Liebe Sahra Wagenknecht, jetzt von Lügenpresse auf COMPACT umsteigen! ABO noch 6 Tage KOSTENLOS!

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Liebe Sahra Wagenknecht,

erinnerst Du Dich noch an das Foto? Du, Volker Becker und ich im Interview, 1995 – damals für die linksradikale Tageszeitung Junge Welt. Mei, was waren wir jung und naiv! Danach haben sich unsere Wege getrennt, ich habe mich von den linken Lügen gelöst und COMPACT mitgegründet. Aber auch bei Dir spüre ich ab und zu noch Volksbezug: Wer das Gastrecht missbraucht, der hat das Gastrecht dann eben auch verwirkt,“ sagtest Du im Januar 2016 über die Rapefugees von Köln. Seither stehst Du unter Beschuss der eigenen Leute und der Linkspresse von Junge Welt und Neues Deutschland (die übrigens, so die gestrigen IVW-Zahlen, wieder mal kräftig Auflage verloren hat).

 

Jetzt wäre es Zeit für einen Wechsel, liebe Sahra. In der AfD könntest Du einen linken Flügel bilden! Wenn Dir der Schritt zu groß ist, trau Dich wenigstens, jetzt von der linken Lügenpresse auf ein COMPACT-Abo umzusteigen. Noch zehn Tage – bis 31. Juli – gibt es kostenlose COMPACT-Abos, gesponsert von einem Pegida-Gönner.

 

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25 Kommentare

  1. Bernd Nowack am

    Lieber Jürgen Elsässer!

    Es ist jedem klar, daß Ihr Angebot an Sarah Wagenknecht nicht ernst gemeint ist, aber spinnen wir doch mal, das es ernst gemeint wäre und die gute Sarah würde in die AfD eintreten, dann würde ihr 100%ig das gleiche passieren, wie dem Dr. Gedeon.

    Dr. Gedeon ist der mir einzig bekannte Politiker der AfD der aus dem linken Spektrum kam. Dr. Wolfgang Gedeon (geb. 1947) ist Arzt und Politiker (fraktionsloser AfD-Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg seit März 2016). Gedeon war viele Jahre lang aktives Mitglied der KPD/ML. Unter den Arbeitern war Dr. Gedeon sehr beliebt. Es gab in Gelsenkirchen einen Spruch unter den Arbeitern: „Wer einen Schein braucht, geht zu M., dem Geiger (der Arzt war Hobby-Geiger), wer gesund werden will, geht zu Gedeon.“ Dr. Gedeon war Mitglied bei den „Ärzten gegen Atomkraft und Krieg“ und bei der „Volksfront gegen Faschismus und Krieg“, außerdem aktiv in der Anti-AKW-Bewegung und Friedensbewegung. Er war auch Vereinsarzt von einer ASG (Arbeiter-Sport-Gemeinschaft). Seit April 2013 ist er Mitglied der AfD. Also ein respektabler Lebenslauf im Gegensatz zu den Lebensläufen vielerAfD-Mitglieder, die jahrelang aktives Mitglied von CDU oder FDP waren und damit den volksfeindlichen Kurs mit zu verantworten haben (Sozialabbau, Aufrüstung, Anlehnung an Amerika, Umvolkung, Euro-Einführung und, und, und).

    Was passierte nun mit diesem, auch bei der AfD-Basis beliebten Mann? Ein Herr Meuthen spielte sich als Großinquisitor auf und sog aus den Büchern von Dr. Gedeon, die zusammen über 1000 Seiten haben, zwei Sätze heraus, die sich kritisch mit den Juden befassen. Es kam zur Anzeige wegen antisemitischer Äußerungen. Während die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellte, da sie keine Strafbarkeit feststellen konnte, mobbte Meuthen Dr. Gedeon, wollte ihn aus der Fraktion im Landtag von BW raushaben. Da er die erforderliche Mehrheit nicht bekam, da trat Meuthen mit einigen bourgeoisen Typen aus der AfD-Fraktion aus. Die Außenwirkung war fatal. Dr. Gedeon trat daraufhin freiwillig aus der AfD-Fraktion aus, weil er die Sache der AfD über seine persönliche stellte. Ausgerechnet so ein Typ wie Meuthen ist nun in der Führungsspitze der AfD, der über jedes Stöckchen springt was die Systemmedien hinhalten und der die Antisemitismus-Keule schwingt, wie es nicht mal die Grünen machen? Daß einem langjährigen emsigen Vertreter des Systems (Meuthen war u.a. Referent im Hessischen Ministerium der Finanzen, Studiendekan der Fakultät Wirtschafts-, Informations- und Sozialwissenschaften, Senatsbeauftragter für die Auslandskooperation Südafrika). Das dem ein linker Dr. Gedeon nicht in den Kram paßte, das konnte man sich ausrechnen und das würde auch mit Sarah Wagenknecht passieren, daß die in der AfD die Mehrheit habenden alten reaktionären Systempolitiker eine sozial denkende Sarah Wagenknecht in „ihrer“ Partei nicht dulden würden, zumal Typen wie Meuthen auf der anderen Seite der Klassenkampffront steht wie die Sarah. Meuthen wettert gegen eine „soziale Vollkaskomentalität“. Im Grundsatzprogramm der Bundespartei heißt es, man wolle „auf breiter Front deregulieren“. Die Sarah will das Gegenteil. Das paßt nicht zusammen!

  2. Andre90Dresden am

    Egal ob Frau Wagenknecht bei der Linken ist oder nicht, ich möchte einfach nur realitätsnahe Politiker die nicht Dinge/Probleme dem Volk zumuten, die sie selber nicht ertragen müssen. Wenn ein Til Schweiger aus seiner ummauerten Villa mit dem Finger in Richtung Getto zeigt, und fordert, dass Ausländer und Geringverdiener klar kommen müssen, kommt mir der Kaffee hoch.
    Frau Wagenknecht kann sich gut ins normale Volk und auch Politiker reinversetzen. Das können auch viele AfDler. Leider nimmt Merkel und Co die Ängste, Probleme und Sorgen der Bevölkerung nicht wahr. Also ist Merkel nicht wählbar!!!

  3. Die Sarah hat Schiss, sie traut sich nicht. Schade. Sie wird als linke Frau Bosbach enden.

    • Bernd Nowack am

      "Die Sarah hat Schiss, sie traut sich nicht."

      Na, wohl eher hätte die AfD Schiss, wenn Sarah Wagenknecht die Partei auf sozialen Kurs bringen würde.

  4. Stalin-BelobigerInnen haben in der GG-BRD-treuen, demokratischen AfD so wenig verloren wie verbohrte west-hassende Putin-Lutscher!!

  5. DieschweigendeMehrheit am

    Querfront, alles klar;im Osten nichts Neues.
    Freue mich schon auf die ersten Hochrechnungen der Bundestagswahl.

  6. Marc Thomas am

    Die Öffentliche Ordnung, aber vor allem die Öffentliche Sicherheit können nicht schnell genug erodieren. Der sich selbst zersetzende Liberaldemokratismus plus mögliche Abwehrreaktionen des Regimes sind hervorragender Boden für Verzweiflungs-Eruptionen. Zumindest für das Dt. Restmaterial, soweit es nicht zu alt, fett und krank ist; sich also wohlstandsbedingt überlebt hat. lol

  7. Volker Spielmann am

    Der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung schreitet im deutschen Rumpfstaat wahrlich schnell voran

    Nachdem zum Jahreswechsel Anno 2015 auf 2016 zu Köln sich mehrere Tausend fremdländische Eindringlinge zusammengerottet haben, um über unsere deutschen Frauen und Mädchen herzufallen und zu marodieren, haben sich Mitte Anno 2017 im beschaulichen schwäbischen Schorndorf Eintausend fremdländische Eindringlinge zusammengefunden, um auch dort zu marodieren und über unsere deutschen Frauen und Mädchen herzufallen. Köln ist nun eine Großstadt mit ungefähr einer Million Einwohner, während Schorndorf um die 40,000 Bewohner zählt. Man mag daran ermessen, welchen Umfang die Streitmacht der Eindringlinge im deutschen Rumpfstaat schon angenommen hat. Der ethnisch-religiöse Kleinkrieg steht also vor der Türe und wer in diesem nicht als Schlachtvieh oder Gummipuppe mitwirken möchte, der ist gut damit beraten, seine Vorbereitungen zu treffen beziehungsweise zu beschleunigen. Die Parteiengecken haben indessen der Polizei befohlen, die Vorgänge herunterzuspielen und kleinzureden…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • MM Marlies Morgentau am

      "Eintausend fremdländische Eindringlinge zusammengefunden, um auch dort zu marodieren und über unsere deutschen Frauen und Mädchen herzufallen. …"

      Mittlerweile bewiesen das selbst die Zahl tausend, davon nur ein paar Ausländer, auf ca. 100 geschrumpft ist .

      So produziert man Lügen !

      • Volker Spielmann am

        @MM Marlies Morgentau

        Wohl eher haben die Parteiengecken die Polizei dazu gezwungen, die Zahlen nach unten zu schönen, damit unser deutscher Volkszorn nicht zu sehr dadurch entfacht wird. Der Name ist hier übrigens mal wieder Zeichen und entlarvt den Antifanten. Denn wer sich als Deutscher nach dem VS-Amerikaner Morgensau nennt, der muß mindestens ebenso krank im Kopf sein wie ein Ire, der sich nach dem Engländer Oliver Cromwell nennt.

  8. Sternenhimmel am

    Mit der Nichtnennung der Täternamen wird der Spekulation doch erst Futter gegeben. Wenn es ein Deutscher oder gar ein "Nazi" war, wird darüber meist ausführlich berichtet. Die "Qualitätsmedien" erreichen mit ihrer Berichterstattung nur, daß sich viele Menschen von den Medien abwenden und nicht mehr glauben, was berichtet wird. Ich lese schon lange keine Zeitungen mehr und die Nachrichten im Fernsehen sind auch passè.

    • Russen und Bulgaren werden auch problemlos benannt. Das waren die beiden bekannten U-Bahn – Treter. Wobei der Bulgare höchstwahrscheinlich eher einer ethnischen Minderheit angehört, welche dann wiederum wegen angeblicher Diskriminierung auch nicht angegeben werden darf.
      Man weiß doch mittlerweile genau, um welches Klientel es sich handelt, wenn die ethnische Zugehörigkeit nicht erwähnt wird.

  9. brokendriver am

    Die Mainstream-Lügen-Medienwerden auch weiterhin geschlossen hinter Muslima-Merkels-CDU- Flüchtlingspolitik stehen und keine Kritik üben
    sowie ihren Lesern Lügen auftischen und die Wahrheit über die schleichende
    Islamisierung und Muslimisierung Deutschlands nachhaltig verschweigen…

    Lügenpresse ist und bleibt eine ernst zu nehmende Gefahr für jeden
    freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.

    Warum ?

    Weil Fakten und Informationen selbst bestimmte Willensbildungsprozesse
    von freien Bürgern erst möglich machen.

    Drum gilt der Merksatz auch weiterhin:

    Lügen haben kurze Beine und die Lügenpresse sinkende Auflagen….

  10. brokendriver am

    Cool bleiben…

    ..die Lügenpresse verliert tagtäglich immer mehr Leser

    ..und die Auflagen sinken….

    ..ein kleines Zeichen der Hoffnung und für mehr Wahrheit im Land.

    ..COMPACT-Leser haben keine Angst vor der Wahrheit.

    ..1x im Monat gibt es Fakten, Fakten und nochmals Fakten…

  11. Das Bild wirkt eher abschreckend und dient somit weniger zur Abbojagd. Ein Printmedium sollte stehts mit ansehlichen jungen Damen werben.

    • Marques del Puerto am

      LOL….da rennen Sie nur offene Türen bei mir ein.
      Da war mir das Bild mit Suffke und Suffke viel lieber *g*

      Mit besten Grüssen

    • @LOL

      Das it eben authentisch. So sieht eine neue Leserin des COMPACT Magazins aus. Könnte man denn mit Ihrem Konterfei Werbung machen? Oder geht Ihre Frau auch lieber alleine einkaufen?

      Viele Grüsse,

      HvH

      • Marques del Puerto am

        Das erste Bild was das Beste mit Onkel Jürgen und dem Lutz Bachmann, jetzt kommt nüscht besseres mehr gewöhnt euch dran….

    • Jann a.d.F. Ihmels am

      Dann kaufen Sie lieber den Playboy… Ich kaufe das Compact Magazin wegen seiner Inhalte und nicht wegen einer sexy Verpakung. Ich finde die provokativen Fronten immer wieder sehr gelungen. Weiter so.

    • Fischer's Fritz am

      @LOL
      Also ich finde Dr. Sarah Wagenknecht äußerlich (Betonung liegt auf äußerlich) ziemlich attraktiv und viele andere vermutlich auch. Sonst hätte sie wohl kaum den Beinahmen " die schöne Sarah". Und doof ist sie sicherlich auch nicht. Was mir an ihr überhaupt nicht gefällt, ist ihre (frühere ?) Stalin-Affinität ebenso übrigens, wie Herrn Elsässers früherer Karriere-Verlauf linksextremen Spektrum. Aber sind wir letztlich nicht alle Sünder vor dem Herrn? 🙂

      • Bernd Nowack am

        Fischers Fritz:

        "Was mir an ihr überhaupt nicht gefällt, ist ihre (frühere ?) Stalin-Affinität ebenso übrigens, wie Herrn Elsässers früherer Karriere-Verlauf linksextremen Spektrum. Aber sind wir letztlich nicht alle Sünder vor dem Herrn?"

        Wenn Sie und auch Compact behaupten, daß Sarah auf Stalin abfuhr, dann ist das plumpe Demagogie, wie es auch plumpe Demagogie ist, daß es bei Pegida von Nazis wimmelt.

        Sarah war noch eine Stalinistin, sie lehnte schon zu DDR-Zeiten und erst recht nach der Wende Stalin ab. Auf Fakten bin ich gespannt, ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Ohne Fakten ist dies nur plumpeste Diffamierung.

        Zu Elsässers "Sündenfall" für das ND und die Junge Welt zu schreiben: Besonders in den 90er Jahren waren das die einzigsten großen Zeitungen die gegen Mißstände des Kapitalismus der Nachwendezeit schrieben und da stand Elsässer auf der richtigen Seite. Daß diese Organe sich später zu Steigbügelhaltern der Umvolkung und des Multikulti entwickeln würden, das konnte man damals nicht absehen.

        Bürger die damals "Die Welt", "Bild" oder den "Bayern-Kurier" lasen, oder die gar in der CDU oder FDP waren, die waren schon damals Reaktionäre und sind es heute noch, weil sie heute auf der Welle der Entrüstung über die Umvolkung, der Globalisierung und der Islamisierung ihr Süppchen kochen wollen, zurück zu einem rückschrittlichen Staat.

        Das heißt nun nicht, daß ich mit allem was Elsässer damals schrieb, einverstanden war. Überhaupt nicht! So war ich mit seiner Haltung sich für Jugoslawien einzusetzen überhaupt nicht einverstanden, da stand ich voll auf der Seite der albanischen Freiheitskämpfer im Kosovo.

        Das hat aber auch damit zu tun, daß ich als früherer begeisterter Hörer von Radio Tirana mir gute Kontakte zu den Albanern aufbaute und bis heute an der Seite des albanischen Volkes stehe, einem Volk, welches 1944/45 der deutschen Wehrmacht einen ehrenvollen Abzug gewährte, welches als einzigstes von Deutschen besetztes Land die Juden die dort Asyl gefunden hatten nicht an die Deutschen auslieferte, im Gegensatz zu den Franzosen und den Jugoslawen. Der Verbrecher Tito hingegen ließ die deutsche Wehrmacht nicht ehrenhaft abziehen, sondern ließ Deutsche massakrieren und die deutsche Minderheit, wenn sie denn nicht gerade so entkommen konnten in KZ´s einsperren. Ganz übel, er ließ deutsche Kinder in "Heime" bringen, wo sie ganz gezielt dem Hungertod preisgeben wurden.

        Westdeutsche interessierten sich nie für ihre ums Leben gekommenen Landsleute und sie machten vergnügt Urlaub bei Tito, aber den deutschenfreundlichen Hoxha verdammten sie. Typisch für den ehrlosen Bundesbürger!

    • Bernd Nowack am

      Lol:

      "Das Bild wirkt eher abschreckend und dient somit weniger zur Abbojagd. Ein Printmedium sollte stehts mit ansehlichen jungen Damen werben."

      Ja, vielleicht mit dummen Gänschen, die nichts im Kopf haben?
      Sarah Wagenknecht was damals jung und schön und intelligent und ist es noch heute, auch wenn sie kein junger Hüpfer mehr ist.

      Wer kann wohl von den vielen feige unter einem Nicknamen hier postenden Kommentatoren der Sarah das Wasser reichen? Ich meine jetzt nicht ihre unbestrittene Schönheit, sondern ihre Intelligenz.

      Keiner!

      • Er ist ja ein richter Schwärmer, der Herr Nowack.
        Die Sarah sah sich wohl scon immer als "Wiedergeburt" der Rosa Luxemburg – pfui Teufel.

      • Bernd Nowack am

        Paul:

        "Die Sarah sah sich wohl scon immer als "Wiedergeburt" der Rosa Luxemburg – pfui Teufel."

        Ach, Sie hätten wohl auch 1918 auf der Seite der verbrecherischen Rechten gestanden, die Rosa Luxemburg ermordeten? Klingt ganz danach!

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