Nur noch HEUTE (Sonntag, 24 Uhr): COMPACT verschenkt Bücher von Gauland und Sellner

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Deadline am Sonntag, 10. Februar, 24 Uhr: Wer bis dahin COMPACT abonniert, hat diese Bücher in der Geschenk-Auswahl:

Martin Sellner, der Kopf der Bewegung legt seinen grandiosen Entwurf der Identitären hiermit vorAlexander Gauland, elder statesmen legt seinen Plan zum Konservativsein vor

Beide sind sie tolle Patrioten, und dennoch könnten sie unterschiedlicher nicht sein: Alexander Gauland, der elder statesman, der grandseigneur der Opposition. Früher in der CDU, direkt auf der Führungsebene der hessischen Landesregierung, jetzt desillusioniert von den Schwarzen und zu den wahrhaften Patrioten gewechselt.

Ganz anders Martin Sellner: Kopf und Gesicht der Identitären Bewegung. Früher rechtsaußen unterwegs, dann desillusioniert und klüger geworden, hat einen neuen Weg gefunden. Der Schwarm der Jugend, der Dutschke von rechts.

Beide haben aktuell etwas gemeinsam: Sie stehen im Visier der neuen Stasi. Im abstoßenden AfD-Dossier des Verfassungsschutzes wird außer Björn Höcke kein anderer so sehr denunziert wie Gauland. Und in Österreich versuchte die rot durchsetzte Justiz, Sellner und die Seinen als kriminelle Vereinigung abzuurteilen. Sellner hat es geschafft, er wurde in zwei Instanzen freigesprochen, die IB geht als Sieger aus der Schmutzkampagne hervor. Gauland hat den Kampf noch vor sich: Wie ein Damoklesschwert schwebt die Drohung des Inlandsgeheimdienstes über ihm, die größte Oppositionspartei zu kriminalisieren.

COMPACT steht zu beiden, wir sind für die Einheit der patriotischen Opposition. Als Ausweis der Solidarität offerieren wir die wichtigsten Bücher der beiden Denker in unserem Geschenk-Angebot für alle, die innerhalb der nächsten 48 Stunden COMPACT abonnieren. Sie finden die beiden Bücher unter „Prämien“ im Abo-Formular und können Ihre Wahl einfach anklicken. Die weiteren Vergünstigungen für Abonnenten gibt es natürlich obendrauf. Die Frist endet am 10. Februar um 24 Uhr.

Gauland und Sellner und COMPACT – dazwischen passt kein Blatt Papier. Wir halten stand.

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

3 Kommentare

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    Michael Theren am

    Tja der Herr Gauland; wenn Herr Klonovski für ihn schreibt ist er brillant, wenn er selbst denkt unterirdisch….

    Und Herrn Sellners Engagement ist absolut zu würdigen, aber gibt es es denn unter den Patrioten niemand mit einem Hauch rhetorischer Begabung?

    Es ist wohl schlicht ein Generationenproblem (doch die Handystrahlung?), die Tage hatte ich noch einmal Interviews mit Schily, Meinhof, Mahler u.a. gehört….wie diese Leute jegliches Feindargument an sich abgleiten ließen und sofort konsequent ihre Ansicht vertreten haben, bewundernswert…
    Das Gespräch von Herr Sellner mit Herrn Ansar, schlicht peinlich, andererseits endemisch für die Opposition, zunächst wird sich entschuldigt, daß man noch lebt und dann hat der Feind schon gewonnen, weil man sich rechtfertigt kein Rassist zu sein und am Ende hat man doch alle lieb und muß sich selbst fragen, warum man denn eigentlich dagegen war….

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      @ MICHAEL THEREN

      Schily, Meinhof oder Mahler hatten mutmaßlich noch keinen
      gefestigten Schuldkomplex und kamen überhaupt nicht auf die
      Idee sich für ihre politische Einstellung entschuldigen zu wollen.

      Inzwischen sind einige Jahrzehnte Schuldkultpflege vergangen.
      (Der Staatsbürgerkundeunterricht in DDR-Schulen war nichts dagegen.)

      Heutige Grüne oder SPD Genossen und Linke würden zwar auch nicht
      auf die Idee kommen sich für ihren ideologischen Schwachsinn
      zu entschuldigen, aber sie bekennen sich zur deutschen Schuld.

      Das beeindruckt die CDU- Kanzlerin so sehr, dass sie genau das macht,
      was die linksgrün Versifften eigentlich wollen (z.B. Grenzen auf),
      natürlich nur im Interesse der internationalen Gemeinschaft.
      Man sollte nicht vergessen, dass schon einer von Merkles Vorgängern
      (der missratene Postkartenmaler beispielshalber) eine gewisse Vorliebe
      für muslimische Fachkräfte (z.B. in der Waffen-SS) hatte.

      Handystrahlung kanns also nicht sein!

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        Michael Theren am

        @Andor
        gut auf den Punkt gebracht, dieser Schuldkult ist ja nichts spezifisch deutsches, wenn auch bei uns ein bestimmtes Symptom überwiegt, die "Schuld" der "nichtexistenten" weißen Rasse (abnehmende einfach allem), ist im ganzen Abendland suizidal verbreitet….siehe Schweden.

        Die Sache mit vom Postkartenmaler und der Islamophilie wird gerne verbreitet, Germanen hat er dafür wohl auch verabscheut und Hühnerheini dafür dem persischen Manichäismus gehuldigt, aber um bei den simplen (historisch belegten) Fakten zu bleiben; der Großmufti war ein Agent des MI6 und sollte von Anfang an die Spannungen zwischen Juden und Moslems im Nahen Osten zunächst schaffen und dann eskalieren lassen (vor 1918 wußten die noch gar nicht, daß sie sich nicht mögen)

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