang, der seit 40 Jahren im Dienst ist, zeigte sich gegenüber der Kronen-Zeitung erschüttert. „So eine Serie an Frauenmorden in einer derartigen Dichte haben wir noch nie gehabt.“ Befragt von dem Blatt, wie diese Gewaltwelle an Frauen zu erklären sei, sprach Lang Tacheles. „Das hat viele Gründe. Unter anderem die Flüchtlingssituation. Viele erkennen, dass sie keine Aussicht auf Asyl haben, ohne Perspektive sind – und so staut sich Frust, Aggression. Es sind auch deutlich mehr Messer auf den Straßen im Umlauf. Hinzu kommt, dass Frauen durch Integration selbstbewusster werden, sich trauen, sich zu trennen.“ Der Kriminalamtschef forderte die Justiz auf, diesen Taten „harte Konsequenzen“ folgen zu lassen.

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Tatsächlich gehen drei der vier jüngsten Frauenmorde auf das Konto von Migranten. Die weiteren Fälle:

  • Am 8. Januar stach in Amstetten (Niederösterreich) der 37-jährige Senol D., ein österreichischer Staatsbürger türkischer Herkunft, mindestens 38 Mal auf seine 40-jährige Ehefrau ein – vor den Augen der gemeinsamen Kinder. Das Opfer verblutete. Laut Polizei sei Senol D. als „islamistischer Fundamentalist“ anzusehen. Gegen ihn lägen seit Sommer 2018 mehr als 30 Anzeigen vor.
  • Am 9. Januar erstach Roland H. (42) in der Marktgemeinde Krumbach (Niederösterreich) seine ehemalige Lebensgefährtin Silvia K (50). Es heißt, er sei im Ort schon länger negativ aufgefallen.
  • Am 13. Januar wurde in einem Park in Wiener Neustadt (Niederösterreich) die 16-jährige Manuela K. von ihrer Mutter erwürgt und unter Laub verscharrt aufgefunden. Der Tatverdacht fiel sofort auf ihren Ex-Freund, den 19-jährigen Yazan A., der als gewalttätig bekannt war. Der Syrer konnte in der darauf folgenden Nacht im 50 Kilometer entfernten Wien festgenommen werden und war geständig.

Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) kündigte an, politische Konsequenzen aus der jüngsten Serie von Frauenmorden zu ziehen: Zum einen will er sich auf EU-Ebene für eine Änderung der Statusverordnung einsetzen, zum anderen auch Änderungen im österreichischen Asyl-Gesetz initiieren. Seiner Ansicht nach soll künftig jegliche Straftat eines Migranten zur Aberkennung seiner Aufenthaltsberechtigung führen. Im Sinne eines Zero-Tolerance-Prinzips könnte dies auch für geringfügigere Delikte wie Ladendiebstahl gelten. „Je niederschwelliger, desto besser“, so Kickl.

Der Innenminister stellte klar:

Ich habe es satt, dass wir mit einer Situation konfrontiert sind, wo Menschenrechte und internationale Vereinbarungen diejenigen schützen, die unseren Rechtsstaat mit Füßen treten und diejenigen auf der Strecke bleiben, die österreichische Staatsbürger sind.“

Daher will er auch prüfen, ob syrische Straftäter in inzwischen befriedete Regionen ihres Heimatlandes abgeschoben werden können. Seine deutschen Amtskollegen aus Bund und Ländern hatten dies zuletzt abgelehnt.

Eine vom österreichischen Innenministerium eingesetzte Screening-Gruppe mit Experten aus Polizei, Justiz, Profilern, Opferschutzverbänden und der interdisziplinären Forschungsstelle für modernes Law Enforcement soll zudem alle Mordfälle, die sich seit dem 1. Januar 2018 ereignet haben und als Beziehungstat zu werten sind, neu aufrollen und kriminalistisch analysieren. „Dadurch soll ein präventiver Ansatz erzielt werden, wodurch künftige Gewalttaten verhindert werden können“, erklärte Kickl.

Die neue Linie der Mitte-Rechts-Regierung aus ÖVP und FPÖ in der Ausländerpolitik hat bereits Früchte getragen: Ende September 2018 befand sich Österreich bei den Rückgängen von Asyl-Erstanträgen auf dem zweiten Platz unter allen 28 EU-Staaten. Zugleich stieg die Zahl der Abschiebungen unter Innenminister Kickl um 47 Prozent. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 10.326 ausreisepflichtige Migranten in ihre Heimatländer zurückgeschickt. In 4.661 Fällen erfolgte eine Abschiebung, weil die Ausländer ihrer Ausreisepflicht nicht nachgekommen waren. Diese Zahl war so hoch wie nie zuvor.

Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

16 Kommentare

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    1.Von 4 Fällen sind 2 = 50% Familienangelegenheiten von Infiltranten,die auf diese Art die Zahl der Infiltrierten vermindern .Müssen wir da wirklich eingreifen? Die Inhaftierung eines Straftäters kostet pro Jahr rd. 70.000 Thaler,etwa das zehnfache eines Hartz-4ers. 2. Abschiebungen verringern die Zahl der Infiltranten nur ganz unwesentlich,sind sehr teuer und würden deshalb nur Sinn machen,wenn sie unmittelbar nach der Verurteilung erfolgen würden,was mW. nicht der Fall ist.

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    Für ein großes Aufwachen reicht das immer noch nicht!!! Wo sind wir stolzen Europäer??? Weichgespült bis zum geht nicht mehr erdulden wir alles ohne Gegenwehr!! Die Mehrheit pennt einfach weiter….. Europa ist verloren! Traurig aber wahr…… Wer es bis jetzt nicht verstehen könnte das da auf politischer Ebene alles schief läuft, der wird es in 10 Jahren auch nicht verstehen!

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    Nicht du Hase :-D am

    Hmmmm Österreicher morden… machen auch Deutsche zu Hunderten im Jahr. Traurig…. ja aber eigentlich bis auf den Ort wo das passiert keine Zeile Wert.

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      Lösung:
      Einheimische Delinquenten zur Hause zur Rechenschaft ziehen.
      Ausländische Delinquenten gar nicht erst reinlassen.
      Schon eingedrungene ausländische (potentielle) Delinquenten raus.

      Da die BRD-Völkermord-Regierung aber nicht nach diesem gesunden Schema vorgeht,
      das über Jahrhunderte und Jahrtausende das Überleben der Völker sicherte,
      ist jede Zeile wichtig, die auf diese Perversion hinweist.

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    In diesem bekloppten Länd wäre es eher so das, wenn sich der Vater einer von einem Syrer oder Afghanen oder wo das ganze Mördervolk auch herkommt, hier gehätschelt wird, "effektiv" wehren würde, weil die Justiz hier gegenüber diesen ekelhaften verbrecherischen Eindringlingen zu lasch uteilt, diesen aber für den rest seines Lebenas einbuchten würde.

    Oh, wie ich diese elende Merkel und ihre Helfeshelfer alle hasse ! Und aber auch die, welche dieses "Pack" immer wieder an die Macht bringen !

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    Sachsendreier am

    Absolut schlimm, wie es heutzutage in den europäischen Ländern zugeht. Und man ist keinesfalls Populist, wenn man behauptet, dass es mehrheitlich Neubürger sind, die Gewalt ausüben.
    Heute sah sich das Staatsfernsehen gezwungen, über ein Mordopfer zu berichten. Es gab natürlich auch einige Tage vorher schon solche, aber halt keine toten Migranten, wie der jetzt aufgefundene. Man staunt immer wieder, welch ein Unterschied da gemacht wird. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass im letzten Jahr, als ein Arzt von einem Asylanten erstochen worden war, das ÖR eine Stellungnahme abgab aufgrund von Kritiken, dass es keinerlei Mitteilung darüber von den Staatssendern gab, sie würden generell nicht über jeden einzelnen Mord berichten. Aber siehe da – sobald es einen Neubürger betrifft, der per Gewalt zu Tode kam, ist das sofort Thema in den Nachrichten, sogar mit Einspieler.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Man wartet noch immer auf den Aufschrei und die Proteste der Grünen Kampfemanzen und der sogenannten Frauenrechtlerinnen gegen die Moslemmorde, welche bei jedem Frauenwitz eines alten weißen Mannes sofort den Weltuntergang prophezeien,doch da hört man nur betretenes Schweigen.

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    brokendriver am

    Frauen- und Babymorde sind in Europa, in dem Schwarz-Afrikaner, Syrer und unsere
    geliebten Merkel-Afghanen (alles Koran-Islam-Moslems) mit dem Mord-Messer unterwegs sind,
    keine Seltenheit mehr.

    Im Januar hat ein Merkel-Afghane in Bad Kreuzach (Rheinland-Pfalz) einer schwangeren Frau
    im Krankenhaus das Messer in den Bauch gerammt. Mit der Folge, dass das Baby starb.

    Wen interessiert das noch im Merkel-Kalifat des CDU-SPD-Regimes ?

    In zwei Wochen sticht wieder ein Merkel-Moslem-Mörder zu und in drei Monaten
    wieder einer…

    ….wie im Märchen…und wenn sie nicht gestorben sind..leben sie noch heute…unter uns…

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    Jede Beziehungstat, die ein Fremder an einem Einheimischen begeht,
    ist zugleich auch ein rassistisches Verbrechen am Gastgebervolk –
    unabhängig vom Beweggrund.
    Mit dem ermordeten Partner wird ja zugleich auch ein Mensch getötet
    und nicht etwa z,B. eine Maus.

    So schrecklich das Blut auch ist,
    das u.a. an Merkels Händen klebt
    (vgl. Susanna Feldmann),
    so ist dennoch der drohende Völkermord
    eher über die funktionierenden Mischbeziehungen zu befürchten
    als über die (vielleicht sogar noch rechtzeitig) abgebrochenen.
    Die Halborientalen pflanzen sich ihrerseits mit Halbafrikanern fort,
    die ihrerseits zur Abwechslung mal wieder mit einem Ganzafrikaner oder -orientalen,
    weil die Demographie bald keine Ganzeinheimischen mehr bietet …
    Das soll’s dann gewesen sein.

    Gott schütze das Deutsche Volk.

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    Franz Schroeder am

    Was der Muslim besonders liebt ist,
    dorthin zu zieh`n wo`s Christen gibt.

    Er mutiert auch gern zum Islamist
    und tötet dann den Atheist.

    Zum andern gefällt`s dem Muselmann
    wer er den Christ ermorden kann.

    Wenn Atheist und Christ nicht reichen
    dann meuchelt er halt Seinesgleichen.

    Bevorzugt nimmt er dazu Sprengstoff
    zum schießen die Kalaschnikow
    auch mit Messer ist er sehr geübt
    was das Ergebnis selten trübt

    • Avatar
      brokendriver am

      Dankeschön, für dieses schöne Gedicht.

      Es zeigt, daß VolksVERLETZUNG in Deutschland mittlerweile zum guten Ton gehört.

      Dier Merkel-Messer-Moslem-Mörder sind unter uns..und sie bleiben…

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    Sonnenfahrer Mike am

    Endlich hat die FPÖ den Kurz so weit bekommen, daß Herbert Kickl, der für mich zur Zeit
    aller beste Politiker der FPÖ, echte Maßnahmen zum Schutz der Österreicher einleiten
    kann und darf. Meinen aller größten Respekt, meine aller größte Hochachtung und
    mein aller größten Dank an Herbert Kickl und die FPÖ. Mein Herz und meine volle
    Unterstützung gehört Euch. Viel, viel Erfolg und bitte, bitte weiter so. Ihr meine lieben
    Österreicher seit mit Herbert Kickl auf dem richtigen Weg. Und lasst Euch bitte bloß
    nicht von Kurz und/oder H.C. ausbremsen, denn es ist noch sehr, sehr viel zu tun
    und diese jetzt angekündigte Verschärfung kann und darf immer noch nur ein
    allererster Anfang zur Befreiung Österreichs und Europas von
    den nichteuropäischen Invasoren sein.
    Auf das Recht, Frieden und Ordnung wieder in Europa Einzug halten und die
    Versklavung und Ausrottung von uns Europäern gestoppt werde und
    Volksentscheide auf allen politischen Ebenen ins ganz Europa als Ergänzung
    und Korrektiv zur parlamentarischen Parteiendemokratie eingeführt werden.
    Es lebe Österreich und ganz Europa. Ein dreifaches Hoch
    auf Herbert Kickl und die FPÖ sowie auf ganz Österreich.

    • Avatar
      brokendriver am

      Frauen und Mädchen abstechen…

      ist der der neue "Volkssport" unserer geliebten

      Merkel-Messer-Mörder ?

  11. Avatar

    4 Frauenmorde in 8 Tagen

    Braucht die BRD möglicherweise auch, so als Krippenspiel der NWO Religion?

    Wer wird schon um die Politikerinnen und Damen vom Regiierungsfernsehen weinen?

    • Avatar
      brokendriver am

      "4 Frauenmorde in 8 Tagen"….tja..die Schlagzahl erhöht sich eben.

      Woran liegt das ? Gibt es zu viele Küchenmesser in Europa

      oder lernen wir gerade eine neue Form der Konfliktregelung von

      unseren Merkel-Neu-Moslems

      aus den Koran-Islam-Paradiesen dieser Welt ?

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